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Am 17.07.2026 ab 22:00 Uhr führten die Kreispolizeibehörde Unna, das Hauptzollamt Dortmund, die Stadt Kamen sowie das Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität (Steuerfahndungsstelle) Kontrollen in mehreren Objekten in Kamen durch. Der Fokus lag auf illegalen Glücksspielautomaten, nicht angemeldeten Gewerben und unversteuerten Waren wie Tabak und E-Zigaretten. Insgesamt wurden 40 männliche Personen angetroffen und identifiziert, 13 wurden vorläufig festgenommen. Bei 12 Personen wurde Bargeld im vierstelligen Bereich sichergestellt; sie wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Ein illegal betriebener Wettautomat wurde sichergestellt, zwei Geldspielautomaten wurden stillgelegt. Ein Objekt wurde versiegelt.Am 17.07.2026 ab 22:00 Uhr führten die Kreispolizeibehörde Unna, das Hauptzollamt Dortmund, die Stadt Kamen sowie das Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität (Steuerfahndungsstelle) Kontrollen in mehreren Objekten in Kamen durch. Der Fokus lag auf illegalen Glücksspielautomaten, nicht angemeldeten Gewerben und unversteuerten Waren wie Tabak und E-Zigaretten. Insgesamt wurden 40 männliche Personen angetroffen und identifiziert, 13 wurden vorläufig festgenommen. Bei 12 Personen wurde Bargeld im vierstelligen Bereich sichergestellt; sie wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Ein illegal betriebener Wettautomat wurde sichergestellt, zwei Geldspielautomaten wurden stillgelegt. Ein Objekt wurde versiegelt.0 Geteilt
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Landespolizeidirektion SteiermarkMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.07.2026 gegen 03:30 Uhr wurde ein 33-jähriger chinesischer Staatsangehöriger in Premstätten von Kräften der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) bei einem versuchten Einschleichdiebstahl auf frischer Tat betreten und festgenommen. Der Mann hatte ein unversperrtes Fahrzeug geöffnet und nach Wertgegenständen durchsucht. Er steht im Verdacht, im Zeitraum von 15. Juni bis 11. Juli 2026 im Bereich Seiersberg, Unterpremstätten und Graz mehrere Diebstähle aus abgestellten Fahrzeugen verübt oder versucht zu haben. Dabei wurde er mehrfach, jeweils mit einer Haube vermummt, von Videoüberwachungskameras erfasst. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand werden ihm insgesamt vier vollendete Diebstähle, ein versuchter Einbruchsdiebstahl sowie elf versuchte Diebstähle zur Last gelegt. Der Tatverdächtige zeigte sich bei seiner Einvernahme nicht geständig und wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert. #EinbruchAm 12.07.2026 gegen 03:30 Uhr wurde ein 33-jähriger chinesischer Staatsangehöriger in Premstätten von Kräften der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) bei einem versuchten Einschleichdiebstahl auf frischer Tat betreten und festgenommen. Der Mann hatte ein unversperrtes Fahrzeug geöffnet und nach Wertgegenständen durchsucht. Er steht im Verdacht, im Zeitraum von 15. Juni bis 11. Juli 2026 im Bereich Seiersberg, Unterpremstätten und Graz mehrere Diebstähle aus abgestellten Fahrzeugen verübt oder versucht zu haben. Dabei wurde er mehrfach, jeweils mit einer Haube vermummt, von Videoüberwachungskameras erfasst. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand werden ihm insgesamt vier vollendete Diebstähle, ein versuchter Einbruchsdiebstahl sowie elf versuchte Diebstähle zur Last gelegt. Der Tatverdächtige zeigte sich bei seiner Einvernahme nicht geständig und wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert. #Einbruch0 Geteilt
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Landespolizeidirektion WienMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.04.2026 gegen 18:30 Uhr beobachteten Polizisten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) im 15. Bezirk die Übergabe einer Tragetasche zwischen einem 27-jährigen montenegrinischen und einem 26-jährigen libyschen Staatsangehörigen. Kurz darauf traf der 26-Jährige mit einem 27-jährigen algerischen Staatsangehörigen zusammen. Die beiden Männer wurden vor dem Besteigen eines Taxis angehalten. In der Tragetasche befanden sich rund 1,1 Kilogramm Marihuana. Beim 26-Jährigen wurden zudem rund 1,4 Gramm Kokain, Bargeld und ein Pfefferspray sichergestellt. Der 27-jährige Montenegriner wurde in einem Wohnhaus im 15. Bezirk festgenommen; in seiner Wohnung fanden die Beamten rund 68,9 Kilogramm Marihuana und rund 3.000 Euro Bargeld. Am 10.05.2026 gegen 18:15 Uhr beobachteten EGS-Beamte in der U-Bahn Station "Kardinal-Nagl-Platz" eine weitere Suchtgiftübergabe. Ein 49-jähriger serbischer Staatsangehöriger übergab einem 28-jährigen serbischen Staatsangehörigen ein Sackerl. Beide wurden festgenommen; dabei wurden rund 152 Gramm Kokain und Bargeld sichergestellt. Bei Wohnungsdurchsuchungen fanden die Beamten weitere rund 6,7 Kilogramm Kokain und geringe Mengen Marihuana. Insgesamt wurden rund 70 Kilogramm Marihuana, rund 6,8 Kilogramm Kokain, 9.810 Euro Bargeld und ein Pfefferspray sichergestellt. Alle fünf Tatverdächtigen wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt gebracht. #DrogenAm 25.04.2026 gegen 18:30 Uhr beobachteten Polizisten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) im 15. Bezirk die Übergabe einer Tragetasche zwischen einem 27-jährigen montenegrinischen und einem 26-jährigen libyschen Staatsangehörigen. Kurz darauf traf der 26-Jährige mit einem 27-jährigen algerischen Staatsangehörigen zusammen. Die beiden Männer wurden vor dem Besteigen eines Taxis angehalten. In der Tragetasche befanden sich rund 1,1 Kilogramm Marihuana. Beim 26-Jährigen wurden zudem rund 1,4 Gramm Kokain, Bargeld und ein Pfefferspray sichergestellt. Der 27-jährige Montenegriner wurde in einem Wohnhaus im 15. Bezirk festgenommen; in seiner Wohnung fanden die Beamten rund 68,9 Kilogramm Marihuana und rund 3.000 Euro Bargeld. Am 10.05.2026 gegen 18:15 Uhr beobachteten EGS-Beamte in der U-Bahn Station "Kardinal-Nagl-Platz" eine weitere Suchtgiftübergabe. Ein 49-jähriger serbischer Staatsangehöriger übergab einem 28-jährigen serbischen Staatsangehörigen ein Sackerl. Beide wurden festgenommen; dabei wurden rund 152 Gramm Kokain und Bargeld sichergestellt. Bei Wohnungsdurchsuchungen fanden die Beamten weitere rund 6,7 Kilogramm Kokain und geringe Mengen Marihuana. Insgesamt wurden rund 70 Kilogramm Marihuana, rund 6,8 Kilogramm Kokain, 9.810 Euro Bargeld und ein Pfefferspray sichergestellt. Alle fünf Tatverdächtigen wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt gebracht. #Drogen0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.05.2026 gegen 22:00 Uhr begann eine Serie bewaffneter Raubüberfälle in den Wiener Bezirken Hietzing, Penzing und Rudolfsheim-Fünfhaus. Die Täter, eine Gruppe von drei bis fünf maskierten Männern, bedrohten ihre Opfer mit Pistolen und erzwangen die Herausgabe von Bargeld und Wertgegenständen. In zwei Fällen wurde geschossen. Die Täter flüchteten jeweils mit einem Auto. Nach umfangreichen Ermittlungen, darunter Zeugenbefragungen und Videoauswertungen, identifizierten die Ermittler das Tatfahrzeug. Bei einer Verkehrskontrolle wurde das Auto angehalten, was zur Ausforschung von sieben Tatverdächtigen im Alter von 18 bis 28 Jahren führte. Zwei Verdächtige stellten sich Anfang Juni freiwillig und legten Geständnisse ab. Die Staatsanwaltschaft Wien ordnete sieben Festnahmen und Hausdurchsuchungen an. Sechs Verdächtige wurden bereits festgenommen, der letzte flüchtige Tatverdächtige wurde am 15.07.2026 von der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) gefasst. Alle sieben Männer sitzen in Haft. #RaubueberfallAm 22.05.2026 gegen 22:00 Uhr begann eine Serie bewaffneter Raubüberfälle in den Wiener Bezirken Hietzing, Penzing und Rudolfsheim-Fünfhaus. Die Täter, eine Gruppe von drei bis fünf maskierten Männern, bedrohten ihre Opfer mit Pistolen und erzwangen die Herausgabe von Bargeld und Wertgegenständen. In zwei Fällen wurde geschossen. Die Täter flüchteten jeweils mit einem Auto. Nach umfangreichen Ermittlungen, darunter Zeugenbefragungen und Videoauswertungen, identifizierten die Ermittler das Tatfahrzeug. Bei einer Verkehrskontrolle wurde das Auto angehalten, was zur Ausforschung von sieben Tatverdächtigen im Alter von 18 bis 28 Jahren führte. Zwei Verdächtige stellten sich Anfang Juni freiwillig und legten Geständnisse ab. Die Staatsanwaltschaft Wien ordnete sieben Festnahmen und Hausdurchsuchungen an. Sechs Verdächtige wurden bereits festgenommen, der letzte flüchtige Tatverdächtige wurde am 15.07.2026 von der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) gefasst. Alle sieben Männer sitzen in Haft. #Raubueberfall0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.07.2026 durchsuchen Zollfahnder und Bundespolizisten im Auftrag der Berliner Staatsanwaltschaft eine Lagerhalle im Industriepark Ost in Ludwigsfelde. Es besteht der Verdacht auf ein Drogenlabor. Mehrere Verdächtige wurden vorläufig festgenommen. Spezialisten in Schutzanzügen sichern Spuren und untersuchen Stoffe zur Herstellung synthetischer Drogen. Der Bereich ist weiträumig abgesperrt. Die Ermittlungen richten sich gegen Organisierte Kriminalität. Die genaue Art und Menge der hergestellten Drogen ist noch unklar. #DrogenAm 15.07.2026 durchsuchen Zollfahnder und Bundespolizisten im Auftrag der Berliner Staatsanwaltschaft eine Lagerhalle im Industriepark Ost in Ludwigsfelde. Es besteht der Verdacht auf ein Drogenlabor. Mehrere Verdächtige wurden vorläufig festgenommen. Spezialisten in Schutzanzügen sichern Spuren und untersuchen Stoffe zur Herstellung synthetischer Drogen. Der Bereich ist weiträumig abgesperrt. Die Ermittlungen richten sich gegen Organisierte Kriminalität. Die genaue Art und Menge der hergestellten Drogen ist noch unklar. #Drogen0 Geteilt
