• Zwei Festnahmen bei internationaler Aktion gegen Menschenhandel
    Am 10.07.2026 teilten das Polizeipräsidium Mainz und die Staatsanwaltschaft Gießen mit, dass im Rahmen einer internationalen Polizei-Aktion gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution zwei Hauptbeschuldigte festgenommen wurden. Die Razzien fanden in der zurückliegenden Woche in Köln, Düsseldorf und dem Raum Siegen statt. Zeitgleich wurden in Brasilien Bankkonten, Immobilien und 13 mutmaßliche Briefkastenfirmen durchsucht. Die Bande soll über mehrere Jahre hinweg Menschen mit Trans-Hintergrund aus Brasilien nach Deutschland geschleust haben, um sie in der Prostitution auszubeuten. Die Opfer mussten eine einmalige Servicegebühr von 10.000 Euro sowie wöchentliche Gebühren zahlen und 50 Prozent ihrer Einnahmen abgeben. Bei Weigerung drohten Repressalien gegen Angehörige in Brasilien. Die beiden Verdächtigen wurden einem Ermittlungsrichter vorgeführt und sitzen in Untersuchungshaft. #Menschenhandel
    Am 10.07.2026 teilten das Polizeipräsidium Mainz und die Staatsanwaltschaft Gießen mit, dass im Rahmen einer internationalen Polizei-Aktion gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution zwei Hauptbeschuldigte festgenommen wurden. Die Razzien fanden in der zurückliegenden Woche in Köln, Düsseldorf und dem Raum Siegen statt. Zeitgleich wurden in Brasilien Bankkonten, Immobilien und 13 mutmaßliche Briefkastenfirmen durchsucht. Die Bande soll über mehrere Jahre hinweg Menschen mit Trans-Hintergrund aus Brasilien nach Deutschland geschleust haben, um sie in der Prostitution auszubeuten. Die Opfer mussten eine einmalige Servicegebühr von 10.000 Euro sowie wöchentliche Gebühren zahlen und 50 Prozent ihrer Einnahmen abgeben. Bei Weigerung drohten Repressalien gegen Angehörige in Brasilien. Die beiden Verdächtigen wurden einem Ermittlungsrichter vorgeführt und sitzen in Untersuchungshaft. #Menschenhandel
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  • Brasilianische Schleuserbande ausgehoben
    Am 10.07.2026 gegen 11:35 Uhr wurde bekannt, dass der Fachbereich Menschenhandel der Kriminaldirektion Mainz unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Gießen seit September 2025 ein verdecktes Ermittlungsverfahren gegen eine bundesweit agierende Tätergruppierung brasilianischer Herkunft führt. Die Gruppierung wird verdächtigt, über mehrere Jahre hinweg Transpersonen aus Brasilien nach Deutschland geschleust zu haben, um sie hier im Rahmen der Prostitution finanziell auszubeuten. Die Geschädigten mussten eine einmalige Servicegebühr von 10.000 Euro sowie eine wöchentliche Servicegebühr entrichten und 50 Prozent ihrer Einnahmen abführen. Bei Weigerung oder Ausstiegsabsicht wurden Repressalien gegen Angehörige im Heimatland angedroht. Aufgrund internationaler Bezüge wurde im Januar bei EUROPOL eine Operational Task Force eingerichtet, der auch Brasilien angehört. Durch Vernehmungen, verdeckte Ermittlungen und Finanzermittlungen konnte der Tatverdacht erhärtet werden.
