• LKW-Fahrer drängelt und touchiert
    Am 13.07.2026 gegen 06:00 Uhr fuhr ein 48-jähriger LKW-Fahrer auf der B194 nahe Varchentin in Richtung Groß Plasten einem 58-jährigen Autofahrer so dicht auf, dass nur noch das Fahrerhaus im Rückspiegel des Autofahrers zu sehen war. Als der Autofahrer nach links abbiegen wollte, touchierte der LKW-Fahrer vermutlich absichtlich die Seite des PKW beim Vorbeifahren und fuhr auf die Gegenspur. Es entstand Sachschaden von etwa 300 Euro. Die Polizei konnte den LKW-Fahrer kurz darauf anhalten. Ein Atemalkoholtest ergab 0,97 Promille. Der Fahrer wurde zur Blutprobenentnahme ins Krankenhaus gebracht, sein Führerschein wurde sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Trunkenheit, Nötigung und Gefährdung im Straßenverkehr.
    Am 13.07.2026 gegen 06:00 Uhr fuhr ein 48-jähriger LKW-Fahrer auf der B194 nahe Varchentin in Richtung Groß Plasten einem 58-jährigen Autofahrer so dicht auf, dass nur noch das Fahrerhaus im Rückspiegel des Autofahrers zu sehen war. Als der Autofahrer nach links abbiegen wollte, touchierte der LKW-Fahrer vermutlich absichtlich die Seite des PKW beim Vorbeifahren und fuhr auf die Gegenspur. Es entstand Sachschaden von etwa 300 Euro. Die Polizei konnte den LKW-Fahrer kurz darauf anhalten. Ein Atemalkoholtest ergab 0,97 Promille. Der Fahrer wurde zur Blutprobenentnahme ins Krankenhaus gebracht, sein Führerschein wurde sichergestellt und die Weiterfahrt untersagt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Trunkenheit, Nötigung und Gefährdung im Straßenverkehr.
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  • Betrunkener Lkw-Fahrer gefährdet Verkehr
    Am 13.07.2026 gegen 21:45 Uhr meldeten aufmerksame Zeugen einen Lkw, der auf der A20 in Richtung Berlin in starken Schlangenlinien fuhr und eine Leitplanke touchierte. Kurz hinter der Anschlussstelle Pasewalk Süd konnte der Lkw mit Sattelauflieger gestoppt werden. Eine freiwillige Atemalkoholkontrolle beim 57-jährigen Fahrer ergab 1,79 Promille. Der 50-jährige Hinweisgeber war dem Lkw gefolgt und hatte mit Warnblinklicht den nachfolgenden Verkehr gewarnt. Er gab an, dass der Fahrer bereits zwischen Neubrandenburg Ost und Friedland die Leitplanke touchierte und dann auf dem Standstreifen hielt. Als der Zeuge ihn auf den Unfall ansprach, roch er Alkohol und sah eine angebrochene Schnapsflasche im Führerhaus. Der 57-Jährige setzte seine Fahrt fort. Ein unbekannter Lkw-Fahrer versuchte, den alkoholisierten Fahrer auszubremsen, wurde jedoch von diesem überholt und von der Fahrbahn abgedrängt. Der Führerschein des 57-Jährigen wurde sichergestellt. Die Polizei ermittelt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Nötigung und Unfallflucht. Der unbekannte Lkw-Fahrer wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
    Am 13.07.2026 gegen 21:45 Uhr meldeten aufmerksame Zeugen einen Lkw, der auf der A20 in Richtung Berlin in starken Schlangenlinien fuhr und eine Leitplanke touchierte. Kurz hinter der Anschlussstelle Pasewalk Süd konnte der Lkw mit Sattelauflieger gestoppt werden. Eine freiwillige Atemalkoholkontrolle beim 57-jährigen Fahrer ergab 1,79 Promille. Der 50-jährige Hinweisgeber war dem Lkw gefolgt und hatte mit Warnblinklicht den nachfolgenden Verkehr gewarnt. Er gab an, dass der Fahrer bereits zwischen Neubrandenburg Ost und Friedland die Leitplanke touchierte und dann auf dem Standstreifen hielt. Als der Zeuge ihn auf den Unfall ansprach, roch er Alkohol und sah eine angebrochene Schnapsflasche im Führerhaus. Der 57-Jährige setzte seine Fahrt fort. Ein unbekannter Lkw-Fahrer versuchte, den alkoholisierten Fahrer auszubremsen, wurde jedoch von diesem überholt und von der Fahrbahn abgedrängt. Der Führerschein des 57-Jährigen wurde sichergestellt. Die Polizei ermittelt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Nötigung und Unfallflucht. Der unbekannte Lkw-Fahrer wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
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  • Hilfslehrerin bedroht Grundschüler mit Messer
    Am 13.07.2026 verurteilte das Amtsgericht St. Georg in Hamburg eine 24-jährige ehemalige Förderkraft wegen Nötigung, Bedrohung und vorsätzlicher Körperverletzung in zwei Fällen. Die Taten ereigneten sich 2025 an einer Hamburger Grundschule. Die Angeklagte hatte einem 11-jährigen Schüler ein Taschenmesser gezeigt und gedroht, ihn abzustechen, falls er nicht die Tafel abwische. Zudem zog sie den Jungen an Haaren und Ohr und trat ihm gegen den Oberschenkel. Die Frau akzeptierte einen Strafbefehl über 1800 Euro und arbeitet nicht mehr im Schuldienst.
    Am 13.07.2026 verurteilte das Amtsgericht St. Georg in Hamburg eine 24-jährige ehemalige Förderkraft wegen Nötigung, Bedrohung und vorsätzlicher Körperverletzung in zwei Fällen. Die Taten ereigneten sich 2025 an einer Hamburger Grundschule. Die Angeklagte hatte einem 11-jährigen Schüler ein Taschenmesser gezeigt und gedroht, ihn abzustechen, falls er nicht die Tafel abwische. Zudem zog sie den Jungen an Haaren und Ohr und trat ihm gegen den Oberschenkel. Die Frau akzeptierte einen Strafbefehl über 1800 Euro und arbeitet nicht mehr im Schuldienst.
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  • Zwei Unbekannte nötigen Jugendliche
    Am 13.07.2026 gegen 02:30 Uhr saßen zwei 19-jährige Geschädigte auf einer Bank im Bereich der Haltestellen in Augsburg. Zwei unbekannte Täter sprachen sie an und forderten Geld. Als die Geschädigten verneinten, verlangten die Täter unter Androhung von Schlägen die Vorlage der Geldbeutel. Auch dies verneinten die Geschädigten. Daraufhin verließen die Täter den Ort in Richtung Katherinengasse. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos. Die Täter werden wie folgt beschrieben: 1. ca. 20 Jahre, ca. 180 cm, kurze dunkle Haare, helle Jeans, schwarzes Kompressionsshirt, Schnauzer und Ziegenbart, südländischer Phänotypus; 2. ca. 20 Jahre, ca. 180 cm, kurze dunkle Haare, helle Jeans, graues Shirt, silberne Halskette, Schnauzer und Ziegenbart, südländischer Phänotypus. Die Polizei Augsburg Mitte ermittelt wegen Nötigung.
    Am 13.07.2026 gegen 02:30 Uhr saßen zwei 19-jährige Geschädigte auf einer Bank im Bereich der Haltestellen in Augsburg. Zwei unbekannte Täter sprachen sie an und forderten Geld. Als die Geschädigten verneinten, verlangten die Täter unter Androhung von Schlägen die Vorlage der Geldbeutel. Auch dies verneinten die Geschädigten. Daraufhin verließen die Täter den Ort in Richtung Katherinengasse. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos. Die Täter werden wie folgt beschrieben: 1. ca. 20 Jahre, ca. 180 cm, kurze dunkle Haare, helle Jeans, schwarzes Kompressionsshirt, Schnauzer und Ziegenbart, südländischer Phänotypus; 2. ca. 20 Jahre, ca. 180 cm, kurze dunkle Haare, helle Jeans, graues Shirt, silberne Halskette, Schnauzer und Ziegenbart, südländischer Phänotypus. Die Polizei Augsburg Mitte ermittelt wegen Nötigung.
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  • Zwei Unbekannte bedrohen Jugendliche am Königsplatz
    Am 12.07.2026 gegen 02:30 Uhr wurden zwei 19-jährige Geschädigte am Königsplatz in Augsburg von zwei unbekannten Tätern angesprochen und nach Geld gefragt. Als die Geschädigten verneinten, forderten die Täter sie auf, ihre Geldbeutel vorzuzeigen, und drohten mit Schlägen. Die Geschädigten verweigerten dies, woraufhin die Täter in Richtung Katherinengasse flüchteten. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos. Die Täter werden als etwa 20 Jahre alt, 180 cm groß, mit kurzen dunklen Haaren, hellen Jeans, Schnauzer und Ziegenbart sowie südländischem Phänotypus beschrieben. Einer trug ein schwarzes Kompressionsshirt, der andere ein graues Shirt und eine silberne Halskette. Die Polizei Augsburg Mitte ermittelt wegen Nötigung.
    Am 12.07.2026 gegen 02:30 Uhr wurden zwei 19-jährige Geschädigte am Königsplatz in Augsburg von zwei unbekannten Tätern angesprochen und nach Geld gefragt. Als die Geschädigten verneinten, forderten die Täter sie auf, ihre Geldbeutel vorzuzeigen, und drohten mit Schlägen. Die Geschädigten verweigerten dies, woraufhin die Täter in Richtung Katherinengasse flüchteten. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos. Die Täter werden als etwa 20 Jahre alt, 180 cm groß, mit kurzen dunklen Haaren, hellen Jeans, Schnauzer und Ziegenbart sowie südländischem Phänotypus beschrieben. Einer trug ein schwarzes Kompressionsshirt, der andere ein graues Shirt und eine silberne Halskette. Die Polizei Augsburg Mitte ermittelt wegen Nötigung.
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  • Misshandlungsfall in Kosmetikstudio
    Am 30.01.2025 sollen Sophie G. (21) und Schamsa M. (20) eine 17-jährige Praktikantin in ihrem Kosmetikstudio nach Ladenschluss eingesperrt, bedroht und gezwungen haben, sich nackt auszuziehen. Laut Anklage wurden der Jugendlichen die Augenbrauen abrasiert und die künstlichen Nägel abgeschnitten. Die beiden Frauen sollen das Mädchen dann mit einem Gegenstand vergewaltigt und die Tat gefilmt haben. Angeklagt sind Vergewaltigung, Freiheitsberaubung, Herstellung jugendpornografischer Inhalte und Nötigung. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin.
