• International gesuchter Mann an A57 festgenommen
    Am 19.08.2026 gegen Nachmittag kontrollierte die Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen einen 39-jährigen Polen auf der Bundesautobahn 57 an der Anschlussstelle Kleve. Beim Abgleich der Personalien wurde ein europäischer Haftbefehl aus Polen bekannt. Die polnischen Behörden suchten ihn wegen einer Verurteilung wegen Einschleusung und Rauschgiftdelikten. Der Gesuchte hat noch eine dreijährige Haftstrafe zu verbüßen. Die Bundespolizei verhaftete den Mann und brachte ihn zu den Diensträumen nach Kleve. Über die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf wurde eine Festhalteanordnung erwirkt. Am 20.08.2026 ist er durch die Bundespolizei dem Haftrichter vom Amtsgericht Kleve vorgeführt worden.
    Am 19.08.2026 gegen Nachmittag kontrollierte die Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen einen 39-jährigen Polen auf der Bundesautobahn 57 an der Anschlussstelle Kleve. Beim Abgleich der Personalien wurde ein europäischer Haftbefehl aus Polen bekannt. Die polnischen Behörden suchten ihn wegen einer Verurteilung wegen Einschleusung und Rauschgiftdelikten. Der Gesuchte hat noch eine dreijährige Haftstrafe zu verbüßen. Die Bundespolizei verhaftete den Mann und brachte ihn zu den Diensträumen nach Kleve. Über die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf wurde eine Festhalteanordnung erwirkt. Am 20.08.2026 ist er durch die Bundespolizei dem Haftrichter vom Amtsgericht Kleve vorgeführt worden.
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  • Schleusung und Waffenfund am Grenzübergang Schwarzbach-Autobahn
    Am 13.08.2026 stellten Bundespolizisten am Grenzübergang Schwarzbach-Autobahn einen 25-jährigen französischen Staatsangehörigen fest, der gemeinsam mit zwei türkischen Staatsangehörigen unterwegs war. Bei der Kontrolle ergaben sich Anhaltspunkte für eine mögliche Schleusung. Zudem wurde im Fahrzeug ein Schlagstock aufgefunden. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der 25-Jährige gemeinsam mit einem der türkischen Staatsangehörigen nach Österreich gefahren sein, um dort den zweiten türkischen Staatsangehörigen aufzunehmen und anschließend beide nach Frankreich zu bringen. Gegen den Fahrer wird unter anderem wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern sowie wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. Gegen die beiden türkischen Staatsangehörigen wird wegen des Verdachts der versuchten unerlaubten Einreise ermittelt.
    Am 13.08.2026 stellten Bundespolizisten am Grenzübergang Schwarzbach-Autobahn einen 25-jährigen französischen Staatsangehörigen fest, der gemeinsam mit zwei türkischen Staatsangehörigen unterwegs war. Bei der Kontrolle ergaben sich Anhaltspunkte für eine mögliche Schleusung. Zudem wurde im Fahrzeug ein Schlagstock aufgefunden. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der 25-Jährige gemeinsam mit einem der türkischen Staatsangehörigen nach Österreich gefahren sein, um dort den zweiten türkischen Staatsangehörigen aufzunehmen und anschließend beide nach Frankreich zu bringen. Gegen den Fahrer wird unter anderem wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern sowie wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. Gegen die beiden türkischen Staatsangehörigen wird wegen des Verdachts der versuchten unerlaubten Einreise ermittelt.
