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Am 15.07.2026 berichtete die Polizei Kärnten über einen schweren Internetbetrug im Bezirk Klagenfurt Land. Ein 64-jähriger Mann wurde Opfer von Betrügern, die ihn über soziale Medien kontaktierten. Im Herbst 2025 gewann ein unbekannter Täter sein Vertrauen und überredete ihn zu Investitionen im Internet. Das Opfer tätigte insgesamt vierzehn Überweisungen auf verschiedene Konten. Als er eine Auszahlung verlangte, brach der Kontakt ab. Ende Juni 2026 wurde der Mann erneut kontaktiert, diesmal von einem angeblichen Anwalt, der ihm Hilfe bei der Rückgewinnung des Geldes versprach. Dafür sollte er Notarkosten überweisen, was er auch tat. Als weitere Überweisungen für angebliche Verfahrenskosten bei einem zypriotischen Gericht gefordert wurden, erkannte der Mann den Betrug und erstattete Anzeige. Die Polizei ermittelt wegen schweren Betrugs. #BetrugAm 15.07.2026 berichtete die Polizei Kärnten über einen schweren Internetbetrug im Bezirk Klagenfurt Land. Ein 64-jähriger Mann wurde Opfer von Betrügern, die ihn über soziale Medien kontaktierten. Im Herbst 2025 gewann ein unbekannter Täter sein Vertrauen und überredete ihn zu Investitionen im Internet. Das Opfer tätigte insgesamt vierzehn Überweisungen auf verschiedene Konten. Als er eine Auszahlung verlangte, brach der Kontakt ab. Ende Juni 2026 wurde der Mann erneut kontaktiert, diesmal von einem angeblichen Anwalt, der ihm Hilfe bei der Rückgewinnung des Geldes versprach. Dafür sollte er Notarkosten überweisen, was er auch tat. Als weitere Überweisungen für angebliche Verfahrenskosten bei einem zypriotischen Gericht gefordert wurden, erkannte der Mann den Betrug und erstattete Anzeige. Die Polizei ermittelt wegen schweren Betrugs. #Betrug0 Geteilt
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Bundespolizei HamburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.07.2026 gegen 18:45 Uhr besprühten drei Männer zwei S-Bahnzüge auf dem Bahnbetriebsgelände der S-Bahn Stellingen in der Abstellgruppe großflächig (ca. 85 m²) mit Graffiti. Eine Streifenwagenbesatzung der Bundespolizei kontrollierte den Eingangsbereich und nahm frischen Farbgeruch wahr. Bei der Kontrolle der Abstellgruppe wurden die frisch besprühten Züge mit Tags und Pieces entdeckt. Die drei Tatverdächtigen (23, 24, 31 Jahre alt) flüchteten bei Erkennen der Beamten, konnten jedoch in Tatortnähe durch Kräfte der Bundes- und Landespolizei gestellt und vorläufig festgenommen werden. Sie hatten frische Farbanhaftungen an Bekleidung, Taschen und Digitalkameras. Die Männer wurden zum Bundespolizeirevier in der Harkortstraße in Hamburg-Altona gebracht, verweigerten die Aussage und wurden erkennungsdienstlich behandelt. Umfangreiche Sprayer-Utensilien (Farbsprühdosen, Digitalkameras, Speichermedien, Smartphones) wurden sichergestellt. Die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung dauern. #SachbeschaedigungAm 16.07.2026 gegen 18:45 Uhr besprühten drei Männer zwei S-Bahnzüge auf dem Bahnbetriebsgelände der S-Bahn Stellingen in der Abstellgruppe großflächig (ca. 85 m²) mit Graffiti. Eine Streifenwagenbesatzung der Bundespolizei kontrollierte den Eingangsbereich und nahm frischen Farbgeruch wahr. Bei der Kontrolle der Abstellgruppe wurden die frisch besprühten Züge mit Tags und Pieces entdeckt. Die drei Tatverdächtigen (23, 24, 31 Jahre alt) flüchteten bei Erkennen der Beamten, konnten jedoch in Tatortnähe durch Kräfte der Bundes- und Landespolizei gestellt und vorläufig festgenommen werden. Sie hatten frische Farbanhaftungen an Bekleidung, Taschen und Digitalkameras. Die Männer wurden zum Bundespolizeirevier in der Harkortstraße in Hamburg-Altona gebracht, verweigerten die Aussage und wurden erkennungsdienstlich behandelt. Umfangreiche Sprayer-Utensilien (Farbsprühdosen, Digitalkameras, Speichermedien, Smartphones) wurden sichergestellt. Die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung dauern. #Sachbeschaedigung0 Geteilt
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Polizei Frankfurt am MainMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 17.07.2026, ereignete sich ein schwerer Raub in einem Hotelzimmer im Frankfurter Stadtteil Gallus. Ein 22-jähriger Mann verabredete sich mit einem flüchtigen Bekannten aus den Sozialen Medien in seinem Hotelzimmer. Der Bekannte verließ das Zimmer kurz und kehrte mit einer zweiten männlichen Person zurück. Diese forderte die Herausgabe von Bargeld und Mobiltelefon des 22-Jährigen. Als dieser ablehnte, schoss der Tatverdächtige mehrfach mit einer Pfefferpistole in Richtung des Geschädigten. Der 22-Jährige wehrte sich mit einer Bettdecke, wurde jedoch von seinem Bekannten hinterrücks angegriffen und zu Boden gebracht. Die beiden Täter entwendeten die Wertgegenstände und flüchteten. Der Geschädigte wurde leicht verletzt. Die Polizei identifizierte den flüchtigen Bekannten als polizeibekannten 19-Jährigen und nahm ihn noch in der Nacht an seiner Wohnanschrift fest. Die Ermittlungen zum zweiten Tatverdächtigen dauern. #RaubueberfallIn der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 17.07.2026, ereignete sich ein schwerer Raub in einem Hotelzimmer im Frankfurter Stadtteil Gallus. Ein 22-jähriger Mann verabredete sich mit einem flüchtigen Bekannten aus den Sozialen Medien in seinem Hotelzimmer. Der Bekannte verließ das Zimmer kurz und kehrte mit einer zweiten männlichen Person zurück. Diese forderte die Herausgabe von Bargeld und Mobiltelefon des 22-Jährigen. Als dieser ablehnte, schoss der Tatverdächtige mehrfach mit einer Pfefferpistole in Richtung des Geschädigten. Der 22-Jährige wehrte sich mit einer Bettdecke, wurde jedoch von seinem Bekannten hinterrücks angegriffen und zu Boden gebracht. Die beiden Täter entwendeten die Wertgegenstände und flüchteten. Der Geschädigte wurde leicht verletzt. Die Polizei identifizierte den flüchtigen Bekannten als polizeibekannten 19-Jährigen und nahm ihn noch in der Nacht an seiner Wohnanschrift fest. Die Ermittlungen zum zweiten Tatverdächtigen dauern. #Raubueberfall0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten einen 51-jährigen Mann zu drei Jahren und vier Monaten Haft. Der Angeklagte wurde des sexuellen Missbrauchs von Kindern ohne Körperkontakt sowie des Erwerbs, Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie schuldig gesprochen. Der Fall betrifft sogenanntes Cybergrooming, bei dem der Mann über soziale Medien sexuelle Kontakte zu einem Mädchen anbahnte. Das Urteil ist rechtskräftig. #SexualdeliktAm 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten einen 51-jährigen Mann zu drei Jahren und vier Monaten Haft. Der Angeklagte wurde des sexuellen Missbrauchs von Kindern ohne Körperkontakt sowie des Erwerbs, Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie schuldig gesprochen. Der Fall betrifft sogenanntes Cybergrooming, bei dem der Mann über soziale Medien sexuelle Kontakte zu einem Mädchen anbahnte. Das Urteil ist rechtskräftig. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Polizei BonnMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 13.07.2026 gegen 19:10 Uhr wurde ein 69-jähriger Tatverdächtiger in einer Gaststätte in der Bonner Südstadt vorläufig festgenommen. Ein Mitarbeiter erkannte den Mann, der sich als ehemaliger Handchirurg ausgab und mit an Leukämie erkrankten Kindern gearbeitet haben wollte, aus Medienberichten. Der Tatverdächtige soll mit dieser Legende Spenden für wertlose Handelsgutscheine gesammelt haben. Bei der Durchsuchung seines Rucksacks wurden wertlose Gutscheine, Flyer und Anstecknadeln einer TV-Kindersendung gefunden. Der 69-Jährige ohne festen Wohnsitz wurde am 14.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.Am 13.07.2026 gegen 19:10 Uhr wurde ein 69-jähriger Tatverdächtiger in einer Gaststätte in der Bonner Südstadt vorläufig festgenommen. Ein Mitarbeiter erkannte den Mann, der sich als ehemaliger Handchirurg ausgab und mit an Leukämie erkrankten Kindern gearbeitet haben wollte, aus Medienberichten. Der Tatverdächtige soll mit dieser Legende Spenden für wertlose Handelsgutscheine gesammelt haben. Bei der Durchsuchung seines Rucksacks wurden wertlose Gutscheine, Flyer und Anstecknadeln einer TV-Kindersendung gefunden. Der 69-Jährige ohne festen Wohnsitz wurde am 14.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.0 Geteilt