    Am 30.01.2025 sollen Sophie G. (21) und Schamsa M. (20) eine 17-jährige Praktikantin in ihrem Kosmetikstudio nach Ladenschluss eingesperrt, bedroht und gezwungen haben, sich nackt auszuziehen. Laut Anklage wurden der Jugendlichen die Augenbrauen abrasiert und die künstlichen Nägel abgeschnitten. Die beiden Frauen sollen das Mädchen dann mit einem Gegenstand vergewaltigt und die Tat gefilmt haben. Angeklagt sind Vergewaltigung, Freiheitsberaubung, Herstellung jugendpornografischer Inhalte und Nötigung. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin.
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  • Nötigung auf A1 durch Fahrzeugkolonne
    Am 10.07.2026 gegen 18:17 Uhr kam es auf der A1 zwischen der Anschlussstelle Schweich und Wittlich zu einer Nötigung eines unbekannten Verkehrsteilnehmers. Sechs hochmotorisierte Fahrzeuge mit französischen Kennzeichen befuhren den Streckenabschnitt als Kolonne. Zwei Fahrzeuge der Kolonne bedrängten einen unbekannten Verkehrsteilnehmer durch erhebliches Verkürzen des Sicherheitsabstandes. Die Polizei sucht Zeugen, insbesondere den bedrängten Fahrer. #Nötigung
    Am 10.07.2026 gegen 18:17 Uhr kam es auf der A1 zwischen der Anschlussstelle Schweich und Wittlich zu einer Nötigung eines unbekannten Verkehrsteilnehmers. Sechs hochmotorisierte Fahrzeuge mit französischen Kennzeichen befuhren den Streckenabschnitt als Kolonne. Zwei Fahrzeuge der Kolonne bedrängten einen unbekannten Verkehrsteilnehmer durch erhebliches Verkürzen des Sicherheitsabstandes. Die Polizei sucht Zeugen, insbesondere den bedrängten Fahrer. #Nötigung
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  • Selbstjustiz mit Folgen
    Am 10.07.2026 gegen 19:30 Uhr wurde der Landeseinsatzzentrale der Thüringer Polizei eine Streitigkeit an einer Tankstelle in Nordhausen, Parkallee gemeldet, welche auch auf körperlicher Ebene ausgetragen wurde. Beamte des Inspektionsdienst Nordhausen kamen zum Einsatz. Bei der Sachverhaltsklärung stellte sich heraus, dass ein 38-jähriger Pkw-Fahrer auf der B 4 in der Ortslage Ilfeld durch einen 55-jährigen Kradfahrer überholt worden war. Der Pkw-Fahrer überholte daraufhin seinerseits den Kradfahrer auf der Weiterfahrt nach Nordhausen und nötigte ihn an der Tankstelle zum Anhalten. Bei der Auswertung des Überholmanövers schlug der Pkw-Fahrer dem Kradfahrer mit der Faust ins Gesicht. Gegen den 38-Jährigen wird nun wegen Nötigung und Körperverletzung ermittelt.
    Am 10.07.2026 gegen 19:30 Uhr wurde der Landeseinsatzzentrale der Thüringer Polizei eine Streitigkeit an einer Tankstelle in Nordhausen, Parkallee gemeldet, welche auch auf körperlicher Ebene ausgetragen wurde. Beamte des Inspektionsdienst Nordhausen kamen zum Einsatz. Bei der Sachverhaltsklärung stellte sich heraus, dass ein 38-jähriger Pkw-Fahrer auf der B 4 in der Ortslage Ilfeld durch einen 55-jährigen Kradfahrer überholt worden war. Der Pkw-Fahrer überholte daraufhin seinerseits den Kradfahrer auf der Weiterfahrt nach Nordhausen und nötigte ihn an der Tankstelle zum Anhalten. Bei der Auswertung des Überholmanövers schlug der Pkw-Fahrer dem Kradfahrer mit der Faust ins Gesicht. Gegen den 38-Jährigen wird nun wegen Nötigung und Körperverletzung ermittelt.
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  • Rücksichtsloser Autofahrer bremst Fahrschulauto aus
    Am 08.07.2026 gegen 18:00 Uhr gefährdete ein unbekannter Autofahrer auf der A 6 bei Ketsch ein Fahrschulauto. Der Mann überholte auf dem Standstreifen mehrere Fahrzeuge, wechselte unmittelbar vor dem Fahrschulauto auf die rechte Spur und bremste bis zum Stillstand ab. Der Fahrschulfahrer musste eine Vollbremsung einleiten. Anschließend überholte das Fahrschulauto den Unbekannten, der daraufhin erneut den Standstreifen befuhr und davonfuhr. Der Fahrer wird als männlich, etwa 40 Jahre alt, mit Sonnenbrille beschrieben. Sein Fahrzeug hat ein MA-Kennzeichen. Die Autobahnpolizei Walldorf ermittelt wegen Straßenverkehrsgefährdung und Nötigung und sucht Zeugen sowie weitere Geschädigte.
    Am 08.07.2026 gegen 18:00 Uhr gefährdete ein unbekannter Autofahrer auf der A 6 bei Ketsch ein Fahrschulauto. Der Mann überholte auf dem Standstreifen mehrere Fahrzeuge, wechselte unmittelbar vor dem Fahrschulauto auf die rechte Spur und bremste bis zum Stillstand ab. Der Fahrschulfahrer musste eine Vollbremsung einleiten. Anschließend überholte das Fahrschulauto den Unbekannten, der daraufhin erneut den Standstreifen befuhr und davonfuhr. Der Fahrer wird als männlich, etwa 40 Jahre alt, mit Sonnenbrille beschrieben. Sein Fahrzeug hat ein MA-Kennzeichen. Die Autobahnpolizei Walldorf ermittelt wegen Straßenverkehrsgefährdung und Nötigung und sucht Zeugen sowie weitere Geschädigte.
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  • Radfahrer durch hochmotorisierte Pkw genötigt
    Am 05.07.2026 gegen 13:00 bis 14:00 Uhr wurden durch Anwohner im Bereich Kranenburg-Mehr und -Niel mehrere niederländische, hochmotorisierte Fahrzeuge festgestellt, die in einer Gruppe unterwegs waren. Bei einer Überprüfung vor Ort konnten keine Verstöße festgestellt werden. Am Abend meldete sich ein Radfahrer, der zwischen Niel und Mehr unterwegs war und von mehreren Fahrzeugen (darunter Mercedes AMG, Porsche, BMW M-Modelle) genötigt wurde, von der Fahrbahn in den Grünstreifen zu fahren. Er blieb unverletzt. Die Fahrzeuge fuhren mit hoher Geschwindigkeit und versuchten sich gegenseitig zu überholen. Die Polizei sucht weitere Zeugen oder Geschädigte, die Angaben zu den Fahrzeugen machen können. #Nötigung
    Am 05.07.2026 gegen 13:00 bis 14:00 Uhr wurden durch Anwohner im Bereich Kranenburg-Mehr und -Niel mehrere niederländische, hochmotorisierte Fahrzeuge festgestellt, die in einer Gruppe unterwegs waren. Bei einer Überprüfung vor Ort konnten keine Verstöße festgestellt werden. Am Abend meldete sich ein Radfahrer, der zwischen Niel und Mehr unterwegs war und von mehreren Fahrzeugen (darunter Mercedes AMG, Porsche, BMW M-Modelle) genötigt wurde, von der Fahrbahn in den Grünstreifen zu fahren. Er blieb unverletzt. Die Fahrzeuge fuhren mit hoher Geschwindigkeit und versuchten sich gegenseitig zu überholen. Die Polizei sucht weitere Zeugen oder Geschädigte, die Angaben zu den Fahrzeugen machen können. #Nötigung
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  • Radfahrer durch schwarzen Audi genötigt
    Am 09.07.2026 gegen 18:13 Uhr befuhr ein 23-jähriger Fahrradfahrer die Trierer Straße in Wittlich. Nach eigenen Angaben wurde er durch den Fahrzeugführer eines schwarzen Audi genötigt und abgedrängt. Der Radfahrer schätzte das Überholen mit geringem Abstand als gefährlich ein und musste eine Gefahrenbremsung einleiten, um eine Kollision zu verhindern. An einer Lichtzeichenanlage versuchte er vergeblich, den Fahrzeugführer zur Rede zu stellen. Die Polizeiinspektion Wittlich hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Nötigung
    Am 09.07.2026 gegen 18:13 Uhr befuhr ein 23-jähriger Fahrradfahrer die Trierer Straße in Wittlich. Nach eigenen Angaben wurde er durch den Fahrzeugführer eines schwarzen Audi genötigt und abgedrängt. Der Radfahrer schätzte das Überholen mit geringem Abstand als gefährlich ein und musste eine Gefahrenbremsung einleiten, um eine Kollision zu verhindern. An einer Lichtzeichenanlage versuchte er vergeblich, den Fahrzeugführer zur Rede zu stellen. Die Polizeiinspektion Wittlich hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Nötigung
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  • Autofahrer bedroht Radfahrer
    Am 08.07.2026 gegen 15:19 Uhr gerieten ein 65-jähriger Autofahrer und ein 43-jähriger Fahrradfahrer in der Pfaffenbergstraße in Streit. Grund war ein vermeintlicher Verkehrsverstoß des Pkw-Fahrers. Der 65-Jährige drohte dem Radfahrer Schläge an. Als der Radfahrer die Polizei verständigte, stellte er sich mit seinem Fahrrad vor das Auto des Seniors, um eine Flucht zu verhindern. Zeugen zufolge fuhr der 65-Jährige mehrfach auf den 43-Jährigen zu, ohne ihn zu berühren. Anschließend flüchtete der Pkw-Fahrer. Die Polizei konnte ihn später identifizieren. Gegen ihn wird wegen Nötigung ermittelt. #Bedrohung
    Am 08.07.2026 gegen 15:19 Uhr gerieten ein 65-jähriger Autofahrer und ein 43-jähriger Fahrradfahrer in der Pfaffenbergstraße in Streit. Grund war ein vermeintlicher Verkehrsverstoß des Pkw-Fahrers. Der 65-Jährige drohte dem Radfahrer Schläge an. Als der Radfahrer die Polizei verständigte, stellte er sich mit seinem Fahrrad vor das Auto des Seniors, um eine Flucht zu verhindern. Zeugen zufolge fuhr der 65-Jährige mehrfach auf den 43-Jährigen zu, ohne ihn zu berühren. Anschließend flüchtete der Pkw-Fahrer. Die Polizei konnte ihn später identifizieren. Gegen ihn wird wegen Nötigung ermittelt. #Bedrohung
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  • Mediziner zu fünf Jahren Haft verurteilt
