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Am 15.07.2026 gegen 09:55 Uhr wurde ein 22-jähriger deutscher Student auf der Robert-Schuman-Allee in Trier von einem Mann mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Das Opfer erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Ein 22-jähriger Afghane, der in Trier gemeldet ist, wurde als Tatverdächtiger auf der nahegelegenen Frankenstraße festgenommen. Die Mordkommission ermittelt zum genauen Tathergang, der eingesetzten Waffe und den Hintergründen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.Am 15.07.2026 gegen 09:55 Uhr wurde ein 22-jähriger deutscher Student auf der Robert-Schuman-Allee in Trier von einem Mann mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Das Opfer erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Ein 22-jähriger Afghane, der in Trier gemeldet ist, wurde als Tatverdächtiger auf der nahegelegenen Frankenstraße festgenommen. Die Mordkommission ermittelt zum genauen Tathergang, der eingesetzten Waffe und den Hintergründen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen Abend tötete ein 60-jähriger kroatischer Staatsangehöriger seine 58-jährige Ehefrau auf offener Straße in Kelkheim mit einer Machete. Er fügte ihr mindestens 30 Stich- und Schnittverletzungen an Kopf, Hals, Nacken und Oberkörper zu. Das Opfer starb noch am Tatort. Die Tat ereignete sich vor zahlreichen Zeugen. Der Mann handelte aus Eifersucht und Besitzdenken, da die Frau die Scheidung wollte. Er wurde festgenommen und dem Amtsgericht Frankfurt vorgeführt, das Haftbefehl wegen Mordes erließ.Am 14.07.2026 gegen Abend tötete ein 60-jähriger kroatischer Staatsangehöriger seine 58-jährige Ehefrau auf offener Straße in Kelkheim mit einer Machete. Er fügte ihr mindestens 30 Stich- und Schnittverletzungen an Kopf, Hals, Nacken und Oberkörper zu. Das Opfer starb noch am Tatort. Die Tat ereignete sich vor zahlreichen Zeugen. Der Mann handelte aus Eifersucht und Besitzdenken, da die Frau die Scheidung wollte. Er wurde festgenommen und dem Amtsgericht Frankfurt vorgeführt, das Haftbefehl wegen Mordes erließ.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 ermittelt die Polizei in Kufstein wegen des Verdachts des versuchten Mordes gegen einen 41-jährigen Rumänen. Er soll seiner Freundin eine Gabel ins Gesicht bzw. in ein Auge gestoßen haben.Am 15.07.2026 ermittelt die Polizei in Kufstein wegen des Verdachts des versuchten Mordes gegen einen 41-jährigen Rumänen. Er soll seiner Freundin eine Gabel ins Gesicht bzw. in ein Auge gestoßen haben.0 Geteilt
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Am 31.01.2026 gegen Morgenstunden wurde ein 44-jähriger türkischer Familienvater in Berlin-Weißensee auf dem Weg zur Arbeit in seinem Transporter durch mindestens neun Schüsse getötet. Mehrere Kugeln trafen Herz und Lunge, der Mann starb noch am Tatort. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren erhoben, die bereits zwischen Februar und April festgenommen wurden. Den 25- und 32-Jährigen wird gemeinschaftlicher Mord aus niederen Beweggründen, Verstoß gegen das Waffengesetz und versuchte Brandstiftung vorgeworfen. Der 23-Jährige und der 32-Jährige sollen zudem das Tat- und Fluchtfahrzeug in Brand gesteckt haben. Die Brüder stammen wie das Opfer aus der Türkei, es handelt sich um Kurden aus der Provinz Şanlıurfa. Die Ermittler gehen von einem Rachemord aus, nachdem am 19.07.2025 ein 31-jähriger Cousin der Brüder bei einer Massenschlägerei in Berlin-Gesundbrunnen getötet worden war. Zwei der Brüder hielten sich ohne gültige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland auf und waren polizeilich nicht bekannt. Sie befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Beteiligten dauern.Am 31.01.2026 gegen Morgenstunden wurde ein 44-jähriger türkischer Familienvater in Berlin-Weißensee auf dem Weg zur Arbeit in seinem Transporter durch mindestens neun Schüsse getötet. Mehrere Kugeln trafen Herz und Lunge, der Mann starb noch am Tatort. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren erhoben, die bereits zwischen Februar und April festgenommen wurden. Den 25- und 32-Jährigen wird gemeinschaftlicher Mord aus niederen Beweggründen, Verstoß gegen das Waffengesetz und versuchte Brandstiftung vorgeworfen. Der 23-Jährige und der 32-Jährige sollen zudem das Tat- und Fluchtfahrzeug in Brand gesteckt haben. Die Brüder stammen wie das Opfer aus der Türkei, es handelt sich um Kurden aus der Provinz Şanlıurfa. Die Ermittler gehen von einem Rachemord aus, nachdem am 19.07.2025 ein 31-jähriger Cousin der Brüder bei einer Massenschlägerei in Berlin-Gesundbrunnen getötet worden war. Zwei der Brüder hielten sich ohne gültige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland auf und waren polizeilich nicht bekannt. Sie befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Beteiligten dauern.0 Geteilt
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Am 31.01.2026 durchsiebten mindestens neun Schüsse einen Transporter in der Gustav-Adolf-Straße in Weißensee. Ein 44-jähriger türkischer Familienvater wurde tödlich getroffen und starb noch am Tatort. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen drei tatverdächtige Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren erhoben. Die Festnahmen erfolgten zwischen Februar und April 2026. Den 25- und 32-Jährigen wird gemeinschaftlicher Mord aus niederen Beweggründen, Verstoß gegen das Waffengesetz und versuchte Brandstiftung vorgeworfen. Der 23-jährige Bruder und der 32-Jährige sollen zudem das Tat- und Fluchtfahrzeug in Brand gesteckt haben. Die Brüder stammen wie ihr Opfer aus der Türkei, es handelt sich um Kurden aus der Provinz Şanlıurfa. Die Ermittler gehen von einem Rachemord aus: Am 19.07.2025 war ein 31-jähriger Cousin der Brüder bei einer Massenschlägerei in Gesundbrunnen getötet worden. Zwei der Brüder hielten sich ohne gültige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland auf und sitzen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu weiteren Beteiligten dauern.Am 31.01.2026 durchsiebten mindestens neun Schüsse einen Transporter in der Gustav-Adolf-Straße in Weißensee. Ein 44-jähriger türkischer Familienvater wurde tödlich getroffen und starb noch am Tatort. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen drei tatverdächtige Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren erhoben. Die Festnahmen erfolgten zwischen Februar und April 2026. Den 25- und 32-Jährigen wird gemeinschaftlicher Mord aus niederen Beweggründen, Verstoß gegen das Waffengesetz und versuchte Brandstiftung vorgeworfen. Der 23-jährige Bruder und der 32-Jährige sollen zudem das Tat- und Fluchtfahrzeug in Brand gesteckt haben. Die Brüder stammen wie ihr Opfer aus der Türkei, es handelt sich um Kurden aus der Provinz Şanlıurfa. Die Ermittler gehen von einem Rachemord aus: Am 19.07.2025 war ein 31-jähriger Cousin der Brüder bei einer Massenschlägerei in Gesundbrunnen getötet worden. Zwei der Brüder hielten sich ohne gültige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland auf und sitzen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu weiteren Beteiligten dauern.0 Geteilt
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Am späten Abend des 14.07.2026 kam es auf einem abgelegenen Schotterparkplatz an der Mur in Leibnitz zu einem Schusswaffengebrauch. Ein 24-jähriger Steirer hatte zuvor 150 Gramm CMC bei einem rumänischen Dealer bestellt. Bei der Übergabe erschienen drei Männer, die den vereinbarten Stoff nicht dabeihatten und dem 24-Jährigen 3000 Euro aus der Bauchtasche entwendeten. Als die Täter gemächlich zu ihrem Auto gingen, feuerte der 24-Jährige zunächst einen Schuss in die Luft und dann gezielt auf die flüchtenden Männer. Ein 20-jähriger Komplize wurde am Bein getroffen und schwer verletzt. Der Schütze flüchtete, wurde jedoch am nächsten Abend festgenommen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten Mord und illegalen Waffenbesitz vor. Der Angeklagte bestreitet Tötungsabsicht. Das Urteil wird am Donnerstag erwartet.Am späten Abend des 14.07.2026 kam es auf einem abgelegenen Schotterparkplatz an der Mur in Leibnitz zu einem Schusswaffengebrauch. Ein 24-jähriger Steirer hatte zuvor 150 Gramm CMC bei einem rumänischen Dealer bestellt. Bei der Übergabe erschienen drei Männer, die den vereinbarten Stoff nicht dabeihatten und dem 24-Jährigen 3000 Euro aus der Bauchtasche entwendeten. Als die Täter gemächlich zu ihrem Auto gingen, feuerte der 24-Jährige zunächst einen Schuss in die Luft und dann gezielt auf die flüchtenden Männer. Ein 20-jähriger Komplize wurde am Bein getroffen und schwer verletzt. Der Schütze flüchtete, wurde jedoch am nächsten Abend festgenommen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten Mord und illegalen Waffenbesitz vor. Der Angeklagte bestreitet Tötungsabsicht. Das Urteil wird am Donnerstag erwartet.0 Geteilt