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  • Haftbefehl nach Menschenhandel und Schleusung
    Das Kommissariat 34 führt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München I ein Ermittlungsverfahren gegen vier deutsche Staatsangehörige (drei Männer und eine Frau im Alter von 42 bis 72 Jahren) wegen des Verdachts diverser Schleusungs- und Menschenhandelsdelikte. Sie sollen Wohnungen an überwiegend asiatische Frauen vermietet haben, damit diese dort der Prostitution nachgehen konnten, obwohl sie keine erforderliche Aufenthaltserlaubnis besaßen. Die Wohnungen befinden sich im Sperrbezirk der Landeshauptstadt München. Ein Tatverdächtiger soll auch Wohnungen in Passau vermittelt und Frauen aus dem europäischen Ausland nach Deutschland gebracht haben. Am 04.08.2026 wurden in den Mittagsstunden an zehn Objekten in München und zwei Objekten im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen mit ca. 90 Beamten Durchsuchungen vollzogen. Dabei wurde der 72-jährige Tatverdächtige festgenommen; gegen ihn sowie die 64-jährige Tatverdächtige wurden Vermögensarreste im hohen sechsstelligen Bereich vollzogen. In den Prostitutionswohnungen wurden zehn Frauen (6x vietnamesisch, 1x chinesisch, 2x deutsch, 1x tschechisch) und vier Freier angetroffen. Die asiatischen Frauen hatten keine gültigen Aufenthaltstitel und wurden angezeigt. Kommunikationsgeräte, Fahrzeuge und Bargeld im niedrigen fünfstelligen Bereich wurden beschlagnahmt. #Zuhaelterei
    Das Kommissariat 34 führt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München I ein Ermittlungsverfahren gegen vier deutsche Staatsangehörige (drei Männer und eine Frau im Alter von 42 bis 72 Jahren) wegen des Verdachts diverser Schleusungs- und Menschenhandelsdelikte. Sie sollen Wohnungen an überwiegend asiatische Frauen vermietet haben, damit diese dort der Prostitution nachgehen konnten, obwohl sie keine erforderliche Aufenthaltserlaubnis besaßen. Die Wohnungen befinden sich im Sperrbezirk der Landeshauptstadt München. Ein Tatverdächtiger soll auch Wohnungen in Passau vermittelt und Frauen aus dem europäischen Ausland nach Deutschland gebracht haben. Am 04.08.2026 wurden in den Mittagsstunden an zehn Objekten in München und zwei Objekten im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen mit ca. 90 Beamten Durchsuchungen vollzogen. Dabei wurde der 72-jährige Tatverdächtige festgenommen; gegen ihn sowie die 64-jährige Tatverdächtige wurden Vermögensarreste im hohen sechsstelligen Bereich vollzogen. In den Prostitutionswohnungen wurden zehn Frauen (6x vietnamesisch, 1x chinesisch, 2x deutsch, 1x tschechisch) und vier Freier angetroffen. Die asiatischen Frauen hatten keine gültigen Aufenthaltstitel und wurden angezeigt. Kommunikationsgeräte, Fahrzeuge und Bargeld im niedrigen fünfstelligen Bereich wurden beschlagnahmt. #Zuhaelterei
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  • 31-jähriger Schleuser in Serbien festgenommen
    Am 05.08.2026 wurde ein hochrangiger Schleuser in Serbien mittels internationalen Haftbefehls festgenommen. Nach mehreren Jahren Ermittlungsarbeit konnte ein 31-jähriger syrischer Staatsangehöriger identifiziert und lokalisiert werden, der im dringenden Tatverdacht steht, im Zeitraum April bis November 2022 in 17 Fällen des banden- und gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern verantwortlich zu sein. Dabei sollen insgesamt mindestens 152 Migranten, überwiegend syrische Staatsangehörige, auf verschiedenen Etappen entlang der zentralen Balkanroute zum Teil bis nach Deutschland geschleust worden sein. Der dem „Sarawi“-Clan angehörende Beschuldigte soll als führender Kopf der Gruppierung die Akquise und Verhandlungen mit den Schleusungswilligen in Serbien übernommen und die Durchführung der Schleusungen organisiert haben. Er war von Europol im Rahmen der koordinierten Operational Task Force als sogenanntes „High Value Target“ eingestuft worden.