    Am 09.07.2026 verurteilte das Landgericht Berlin einen 32-jährigen promovierten Mediziner aus China zu fünf Jahren Haft. Der Angeklagte wurde wegen Beihilfe zur schweren Vergewaltigung sowie schwerer sexueller Nötigung in drei Fällen schuldig gesprochen. Er hatte in einer Chatgruppe auf Telegram medizinische Ratschläge zur Sedierung von Frauen gegeben, um Vergewaltigungen zu ermöglichen. Ein Mitglied der Gruppe setzte die Empfehlungen um und vergewaltigte serienmäßig Frauen. Zudem missbrauchte der Angeklagte zwischen 2020 und 2021 seine Verlobte in Peking in drei Fällen, nachdem er sie sediert hatte. Die Taten wurden auf Videodateien festgehalten. Der Angeklagte befindet sich seit September 2025 in Untersuchungshaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    Am 09.07.2026 verurteilte das Landgericht Berlin einen 32-jährigen promovierten Mediziner aus China zu fünf Jahren Haft. Der Angeklagte wurde wegen Beihilfe zur schweren Vergewaltigung sowie schwerer sexueller Nötigung in drei Fällen schuldig gesprochen. Er hatte in einer Chatgruppe auf Telegram medizinische Ratschläge zur Sedierung von Frauen gegeben, um Vergewaltigungen zu ermöglichen. Ein Mitglied der Gruppe setzte die Empfehlungen um und vergewaltigte serienmäßig Frauen. Zudem missbrauchte der Angeklagte zwischen 2020 und 2021 seine Verlobte in Peking in drei Fällen, nachdem er sie sediert hatte. Die Taten wurden auf Videodateien festgehalten. Der Angeklagte befindet sich seit September 2025 in Untersuchungshaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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  • Onkologe zu fünf Jahren Haft verurteilt
    Am 08.07.2026 wurde der 32-jährige chinesische Onkologe Zhiting S. am Landgericht Berlin zu fünf Jahren Haft verurteilt. Er wurde wegen Beihilfe zur schweren Vergewaltigung sowie schwerer sexueller Nötigung in drei Fällen schuldig gesprochen. S. war Mitglied einer Telegram-Chatgruppe, in der sich Männer über sexuelle Übergriffe auf betäubte Frauen austauschten und diese als „tote Schweine“ bezeichneten. Er gab medizinische Ratschläge zur Sedierung von Opfern. Ein Mitglied der Gruppe hatte serienmäßig Frauen überfallen und vergewaltigt; S. empfahl ein konkretes Beruhigungsmittel, das der Täter später verwendete. Zudem war das Gericht überzeugt, dass S. in den Jahren 2020 und 2021 seine Verlobte in drei Fällen sexuell missbrauchte, teilweise unter Beteiligung weiterer Männer. Die Taten ereigneten sich in einem Hotelzimmer in Peking, die Frau war sediert. Der Angeklagte befindet sich seit September 2025 in Untersuchungshaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    Am 08.07.2026 wurde der 32-jährige chinesische Onkologe Zhiting S. am Landgericht Berlin zu fünf Jahren Haft verurteilt. Er wurde wegen Beihilfe zur schweren Vergewaltigung sowie schwerer sexueller Nötigung in drei Fällen schuldig gesprochen. S. war Mitglied einer Telegram-Chatgruppe, in der sich Männer über sexuelle Übergriffe auf betäubte Frauen austauschten und diese als „tote Schweine“ bezeichneten. Er gab medizinische Ratschläge zur Sedierung von Opfern. Ein Mitglied der Gruppe hatte serienmäßig Frauen überfallen und vergewaltigt; S. empfahl ein konkretes Beruhigungsmittel, das der Täter später verwendete. Zudem war das Gericht überzeugt, dass S. in den Jahren 2020 und 2021 seine Verlobte in drei Fällen sexuell missbrauchte, teilweise unter Beteiligung weiterer Männer. Die Taten ereigneten sich in einem Hotelzimmer in Peking, die Frau war sediert. Der Angeklagte befindet sich seit September 2025 in Untersuchungshaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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  • Polizei sucht geschädigte Autofahrerin nach Nötigung
    Am 12.06.2026 gegen 13:45 Uhr befuhr eine ältere Dame mit ihrem Pkw die vorfahrtberechtigte General-Bishop-Straße in Espelkamp. Ein Fahrer eines Kleintransporters (Firmen-Bulli) bog aus der Fritz-Souchon-Straße ein und missachtete die Vorfahrt. Als die Frau hupte, bremste der Transporter-Fahrer absichtlich ab und blockierte ihren Fahrstreifen. Als sie versuchte vorbeizufahren, öffnete er die Tür, stieg halb aus und hinderte sie erneut an der Weiterfahrt. Er beschimpfte die Seniorin lautstark mit obszönen Ausdrücken und fuhr dann weiter. Die Polizei sucht die geschädigte Autofahrerin und weitere Zeugen. #Nötigung
    Am 12.06.2026 gegen 13:45 Uhr befuhr eine ältere Dame mit ihrem Pkw die vorfahrtberechtigte General-Bishop-Straße in Espelkamp. Ein Fahrer eines Kleintransporters (Firmen-Bulli) bog aus der Fritz-Souchon-Straße ein und missachtete die Vorfahrt. Als die Frau hupte, bremste der Transporter-Fahrer absichtlich ab und blockierte ihren Fahrstreifen. Als sie versuchte vorbeizufahren, öffnete er die Tür, stieg halb aus und hinderte sie erneut an der Weiterfahrt. Er beschimpfte die Seniorin lautstark mit obszönen Ausdrücken und fuhr dann weiter. Die Polizei sucht die geschädigte Autofahrerin und weitere Zeugen. #Nötigung
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  • Boxtrainer wegen Gewalt gegen Familie vor Gericht
    Am 07.07.2026 muss sich ein 38-jähriger Ukrainer, der als Boxtrainer arbeitet, vor dem Wiener Landesgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Körperverletzung, Nötigung, gefährliche Drohung und das Ausüben fortgesetzter Gewalt gegen seine Ehefrau und zwei unmündige Töchter vor. Die Taten sollen sich zwischen 2023 und 2025 ereignet haben. Unter anderem soll er seiner Frau gedroht haben, sie in der Donau zu ertränken, und seine damals 13-jährige Tochter mehrfach ins Gesicht geschlagen haben, bis ihre Lippe aufplatzte. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe weitgehend und behauptet, die Taten seien anders verlaufen. Er legt nur ein Teilgeständnis ab. Der Prozess wurde auf den 3. August vertagt, um weitere Beweise wie Audioaufnahmen und Fotos zu übersetzen und zu sichten.
    Am 07.07.2026 muss sich ein 38-jähriger Ukrainer, der als Boxtrainer arbeitet, vor dem Wiener Landesgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Körperverletzung, Nötigung, gefährliche Drohung und das Ausüben fortgesetzter Gewalt gegen seine Ehefrau und zwei unmündige Töchter vor. Die Taten sollen sich zwischen 2023 und 2025 ereignet haben. Unter anderem soll er seiner Frau gedroht haben, sie in der Donau zu ertränken, und seine damals 13-jährige Tochter mehrfach ins Gesicht geschlagen haben, bis ihre Lippe aufplatzte. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe weitgehend und behauptet, die Taten seien anders verlaufen. Er legt nur ein Teilgeständnis ab. Der Prozess wurde auf den 3. August vertagt, um weitere Beweise wie Audioaufnahmen und Fotos zu übersetzen und zu sichten.
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  • Unbekannter schlägt Taxifahrer
    Am 05.07.2026 gegen 02:15 Uhr beleidigte und schlug ein bislang unbekannter Täter einen 54-jährigen Taxifahrer in der Jakoberstraße. Der Taxifahrer hatte einen Auftrag und lehnte die Beförderung des Mannes ab, woraufhin dieser ausstieg, um das Fahrzeug herumging und dem Taxifahrer ins Gesicht schlug. Der Taxifahrer wurde leicht verletzt. Der Täter flüchtete anschließend mit einer Frau in Richtung Jakobertor. Der unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 180 cm groß, Glatze, vermutlich osteuropäische Herkunft, trug ein hellblaues Hemd und eine Jeans. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung, Beleidigung und versuchter Nötigung.
    Am 05.07.2026 gegen 02:15 Uhr beleidigte und schlug ein bislang unbekannter Täter einen 54-jährigen Taxifahrer in der Jakoberstraße. Der Taxifahrer hatte einen Auftrag und lehnte die Beförderung des Mannes ab, woraufhin dieser ausstieg, um das Fahrzeug herumging und dem Taxifahrer ins Gesicht schlug. Der Taxifahrer wurde leicht verletzt. Der Täter flüchtete anschließend mit einer Frau in Richtung Jakobertor. Der unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 180 cm groß, Glatze, vermutlich osteuropäische Herkunft, trug ein hellblaues Hemd und eine Jeans. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung, Beleidigung und versuchter Nötigung.
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  • Rücksichtsloser Fahrer auf der B 51
    Am 03.07.2026 gegen 19:10 Uhr fiel ein britischer Fahrzeugführer einer silbernen A-Klasse auf der B 51 von Nordrhein-Westfalen kommend in Fahrtrichtung Prüm durch rücksichtslose Fahrweise auf. Er fuhr einem anderen Verkehrsteilnehmer dicht auf, überholte rechts und zeigte den Mittelfinger. Anschließend beschleunigte er und fuhr mit hoher Geschwindigkeit davon. Im Rahmen einer Fahndung konnte der Fahrzeugführer wenig später gesichtet und kontrolliert werden. Da er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, wurde eine Sicherheitsleistung erhoben. Die Polizei Prüm ermittelt wegen Nötigung und Beleidigung und sucht Zeugen.
