Am 10.07.2019 durchsuchte die Bundespolizei im Rahmen des Großeinsatzes „Feuerschlucker“ einen Zirkus in Ludwigshafen. Der Schwerpunkt der Razzien lag in Nordrhein-Westfalen, rund 300 Beamte waren beteiligt. Künstler, Artisten und Tänzerinnen wurden unter falschen Versprechungen nach Deutschland gelockt und ausgebeutet. Die Hauptbeschuldigten – ein 51-jähriger Simbabwer und eine 62-jährige Deutsche russischer Herkunft – wurden in Nordrhein-Westfalen festgenommen. Insgesamt gibt es 17 Beschuldigte (12 Männer, 5 Frauen, 25 bis 66 Jahre, vorwiegend deutsch). Der Bande werden über 60 Schleusungen nachgewiesen. Es soll mit dem Tode gedroht worden sein, Frauen wurden an Bordelle verkauft. Die Opfer mussten in heruntergekommenen Wohnwagen oder Lagerräumen hausen und ihren Lohn abgeben.
Am 10.07.2019 durchsuchte die Bundespolizei im Rahmen des Großeinsatzes „Feuerschlucker“ einen Zirkus in Ludwigshafen. Der Schwerpunkt der Razzien lag in Nordrhein-Westfalen, rund 300 Beamte waren beteiligt. Künstler, Artisten und Tänzerinnen wurden unter falschen Versprechungen nach Deutschland gelockt und ausgebeutet. Die Hauptbeschuldigten – ein 51-jähriger Simbabwer und eine 62-jährige Deutsche russischer Herkunft – wurden in Nordrhein-Westfalen festgenommen. Insgesamt gibt es 17 Beschuldigte (12 Männer, 5 Frauen, 25 bis 66 Jahre, vorwiegend deutsch). Der Bande werden über 60 Schleusungen nachgewiesen. Es soll mit dem Tode gedroht worden sein, Frauen wurden an Bordelle verkauft. Die Opfer mussten in heruntergekommenen Wohnwagen oder Lagerräumen hausen und ihren Lohn abgeben.