    Am 05.08.2026 wurde ein hochrangiger Schleuser in Serbien mittels internationalen Haftbefehls festgenommen. Nach mehreren Jahren Ermittlungsarbeit konnte ein 31-jähriger syrischer Staatsangehöriger identifiziert und lokalisiert werden, der im dringenden Tatverdacht steht, im Zeitraum April bis November 2022 in 17 Fällen des banden- und gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern verantwortlich zu sein. Dabei sollen insgesamt mindestens 152 Migranten, überwiegend syrische Staatsangehörige, auf verschiedenen Etappen entlang der zentralen Balkanroute zum Teil bis nach Deutschland geschleust worden sein. Der dem „Sarawi“-Clan angehörende Beschuldigte soll als führender Kopf der Gruppierung die Akquise und Verhandlungen mit den Schleusungswilligen in Serbien übernommen und die Durchführung der Schleusungen organisiert haben. Er war von Europol im Rahmen der koordinierten Operational Task Force als sogenanntes „High Value Target“ eingestuft worden.
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  • 26-jähriger Schleuser festgenommen
    Am 05.08.2026 vollstreckte die Bundespolizei in Zusammenarbeit mit der Spezialabteilung der Staatsanwaltschaft Traunstein einen Haftbefehl gegen einen 26-jährigen syrischen Staatsangehörigen und durchsuchte sechs Objekte im Raum Saarbrücken, darunter eine großflächige Lagerhalle. Dem Hauptbeschuldigten wird vorgeworfen, seit Oktober 2024 in fünf Fällen mindestens 125 überwiegend syrische Staatsangehörige unter lebensgefährlichen Bedingungen von Libyen über das Mittelmeer nach Italien und zum Teil weiter nach Deutschland geschleust zu haben. Die Geschleusten wurden mit nicht seetauglichen, überfüllten Booten mit bis zu 61 Personen von der libyschen Küste auf die italienische Insel Lampedusa gebracht; Sicherheitsvorkehrungen wie Schwimmwesten waren nicht vorhanden. Für die Schleusung wurden zwischen 6.500 und 7.800 Euro pro Person verlangt, wodurch die Gruppierung mindestens 875.000 Euro erzielt haben soll. Der Beschuldigte war bereits am 07.02.2025 an der BAB 8 am Grenzübergang Walserberg mit mutmaßlichem Falschgeld im Wert von 77.350 Euro aufgefallen; bis 30.05.2026 wurde er bei drei weiteren Kontrollen erneut mit Falschgeldbeträgen zwischen knapp 30.000 und etwa 100.000 Euro angetroffen. Die Einsatzmaßnahmen dauern derzeit an, im Raum Saarbrücken sind rund 240 Einsatzkräfte im Einsatz.
    Am 05.08.2026 vollstreckte die Bundespolizei in Zusammenarbeit mit der Spezialabteilung der Staatsanwaltschaft Traunstein einen Haftbefehl gegen einen 26-jährigen syrischen Staatsangehörigen und durchsuchte sechs Objekte im Raum Saarbrücken, darunter eine großflächige Lagerhalle. Dem Hauptbeschuldigten wird vorgeworfen, seit Oktober 2024 in fünf Fällen mindestens 125 überwiegend syrische Staatsangehörige unter lebensgefährlichen Bedingungen von Libyen über das Mittelmeer nach Italien und zum Teil weiter nach Deutschland geschleust zu haben. Die Geschleusten wurden mit nicht seetauglichen, überfüllten Booten mit bis zu 61 Personen von der libyschen Küste auf die italienische Insel Lampedusa gebracht; Sicherheitsvorkehrungen wie Schwimmwesten waren nicht vorhanden. Für die Schleusung wurden zwischen 6.500 und 7.800 Euro pro Person verlangt, wodurch die Gruppierung mindestens 875.000 Euro erzielt haben soll. Der Beschuldigte war bereits am 07.02.2025 an der BAB 8 am Grenzübergang Walserberg mit mutmaßlichem Falschgeld im Wert von 77.350 Euro aufgefallen; bis 30.05.2026 wurde er bei drei weiteren Kontrollen erneut mit Falschgeldbeträgen zwischen knapp 30.000 und etwa 100.000 Euro angetroffen. Die Einsatzmaßnahmen dauern derzeit an, im Raum Saarbrücken sind rund 240 Einsatzkräfte im Einsatz.