    Am 03.07.2026 gegen 19:10 Uhr fiel ein britischer Fahrzeugführer einer silbernen A-Klasse auf der B 51 von Nordrhein-Westfalen kommend in Fahrtrichtung Prüm durch rücksichtslose Fahrweise auf. Er fuhr einem anderen Verkehrsteilnehmer dicht auf, überholte rechts und zeigte den Mittelfinger. Anschließend beschleunigte er und fuhr mit hoher Geschwindigkeit davon. Im Rahmen einer Fahndung konnte der Fahrzeugführer wenig später gesichtet und kontrolliert werden. Da er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, wurde eine Sicherheitsleistung erhoben. Die Polizei Prüm ermittelt wegen Nötigung und Beleidigung und sucht Zeugen.
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  • 58-Jährige nötigt Streifenwagen
    Am 02.07.2026 gegen Nachmittag zwang eine 58-jährige Fußgängerin im östlichen Stadtgebiet von Kaiserslautern einen Streifenwagen zum Anhalten, indem sie sich dem Fahrzeug in den Weg stellte. Sie verlangte die Rückgabe ihres Feuerzeugs, das zuvor im Zusammenhang mit einer Sachbeschädigung sichergestellt worden war. Als die Beamten dies ablehnten, beleidigte sie die Polizisten und zeigte ihnen den Mittelfinger. Gegen die Frau wird nun wegen Nötigung und Beleidigung ermittelt.
    Am 02.07.2026 gegen Nachmittag zwang eine 58-jährige Fußgängerin im östlichen Stadtgebiet von Kaiserslautern einen Streifenwagen zum Anhalten, indem sie sich dem Fahrzeug in den Weg stellte. Sie verlangte die Rückgabe ihres Feuerzeugs, das zuvor im Zusammenhang mit einer Sachbeschädigung sichergestellt worden war. Als die Beamten dies ablehnten, beleidigte sie die Polizisten und zeigte ihnen den Mittelfinger. Gegen die Frau wird nun wegen Nötigung und Beleidigung ermittelt.
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  • Nötigung im Straßenverkehr
    Am 02.07.2026 gegen 14:00 Uhr belud eine 54-jährige Frau auf einem Parkplatz in der Salinenstraße den Kofferraum ihres Pkw. Ein 36-jähriger Mann befuhr zeitgleich die Salinenstraße in Richtung Johanniterstraße. Im Zusammenhang mit einer länger andauernden Streitigkeit soll der 36-Jährige mit seinem Fahrzeug auf die vor dem Kofferraum stehende 54-Jährige zugefahren sein. Diese konnte eine Kollision nur durch einen Schritt zur Seite verhindern. Anschließend setzte der 36-Jährige seine Fahrt fort und betätigte wiederholt die Hupe. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls. #Nötigung
    Am 02.07.2026 gegen 14:00 Uhr belud eine 54-jährige Frau auf einem Parkplatz in der Salinenstraße den Kofferraum ihres Pkw. Ein 36-jähriger Mann befuhr zeitgleich die Salinenstraße in Richtung Johanniterstraße. Im Zusammenhang mit einer länger andauernden Streitigkeit soll der 36-Jährige mit seinem Fahrzeug auf die vor dem Kofferraum stehende 54-Jährige zugefahren sein. Diese konnte eine Kollision nur durch einen Schritt zur Seite verhindern. Anschließend setzte der 36-Jährige seine Fahrt fort und betätigte wiederholt die Hupe. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls. #Nötigung
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  • 23-Jähriger belästigt Jugendliche im Bus
    Am 30.06.2026 gegen 16:00 Uhr wurde die Polizei durch Zeugen zum Bahnhof in Doberlug-Kirchhain gerufen, da es zu einer sexuellen Belästigung gekommen war. Ein 23-jähriger Mann hatte eine 17-jährige Jugendliche am Bahnhof in Herzberg angesprochen und im Bus nach Doberlug-Kirchhain belästigt. Eine Zeugin griff in die Situation ein und half der Jugendlichen. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Nötigung gegen den Tatverdächtigen ein. Zudem stellten die Beamten fest, dass der 23-Jährige zur Fahndung ausgeschrieben war. Er wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.
    Am 30.06.2026 gegen 16:00 Uhr wurde die Polizei durch Zeugen zum Bahnhof in Doberlug-Kirchhain gerufen, da es zu einer sexuellen Belästigung gekommen war. Ein 23-jähriger Mann hatte eine 17-jährige Jugendliche am Bahnhof in Herzberg angesprochen und im Bus nach Doberlug-Kirchhain belästigt. Eine Zeugin griff in die Situation ein und half der Jugendlichen. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Nötigung gegen den Tatverdächtigen ein. Zudem stellten die Beamten fest, dass der 23-Jährige zur Fahndung ausgeschrieben war. Er wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.
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  • Unbekannte verfolgen Jugendliche und verursachen Unfall
    Am 29.06.2026 gegen 20:10 Uhr wurden zwei Jugendliche auf der Orbker Straße in Heidenoldendorf von zwei bislang unbekannten Personen in einem roten VW-Kleinwagen verfolgt, bedroht, angefahren und dabei leicht verletzt. Die Jugendlichen fuhren gemeinsam auf einem E-Scooter und überquerten einen Fußgängerüberweg an der Einmündung Bielefelder Straße/Orbker Straße. Dort hielt ein roter VW mit einer Frau am Steuer und einem Mann auf dem Beifahrersitz. Nach einem verbalen Streit fuhren die Jugendlichen weiter, wurden jedoch verfolgt. Der Beifahrer versuchte, eine Flüssigkeit auf sie zu schütten und bedrohte sie. Am Ende des Niedernfeldwegs fuhr der PKW auf den E-Scooter auf, beide Jugendliche stürzten und wurden leicht verletzt. Die Fahrerin wird als etwa 55 bis 60 Jahre alt, schlank, mit schulterlangen grauen Haaren beschrieben, trug ein weißes Hemd und eine weiße Hose. Der Beifahrer soll etwa 30 bis 35 Jahre alt, circa 1,90 bis 2 m groß und kräftig gewesen sein, hatte kurze hellbraune Haare, einen blonden Dreitagebart, trug eine Brille und ein grünes Oberteil. Ermittelt wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung, Nötigung und Sachbeschädigung.
    Am 29.06.2026 gegen 20:10 Uhr wurden zwei Jugendliche auf der Orbker Straße in Heidenoldendorf von zwei bislang unbekannten Personen in einem roten VW-Kleinwagen verfolgt, bedroht, angefahren und dabei leicht verletzt. Die Jugendlichen fuhren gemeinsam auf einem E-Scooter und überquerten einen Fußgängerüberweg an der Einmündung Bielefelder Straße/Orbker Straße. Dort hielt ein roter VW mit einer Frau am Steuer und einem Mann auf dem Beifahrersitz. Nach einem verbalen Streit fuhren die Jugendlichen weiter, wurden jedoch verfolgt. Der Beifahrer versuchte, eine Flüssigkeit auf sie zu schütten und bedrohte sie. Am Ende des Niedernfeldwegs fuhr der PKW auf den E-Scooter auf, beide Jugendliche stürzten und wurden leicht verletzt. Die Fahrerin wird als etwa 55 bis 60 Jahre alt, schlank, mit schulterlangen grauen Haaren beschrieben, trug ein weißes Hemd und eine weiße Hose. Der Beifahrer soll etwa 30 bis 35 Jahre alt, circa 1,90 bis 2 m groß und kräftig gewesen sein, hatte kurze hellbraune Haare, einen blonden Dreitagebart, trug eine Brille und ein grünes Oberteil. Ermittelt wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung, Nötigung und Sachbeschädigung.
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  • 19-Jährige attackiert Freund mit Flasche
    Am 01.07.2026 gegen 20:30 Uhr eskalierte ein Beziehungsstreit an einem Schnellimbiss am Münchner Ostbahnhof. Eine 19-jährige Deutsche soll ihren 22-jährigen französischen Partner mit einer gefüllten Plastikflasche gegen den Kopf geworfen, ihn geschlagen, getreten und am Verlassen des Ortes gehindert haben. Der 22-Jährige blieb unverletzt. Ein freiwilliger Alkoholtest bei der 19-Jährigen verlief negativ. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Nötigung. Die 19-Jährige ist polizeibekannt wegen Gewaltdelikten. Videoaufnahmen werden ausgewertet. #Körperverletzung
    Am 01.07.2026 gegen 20:30 Uhr eskalierte ein Beziehungsstreit an einem Schnellimbiss am Münchner Ostbahnhof. Eine 19-jährige Deutsche soll ihren 22-jährigen französischen Partner mit einer gefüllten Plastikflasche gegen den Kopf geworfen, ihn geschlagen, getreten und am Verlassen des Ortes gehindert haben. Der 22-Jährige blieb unverletzt. Ein freiwilliger Alkoholtest bei der 19-Jährigen verlief negativ. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Nötigung. Die 19-Jährige ist polizeibekannt wegen Gewaltdelikten. Videoaufnahmen werden ausgewertet. #Körperverletzung
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  • 19-Jährige attackiert Partner mit Flasche
    Am 01.07.2026 gegen 20:30 Uhr kam es in einem Schnellimbiss am Münchner Ostbahnhof zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einem jungen Paar. Eine 19-jährige deutsche Tatverdächtige aus München soll ihren 22-jährigen französischen Partner mit einer gefüllten Plastikflasche gegen den Kopf beworfen, geschlagen, getreten und am Weggehen gehindert haben. Ein 27-jähriger Zeuge informierte die Bundespolizei. Der Geschädigte erlitt keine Verletzungen. Die Tatverdächtige war nicht alkoholisiert. Sie wurde nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Nötigung. Videoaufzeichnungen werden ausgewertet. Die 19-Jährige ist polizeibekannt wegen Gewaltdelikten. #Körperverletzung
    Am 01.07.2026 gegen 20:30 Uhr kam es in einem Schnellimbiss am Münchner Ostbahnhof zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einem jungen Paar. Eine 19-jährige deutsche Tatverdächtige aus München soll ihren 22-jährigen französischen Partner mit einer gefüllten Plastikflasche gegen den Kopf beworfen, geschlagen, getreten und am Weggehen gehindert haben. Ein 27-jähriger Zeuge informierte die Bundespolizei. Der Geschädigte erlitt keine Verletzungen. Die Tatverdächtige war nicht alkoholisiert. Sie wurde nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Nötigung. Videoaufzeichnungen werden ausgewertet. Die 19-Jährige ist polizeibekannt wegen Gewaltdelikten. #Körperverletzung
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  • 48-jährige Autofahrerin mit 1,5 Promille gestoppt
    Am 30.06.2026 gegen 05:50 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer einen Kia, der auf der Bundesstraße 478 bei Bröl in Schlangenlinien und mit etwa 30 km/h bei erlaubten 100 km/h fuhr. Die Polizei stoppte das Fahrzeug. Die 48-jährige Fahrerin wirkte stark alkoholisiert, ein Atemalkoholtest ergab 1,5 Promille. Im Auto fanden die Beamten eine leere Sekt- und eine Rotweinflasche. Die Frau gab an, vor Fahrtantritt vier bis fünf Schlucke Rotwein getrunken zu haben. Ihr wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Sie muss sich wegen Trunkenheit im Verkehr, Straßenverkehrsgefährdung und Nötigung verantworten. #Verkehrsdelikt
    Am 30.06.2026 gegen 05:50 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer einen Kia, der auf der Bundesstraße 478 bei Bröl in Schlangenlinien und mit etwa 30 km/h bei erlaubten 100 km/h fuhr. Die Polizei stoppte das Fahrzeug. Die 48-jährige Fahrerin wirkte stark alkoholisiert, ein Atemalkoholtest ergab 1,5 Promille. Im Auto fanden die Beamten eine leere Sekt- und eine Rotweinflasche. Die Frau gab an, vor Fahrtantritt vier bis fünf Schlucke Rotwein getrunken zu haben. Ihr wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Sie muss sich wegen Trunkenheit im Verkehr, Straßenverkehrsgefährdung und Nötigung verantworten. #Verkehrsdelikt
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  • Ermittlungen gegen YouTuber ApoRed
    Die Polizei ermittelt gegen den YouTuber ApoRed (bürgerlich Ahmad Nadim Ahadi) wegen des Verdachts auf sexuelle Übergriffe. Mehrere minderjährige Mädchen im Alter von 15, 16 und 17 Jahren haben schwere Vorwürfe erhoben. Laut Medienanwalt Christian Solmecke liegen Beweise wie Sprachnachrichten, Fotos, Videos und Chatverläufe vor. Eine Betroffene schildert, dass ApoRed sie gegen ihren Willen in ein Schlafzimmer gedrängt und versucht habe, ihren Rock herunterzuziehen. Der Tatbestand des Paragrafen 177 StGB (sexueller Übergriff, Nötigung oder Vergewaltigung) könnte erfüllt sein. ApoRed hält sich nach eigenen Angaben in Istanbul, Dubai und Zypern auf. Die Ermittlungen laufen.