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Polizei TrierMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.07.2026 gegen 9:55 Uhr meldeten Zeugen eine verletzte Person auf der Robert-Schuman-Allee in Trier. Ein 23-jähriger Tatverdächtiger griff das Opfer mit einem Messer an und flüchtete zunächst. Der ebenfalls 23-jährige Geschädigte wurde vor Ort reanimiert, verstarb jedoch noch am Tatort. Der Tatverdächtige konnte im Rahmen der Fahndung kurz nach der Tat vorläufig festgenommen werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Die Polizei bittet darum, keine Fotos oder Videos der Tat in sozialen Medien zu verbreiten.Am 15.07.2026 gegen 9:55 Uhr meldeten Zeugen eine verletzte Person auf der Robert-Schuman-Allee in Trier. Ein 23-jähriger Tatverdächtiger griff das Opfer mit einem Messer an und flüchtete zunächst. Der ebenfalls 23-jährige Geschädigte wurde vor Ort reanimiert, verstarb jedoch noch am Tatort. Der Tatverdächtige konnte im Rahmen der Fahndung kurz nach der Tat vorläufig festgenommen werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Die Polizei bittet darum, keine Fotos oder Videos der Tat in sozialen Medien zu verbreiten.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.12.2025 gegen Mitternacht kam es vor einer Bar im Düsseldorfer Medienhafen zu einer Bluttat. Ein 49-jähriger Türsteher schoss mehrfach auf zwei Männer. Ein 54-Jähriger erlitt einen Kopfschuss und ist seitdem Pflegefall, ein 19-Jähriger wurde in die Hüfte getroffen. Auslöser war ein Streit um den Einlass. Der Türsteher wurde vom Landgericht wegen versuchten Totschlags zu acht Jahren Haft verurteilt und muss insgesamt 84.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Die Verteidigung kündigte Revision.Am 14.12.2025 gegen Mitternacht kam es vor einer Bar im Düsseldorfer Medienhafen zu einer Bluttat. Ein 49-jähriger Türsteher schoss mehrfach auf zwei Männer. Ein 54-Jähriger erlitt einen Kopfschuss und ist seitdem Pflegefall, ein 19-Jähriger wurde in die Hüfte getroffen. Auslöser war ein Streit um den Einlass. Der Türsteher wurde vom Landgericht wegen versuchten Totschlags zu acht Jahren Haft verurteilt und muss insgesamt 84.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Die Verteidigung kündigte Revision.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.07.2026 wurde ein Gewaltaufruf auf der Antifa-Plattform Indymedia veröffentlicht, der dazu auffordert, die Medien Nius und Apollo News aus Kreuzberg zu vertreiben. Benjamin Jendro, Sprecher der Gewerkschaft der Polizei Berlin, bewertet den Aufruf als konkrete Bedrohung. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet.Am 10.07.2026 wurde ein Gewaltaufruf auf der Antifa-Plattform Indymedia veröffentlicht, der dazu auffordert, die Medien Nius und Apollo News aus Kreuzberg zu vertreiben. Benjamin Jendro, Sprecher der Gewerkschaft der Polizei Berlin, bewertet den Aufruf als konkrete Bedrohung. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.07.2026 gegen 08:00 Uhr betrat ein 16-jähriger Teenager das Gelände eines Gymnasiums in Schongau und verletzte zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer schwer. Der Jugendliche führte zudem eine Schusswaffe mit sich, die nach dem ersten Schuss versagte. Lehrkräfte und Polizisten überwältigten den Täter. Die beiden Opfer befinden sich im Krankenhaus, schweben aber nicht mehr in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter hatte zuvor ein 19-seitiges Manifest im Internet veröffentlicht, in dem er Amokläufe und rechtsextreme Gewalttaten verherrlichte. Er bezeichnete sich selbst als 'Incel' und beleidigte Muslime, Schwule und Trans-Personen. Die Ermittler prüfen, ob die Waffe aus einem 3D-Drucker stammt und ob die Tat per Livestream auf TikTok übertragen werden sollte. Der 16-Jährige war bereits 2025 wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen in sozialen Medien polizeibekannt. Er wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. #GewaltverbrechenAm 08.07.2026 gegen 08:00 Uhr betrat ein 16-jähriger Teenager das Gelände eines Gymnasiums in Schongau und verletzte zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer schwer. Der Jugendliche führte zudem eine Schusswaffe mit sich, die nach dem ersten Schuss versagte. Lehrkräfte und Polizisten überwältigten den Täter. Die beiden Opfer befinden sich im Krankenhaus, schweben aber nicht mehr in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter hatte zuvor ein 19-seitiges Manifest im Internet veröffentlicht, in dem er Amokläufe und rechtsextreme Gewalttaten verherrlichte. Er bezeichnete sich selbst als 'Incel' und beleidigte Muslime, Schwule und Trans-Personen. Die Ermittler prüfen, ob die Waffe aus einem 3D-Drucker stammt und ob die Tat per Livestream auf TikTok übertragen werden sollte. Der 16-Jährige war bereits 2025 wegen Bedrohung von Mitschülern und Verherrlichung von Amokläufen in sozialen Medien polizeibekannt. Er wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. #Gewaltverbrechen0 Geteilt
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Polizei OsnabrückMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.07.2026 gegen 23:10 Uhr kam es auf einem Schotterparkplatz an der Straße Am Springberg zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der zwei 28 und 31-jährige Freunde verletzt wurden. Die Männer hatten sich mit einer über soziale Medien bekannten Frau getroffen. Im Verlauf des Treffens erschienen weitere Männer auf dem Parkplatz und griffen gemeinsam mit der Frau die beiden Opfer an. Dabei kam Reizstoff zum Einsatz. Einer der Freunde erlitt durch Schläge Verletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Täter flüchteten mit einem blauen BMW Kombi, vermutlich 3er- oder 5er-Reihe (Baujahr etwa 2015 bis 2020). Die weibliche Tatverdächtige ist etwa 1,65 m groß, Anfang 20, mit langen schwarzen Haaren, Nasen- und Zungenpiercing, bekleidet mit schwarzem Jogginganzug und hellen Hausschuhen. Ein männlicher Tatverdächtiger ist etwa 1,90 m groß, normale Statur, vollständig schwarz gekleidet und maskiert. Ein weiterer männlicher Tatverdächtiger ist etwa 1,78 m groß, Mitte 20, mit kurzen schwarzen Haaren (Boxerhaarschnitt), schwarzem Bart und leichter Bauchansatz, bekleidet mit weißem T-Shirt. Die Polizei aus Georgsmarienhütte hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.Am 08.07.2026 gegen 23:10 Uhr kam es auf einem Schotterparkplatz an der Straße Am Springberg zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der zwei 28 und 31-jährige Freunde verletzt wurden. Die Männer hatten sich mit einer über soziale Medien bekannten Frau getroffen. Im Verlauf des Treffens erschienen weitere Männer auf dem Parkplatz und griffen gemeinsam mit der Frau die beiden Opfer an. Dabei kam Reizstoff zum Einsatz. Einer der Freunde erlitt durch Schläge Verletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Täter flüchteten mit einem blauen BMW Kombi, vermutlich 3er- oder 5er-Reihe (Baujahr etwa 2015 bis 2020). Die weibliche Tatverdächtige ist etwa 1,65 m groß, Anfang 20, mit langen schwarzen Haaren, Nasen- und Zungenpiercing, bekleidet mit schwarzem Jogginganzug und hellen Hausschuhen. Ein männlicher Tatverdächtiger ist etwa 1,90 m groß, normale Statur, vollständig schwarz gekleidet und maskiert. Ein weiterer männlicher Tatverdächtiger ist etwa 1,78 m groß, Mitte 20, mit kurzen schwarzen Haaren (Boxerhaarschnitt), schwarzem Bart und leichter Bauchansatz, bekleidet mit weißem T-Shirt. Die Polizei aus Georgsmarienhütte hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Polizei GothaMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenDie mit Öffentlichkeitsfahndung vom 07.07.2026 gesuchte Frau im Zusammenhang mit einer Rezeptfälschung am 18.02.2026 hat sich bei der Polizei gemeldet. Die 20-Jährige wurde offenbar selbst Opfer eines Love-Scamming-Falls. Sie löste für einen Unbekannten, mit dem sie Kontakt über soziale Medien hatte, übersandte Rezepte ein. Die rechtlichen Voraussetzungen der personenbezogenen Daten liegen nicht mehr vor.Die mit Öffentlichkeitsfahndung vom 07.07.2026 gesuchte Frau im Zusammenhang mit einer Rezeptfälschung am 18.02.2026 hat sich bei der Polizei gemeldet. Die 20-Jährige wurde offenbar selbst Opfer eines Love-Scamming-Falls. Sie löste für einen Unbekannten, mit dem sie Kontakt über soziale Medien hatte, übersandte Rezepte ein. Die rechtlichen Voraussetzungen der personenbezogenen Daten liegen nicht mehr vor.0 Geteilt