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Am 15.07.2026 gegen 00:25 Uhr kam es in der Gottfried-Polysius-Straße in Beckum zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 50-jährigen Mann und zwei bislang unbekannten Personen mit Skateboards. Im Verlauf des Streits ging der 50-Jährige zu Boden und erlitt Verletzungen, an denen er wenig später im Krankenhaus verstarb. Die beiden unbekannten Täter flüchteten vom Tatort. Eine Mordkommission der Polizei Münster wurde eingerichtet und sucht weitere Zeugen. Der Leichnam soll im Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Münster obduziert werden.Am 15.07.2026 gegen 00:25 Uhr kam es in der Gottfried-Polysius-Straße in Beckum zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 50-jährigen Mann und zwei bislang unbekannten Personen mit Skateboards. Im Verlauf des Streits ging der 50-Jährige zu Boden und erlitt Verletzungen, an denen er wenig später im Krankenhaus verstarb. Die beiden unbekannten Täter flüchteten vom Tatort. Eine Mordkommission der Polizei Münster wurde eingerichtet und sucht weitere Zeugen. Der Leichnam soll im Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Münster obduziert werden.0 Geteilt
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Am 31.01.2026 wurde ein 44-jähriger Geschäftsmann in Berlin-Weißensee vor seiner Wohnung aus einem Auto heraus erschossen. Die Staatsanwaltschaft hat drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren unter anderem wegen Mordes angeklagt. Die Tat soll Blutrache gewesen sein, nachdem ein Cousin der Beschuldigten am 19.07.2025 bei einer Messerattacke in Berlin-Gesundbrunnen getötet worden war. Das Opfer war Vater von sieben Kindern und betrieb ein Transportunternehmen. Die mutmaßlichen Täter wurden festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Sie sollen das Fluchtauto angezündet haben, um Spuren zu vernichten. Das Landgericht Berlin entscheidet über die Eröffnung des Prozesses.Am 31.01.2026 wurde ein 44-jähriger Geschäftsmann in Berlin-Weißensee vor seiner Wohnung aus einem Auto heraus erschossen. Die Staatsanwaltschaft hat drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren unter anderem wegen Mordes angeklagt. Die Tat soll Blutrache gewesen sein, nachdem ein Cousin der Beschuldigten am 19.07.2025 bei einer Messerattacke in Berlin-Gesundbrunnen getötet worden war. Das Opfer war Vater von sieben Kindern und betrieb ein Transportunternehmen. Die mutmaßlichen Täter wurden festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Sie sollen das Fluchtauto angezündet haben, um Spuren zu vernichten. Das Landgericht Berlin entscheidet über die Eröffnung des Prozesses.0 Geteilt
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Am 31.01.2026 gegen Abend wurde ein 44-jähriger Geschäftsmann in Weißensee vor seiner Wohnung aus einem Auto heraus erschossen. Die Staatsanwaltschaft hat drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren wegen Mordes angeklagt. Die Tat soll ein Vergeltungsschlag für den Tod eines 31-jährigen Cousins gewesen sein, der im Juli 2025 bei einer Messerattacke in Gesundbrunnen getötet wurde. Die drei Beschuldigten befinden sich in Untersuchungshaft. Das Landgericht Berlin entscheidet nun über die Eröffnung des Prozesses.Am 31.01.2026 gegen Abend wurde ein 44-jähriger Geschäftsmann in Weißensee vor seiner Wohnung aus einem Auto heraus erschossen. Die Staatsanwaltschaft hat drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren wegen Mordes angeklagt. Die Tat soll ein Vergeltungsschlag für den Tod eines 31-jährigen Cousins gewesen sein, der im Juli 2025 bei einer Messerattacke in Gesundbrunnen getötet wurde. Die drei Beschuldigten befinden sich in Untersuchungshaft. Das Landgericht Berlin entscheidet nun über die Eröffnung des Prozesses.0 Geteilt
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In der Nacht zu Mittwoch, 15.07.2026, gegen 01:15 Uhr kam es auf der Lindenhorster Straße in Dortmund-Lindenhorst zu einem versuchten Tötungsdelikt. In einem Mehrfamilienhaus eskalierte ein familiärer Streit, bei dem mehrere Personen mit Messern verletzt wurden. Ein 61-jähriger Mann erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Insgesamt wurden drei Personen in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei Dortmund hat eine Mordkommission eingesetzt.In der Nacht zu Mittwoch, 15.07.2026, gegen 01:15 Uhr kam es auf der Lindenhorster Straße in Dortmund-Lindenhorst zu einem versuchten Tötungsdelikt. In einem Mehrfamilienhaus eskalierte ein familiärer Streit, bei dem mehrere Personen mit Messern verletzt wurden. Ein 61-jähriger Mann erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Insgesamt wurden drei Personen in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei Dortmund hat eine Mordkommission eingesetzt.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen 18:40 Uhr gerieten ein 41-jähriger Rumäne und eine 38-jährige Landsfrau in einer Wohnung in Kufstein in Streit. Im Zuge der Auseinandersetzung stach der Mann der Frau mit einer Gabel ins Gesicht. Die 38-Jährige erlitt schwerste Verletzungen und wurde nach Erstversorgung in die Klinik Innsbruck eingeliefert, wo sie auf der Intensivstation in kritischem, jedoch stabilem Zustand liegt. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und am 14.07.2026 auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert. Die Ermittlungen des Landeskriminalamts Tirol wegen versuchten Mordes dauern.Am 12.07.2026 gegen 18:40 Uhr gerieten ein 41-jähriger Rumäne und eine 38-jährige Landsfrau in einer Wohnung in Kufstein in Streit. Im Zuge der Auseinandersetzung stach der Mann der Frau mit einer Gabel ins Gesicht. Die 38-Jährige erlitt schwerste Verletzungen und wurde nach Erstversorgung in die Klinik Innsbruck eingeliefert, wo sie auf der Intensivstation in kritischem, jedoch stabilem Zustand liegt. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und am 14.07.2026 auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert. Die Ermittlungen des Landeskriminalamts Tirol wegen versuchten Mordes dauern.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 21:00 Uhr verletzte ein 39-jähriger Tatverdächtiger aus dem Donnersbergkreis eine 38-jährige Wörrstädterin in ihrer Wohnung schwer, indem er ihr aus bislang ungeklärten Gründen in den Oberkörper stach. Die Frau konnte gemeinsam mit ihrer volljährigen Tochter die Wohnung verlassen und Hilfe verständigen. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, wurde jedoch an seiner Wohnanschrift vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mainz erließ ein Ermittlungsrichter Haftbefehl wegen versuchten Mordes. Der Beschuldigte befindet sich in einer Justizvollzugsanstalt.Am 10.07.2026 gegen 21:00 Uhr verletzte ein 39-jähriger Tatverdächtiger aus dem Donnersbergkreis eine 38-jährige Wörrstädterin in ihrer Wohnung schwer, indem er ihr aus bislang ungeklärten Gründen in den Oberkörper stach. Die Frau konnte gemeinsam mit ihrer volljährigen Tochter die Wohnung verlassen und Hilfe verständigen. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, wurde jedoch an seiner Wohnanschrift vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mainz erließ ein Ermittlungsrichter Haftbefehl wegen versuchten Mordes. Der Beschuldigte befindet sich in einer Justizvollzugsanstalt.0 Geteilt
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Am 09.02.2026 gegen 09:00 Uhr missachtete ein 30-jähriger Deutscher auf der Welser Autobahn (A 25) eine Sperre und fuhr mit 150 km/h auf einen Bauarbeiter zu, der nur in letzter Sekunde zur Seite springen konnte. Anschließend lieferte er sich eine 160 Kilometer lange Verfolgungsjagd mit der Polizei, bei der er mit bis zu 240 km/h fuhr und mehrfach versuchte, Polizeiautos zu rammen. Gestoppt wurde er erst, als sein Fahrzeug in Altlengbach (NÖ) eingekesselt wurde. Die Staatsanwaltschaft Wels klagte ihn wegen Mordversuchs an. Der Verteidiger sprach von einem Tunnelblick und neurotischer Neigung, der Angeklagte bekannte sich nicht schuldig. Das Urteil wird am 08.09.2026 erwartet.Am 09.02.2026 gegen 09:00 Uhr missachtete ein 30-jähriger Deutscher auf der Welser Autobahn (A 25) eine Sperre und fuhr mit 150 km/h auf einen Bauarbeiter zu, der nur in letzter Sekunde zur Seite springen konnte. Anschließend lieferte er sich eine 160 Kilometer lange Verfolgungsjagd mit der Polizei, bei der er mit bis zu 240 km/h fuhr und mehrfach versuchte, Polizeiautos zu rammen. Gestoppt wurde er erst, als sein Fahrzeug in Altlengbach (NÖ) eingekesselt wurde. Die Staatsanwaltschaft Wels klagte ihn wegen Mordversuchs an. Der Verteidiger sprach von einem Tunnelblick und neurotischer Neigung, der Angeklagte bekannte sich nicht schuldig. Das Urteil wird am 08.09.2026 erwartet.0 Geteilt
