Am 02.05.2022 verurteilte das Amtsgericht Pasewalk vier Männer wegen bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern nach Deutschland zu mehrjährigen Haftstrafen. Die vier Männer im Alter zwischen 25 und 35 Jahren wurden zu Freiheitsstrafen von zwei Jahren und neun Monaten bzw. zwei Jahren und sieben Monaten verurteilt. Die Angeklagten hatten gestanden, im Herbst 2021 an der Schleusung von 17 Migranten von Belarus nach Deutschland beteiligt gewesen zu sein, wobei sie diese über rund 1000 Kilometer nach Vorpommern transportierten. Die Männer wurden per GPS-Technik und -Daten aus der Ferne geführt und fuhren in einem Kleintransporter, wobei zwei ein Pilotfahrzeug zur Auskundschaftung von Polizeikontrollen nutzten; die 17 Flüchtlinge aus Syrien und Ägypten hatten jeweils nur 50 mal 50 Zentimeter Platz. Die Verurteilten befinden sich nun in Haft.
Am 02.05.2022 verurteilte das Amtsgericht Pasewalk vier Männer wegen bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern nach Deutschland zu mehrjährigen Haftstrafen. Die vier Männer im Alter zwischen 25 und 35 Jahren wurden zu Freiheitsstrafen von zwei Jahren und neun Monaten bzw. zwei Jahren und sieben Monaten verurteilt. Die Angeklagten hatten gestanden, im Herbst 2021 an der Schleusung von 17 Migranten von Belarus nach Deutschland beteiligt gewesen zu sein, wobei sie diese über rund 1000 Kilometer nach Vorpommern transportierten. Die Männer wurden per GPS-Technik und -Daten aus der Ferne geführt und fuhren in einem Kleintransporter, wobei zwei ein Pilotfahrzeug zur Auskundschaftung von Polizeikontrollen nutzten; die 17 Flüchtlinge aus Syrien und Ägypten hatten jeweils nur 50 mal 50 Zentimeter Platz. Die Verurteilten befinden sich nun in Haft.