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Polizei WestpfalzMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.07.2026 gegen 13:04 Uhr erstattete eine 71-jährige Frau aus Kaiserslautern Anzeige bei der Polizei, nachdem sie Opfer eines Betrugs geworden war. Die Seniorin war über eine Plattform der sozialen Medien auf eine vermeintliche Kaufwebsite für Klimageräte weitergeleitet worden. Sie erwarb dort die Geräte, erhielt diese jedoch nie. Kurz darauf bemerkte sie eine Abbuchung von ihrem Bankkonto durch einen anderen Dienstleister. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf Betrug.Am 08.07.2026 gegen 13:04 Uhr erstattete eine 71-jährige Frau aus Kaiserslautern Anzeige bei der Polizei, nachdem sie Opfer eines Betrugs geworden war. Die Seniorin war über eine Plattform der sozialen Medien auf eine vermeintliche Kaufwebsite für Klimageräte weitergeleitet worden. Sie erwarb dort die Geräte, erhielt diese jedoch nie. Kurz darauf bemerkte sie eine Abbuchung von ihrem Bankkonto durch einen anderen Dienstleister. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts auf Betrug.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.06.2026 begleitete eine 65-jährige Bremerin den tatverdächtigen Fatih G. (45) zu einem Hilfeplangespräch in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade. Nach der Bluttat mit sechs Toten ist die Frau seitdem untergetaucht. Sie reagiert nicht auf Medienanfragen, ist an ihrem Wohnort nicht anzutreffen und seit der Tat nicht mehr an ihrem Arbeitsplatz erschienen. Die Staatsanwaltschaft sieht derzeit keinen dringenden Tatverdacht, die Ermittlungen laufen jedoch weiter. Ein Haftbefehl liegt nicht vor.Am 29.06.2026 begleitete eine 65-jährige Bremerin den tatverdächtigen Fatih G. (45) zu einem Hilfeplangespräch in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade. Nach der Bluttat mit sechs Toten ist die Frau seitdem untergetaucht. Sie reagiert nicht auf Medienanfragen, ist an ihrem Wohnort nicht anzutreffen und seit der Tat nicht mehr an ihrem Arbeitsplatz erschienen. Die Staatsanwaltschaft sieht derzeit keinen dringenden Tatverdacht, die Ermittlungen laufen jedoch weiter. Ein Haftbefehl liegt nicht vor.0 Geteilt
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Polizei WeselMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 04.07.2026 gegen 19:05 Uhr fuhr ein 38-jähriger Weseler mit seinem E-Scooter über die Hohe Straße und stieß auf Höhe eines Eiscafés mit einem 6-jährigen Kind zusammen. Das Kind fiel zu Boden und wurde leicht verletzt. Der E-Scooter-Fahrer stürzte ebenfalls, entfernte sich jedoch mit seinem Fahrzeug in Richtung Berliner Tor. Die Mutter des Kindes kümmerte sich zunächst um ihren Sohn. Der E-Scooter-Fahrer konnte später durch die Polizei angetroffen werden. Nach einem Medienaufruf meldete sich die Mutter bei der Polizei. #UnfallfluchtAm 04.07.2026 gegen 19:05 Uhr fuhr ein 38-jähriger Weseler mit seinem E-Scooter über die Hohe Straße und stieß auf Höhe eines Eiscafés mit einem 6-jährigen Kind zusammen. Das Kind fiel zu Boden und wurde leicht verletzt. Der E-Scooter-Fahrer stürzte ebenfalls, entfernte sich jedoch mit seinem Fahrzeug in Richtung Berliner Tor. Die Mutter des Kindes kümmerte sich zunächst um ihren Sohn. Der E-Scooter-Fahrer konnte später durch die Polizei angetroffen werden. Nach einem Medienaufruf meldete sich die Mutter bei der Polizei. #Unfallflucht0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.07.2026 kam es in Erfurt während der Proteste gegen den AfD-Bundesparteitag zu vereinzelten Angriffen auf Medienschaffende und Live-Streamer. Vier Menschen wurden verletzt. Die Polizei sprach von einem überwiegend friedlichen Verlauf bei bis zu 31.000 Gegendemonstranten und rund 12.000 Blockierern. Die Täter sind unbekannt. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung.Am 05.07.2026 kam es in Erfurt während der Proteste gegen den AfD-Bundesparteitag zu vereinzelten Angriffen auf Medienschaffende und Live-Streamer. Vier Menschen wurden verletzt. Die Polizei sprach von einem überwiegend friedlichen Verlauf bei bis zu 31.000 Gegendemonstranten und rund 12.000 Blockierern. Die Täter sind unbekannt. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung.0 Geteilt
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Justiz BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.05.2026 gegen Mittag trafen sich fünf Beschuldigte im Alter von 14 bis 21 Jahren am S-Bahnhof Karlshorst mit einem 31-jährigen Mann, den sie unter dem Vorwand eines Treffens mit Minderjährigen angelockt hatten. Die der rechten Szene zugerechneten Täter griffen den Mann gemeinschaftlich an, beraubten ihn um Wertgegenstände und führten ein Springmesser sowie eine Schreckschusspistole mit. Sie waren teilweise vermummt und trugen Kleidung mit NS-Symbolik. Der 31-Jährige erlitt erhebliche Verletzungen und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Ein 21-jähriger Beschuldigter bedrohte auf der Flucht einen Verfolger mit der Schreckschusspistole und wurde am 02.07.2026 nachmittags festgenommen. Bei Durchsuchungen in Köpenick, Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg, Ludwigsfelde und auf Usedom wurden Beweismittel wie Tatbeute, Tatkleidung, Waffen und Speichermedien sichergestellt. #RaubüberfallAm 09.05.2026 gegen Mittag trafen sich fünf Beschuldigte im Alter von 14 bis 21 Jahren am S-Bahnhof Karlshorst mit einem 31-jährigen Mann, den sie unter dem Vorwand eines Treffens mit Minderjährigen angelockt hatten. Die der rechten Szene zugerechneten Täter griffen den Mann gemeinschaftlich an, beraubten ihn um Wertgegenstände und führten ein Springmesser sowie eine Schreckschusspistole mit. Sie waren teilweise vermummt und trugen Kleidung mit NS-Symbolik. Der 31-Jährige erlitt erhebliche Verletzungen und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Ein 21-jähriger Beschuldigter bedrohte auf der Flucht einen Verfolger mit der Schreckschusspistole und wurde am 02.07.2026 nachmittags festgenommen. Bei Durchsuchungen in Köpenick, Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg, Ludwigsfelde und auf Usedom wurden Beweismittel wie Tatbeute, Tatkleidung, Waffen und Speichermedien sichergestellt. #Raubüberfall0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.05.2026 gegen Mittag lockten fünf Tatverdächtige (14–21 Jahre) einen 31-jährigen Mann über Snapchat zum S-Bahnhof Karlshorst in Lichtenberg, indem sie sich als 14-jähriges Mädchen ausgaben. Dort griffen sie ihn gemeinschaftlich an, beraubten ihn und prügelten ihn bis zur Bewusstlosigkeit. Die teilweise vermummten Täter trugen Kleidung mit NS-Symbolik und führten ein Springmesser sowie eine Schreckschusspistole mit sich. Passanten fanden das Opfer und alarmierten die Polizei; der 31-Jährige wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen. Am 03.07.2026 vollstreckten 60 Polizisten und Spezialkräfte Durchsuchungsbeschlüsse an sieben Anschriften in Köpenick, Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg, Ludwigsfelde und auf Usedom und nahmen die fünf Verdächtigen fest. Beschlagnahmt wurden unter anderem die mutmaßliche Beute, Tatkleidung, Waffen, elektronische Speichermedien sowie NS-Aufkleber und Hakenkreuz-Anstecknadeln. Die Beschuldigten werden der rechtsextremen Szene zugeordnet. Ein 21-jähriger Tatverdächtiger, der auf der Flucht einen Zeugen mit der Schreckschusspistole bedroht haben soll, ist einschlägig vorbestraft und sollte am 04.07.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Die anderen Beschuldigten wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Es wird wegen gefährlicher Körperverletzung, besonders schwerem Raub und Bedrohung ermittelt. #RaubüberfallAm 09.05.2026 gegen Mittag lockten fünf Tatverdächtige (14–21 Jahre) einen 31-jährigen Mann über Snapchat zum S-Bahnhof Karlshorst in Lichtenberg, indem sie sich als 14-jähriges Mädchen ausgaben. Dort griffen sie ihn gemeinschaftlich an, beraubten ihn und prügelten ihn bis zur Bewusstlosigkeit. Die teilweise vermummten Täter trugen Kleidung mit NS-Symbolik und führten ein Springmesser sowie eine Schreckschusspistole mit sich. Passanten fanden das Opfer und alarmierten die Polizei; der 31-Jährige wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen. Am 03.07.2026 vollstreckten 60 Polizisten und Spezialkräfte Durchsuchungsbeschlüsse an sieben Anschriften in Köpenick, Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg, Ludwigsfelde und auf Usedom und nahmen die fünf Verdächtigen fest. Beschlagnahmt wurden unter anderem die mutmaßliche Beute, Tatkleidung, Waffen, elektronische Speichermedien sowie NS-Aufkleber und Hakenkreuz-Anstecknadeln. Die Beschuldigten werden der rechtsextremen Szene zugeordnet. Ein 21-jähriger Tatverdächtiger, der auf der Flucht einen Zeugen mit der Schreckschusspistole bedroht haben soll, ist einschlägig vorbestraft und sollte am 04.07.