Hauptzollamt Koblenz
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Neueste Updates
  • Zoll prüft Baustellen bundesweit
    Am 10.03.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) eine bundesweite Schwerpunktprüfung in der Baubranche durch. Ziel der Überprüfungen der Baustellen in Koblenz, Mainz und Trier war die Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Pflichten und des Mindestlohns sowie die Aufdeckung illegaler Beschäftigung, der Scheinselbstständigkeit und des Leistungsbetrugs. Im Bereich des Hauptzollamts Koblenz waren ca. 90 Zöllner und Zöllnerinnen im Einsatz. Mehr als 270 Personen wurden überprüft und nach ihren Beschäftigungsverhältnissen befragt. Die FKS stellte zahlreiche Sachverhalte fest, die eine weitere Prüfung erforderlich machen. Es wurden zahlreiche Verstöße gegen ausländerrechtliche Vorschriften festgestellt. Bei 22 Arbeitnehmern besteht der Verdacht, dass sie sich illegal in der Bundesrepublik aufhalten, des Weiteren besteht gegen 6 Arbeitgeber der Verdacht der Einschleusung von Arbeitnehmern. In 26 Fällen besteht der Verdacht, dass Mindestlohnvorschriften nicht eingehalten wurden. Bei den restlichen Sachverhalten, die eine weitere Prüfung erforderlich machen, handelt es sich u. a. um den Verdacht von Beitragsvorenthaltung und um den Verstoß gegen Meldepflichten. Vor Ort wurden 32 Strafverfahren und 89 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Die vor Ort erhobenen Daten der Arbeitnehmer werden mit der Lohn- und Finanzbuchhaltung der Unternehmen abgeglichen und weitere Geschäftsunterlagen geprüft. Die Beschäftigten des Zolls stehen in engem Informationsaustausch mit anderen Behörden und der Rentenversicherung. Die Ermittlungen dauern.
    Am 10.03.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) eine bundesweite Schwerpunktprüfung in der Baubranche durch. Ziel der Überprüfungen der Baustellen in Koblenz, Mainz und Trier war die Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Pflichten und des Mindestlohns sowie die Aufdeckung illegaler Beschäftigung, der Scheinselbstständigkeit und des Leistungsbetrugs. Im Bereich des Hauptzollamts Koblenz waren ca. 90 Zöllner und Zöllnerinnen im Einsatz. Mehr als 270 Personen wurden überprüft und nach ihren Beschäftigungsverhältnissen befragt. Die FKS stellte zahlreiche Sachverhalte fest, die eine weitere Prüfung erforderlich machen. Es wurden zahlreiche Verstöße gegen ausländerrechtliche Vorschriften festgestellt. Bei 22 Arbeitnehmern besteht der Verdacht, dass sie sich illegal in der Bundesrepublik aufhalten, des Weiteren besteht gegen 6 Arbeitgeber der Verdacht der Einschleusung von Arbeitnehmern. In 26 Fällen besteht der Verdacht, dass Mindestlohnvorschriften nicht eingehalten wurden. Bei den restlichen Sachverhalten, die eine weitere Prüfung erforderlich machen, handelt es sich u. a. um den Verdacht von Beitragsvorenthaltung und um den Verstoß gegen Meldepflichten. Vor Ort wurden 32 Strafverfahren und 89 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Die vor Ort erhobenen Daten der Arbeitnehmer werden mit der Lohn- und Finanzbuchhaltung der Unternehmen abgeglichen und weitere Geschäftsunterlagen geprüft. Die Beschäftigten des Zolls stehen in engem Informationsaustausch mit anderen Behörden und der Rentenversicherung. Die Ermittlungen dauern.
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  • Zoll bekämpft Schwarzarbeit erfolgreich
    Am 25.02.2026 blickt die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Koblenz auf ein arbeitsintensives Jahr 2025 zurück. An den Standorten Koblenz, Mainz und Trier setzten die Beschäftigten des Zolls ein deutliches Zeichen im Kampf gegen Schwarzarbeit, illegale Beschäftigung und Sozialleistungsbetrug. Im Jahr 2025 führte die FKS des Hauptzollamts Koblenz insgesamt 851 Arbeitgeberprüfungen durch, wobei 10.656 Personen zu ihren Beschäftigungsverhältnissen überprüft wurden. Die FKS leitete 2.987 Strafverfahren ein und schloss 2.766 ab, parallel dazu wurden 1.969 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und 1.926 erledigt. Die Gerichte verhängten Geldstrafen in Höhe von 1.175.479 Euro und Freiheitsstrafen von insgesamt 481 Monaten.