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Polizei HammMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.07.2026 führte die Hammer Polizei einen Einsatz zur Bekämpfung der Betäubungsmittelkriminalität im Bahnhofsquartier durch. Zivilbeamte stellten von nachmittags bis zum Abend mehrere Drogenverkäufe von Marihuana beweissicher fest. Ein 30-jähriger Hammer deponierte eine Kunststofftüte in einem Hochbeet und übergab daraus einem 45-jährigen Hammer sowie einem 42-jährigen Polen Betäubungsmittel gegen Bargeld. Bei Kontrollen eines 24-Jährigen aus Iserlohn und eines 26-Jährigen aus Menden fanden die Beamten ebenfalls Marihuana. Die Drogen wurden beschlagnahmt, der 30-Jährige zur erkennungsdienstlichen Behandlung ins Polizeipräsidium gebracht. Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet. #DrogenAm 14.07.2026 führte die Hammer Polizei einen Einsatz zur Bekämpfung der Betäubungsmittelkriminalität im Bahnhofsquartier durch. Zivilbeamte stellten von nachmittags bis zum Abend mehrere Drogenverkäufe von Marihuana beweissicher fest. Ein 30-jähriger Hammer deponierte eine Kunststofftüte in einem Hochbeet und übergab daraus einem 45-jährigen Hammer sowie einem 42-jährigen Polen Betäubungsmittel gegen Bargeld. Bei Kontrollen eines 24-Jährigen aus Iserlohn und eines 26-Jährigen aus Menden fanden die Beamten ebenfalls Marihuana. Die Drogen wurden beschlagnahmt, der 30-Jährige zur erkennungsdienstlichen Behandlung ins Polizeipräsidium gebracht. Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet. #Drogen0 Geteilt
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Bundespolizei StuttgartMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.07.2026 setzten Ermittler der Bundespolizei einen Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Heidelberg an der Geschäftsadresse eines 29-jährigen deutschen Staatsangehörigen in Sinsheim um. Dabei wurden diverse Beweismittel sichergestellt. Dem Mann wird vorgeworfen, türkische Arbeitnehmer im Rahmen des beschleunigten Fachkräfteverfahrens eingeschleust zu haben. Als Geschäftsführer einer Personalvermittlungsfirma soll er unter missbräuchlicher Verwendung von Untervollmachten teils gefälschte Arbeitsverträge bei Ausländerbehörden eingereicht haben, was zu Vorabzustimmungen und Visaerteilungen in Ankara führte. Die Fachkräfte nahmen ihre Tätigkeit teilweise nicht oder nur kurz auf und tauchten unter. Die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Stuttgart leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Einschleusens von Ausländern und Urkundenfälschung ein. Der Beschuldigte ist polizeibekannt wegen Betrugs, Urkundenfälschung und Geldwäsche. #BetrugAm 14.07.2026 setzten Ermittler der Bundespolizei einen Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Heidelberg an der Geschäftsadresse eines 29-jährigen deutschen Staatsangehörigen in Sinsheim um. Dabei wurden diverse Beweismittel sichergestellt. Dem Mann wird vorgeworfen, türkische Arbeitnehmer im Rahmen des beschleunigten Fachkräfteverfahrens eingeschleust zu haben. Als Geschäftsführer einer Personalvermittlungsfirma soll er unter missbräuchlicher Verwendung von Untervollmachten teils gefälschte Arbeitsverträge bei Ausländerbehörden eingereicht haben, was zu Vorabzustimmungen und Visaerteilungen in Ankara führte. Die Fachkräfte nahmen ihre Tätigkeit teilweise nicht oder nur kurz auf und tauchten unter. Die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Stuttgart leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Einschleusens von Ausländern und Urkundenfälschung ein. Der Beschuldigte ist polizeibekannt wegen Betrugs, Urkundenfälschung und Geldwäsche. #Betrug0 Geteilt
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Polizei SteinfurtMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenSeit mehreren Monaten steht eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen im Stadtgebiet Steinfurt im Verdacht, verschiedene Straftaten zu begehen. Das Spektrum der Delikte reicht von Diebstählen und Sachbeschädigungen über Beleidigungen und Bedrohungen bis hin zu Gewaltdelikten wie etwa körperlichen Angriffen. Die Kreispolizeibehörde Steinfurt hat bei Bekanntwerden der Vorfälle direkt Kräfte aus verschiedenen Direktionen gebündelt und die Ermittlungen unmittelbar aufgenommen. Bei den Mitgliedern der Gruppe handelt es sich um Jugendliche, aber auch um Kinder. Einige der Kinder sind unter 14 Jahren und damit strafunmündig. Die strafrechtlichen Ermittlungen erfolgen in enger Abstimmung mit der zuständigen Staatsanwaltschaft. Neben der strafrechtlichen Ermittlungsarbeit wurden und werden auch in Zukunft weitere verdeckte und offene Maßnahmen der Polizei zur Erhellung der Straftaten und zur Identifizierung der Täter getroffen. Um weitere Mitglieder der Tätergruppe zu identifizieren und Straftaten aufzuklären, hat der Landrat Dr. Martin Sommer als Behördenleiter der Kreispolizeibehörde Steinfurt auf Antrag der Kreispolizei die strategische Fahndung angeordnet. Diese Anordnung erlaubt der Polizei, an Kriminalitätsschwerpunkten zeitlich limitiert auch verdachtsunabhängig Kontrollen durchzuführen. Flankierend zu den polizeilichen Maßnahmen stehen verschiedene Behörden im engen Austausch. In einem Netzwerk von Kreisjugendamt, Ordnungsamt, der Staatsanwaltschaft Münster und anderen Behörden finden runde Tische statt, um dem Phänomen strukturiert zu begegnen.Seit mehreren Monaten steht eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen im Stadtgebiet Steinfurt im Verdacht, verschiedene Straftaten zu begehen. Das Spektrum der Delikte reicht von Diebstählen und Sachbeschädigungen über Beleidigungen und Bedrohungen bis hin zu Gewaltdelikten wie etwa körperlichen Angriffen. Die Kreispolizeibehörde Steinfurt hat bei Bekanntwerden der Vorfälle direkt Kräfte aus verschiedenen Direktionen gebündelt und die Ermittlungen unmittelbar aufgenommen. Bei den Mitgliedern der Gruppe handelt es sich um Jugendliche, aber auch um Kinder. Einige der Kinder sind unter 14 Jahren und damit strafunmündig. Die strafrechtlichen Ermittlungen erfolgen in enger Abstimmung mit der zuständigen Staatsanwaltschaft. Neben der strafrechtlichen Ermittlungsarbeit wurden und werden auch in Zukunft weitere verdeckte und offene Maßnahmen der Polizei zur Erhellung der Straftaten und zur Identifizierung der Täter getroffen. Um weitere Mitglieder der Tätergruppe zu identifizieren und Straftaten aufzuklären, hat der Landrat Dr. Martin Sommer als Behördenleiter der Kreispolizeibehörde Steinfurt auf Antrag der Kreispolizei die strategische Fahndung angeordnet. Diese Anordnung erlaubt der Polizei, an Kriminalitätsschwerpunkten zeitlich limitiert auch verdachtsunabhängig Kontrollen durchzuführen. Flankierend zu den polizeilichen Maßnahmen stehen verschiedene Behörden im engen Austausch. In einem Netzwerk von Kreisjugendamt, Ordnungsamt, der Staatsanwaltschaft Münster und anderen Behörden finden runde Tische statt, um dem Phänomen strukturiert zu begegnen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.07.2026 begann vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen fünf Mitglieder einer Familie und einen weiteren Mann. Ihnen wird vorgeworfen, mit einem System von Scheinrechnungen rund 12 Millionen Euro Schwarzgeld erwirtschaftet zu haben. Die Angeklagten sind Ali O. (53), seine Ehefrau Emine O. (53), sein Bruder Yunus O. (45), seine Söhne Rifat O. (28) und Faruk O. (26) sowie Mustafa B. (26). Mehreren wird zudem die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Von Januar 2021 bis Dezember 2025 sollen sie Scheinrechnungen im Wert von rund 174 Millionen Euro ausgestellt haben. Vier der Männer befinden sich seit Dezember 2025 in Untersuchungshaft. Der Prozess ist bis Ende Oktober terminiert. #WirtschaftskriminalitätAm 07.07.2026 begann vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen fünf Mitglieder einer Familie und einen weiteren Mann. Ihnen wird vorgeworfen, mit einem System von Scheinrechnungen rund 12 Millionen Euro Schwarzgeld erwirtschaftet zu haben. Die Angeklagten sind Ali O. (53), seine Ehefrau Emine O. (53), sein Bruder Yunus O. (45), seine Söhne Rifat O. (28) und Faruk O. (26) sowie Mustafa B. (26). Mehreren wird zudem die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Von Januar 2021 bis Dezember 2025 sollen sie Scheinrechnungen im Wert von rund 174 Millionen Euro ausgestellt haben. Vier der Männer befinden sich seit Dezember 2025 in Untersuchungshaft. Der Prozess ist bis Ende Oktober terminiert. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenFünf Männer und eine Frau im Alter von 26 bis 53 Jahren sollen als vermeintliche Subunternehmer Scheinrechnungen für Gewerbetreibende ausgestellt und damit Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und Geldwäsche verschleiert haben. Mit dem kriminellen Geschäftsmodell sollen 12 Millionen Euro erwirtschaftet worden sein. Die Staatsanwaltschaft Berlin will das Geld einziehen. Die Vorwürfe lauten unter anderem: Bildung einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Steuerhinterziehung, Betrug und Verstoß gegen das Waffengesetz. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin. #WirtschaftskriminalitätFünf Männer und eine Frau im Alter von 26 bis 53 Jahren sollen als vermeintliche Subunternehmer Scheinrechnungen für Gewerbetreibende ausgestellt und damit Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und Geldwäsche verschleiert haben. Mit dem kriminellen Geschäftsmodell sollen 12 Millionen Euro erwirtschaftet worden sein. Die Staatsanwaltschaft Berlin will das Geld einziehen. Die Vorwürfe lauten unter anderem: Bildung einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Steuerhinterziehung, Betrug und Verstoß gegen das Waffengesetz. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.07.2026 gegen 03:30 Uhr wurde ein 33-jähriger chinesischer Staatsangehöriger von Kräften der „Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität“ bei einem versuchten Einschleichdiebstahl auf frischer Tat festgenommen. Der Mann hatte ein unversperrtes Fahrzeug geöffnet und es nach Wertgegenständen durchsucht. Der Verdächtige soll zwischen 15.06.2026 und 11.07.2026 im Bereich Seiersberg, Unterpremstätten und Graz mehrere Diebstähle aus abgestellten Fahrzeugen verübt beziehungsweise versucht haben. Er wurde dabei wiederholt – mit einer Haube vermummt – von Überwachungskameras erfasst. Dem 33-Jährigen werden vier vollendete Diebstähle, ein versuchter Einbruch sowie elf versuchte Diebstähle angelastet. Der Tatverdächtige zeigte sich nicht geständig und wurde in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert. #DiebstahlAm 12.07.2026 gegen 03:30 Uhr wurde ein 33-jähriger chinesischer Staatsangehöriger von Kräften der „Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität“ bei einem versuchten Einschleichdiebstahl auf frischer Tat festgenommen. Der Mann hatte ein unversperrtes Fahrzeug geöffnet und es nach Wertgegenständen durchsucht. Der Verdächtige soll zwischen 15.06.2026 und 11.07.2026 im Bereich Seiersberg, Unterpremstätten und Graz mehrere Diebstähle aus abgestellten Fahrzeugen verübt beziehungsweise versucht haben. Er wurde dabei wiederholt – mit einer Haube vermummt – von Überwachungskameras erfasst. Dem 33-Jährigen werden vier vollendete Diebstähle, ein versuchter Einbruch sowie elf versuchte Diebstähle angelastet. Der Tatverdächtige zeigte sich nicht geständig und wurde in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert. #Diebstahl0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.06.2026 gegen Mitternacht warfen unbekannte Täter eine Handgranate von der Lagerstraße aus über eine Steinmauer auf ein Gewerbegelände in Hamburg-St. Pauli. Die Handgranate detonierte auf dem Areal des ehemaligen Schlachthofs und verursachte Sachschäden an einem Gebäude und mehreren abgestellten Fahrzeugen. Personen wurden nicht verletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft, die Abteilung Organisierte Kriminalität des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen übernommen.Am 26.06.2026 gegen Mitternacht warfen unbekannte Täter eine Handgranate von der Lagerstraße aus über eine Steinmauer auf ein Gewerbegelände in Hamburg-St. Pauli. Die Handgranate detonierte auf dem Areal des ehemaligen Schlachthofs und verursachte Sachschäden an einem Gebäude und mehreren abgestellten Fahrzeugen. Personen wurden nicht verletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft, die Abteilung Organisierte Kriminalität des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen übernommen.0 Geteilt