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Die anderen Beschuldigten wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Es wird wegen gefährlicher Körperverletzung, besonders schwerem Raub und Bedrohung ermittelt. #Raubüberfall0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.06.2026 gegen 00:00 Uhr erschoss Fatih G. (45) in einer Mutter-Kind-Wohngruppe in Stade sechs Menschen, darunter Mitarbeiter der Einrichtung und des Jugendamtes. Der Tat ging ein Sorgerechtsstreit voraus. Nach der Tat flüchtete Fatih G. in einem Mercedes-AMG; am Steuer saß die Patentante (65) seiner drei Monate alten Tochter. Gegen Fatih G. wurde Haftbefehl erlassen, er sitzt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun auch gegen die Mutter (34) des Babys und die Patentante wegen Mordes. Die Patentante hatte drei Tage vor der Tat ein 20-seitiges Dokument zum Sorgerechtsstreit an Medien verschickt. Fatih G. war polizeilich bekannt; gegen ihn liefen bereits Ermittlungen wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen. #MordAm 29.06.2026 gegen 00:00 Uhr erschoss Fatih G. (45) in einer Mutter-Kind-Wohngruppe in Stade sechs Menschen, darunter Mitarbeiter der Einrichtung und des Jugendamtes. Der Tat ging ein Sorgerechtsstreit voraus. Nach der Tat flüchtete Fatih G. in einem Mercedes-AMG; am Steuer saß die Patentante (65) seiner drei Monate alten Tochter. Gegen Fatih G. wurde Haftbefehl erlassen, er sitzt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun auch gegen die Mutter (34) des Babys und die Patentante wegen Mordes. Die Patentante hatte drei Tage vor der Tat ein 20-seitiges Dokument zum Sorgerechtsstreit an Medien verschickt. Fatih G. war polizeilich bekannt; gegen ihn liefen bereits Ermittlungen wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.05.2026 gegen unbekannter Uhrzeit kam es am S-Bahnhof Karlshorst zu einem Raubüberfall auf einen 31-jährigen Mann. Fünf Tatverdächtige im Alter von 14 bis 21 Jahren, die der rechten Szene zugeordnet werden, sollen sich als Minderjährige ausgegeben und ein Treffen vereinbart haben. Dort griffen sie den Mann gemeinsam an und raubten Wertgegenstände. Die Täter waren teilweise vermummt, trugen Kleidung mit NS-Symbolik und führten ein Springmesser sowie eine Schreckschusspistole mit sich. Das Opfer erlitt erhebliche Verletzungen und musste stationär behandelt werden. Am 02.07.2026 durchsuchten rund 60 Einsatzkräfte sieben Anschriften in Berlin, Ludwigsfelde und auf Usedom. Dabei wurden mutmaßliche Tatbeute, Tatkleidung, Waffen und elektronische Speichermedien sichergestellt. Ein 21-jähriger Beschuldigter wurde festgenommen und soll einem Haftrichter vorgeführt werden; ihm wird zusätzlich Bedrohung vorgeworfen. Die übrigen vier Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. #RaubüberfallAm 09.05.2026 gegen unbekannter Uhrzeit kam es am S-Bahnhof Karlshorst zu einem Raubüberfall auf einen 31-jährigen Mann. Fünf Tatverdächtige im Alter von 14 bis 21 Jahren, die der rechten Szene zugeordnet werden, sollen sich als Minderjährige ausgegeben und ein Treffen vereinbart haben. Dort griffen sie den Mann gemeinsam an und raubten Wertgegenstände. Die Täter waren teilweise vermummt, trugen Kleidung mit NS-Symbolik und führten ein Springmesser sowie eine Schreckschusspistole mit sich. Das Opfer erlitt erhebliche Verletzungen und musste stationär behandelt werden. Am 02.07.2026 durchsuchten rund 60 Einsatzkräfte sieben Anschriften in Berlin, Ludwigsfelde und auf Usedom. Dabei wurden mutmaßliche Tatbeute, Tatkleidung, Waffen und elektronische Speichermedien sichergestellt. Ein 21-jähriger Beschuldigter wurde festgenommen und soll einem Haftrichter vorgeführt werden; ihm wird zusätzlich Bedrohung vorgeworfen. Die übrigen vier Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. #Raubüberfall0 Geteilt
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Polizei Schwaben Süd/WestMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.07.2026 führte die Kriminalpolizei Neu-Ulm einen koordinierten Durchsuchungseinsatz im Drogenmilieu im Landkreis Günzburg durch. Ermittlungen ergaben einen umfangreichen Handel mit Kokain, Amphetamin und Cannabisprodukten, die über Messengerdienste angeboten wurden. Ein 19-jähriger Deutscher aus dem Raum Burgau wurde als Hauptverdächtiger identifiziert. Vier weitere deutsche Männer im Alter zwischen 17 und 29 Jahren stehen unter Verdacht. Bei den Durchsuchungen wurden Mobiltelefone, Speichermedien, Hieb- und Stichwaffen, Geldzählmaschinen, ein Vakuumiergerät und Marihuana im niedrigen dreistelligen Grammbereich sichergestellt. Gegen den Hauptverdächtigen lag bereits ein Haftbefehl des Amtsgerichts Memmingen vor. Er wurde am selben Tag vorgeführt; die Ermittlungsrichterin setzte den Haftbefehl in Vollzug. Der 19-Jährige wurde in eine bayerische Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Neu-Ulm unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Memmingen dauern. #DrogenAm 02.07.2026 führte die Kriminalpolizei Neu-Ulm einen koordinierten Durchsuchungseinsatz im Drogenmilieu im Landkreis Günzburg durch. Ermittlungen ergaben einen umfangreichen Handel mit Kokain, Amphetamin und Cannabisprodukten, die über Messengerdienste angeboten wurden. Ein 19-jähriger Deutscher aus dem Raum Burgau wurde als Hauptverdächtiger identifiziert. Vier weitere deutsche Männer im Alter zwischen 17 und 29 Jahren stehen unter Verdacht. Bei den Durchsuchungen wurden Mobiltelefone, Speichermedien, Hieb- und Stichwaffen, Geldzählmaschinen, ein Vakuumiergerät und Marihuana im niedrigen dreistelligen Grammbereich sichergestellt. Gegen den Hauptverdächtigen lag bereits ein Haftbefehl des Amtsgerichts Memmingen vor. Er wurde am selben Tag vorgeführt; die Ermittlungsrichterin setzte den Haftbefehl in Vollzug. Der 19-Jährige wurde in eine bayerische Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Neu-Ulm unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Memmingen dauern. #Drogen0 Geteilt
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.05.2026 gegen Mittag trafen sich fünf Beschuldigte im Alter von 14 bis 21 Jahren am S-Bahnhof Karlshorst mit einem 31-jährigen Mann unter einem Vorwand. Die der rechten Szene zugerechneten Täter sollen sich über ein soziales Netzwerk verabredet haben, um den aus ihrer Sicht pädophilen Mann zu bestrafen. Sie gaben sich als Minderjährige aus und nahmen Kontakt auf. Bei dem Treffen griffen sie den Mann gemeinschaftlich an, beraubten ihn um Wertgegenstände und führten ein Springmesser sowie eine Schreckschusspistole mit. Teilweise waren sie vermummt und trugen Kleidung mit NS-Symbolik. Der 31-Jährige erlitt erhebliche körperliche Verletzungen und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Ein 21-jähriger Beschuldigter bedrohte auf der Flucht einen Verfolger mit der Schreckschusspistole und wurde gestern Nachmittag festgenommen. Er soll einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Bei Durchsuchungen in Köpenick, Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg, Ludwigsfelde und Usedom wurden Beweismittel, Tatbeute, Tatkleidung, Waffen und Speichermedien sichergestellt. #RaubüberfallAm 09.05.2026 gegen Mittag trafen sich fünf Beschuldigte im Alter von 14 bis 21 Jahren am S-Bahnhof Karlshorst mit einem 31-jährigen Mann unter einem Vorwand. Die der rechten Szene zugerechneten Täter sollen sich über ein soziales Netzwerk verabredet haben, um den aus ihrer Sicht pädophilen Mann zu bestrafen. Sie gaben sich als Minderjährige aus und nahmen Kontakt auf. Bei dem Treffen griffen sie den Mann gemeinschaftlich an, beraubten ihn um Wertgegenstände und führten ein Springmesser sowie eine Schreckschusspistole mit. Teilweise waren sie vermummt und trugen Kleidung mit NS-Symbolik. Der 31-Jährige erlitt erhebliche körperliche Verletzungen und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden. Ein 21-jähriger Beschuldigter bedrohte auf der Flucht einen Verfolger mit der Schreckschusspistole und wurde gestern Nachmittag festgenommen. Er soll einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Bei Durchsuchungen in Köpenick, Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg, Ludwigsfelde und Usedom wurden Beweismittel, Tatbeute, Tatkleidung, Waffen und Speichermedien sichergestellt. #Raubüberfall0 Geteilt
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Polizei Märkischer KreisMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.07.2026 erstattete ein Neuenrader Anzeige bei der Polizei, nachdem er Opfer eines sogenannten Love-Scamming-Betrugs geworden war. Die Täter hatten über soziale Medien oder Messengerdienste Kontakt aufgenommen und eine vermeintliche Liebesbeziehung vorgetäuscht. Durch emotionale Abhängigkeit und vermeintliche Notlagen brachten sie den Mann dazu, einen fünfstelligen Geldbetrag zu überweisen. Die Täter sind bislang unbekannt. #BetrugAm 02.07.2026 erstattete ein Neuenrader Anzeige bei der Polizei, nachdem er Opfer eines sogenannten Love-Scamming-Betrugs geworden war. Die Täter hatten über soziale Medien oder Messengerdienste Kontakt aufgenommen und eine vermeintliche Liebesbeziehung vorgetäuscht. Durch emotionale Abhängigkeit und vermeintliche Notlagen brachten sie den Mann dazu, einen fünfstelligen Geldbetrag zu überweisen. Die Täter sind bislang unbekannt. #Betrug0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.06.2026 verschickte eine 65-jährige Frau ein 20-seitiges Schreiben an Medien, in dem sie den Konflikt zwischen den Eltern eines Babys mit Ärzten, Behörden und dem Jugendamt schilderte. Die Frau ist die Patentante der wenige Monate alten Tochter des Tatverdächtigen Fatih Khan G. Sie soll am Steuer eines Mercedes gesessen haben, mit dem der 45-Jährige nach den Schüssen auf Mitarbeiter einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade flüchtete. Die Polizei stoppte das Fahrzeug mit Schüssen auf die Reifen und nahm die Frau vorläufig fest. Gegen Fatih G. wurde Haftbefehl erlassen, die Staatsanwaltschaft wertet die Tat als sechsfachen Mord. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern.Am 26.06.2026 verschickte eine 65-jährige Frau ein 20-seitiges Schreiben an Medien, in dem sie den Konflikt zwischen den Eltern eines Babys mit Ärzten, Behörden und dem Jugendamt schilderte. Die Frau ist die Patentante der wenige Monate alten Tochter des Tatverdächtigen Fatih Khan G. Sie soll am Steuer eines Mercedes gesessen haben, mit dem der 45-Jährige nach den Schüssen auf Mitarbeiter einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade flüchtete. Die Polizei stoppte das Fahrzeug mit Schüssen auf die Reifen und nahm die Frau vorläufig fest. Gegen Fatih G. wurde Haftbefehl erlassen, die Staatsanwaltschaft wertet die Tat als sechsfachen Mord. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.06.2026 verschickte eine 65-jährige Frau ein 20-seitiges Schreiben an Medien, in dem sie den Konflikt zwischen den Eltern eines Babys mit Ärzten, Behörden und dem Jugendamt schilderte. Die Frau ist die Patentante der Tochter des Tatverdächtigen Fatih Khan G., der am 26.06.2026 in einem Mutter-Kind-Heim in Stade sechs Menschen erschossen haben soll. Sie saß am Steuer des Fluchtwagens, eines Mercedes, mit dem der 45-jährige G. nach der Tat flüchtete. Die Polizei stoppte das Fahrzeug mit Schüssen auf die Reifen und nahm die Frau vorläufig fest. Gegen G. wurde Haftbefehl erlassen, die Staatsanwaltschaft wertet die Taten als sechsfachen Mord.Am 26.06.2026 verschickte eine 65-jährige Frau ein 20-seitiges Schreiben an Medien, in dem sie den Konflikt zwischen den Eltern eines Babys mit Ärzten, Behörden und dem Jugendamt schilderte. Die Frau ist die Patentante der Tochter des Tatverdächtigen Fatih Khan G., der am 26.06.2026 in einem Mutter-Kind-Heim in Stade sechs Menschen erschossen haben soll. Sie saß am Steuer des Fluchtwagens, eines Mercedes, mit dem der 45-jährige G. nach der Tat flüchtete. Die Polizei stoppte das Fahrzeug mit Schüssen auf die Reifen und nahm die Frau vorläufig fest. Gegen G. wurde Haftbefehl erlassen, die Staatsanwaltschaft wertet die Taten als sechsfachen Mord.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.06.2026 gegen 10:00 Uhr kam es in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade zu einer Bluttat mit sechs Todesopfern. Eine Mordkommission wurde eingerichtet. Der Tatverdächtige befindet sich in Untersuchungshaft. Die mutmaßliche Patentante seines drei Monate alten Kindes soll am Steuer des Fluchtwagens gesessen haben. Sie soll drei Tage vor der Tat ein 20-seitiges Dokument an Medien verschickt haben, in dem sie den Tatverdächtigen als hilflosen Vater darstellt. Hintergrund soll ein Sorgerechtsstreit sein. Die Polizei bittet Zeugen um Fotos und Videos. #WaffenAm 29.06.2026 gegen 10:00 Uhr kam es in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade zu einer Bluttat mit sechs Todesopfern. Eine Mordkommission wurde eingerichtet. Der Tatverdächtige befindet sich in Untersuchungshaft. Die mutmaßliche Patentante seines drei Monate alten Kindes soll am Steuer des Fluchtwagens gesessen haben. Sie soll drei Tage vor der Tat ein 20-seitiges Dokument an Medien verschickt haben, in dem sie den Tatverdächtigen als hilflosen Vater darstellt. Hintergrund soll ein Sorgerechtsstreit sein. Die Polizei bittet Zeugen um Fotos und Videos. #Waffen0 Geteilt
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Justiz BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.06.2026 vollstreckte das Bundeskriminalamt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin einen Haftbefehl gegen Mitglieder einer international agierenden Gruppierung der Organisierten Kriminalität. Die Einsatzkräfte durchsuchten 15 Wohngebäude in Berlin und Brandenburg, zogen Vermögenswerte ein und stellten umfangreiches Beweismaterial sicher, darunter Rauschgift, Bargeld, elektronische Medien und Briefsendungen mit Zahlungskarten und -daten. Die Ermittlungen richten sich gegen zwölf Beschuldigte im Alter von 29 bis 61 Jahren. Ihnen wird gewerbs- und bandenmäßiger Computerbetrug sowie teilweise Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge vorgeworfen. Der 32-jährige Hauptbeschuldigte soll den illegalen Handel mit Kokain aus Südamerika und Heroin in Berlin organisiert haben. Zudem soll er Personen bei deutschen Postdienstleistern eingesetzt haben, um Briefsendungen mit Zahlungskarten zu entwenden. Mit den erlangten Daten sollen betrügerische Transaktionen durchgeführt worden sein, der Schaden beläuft sich auf über 300.000 Euro. Der 32-Jährige wurde einem Ermittlungsrichter vorgeführt und befindet sich in Untersuchungshaft.Am 30.06.2026 vollstreckte das Bundeskriminalamt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin einen Haftbefehl gegen Mitglieder einer international agierenden Gruppierung der Organisierten Kriminalität. Die Einsatzkräfte durchsuchten 15 Wohngebäude in Berlin und Brandenburg, zogen Vermögenswerte ein und stellten umfangreiches Beweismaterial sicher, darunter Rauschgift, Bargeld, elektronische Medien und Briefsendungen mit Zahlungskarten und -daten. Die Ermittlungen richten sich gegen zwölf Beschuldigte im Alter von 29 bis 61 Jahren. Ihnen wird gewerbs- und bandenmäßiger Computerbetrug sowie teilweise Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge vorgeworfen. Der 32-jährige Hauptbeschuldigte soll den illegalen Handel mit Kokain aus Südamerika und Heroin in Berlin organisiert haben. Zudem soll er Personen bei deutschen Postdienstleistern eingesetzt haben, um Briefsendungen mit Zahlungskarten zu entwenden. Mit den erlangten Daten sollen betrügerische Transaktionen durchgeführt worden sein, der Schaden beläuft sich auf über 300.000 Euro. Der 32-Jährige wurde einem Ermittlungsrichter vorgeführt und befindet sich in Untersuchungshaft.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.06.2026 gegen 10:00 Uhr erschoss der Tatverdächtige Fatih G. (45) in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade sechs Menschen, darunter drei Mitarbeiter des Jugendamtes der Region Hannover. Nach der Tat flüchtete er mit einem hochmotorisierten Mercedes-AMG, gesteuert von der mutmaßlichen Patentante (65) seiner Tochter. Die Behörden hatten das Kind zuvor aus der Familie genommen. Drei Tage vor der Tat verschickte die Patentante ein 20-seitiges Dokument an Medien, in dem sie die Sicht der Familie zum Sorgerechtsstreit schilderte. Gegen Fatih G. wurde Haftbefehl erlassen, die Staatsanwaltschaft wertet die Taten als sechsfachen Mord aufgrund von Heimtücke und niederen Beweggründen. #MordAm 29.06.2026 gegen 10:00 Uhr erschoss der Tatverdächtige Fatih G. (45) in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade sechs Menschen, darunter drei Mitarbeiter des Jugendamtes der Region Hannover. Nach der Tat flüchtete er mit einem hochmotorisierten Mercedes-AMG, gesteuert von der mutmaßlichen Patentante (65) seiner Tochter. Die Behörden hatten das Kind zuvor aus der Familie genommen. Drei Tage vor der Tat verschickte die Patentante ein 20-seitiges Dokument an Medien, in dem sie die Sicht der Familie zum Sorgerechtsstreit schilderte. Gegen Fatih G. wurde Haftbefehl erlassen, die Staatsanwaltschaft wertet die Taten als sechsfachen Mord aufgrund von Heimtücke und niederen Beweggründen. #Mord0 Geteilt
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BundeskriminalamtMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.06.2026 vollstreckte das Bundeskriminalamt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin einen Haftbefehl gegen Mitglieder einer international agierenden Gruppierung der Organisierten Kriminalität. Die Einsatzkräfte durchsuchten 15 Wohngebäude in Berlin und Brandenburg, zogen Vermögenswerte ein und stellten umfangreiches Beweismaterial sicher, darunter Rauschgift, Bargeld, elektronische Medien und Briefsendungen mit Zahlungskarten und -daten. Die Ermittlungen richten sich gegen zwölf Beschuldigte im Alter von 29 bis 61 Jahren. Ihnen wird teilweise Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, überwiegend jedoch gewerbs- und bandenmäßiger Computerbetrug vorgeworfen. Der 32-jährige Hauptbeschuldigte steht im Verdacht, den illegalen Handel mit Kokain aus Südamerika sowie mit Heroin nach und innerhalb von Berlin organisiert zu haben. Zudem soll er Personen aus seinem Umfeld bei deutschen Postdienstleistern eingesetzt haben, um Briefsendungen mit Zahlungskarten und zugehörigen Daten zu entwenden. Mit den erlangten Karten und Daten sollen die Beschuldigten betrügerische Transaktionen durchgeführt haben. Der Schaden beläuft sich auf über 300.000 Euro. Der 32-Jährige wurde einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Tiergarten vorgeführt und befindet sich in Untersuchungshaft. #DrogenAm 30.06.2026 vollstreckte das Bundeskriminalamt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin einen Haftbefehl gegen Mitglieder einer international agierenden Gruppierung der Organisierten Kriminalität. Die Einsatzkräfte durchsuchten 15 Wohngebäude in Berlin und Brandenburg, zogen Vermögenswerte ein und stellten umfangreiches Beweismaterial sicher, darunter Rauschgift, Bargeld, elektronische Medien und Briefsendungen mit Zahlungskarten und -daten. Die Ermittlungen richten sich gegen zwölf Beschuldigte im Alter von 29 bis 61 Jahren. Ihnen wird teilweise Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, überwiegend jedoch gewerbs- und bandenmäßiger Computerbetrug vorgeworfen. Der 32-jährige Hauptbeschuldigte steht im Verdacht, den illegalen Handel mit Kokain aus Südamerika sowie mit Heroin nach und innerhalb von Berlin organisiert zu haben. Zudem soll er Personen aus seinem Umfeld bei deutschen Postdienstleistern eingesetzt haben, um Briefsendungen mit Zahlungskarten und zugehörigen Daten zu entwenden. Mit den erlangten Karten und Daten sollen die Beschuldigten betrügerische Transaktionen durchgeführt haben. Der Schaden beläuft sich auf über 300.000 Euro. Der 32-Jährige wurde einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Tiergarten vorgeführt und befindet sich in Untersuchungshaft. #Drogen0 Geteilt