    Am 25.02.2026 blickt die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Koblenz auf ein arbeitsintensives Jahr 2025 zurück. An den Standorten Koblenz, Mainz und Trier setzten die Beschäftigten des Zolls ein deutliches Zeichen im Kampf gegen Schwarzarbeit, illegale Beschäftigung und Sozialleistungsbetrug. Im Jahr 2025 führte die FKS des Hauptzollamts Koblenz insgesamt 851 Arbeitgeberprüfungen durch, wobei 10.656 Personen zu ihren Beschäftigungsverhältnissen überprüft wurden. Die FKS leitete 2.987 Strafverfahren ein und schloss 2.766 ab, parallel dazu wurden 1.969 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und 1.926 erledigt. Die Gerichte verhängten Geldstrafen in Höhe von 1.175.479 Euro und Freiheitsstrafen von insgesamt 481 Monaten.
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  • Verdacht des illegalen Aufenthalts und der Schwarzarbeit
    Am Mittwoch, 26.11.2025, begannen umfangreiche Durchsuchungsmaßnahmen durch Polizei und Zoll wegen des Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt. Eine 46-jährige türkische Staatsangehörige soll als Geschäftsführerin eines Unternehmens alleine für das Jahr 2024 Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von mehr als 670.000 Euro hinterzogen haben. Die Polizeidirektion Bad Kreuznach führt Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthaltes sowie der Urkundenfälschung gegen 39 Personen.
    Am Mittwoch, 26.11.2025, begannen umfangreiche Durchsuchungsmaßnahmen durch Polizei und Zoll wegen des Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt. Eine 46-jährige türkische Staatsangehörige soll als Geschäftsführerin eines Unternehmens alleine für das Jahr 2024 Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von mehr als 670.000 Euro hinterzogen haben. Die Polizeidirektion Bad Kreuznach führt Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthaltes sowie der Urkundenfälschung gegen 39 Personen.
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  • Zoll prüft Hotel- und Gaststättengewerbe
    Am 19.09.2025 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls bundesweit verdachtsunabhängige Prüfungen im Hotel- und Gaststättengewerbe durch. Ziel war die Überprüfung der Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns, sozialversicherungsrechtlicher Pflichten, des unrechtmäßigen Bezugs von Sozialleistungen und illegaler Beschäftigung. Im Bereich des Hauptzollamts Koblenz waren an den Standorten Koblenz, Mainz und Trier ca. 60 Zöllnerinnen und Zöllner im Einsatz, die über 170 Personen überprüften und zu ihren Beschäftigungsverhältnissen befragten. Zahlreiche Sachverhalte bedürfen weiterer Prüfung durch die FKS. In mehreren Fällen besteht der Verdacht auf Verstöße gegen ausländerrechtliche Vorschriften und die Nichteinhaltung von Mindestlohnvorschriften. Weitere zu prüfende Sachverhalte betreffen den Verdacht von Beitragsvorenthaltung, Leistungsmissbrauch und Verstöße gegen Meldepflichten. Vor Ort wurden 17 Strafverfahren, überwiegend wegen Verstößen gegen aufenthaltsrechtliche Vorschriften, und 46 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Umfangreiche Nachprüfungen schließen sich an, bei denen die erhobenen Daten der Arbeitnehmer mit Lohn- und Finanzbuchhaltung der Unternehmen abgeglichen und weitere Geschäftsunterlagen geprüft werden. Der Zoll legt bei der Bekämpfung von Schwarzarbeit ein besonderes Augenmerk auf die Hotellerie und Gastronomie.