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Am 13.02.2026 wurde auf ein Wohnhaus in Kreuzberg geschossen. Am 14.07.2026 nahmen Fahnder des Landeskriminalamtes den letzten Tatverdächtigen, einen 23-Jährigen, in einem Hotel in Neukölln fest. Die Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren wegen versuchten Mordes eingeleitet.Am 13.02.2026 wurde auf ein Wohnhaus in Kreuzberg geschossen. Am 14.07.2026 nahmen Fahnder des Landeskriminalamtes den letzten Tatverdächtigen, einen 23-Jährigen, in einem Hotel in Neukölln fest. Die Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren wegen versuchten Mordes eingeleitet.0 Geteilt
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Das Landgericht München I hat einen 25-jährigen Mann wegen Totschlags zu elf Jahren Haft verurteilt. Er hatte seine Stiefmutter im Juni 2025 nach einem Streit mit über sechzig Messerstichen getötet. Die 11. Große Strafkammer wertete die Tat nicht als Mord, da die Frau nicht arglos war und der Angeklagte nicht heimtückisch handelte. Der Mann hatte ein Geständnis abgelegt und angegeben, in Trance gehandelt zu haben. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Das Landgericht München I hat einen 25-jährigen Mann wegen Totschlags zu elf Jahren Haft verurteilt. Er hatte seine Stiefmutter im Juni 2025 nach einem Streit mit über sechzig Messerstichen getötet. Die 11. Große Strafkammer wertete die Tat nicht als Mord, da die Frau nicht arglos war und der Angeklagte nicht heimtückisch handelte. Der Mann hatte ein Geständnis abgelegt und angegeben, in Trance gehandelt zu haben. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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Am Samstag, 11.07.2026, gegen Abend kam es in Hamburg-Eidelstedt in der Nebenbahnstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein 79-jähriger Mann durch einen Schlag zu Boden stürzte und eine tödliche Kopfverletzung erlitt. Gestern Nachmittag, 13.07.2026, stellte sich ein 26-jähriger albanischer Staatsangehöriger im Beisein seines Rechtsanwalts im Polizeipräsidium Hamburg. Er wurde vorläufig festgenommen und dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. Heute Vormittag erließ eine Haftrichterin Haftbefehl. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Mordkommission (LKA 41) dauern.Am Samstag, 11.07.2026, gegen Abend kam es in Hamburg-Eidelstedt in der Nebenbahnstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein 79-jähriger Mann durch einen Schlag zu Boden stürzte und eine tödliche Kopfverletzung erlitt. Gestern Nachmittag, 13.07.2026, stellte sich ein 26-jähriger albanischer Staatsangehöriger im Beisein seines Rechtsanwalts im Polizeipräsidium Hamburg. Er wurde vorläufig festgenommen und dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. Heute Vormittag erließ eine Haftrichterin Haftbefehl. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Mordkommission (LKA 41) dauern.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 verurteilte das Landgericht Flensburg einen 53-jährigen Mann wegen Mordes an seiner 48-jährigen Ehefrau zu lebenslanger Freiheitsstrafe. Die Tat ereignete sich in Süderbrarup (Kreis Schleswig-Flensburg). Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte seine von ihm getrennt lebende Ehefrau aus niedrigen Beweggründen tötete. Es folgte damit dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung hatte auf eine Verurteilung wegen Totschlags zu sieben Jahren Haft plädiert.Am 13.07.2026 verurteilte das Landgericht Flensburg einen 53-jährigen Mann wegen Mordes an seiner 48-jährigen Ehefrau zu lebenslanger Freiheitsstrafe. Die Tat ereignete sich in Süderbrarup (Kreis Schleswig-Flensburg). Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte seine von ihm getrennt lebende Ehefrau aus niedrigen Beweggründen tötete. Es folgte damit dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung hatte auf eine Verurteilung wegen Totschlags zu sieben Jahren Haft plädiert.0 Geteilt
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Am 09.07.2026 gegen 21:15 Uhr legte ein 37-jähriger Mann im Keller einer Wohneinrichtung an der Berghoffstraße in Osnabrück einen Brand. Es kam zu starker Rauchentwicklung, 32 Personen mussten evakuiert werden, eine Person wurde leicht verletzt. Der Beschuldigte, der ein Hausverbot in der Einrichtung hatte, wurde im Nahbereich festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück erließ das Amtsgericht Osnabrück Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Mordes.Am 09.07.2026 gegen 21:15 Uhr legte ein 37-jähriger Mann im Keller einer Wohneinrichtung an der Berghoffstraße in Osnabrück einen Brand. Es kam zu starker Rauchentwicklung, 32 Personen mussten evakuiert werden, eine Person wurde leicht verletzt. Der Beschuldigte, der ein Hausverbot in der Einrichtung hatte, wurde im Nahbereich festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück erließ das Amtsgericht Osnabrück Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Mordes.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 begann am Landgericht Ulm der Prozess gegen einen 30-jährigen Eritreer, der Mitte Januar 2026 in einem Elektrofachmarkt in Ulm einen 25-jährigen Angestellten mit einem Küchenmesser attackiert und lebensgefährlich verletzt haben soll. Der Angeklagte gestand die Tat und gab an, aus Frust, Wut und Verzweiflung gehandelt zu haben. Er habe zuvor ein Küchenmesser mit 20 cm Klinge gekauft, um sich an einem Mobiltelefonverkäufer zu rächen. Das Opfer erlitt 15 Stichverletzungen, musste reanimiert und notoperiert werden und lag zwölf Tage im künstlichen Koma. Zwei weitere Kollegen wurden verletzt. Nach der Tat flüchtete der Täter, wurde jedoch von der Polizei gestellt. Da er das Messer nicht ablegen wollte und auf Beamte losging, wurde er niedergeschossen und schwer verletzt. Er sitzt seit Januar in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mordversuch und schwere Körperverletzung vor. Der Angeklagte ist polizeibekannt und wurde bereits mehrfach verurteilt, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung. Das Urteil wird für Mitte August erwartet.Am 14.07.2026 begann am Landgericht Ulm der Prozess gegen einen 30-jährigen Eritreer, der Mitte Januar 2026 in einem Elektrofachmarkt in Ulm einen 25-jährigen Angestellten mit einem Küchenmesser attackiert und lebensgefährlich verletzt haben soll. Der Angeklagte gestand die Tat und gab an, aus Frust, Wut und Verzweiflung gehandelt zu haben. Er habe zuvor ein Küchenmesser mit 20 cm Klinge gekauft, um sich an einem Mobiltelefonverkäufer zu rächen. Das Opfer erlitt 15 Stichverletzungen, musste reanimiert und notoperiert werden und lag zwölf Tage im künstlichen Koma. Zwei weitere Kollegen wurden verletzt. Nach der Tat flüchtete der Täter, wurde jedoch von der Polizei gestellt. Da er das Messer nicht ablegen wollte und auf Beamte losging, wurde er niedergeschossen und schwer verletzt. Er sitzt seit Januar in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mordversuch und schwere Körperverletzung vor. Der Angeklagte ist polizeibekannt und wurde bereits mehrfach verurteilt, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung. Das Urteil wird für Mitte August erwartet.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 gegen 11:00 Uhr attackierte ein 16-jähriger ehemaliger Schüler in einem Gymnasium in Schongau zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer und verletzte sie schwer. Der mutmaßliche Angreifer wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Ihm wird versuchter Mord in zwei Fällen vorgeworfen. Die bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus hat die Ermittlungen übernommen, da ein extremistisches Motiv nicht ausgeschlossen wird. Ein vom Verdächtigen stammendes Schreiben, in dem mehrere Religionsgemeinschaften und Bevölkerungsgruppen beschimpft werden, wird derzeit geprüft.Am 07.07.2026 gegen 11:00 Uhr attackierte ein 16-jähriger ehemaliger Schüler in einem Gymnasium in Schongau zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer und verletzte sie schwer. Der mutmaßliche Angreifer wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Ihm wird versuchter Mord in zwei Fällen vorgeworfen. Die bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus hat die Ermittlungen übernommen, da ein extremistisches Motiv nicht ausgeschlossen wird. Ein vom Verdächtigen stammendes Schreiben, in dem mehrere Religionsgemeinschaften und Bevölkerungsgruppen beschimpft werden, wird derzeit geprüft.