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Zollfahndungsamt EssenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.07.2026 führten die Europäische Staatsanwaltschaft, das Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität NRW und das Zollfahndungsamt Essen im Rahmen der 'Operation Alba' Durchsuchungen und Festnahmen in Deutschland, den Niederlanden und Polen durch. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, Fahrzeuge von bereits verurteilten Hauptbeschuldigten gekauft und als Differenzbesteuerungsfahrzeuge weiterverkauft zu haben, um Umsatzsteuer zu hinterziehen. Der Gesamtschaden wird auf rund 300 Millionen Euro geschätzt, wovon etwa 15 Millionen Euro gesichert wurden. Drei Personen wurden festgenommen, mehr als 70 Beschuldigte sind identifiziert. Bei den Durchsuchungen wurden Waffen, Luxusfahrzeuge, Uhren, Bargeld und Schmuck sichergestellt sowie Fahrzeuge und Immobilien im Wert von über 2,5 Millionen Euro beschlagnahmt. Die Ermittlungen laufen seit Januar 2021, neun Personen wurden bereits rechtskräftig verurteilt. #BetrugAm 09.07.2026 führten die Europäische Staatsanwaltschaft, das Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität NRW und das Zollfahndungsamt Essen im Rahmen der 'Operation Alba' Durchsuchungen und Festnahmen in Deutschland, den Niederlanden und Polen durch. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, Fahrzeuge von bereits verurteilten Hauptbeschuldigten gekauft und als Differenzbesteuerungsfahrzeuge weiterverkauft zu haben, um Umsatzsteuer zu hinterziehen. Der Gesamtschaden wird auf rund 300 Millionen Euro geschätzt, wovon etwa 15 Millionen Euro gesichert wurden. Drei Personen wurden festgenommen, mehr als 70 Beschuldigte sind identifiziert. Bei den Durchsuchungen wurden Waffen, Luxusfahrzeuge, Uhren, Bargeld und Schmuck sichergestellt sowie Fahrzeuge und Immobilien im Wert von über 2,5 Millionen Euro beschlagnahmt. Die Ermittlungen laufen seit Januar 2021, neun Personen wurden bereits rechtskräftig verurteilt. #Betrug0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.07.2026 teilte die Polizei mit, dass ein 64-jähriger bulgarischer Staatsangehöriger nach monatelangen Ermittlungen des Landeskriminalamts Wien und der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) festgenommen wurde. Der Mann steht im Verdacht, seit Februar 2025 rund 70 Wohnungseinbrüche in Wien verübt zu haben. Nach einer Observation konnten die Beamten seine Aufenthaltsadresse ausfindig machen. Bei der Festnahme wurden Tatwerkzeug und mutmaßliches Diebesgut sichergestellt. Eine Hausdurchsuchung ergab weiteres Werkzeug. Der Verdächtige verweigerte die Aussage und wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt gebracht.Am 09.07.2026 teilte die Polizei mit, dass ein 64-jähriger bulgarischer Staatsangehöriger nach monatelangen Ermittlungen des Landeskriminalamts Wien und der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) festgenommen wurde. Der Mann steht im Verdacht, seit Februar 2025 rund 70 Wohnungseinbrüche in Wien verübt zu haben. Nach einer Observation konnten die Beamten seine Aufenthaltsadresse ausfindig machen. Bei der Festnahme wurden Tatwerkzeug und mutmaßliches Diebesgut sichergestellt. Eine Hausdurchsuchung ergab weiteres Werkzeug. Der Verdächtige verweigerte die Aussage und wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt gebracht.0 Geteilt
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Polizei SöstMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.07.2026 führte die Polizei Soest einen Schwerpunkteinsatz zur Kriminalitätsbekämpfung durch. Zivile Einsatzkräfte beobachteten am Bahnhofsvorplatz einen mutmaßlichen Betäubungsmittelhandel. Gegen den Tatverdächtigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden ein Mobiltelefon, Bargeld sowie eine geringe Menge Marihuana sichergestellt. Insgesamt führten die Beamten 23 Personenkontrollen durch. #DrogenAm 08.07.2026 führte die Polizei Soest einen Schwerpunkteinsatz zur Kriminalitätsbekämpfung durch. Zivile Einsatzkräfte beobachteten am Bahnhofsvorplatz einen mutmaßlichen Betäubungsmittelhandel. Gegen den Tatverdächtigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden ein Mobiltelefon, Bargeld sowie eine geringe Menge Marihuana sichergestellt. Insgesamt führten die Beamten 23 Personenkontrollen durch. #Drogen0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIm Prozess um eines der größten illegalen Waffenlager Deutschlands hat der erste Angeklagte vor dem Wuppertaler Landgericht ein Geständnis abgelegt. Ein 35-Jähriger räumte die Vorwürfe vollständig ein, ein 38-Jähriger ist grundsätzlich bereit auszusagen. Der 60-jährige Hauptangeklagte äußerte sich noch nicht. Den drei Männern werden Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und das Waffengesetz vorgeworfen. Ende Oktober 2025 hatten Ermittler in einem Gebäudekomplex in der Remscheider Innenstadt rund 300 scharfe Schusswaffen, darunter Maschinengewehre, Maschinenpistolen, Präzisionsgewehre, Panzerabwehrwaffen und Handgranaten sowie fast 100.000 Schuss Munition entdeckt. Die Staatsanwaltschaft spricht von einem der größten Kriegswaffenfunde der vergangenen Jahrzehnte in Deutschland. Der Hauptangeklagte soll mehrere Maschinenpistolen und einen Revolver an den 38-Jährigen verkauft haben, der die Waffen gemeinsam mit dem 35-Jährigen weiterveräußerte. Ein Zeuge aus Polen bestätigte den mutmaßlichen Handel mit Kriegswaffen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Waffen für die Organisierte Kriminalität bestimmt waren. Das Gericht stellte bei umfassenden Geständnissen Strafen zwischen zwei und acht Jahren in Aussicht. Der Prozess wird am 15. Juli fortgesetzt.Im Prozess um eines der größten illegalen Waffenlager Deutschlands hat der erste Angeklagte vor dem Wuppertaler Landgericht ein Geständnis abgelegt. Ein 35-Jähriger räumte die Vorwürfe vollständig ein, ein 38-Jähriger ist grundsätzlich bereit auszusagen. Der 60-jährige Hauptangeklagte äußerte sich noch nicht. Den drei Männern werden Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und das Waffengesetz vorgeworfen. Ende Oktober 2025 hatten Ermittler in einem Gebäudekomplex in der Remscheider Innenstadt rund 300 scharfe Schusswaffen, darunter Maschinengewehre, Maschinenpistolen, Präzisionsgewehre, Panzerabwehrwaffen und Handgranaten sowie fast 100.000 Schuss Munition entdeckt. Die Staatsanwaltschaft spricht von einem der größten Kriegswaffenfunde der vergangenen Jahrzehnte in Deutschland. Der Hauptangeklagte soll mehrere Maschinenpistolen und einen Revolver an den 38-Jährigen verkauft haben, der die Waffen gemeinsam mit dem 35-Jährigen weiterveräußerte. Ein Zeuge aus Polen bestätigte den mutmaßlichen Handel mit Kriegswaffen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Waffen für die Organisierte Kriminalität bestimmt waren. Das Gericht stellte bei umfassenden Geständnissen Strafen zwischen zwei und acht Jahren in Aussicht. Der Prozess wird am 15. Juli fortgesetzt.0 Geteilt
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Polizei SüdhessenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.07.2026 durchsuchte die Polizei aufgrund eines richterlichen Beschlusses die Räumlichkeiten einer Familie in Rüsselsheim. Hintergrund waren Hinweise auf Verkehrsstraftaten wie Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Dabei wurde ein Audi sichergestellt. Zudem fanden die Beamten Goldschmuck und Bargeld im Wert von mehreren zehntausend Euro bei Sozialleistungsempfängern, was den Verdacht auf Sozialkriminalität begründet. Mehrere abgelaufene und manipulierte Kennzeichen sowie ein in Rüsselsheim gestohlenes Kennzeichenpaar wurden sichergestellt. Ein 27-jähriger rumänischer Staatsangehöriger, gegen den elf Haftbefehle vorlagen, darunter einer des Amtsgerichts Stuttgart wegen Diebstahls mit einer Restfreiheitsstrafe von über acht Monaten, wurde festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.Am 03.07.2026 durchsuchte die Polizei aufgrund eines richterlichen Beschlusses die Räumlichkeiten einer Familie in Rüsselsheim. Hintergrund waren Hinweise auf Verkehrsstraftaten wie Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Dabei wurde ein Audi sichergestellt. Zudem fanden die Beamten Goldschmuck und Bargeld im Wert von mehreren zehntausend Euro bei Sozialleistungsempfängern, was den Verdacht auf Sozialkriminalität begründet. Mehrere abgelaufene und manipulierte Kennzeichen sowie ein in Rüsselsheim gestohlenes Kennzeichenpaar wurden sichergestellt. Ein 27-jähriger rumänischer Staatsangehöriger, gegen den elf Haftbefehle vorlagen, darunter einer des Amtsgerichts Stuttgart wegen Diebstahls mit einer Restfreiheitsstrafe von über acht Monaten, wurde festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.07.2026 stellte die Grenzpolizei auf der A3 bei einem 40-jährigen Mann einen Lamborghini, zwei Uhren im Wert von über 100.000 Euro sowie Bargeld im mittleren fünfstelligen Bereich sicher. Da er keine Eigentumsnachweise vorlegen konnte, besteht der Verdacht auf Geldwäsche. Zudem wurde bei einem 34-jährigen Mann eine Silbermünzen-Sammlung im niedrigen fünfstelligen Wert beschlagnahmt, zu deren Herkunft er keine Angaben machen konnte. Zwei Männer konnten ihre Verhaftung durch Zahlungen abwenden: Ein 43-Jähriger mit Haftbefehl wegen Urkundenfälschung und ein 24-Jähriger mit Haftbefehl wegen Bandendiebstahls. Bei dem 24-Jährigen stellte sich der vorgezeigte Führerschein als Fälschung heraus, weshalb ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet wurde. #WirtschaftskriminalitätAm 01.07.2026 stellte die Grenzpolizei auf der A3 bei einem 40-jährigen Mann einen Lamborghini, zwei Uhren im Wert von über 100.000 Euro sowie Bargeld im mittleren fünfstelligen Bereich sicher. Da er keine Eigentumsnachweise vorlegen konnte, besteht der Verdacht auf Geldwäsche. Zudem wurde bei einem 34-jährigen Mann eine Silbermünzen-Sammlung im niedrigen fünfstelligen Wert beschlagnahmt, zu deren Herkunft er keine Angaben machen konnte. Zwei Männer konnten ihre Verhaftung durch Zahlungen abwenden: Ein 43-Jähriger mit Haftbefehl wegen Urkundenfälschung und ein 24-Jähriger mit Haftbefehl wegen Bandendiebstahls. Bei dem 24-Jährigen stellte sich der vorgezeigte Führerschein als Fälschung heraus, weshalb ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet wurde. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