    Die Polizei ermittelt gegen den YouTuber ApoRed (bürgerlich Ahmad Nadim Ahadi) wegen des Verdachts auf sexuelle Übergriffe. Mehrere minderjährige Mädchen im Alter von 15, 16 und 17 Jahren haben schwere Vorwürfe erhoben. Laut Medienanwalt Christian Solmecke liegen Beweise wie Sprachnachrichten, Fotos, Videos und Chatverläufe vor. Eine Betroffene schildert, dass ApoRed sie gegen ihren Willen in ein Schlafzimmer gedrängt und versucht habe, ihren Rock herunterzuziehen. Der Tatbestand des Paragrafen 177 StGB (sexueller Übergriff, Nötigung oder Vergewaltigung) könnte erfüllt sein. ApoRed hält sich nach eigenen Angaben in Istanbul, Dubai und Zypern auf. Die Ermittlungen laufen.
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  • Ermittlungen zu Habeck-Blockade dauern an
    Am 04.01.2024 gegen 16:00 Uhr sollen Landwirte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) am Verlassen einer Halligfähre in Schlüttsiel gehindert haben. Habeck war auf der Rückkehr von einer Privatreise zur Hallig Hooge. Aus Sicherheitsgründen legte das Schiff wieder ab und fuhr zurück nach Hooge. Habeck konnte erst mehrere Stunden später nachts in Schlüttsiel an Land gehen. Die Staatsanwaltschaft Flensburg ermittelt wegen des Verdachts der Nötigung von Verfassungsorganen. Der Generalbundesanwalt verneinte einen Anfangsverdacht und sandte die Akten zurück. Aktuell werden umfangreiche Auswertungsergebnisse aus Bild-, Ton- und Videodateien sowie Recherche-Ergebnisse aus dem Internet gesichtet und bewertet. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.
    Am 04.01.2024 gegen 16:00 Uhr sollen Landwirte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) am Verlassen einer Halligfähre in Schlüttsiel gehindert haben. Habeck war auf der Rückkehr von einer Privatreise zur Hallig Hooge. Aus Sicherheitsgründen legte das Schiff wieder ab und fuhr zurück nach Hooge. Habeck konnte erst mehrere Stunden später nachts in Schlüttsiel an Land gehen. Die Staatsanwaltschaft Flensburg ermittelt wegen des Verdachts der Nötigung von Verfassungsorganen. Der Generalbundesanwalt verneinte einen Anfangsverdacht und sandte die Akten zurück. Aktuell werden umfangreiche Auswertungsergebnisse aus Bild-, Ton- und Videodateien sowie Recherche-Ergebnisse aus dem Internet gesichtet und bewertet. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.
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  • Zwölfjährige von Jugendlichen attackiert
    Am 03.03.2026 wurde eine Zwölfjährige in Leipzig von vier Jugendlichen attackiert und geschlagen. Die Tat wurde gefilmt und das Video in sozialen Medien verbreitet. Das Opfer war auf dem Schulweg und musste sich hinknien, während es geschlagen wurde. Die Zwölfjährige erlitt unter anderem eine Prellung des Jochbeins und wurde im Krankenhaus behandelt. Gegen die Täterinnen wird wegen gefährlicher Körperverletzung, Gewaltdarstellung und Nötigung ermittelt. #Körperverletzung
    Am 03.03.2026 wurde eine Zwölfjährige in Leipzig von vier Jugendlichen attackiert und geschlagen. Die Tat wurde gefilmt und das Video in sozialen Medien verbreitet. Das Opfer war auf dem Schulweg und musste sich hinknien, während es geschlagen wurde. Die Zwölfjährige erlitt unter anderem eine Prellung des Jochbeins und wurde im Krankenhaus behandelt. Gegen die Täterinnen wird wegen gefährlicher Körperverletzung, Gewaltdarstellung und Nötigung ermittelt. #Körperverletzung
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  • Unbekannter wegen sexueller Nötigung gesucht
    Am 07.02.2026 gegen 15:30 Uhr soll ein unbekannter Mann in einem Einzelhandelsgeschäft in Magdeburg eine Frau sexuell genötigt haben. Der Tatverdächtige nahm in unmittelbarer Nähe der Kundin sexuelle Handlungen vor und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. #Nötigung
    Am 07.02.2026 gegen 15:30 Uhr soll ein unbekannter Mann in einem Einzelhandelsgeschäft in Magdeburg eine Frau sexuell genötigt haben. Der Tatverdächtige nahm in unmittelbarer Nähe der Kundin sexuelle Handlungen vor und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. #Nötigung
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  • Lehrer während Schulbetriebs festgenommen
    Am 07.11.2025 wurde ein Lehrer eines Gymnasiums im Saale-Orla-Kreis während des Schulbetriebs festgenommen. Ihm werden sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen und Nötigung vorgeworfen. Die Festnahme erfolgte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Gera in einem separaten Raum der Schule. Als Haftgründe wurden Flucht- und Wiederholungsgefahr genannt. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen stehen noch am Anfang.
    Am 07.11.2025 wurde ein Lehrer eines Gymnasiums im Saale-Orla-Kreis während des Schulbetriebs festgenommen. Ihm werden sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen und Nötigung vorgeworfen. Die Festnahme erfolgte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Gera in einem separaten Raum der Schule. Als Haftgründe wurden Flucht- und Wiederholungsgefahr genannt. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen stehen noch am Anfang.
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  • Nötigung im Straßenverkehr
    Am 26.06.2026 gegen 20:25 Uhr kam es auf der Humboldtallee in Salzgitter-Lebenstedt zu einer verbalen Auseinandersetzung nach einem Verkehrsvorgang. Ein Fahrzeugführer, der von der Westfalenstraße nach links in Richtung Eissporthalle abbiegen wollte, übersah aufgrund der tief stehenden Sonne einen aus Reppner kommenden Pkw, sodass dieser bremsen musste. Der Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeugs überholte den Abbieger, beleidigte ihn und bremste ihn aus, sodass der Abbieger auf den Grünstreifen ausweichen musste, um eine Kollision zu vermeiden. Der Verursacher muss sich wegen Nötigung im Straßenverkehr verantworten. #Nötigung
    Am 26.06.2026 gegen 20:25 Uhr kam es auf der Humboldtallee in Salzgitter-Lebenstedt zu einer verbalen Auseinandersetzung nach einem Verkehrsvorgang. Ein Fahrzeugführer, der von der Westfalenstraße nach links in Richtung Eissporthalle abbiegen wollte, übersah aufgrund der tief stehenden Sonne einen aus Reppner kommenden Pkw, sodass dieser bremsen musste. Der Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeugs überholte den Abbieger, beleidigte ihn und bremste ihn aus, sodass der Abbieger auf den Grünstreifen ausweichen musste, um eine Kollision zu vermeiden. Der Verursacher muss sich wegen Nötigung im Straßenverkehr verantworten. #Nötigung
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  • Bewährungsstrafe für Laserpointer-Angriff auf Polizeihubschrauber
    Am 29.01.2024 gegen unbekannter Uhrzeit richtete ein 51-jähriger Mann während einer unangemeldeten Demonstration von Landwirten nahe der A7 in Hamburg-Waltershof mehrfach einen Laserpointer auf das Cockpit eines Polizeihubschraubers. Der Pilot bemerkte die Blendwirkung rechtzeitig und wandte seinen Blick ab, der Aufklärungsflug musste abgebrochen werden. Der Laserstrahl war stark genug, um bleibende Schäden am menschlichen Auge hervorzurufen. Das Amtsgericht Hamburg-Harburg verurteilte den Mann wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung in Tateinheit mit Nötigung zu sieben Monaten Haft auf Bewährung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Raubüberfall
    Am 29.01.2024 gegen unbekannter Uhrzeit richtete ein 51-jähriger Mann während einer unangemeldeten Demonstration von Landwirten nahe der A7 in Hamburg-Waltershof mehrfach einen Laserpointer auf das Cockpit eines Polizeihubschraubers. Der Pilot bemerkte die Blendwirkung rechtzeitig und wandte seinen Blick ab, der Aufklärungsflug musste abgebrochen werden. Der Laserstrahl war stark genug, um bleibende Schäden am menschlichen Auge hervorzurufen. Das Amtsgericht Hamburg-Harburg verurteilte den Mann wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung in Tateinheit mit Nötigung zu sieben Monaten Haft auf Bewährung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Raubüberfall
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  • Polizist zu Bewährungsstrafe verurteilt
    Das Amtsgericht Gifhorn hat einen 41-jährigen Polizeibeamten wegen Nötigung im besonders schweren Fall zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten auf Bewährung verurteilt. Der Beamte war während eines Abschiebeeinsatzes in Gifhorn im Februar 2025 mit grundloser Gewalt gegen einen ausreisepflichtigen Asylbewerber vorgegangen. Er brachte den bereits gestellten Mann zu Boden, fixierte ihn mit dem Knie zwischen den Schultern und drückte ihn ein bis zwei Minuten nieder. Dabei äußerte er rassistische Beleidigungen wie „scheiß Ausländer“ und „Pack“ und warf dem Opfer Schnee ins Gesicht. Das Opfer gab an, keine Luft bekommen zu haben. Der Angeklagte bestritt die rassistischen Äußerungen, wurde aber von Zeugen belastet. Das Gericht wertete den Versuch, Einfluss auf den Bericht zu nehmen, strafverschärfend. Strafmildernd wurden das Geständnis und die Entschuldigung bei einer Kollegin berücksichtigt. Die Bewährungszeit beträgt drei Jahre, zudem muss der Mann 6000 Euro zahlen. Das Urteil ist rechtskräftig.