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 00:00 Uhr griff ein 16-jähriger Schüler an einem Gymnasium in Schongau mehrere Personen mit einem Messer an. Die Ermittlungen wegen versuchten Mordes wurden von der bayerischen Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus übernommen. Hinweise auf ein extremistisches Motiv liegen vor. Der Tatverdächtige wurde festgenommen.Am 14.07.2026 gegen 00:00 Uhr griff ein 16-jähriger Schüler an einem Gymnasium in Schongau mehrere Personen mit einem Messer an. Die Ermittlungen wegen versuchten Mordes wurden von der bayerischen Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus übernommen. Hinweise auf ein extremistisches Motiv liegen vor. Der Tatverdächtige wurde festgenommen.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 begann vor dem Ulmer Landgericht der Prozess gegen einen 30-jährigen Mann aus Eritrea wegen Mordversuchs und schwerer Körperverletzung. Der Angeklagte räumte die Tat ein und gab an, aus Frust, Wut und Verzweiflung gehandelt zu haben. Mitte Januar soll er in einem Elektronikfachmarkt in Ulm einen 25-jährigen Angestellten mit einem Küchenmesser (20 cm Klinge) niedergestochen und lebensgefährlich verletzt haben. Das Opfer erlitt 15 Stichverletzungen, lag zwölf Tage im künstlichen Koma und musste mehrfach reanimiert werden. Zwei weitere Kollegen wurden ebenfalls verletzt. Nach der Tat flüchtete der Täter, wurde jedoch von der Polizei gestellt. Da er das Messer nicht ablegen wollte und auf die Beamten losging, wurde er niedergeschossen und schwer verletzt. Er sitzt seit Januar in Untersuchungshaft. Der Angeklagte ist einschlägig vorbestraft und war erst wenige Wochen vor der Tat aus der Haft entlassen worden. Ein Urteil wird für Mitte August erwartet.Am 14.07.2026 begann vor dem Ulmer Landgericht der Prozess gegen einen 30-jährigen Mann aus Eritrea wegen Mordversuchs und schwerer Körperverletzung. Der Angeklagte räumte die Tat ein und gab an, aus Frust, Wut und Verzweiflung gehandelt zu haben. Mitte Januar soll er in einem Elektronikfachmarkt in Ulm einen 25-jährigen Angestellten mit einem Küchenmesser (20 cm Klinge) niedergestochen und lebensgefährlich verletzt haben. Das Opfer erlitt 15 Stichverletzungen, lag zwölf Tage im künstlichen Koma und musste mehrfach reanimiert werden. Zwei weitere Kollegen wurden ebenfalls verletzt. Nach der Tat flüchtete der Täter, wurde jedoch von der Polizei gestellt. Da er das Messer nicht ablegen wollte und auf die Beamten losging, wurde er niedergeschossen und schwer verletzt. Er sitzt seit Januar in Untersuchungshaft. Der Angeklagte ist einschlägig vorbestraft und war erst wenige Wochen vor der Tat aus der Haft entlassen worden. Ein Urteil wird für Mitte August erwartet.0 Geteilt
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Am 25.06.2026 kam es in Schlechtenfeld bei Ehingen zum Brand eines Wohnhauses, bei dem ein 64-jähriger Bewohner schwer verletzt wurde und am 03.07.2026 verstarb. Im Zuge der Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht gegen einen 24-jährigen Mitbewohner, der das Feuer in seinem Zimmer gelegt haben soll. Der Mann wurde festgenommen und am 10.07.2026 dem Amtsgericht vorgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm erließ der Haftrichter einen Unterbringungsbefehl wegen dringenden Tatverdachts des Mordes. Der 24-jährige Deutsche wurde in einem geschlossenen psychiatrischen Krankenhaus vorläufig untergebracht. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Ulm dauern.Am 25.06.2026 kam es in Schlechtenfeld bei Ehingen zum Brand eines Wohnhauses, bei dem ein 64-jähriger Bewohner schwer verletzt wurde und am 03.07.2026 verstarb. Im Zuge der Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht gegen einen 24-jährigen Mitbewohner, der das Feuer in seinem Zimmer gelegt haben soll. Der Mann wurde festgenommen und am 10.07.2026 dem Amtsgericht vorgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm erließ der Haftrichter einen Unterbringungsbefehl wegen dringenden Tatverdachts des Mordes. Der 24-jährige Deutsche wurde in einem geschlossenen psychiatrischen Krankenhaus vorläufig untergebracht. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Ulm dauern.0 Geteilt
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Am 14.01.2026 gegen unbekannter Uhrzeit stach ein 30-jähriger Eritreer in einem MediaMarkt in Ulm mit einem 20 cm langen Küchenmesser auf einen 25-jährigen Verkäufer ein. Der Täter näherte sich dem Opfer von hinten, stach zunächst in die rechte Flanke, dann in die Schläfe, zweimal in den Bauch und erneut in den Kopf. Anschließend attackierte er zwei weitere Kollegen und verletzte sie. Der Hauptgeschädigte erlitt lebensgefährliche Verletzungen, musste mehrfach reanimiert und notoperiert werden und lag 12 Tage im künstlichen Koma. Der Täter flüchtete, wurde jedoch auf der Straße von Polizeibeamten niedergeschossen und festgenommen. Der Angeklagte Mahmud I. hat die Tat gestanden und sich vor dem Landgericht Ulm wegen versuchten Mordes zu verantworten. Er war bereits wegen gefährlicher Körperverletzung vorbestraft. Das Urteil wird am 12.08.2026 erwartet.Am 14.01.2026 gegen unbekannter Uhrzeit stach ein 30-jähriger Eritreer in einem MediaMarkt in Ulm mit einem 20 cm langen Küchenmesser auf einen 25-jährigen Verkäufer ein. Der Täter näherte sich dem Opfer von hinten, stach zunächst in die rechte Flanke, dann in die Schläfe, zweimal in den Bauch und erneut in den Kopf. Anschließend attackierte er zwei weitere Kollegen und verletzte sie. Der Hauptgeschädigte erlitt lebensgefährliche Verletzungen, musste mehrfach reanimiert und notoperiert werden und lag 12 Tage im künstlichen Koma. Der Täter flüchtete, wurde jedoch auf der Straße von Polizeibeamten niedergeschossen und festgenommen. Der Angeklagte Mahmud I. hat die Tat gestanden und sich vor dem Landgericht Ulm wegen versuchten Mordes zu verantworten. Er war bereits wegen gefährlicher Körperverletzung vorbestraft. Das Urteil wird am 12.08.2026 erwartet.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 begann vor dem Ulmer Landgericht der Prozess gegen einen 30-jährigen Mann aus Eritrea wegen eines Messerangriffs in einem Elektronikmarkt Mitte Januar. Der Angeklagte räumte über seinen Verteidiger den Mordversuch an einem 25-jährigen Angestellten sowie die schwere Körperverletzung an zwei weiteren Mitarbeitern ein. Er habe aus Frust, Wut und Verzweiflung gehandelt. Der Angriff ereignete sich in einem belebten Einkaufsgebiet vor der Ulmer Innenstadt. Der 30-Jährige war nach der Tat geflüchtet, von der Polizei gestellt und nach einem Messerangriff auf die Beamten niedergeschossen worden. Er sitzt seit Januar in Untersuchungshaft. Laut Anklage kaufte er zuvor ein Küchenmesser mit 20 cm Klinge, um sich an einem Mobiltelefonverkäufer zu rächen. Das Opfer erlitt 15 Stichverletzungen, lag zwölf Tage im künstlichen Koma und wird im Verfahren aussagen. Der Angeklagte ist einschlägig vorbestraft und war kurz zuvor aus der Haft entlassen worden. Ein Urteil wird Mitte August erwartet.Am 14.07.2026 begann vor dem Ulmer Landgericht der Prozess gegen einen 30-jährigen Mann aus Eritrea wegen eines Messerangriffs in einem Elektronikmarkt Mitte Januar. Der Angeklagte räumte über seinen Verteidiger den Mordversuch an einem 25-jährigen Angestellten sowie die schwere Körperverletzung an zwei weiteren Mitarbeitern ein. Er habe aus Frust, Wut und Verzweiflung gehandelt. Der Angriff ereignete sich in einem belebten Einkaufsgebiet vor der Ulmer Innenstadt. Der 30-Jährige war nach der Tat geflüchtet, von der Polizei gestellt und nach einem Messerangriff auf die Beamten niedergeschossen worden. Er sitzt seit Januar in Untersuchungshaft. Laut Anklage kaufte er zuvor ein Küchenmesser mit 20 cm Klinge, um sich an einem Mobiltelefonverkäufer zu rächen. Das Opfer erlitt 15 Stichverletzungen, lag zwölf Tage im künstlichen Koma und wird im Verfahren aussagen. Der Angeklagte ist einschlägig vorbestraft und war kurz zuvor aus der Haft entlassen worden. Ein Urteil wird Mitte August erwartet.