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Polizei HerfordMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.07.2026 führte die Polizei im Kreis Herford mehrere Kontrollen zur Bekämpfung von Eigentumskriminalität und zur Verkehrssicherheit durch. Insgesamt wurden 41 Fahrzeuge und 50 Personen überprüft. Dabei wurde eine Person, die per Haftbefehl gesucht wurde, durch Zivilkräfte festgenommen und noch am Abend dem Haftrichter vorgeführt und inhaftiert. Zudem wurden mehrere Verkehrsverstöße festgestellt und eine Strafanzeige gefertigt.Am 02.07.2026 führte die Polizei im Kreis Herford mehrere Kontrollen zur Bekämpfung von Eigentumskriminalität und zur Verkehrssicherheit durch. Insgesamt wurden 41 Fahrzeuge und 50 Personen überprüft. Dabei wurde eine Person, die per Haftbefehl gesucht wurde, durch Zivilkräfte festgenommen und noch am Abend dem Haftrichter vorgeführt und inhaftiert. Zudem wurden mehrere Verkehrsverstöße festgestellt und eine Strafanzeige gefertigt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.06.2026 gegen 00:00 Uhr haben Zollbeamte am Berliner Flughafen einen 22-jährigen Reisenden festgenommen, der 16 Kilogramm Ketamin in seinem Gepäck transportierte. Der Mann war auf dem Weg nach Zürich mit Endziel Hongkong. In seinem Koffer waren acht vakuumierte Tüten mit einer weißen, kristallinen Substanz zwischen der Kleidung versteckt. Untersuchungen bestätigten Ketamin. Die Beamten nahmen den Mann noch am Gate fest, nachdem er den Boardingschalter passiert hatte. Aufgrund von Fluchtgefahr und des Verdachts der organisierten Kriminalität wurden ihm Handfesseln angelegt. Das Ketamin und sein Handy wurden sichergestellt.Am 03.06.2026 gegen 00:00 Uhr haben Zollbeamte am Berliner Flughafen einen 22-jährigen Reisenden festgenommen, der 16 Kilogramm Ketamin in seinem Gepäck transportierte. Der Mann war auf dem Weg nach Zürich mit Endziel Hongkong. In seinem Koffer waren acht vakuumierte Tüten mit einer weißen, kristallinen Substanz zwischen der Kleidung versteckt. Untersuchungen bestätigten Ketamin. Die Beamten nahmen den Mann noch am Gate fest, nachdem er den Boardingschalter passiert hatte. Aufgrund von Fluchtgefahr und des Verdachts der organisierten Kriminalität wurden ihm Handfesseln angelegt. Das Ketamin und sein Handy wurden sichergestellt.0 Geteilt
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Polizei RostockMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.07.2026 führen Polizeikräfte gemeinsam mit dem Zoll, dem Gewerbeamt der Stadt Schwerin sowie der Steuerverwaltung Mecklenburg-Vorpommern Verbundkontrollen in mehreren Spätverkaufsstellen in der Schweriner Innenstadt durch. Die Kontrollen dienen der Bekämpfung von Rauschmittelkriminalität, Schwarzarbeit, Steuerverstößen und sonstigen Rechtsverstößen. Parallel werden im Auftrag der Staatsanwaltschaft Schwerin drei Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Schwerin im Zusammenhang mit Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Konsumcannabisgesetz sowie das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz vollstreckt.Am 02.07.2026 führen Polizeikräfte gemeinsam mit dem Zoll, dem Gewerbeamt der Stadt Schwerin sowie der Steuerverwaltung Mecklenburg-Vorpommern Verbundkontrollen in mehreren Spätverkaufsstellen in der Schweriner Innenstadt durch. Die Kontrollen dienen der Bekämpfung von Rauschmittelkriminalität, Schwarzarbeit, Steuerverstößen und sonstigen Rechtsverstößen. Parallel werden im Auftrag der Staatsanwaltschaft Schwerin drei Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Schwerin im Zusammenhang mit Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Konsumcannabisgesetz sowie das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz vollstreckt.0 Geteilt
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Justiz BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.06.2026 vollstreckte das Bundeskriminalamt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin einen Haftbefehl gegen Mitglieder einer international agierenden Gruppierung der Organisierten Kriminalität. Die Einsatzkräfte durchsuchten 15 Wohngebäude in Berlin und Brandenburg, zogen Vermögenswerte ein und stellten umfangreiches Beweismaterial sicher, darunter Rauschgift, Bargeld, elektronische Medien und Briefsendungen mit Zahlungskarten und -daten. Die Ermittlungen richten sich gegen zwölf Beschuldigte im Alter von 29 bis 61 Jahren. Ihnen wird gewerbs- und bandenmäßiger Computerbetrug sowie teilweise Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge vorgeworfen. Der 32-jährige Hauptbeschuldigte soll den illegalen Handel mit Kokain aus Südamerika und Heroin in Berlin organisiert haben. Zudem soll er Personen bei deutschen Postdienstleistern eingesetzt haben, um Briefsendungen mit Zahlungskarten zu entwenden. Mit den erlangten Daten sollen betrügerische Transaktionen durchgeführt worden sein, der Schaden beläuft sich auf über 300.000 Euro. Der 32-Jährige wurde einem Ermittlungsrichter vorgeführt und befindet sich in Untersuchungshaft.Am 30.06.2026 vollstreckte das Bundeskriminalamt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin einen Haftbefehl gegen Mitglieder einer international agierenden Gruppierung der Organisierten Kriminalität. Die Einsatzkräfte durchsuchten 15 Wohngebäude in Berlin und Brandenburg, zogen Vermögenswerte ein und stellten umfangreiches Beweismaterial sicher, darunter Rauschgift, Bargeld, elektronische Medien und Briefsendungen mit Zahlungskarten und -daten. Die Ermittlungen richten sich gegen zwölf Beschuldigte im Alter von 29 bis 61 Jahren. Ihnen wird gewerbs- und bandenmäßiger Computerbetrug sowie teilweise Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge vorgeworfen. Der 32-jährige Hauptbeschuldigte soll den illegalen Handel mit Kokain aus Südamerika und Heroin in Berlin organisiert haben. Zudem soll er Personen bei deutschen Postdienstleistern eingesetzt haben, um Briefsendungen mit Zahlungskarten zu entwenden. Mit den erlangten Daten sollen betrügerische Transaktionen durchgeführt worden sein, der Schaden beläuft sich auf über 300.000 Euro. Der 32-Jährige wurde einem Ermittlungsrichter vorgeführt und befindet sich in Untersuchungshaft.0 Geteilt
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Justiz BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenDie Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage zum Landgericht Berlin I gegen sieben Männer erhoben, die ein internationales Geldwäschenetzwerk betrieben haben sollen. Zwei 59-Jährigen und einem 54-Jährigen werden 48 Fälle der gewerbs- und bandenmäßigen gemeinschaftlichen Geldwäsche in Tateinheit mit Verstößen gegen das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz vorgeworfen, drei weiteren Angeschuldigten im Alter von 33, 38 und 47 Jahren Beihilfe. Das Netzwerk soll spätestens ab dem 15. Mai 2020 aus Berlin und Riga betrieben worden sein und über scheingeschäftliche Gesellschaften, Kryptowährungs-Wallets, Bargeldtransaktionen und gefälschte Rechnungsdokumente Zahlungsflüsse verschleiert haben. Im Zentrum standen acht ausländische Gesellschaften mit Bankkonten bei einem maltesischen Finanzdienstleister. Zwischen Mai 2020 und Februar 2024 sollen über das System mindestens 3.412 kontengebundene Einzahlungen mit einem Volumen von rund 54,7 Millionen Euro geflossen sein, insgesamt rund 60,2 Millionen Euro. Das System soll auch zur Verschleierung von Geldflüssen aus Anlagebetrug im Zusammenhang mit der Plattform „JuicyFields“ in Höhe von rund 7,4 Millionen Euro gedient haben. Die Angeschuldigten sollen Provisionen von über 819.000 Euro eingenommen haben. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Einziehung in Höhe von rund 8,3 Millionen Euro. #WirtschaftskriminalitätDie Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage zum Landgericht Berlin I gegen sieben Männer erhoben, die ein internationales Geldwäschenetzwerk betrieben haben sollen. Zwei 59-Jährigen und einem 54-Jährigen werden 48 Fälle der gewerbs- und bandenmäßigen gemeinschaftlichen Geldwäsche in Tateinheit mit Verstößen gegen das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz vorgeworfen, drei weiteren Angeschuldigten im Alter von 33, 38 und 47 Jahren Beihilfe. Das Netzwerk soll spätestens ab dem 15. Mai 2020 aus Berlin und Riga betrieben worden sein und über scheingeschäftliche Gesellschaften, Kryptowährungs-Wallets, Bargeldtransaktionen und gefälschte Rechnungsdokumente Zahlungsflüsse verschleiert haben. Im Zentrum standen acht ausländische Gesellschaften mit Bankkonten bei einem maltesischen Finanzdienstleister. Zwischen Mai 2020 und Februar 2024 sollen über das System mindestens 3.412 kontengebundene Einzahlungen mit einem Volumen von rund 54,7 Millionen Euro geflossen sein, insgesamt rund 60,2 Millionen Euro. Das System soll auch zur Verschleierung von Geldflüssen aus Anlagebetrug im Zusammenhang mit der Plattform „JuicyFields“ in Höhe von rund 7,4 Millionen Euro gedient haben. Die Angeschuldigten sollen Provisionen von über 819.000 Euro eingenommen haben. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Einziehung in Höhe von rund 8,3 Millionen Euro. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