    Das Amtsgericht Gifhorn hat einen 41-jährigen Polizeibeamten wegen Nötigung im besonders schweren Fall zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten auf Bewährung verurteilt. Der Beamte war während eines Abschiebeeinsatzes in Gifhorn im Februar 2025 mit grundloser Gewalt gegen einen ausreisepflichtigen Asylbewerber vorgegangen. Er brachte den bereits gestellten Mann zu Boden, fixierte ihn mit dem Knie zwischen den Schultern und drückte ihn ein bis zwei Minuten nieder. Dabei äußerte er rassistische Beleidigungen wie „scheiß Ausländer“ und „Pack“ und warf dem Opfer Schnee ins Gesicht. Das Opfer gab an, keine Luft bekommen zu haben. Der Angeklagte bestritt die rassistischen Äußerungen, wurde aber von Zeugen belastet. Das Gericht wertete den Versuch, Einfluss auf den Bericht zu nehmen, strafverschärfend. Strafmildernd wurden das Geständnis und die Entschuldigung bei einer Kollegin berücksichtigt. Die Bewährungszeit beträgt drei Jahre, zudem muss der Mann 6000 Euro zahlen. Das Urteil ist rechtskräftig.
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  • Security-Mitarbeiter bedrohen Hausbesetzer
    Am 24.10.2025 gegen 06:30 Uhr wurden Polizeikräfte zur Habersaathstraße in Berlin-Mitte alarmiert, nachdem Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes gegen Wohnungstüren getreten und die Bewohner aufgefordert haben sollen, das Haus zu verlassen. Die Security-Mitarbeiter waren nach Angaben der Bewohner mit Teleskopschlagstöcken bewaffnet. Die Polizei unterband das Agieren des Sicherheitsdienstes und führte die Mitarbeiter aus dem Haus. Es wurden Strafverfahren wegen Nötigung und Sachbeschädigung eingeleitet. Verletzt wurde niemand. Drei Tage zuvor, am 21.10.2025, hatten Unbekannte einen Objektverantwortlichen mit Reizgas besprüht und waren geflüchtet. Das Opfer wurde vor Ort behandelt. Die Polizei ermittelt in beiden Fällen.
    Am 24.10.2025 gegen 06:30 Uhr wurden Polizeikräfte zur Habersaathstraße in Berlin-Mitte alarmiert, nachdem Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes gegen Wohnungstüren getreten und die Bewohner aufgefordert haben sollen, das Haus zu verlassen. Die Security-Mitarbeiter waren nach Angaben der Bewohner mit Teleskopschlagstöcken bewaffnet. Die Polizei unterband das Agieren des Sicherheitsdienstes und führte die Mitarbeiter aus dem Haus. Es wurden Strafverfahren wegen Nötigung und Sachbeschädigung eingeleitet. Verletzt wurde niemand. Drei Tage zuvor, am 21.10.2025, hatten Unbekannte einen Objektverantwortlichen mit Reizgas besprüht und waren geflüchtet. Das Opfer wurde vor Ort behandelt. Die Polizei ermittelt in beiden Fällen.
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  • Demütigende Aufnahmerituale bei Polizei-Einheit
    Am 12.06.2024 kam es bei einer Einstandsfeier der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit der Polizei in Dresden zu demütigenden Aufnahmeritualen. Beamte wurden gezwungen, erhebliche Mengen Alkohol zu trinken, sich die Haare abrasieren zu lassen, einen Motorradhelm ohne Sichtschutz aufzusetzen, der nach Einsprühen mit Desinfektionsmittel angezündet wurde, und anschließend mit einem Spaten auf den Helm geschlagen zu bekommen. Bei einem zweiten Vorfall am 26.10.2024 mussten neue Beamte eine extrem scharfe Currywurst essen. Gegen acht Beschuldigte wird wegen Körperverletzung im Amt und Nötigung ermittelt. Die Disziplinarverfahren sind noch nicht abgeschlossen.
    Am 12.06.2024 kam es bei einer Einstandsfeier der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit der Polizei in Dresden zu demütigenden Aufnahmeritualen. Beamte wurden gezwungen, erhebliche Mengen Alkohol zu trinken, sich die Haare abrasieren zu lassen, einen Motorradhelm ohne Sichtschutz aufzusetzen, der nach Einsprühen mit Desinfektionsmittel angezündet wurde, und anschließend mit einem Spaten auf den Helm geschlagen zu bekommen. Bei einem zweiten Vorfall am 26.10.2024 mussten neue Beamte eine extrem scharfe Currywurst essen. Gegen acht Beschuldigte wird wegen Körperverletzung im Amt und Nötigung ermittelt. Die Disziplinarverfahren sind noch nicht abgeschlossen.
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  • 22-Jähriger bedroht Schwester mit Waffe
    Am 25.06.2026 gegen Nachmittag löste ein Familienstreit in Wien-Hietzing einen Polizeieinsatz aus. Ein 22-jähriger Österreicher griff im Streit mit seiner Schwester zu einer Schusswaffe und bedrohte sie. Der Freund der Schwester wurde leicht verletzt. Die Polizei sicherte das Wohnhaus von außen. Der Verdächtige verließ vor Eintreffen der Beamten die Wohnung, konnte aber telefonisch kontaktiert werden und stellte sich freiwillig auf einer Polizeiinspektion. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden mehrere Waffen, Schusswaffen, Munition sowie manipulierte pyrotechnische Gegenstände sichergestellt. Gegen den 22-Jährigen wurden ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Er wird wegen Nötigung, Körperverletzung sowie Verstößen gegen das Waffen- und Pyrotechnikgesetz angezeigt. #Bedrohung
    Am 25.06.2026 gegen Nachmittag löste ein Familienstreit in Wien-Hietzing einen Polizeieinsatz aus. Ein 22-jähriger Österreicher griff im Streit mit seiner Schwester zu einer Schusswaffe und bedrohte sie. Der Freund der Schwester wurde leicht verletzt. Die Polizei sicherte das Wohnhaus von außen. Der Verdächtige verließ vor Eintreffen der Beamten die Wohnung, konnte aber telefonisch kontaktiert werden und stellte sich freiwillig auf einer Polizeiinspektion. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden mehrere Waffen, Schusswaffen, Munition sowie manipulierte pyrotechnische Gegenstände sichergestellt. Gegen den 22-Jährigen wurden ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Er wird wegen Nötigung, Körperverletzung sowie Verstößen gegen das Waffen- und Pyrotechnikgesetz angezeigt. #Bedrohung
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  • Drei junge Männer misshandeln Bekannten
    Am 30.10.2024 begann vor dem Landgericht München I der Prozess gegen drei junge Männer (21, 22 und 17 Jahre alt), die Ende Januar einen Bekannten in einer Gartenlaube bei München qualvoll erniedrigt und bestohlen haben sollen. Die Staatsanwaltschaft legt den beiden Hauptangeklagten (21 und 22) gefährliche Körperverletzung und schweren Raub zur Last, allen drei Nötigung. Die beiden Älteren gestanden die Vorwürfe weitgehend und zeigten Reue, der 17-Jährige gab an, betrunken gewesen zu sein. Laut Anklage schlugen die Täter das Opfer mit Fäusten und einer Bierflasche, einer verletzte es mit einem Messer und drückte eine Zigarette auf seinem Arm aus. Sie drohten ihm mit dem Tod, beschmierten sein Gesicht, zwangen ihn, Urin zu trinken und mit gefesselten Händen zu tanzen. Einer filmte die Tat und ließ einen Gruppenanruf laufen. Anschließend führten sie das leicht bekleidete und barfüßige Opfer bei Kälte in den Wald, fesselten es auf einem Stuhl und ließen es mit verbundenen Augen zurück. Das Opfer konnte sich befreien, zur Autobahn laufen und die Polizei rufen. Einer der Angeklagten suchte später nach dem Opfer und meldete sich bei der Polizei.
    Am 30.10.2024 begann vor dem Landgericht München I der Prozess gegen drei junge Männer (21, 22 und 17 Jahre alt), die Ende Januar einen Bekannten in einer Gartenlaube bei München qualvoll erniedrigt und bestohlen haben sollen. Die Staatsanwaltschaft legt den beiden Hauptangeklagten (21 und 22) gefährliche Körperverletzung und schweren Raub zur Last, allen drei Nötigung. Die beiden Älteren gestanden die Vorwürfe weitgehend und zeigten Reue, der 17-Jährige gab an, betrunken gewesen zu sein. Laut Anklage schlugen die Täter das Opfer mit Fäusten und einer Bierflasche, einer verletzte es mit einem Messer und drückte eine Zigarette auf seinem Arm aus. Sie drohten ihm mit dem Tod, beschmierten sein Gesicht, zwangen ihn, Urin zu trinken und mit gefesselten Händen zu tanzen. Einer filmte die Tat und ließ einen Gruppenanruf laufen. Anschließend führten sie das leicht bekleidete und barfüßige Opfer bei Kälte in den Wald, fesselten es auf einem Stuhl und ließen es mit verbundenen Augen zurück. Das Opfer konnte sich befreien, zur Autobahn laufen und die Polizei rufen. Einer der Angeklagten suchte später nach dem Opfer und meldete sich bei der Polizei.