    Am 10.07.2026 gegen 11:35 Uhr wurde bekannt, dass der Fachbereich Menschenhandel der Kriminaldirektion Mainz unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Gießen seit September 2025 ein verdecktes Ermittlungsverfahren gegen eine bundesweit agierende Tätergruppierung brasilianischer Herkunft führt. Die Gruppierung wird verdächtigt, über mehrere Jahre hinweg Transpersonen aus Brasilien nach Deutschland geschleust zu haben, um sie hier im Rahmen der Prostitution finanziell auszubeuten. Die Geschädigten mussten eine einmalige Servicegebühr von 10.000 Euro sowie eine wöchentliche Servicegebühr entrichten und 50 Prozent ihrer Einnahmen abführen. Bei Weigerung oder Ausstiegsabsicht wurden Repressalien gegen Angehörige im Heimatland angedroht. Aufgrund internationaler Bezüge wurde im Januar bei EUROPOL eine Operational Task Force eingerichtet, der auch Brasilien angehört. Durch Vernehmungen, verdeckte Ermittlungen und Finanzermittlungen konnte der Tatverdacht erhärtet werden.
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  • Razzien wegen bandenmäßigen Menschenhandels
    Am 01.07.2026 wurden in Köln mehrere Verdächtige im Rahmen von Razzien wegen bandenmäßigen Menschenhandels festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, Minderjährige zur Zwangsprostitution gebracht und Raubüberfälle auf Freier begangen zu haben. #Menschenhandel
    Am 01.07.2026 wurden in Köln mehrere Verdächtige im Rahmen von Razzien wegen bandenmäßigen Menschenhandels festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, Minderjährige zur Zwangsprostitution gebracht und Raubüberfälle auf Freier begangen zu haben. #Menschenhandel
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  • Razzien wegen bandenmäßigen Menschenhandels
    Am 01.07.2026 führte die Polizei in Köln Razzien gegen eine Bande durch, die im Verdacht steht, bandenmäßigen Menschenhandel betrieben zu haben. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, Minderjährige zur Zwangsprostitution gezwungen und Raubüberfälle auf Freier begangen zu haben. Mehrere Verdächtige wurden verhaftet. #Menschenhandel
    Am 01.07.2026 führte die Polizei in Köln Razzien gegen eine Bande durch, die im Verdacht steht, bandenmäßigen Menschenhandel betrieben zu haben. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, Minderjährige zur Zwangsprostitution gezwungen und Raubüberfälle auf Freier begangen zu haben. Mehrere Verdächtige wurden verhaftet. #Menschenhandel
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  • Bande zwangsprostituiert Mädchen und überfällt Freier
    Am 01.07.2026 teilten Staatsanwaltschaft und Polizei Köln mit, dass eine Bande minderjährige Mädchen zwangsprostituiert und Freier überfallen haben soll. Drei Verdächtige im Alter zwischen 23 und 27 Jahren wurden verhaftet, ihnen wird bandenmäßiger Menschenhandel vorgeworfen. Die vollstreckten Haftbefehle betreffen Beschuldigte deutsch-marokkanischer, portugiesischer und mazedonischer Staatsangehörigkeit. Die Beamten durchsuchten insgesamt fünf Wohnungen in Köln, Wesseling, Leverkusen und Solingen und stellten unter anderem Mobiltelefone sicher. Die Ermittler gehen von insgesamt sechs mutmaßlichen Haupttätern und zwei Gehilfen aus. Mindestens eine 17-Jährige soll die Bande in der Zeit Oktober bis November 2025 zur Prostitution gezwungen haben, bei einer 16-Jährigen blieb der Versuch erfolglos. Es kam auch zu einer Vergewaltigung. Zudem sollen die Verdächtigen zwei Freier zu vermeintlichen Sexverabredungen gelockt und unter massiver Gewalt ausgeraubt haben.
    Am 01.07.2026 teilten Staatsanwaltschaft und Polizei Köln mit, dass eine Bande minderjährige Mädchen zwangsprostituiert und Freier überfallen haben soll. Drei Verdächtige im Alter zwischen 23 und 27 Jahren wurden verhaftet, ihnen wird bandenmäßiger Menschenhandel vorgeworfen. Die vollstreckten Haftbefehle betreffen Beschuldigte deutsch-marokkanischer, portugiesischer und mazedonischer Staatsangehörigkeit. Die Beamten durchsuchten insgesamt fünf Wohnungen in Köln, Wesseling, Leverkusen und Solingen und stellten unter anderem Mobiltelefone sicher. Die Ermittler gehen von insgesamt sechs mutmaßlichen Haupttätern und zwei Gehilfen aus. Mindestens eine 17-Jährige soll die Bande in der Zeit Oktober bis November 2025 zur Prostitution gezwungen haben, bei einer 16-Jährigen blieb der Versuch erfolglos. Es kam auch zu einer Vergewaltigung. Zudem sollen die Verdächtigen zwei Freier zu vermeintlichen Sexverabredungen gelockt und unter massiver Gewalt ausgeraubt haben.