    Am 19.09.2025 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls bundesweit verdachtsunabhängige Prüfungen im Hotel- und Gaststättengewerbe durch. Ziel war die Überprüfung der Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns, sozialversicherungsrechtlicher Pflichten, des unrechtmäßigen Bezugs von Sozialleistungen und illegaler Beschäftigung. Im Bereich des Hauptzollamts Koblenz waren an den Standorten Koblenz, Mainz und Trier ca. 60 Zöllnerinnen und Zöllner im Einsatz, die über 170 Personen überprüften und zu ihren Beschäftigungsverhältnissen befragten. Zahlreiche Sachverhalte bedürfen weiterer Prüfung durch die FKS. In mehreren Fällen besteht der Verdacht auf Verstöße gegen ausländerrechtliche Vorschriften und die Nichteinhaltung von Mindestlohnvorschriften. Weitere zu prüfende Sachverhalte betreffen den Verdacht von Beitragsvorenthaltung, Leistungsmissbrauch und Verstöße gegen Meldepflichten. Vor Ort wurden 17 Strafverfahren, überwiegend wegen Verstößen gegen aufenthaltsrechtliche Vorschriften, und 46 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Umfangreiche Nachprüfungen schließen sich an, bei denen die erhobenen Daten der Arbeitnehmer mit Lohn- und Finanzbuchhaltung der Unternehmen abgeglichen und weitere Geschäftsunterlagen geprüft werden. Der Zoll legt bei der Bekämpfung von Schwarzarbeit ein besonderes Augenmerk auf die Hotellerie und Gastronomie.
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  • Hauptzollamt begrüßt zahlreiche neue Auszubildende
    In Koblenz begannen am 01.09.2025 47.06.2025 Menschen ihre Ausbildung oder ihr Studium beim Hauptzollamt Koblenz. Insgesamt starten über 1700 neue Mitarbeiter im gehobenen oder mittleren Dienst beim Zoll. Regierungsdirektor René Borm, Leiter des Hauptzollamtes Koblenz, begrüßte die Nachwuchskräfte und betonte die gute Betreuung während der Ausbildungs- und Studienzeit. Der dreijährige Studiengang schließt mit dem Bachelor of Law (LL.B.; Zoll) ab, die zweijährige Ausbildung im mittleren Dienst berechtigt zum Titel Finanzwirtin oder Finanzwirt. Theorie und Praxis wechseln sich ab; die Theorie wird an verschiedenen Hochschulen und Ausbildungsstätten der Bundesfinanzverwaltung absolviert, die Praxisphasen finden in verschiedenen Bereichen des Hauptzollamtes Koblenz, bei angrenzenden Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in der Generalzolldirektion statt. Nach Abschluss der Ausbildung werden die neuen Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen des Zolls eingesetzt, vom Sachbearbeiter bis zu Spezialeinheiten. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte. Die Ausbildung bietet einen sicheren Arbeitsplatz und vielfältige Aufgaben im Bereich Steuereinnahmen, Verbraucherschutz, Arbeitsplatzsicherung und Digitalisierung. Der Zoll plant auch in den kommenden Jahren verstärkt Ausbildungs- und Studienplätze anzubieten. Bewerbungen für den Ausbildungsbeginn am 01.09.2026 sind bis zum 15.10.2025 möglich.
    In Koblenz begannen am 01.09.2025 47.06.2025 Menschen ihre Ausbildung oder ihr Studium beim Hauptzollamt Koblenz. Insgesamt starten über 1700 neue Mitarbeiter im gehobenen oder mittleren Dienst beim Zoll. Regierungsdirektor René Borm, Leiter des Hauptzollamtes Koblenz, begrüßte die Nachwuchskräfte und betonte die gute Betreuung während der Ausbildungs- und Studienzeit. Der dreijährige Studiengang schließt mit dem Bachelor of Law (LL.B.; Zoll) ab, die zweijährige Ausbildung im mittleren Dienst berechtigt zum Titel Finanzwirtin oder Finanzwirt. Theorie und Praxis wechseln sich ab; die Theorie wird an verschiedenen Hochschulen und Ausbildungsstätten der Bundesfinanzverwaltung absolviert, die Praxisphasen finden in verschiedenen Bereichen des Hauptzollamtes Koblenz, bei angrenzenden Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in der Generalzolldirektion statt. Nach Abschluss der Ausbildung werden die neuen Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen des Zolls eingesetzt, vom Sachbearbeiter bis zu Spezialeinheiten. Der Zoll übernimmt grundsätzlich alle geeigneten Nachwuchskräfte. Die Ausbildung bietet einen sicheren Arbeitsplatz und vielfältige Aufgaben im Bereich Steuereinnahmen, Verbraucherschutz, Arbeitsplatzsicherung und Digitalisierung. Der Zoll plant auch in den kommenden Jahren verstärkt Ausbildungs- und Studienplätze anzubieten. Bewerbungen für den Ausbildungsbeginn am 01.09.2026 sind bis zum 15.10.2025 möglich.
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