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Polizei BielefeldMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm Dienstagmorgen, 30.06.2026, meldete sich der 30-jährige Besitzer eines schwarzen Cube Mountainbikes bei der Polizei. Er hatte das Fahrrad am Montagmorgen, 29.06.2026, an einer Stadtbahnhaltestelle an der Jöllenbecker Straße abgestellt. Als er zurückkam, war es gestohlen. Nach Medienberichten erkannte er sein Fahrrad wieder. Die Rahmennummer bestätigte die Identität. Der Besitzer kann das Fahrrad nach Vorlage des Eigentumsnachweises abholen. #DiebstahlAm Dienstagmorgen, 30.06.2026, meldete sich der 30-jährige Besitzer eines schwarzen Cube Mountainbikes bei der Polizei. Er hatte das Fahrrad am Montagmorgen, 29.06.2026, an einer Stadtbahnhaltestelle an der Jöllenbecker Straße abgestellt. Als er zurückkam, war es gestohlen. Nach Medienberichten erkannte er sein Fahrrad wieder. Die Rahmennummer bestätigte die Identität. Der Besitzer kann das Fahrrad nach Vorlage des Eigentumsnachweises abholen. #Diebstahl0 Geteilt
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FundsacheMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.06.2026 wurde im Bereich Medienschiffparkplatz, Darmstädter Straße 40, 64331 Weiterstadt ein Fundstück gesichert: Sonstiges – nextwash-Karte. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 129/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Weiterstadt) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 06150/400-2300 oder per E-Mail an stadtbuero@weiterstadt.de dorthin wenden.Am 29.06.2026 wurde im Bereich Medienschiffparkplatz, Darmstädter Straße 40, 64331 Weiterstadt ein Fundstück gesichert: Sonstiges – nextwash-Karte. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 129/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Weiterstadt) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 06150/400-2300 oder per E-Mail an stadtbuero@weiterstadt.de dorthin wenden.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenDie Polizei ermittelt gegen den YouTuber ApoRed (bürgerlich Ahmad Nadim Ahadi) wegen des Verdachts auf sexuelle Übergriffe. Mehrere minderjährige Mädchen im Alter von 15, 16 und 17 Jahren haben schwere Vorwürfe erhoben. Laut Medienanwalt Christian Solmecke liegen Beweise wie Sprachnachrichten, Fotos, Videos und Chatverläufe vor. Eine Betroffene schildert, dass ApoRed sie gegen ihren Willen in ein Schlafzimmer gedrängt und versucht habe, ihren Rock herunterzuziehen. Der Tatbestand des Paragrafen 177 StGB (sexueller Übergriff, Nötigung oder Vergewaltigung) könnte erfüllt sein. ApoRed hält sich nach eigenen Angaben in Istanbul, Dubai und Zypern auf. Die Ermittlungen laufen.Die Polizei ermittelt gegen den YouTuber ApoRed (bürgerlich Ahmad Nadim Ahadi) wegen des Verdachts auf sexuelle Übergriffe. Mehrere minderjährige Mädchen im Alter von 15, 16 und 17 Jahren haben schwere Vorwürfe erhoben. Laut Medienanwalt Christian Solmecke liegen Beweise wie Sprachnachrichten, Fotos, Videos und Chatverläufe vor. Eine Betroffene schildert, dass ApoRed sie gegen ihren Willen in ein Schlafzimmer gedrängt und versucht habe, ihren Rock herunterzuziehen. Der Tatbestand des Paragrafen 177 StGB (sexueller Übergriff, Nötigung oder Vergewaltigung) könnte erfüllt sein. ApoRed hält sich nach eigenen Angaben in Istanbul, Dubai und Zypern auf. Die Ermittlungen laufen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.03.2026 wurde eine Zwölfjährige in Leipzig von vier Jugendlichen attackiert und geschlagen. Die Tat wurde gefilmt und das Video in sozialen Medien verbreitet. Das Opfer war auf dem Schulweg und musste sich hinknien, während es geschlagen wurde. Die Zwölfjährige erlitt unter anderem eine Prellung des Jochbeins und wurde im Krankenhaus behandelt. Gegen die Täterinnen wird wegen gefährlicher Körperverletzung, Gewaltdarstellung und Nötigung ermittelt. #KörperverletzungAm 03.03.2026 wurde eine Zwölfjährige in Leipzig von vier Jugendlichen attackiert und geschlagen. Die Tat wurde gefilmt und das Video in sozialen Medien verbreitet. Das Opfer war auf dem Schulweg und musste sich hinknien, während es geschlagen wurde. Die Zwölfjährige erlitt unter anderem eine Prellung des Jochbeins und wurde im Krankenhaus behandelt. Gegen die Täterinnen wird wegen gefährlicher Körperverletzung, Gewaltdarstellung und Nötigung ermittelt. #Körperverletzung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 13.06.2026 gegen Abend trafen sich mehrere Jugendliche in einem Mehrfamilienhaus im Süden von Halle. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft ging die Initiative für das Treffen von den vier später geschädigten Mädchen aus, die auch Alkohol besorgten. Im Verlauf des Abends kam es zu sexuellen Handlungen. Die Mädchen im Alter von 13 und 16 Jahren wurden am Samstag in Krankenhäuser gebracht, zwei stationär, zwei ambulant. Es wurde auch geprüft, ob ihnen bewusstseinsbeeinflussende Substanzen verabreicht wurden. Drei strafmündige Jugendliche wurden vorläufig festgenommen, ein 13-Jähriger wieder freigelassen. Die Staatsanwaltschaft verzichtete auf Haftantrag, da sie von einem freiwilligen Zusammentreffen ausgeht. Die Beschuldigten haben einen Migrationshintergrund, laut Medien aus Mali und Portugal. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf dauern. #SexualdeliktAm 13.06.2026 gegen Abend trafen sich mehrere Jugendliche in einem Mehrfamilienhaus im Süden von Halle. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft ging die Initiative für das Treffen von den vier später geschädigten Mädchen aus, die auch Alkohol besorgten. Im Verlauf des Abends kam es zu sexuellen Handlungen. Die Mädchen im Alter von 13 und 16 Jahren wurden am Samstag in Krankenhäuser gebracht, zwei stationär, zwei ambulant. Es wurde auch geprüft, ob ihnen bewusstseinsbeeinflussende Substanzen verabreicht wurden. Drei strafmündige Jugendliche wurden vorläufig festgenommen, ein 13-Jähriger wieder freigelassen. Die Staatsanwaltschaft verzichtete auf Haftantrag, da sie von einem freiwilligen Zusammentreffen ausgeht. Die Beschuldigten haben einen Migrationshintergrund, laut Medien aus Mali und Portugal. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf dauern. #Sexualdelikt0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenSeit dem 19.03.2017 wird die 20-jährige Studentin Malina Klaar aus Regensburg vermisst. Sie war auf dem Heimweg von einer Party in der Alten Mälzerei verschwunden. Zuvor telefonierte sie mit einer Mitbewohnerin und gab an, sich im Regensburger Stadtpark zu befinden. Ihr Handy wurde später im nahegelegenen Herzogspark am Donauufer gefunden. Ein Aufruf in der Sendung 'Aktenzeichen XY. ungelöst' brachte keine verwertbaren Hinweise. Die Polizei wertet nun Fotos und Videos von der Party aus, die über einen Medienupload zur Verfügung gestellt werden können.Seit dem 19.03.2017 wird die 20-jährige Studentin Malina Klaar aus Regensburg vermisst. Sie war auf dem Heimweg von einer Party in der Alten Mälzerei verschwunden. Zuvor telefonierte sie mit einer Mitbewohnerin und gab an, sich im Regensburger Stadtpark zu befinden. Ihr Handy wurde später im nahegelegenen Herzogspark am Donauufer gefunden. Ein Aufruf in der Sendung 'Aktenzeichen XY. ungelöst' brachte keine verwertbaren Hinweise. Die Polizei wertet nun Fotos und Videos von der Party aus, die über einen Medienupload zur Verfügung gestellt werden können.