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  • Schlag gegen Schleuserbande – Vier Festnahmen
    Am 21.07.2026 in den frühen Morgenstunden gelang der Staatsanwaltschaft Traunstein und der Bundespolizeiinspektion Freilassing ein Schlag gegen eine international agierende Schleuserorganisation. Bei koordinierten Durchsuchungen im Raum Prag wurden vier mutmaßliche Bandenmitglieder festgenommen, darunter drei auf Grundlage Europäischer Haftbefehle. Die Bande steht im Verdacht, zwischen Februar 2024 und Februar 2026 mindestens 32 Schleusungsfahrten mit überfüllten Kleintransportern und Pkw organisiert zu haben, bei denen 349 Drittstaatsangehörige, darunter Kinder, ungesichert geschleust wurden. Bereits im Mai 2026 wurde ein 27-jähriger ungarischer Beschuldigter festgenommen, der auch als Abholer bei Schockanrufen agiert haben soll. Die Ermittlungen werden im Rahmen eines Joint Investigation Teams mit Tschechien und Lettland sowie mit Unterstützung von Europol und Eurojust fortgeführt. #Betrug
    Am 21.07.2026 in den frühen Morgenstunden gelang der Staatsanwaltschaft Traunstein und der Bundespolizeiinspektion Freilassing ein Schlag gegen eine international agierende Schleuserorganisation. Bei koordinierten Durchsuchungen im Raum Prag wurden vier mutmaßliche Bandenmitglieder festgenommen, darunter drei auf Grundlage Europäischer Haftbefehle. Die Bande steht im Verdacht, zwischen Februar 2024 und Februar 2026 mindestens 32 Schleusungsfahrten mit überfüllten Kleintransportern und Pkw organisiert zu haben, bei denen 349 Drittstaatsangehörige, darunter Kinder, ungesichert geschleust wurden. Bereits im Mai 2026 wurde ein 27-jähriger ungarischer Beschuldigter festgenommen, der auch als Abholer bei Schockanrufen agiert haben soll. Die Ermittlungen werden im Rahmen eines Joint Investigation Teams mit Tschechien und Lettland sowie mit Unterstützung von Europol und Eurojust fortgeführt. #Betrug
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  • 29-Jährige unter Schleusungsverdacht
    Am 25.07.2026 kontrollierten Bundespolizisten einen Nahverkehrszug in Kehl. Eine 29-jährige guineische Staatsangehörige wies sich mit einem gültigen deutschen Passersatz und Aufenthaltstitel aus. Sie war in Begleitung ihres 29-jährigen Onkels und dessen 9-jähriger Tochter, beide guineische Staatsangehörige, die keine gültigen Reisedokumente vorweisen konnten. Gegen die 29-Jährige wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Schleusung zugunsten Mehrerer eingeleitet, da sie die beiden in Frankreich abgeholt hatte, um sie nach Deutschland zu bringen. Nach den polizeilichen Maßnahmen konnte sie die Dienststelle verlassen. Der Onkel und das Kind erhielten eine Aufforderung zur Ausreise.
    Am 25.07.2026 kontrollierten Bundespolizisten einen Nahverkehrszug in Kehl. Eine 29-jährige guineische Staatsangehörige wies sich mit einem gültigen deutschen Passersatz und Aufenthaltstitel aus. Sie war in Begleitung ihres 29-jährigen Onkels und dessen 9-jähriger Tochter, beide guineische Staatsangehörige, die keine gültigen Reisedokumente vorweisen konnten. Gegen die 29-Jährige wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Schleusung zugunsten Mehrerer eingeleitet, da sie die beiden in Frankreich abgeholt hatte, um sie nach Deutschland zu bringen. Nach den polizeilichen Maßnahmen konnte sie die Dienststelle verlassen. Der Onkel und das Kind erhielten eine Aufforderung zur Ausreise.
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