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  • Nötigung gegen Göring-Eckardt
    Am 27.04.2024 gegen Abend wurde die Grünen-Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt nach einer Veranstaltung von Demonstranten bedrängt und 45 Minuten lang an der Abfahrt gehindert. Ein 19- und ein 26-jähriger Mann setzten sich vor und hinter ihren Dienstwagen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) ermittelt wegen Nötigung. Die Polizei prüft mögliche Defizite beim Einsatz, da die Kräfte zum Zeitpunkt des Vorfalls möglicherweise unzureichend waren. #Nötigung
    Am 27.04.2024 gegen Abend wurde die Grünen-Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt nach einer Veranstaltung von Demonstranten bedrängt und 45 Minuten lang an der Abfahrt gehindert. Ein 19- und ein 26-jähriger Mann setzten sich vor und hinter ihren Dienstwagen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) ermittelt wegen Nötigung. Die Polizei prüft mögliche Defizite beim Einsatz, da die Kräfte zum Zeitpunkt des Vorfalls möglicherweise unzureichend waren. #Nötigung
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  • 18-jähriger Intensivtäter festgenommen
    Am 09.04.2024 nahm die Polizei einen 18-jährigen Afghanen fest, der als mutmaßlicher Anführer einer Jugendgang am Jungfernstieg gilt. Der junge Mann sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Ihm werden schwerer Raub, gefährliche Körperverletzung, Nötigung, Bedrohung und Drogenhandel vorgeworfen. Seit dem 17.05.2022 galt er als Intensivtäter. Er war 2015 als Kind eingereist und ist anerkannter Flüchtling. Die Polizei durchsuchte am Tag der Festnahme auch Wohnungen in der Stadt.
    Am 09.04.2024 nahm die Polizei einen 18-jährigen Afghanen fest, der als mutmaßlicher Anführer einer Jugendgang am Jungfernstieg gilt. Der junge Mann sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Ihm werden schwerer Raub, gefährliche Körperverletzung, Nötigung, Bedrohung und Drogenhandel vorgeworfen. Seit dem 17.05.2022 galt er als Intensivtäter. Er war 2015 als Kind eingereist und ist anerkannter Flüchtling. Die Polizei durchsuchte am Tag der Festnahme auch Wohnungen in der Stadt.
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  • 20-Jähriger gesteht Totschlag an Freund
    Am 25.08.2023 gegen 22:00 Uhr erschoss ein 20-jähriger Tunesier im Hamburger Stadtteil Borgfelde nahe der S- und U-Bahn-Station Berliner Tor seinen gleichaltrigen langjährigen Freund. Nach einem Streit im Drogenmilieu feuerte der Angeklagte mehrere Schüsse auf das Opfer ab. Ein Zeuge verfolgte den Täter, wurde jedoch mit der Waffe bedroht. Der 20-Jährige flüchtete mit einem Fahrrad, stellte sich aber vier Tage später der Polizei. Am 21.02.2024 begann der Prozess vor der Jugendkammer des Landgerichts Hamburg. Der Angeklagte legte ein Geständnis ab und gab an, der Freund habe gedroht, ihn zu töten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Totschlag, Bedrohung und Nötigung vor. #Totschlag
    Am 25.08.2023 gegen 22:00 Uhr erschoss ein 20-jähriger Tunesier im Hamburger Stadtteil Borgfelde nahe der S- und U-Bahn-Station Berliner Tor seinen gleichaltrigen langjährigen Freund. Nach einem Streit im Drogenmilieu feuerte der Angeklagte mehrere Schüsse auf das Opfer ab. Ein Zeuge verfolgte den Täter, wurde jedoch mit der Waffe bedroht. Der 20-Jährige flüchtete mit einem Fahrrad, stellte sich aber vier Tage später der Polizei. Am 21.02.2024 begann der Prozess vor der Jugendkammer des Landgerichts Hamburg. Der Angeklagte legte ein Geständnis ab und gab an, der Freund habe gedroht, ihn zu töten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Totschlag, Bedrohung und Nötigung vor. #Totschlag
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  • Razzia bei Letzter Generation
    Am 18.09.2023 durchsuchte die Polizei Berlin die Wohnung eines 25-jährigen Mitglieds der „Letzten Generation“ im Stadtteil Reinickendorf. Dabei wurden mehrere hundert Tuben Sekundenkleber sowie eine Charge eines Aushärtungsbeschleunigers („Aktivator“) beschlagnahmt. Der Beschuldigte soll den Aktivator weiteren Mitgliedern zur Verfügung gestellt haben. Mindestens eine Person nutzte den Aktivator bei einer Blockadeaktion am Montag, um sich auf der Straße festzukleben, was die Arbeit der Polizei erheblich erschwerte. Dem 25-Jährigen wird Beihilfe zum Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und zur Nötigung vorgeworfen. Der Durchsuchungsbeschluss wurde wegen Eilbedürftigkeit mündlich beim Amtsgericht Tiergarten beantragt.
    Am 18.09.2023 durchsuchte die Polizei Berlin die Wohnung eines 25-jährigen Mitglieds der „Letzten Generation“ im Stadtteil Reinickendorf. Dabei wurden mehrere hundert Tuben Sekundenkleber sowie eine Charge eines Aushärtungsbeschleunigers („Aktivator“) beschlagnahmt. Der Beschuldigte soll den Aktivator weiteren Mitgliedern zur Verfügung gestellt haben. Mindestens eine Person nutzte den Aktivator bei einer Blockadeaktion am Montag, um sich auf der Straße festzukleben, was die Arbeit der Polizei erheblich erschwerte. Dem 25-Jährigen wird Beihilfe zum Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und zur Nötigung vorgeworfen. Der Durchsuchungsbeschluss wurde wegen Eilbedürftigkeit mündlich beim Amtsgericht Tiergarten beantragt.
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  • Zehn Klimaaktivisten in Gewahrsam
    Am 21.12.2022 gegen 10:00 Uhr klebten sich zehn Klimaaktivisten der Gruppe 'Letzte Generation' im Alter von 18 bis 50 Jahren auf einer Straße in München fest und blockierten den Verkehr. Sie verstießen damit gegen eine Allgemeinverfügung der Stadt, die Klebeproteste auf kritischen Straßen bis zum 8. Januar 2023 verbietet. Die Aktivisten wurden in längerfristigen Polizeigewahrsam genommen, der vom Amtsgericht bestätigt wurde. Sie werden zwischen Heiligabend und dem 5. Januar 2023 entlassen. Gegen sie wurden Anzeigen wegen Nötigung und Verstoßes gegen die Allgemeinverfügung erstattet. Ein weiterer Aktivist, der sich seit dem 6. Dezember in Gewahrsam befand, wurde am 21.12.2022 vorzeitig entlassen.
    Am 21.12.2022 gegen 10:00 Uhr klebten sich zehn Klimaaktivisten der Gruppe 'Letzte Generation' im Alter von 18 bis 50 Jahren auf einer Straße in München fest und blockierten den Verkehr. Sie verstießen damit gegen eine Allgemeinverfügung der Stadt, die Klebeproteste auf kritischen Straßen bis zum 8. Januar 2023 verbietet. Die Aktivisten wurden in längerfristigen Polizeigewahrsam genommen, der vom Amtsgericht bestätigt wurde. Sie werden zwischen Heiligabend und dem 5. Januar 2023 entlassen. Gegen sie wurden Anzeigen wegen Nötigung und Verstoßes gegen die Allgemeinverfügung erstattet. Ein weiterer Aktivist, der sich seit dem 6. Dezember in Gewahrsam befand, wurde am 21.12.2022 vorzeitig entlassen.
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  • Ermittlungen gegen vier Polizisten wegen Nötigung
    Am 07.08.2022 kam es in Oer-Erkenschwick zu einem Polizeieinsatz gegen einen 39-jährigen Randalierer, der später im Krankenhaus verstarb. Die Staatsanwaltschaft Bochum ermittelt nun gegen vier beteiligte Beamte wegen Nötigung. Es besteht der Verdacht, dass Einsatzkräfte auf Schaulustige, die den Einsatz filmten, eingewirkt und in mindestens einem Fall ein Video auf einem Handy gelöscht haben. Eine externe Fachfirma soll gelöschte Videos wiederherstellen. Die Ermittlungen zum Einsatz führt die Polizei Dortmund. Die Todesursache des 39-Jährigen ist weiterhin unklar, er stand jedoch unter starkem Drogeneinfluss. #Nötigung
    Am 07.08.2022 kam es in Oer-Erkenschwick zu einem Polizeieinsatz gegen einen 39-jährigen Randalierer, der später im Krankenhaus verstarb. Die Staatsanwaltschaft Bochum ermittelt nun gegen vier beteiligte Beamte wegen Nötigung. Es besteht der Verdacht, dass Einsatzkräfte auf Schaulustige, die den Einsatz filmten, eingewirkt und in mindestens einem Fall ein Video auf einem Handy gelöscht haben. Eine externe Fachfirma soll gelöschte Videos wiederherstellen. Die Ermittlungen zum Einsatz führt die Polizei Dortmund. Die Todesursache des 39-Jährigen ist weiterhin unklar, er stand jedoch unter starkem Drogeneinfluss. #Nötigung
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  • Zwölfjährige in Bus sexuell genötigt
    Am 30.03.2022 gegen 06:50 Uhr wurde eine zwölfjährige Schülerin in einem Linienbus der Linie 250 auf dem Schulweg in Hamburg sexuell genötigt. Der Täter ließ erst von dem Mädchen ab, als es bei Lehrern ihrer Schule Schutz suchte. Die Polizei fahndet nach dem unbekannten Täter. #Nötigung
    Am 30.03.2022 gegen 06:50 Uhr wurde eine zwölfjährige Schülerin in einem Linienbus der Linie 250 auf dem Schulweg in Hamburg sexuell genötigt. Der Täter ließ erst von dem Mädchen ab, als es bei Lehrern ihrer Schule Schutz suchte. Die Polizei fahndet nach dem unbekannten Täter. #Nötigung
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  • Fünf Personen attackieren WELT-Kamerateam
    Am 26.04.2021 gegen Abend wurde ein WELT-Kamerateam während einer Schalte zum Impfgipfel vor einem Bundestagsgebäude im Berliner Regierungsviertel von fünf Personen angegriffen. Die Täter bedrängten einen Reporter und seine zwei Sicherheitsleute. Einem Störer gelang es, ohne Maske und Sicherheitsabstand neben dem Reporter ins Bild zu kommen, woraufhin die Schalte abgebrochen wurde. Die Polizei nahm die Personalien der Randalierer auf und vier Personen wurden vorläufig festgenommen. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Nötigung eingeleitet. Verletzte gab es nicht.