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.05.2026 gegen 12:20 Uhr stürzte ein Kleinkind im Hamburger Stadtteil Dulsberg aus einem Obergeschoss. Das Kind wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache. Medienberichten zufolge soll es sich um einen zwei Jahre alten Jungen handeln, der mit seinem 19-jährigen Bruder allein zu Hause war und aus dem zweiten Stock fiel.Am 05.05.2026 gegen 12:20 Uhr stürzte ein Kleinkind im Hamburger Stadtteil Dulsberg aus einem Obergeschoss. Das Kind wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache. Medienberichten zufolge soll es sich um einen zwei Jahre alten Jungen handeln, der mit seinem 19-jährigen Bruder allein zu Hause war und aus dem zweiten Stock fiel.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.02.2026 gegen 00:00 Uhr wurde ein 26-jähriger Mann in Hoyerswerda festgenommen, der per Haftbefehl gesucht wurde. Der Gesuchte hatte sich zuvor in sozialen Medien über die Polizei lustig gemacht und damit die Beamten auf seine Spur geführt. Die Polizei in Görlitz wurde auf den Post aufmerksam und leitete Ermittlungen ein. Der 26-Jährige wurde schließlich am Sonntag im Kleiderschrank eines 65-jährigen Bekannten in Hoyerswerda aufgespürt. Er wurde festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.Am 15.02.2026 gegen 00:00 Uhr wurde ein 26-jähriger Mann in Hoyerswerda festgenommen, der per Haftbefehl gesucht wurde. Der Gesuchte hatte sich zuvor in sozialen Medien über die Polizei lustig gemacht und damit die Beamten auf seine Spur geführt. Die Polizei in Görlitz wurde auf den Post aufmerksam und leitete Ermittlungen ein. Der 26-Jährige wurde schließlich am Sonntag im Kleiderschrank eines 65-jährigen Bekannten in Hoyerswerda aufgespürt. Er wurde festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.02.2026 gegen Morgen löste die Meldung eines mutmaßlich bewaffneten Schülers an der Konrad-Groß-Schule im Osten Nürnbergs einen größeren Polizeieinsatz aus. Die Polizei durchkämmte das Gebäude, während Schüler und Lehrkräfte in den Klassenzimmern blieben. Der gesuchte 15-jährige Schüler wurde nicht in der Schule gefunden, sondern mehrere Kilometer entfernt festgenommen. Ob er tatsächlich eine Schusswaffe bei sich hatte, wird noch ermittelt. Beamte durchsuchen das Areal nach einer möglicherweise weggeworfenen Waffe. Es wurden keine Schüsse abgegeben, und niemand wurde verletzt. Der Unterricht fiel für den Rest des Tages aus, eine Notbetreuung wurde eingerichtet. Die Polizei warnte vor falschen Gerüchten in sozialen Medien. #WaffenAm 05.02.2026 gegen Morgen löste die Meldung eines mutmaßlich bewaffneten Schülers an der Konrad-Groß-Schule im Osten Nürnbergs einen größeren Polizeieinsatz aus. Die Polizei durchkämmte das Gebäude, während Schüler und Lehrkräfte in den Klassenzimmern blieben. Der gesuchte 15-jährige Schüler wurde nicht in der Schule gefunden, sondern mehrere Kilometer entfernt festgenommen. Ob er tatsächlich eine Schusswaffe bei sich hatte, wird noch ermittelt. Beamte durchsuchen das Areal nach einer möglicherweise weggeworfenen Waffe. Es wurden keine Schüsse abgegeben, und niemand wurde verletzt. Der Unterricht fiel für den Rest des Tages aus, eine Notbetreuung wurde eingerichtet. Die Polizei warnte vor falschen Gerüchten in sozialen Medien. #Waffen0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.01.2026 gegen 23:30 Uhr wurde ein Mann in der Dortmunder Nordstadt auf offener Straße durch Schüsse getroffen. Rettungskräfte reanimierten das Opfer noch vor Ort, er starb jedoch später im Krankenhaus. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet und ermittelt. Nach ersten Medienberichten wurden mehr als 20 Patronenhülsen am Tatort gefunden. Die Täter sind unbekannt und flüchtig. #MordAm 21.01.2026 gegen 23:30 Uhr wurde ein Mann in der Dortmunder Nordstadt auf offener Straße durch Schüsse getroffen. Rettungskräfte reanimierten das Opfer noch vor Ort, er starb jedoch später im Krankenhaus. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet und ermittelt. Nach ersten Medienberichten wurden mehr als 20 Patronenhülsen am Tatort gefunden. Die Täter sind unbekannt und flüchtig. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zum 08.11.2025 wurde eine 17-Jährige in einer Wohnung in Berlin-Hellersdorf Opfer eines Sexualdelikts. Nach Angaben der Polizei wurde das Mädchen im Krankenhaus untersucht, das Landeskriminalamt ermittelt. Medienberichten zufolge soll die 17-Jährige von mindestens zwei Männern vergewaltigt worden sein, ein dritter Täter könnte beteiligt gewesen sein. Ein Mann wurde kurzzeitig festgenommen, aber wieder freigelassen. Eine Anwohnerin fand das Mädchen am Samstagmorgen gegen 8 Uhr vor der Haustür, sie war verletzt und nicht ansprechbar. Die Wohnung, in der die Tat stattfand, ist noch nicht eindeutig zugeordnet. #SexualdeliktIn der Nacht zum 08.11.2025 wurde eine 17-Jährige in einer Wohnung in Berlin-Hellersdorf Opfer eines Sexualdelikts. Nach Angaben der Polizei wurde das Mädchen im Krankenhaus untersucht, das Landeskriminalamt ermittelt. Medienberichten zufolge soll die 17-Jährige von mindestens zwei Männern vergewaltigt worden sein, ein dritter Täter könnte beteiligt gewesen sein. Ein Mann wurde kurzzeitig festgenommen, aber wieder freigelassen. Eine Anwohnerin fand das Mädchen am Samstagmorgen gegen 8 Uhr vor der Haustür, sie war verletzt und nicht ansprechbar. Die Wohnung, in der die Tat stattfand, ist noch nicht eindeutig zugeordnet. #Sexualdelikt0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.10.2025 teilte die Staatsanwaltschaft Créteil mit, dass ein 26-jähriger Ägypter am Freitag, den 24.10.2025, festgenommen wurde. Er steht im Verdacht, im Oktober 2025 in einem Zug im Großraum Paris eine 26-jährige Brasilianerin sexuell attackiert, geschlagen und gebissen zu haben. Eine Mitreisende filmte die Tat, woraufhin der Mann flüchtete. Das Video verbreitete sich viral in sozialen Medien. Die Polizei ermittelt wegen versuchter Vergewaltigung. #SexualdeliktAm 27.10.2025 teilte die Staatsanwaltschaft Créteil mit, dass ein 26-jähriger Ägypter am Freitag, den 24.10.2025, festgenommen wurde. Er steht im Verdacht, im Oktober 2025 in einem Zug im Großraum Paris eine 26-jährige Brasilianerin sexuell attackiert, geschlagen und gebissen zu haben. Eine Mitreisende filmte die Tat, woraufhin der Mann flüchtete. Das Video verbreitete sich viral in sozialen Medien. Die Polizei ermittelt wegen versuchter Vergewaltigung. #Sexualdelikt0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.08.2025 gegen 06:00 Uhr kam es in Plauen zu einem mehrstündigen Polizeieinsatz mit Straßensperrungen. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden ermittelt gegen eine minderjährige Person wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat sowie der Störung des öffentlichen Friedens durch die Androhung von Straftaten. Das Verfahren wird im Bereich der politisch motivierten Kriminalität mit religiöser Ideologie geführt. Die betroffene Person, ihre Wohnung und persönliche Gegenstände wurden durchsucht. Dabei wurden Mobiltelefone, Computer und Datenträger sichergestellt. Die minderjährige Person wurde vorläufig festgenommen. Nach Medienberichten handelt es sich um einen 15-jährigen Tschetschenen, der über TikTok einen Anschlag angekündigt haben soll. Die Auswertung der sichergestellten elektronischen Geräte dauert.Am 25.08.2025 gegen 06:00 Uhr kam es in Plauen zu einem mehrstündigen Polizeieinsatz mit Straßensperrungen. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden ermittelt gegen eine minderjährige Person wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat sowie der Störung des öffentlichen Friedens durch die Androhung von Straftaten. Das Verfahren wird im Bereich der politisch motivierten Kriminalität mit religiöser Ideologie geführt. Die betroffene Person, ihre Wohnung und persönliche Gegenstände wurden durchsucht. Dabei wurden Mobiltelefone, Computer und Datenträger sichergestellt. Die minderjährige Person wurde vorläufig festgenommen. Nach Medienberichten handelt es sich um einen 15-jährigen Tschetschenen, der über TikTok einen Anschlag angekündigt haben soll. Die Auswertung der sichergestellten elektronischen Geräte dauert.