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BundeskriminalamtMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.06.2026 vollstreckte das Bundeskriminalamt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin einen Haftbefehl gegen Mitglieder einer international agierenden Gruppierung der Organisierten Kriminalität. Die Einsatzkräfte durchsuchten 15 Wohngebäude in Berlin und Brandenburg, zogen Vermögenswerte ein und stellten umfangreiches Beweismaterial sicher, darunter Rauschgift, Bargeld, elektronische Medien und Briefsendungen mit Zahlungskarten und -daten. Die Ermittlungen richten sich gegen zwölf Beschuldigte im Alter von 29 bis 61 Jahren. Ihnen wird teilweise Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, überwiegend jedoch gewerbs- und bandenmäßiger Computerbetrug vorgeworfen. Der 32-jährige Hauptbeschuldigte steht im Verdacht, den illegalen Handel mit Kokain aus Südamerika sowie mit Heroin nach und innerhalb von Berlin organisiert zu haben. Zudem soll er Personen aus seinem Umfeld bei deutschen Postdienstleistern eingesetzt haben, um Briefsendungen mit Zahlungskarten und zugehörigen Daten zu entwenden. Mit den erlangten Karten und Daten sollen die Beschuldigten betrügerische Transaktionen durchgeführt haben. Der Schaden beläuft sich auf über 300.000 Euro. Der 32-Jährige wurde einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Tiergarten vorgeführt und befindet sich in Untersuchungshaft. #DrogenAm 30.06.2026 vollstreckte das Bundeskriminalamt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin einen Haftbefehl gegen Mitglieder einer international agierenden Gruppierung der Organisierten Kriminalität. Die Einsatzkräfte durchsuchten 15 Wohngebäude in Berlin und Brandenburg, zogen Vermögenswerte ein und stellten umfangreiches Beweismaterial sicher, darunter Rauschgift, Bargeld, elektronische Medien und Briefsendungen mit Zahlungskarten und -daten. Die Ermittlungen richten sich gegen zwölf Beschuldigte im Alter von 29 bis 61 Jahren. Ihnen wird teilweise Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, überwiegend jedoch gewerbs- und bandenmäßiger Computerbetrug vorgeworfen. Der 32-jährige Hauptbeschuldigte steht im Verdacht, den illegalen Handel mit Kokain aus Südamerika sowie mit Heroin nach und innerhalb von Berlin organisiert zu haben. Zudem soll er Personen aus seinem Umfeld bei deutschen Postdienstleistern eingesetzt haben, um Briefsendungen mit Zahlungskarten und zugehörigen Daten zu entwenden. Mit den erlangten Karten und Daten sollen die Beschuldigten betrügerische Transaktionen durchgeführt haben. Der Schaden beläuft sich auf über 300.000 Euro. Der 32-Jährige wurde einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Tiergarten vorgeführt und befindet sich in Untersuchungshaft. #Drogen0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.06.2026 gegen Mittag kam es in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade zu einem tödlichen Schusswaffenangriff. Ein 45-jähriger Mann aus dem Raum Hannover erschoss sechs Erwachsene – vier Frauen und zwei Männer –, die alle in der Einrichtung arbeiteten. Der in Deutschland geborene Täter mit türkischen Wurzeln war polizeibekannt wegen Bedrohungsdelikten, galt aber nicht als gewalttätig. Hintergrund der Tat ist ein Sorgerechtsstreit um seine drei Monate alte Tochter, zu dem er einen Termin in der Einrichtung hatte. Das Kind und seine 34-jährige Mutter blieben unverletzt; das Kind ist in behördlicher Obhut, die Mutter wird befragt. Der Haupttäter wurde festgenommen, zwei weitere Frauen aus seinem Umfeld befinden sich in Gewahrsam. Nach der Tat versuchten der Haupttäter und eine Frau mit einem grau-silbernen Kleinwagen zu fliehen. Polizeibeamte schossen auf das Fahrzeug und trafen einen Reifen, woraufhin die Verdächtigen auf einer Landstraße festgenommen wurden. Bei der Festnahme wurde eine Schusswaffe sichergestellt, für die der Mann keine waffenrechtliche Erlaubnis besaß. Die Ermittlungen zu Herkunft der Waffe und möglichen weiteren Waffen dauern an. Ein politischer Hintergrund oder Zusammenhang mit Clankriminalität wird ausgeschlossen. Die Polizei hat ein Hinweisportal eingerichtet. #WaffenAm 29.06.2026 gegen Mittag kam es in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade zu einem tödlichen Schusswaffenangriff. Ein 45-jähriger Mann aus dem Raum Hannover erschoss sechs Erwachsene – vier Frauen und zwei Männer –, die alle in der Einrichtung arbeiteten. Der in Deutschland geborene Täter mit türkischen Wurzeln war polizeibekannt wegen Bedrohungsdelikten, galt aber nicht als gewalttätig. Hintergrund der Tat ist ein Sorgerechtsstreit um seine drei Monate alte Tochter, zu dem er einen Termin in der Einrichtung hatte. Das Kind und seine 34-jährige Mutter blieben unverletzt; das Kind ist in behördlicher Obhut, die Mutter wird befragt. Der Haupttäter wurde festgenommen, zwei weitere Frauen aus seinem Umfeld befinden sich in Gewahrsam. Nach der Tat versuchten der Haupttäter und eine Frau mit einem grau-silbernen Kleinwagen zu fliehen. Polizeibeamte schossen auf das Fahrzeug und trafen einen Reifen, woraufhin die Verdächtigen auf einer Landstraße festgenommen wurden. Bei der Festnahme wurde eine Schusswaffe sichergestellt, für die der Mann keine waffenrechtliche Erlaubnis besaß. Die Ermittlungen zu Herkunft der Waffe und möglichen weiteren Waffen dauern an. Ein politischer Hintergrund oder Zusammenhang mit Clankriminalität wird ausgeschlossen. Die Polizei hat ein Hinweisportal eingerichtet. #Waffen0 Geteilt
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Polizei HannoverMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zu Sonntag, 28.06.2026, führte die Polizei Hannover in der Innenstadt Kontrollen mit Schwerpunkt Betäubungsmittelkriminalität durch. Zivile Einsatzkräfte beobachteten in der Andreaestraße und am Marstall mehrfach illegalen Drogenhandel. Drei mutmaßliche Dealer im Alter von 19 bis 41 Jahren wurden vorläufig festgenommen, nachdem sie Marihuana, Kokain oder Haschisch an Passanten verkauft oder angeboten hatten. Zudem stellten die Fahnder ein Drogendepot mit Ecstasy-Tabletten und Kokain sicher, das jedoch keinem Tatverdächtigen zugeordnet werden konnte. Die Festgenommenen kamen nach Abschluss der Maßnahmen auf freien Fuß, erhielten aber Platzverweise. Bei einer koordinierten Kontrolle der Andreaestraße überprüften die Beamten 27 Personen und nahmen einen 22-jährigen Mann fest, gegen den ein Untersuchungshaftbefehl wegen schweren Raubes vorlag. Gegen eine mittlere zweistellige Anzahl von Personen, die bereits polizeilich wegen Betäubungsmitteldelikten bekannt waren, wurden Platzverweise ausgesprochen.In der Nacht zu Sonntag, 28.06.2026, führte die Polizei Hannover in der Innenstadt Kontrollen mit Schwerpunkt Betäubungsmittelkriminalität durch. Zivile Einsatzkräfte beobachteten in der Andreaestraße und am Marstall mehrfach illegalen Drogenhandel. Drei mutmaßliche Dealer im Alter von 19 bis 41 Jahren wurden vorläufig festgenommen, nachdem sie Marihuana, Kokain oder Haschisch an Passanten verkauft oder angeboten hatten. Zudem stellten die Fahnder ein Drogendepot mit Ecstasy-Tabletten und Kokain sicher, das jedoch keinem Tatverdächtigen zugeordnet werden konnte. Die Festgenommenen kamen nach Abschluss der Maßnahmen auf freien Fuß, erhielten aber Platzverweise. Bei einer koordinierten Kontrolle der Andreaestraße überprüften die Beamten 27 Personen und nahmen einen 22-jährigen Mann fest, gegen den ein Untersuchungshaftbefehl wegen schweren Raubes vorlag. Gegen eine mittlere zweistellige Anzahl von Personen, die bereits polizeilich wegen Betäubungsmitteldelikten bekannt waren, wurden Platzverweise ausgesprochen.0 Geteilt
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Polizei BonnMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.06.2026 führte die Bonner Polizei mit rund 100 Einsatzkräften der Polizei Bonn, des Hauptzollamts Köln, der Bundespolizei und des Ordnungsamtes einen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Messer-, Gewalt- und Betäubungsmittelkriminalität durch. Kontrolliert wurden Straßen und Plätze in der Innenstadt sowie mehrere Shisha-Bars und Gaststätten. Parallel liefen Verkehrskontrollen. Insgesamt wurden 198 Personen und 60 Fahrzeuge kontrolliert, drei Messer und ein Schlagstock sichergestellt. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Ladendiebstahls sowie zwei wegen Körperverletzungsdelikten ein. In 24 Fällen wurden Ordnungswidrigkeiten wegen Verkehrsverstößen festgestellt.Am 26.06.2026 führte die Bonner Polizei mit rund 100 Einsatzkräften der Polizei Bonn, des Hauptzollamts Köln, der Bundespolizei und des Ordnungsamtes einen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Messer-, Gewalt- und Betäubungsmittelkriminalität durch. Kontrolliert wurden Straßen und Plätze in der Innenstadt sowie mehrere Shisha-Bars und Gaststätten. Parallel liefen Verkehrskontrollen. Insgesamt wurden 198 Personen und 60 Fahrzeuge kontrolliert, drei Messer und ein Schlagstock sichergestellt. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Ladendiebstahls sowie zwei wegen Körperverletzungsdelikten ein. In 24 Fällen wurden Ordnungswidrigkeiten wegen Verkehrsverstößen festgestellt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.03.2026 gegen 03:45 Uhr betrat eine bewaffnete Person ein Bistro in Raunheim nahe dem Frankfurter Flughafen und erschoss zwei Männer. Bei den Opfern handelt es sich um den 62-jährigen Betreiber des Lokals und einen 34-jährigen Deutsch-Türken. Beide erlagen noch am Tatort ihren Verletzungen. Der Täter ist flüchtig. Die Fahndung läuft mit Hubschrauber und einem größeren Polizeiaufgebot, das Spezialeinsatzkommando (SEK) Frankfurt war im Einsatz. Das Hessische Landeskriminalamt (HLKA) hat die Ermittlungen übernommen. Das Spurenbild deutet auf eine gezielte Tötung hin. Die Ermittler prüfen ein mögliches Motiv aus dem Bereich der organisierten Kriminalität. #MordAm 17.03.2026 gegen 03:45 Uhr betrat eine bewaffnete Person ein Bistro in Raunheim nahe dem Frankfurter Flughafen und erschoss zwei Männer. Bei den Opfern handelt es sich um den 62-jährigen Betreiber des Lokals und einen 34-jährigen Deutsch-Türken. Beide erlagen noch am Tatort ihren Verletzungen. Der Täter ist flüchtig. Die Fahndung läuft mit Hubschrauber und einem größeren Polizeiaufgebot, das Spezialeinsatzkommando (SEK) Frankfurt war im Einsatz. Das Hessische Landeskriminalamt (HLKA) hat die Ermittlungen übernommen. Das Spurenbild deutet auf eine gezielte Tötung hin. Die Ermittler prüfen ein mögliches Motiv aus dem Bereich der organisierten Kriminalität. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.02.2026 gegen 6:00 Uhr begann eine groß angelegte Polizeiaktion im Kieler Stadtteil Gaarden gegen organisierte Betäubungsmittelkriminalität. Rund 400 Polizeikräfte und zehn Staatsanwälte durchsuchten mehr als 40 Objekte im Rahmen von über 30 Ermittlungsverfahren. Die Aktion wurde über mehrere Monate vorbereitet und zielt auf Strukturen der organisierten Drogenkriminalität ab. Hintergrund ist die Verlagerung des Drogenhandels von der Straße in Wohnungen, in denen täglich rund um die Uhr Betäubungsmittel verkauft werden. Die Ermittlungen richten sich gegen mehr als 30 Beschuldigte. Es wurden Beweismittel wie Mobiltelefone, Bargeld und weitere Gegenstände sichergestellt. Drei Männer wurden vorläufig festgenommen: ein 24-Jähriger und ein 34-Jähriger aus Irak sowie ein 33-Jähriger aus Syrien. Sie sollen einem Haftrichter vorgeführt werden. #DrogenAm 17.02.2026 gegen 6:00 Uhr begann eine groß angelegte Polizeiaktion im Kieler Stadtteil Gaarden gegen organisierte Betäubungsmittelkriminalität. Rund 400 Polizeikräfte und zehn Staatsanwälte durchsuchten mehr als 40 Objekte im Rahmen von über 30 Ermittlungsverfahren. Die Aktion wurde über mehrere Monate vorbereitet und zielt auf Strukturen der organisierten Drogenkriminalität ab. Hintergrund ist die Verlagerung des Drogenhandels von der Straße in Wohnungen, in denen täglich rund um die Uhr Betäubungsmittel verkauft werden. Die Ermittlungen richten sich gegen mehr als 30 Beschuldigte. Es wurden Beweismittel wie Mobiltelefone, Bargeld und weitere Gegenstände sichergestellt. Drei Männer wurden vorläufig festgenommen: ein 24-Jähriger und ein 34-Jähriger aus Irak sowie ein 33-Jähriger aus Syrien. Sie sollen einem Haftrichter vorgeführt werden. #Drogen0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.12.2025 gegen 5:00 Uhr hebelten zwei maskierte Täter eine Schaufensterscheibe des Nachtclubs „Sinatra Club 04“ in der Audre-Lorde-Straße in Berlin-Kreuzberg auf und warfen eine Handgranate hinein. Die Täter flüchteten anschließend. Die Granate explodierte im Club, verletzt wurde niemand. Die Kriminaltechniker des LKA stellten Spuren fest, die auf eine Handgranate hindeuten. Die Ermittlungen führt ein Kommissariat für Sprengstoffdelikte beim Staatsschutz in Zusammenarbeit mit der BAO „Ferrum“, die gegen organisierte Kriminalität vorgeht.Am 16.12.2025 gegen 5:00 Uhr hebelten zwei maskierte Täter eine Schaufensterscheibe des Nachtclubs „Sinatra Club 04“ in der Audre-Lorde-Straße in Berlin-Kreuzberg auf und warfen eine Handgranate hinein. Die Täter flüchteten anschließend. Die Granate explodierte im Club, verletzt wurde niemand. Die Kriminaltechniker des LKA stellten Spuren fest, die auf eine Handgranate hindeuten. Die Ermittlungen führt ein Kommissariat für Sprengstoffdelikte beim Staatsschutz in Zusammenarbeit mit der BAO „Ferrum“, die gegen organisierte Kriminalität vorgeht.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.10.2025 gegen Abend führte die Polizei in Remscheid eine Razzia gegen Organisierte Kriminalität durch. Dabei wurde eine Vielzahl von Waffen entdeckt und beschlagnahmt. Mehrere Verdächtige wurden festgenommen. Ein Sondereinsatzkommando war im Einsatz. Die Maßnahmen dienten der Umsetzung von Gerichtsbeschlüssen.Am 26.10.2025 gegen Abend führte die Polizei in Remscheid eine Razzia gegen Organisierte Kriminalität durch. Dabei wurde eine Vielzahl von Waffen entdeckt und beschlagnahmt. Mehrere Verdächtige wurden festgenommen. Ein Sondereinsatzkommando war im Einsatz. Die Maßnahmen dienten der Umsetzung von Gerichtsbeschlüssen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.08.2025 gegen 06:00 Uhr kam es in Plauen zu einem mehrstündigen Polizeieinsatz mit Straßensperrungen. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden ermittelt gegen eine minderjährige Person wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat sowie der Störung des öffentlichen Friedens durch die Androhung von Straftaten. Das Verfahren wird im Bereich der politisch motivierten Kriminalität mit religiöser Ideologie geführt. Die betroffene Person, ihre Wohnung und persönliche Gegenstände wurden durchsucht. Dabei wurden Mobiltelefone, Computer und Datenträger sichergestellt. Die minderjährige Person wurde vorläufig festgenommen. Nach Medienberichten handelt es sich um einen 15-jährigen Tschetschenen, der über TikTok einen Anschlag angekündigt haben soll. Die Auswertung der sichergestellten elektronischen Geräte dauert.Am 25.08.2025 gegen 06:00 Uhr kam es in Plauen zu einem mehrstündigen Polizeieinsatz mit Straßensperrungen. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden ermittelt gegen eine minderjährige Person wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat sowie der Störung des öffentlichen Friedens durch die Androhung von Straftaten. Das Verfahren wird im Bereich der politisch motivierten Kriminalität mit religiöser Ideologie geführt. Die betroffene Person, ihre Wohnung und persönliche Gegenstände wurden durchsucht. Dabei wurden Mobiltelefone, Computer und Datenträger sichergestellt. Die minderjährige Person wurde vorläufig festgenommen. Nach Medienberichten handelt es sich um einen 15-jährigen Tschetschenen, der über TikTok einen Anschlag angekündigt haben soll. Die Auswertung der sichergestellten elektronischen Geräte dauert.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.03.2024 in den frühen Morgenstunden schoss ein 29-Jähriger auf dem Steindamm in Hamburg auf einen damals 23-Jährigen und verletzte ihn lebensgefährlich. Das Hamburger Landgericht verurteilte den Angeklagten am 04.04.2025 wegen versuchten Totschlags, gefährlicher Körperverletzung und unerlaubten Waffenbesitzes zu acht Jahren Haft. Die Schüsse waren nur mit Glück nicht tödlich. Hintergrund war ein nicht näher zu ermittelnder Konflikt; beide Männer gehörten der Organisierten Kriminalität und dem Drogenhandel an. Das Gericht sah keine Notwehrsituation, da der Angeklagte das Opfer provoziert hatte, um einen körperlichen Angriff zu erzwingen. Die Aussagen des Angeklagten und der Zeugen wurden als unglaubwürdig eingestuft. #WaffenAm 27.03.2024 in den frühen Morgenstunden schoss ein 29-Jähriger auf dem Steindamm in Hamburg auf einen damals 23-Jährigen und verletzte ihn lebensgefährlich. Das Hamburger Landgericht verurteilte den Angeklagten am 04.04.2025 wegen versuchten Totschlags, gefährlicher Körperverletzung und unerlaubten Waffenbesitzes zu acht Jahren Haft. Die Schüsse waren nur mit Glück nicht tödlich. Hintergrund war ein nicht näher zu ermittelnder Konflikt; beide Männer gehörten der Organisierten Kriminalität und dem Drogenhandel an. Das Gericht sah keine Notwehrsituation, da der Angeklagte das Opfer provoziert hatte, um einen körperlichen Angriff zu erzwingen. Die Aussagen des Angeklagten und der Zeugen wurden als unglaubwürdig eingestuft. #Waffen0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.11.2024 gegen 20:00 Uhr hörte eine Zeugin in Hamburg-Bramfeld verdächtige Geräusche aus der Nachbarwohnung und sah eine dunkel gekleidete Person. Sie alarmierte die Polizei. Eine Zivilstreife nahm einen 40-jährigen Mann fest und stellte Einbruchsspuren an der Wohnung fest. Der Diensthund Chuck fand in der Nähe mutmaßliches Tatwerkzeug, darunter einen Schraubendreher. In der Umgebung entdeckten die Beamten eine 34-jährige Frau in einem Auto, die vermutlich auf ihren Komplizen wartete. Im Fahrzeug wurden Lederhandschuhe und mutmaßliches Diebesgut sichergestellt. Gegen den 40-Jährigen lagen bereits zwei Haftbefehle wegen Wohnungseinbrüchen in anderen Bundesländern vor. Beide Verdächtige wurden dem Haftrichter vorgeführt. Das Landeskriminalamt für spezielle Einbruchskriminalität ermittelt. #EinbruchAm 21.11.2024 gegen 20:00 Uhr hörte eine Zeugin in Hamburg-Bramfeld verdächtige Geräusche aus der Nachbarwohnung und sah eine dunkel gekleidete Person. Sie alarmierte die Polizei. Eine Zivilstreife nahm einen 40-jährigen Mann fest und stellte Einbruchsspuren an der Wohnung fest. Der Diensthund Chuck fand in der Nähe mutmaßliches Tatwerkzeug, darunter einen Schraubendreher. In der Umgebung entdeckten die Beamten eine 34-jährige Frau in einem Auto, die vermutlich auf ihren Komplizen wartete. Im Fahrzeug wurden Lederhandschuhe und mutmaßliches Diebesgut sichergestellt. Gegen den 40-Jährigen lagen bereits zwei Haftbefehle wegen Wohnungseinbrüchen in anderen Bundesländern vor. Beide Verdächtige wurden dem Haftrichter vorgeführt. Das Landeskriminalamt für spezielle Einbruchskriminalität ermittelt. #Einbruch0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.04.2024 gegen 06:00 Uhr durchsuchten hunderte Polizisten im Zuge von Ermittlungen gegen die nigerianische Mafia zahlreiche Objekte in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Hamburg. Dabei wurden mehrere Männer wegen offener Haftbefehle festgenommen. Die Festgenommenen stehen im Verdacht, Mitglieder einer kriminellen Vereinigung im In- und Ausland zu sein. Die Ermittlungen richten sich gegen die „Black Axe Confraternity“, eine von vier mafiaähnlichen nigerianischen Organisationen. Die Gruppen sind vorwiegend in den Bereichen Drogenkriminalität, Internetbetrug, Geldwäsche, Menschenhandel und Schleusungen aktiv. Bei der Aktion wurden zahlreiche Speichermedien sichergestellt.Am 23.04.2024 gegen 06:00 Uhr durchsuchten hunderte Polizisten im Zuge von Ermittlungen gegen die nigerianische Mafia zahlreiche Objekte in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Hamburg. Dabei wurden mehrere Männer wegen offener Haftbefehle festgenommen. Die Festgenommenen stehen im Verdacht, Mitglieder einer kriminellen Vereinigung im In- und Ausland zu sein. Die Ermittlungen richten sich gegen die „Black Axe Confraternity“, eine von vier mafiaähnlichen nigerianischen Organisationen. Die Gruppen sind vorwiegend in den Bereichen Drogenkriminalität, Internetbetrug, Geldwäsche, Menschenhandel und Schleusungen aktiv. Bei der Aktion wurden zahlreiche Speichermedien sichergestellt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.09.2021 begann vor dem Landgericht Hamburg ein Prozess gegen zehn Männer wegen bandenmäßigen Drogenhandels oder Beihilfe dazu. Die Angeklagten sollen zwischen Juni 2019 und Juni 2020 in 14 Einzellieferungen mehr als drei Tonnen Kokain aus Südamerika im Hamburger Hafen in Empfang genommen und