    Am 26.04.2021 gegen Abend wurde ein WELT-Kamerateam während einer Schalte zum Impfgipfel vor einem Bundestagsgebäude im Berliner Regierungsviertel von fünf Personen angegriffen. Die Täter bedrängten einen Reporter und seine zwei Sicherheitsleute. Einem Störer gelang es, ohne Maske und Sicherheitsabstand neben dem Reporter ins Bild zu kommen, woraufhin die Schalte abgebrochen wurde. Die Polizei nahm die Personalien der Randalierer auf und vier Personen wurden vorläufig festgenommen. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Nötigung eingeleitet. Verletzte gab es nicht.
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  • Selbsternannte Bürgerwehr gestoppt
    Am 15.10.2019 gegen 18:00 Uhr patrouillierten drei Männer einer selbsternannten „Bürgerwehr“ im Stadtgebiet von Döbeln. Sie trugen orangefarbene Westen mit der Aufschrift „Schutzzone“. Zwei Zeuginnen alarmierten die Polizei. Die Beamten stellten das Trio. Die Männer gaben an, zuvor mehrere angeblich „nach Cannabis riechende Ausländer verjagt“ zu haben. Gegen sie wird wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz im Zusammenhang mit dem Uniformierungsverbot sowie wegen Nötigung und Amtsanmaßung ermittelt.
    Am 15.10.2019 gegen 18:00 Uhr patrouillierten drei Männer einer selbsternannten „Bürgerwehr“ im Stadtgebiet von Döbeln. Sie trugen orangefarbene Westen mit der Aufschrift „Schutzzone“. Zwei Zeuginnen alarmierten die Polizei. Die Beamten stellten das Trio. Die Männer gaben an, zuvor mehrere angeblich „nach Cannabis riechende Ausländer verjagt“ zu haben. Gegen sie wird wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz im Zusammenhang mit dem Uniformierungsverbot sowie wegen Nötigung und Amtsanmaßung ermittelt.
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  • Heilpraktiker wegen sexueller Nötigung vor Gericht
    Am 05.09.2019 begann vor dem Amtsgericht Erkelenz der Prozess gegen einen 62-jährigen Heilpraktiker aus Wegberg. Ihm wird vorgeworfen, eine Patientin in Hypnose versetzt und zu sexuellen Handlungen aufgefordert zu haben. Der Mann soll der Frau eingeredet haben, beide seien weltbekannte Pornostars und müssten für einen neuen Film üben. Die Patientin kam den Aufforderungen jedoch nicht nach. Die Frau war seit 2015 oder 2016 wegen psychischer Probleme in Behandlung bei dem Beschuldigten. Nach mehreren Sex-Albträumen hegte sie einen Verdacht und fertigte bei einer Sitzung im September 2017 heimlich eine Tonaufnahme an. Die Anklage lautet auf versuchte sexuelle Nötigung zulasten einer willenlosen Person. Auf Antrag des Verteidigers wurde die Öffentlichkeit zunächst von der Verhandlung ausgeschlossen. #Nötigung
    Am 05.09.2019 begann vor dem Amtsgericht Erkelenz der Prozess gegen einen 62-jährigen Heilpraktiker aus Wegberg. Ihm wird vorgeworfen, eine Patientin in Hypnose versetzt und zu sexuellen Handlungen aufgefordert zu haben. Der Mann soll der Frau eingeredet haben, beide seien weltbekannte Pornostars und müssten für einen neuen Film üben. Die Patientin kam den Aufforderungen jedoch nicht nach. Die Frau war seit 2015 oder 2016 wegen psychischer Probleme in Behandlung bei dem Beschuldigten. Nach mehreren Sex-Albträumen hegte sie einen Verdacht und fertigte bei einer Sitzung im September 2017 heimlich eine Tonaufnahme an. Die Anklage lautet auf versuchte sexuelle Nötigung zulasten einer willenlosen Person. Auf Antrag des Verteidigers wurde die Öffentlichkeit zunächst von der Verhandlung ausgeschlossen. #Nötigung
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  • Entflohener Sexualstraftäter gefasst
    Am 20.08.2019 gegen 00:00 Uhr wurde ein 27-jähriger mutmaßlicher Sexualstraftäter in Berlin bei Verwandten festgenommen. Er war am 19.08.2019 aus der geschlossenen Psychiatrie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) ausgebrochen, indem er eine Tür auftrat. Am selben Tag hätte er in die geschlossene Psychiatrie in Ochsenzoll verlegt werden sollen. Die Polizei Hamburg fahndete unter anderem mit einem Hubschrauber und einem Foto nach ihm. Ihm werden zwei Straftaten vorgeworfen: versuchte sexuelle Nötigung eines fünfjährigen Mädchens am Grasbrookpark in der HafenCity am 11.08.2019 sowie eine exhibitionistische Handlung nahe der Petrikirche in der Hamburger Innenstadt. Das Mädchen konnte zu seinen Eltern flüchten. Der Mann wurde festgenommen und befindet sich in Haft.
    Am 20.08.2019 gegen 00:00 Uhr wurde ein 27-jähriger mutmaßlicher Sexualstraftäter in Berlin bei Verwandten festgenommen. Er war am 19.08.2019 aus der geschlossenen Psychiatrie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) ausgebrochen, indem er eine Tür auftrat. Am selben Tag hätte er in die geschlossene Psychiatrie in Ochsenzoll verlegt werden sollen. Die Polizei Hamburg fahndete unter anderem mit einem Hubschrauber und einem Foto nach ihm. Ihm werden zwei Straftaten vorgeworfen: versuchte sexuelle Nötigung eines fünfjährigen Mädchens am Grasbrookpark in der HafenCity am 11.08.2019 sowie eine exhibitionistische Handlung nahe der Petrikirche in der Hamburger Innenstadt. Das Mädchen konnte zu seinen Eltern flüchten. Der Mann wurde festgenommen und befindet sich in Haft.
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  • Festnahme eskaliert – 30 Männer aggressiv
    Am 13.07.2019 gegen Abend führte die Festnahme eines 28-jährigen Autofahrers in Köln zu einem Großeinsatz der Polizei. Der Mann war wegen eines Verkehrsverstoßes aufgefallen und verhielt sich bei der Kontrolle respektlos, beleidigend und aggressiv. Er griff die Polizisten an, wurde überwältigt und gefesselt. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass ein Haftbefehl wegen Nötigung gegen ihn vorlag. Daraufhin nahmen die Beamten ihn fest. Fast 30 junge Männer aus einer nahe gelegenen Shisha-Bar solidarisierten sich mit dem Festgenommenen und näherten sich höchst aggressiv den Beamten. Die Polizei musste Verstärkung herbeirufen; über ein Dutzend Streifenwagen waren im Einsatz. Die Einsatzkräfte drängten die Störer zurück ins Lokal. Ein 18-Jähriger versuchte, die Polizeikette zu durchbrechen und den 28-Jährigen zu befreien. Der Jugendliche und ein 31-jähriger Angreifer wurden in Gewahrsam genommen. Gegen sie wurden Strafverfahren eingeleitet.
    Am 13.07.2019 gegen Abend führte die Festnahme eines 28-jährigen Autofahrers in Köln zu einem Großeinsatz der Polizei. Der Mann war wegen eines Verkehrsverstoßes aufgefallen und verhielt sich bei der Kontrolle respektlos, beleidigend und aggressiv. Er griff die Polizisten an, wurde überwältigt und gefesselt. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass ein Haftbefehl wegen Nötigung gegen ihn vorlag. Daraufhin nahmen die Beamten ihn fest. Fast 30 junge Männer aus einer nahe gelegenen Shisha-Bar solidarisierten sich mit dem Festgenommenen und näherten sich höchst aggressiv den Beamten. Die Polizei musste Verstärkung herbeirufen; über ein Dutzend Streifenwagen waren im Einsatz. Die Einsatzkräfte drängten die Störer zurück ins Lokal. Ein 18-Jähriger versuchte, die Polizeikette zu durchbrechen und den 28-Jährigen zu befreien. Der Jugendliche und ein 31-jähriger Angreifer wurden in Gewahrsam genommen. Gegen sie wurden Strafverfahren eingeleitet.
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  • Polizeischüler nach Angriff auf Jugendliche angeklagt
    Die Staatsanwaltschaft Lübeck hat Anklage gegen drei Polizeikommissariatsanwärter der Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung Eutin erhoben. Den zwischen 21 und 24 Jahre alten Männern wird gemeinschaftliche Körperverletzung im Amt und gemeinschaftlich begangene Nötigung vorgeworfen. Die Tat ereignete sich im Juli 2018 in Bad Malente im Kreis Ostholstein. Die Beschuldigten sollen in erheblich alkoholisiertem Zustand drei 17-Jährige drangsaliert und angegriffen haben. Dabei gaben sie sich als Polizeibeamte aus und durchsuchten die Jugendlichen nach Drogen. Da zwei der Beschuldigten zur Tatzeit noch Heranwachsende waren, wurde die Klage vor dem Jugendschöffengericht Eutin erhoben. Über die Eröffnung der Hauptverhandlung ist noch nicht entschieden.
    Die Staatsanwaltschaft Lübeck hat Anklage gegen drei Polizeikommissariatsanwärter der Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung Eutin erhoben. Den zwischen 21 und 24 Jahre alten Männern wird gemeinschaftliche Körperverletzung im Amt und gemeinschaftlich begangene Nötigung vorgeworfen. Die Tat ereignete sich im Juli 2018 in Bad Malente im Kreis Ostholstein. Die Beschuldigten sollen in erheblich alkoholisiertem Zustand drei 17-Jährige drangsaliert und angegriffen haben. Dabei gaben sie sich als Polizeibeamte aus und durchsuchten die Jugendlichen nach Drogen. Da zwei der Beschuldigten zur Tatzeit noch Heranwachsende waren, wurde die Klage vor dem Jugendschöffengericht Eutin erhoben. Über die Eröffnung der Hauptverhandlung ist noch nicht entschieden.
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