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn der nordirischen Stadt Ballymena sind Proteste gegen Migration in Ausschreitungen umgeschlagen. Eine Anzahl von Wurfgeschossen wurde auf die Polizei geworfen, und es gibt Berichte über Schäden an einer Anzahl von Grundstücken. Nordirische Medien berichteten von Bränden an mindestens vier Häusern, die sich auf angrenzende Grundstücke ausbreiteten. Auslöser für die Proteste war eine versuchte Vergewaltigung einer Jugendlichen am Samstag. Am Montag wurden zwei Jugendliche einem Gericht vorgeführt, die beim Verhör um einen rumänischen Übersetzer baten. Randalierer schlugen Häuserfenster ein und traten Türen ein, einige trugen Masken. Polizeifahrzeuge wurden mit Farbdosen und Glasflaschen beworfen. #SexualdeliktIn der nordirischen Stadt Ballymena sind Proteste gegen Migration in Ausschreitungen umgeschlagen. Eine Anzahl von Wurfgeschossen wurde auf die Polizei geworfen, und es gibt Berichte über Schäden an einer Anzahl von Grundstücken. Nordirische Medien berichteten von Bränden an mindestens vier Häusern, die sich auf angrenzende Grundstücke ausbreiteten. Auslöser für die Proteste war eine versuchte Vergewaltigung einer Jugendlichen am Samstag. Am Montag wurden zwei Jugendliche einem Gericht vorgeführt, die beim Verhör um einen rumänischen Übersetzer baten. Randalierer schlugen Häuserfenster ein und traten Türen ein, einige trugen Masken. Polizeifahrzeuge wurden mit Farbdosen und Glasflaschen beworfen. #Sexualdelikt0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.06.2025 gegen 19:30 Uhr fielen im Hamburger Stadtteil Farmsen-Berne in der Straße Bullskamp Schüsse. Ein 41-jähriger Mann wurde dabei verletzt und kam in ein Krankenhaus. Nach Medienberichten soll er durch mehrere Schüsse lebensgefährlich verletzt worden sein. Die Tat ereignete sich vor einem Mehrfamilienhaus. Die Täter flüchteten in einem Auto. Die Polizei sicherte die Umgebung und fand Patronenhülsen auf dem Gehweg. Die Ermittlungen zum Tathintergrund dauern. #WaffenAm 09.06.2025 gegen 19:30 Uhr fielen im Hamburger Stadtteil Farmsen-Berne in der Straße Bullskamp Schüsse. Ein 41-jähriger Mann wurde dabei verletzt und kam in ein Krankenhaus. Nach Medienberichten soll er durch mehrere Schüsse lebensgefährlich verletzt worden sein. Die Tat ereignete sich vor einem Mehrfamilienhaus. Die Täter flüchteten in einem Auto. Die Polizei sicherte die Umgebung und fand Patronenhülsen auf dem Gehweg. Die Ermittlungen zum Tathintergrund dauern. #Waffen0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.05.2025 gegen 23:00 Uhr fiel ein 33-jähriger Mann in Berlin-Schöneberg auf, als er mit einem Elektroroller über eine rote Ampel fuhr. Bei der Kontrolle flüchtete er zunächst, konnte jedoch gestellt werden. In seinem Rucksack fanden Einsatzkräfte einen sprengstoffverdächtigen Gegenstand, woraufhin Spezialisten des Kriminaltechnischen Instituts alarmiert wurden. Die Straße wurde teilweise gesperrt. Der Gegenstand erwies sich als potenziell gefährlich und wurde entfernt. Eine anschließende Durchsuchung seiner Wohnung ergab weitere verdächtige Gegenstände und Substanzen sowie mutmaßliche Drogen. Nach Medienberichten handelte es sich um mehrere Rohrbomben, die kontrolliert gesprengt wurden. Der Mann stand unter Drogeneinfluss und ist polizeibekannt. Es gibt keine Hinweise auf einen extremistischen Hintergrund. Er sollte am 09.05.2025 einem Ermittlungsgericht vorgeführt werden. #SprengstoffAm 08.05.2025 gegen 23:00 Uhr fiel ein 33-jähriger Mann in Berlin-Schöneberg auf, als er mit einem Elektroroller über eine rote Ampel fuhr. Bei der Kontrolle flüchtete er zunächst, konnte jedoch gestellt werden. In seinem Rucksack fanden Einsatzkräfte einen sprengstoffverdächtigen Gegenstand, woraufhin Spezialisten des Kriminaltechnischen Instituts alarmiert wurden. Die Straße wurde teilweise gesperrt. Der Gegenstand erwies sich als potenziell gefährlich und wurde entfernt. Eine anschließende Durchsuchung seiner Wohnung ergab weitere verdächtige Gegenstände und Substanzen sowie mutmaßliche Drogen. Nach Medienberichten handelte es sich um mehrere Rohrbomben, die kontrolliert gesprengt wurden. Der Mann stand unter Drogeneinfluss und ist polizeibekannt. Es gibt keine Hinweise auf einen extremistischen Hintergrund. Er sollte am 09.05.2025 einem Ermittlungsgericht vorgeführt werden. #Sprengstoff0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.09.2024 gegen Nachmittag wurde am Charlottenburger Breitscheidplatz in Berlin ein elfjähriger Junge, der eine Palästinenserflagge trug, von Polizisten verfolgt und eingeholt. Er hatte offenbar ohne Begleitung an einer Demonstration teilgenommen, aus der es zu Straftaten wie Sachbeschädigung, Körperverletzung und Zeigen von Kennzeichen terroristischer Organisationen gekommen war. Der Junge wurde zu seinem eigenen Schutz in Obhut genommen, eine Festnahme erfolgte nicht. Nach 90 Minuten wurde er seinem Vater übergeben. Der Junge fällt laut Medienberichten immer wieder auf Anti-Israel-Märschen auf und wird gezielt von Erwachsenen eingesetzt, um Gegendemonstranten und Polizisten zu provozieren.Am 21.09.2024 gegen Nachmittag wurde am Charlottenburger Breitscheidplatz in Berlin ein elfjähriger Junge, der eine Palästinenserflagge trug, von Polizisten verfolgt und eingeholt. Er hatte offenbar ohne Begleitung an einer Demonstration teilgenommen, aus der es zu Straftaten wie Sachbeschädigung, Körperverletzung und Zeigen von Kennzeichen terroristischer Organisationen gekommen war. Der Junge wurde zu seinem eigenen Schutz in Obhut genommen, eine Festnahme erfolgte nicht. Nach 90 Minuten wurde er seinem Vater übergeben. Der Junge fällt laut Medienberichten immer wieder auf Anti-Israel-Märschen auf und wird gezielt von Erwachsenen eingesetzt, um Gegendemonstranten und Polizisten zu provozieren.0 Geteilt
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Polizei UnnaMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.06.2026 erhielt eine 67-jährige Frau aus Holzwickede einen Anruf von einer männlichen Person, die sich als falscher Polizeibeamter ausgab. Die Geschädigte erkannte die Betrugsmasche aus Medienberichten, legte sofort auf und informierte die Leitstelle der Polizei in Unna.Am 25.06.2026 erhielt eine 67-jährige Frau aus Holzwickede einen Anruf von einer männlichen Person, die sich als falscher Polizeibeamter ausgab. Die Geschädigte erkannte die Betrugsmasche aus Medienberichten, legte sofort auf und informierte die Leitstelle der Polizei in Unna.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.08.2024 kam es in Manchester zu Handgemengen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten. Britischen Medien zufolge waren beide Seiten aneinandergeraten. Die Polizei nahm landesweit mehr als 150 Menschen fest.Am 03.08.2024 kam es in Manchester zu Handgemengen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten. Britischen Medien zufolge waren beide Seiten aneinandergeraten. Die Polizei nahm landesweit mehr als 150 Menschen fest.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.07.2024 gegen Abend gab es einen größeren Polizeieinsatz in Berlin-Spandau, Ortsteil Wilhelmstadt. Die Polizei prüft, ob dort Schüsse gefallen sind. Ob es Verletzte gibt, ist noch unklar. Medienberichten zufolge sicherte die Polizei den Tatort mit Maschinenpistolen. Die Ermittlungen laufen. #WaffenAm 31.07.2024 gegen Abend gab es einen größeren Polizeieinsatz in Berlin-Spandau, Ortsteil Wilhelmstadt. Die Polizei prüft, ob dort Schüsse gefallen sind. Ob es Verletzte gibt, ist noch unklar. Medienberichten zufolge sicherte die Polizei den Tatort mit Maschinenpistolen. Die Ermittlungen laufen. #Waffen0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.07.2024 gegen Abend wurde in einer Grünanlage nahe des Oranienplatzes in Berlin-Kreuzberg eine Person verletzt. Die Polizei geht von einer Körperverletzung aus, bei der möglicherweise ein Messer eingesetzt wurde. Medienberichten zufolge soll es zwei Schwerverletzte geben. #MesserangriffAm 31.07.2024 gegen Abend wurde in einer Grünanlage nahe des Oranienplatzes in Berlin-Kreuzberg eine Person verletzt. Die Polizei geht von einer Körperverletzung aus, bei der möglicherweise ein Messer eingesetzt wurde. Medienberichten zufolge soll es zwei Schwerverletzte geben. #Messerangriff0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.07.2024 gegen 12:30 Uhr wurden der Polizei Schüsse in einem Wohnhaus in Lautlingen, einem Stadtteil von Albstadt, gemeldet. Einsatzkräfte entdeckten drei Tote – zwei Männer und eine Frau – sowie zwei schwerverletzte Frauen mit Schusswunden. Bei den Toten befindet sich auch der mutmaßliche Täter, bei dem es sich laut Medienberichten um einen Jäger handeln soll. Die beiden verletzten Frauen wurden in ein Krankenhaus gebracht; ihr Gesundheitszustand ist unklar. Die Polizei geht von einer innerfamiliären Tat aus, nicht von einem Amoklauf. Ein Großaufgebot aus Polizei und Rettungskräften war im Einsatz, ein Hubschrauber setzte ein Spezialeinsatzkommando ab. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern. #WaffenAm 14.07.2024 gegen 12:30 Uhr wurden der Polizei Schüsse in einem Wohnhaus in Lautlingen, einem Stadtteil von Albstadt, gemeldet. Einsatzkräfte entdeckten drei Tote – zwei Männer und eine Frau – sowie zwei schwerverletzte Frauen mit Schusswunden. Bei den Toten befindet sich auch der mutmaßliche Täter, bei dem es sich laut Medienberichten um einen Jäger handeln soll. Die beiden verletzten Frauen wurden in ein Krankenhaus gebracht; ihr Gesundheitszustand ist unklar. Die Polizei geht von einer innerfamiliären Tat aus, nicht von einem Amoklauf. Ein Großaufgebot aus Polizei und Rettungskräften war im Einsatz, ein Hubschrauber setzte ein Spezialeinsatzkommando ab. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern. #Waffen0 Geteilt
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