weitertransportiert haben. Sie agierten laut Staatsanwaltschaft als Gehilfen eines Drogenhändlernetzwerks aus dem Bereich der organisierten internationalen Kriminalität. Unter den Beschuldigten befinden sich zwei mutmaßliche Lastwagenfahrer, die Container mit dem versteckten Kokain abholten. Ein weiterer Angeklagter soll über einen externen Zugang zum Frachtabfertigungssystem verfügt und die Abholung organisiert haben. Die Männer wurden im Dezember 2020 bei einer Großrazzia festgenommen. Der Prozess ist bis Dezember 2021 terminiert. #DrogenAm 23.09.2021 begann vor dem Landgericht Hamburg ein Prozess gegen zehn Männer wegen bandenmäßigen Drogenhandels oder Beihilfe dazu. Die Angeklagten sollen zwischen Juni 2019 und Juni 2020 in 14 Einzellieferungen mehr als drei Tonnen Kokain aus Südamerika im Hamburger Hafen in Empfang genommen und weitertransportiert haben. Sie agierten laut Staatsanwaltschaft als Gehilfen eines Drogenhändlernetzwerks aus dem Bereich der organisierten internationalen Kriminalität. Unter den Beschuldigten befinden sich zwei mutmaßliche Lastwagenfahrer, die Container mit dem versteckten Kokain abholten. Ein weiterer Angeklagter soll über einen externen Zugang zum Frachtabfertigungssystem verfügt und die Abholung organisiert haben. Die Männer wurden im Dezember 2020 bei einer Großrazzia festgenommen. Der Prozess ist bis Dezember 2021 terminiert. #Drogen0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.07.2021 gegen 06:00 Uhr vollstreckte die Polizei Hamburg 22 Durchsuchungsbeschlüsse in Hamburg und Norderstedt. Die Ermittlungen der Abteilung für organisierte Kriminalität richteten sich gegen eine Bande, die einen Drogen-Lieferservice im Schichtdienst betrieb und Kunden in ganz Hamburg mit Marihuana, Kokain und Ecstasy versorgte. Sechs Männer und eine Frau im Alter von 18 bis 45 Jahren wurden verhaftet, vier weitere Männer vorläufig festgenommen. Die Beamten stellten mehrere Kilogramm Marihuana, fast ein Kilogramm Kokain, diverse Ecstasy-Tabletten, eine Schusswaffe, einen hohen fünfstelligen Geldbetrag und mehrere Autos, darunter einen AMG-Mercedes, sicher. Die Verdächtigen müssen sich vor einem Haftrichter verantworten. #DrogenAm 22.07.2021 gegen 06:00 Uhr vollstreckte die Polizei Hamburg 22 Durchsuchungsbeschlüsse in Hamburg und Norderstedt. Die Ermittlungen der Abteilung für organisierte Kriminalität richteten sich gegen eine Bande, die einen Drogen-Lieferservice im Schichtdienst betrieb und Kunden in ganz Hamburg mit Marihuana, Kokain und Ecstasy versorgte. Sechs Männer und eine Frau im Alter von 18 bis 45 Jahren wurden verhaftet, vier weitere Männer vorläufig festgenommen. Die Beamten stellten mehrere Kilogramm Marihuana, fast ein Kilogramm Kokain, diverse Ecstasy-Tabletten, eine Schusswaffe, einen hohen fünfstelligen Geldbetrag und mehrere Autos, darunter einen AMG-Mercedes, sicher. Die Verdächtigen müssen sich vor einem Haftrichter verantworten. #Drogen0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.06.2021 gegen frühen Morgen durchsuchten Einsatzkräfte 21 Objekte in Dortmund und angrenzenden Städten. Es geht um bandenmäßigen Handel mit Kokain im zweistelligen Kilogramm-Bereich und Verstöße gegen das Waffengesetz im Bereich der organisierten Kriminalität. Betroffen waren Objekte des Miri-Clans und weiterer Tatverdächtiger in Dortmund (18 Durchsuchungen), Werl (2) und Bochum (1). Sieben Haftbefehle gegen die Führungsebene des Clans wurden vollstreckt und Beweismittel gesichert. Gefunden wurden auch geringe Mengen an Drogen. Das Verfahren läuft seit 2020. Die Durchsuchungen und Ermittlungen waren am Donnerstagmorgen noch nicht abgeschlossen.Am 24.06.2021 gegen frühen Morgen durchsuchten Einsatzkräfte 21 Objekte in Dortmund und angrenzenden Städten. Es geht um bandenmäßigen Handel mit Kokain im zweistelligen Kilogramm-Bereich und Verstöße gegen das Waffengesetz im Bereich der organisierten Kriminalität. Betroffen waren Objekte des Miri-Clans und weiterer Tatverdächtiger in Dortmund (18 Durchsuchungen), Werl (2) und Bochum (1). Sieben Haftbefehle gegen die Führungsebene des Clans wurden vollstreckt und Beweismittel gesichert. Gefunden wurden auch geringe Mengen an Drogen. Das Verfahren läuft seit 2020. Die Durchsuchungen und Ermittlungen waren am Donnerstagmorgen noch nicht abgeschlossen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.03.2021 gegen Abend drangen ein 15-Jähriger und ein 17-Jähriger aus dem Kreis Plön in die Wohnung eines 22-Jährigen in Kiel ein, um ihn zu berauben. Der 22-Jährige wehrte sich mit einem Schlagstock, woraufhin die beiden Jugendlichen zunächst flüchteten. Im Treppenhaus kam es zu einem Messerangriff, bei dem der 22-Jährige tödlich verletzt wurde. Der 15-Jährige wurde am Sonntag, 21.03.2021, einem Richter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl wegen Mordes erließ. Der 17-Jährige wurde wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung ermittelt, jedoch mangels Haftgründen wieder entlassen. Die Tatverdächtigen waren dem Opfer bekannt. Der Hintergrund dürfte Betäubungsmittelkriminalität sein. #MordAm 20.03.2021 gegen Abend drangen ein 15-Jähriger und ein 17-Jähriger aus dem Kreis Plön in die Wohnung eines 22-Jährigen in Kiel ein, um ihn zu berauben. Der 22-Jährige wehrte sich mit einem Schlagstock, woraufhin die beiden Jugendlichen zunächst flüchteten. Im Treppenhaus kam es zu einem Messerangriff, bei dem der 22-Jährige tödlich verletzt wurde. Der 15-Jährige wurde am Sonntag, 21.03.2021, einem Richter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl wegen Mordes erließ. Der 17-Jährige wurde wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung ermittelt, jedoch mangels Haftgründen wieder entlassen. Die Tatverdächtigen waren dem Opfer bekannt. Der Hintergrund dürfte Betäubungsmittelkriminalität sein. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.03.2021 gegen 20:20 Uhr forderte ein privater Sicherheitsdienst am Ballindamm in der Hamburger Innenstadt eine zehnköpfige Gruppe Jugendlicher auf, die Unterführung zwischen Europapassage und Bahnhof Jungfernstieg zu verlassen. Die Jugendlichen hatten dort geraucht und keinen Mundschutz getragen. Beim Hinausbegleiten griffen zwei Jugendliche zwei 20-jährige Wachleute an, die dabei leicht verletzt wurden. Ein 59-jähriger Kollege brach zeitgleich bewusstlos zusammen, ohne angegriffen worden zu sein, und schwebt aufgrund einer Vorerkrankung in Lebensgefahr. Die Jugendlichen flüchteten. Die Polizei fahndet nach den Tätern, bei denen es sich um südländisch aussehende Männer und eine Frau im Alter zwischen 16 und 20 Jahren handeln soll. Die Ermittlungen führt eine für Jugendkriminalität zuständige Dienststelle.Am 03.03.2021 gegen 20:20 Uhr forderte ein privater Sicherheitsdienst am Ballindamm in der Hamburger Innenstadt eine zehnköpfige Gruppe Jugendlicher auf, die Unterführung zwischen Europapassage und Bahnhof Jungfernstieg zu verlassen. Die Jugendlichen hatten dort geraucht und keinen Mundschutz getragen. Beim Hinausbegleiten griffen zwei Jugendliche zwei 20-jährige Wachleute an, die dabei leicht verletzt wurden. Ein 59-jähriger Kollege brach zeitgleich bewusstlos zusammen, ohne angegriffen worden zu sein, und schwebt aufgrund einer Vorerkrankung in Lebensgefahr. Die Jugendlichen flüchteten. Die Polizei fahndet nach den Tätern, bei denen es sich um südländisch aussehende Männer und eine Frau im Alter zwischen 16 und 20 Jahren handeln soll. Die Ermittlungen führt eine für Jugendkriminalität zuständige Dienststelle.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.07.2020 teilte die Hamburger Polizei mit, dass nach monatelangen Ermittlungen mehrere mutmaßliche Geldwäscher festgenommen wurden. Bei Durchsuchungen am Wochenende und am Donnerstag wurden fünf Tatverdächtige festgenommen, die sich nun in Untersuchungshaft befinden. Insgesamt standen vier Hauptverdächtige und 13 mutmaßliche Komplizen im Fokus. Bei den Drahtziehern handelt es sich um ein Ehepaar und dessen 35 und 42 Jahre alte Söhne. Ihnen wird vorgeworfen, illegal erwirtschaftete Gelder durch Geldwäsche ins Ausland gebracht zu haben, unter anderem über einen Goldhandel in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofes. Das Geld stammt vorwiegend aus Drogenhandel. Komplizen transportierten das Bargeld in Autos oder Flugzeugen, meist nach Spanien. Bei mindestens 50 Transporten wurden fast fünf Millionen Euro ins Ausland geschmuggelt. Die Durchsuchungen fanden in Hamburg, Schleswig-Holstein und Winsen/Luhe statt. Dabei wurden mehr als 1,3 Millionen Euro Bargeld, scharfe Schusswaffen, Geldbanderolen sowie Beweismittel sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft erwirkte Arrestbeschlüsse über 15 Millionen Euro, weshalb Vermögenswerte wie Bargeld, hochwertige Autos, Konten, Grundstücke und Immobilien gesichert wurden. #WirtschaftskriminalitätAm 31.07.2020 teilte die Hamburger Polizei mit, dass nach monatelangen Ermittlungen mehrere mutmaßliche Geldwäscher festgenommen wurden. Bei Durchsuchungen am Wochenende und am Donnerstag wurden fünf Tatverdächtige festgenommen, die sich nun in Untersuchungshaft befinden. Insgesamt standen vier Hauptverdächtige und 13 mutmaßliche Komplizen im Fokus. Bei den Drahtziehern handelt es sich um ein Ehepaar und dessen 35 und 42 Jahre alte Söhne. Ihnen wird vorgeworfen, illegal erwirtschaftete Gelder durch Geldwäsche ins Ausland gebracht zu haben, unter anderem über einen Goldhandel in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofes. Das Geld stammt vorwiegend aus Drogenhandel. Komplizen transportierten das Bargeld in Autos oder Flugzeugen, meist nach Spanien. Bei mindestens 50 Transporten wurden fast fünf Millionen Euro ins Ausland geschmuggelt. Die Durchsuchungen fanden in Hamburg, Schleswig-Holstein und Winsen/Luhe statt. Dabei wurden mehr als 1,3 Millionen Euro Bargeld, scharfe Schusswaffen, Geldbanderolen sowie Beweismittel sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft erwirkte Arrestbeschlüsse über 15 Millionen Euro, weshalb Vermögenswerte wie Bargeld, hochwertige Autos, Konten, Grundstücke und Immobilien gesichert wurden. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.05.2019 gegen 5:00 Uhr leiteten rund 800 Polizisten eine Großrazzia in Nordrhein-Westfalen gegen die irakische Rockerorganisation „Al-Salam-313“ ein. Der Einsatz richtete sich gegen 34 Beschuldigte, denen unter anderem Waffenhandel und Schleuserkriminalität vorgeworfen werden. Die Durchsuchungen fanden in zwölf Städten statt, darunter Köln, Essen, Duisburg, Bonn, Hünxe, Siegburg, Dortmund, Heiligenhaus, Velbert, Olpe und Krefeld. Die Polizei beschlagnahmte Bargeld und Computer. Der Einsatz verlief ohne Zwischenfälle und dauerte bis in den Nachmittag. Haftbefehle wurden bislang nicht vollstreckt.Am 22.05.2019 gegen 5:00 Uhr leiteten rund 800 Polizisten eine Großrazzia in Nordrhein-Westfalen gegen die irakische Rockerorganisation „Al-Salam-313“ ein. Der Einsatz richtete sich gegen 34 Beschuldigte, denen unter anderem Waffenhandel und Schleuserkriminalität vorgeworfen werden. Die Durchsuchungen fanden in zwölf Städten statt, darunter Köln, Essen, Duisburg, Bonn, Hünxe, Siegburg, Dortmund, Heiligenhaus, Velbert, Olpe und Krefeld. Die Polizei beschlagnahmte Bargeld und Computer. Der Einsatz verlief ohne Zwischenfälle und dauerte bis in den Nachmittag. Haftbefehle wurden bislang nicht vollstreckt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 11.05.2019 gegen 16:15 Uhr zündete ein unbekannter Täter die Haare eines 52-jährigen Obdachlosen an, während dieser auf einer Bank zwischen Brücke 9 und 10 an den Landungsbrücken schlief. Eine Frau eilte zur Hilfe, schlug die Flammen mit der Hand aus und sprach den Täter an. Daraufhin flüchtete der Täter, der laut Zeugenaussagen mit einer Gruppe mehrerer Betrunkener unterwegs war. Die Gruppe sprach Englisch und bestand möglicherweise aus britischen Touristen. Der 52-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht, konnte dieses aber wenig später wieder verlassen. Das Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen wegen Hasskriminalität. Der mutmaßliche Täter soll zwischen 25 und 30 Jahre alt und circa 1,70 Meter groß sein. Zum Tatzeitpunkt soll der europäisch aussehende Mann mit dunklen, kurzen Haaren und einem kurzen Bart eine schwarze Steppjacke getragen haben. Die Polizei sucht Zeugen.Am 11.05.2019 gegen 16:15 Uhr zündete ein unbekannter Täter die Haare eines 52-jährigen Obdachlosen an, während dieser auf einer Bank zwischen Brücke 9 und 10 an den Landungsbrücken schlief. Eine Frau eilte zur Hilfe, schlug die Flammen mit der Hand aus und sprach den Täter an. Daraufhin flüchtete der Täter, der laut Zeugenaussagen mit einer Gruppe mehrerer Betrunkener unterwegs war. Die Gruppe sprach Englisch und bestand möglicherweise aus britischen Touristen. Der 52-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht, konnte dieses aber wenig später wieder verlassen. Das Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen wegen Hasskriminalität. Der mutmaßliche Täter soll zwischen 25 und 30 Jahre alt und circa 1,70 Meter groß sein. Zum Tatzeitpunkt soll der europäisch aussehende Mann mit dunklen, kurzen Haaren und einem kurzen Bart eine schwarze Steppjacke getragen haben. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 13.01.2019 gegen 01:30 Uhr durchsuchten etwa 1300 Polizisten und 300 Mitarbeiter verschiedener Behörden im gesamten Ruhrgebiet etwa 100 Shisha-Bars, Wettbüros, Spielhallen, Cafés, Teestuben und Discos. Die Aktion richtete sich gegen Clankriminalität. Es wurden 800 Fahrzeug- und Verkehrskontrollen durchgeführt, mehr als 1500 Personen kontrolliert und 14 Menschen kamen in Haft. Mehr als 100 Strafverfahren wurden eingeleitet. Die Durchsuchungen fanden in Essen, Dortmund, Bochum, Duisburg, Gelsenkirchen und Recklinghausen statt.Am 13.01.2019 gegen 01:30 Uhr durchsuchten etwa 1300 Polizisten und 300 Mitarbeiter verschiedener Behörden im gesamten Ruhrgebiet etwa 100 Shisha-Bars, Wettbüros, Spielhallen, Cafés, Teestuben und Discos. Die Aktion richtete sich gegen Clankriminalität. Es wurden 800 Fahrzeug- und Verkehrskontrollen durchgeführt, mehr als 1500 Personen kontrolliert und 14 Menschen kamen in Haft. Mehr als 100 Strafverfahren wurden eingeleitet. Die Durchsuchungen fanden in Essen, Dortmund, Bochum, Duisburg, Gelsenkirchen und Recklinghausen statt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.08.2018 gegen 06:00 Uhr führte die Berliner Polizei einen Großeinsatz gegen Clankriminalität durch. Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts auf gewerbsmäßigen Kokainhandel wurden mehrere Objekte durchsucht. Spezialeinsatzkommando (SEK) drang in Privaträume in der Pohlstraße ein, um die Hauptbeschuldigten Ibrahim und Ali R. festzunehmen. Weitere Durchsuchungen fanden in einer Wohnung an der Körnerstraße und im Gebäude einer Sportsbar an der Potsdamer Straße statt. Ein Porsche wurde beschlagnahmt. Die Aktion verlief ohne Zwischenfälle. Die Beschuldigten gelten als gefährlich und teils bewaffnet.Am 27.08.2018 gegen 06:00 Uhr führte die Berliner Polizei einen Großeinsatz gegen Clankriminalität durch. Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts auf gewerbsmäßigen Kokainhandel wurden mehrere Objekte durchsucht. Spezialeinsatzkommando (SEK) drang in Privaträume in der Pohlstraße ein, um die Hauptbeschuldigten Ibrahim und Ali R. festzunehmen. Weitere Durchsuchungen fanden in einer Wohnung an der Körnerstraße und im Gebäude einer Sportsbar an der Potsdamer Straße statt. Ein Porsche wurde beschlagnahmt. Die Aktion verlief ohne Zwischenfälle. Die Beschuldigten gelten als gefährlich und teils bewaffnet.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zum 02.04.2018 wurden in der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain erneut Polizeifahrzeuge mit Pflastersteinen beworfen und beschädigt. Die Tat ereignete sich im Umfeld des Hausprojekts Rigaer Straße 94. Tatverdächtige konnten nicht festgenommen werden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Vergeltungsaktion im Zusammenhang mit der Festnahme zweier Aktivisten aus dem Umfeld des Hausprojekts in der vergangenen Woche. Die Rigaer Straße ist als kriminalitätsbelasteter Ort eingestuft.In der Nacht zum 02.04.2018 wurden in der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain erneut Polizeifahrzeuge mit Pflastersteinen beworfen und beschädigt. Die Tat ereignete sich im Umfeld des Hausprojekts Rigaer Straße 94. Tatverdächtige konnten nicht festgenommen werden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Vergeltungsaktion im Zusammenhang mit der Festnahme zweier Aktivisten aus dem Umfeld des Hausprojekts in der vergangenen Woche. Die Rigaer Straße ist als kriminalitätsbelasteter Ort eingestuft.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.11.2017 berichtete die RBB-Abendschau, dass LKA-Beamte Anfang September bei einer Kontrolle einer Bar in Berlin auf einen Polizeianwärter trafen, der Kontakt zum Miri-Clan und zur rockerähnlichen Gruppierung 'Guerilla Nation' hat. Ein bekanntes Clan-Mitglied soll der Gruppierung angehören, die Straftaten im Bereich der organisierten Kriminalität begangen hat.Am 06.11.2017 berichtete die RBB-Abendschau, dass LKA-Beamte Anfang September bei einer Kontrolle einer Bar in Berlin auf einen Polizeianwärter trafen, der Kontakt zum Miri-Clan und zur rockerähnlichen Gruppierung 'Guerilla Nation' hat. Ein bekanntes Clan-Mitglied soll der Gruppierung angehören, die Straftaten im Bereich der organisierten Kriminalität begangen hat.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.07.2017 durchsuchten rund 30 Polizeibeamte sieben Geschäfts- und Wohnanschriften in verschiedenen Hamburger Stadtteilen. In der Wohnung eines 27-jährigen mutmaßlichen Kriminellen aus dem Bereich der organisierten Kriminalität wurde eine Kalaschnikow (AK-47) samt drei Patronen, einer Handgranate, Pyrotechnik und einem Messer beschlagnahmt. Der Mann steht im Verdacht, als Bandenmitglied gewerbsmäßige Betrügereien mit minderwertigen Druckerpatronen begangen sowie illegal mit Drogen, Waffen und Ausweisdokumenten gehandelt zu haben. Zudem werden ihm Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz vorgeworfen. Er wurde festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt.Am 24.07.2017 durchsuchten rund 30 Polizeibeamte sieben Geschäfts- und Wohnanschriften in verschiedenen Hamburger Stadtteilen. In der Wohnung eines 27-jährigen mutmaßlichen Kriminellen aus dem Bereich der organisierten Kriminalität wurde eine Kalaschnikow (AK-47) samt drei Patronen, einer Handgranate, Pyrotechnik und einem Messer beschlagnahmt. Der Mann steht im Verdacht, als Bandenmitglied gewerbsmäßige Betrügereien mit minderwertigen Druckerpatronen begangen sowie illegal mit Drogen, Waffen und Ausweisdokumenten gehandelt zu haben. Zudem werden ihm Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz vorgeworfen. Er wurde festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.05.2016 gegen 20:00 Uhr fasste die Polizei in Hamburg-St. Georg drei mutmaßliche Drogendealer im Alter von 20 und 29 Jahren. Sie sollen mit Marihuana gehandelt haben. Bei einem Schwerpunkteinsatz gegen Drogenkriminalität gab es zudem eine Razzia in einem türkischen Kulturverein. 25 Personen wurden überprüft, eine geringe Menge Drogen beschlagnahmt. Das Rauschgiftdezernat ermittelt. 30 Beamte waren im Einsatz. #DrogenAm 21.05.2016 gegen 20:00 Uhr fasste die Polizei in Hamburg-St. Georg drei mutmaßliche Drogendealer im Alter von 20 und 29 Jahren. Sie sollen mit Marihuana gehandelt haben. Bei einem Schwerpunkteinsatz gegen Drogenkriminalität gab es zudem eine Razzia in einem türkischen Kulturverein. 25 Personen wurden überprüft, eine geringe Menge Drogen beschlagnahmt. Das Rauschgiftdezernat ermittelt. 30 Beamte waren im Einsatz. #Drogen0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.03.2016 gegen 08:00 Uhr wurde ein 43-jähriger Autofahrer in Berlin-Charlottenburg durch eine Explosion getötet. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Racheakt im Milieu der Organisierten Kriminalität aus. Das Opfer war polizeibekannt wegen Drogen- und Falschgelddelikten sowie illegalem Glücksspiel. Es gibt Hinweise, dass der Mann vor einiger Zeit im Ausland wegen eines Drogendelikts inhaftiert war. Ein terroristischer oder rechtsextremistischer Hintergrund wurde ausgeschlossen. #Mord #SprengstoffAm 15.03.2016 gegen 08:00 Uhr wurde ein 43-jähriger Autofahrer in Berlin-Charlottenburg durch eine Explosion getötet. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Racheakt im Milieu der Organisierten Kriminalität aus. Das Opfer war polizeibekannt wegen Drogen- und Falschgelddelikten sowie illegalem Glücksspiel. Es gibt Hinweise, dass der Mann vor einiger Zeit im Ausland wegen eines Drogendelikts inhaftiert war. Ein terroristischer oder rechtsextremistischer Hintergrund wurde ausgeschlossen. #Mord #Sprengstoff0 Geteilt
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