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 11:00 Uhr versammelten sich rund 50 Angehörige, Freunde, Mitschüler und Nachbarn vor dem Mehrfamilienhaus in Hamburg-Bramfeld, um der getöteten 15-Jährigen zu gedenken. Sie legten Plüschtiere nieder, zündeten Kerzen an und ließen bunte Luftballons mit Wünschen steigen. Das Mädchen lebte in einer Jugendgruppe und wurde am Samstag, 11.07.2026, von Betreuern als vermisst gemeldet, nachdem sie nicht von einem Aufenthalt bei ihrer Mutter (43) zurückgekehrt war. Bei einer Kontrolle der Wohnung der Mutter fanden Polizeibeamte das Mädchen leblos in ihrem Kinderzimmer mit Spuren massiver Gewalteinwirkung. Die Mordkommission ermittelt gegen die 43-jährige Mutter, die am Montag, 13.07.2026, einem Haftrichter vorgeführt wurde und sich in Untersuchungshaft befindet. Laut Polizei könnte die Frau psychisch erkrankt sein.Am 13.07.2026 gegen 11:00 Uhr versammelten sich rund 50 Angehörige, Freunde, Mitschüler und Nachbarn vor dem Mehrfamilienhaus in Hamburg-Bramfeld, um der getöteten 15-Jährigen zu gedenken. Sie legten Plüschtiere nieder, zündeten Kerzen an und ließen bunte Luftballons mit Wünschen steigen. Das Mädchen lebte in einer Jugendgruppe und wurde am Samstag, 11.07.2026, von Betreuern als vermisst gemeldet, nachdem sie nicht von einem Aufenthalt bei ihrer Mutter (43) zurückgekehrt war. Bei einer Kontrolle der Wohnung der Mutter fanden Polizeibeamte das Mädchen leblos in ihrem Kinderzimmer mit Spuren massiver Gewalteinwirkung. Die Mordkommission ermittelt gegen die 43-jährige Mutter, die am Montag, 13.07.2026, einem Haftrichter vorgeführt wurde und sich in Untersuchungshaft befindet. Laut Polizei könnte die Frau psychisch erkrankt sein.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 gegen 06:00 Uhr haben Polizisten das als "Weißer Riese" bekannte Hochhaus im Kieler Stadtteil Mettenhof umstellt. Die Beamten wollen einen versuchten Mord aus dem Juni aufklären. Anfang Juni war nachts ein Pflasterstein aus dem Hochhaus auf ein Polizeiauto geworfen worden. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und traf eine 25-jährige Polizistin. Durch die erlittenen Verletzungen ist sie bis heute dienstunfähig. Die Staatsanwaltschaft stuft den Fall als versuchten Mord ein. Die Ermittler haben einen richterlichen Beschluss für eine DNA-Reihenuntersuchung erwirkt und setzen diesen seit dem frühen Morgen durch. Die Polizei will im Idealfall alle Bewohner – mehr als 250 Personen – auf DNA testen. Die Proben sollen mit der auf dem Pflasterstein gesicherten DNA abgeglichen werden. Eine Polizeisprecherin sagte, niemand dürfe das Haus verlassen, bevor nicht mindestens seine Identität festgestellt worden sei. Der DNA-Abstrich ist nicht verpflichtend. Insgesamt sei eine niedrige dreistellige Zahl von Beamten im Einsatz.Am 14.07.2026 gegen 06:00 Uhr haben Polizisten das als "Weißer Riese" bekannte Hochhaus im Kieler Stadtteil Mettenhof umstellt. Die Beamten wollen einen versuchten Mord aus dem Juni aufklären. Anfang Juni war nachts ein Pflasterstein aus dem Hochhaus auf ein Polizeiauto geworfen worden. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und traf eine 25-jährige Polizistin. Durch die erlittenen Verletzungen ist sie bis heute dienstunfähig. Die Staatsanwaltschaft stuft den Fall als versuchten Mord ein. Die Ermittler haben einen richterlichen Beschluss für eine DNA-Reihenuntersuchung erwirkt und setzen diesen seit dem frühen Morgen durch. Die Polizei will im Idealfall alle Bewohner – mehr als 250 Personen – auf DNA testen. Die Proben sollen mit der auf dem Pflasterstein gesicherten DNA abgeglichen werden. Eine Polizeisprecherin sagte, niemand dürfe das Haus verlassen, bevor nicht mindestens seine Identität festgestellt worden sei. Der DNA-Abstrich ist nicht verpflichtend. Insgesamt sei eine niedrige dreistellige Zahl von Beamten im Einsatz.0 Geteilt
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Am 02.06.2026 kurz nach Mitternacht wurde ein Polizeiwagen am Kurt-Schumacher-Platz in Kiel-Mettenhof von einem kiloschweren Stück einer Gehwegplatte getroffen, das aus einer Wohnung des Hochhauses 'Weißer Riese' geworfen wurde. Der Betonbrocken durchschlug die Frontscheibe und verletzte eine 25-jährige Polizistin an Hand und Sprunggelenk so schwer, dass sie bis heute dienstunfähig ist. Die Ermittler gehen von versuchtem Mord aus. Am 14.07.2026 um 6 Uhr führte die Polizei mit 200 Beamten eine Razzia in dem Gebäude durch, klingelte an allen 242 Wohnungen und nahm DNA-Tests der Bewohner. Die Staatsanwaltschaft hatte 1000 Euro Belohnung für Hinweise auf den Täter ausgesetzt, jedoch schweigen die Bewohner bislang.Am 02.06.2026 kurz nach Mitternacht wurde ein Polizeiwagen am Kurt-Schumacher-Platz in Kiel-Mettenhof von einem kiloschweren Stück einer Gehwegplatte getroffen, das aus einer Wohnung des Hochhauses 'Weißer Riese' geworfen wurde. Der Betonbrocken durchschlug die Frontscheibe und verletzte eine 25-jährige Polizistin an Hand und Sprunggelenk so schwer, dass sie bis heute dienstunfähig ist. Die Ermittler gehen von versuchtem Mord aus. Am 14.07.2026 um 6 Uhr führte die Polizei mit 200 Beamten eine Razzia in dem Gebäude durch, klingelte an allen 242 Wohnungen und nahm DNA-Tests der Bewohner. Die Staatsanwaltschaft hatte 1000 Euro Belohnung für Hinweise auf den Täter ausgesetzt, jedoch schweigen die Bewohner bislang.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 hat das Landgericht Itzehoe vier syrische Brüder wegen gemeinschaftlich versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung zu Haftstrafen zwischen vier und siebeneinhalb Jahren verurteilt. Die Brüder hatten den Deutschlehrer Hisham A. vor zwei Jahren auf einem Parkplatz der Volkshochschule Wedel mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Die Tat geschah aus Rache, weil der Lehrer eine außereheliche Beziehung zu ihrer Mutter geführt haben soll. Die beiden zur Tatzeit 21-jährigen Brüder Ali A. und Salih A. wurden zu je sieben Jahren und sechs Monaten verurteilt, der damals 19-jährige Omar A. zu sechs Jahren Jugendstrafe und der 17-jährige Besam A. zu vier Jahren Jugendstrafe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Am 13.07.2026 hat das Landgericht Itzehoe vier syrische Brüder wegen gemeinschaftlich versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung zu Haftstrafen zwischen vier und siebeneinhalb Jahren verurteilt. Die Brüder hatten den Deutschlehrer Hisham A. vor zwei Jahren auf einem Parkplatz der Volkshochschule Wedel mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Die Tat geschah aus Rache, weil der Lehrer eine außereheliche Beziehung zu ihrer Mutter geführt haben soll. Die beiden zur Tatzeit 21-jährigen Brüder Ali A. und Salih A. wurden zu je sieben Jahren und sechs Monaten verurteilt, der damals 19-jährige Omar A. zu sechs Jahren Jugendstrafe und der 17-jährige Besam A. zu vier Jahren Jugendstrafe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 14.01.2026 gegen Abend wurde der 17-jährige Onur in Castrop-Rauxel durch Messerstiche getötet. Die tatverdächtige Angela (17) wurde nach ihrer Festnahme in Litauen nach Deutschland überstellt. Am 10.07.2026 erließ ein Richter Haftbefehl wegen Mordes. Die Jugendliche schwieg zu den Vorwürfen und wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Sie war nach der Tat geflohen, nachdem sie die Ermittler zunächst getäuscht hatte. Die Auswertung ihres Handys widerlegte ihre Aussage. Die Ermittlungen zu möglichen Fluchthelfern dauern.Am 14.01.2026 gegen Abend wurde der 17-jährige Onur in Castrop-Rauxel durch Messerstiche getötet. Die tatverdächtige Angela (17) wurde nach ihrer Festnahme in Litauen nach Deutschland überstellt. Am 10.07.2026 erließ ein Richter Haftbefehl wegen Mordes. Die Jugendliche schwieg zu den Vorwürfen und wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Sie war nach der Tat geflohen, nachdem sie die Ermittler zunächst getäuscht hatte. Die Auswertung ihres Handys widerlegte ihre Aussage. Die Ermittlungen zu möglichen Fluchthelfern dauern.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 wurde der Kommandeur der ukrainischen Elite-Brigade „Anna von Kiew“, Stanislaw Lutschanow, im Rahmen von Mordermittlungen festgenommen. Er wird verdächtigt, die Tötung zweier Brüder in Auftrag gegeben zu haben, die seine Ehefrau beleidigt hatten. Die Leichen der Brüder wurden vergangene Woche entdeckt. Lutschanow war zuvor vom Dienst suspendiert worden, nachdem er sich unerlaubt von seiner Einheit entfernt hatte.Am 13.07.2026 wurde der Kommandeur der ukrainischen Elite-Brigade „Anna von Kiew“, Stanislaw Lutschanow, im Rahmen von Mordermittlungen festgenommen. Er wird verdächtigt, die Tötung zweier Brüder in Auftrag gegeben zu haben, die seine Ehefrau beleidigt hatten. Die Leichen der Brüder wurden vergangene Woche entdeckt. Lutschanow war zuvor vom Dienst suspendiert worden, nachdem er sich unerlaubt von seiner Einheit entfernt hatte.0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 03:30 Uhr kam es in einem Arbeiterwohnheim an der Rhedaer-Straße in Herzebrock-Clarholz zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Mitbewohnern. Ein 32-jähriger Mann soll seinem 25-jährigen Mitbewohner mit einem Messer mehrere Stichverletzungen am Bein und eine am Kopf zugefügt haben. Der Angreifer verletzte sich dabei selbst. Weitere Bewohner alarmierten die Polizei. Einsatzkräfte der Polizei Gütersloh fanden den schwer verletzten 25-Jährigen vor, leisteten Erste Hilfe und übergaben ihn an den Rettungsdienst. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Beide Männer kamen ins Krankenhaus; beim 32-Jährigen bestand zunächst Lebensgefahr, die sich inzwischen stabilisiert hat. Eine Mordkommission der Polizei Bielefeld ermittelt gemeinsam mit Gütersloher Kriminalbeamten. Der rumänische Tatverdächtige wurde am 13.07.2026 dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft wegen gefährlicher Körperverletzung anordnete.Am 11.07.2026 gegen 03:30 Uhr kam es in einem Arbeiterwohnheim an der Rhedaer-Straße in Herzebrock-Clarholz zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Mitbewohnern. Ein 32-jähriger Mann soll seinem 25-jährigen Mitbewohner mit einem Messer mehrere Stichverletzungen am Bein und eine am Kopf zugefügt haben. Der Angreifer verletzte sich dabei selbst. Weitere Bewohner alarmierten die Polizei. Einsatzkräfte der Polizei Gütersloh fanden den schwer verletzten 25-Jährigen vor, leisteten Erste Hilfe und übergaben ihn an den Rettungsdienst. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Beide Männer kamen ins Krankenhaus; beim 32-Jährigen bestand zunächst Lebensgefahr, die sich inzwischen stabilisiert hat. Eine Mordkommission der Polizei Bielefeld ermittelt gemeinsam mit Gütersloher Kriminalbeamten. Der rumänische Tatverdächtige wurde am 13.07.2026 dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft wegen gefährlicher Körperverletzung anordnete.0 Geteilt
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Der mutmaßliche Mordfall um die britische Brexit-Ikone Ann Widdecombe wird nun doch von der Anti-Terror-Polizei übernommen. Zunächst war bei dem in Großbritannien aufsehenerregenden Fall nicht von einem terroristischen Hintergrund ausgegangen worden. Nach neuen Informationen und Beweisen leitet die Anti-Terror-Polizei nun die Ermittlungen. Die britische Innenministerin Shabana Mahmood erklärte, die Polizei verfolge mehrere Ermittlungsansätze, um das Motiv für diesen Angriff zu klären. Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen Briten.Der mutmaßliche Mordfall um die britische Brexit-Ikone Ann Widdecombe wird nun doch von der Anti-Terror-Polizei übernommen. Zunächst war bei dem in Großbritannien aufsehenerregenden Fall nicht von einem terroristischen Hintergrund ausgegangen worden. Nach neuen Informationen und Beweisen leitet die Anti-Terror-Polizei nun die Ermittlungen. Die britische Innenministerin Shabana Mahmood erklärte, die Polizei verfolge mehrere Ermittlungsansätze, um das Motiv für diesen Angriff zu klären. Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen Briten.0 Geteilt
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Die gesuchte 17-Jährige aus Castrop-Rauxel, die wegen dringenden Verdachts des Mordes gesucht wurde, ist nach ihrer Festnahme am 19.06.2026 in Litauen in der letzten Woche an die deutschen Behörden ausgeliefert worden. Am 09.07.2026 wurde ihr der bestehende Haftbefehl verkündet und sie wurde einer Justizvollzugsanstalt zugeführt.Die gesuchte 17-Jährige aus Castrop-Rauxel, die wegen dringenden Verdachts des Mordes gesucht wurde, ist nach ihrer Festnahme am 19.06.2026 in Litauen in der letzten Woche an die deutschen Behörden ausgeliefert worden. Am 09.07.2026 wurde ihr der bestehende Haftbefehl verkündet und sie wurde einer Justizvollzugsanstalt zugeführt.0 Geteilt
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Am 07.04.2025 gegen Mitternacht wurde ein 32-jähriger Mann auf dem Gelände einer Tankstelle in der Straße Auf dem Bohnenkamp in Bremen-Woltmershausen durch mehrere Schüsse tödlich verletzt. Das Opfer erlag noch vor Ort seinen Verletzungen. Nach über einjährigen Ermittlungen konnten zwei Tatverdächtige im Alter von 29 und 31 Jahren identifiziert werden. Sie wurden am 11.07.2026 in Hamburg festgenommen und an die Bremer Polizei übergeben. Nach Durchsuchungsmaßnahmen wurden sie in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an, insbesondere zur Rolle eines weiteren mutmaßlichen Mittäters.Am 07.04.2025 gegen Mitternacht wurde ein 32-jähriger Mann auf dem Gelände einer Tankstelle in der Straße Auf dem Bohnenkamp in Bremen-Woltmershausen durch mehrere Schüsse tödlich verletzt. Das Opfer erlag noch vor Ort seinen Verletzungen. Nach über einjährigen Ermittlungen konnten zwei Tatverdächtige im Alter von 29 und 31 Jahren identifiziert werden. Sie wurden am 11.07.2026 in Hamburg festgenommen und an die Bremer Polizei übergeben. Nach Durchsuchungsmaßnahmen wurden sie in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an, insbesondere zur Rolle eines weiteren mutmaßlichen Mittäters.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen 22:00 Uhr wurde eine 15-Jährige von ihrer Betreuerin als vermisst gemeldet, nachdem sie nicht von einem Besuch bei ihrer Mutter zurückgekehrt war. Eine Funkstreifenwagenbesatzung fand die Jugendliche leblos mit Spuren massiver Gewalteinwirkung in ihrem Kinderzimmer in der Wohnung der 43-jährigen Mutter in Hamburg-Bramfeld. Rettungskräfte konnten nur noch den Tod feststellen. Die 43-jährige Deutsche wurde vorläufig festgenommen und dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. Ein Haftrichter erließ am 13.07.2026 Haftbefehl. Die Mordkommission ermittelt.Am 12.07.2026 gegen 22:00 Uhr wurde eine 15-Jährige von ihrer Betreuerin als vermisst gemeldet, nachdem sie nicht von einem Besuch bei ihrer Mutter zurückgekehrt war. Eine Funkstreifenwagenbesatzung fand die Jugendliche leblos mit Spuren massiver Gewalteinwirkung in ihrem Kinderzimmer in der Wohnung der 43-jährigen Mutter in Hamburg-Bramfeld. Rettungskräfte konnten nur noch den Tod feststellen. Die 43-jährige Deutsche wurde vorläufig festgenommen und dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. Ein Haftrichter erließ am 13.07.2026 Haftbefehl. Die Mordkommission ermittelt.0 Geteilt
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Am 05.07.2026 gegen 05:00 Uhr kam es auf einem Parkplatz an der Giradetstraße in Essen-Rüttenscheid im Rahmen einer Veranstaltung zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Drei Personen erlitten Stichverletzungen, ein 56-jähriger Mann verstarb noch am Einsatzort. Ein 46-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Im Zuge der Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf eine weitere Gewalttat, bei der der 46-Jährige schwer verletzt wurde. Eine zweite Mordkommission wurde eingerichtet. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen erließ das Amtsgericht Essen einen Untersuchungshaftbefehl gegen einen 50-jährigen Duisburger türkischer Herkunft. Der Haftbefehl wurde am 10.07.2026 vollstreckt, der 50-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird wegen versuchten Totschlags ermittelt. Der verstorbene 56-Jährige war entgegen erster Annahmen nicht als Sicherheitsmitarbeiter tätig, sondern Gast der Veranstaltung.Am 05.07.2026 gegen 05:00 Uhr kam es auf einem Parkplatz an der Giradetstraße in Essen-Rüttenscheid im Rahmen einer Veranstaltung zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Drei Personen erlitten Stichverletzungen, ein 56-jähriger Mann verstarb noch am Einsatzort. Ein 46-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Im Zuge der Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf eine weitere Gewalttat, bei der der 46-Jährige schwer verletzt wurde. Eine zweite Mordkommission wurde eingerichtet. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen erließ das Amtsgericht Essen einen Untersuchungshaftbefehl gegen einen 50-jährigen Duisburger türkischer Herkunft. Der Haftbefehl wurde am 10.07.2026 vollstreckt, der 50-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft. Gegen ihn wird wegen versuchten Totschlags ermittelt. Der verstorbene 56-Jährige war entgegen erster Annahmen nicht als Sicherheitsmitarbeiter tätig, sondern Gast der Veranstaltung.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 04:00 Uhr soll ein 64-jähriger Deutscher in einer Klinik in der Calwerstraße in Tübingen ein Sofa, auf dem ein 49-jähriger Mitpatient schlief, angezündet haben. Stationsmitarbeiter löschten das Feuer eigenständig, der 49-Jährige wurde leicht verletzt. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und am Folgetag dem Haftrichter vorgeführt. Das Amtsgericht Tübingen erließ einen Unterbringungsbefehl, sodass der 64-Jährige in einer forensischen Klinik untergebracht wurde. Die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Kriminalkommissariat Tübingen ermitteln wegen versuchten Mordes und versuchter schwerer Brandstiftung. Die Ermittlungen zum genauen Tatablauf und Motiv dauern.Am 10.07.2026 gegen 04:00 Uhr soll ein 64-jähriger Deutscher in einer Klinik in der Calwerstraße in Tübingen ein Sofa, auf dem ein 49-jähriger Mitpatient schlief, angezündet haben. Stationsmitarbeiter löschten das Feuer eigenständig, der 49-Jährige wurde leicht verletzt. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und am Folgetag dem Haftrichter vorgeführt. Das Amtsgericht Tübingen erließ einen Unterbringungsbefehl, sodass der 64-Jährige in einer forensischen Klinik untergebracht wurde. Die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Kriminalkommissariat Tübingen ermitteln wegen versuchten Mordes und versuchter schwerer Brandstiftung. Die Ermittlungen zum genauen Tatablauf und Motiv dauern.0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 20:00 Uhr wurde eine 15-Jährige in Hamburg-Bramfeld vermisst gemeldet, nachdem sie nicht wie vereinbart in ihre Jugendgruppe zurückgekehrt war. Die Polizei fand die Jugendliche leblos mit mehreren Verletzungen in der Wohnung ihrer nicht sorgeberechtigten 43-jährigen Mutter. Die Mutter wurde vorläufig festgenommen. Es gibt Anhaltspunkte für eine psychische Erkrankung der Mutter. Die Mordkommission ermittelt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft. Die Mutter soll am 13.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt werden.Am 11.07.2026 gegen 20:00 Uhr wurde eine 15-Jährige in Hamburg-Bramfeld vermisst gemeldet, nachdem sie nicht wie vereinbart in ihre Jugendgruppe zurückgekehrt war. Die Polizei fand die Jugendliche leblos mit mehreren Verletzungen in der Wohnung ihrer nicht sorgeberechtigten 43-jährigen Mutter. Die Mutter wurde vorläufig festgenommen. Es gibt Anhaltspunkte für eine psychische Erkrankung der Mutter. Die Mordkommission ermittelt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft. Die Mutter soll am 13.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt werden.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 21:00 Uhr kam es vor der Bahnhofsgaststätte in der Nebenbahnstraße in Hamburg-Eidelstedt zu einer tödlichen Auseinandersetzung. Ein 79-jähriger Rentner geriet zunächst verbal mit einem anderen Mann in Streit, der später in eine Schlägerei mündete. Der 79-Jährige stürzte und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Trotz Reanimationsmaßnahmen verstarb er später im Krankenhaus. Der Angreifer flüchtete vom Tatort über die Holsteiner Chaussee in Richtung Wiebischenkamp. Die Mordkommission ermittelt. Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben: etwa 30 Jahre alt, schlank, kurze schwarze Haare, Vollbart, südländische Erscheinung, bekleidet mit knielanger schwarzer Hose, dunklem T-Shirt und schwarzen Schuhen. Die Polizei bittet um Hinweise.Am 10.07.2026 gegen 21:00 Uhr kam es vor der Bahnhofsgaststätte in der Nebenbahnstraße in Hamburg-Eidelstedt zu einer tödlichen Auseinandersetzung. Ein 79-jähriger Rentner geriet zunächst verbal mit einem anderen Mann in Streit, der später in eine Schlägerei mündete. Der 79-Jährige stürzte und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Trotz Reanimationsmaßnahmen verstarb er später im Krankenhaus. Der Angreifer flüchtete vom Tatort über die Holsteiner Chaussee in Richtung Wiebischenkamp. Die Mordkommission ermittelt. Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben: etwa 30 Jahre alt, schlank, kurze schwarze Haare, Vollbart, südländische Erscheinung, bekleidet mit knielanger schwarzer Hose, dunklem T-Shirt und schwarzen Schuhen. Die Polizei bittet um Hinweise.0 Geteilt
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Im Mordfall der britischen Brexit-Politikerin Ann Widdecombe (78) hat die Polizei einen 28-jährigen weißen britischen Mann festgenommen. Er wurde an einer Wohnadresse in der Grafschaft South Yorkshire in Nordengland gefasst. Die Leiche der Politikerin war in ihrem Haus im Dartmoor in der Grafschaft Devon mit schweren Verletzungen aufgefunden worden. Ein terroristischer oder politischer Hintergrund wird weiterhin ausgeschlossen. Ein 26-jähriger Tatverdächtiger war zuvor wieder freigelassen worden. Die Ermittlungen der Devon and Cornwall Police dauern.Im Mordfall der britischen Brexit-Politikerin Ann Widdecombe (78) hat die Polizei einen 28-jährigen weißen britischen Mann festgenommen. Er wurde an einer Wohnadresse in der Grafschaft South Yorkshire in Nordengland gefasst. Die Leiche der Politikerin war in ihrem Haus im Dartmoor in der Grafschaft Devon mit schweren Verletzungen aufgefunden worden. Ein terroristischer oder politischer Hintergrund wird weiterhin ausgeschlossen. Ein 26-jähriger Tatverdächtiger war zuvor wieder freigelassen worden. Die Ermittlungen der Devon and Cornwall Police dauern.0 Geteilt
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Am 21.10.2025 sollen Berkay K. (21) und Ahmet S. (25) in einem Spandauer Späti zwei Männer mit einer Pistole bedroht haben, um den Aufenthaltsort eines vermeintlichen Schuldners zu erfahren. Einen Tag später schossen die Täter laut Anklage auf einem Parkplatz in Schöneberg auf die beiden Männer. Zwei Kugeln trafen eines der Opfer in Brust und Arm, sein Leben konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Die Vorwürfe lauten: versuchter Mord, gefährliche Körperverletzung, Bedrohung, Verstoß gegen das Waffengesetz und Fahren ohne Führerschein. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin. #Mord #WaffenAm 21.10.2025 sollen Berkay K. (21) und Ahmet S. (25) in einem Spandauer Späti zwei Männer mit einer Pistole bedroht haben, um den Aufenthaltsort eines vermeintlichen Schuldners zu erfahren. Einen Tag später schossen die Täter laut Anklage auf einem Parkplatz in Schöneberg auf die beiden Männer. Zwei Kugeln trafen eines der Opfer in Brust und Arm, sein Leben konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Die Vorwürfe lauten: versuchter Mord, gefährliche Körperverletzung, Bedrohung, Verstoß gegen das Waffengesetz und Fahren ohne Führerschein. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin. #Mord #Waffen0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen Abend kam es in der Nähe eines Salsa-Festivals im Viertel St. Clair West in Toronto zu einem Schusswaffenvorfall. Zwei Menschen wurden getötet und mindestens vier weitere verletzt. Der mutmaßliche Täter oder die Täter sind auf der Flucht. Die Polizei sicherte den Tatort, warnte die Öffentlichkeit jedoch, dass ein oder mehrere Verdächtige noch nicht festgenommen wurden. Augenzeugen berichteten von Panik und weglaufenden Menschen. #Mord #WaffenAm 12.07.2026 gegen Abend kam es in der Nähe eines Salsa-Festivals im Viertel St. Clair West in Toronto zu einem Schusswaffenvorfall. Zwei Menschen wurden getötet und mindestens vier weitere verletzt. Der mutmaßliche Täter oder die Täter sind auf der Flucht. Die Polizei sicherte den Tatort, warnte die Öffentlichkeit jedoch, dass ein oder mehrere Verdächtige noch nicht festgenommen wurden. Augenzeugen berichteten von Panik und weglaufenden Menschen. #Mord #Waffen0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 20:00 Uhr wurde ein 28-jähriger Brite in der Grafschaft South Yorkshire im mutmaßlichen Mordfall um die britische Brexit-Politikerin Ann Widdecombe festgenommen. Er befindet sich in Gewahrsam. Die Polizei von Devon und Cornwall teilte mit, dass die Angehörigen informiert wurden. Die Anti-Terror-Einheit und die Polizei von South Yorkshire unterstützen die Ermittlungen. Derzeit gibt es keine Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund. Zuvor war ein 26-jähriger Mann, der ebenfalls unter Mordverdacht stand, freigelassen worden. Die 78-jährige Widdecombe war am 09.07.2026 tot in ihrem Haus im Dartmoor aufgefunden worden, die Leiche wies schwere Verletzungen auf. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. #MordAm 11.07.2026 gegen 20:00 Uhr wurde ein 28-jähriger Brite in der Grafschaft South Yorkshire im mutmaßlichen Mordfall um die britische Brexit-Politikerin Ann Widdecombe festgenommen. Er befindet sich in Gewahrsam. Die Polizei von Devon und Cornwall teilte mit, dass die Angehörigen informiert wurden. Die Anti-Terror-Einheit und die Polizei von South Yorkshire unterstützen die Ermittlungen. Derzeit gibt es keine Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund. Zuvor war ein 26-jähriger Mann, der ebenfalls unter Mordverdacht stand, freigelassen worden. Die 78-jährige Widdecombe war am 09.07.2026 tot in ihrem Haus im Dartmoor aufgefunden worden, die Leiche wies schwere Verletzungen auf. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. #Mord0 Geteilt
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Am 11.07.2026 wurde ein 46-jähriger deutscher Landwirt aus Winningen in seinem Haus im historischen Stadtviertel Kaleiçi im Bezirk Muratpaşa in Antalya tot aufgefunden. Seine Lebensgefährtin entdeckte ihn leblos nach ihrer Rückkehr von einer Reise. Rettungskräfte konnten nur noch den Tod feststellen. Die Mordkommission, Staatsanwaltschaft und Rechtsmedizin wurden eingeschaltet, um die Todesursache zu klären. Eine Straftat kann nicht ausgeschlossen werden. Das Auswärtige Amt bestätigte den Fall, das deutsche Konsulat in Antalya kümmert sich um die Angelegenheit.Am 11.07.2026 wurde ein 46-jähriger deutscher Landwirt aus Winningen in seinem Haus im historischen Stadtviertel Kaleiçi im Bezirk Muratpaşa in Antalya tot aufgefunden. Seine Lebensgefährtin entdeckte ihn leblos nach ihrer Rückkehr von einer Reise. Rettungskräfte konnten nur noch den Tod feststellen. Die Mordkommission, Staatsanwaltschaft und Rechtsmedizin wurden eingeschaltet, um die Todesursache zu klären. Eine Straftat kann nicht ausgeschlossen werden. Das Auswärtige Amt bestätigte den Fall, das deutsche Konsulat in Antalya kümmert sich um die Angelegenheit.0 Geteilt
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Am 09.07.2026 wurde die 78-jährige ehemalige britische Ministerin und Brexit-Befürworterin Ann Widdecombe tot in ihrem Haus im Dartmoor in der Grafschaft Devon aufgefunden. Ihre Leiche wies schwere Verletzungen auf. Die Polizei von Devon und Cornwall ermittelt wegen Mordes. Ein zunächst festgenommener 26-jähriger Tatverdächtiger wurde am 11.07.2026 wieder freigelassen, da sich die Spur als falsch erwies. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, um die Verantwortlichen zu identifizieren. Ein terroristischer oder politisch motivierter Hintergrund wird derzeit nicht angenommen. #Mord #FXPromiAm 09.07.2026 wurde die 78-jährige ehemalige britische Ministerin und Brexit-Befürworterin Ann Widdecombe tot in ihrem Haus im Dartmoor in der Grafschaft Devon aufgefunden. Ihre Leiche wies schwere Verletzungen auf. Die Polizei von Devon und Cornwall ermittelt wegen Mordes. Ein zunächst festgenommener 26-jähriger Tatverdächtiger wurde am 11.07.2026 wieder freigelassen, da sich die Spur als falsch erwies. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, um die Verantwortlichen zu identifizieren. Ein terroristischer oder politisch motivierter Hintergrund wird derzeit nicht angenommen. #Mord #FXPromi0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen Abend geriet ein 79-jähriger Mann in einer Gaststätte in Hamburg-Eidelstedt mit einem bislang unbekannten Mann in Streit. Vor dem Lokal kam es zu einer Schlägerei, bei der der 79-Jährige stürzte und sich lebensgefährlich verletzte. Rettungskräfte und ein Notarzt versorgten ihn und brachten ihn unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus, wo er kurz darauf verstarb. Der Tatverdächtige flüchtete über die Holsteiner Chaussee in Richtung Wiebischenkamp. Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Festnahme. Der Gesuchte wird beschrieben als männlich, etwa 30 Jahre alt, schlanke Statur, südländische Erscheinung, kurze schwarze Haare, Vollbart, bekleidet mit knielanger schwarzer Hose, dunklem T-Shirt und schwarzen Schuhen. Die Mordkommission ermittelt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Hamburg. #KörperverletzungAm 10.07.2026 gegen Abend geriet ein 79-jähriger Mann in einer Gaststätte in Hamburg-Eidelstedt mit einem bislang unbekannten Mann in Streit. Vor dem Lokal kam es zu einer Schlägerei, bei der der 79-Jährige stürzte und sich lebensgefährlich verletzte. Rettungskräfte und ein Notarzt versorgten ihn und brachten ihn unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus, wo er kurz darauf verstarb. Der Tatverdächtige flüchtete über die Holsteiner Chaussee in Richtung Wiebischenkamp. Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Festnahme. Der Gesuchte wird beschrieben als männlich, etwa 30 Jahre alt, schlanke Statur, südländische Erscheinung, kurze schwarze Haare, Vollbart, bekleidet mit knielanger schwarzer Hose, dunklem T-Shirt und schwarzen Schuhen. Die Mordkommission ermittelt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Hamburg. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 09.07.2026 wurde die 78-jährige frühere Brexit-Politikerin Ann Widdecombe tot in ihrem Haus im Dartmoor, Grafschaft Devon, aufgefunden. Die Leiche wies schwere Verletzungen auf. Die Polizei ermittelt wegen Mordes. Ein 26-jähriger Mann, der zunächst unter Mordverdacht festgenommen wurde, ist inzwischen wieder auf freiem Fuß und nicht mehr Teil der Ermittlungen. Ein terroristischer Hintergrund wird ausgeschlossen. #MordAm 09.07.2026 wurde die 78-jährige frühere Brexit-Politikerin Ann Widdecombe tot in ihrem Haus im Dartmoor, Grafschaft Devon, aufgefunden. Die Leiche wies schwere Verletzungen auf. Die Polizei ermittelt wegen Mordes. Ein 26-jähriger Mann, der zunächst unter Mordverdacht festgenommen wurde, ist inzwischen wieder auf freiem Fuß und nicht mehr Teil der Ermittlungen. Ein terroristischer Hintergrund wird ausgeschlossen. #Mord0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen Abend kam es in einer Gaststätte in der Nebenbahnstraße in Hamburg-Eidelstedt zunächst zu einem verbalen Streit zwischen einem 79-jährigen Mann und einem bislang Unbekannten. Vor dem Lokal eskalierte die Auseinandersetzung zu einer Schlägerei, bei der der 79-Jährige stürzte und lebensgefährlich verletzt wurde. Der Unbekannte flüchtete über die Holsteiner Chaussee in Richtung Wiebischenkamp. Rettungskräfte und ein Notarzt versorgten den Verletzten und brachten ihn unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus, wo er kurz darauf verstarb. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung mit mehreren Funkstreifenwagen konnte der Tatverdächtige nicht festgenommen werden. Der Gesuchte wird als männlich, circa 30 Jahre alt, schlanke Statur, südländische Erscheinung, kurze schwarze Haare, Vollbart, bekleidet mit knielanger schwarzer Hose, dunklem T-Shirt und schwarzen Schuhen beschrieben. Die Mordkommission (LKA 41) ermittelt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Hamburg. #KörperverletzungAm 10.07.2026 gegen Abend kam es in einer Gaststätte in der Nebenbahnstraße in Hamburg-Eidelstedt zunächst zu einem verbalen Streit zwischen einem 79-jährigen Mann und einem bislang Unbekannten. Vor dem Lokal eskalierte die Auseinandersetzung zu einer Schlägerei, bei der der 79-Jährige stürzte und lebensgefährlich verletzt wurde. Der Unbekannte flüchtete über die Holsteiner Chaussee in Richtung Wiebischenkamp. Rettungskräfte und ein Notarzt versorgten den Verletzten und brachten ihn unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus, wo er kurz darauf verstarb. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung mit mehreren Funkstreifenwagen konnte der Tatverdächtige nicht festgenommen werden. Der Gesuchte wird als männlich, circa 30 Jahre alt, schlanke Statur, südländische Erscheinung, kurze schwarze Haare, Vollbart, bekleidet mit knielanger schwarzer Hose, dunklem T-Shirt und schwarzen Schuhen beschrieben. Die Mordkommission (LKA 41) ermittelt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Hamburg. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 09.07.2026 wurde die frühere britische Justizministerin Ann Widdecombe (78) tot in ihrem Haus in Haytor am Rande des Dartmoor-Nationalparks aufgefunden. Sie wies schwere Verletzungen auf. Ein 26-jähriger Tatverdächtiger wurde am 10.07.2026 in Newton Abbot festgenommen. Die Polizei ermittelt wegen Mordes. Es gibt keine Hinweise auf ein politisches Motiv. #MordAm 09.07.2026 wurde die frühere britische Justizministerin Ann Widdecombe (78) tot in ihrem Haus in Haytor am Rande des Dartmoor-Nationalparks aufgefunden. Sie wies schwere Verletzungen auf. Ein 26-jähriger Tatverdächtiger wurde am 10.07.2026 in Newton Abbot festgenommen. Die Polizei ermittelt wegen Mordes. Es gibt keine Hinweise auf ein politisches Motiv. #Mord0 Geteilt
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