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  • Schlag gegen bandenmäßigen Menschenhandel
    Am 30.06.2026 vollstreckte die Polizei Köln Haftbefehle gegen drei Beschuldigte (23, 25, 27 Jahre, deutsch-marokkanischer, portugiesischer und mazedonischer Staatsangehörigkeit) wegen bandenmäßigen Menschenhandels. Insgesamt fünf Wohnungen in Köln, Wesseling, Leverkusen und Solingen wurden durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen insgesamt sechs mutmaßliche Haupttäter; zwei weiteren Personen wird Gehilfentätigkeit vorgeworfen. Der Gruppierung wird vorgeworfen, zwischen Oktober und November 2025 eine 17-jährige junge Frau zur Prostitution gezwungen und vergewaltigt zu haben. Bei einer 16-Jährigen soll der Versuch ebenfalls erfolglos geblieben sein. Zudem sollen die Tatverdächtigen zwei Freier unter einem Vorwand gelockt und ausgeraubt haben. Bei den Durchsuchungen wurden Mobiltelefone sichergestellt. #Menschenhandel
    Am 30.06.2026 vollstreckte die Polizei Köln Haftbefehle gegen drei Beschuldigte (23, 25, 27 Jahre, deutsch-marokkanischer, portugiesischer und mazedonischer Staatsangehörigkeit) wegen bandenmäßigen Menschenhandels. Insgesamt fünf Wohnungen in Köln, Wesseling, Leverkusen und Solingen wurden durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen insgesamt sechs mutmaßliche Haupttäter; zwei weiteren Personen wird Gehilfentätigkeit vorgeworfen. Der Gruppierung wird vorgeworfen, zwischen Oktober und November 2025 eine 17-jährige junge Frau zur Prostitution gezwungen und vergewaltigt zu haben. Bei einer 16-Jährigen soll der Versuch ebenfalls erfolglos geblieben sein. Zudem sollen die Tatverdächtigen zwei Freier unter einem Vorwand gelockt und ausgeraubt haben. Bei den Durchsuchungen wurden Mobiltelefone sichergestellt. #Menschenhandel
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  • Razzia gegen nigerianische Mafia
    Am 23.04.2024 gegen 06:00 Uhr durchsuchten hunderte Polizisten im Zuge von Ermittlungen gegen die nigerianische Mafia zahlreiche Objekte in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Hamburg. Dabei wurden mehrere Männer wegen offener Haftbefehle festgenommen. Die Festgenommenen stehen im Verdacht, Mitglieder einer kriminellen Vereinigung im In- und Ausland zu sein. Die Ermittlungen richten sich gegen die „Black Axe Confraternity“, eine von vier mafiaähnlichen nigerianischen Organisationen. Die Gruppen sind vorwiegend in den Bereichen Drogenkriminalität, Internetbetrug, Geldwäsche, Menschenhandel und Schleusungen aktiv. Bei der Aktion wurden zahlreiche Speichermedien sichergestellt.
    Am 23.04.2024 gegen 06:00 Uhr durchsuchten hunderte Polizisten im Zuge von Ermittlungen gegen die nigerianische Mafia zahlreiche Objekte in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Hamburg. Dabei wurden mehrere Männer wegen offener Haftbefehle festgenommen. Die Festgenommenen stehen im Verdacht, Mitglieder einer kriminellen Vereinigung im In- und Ausland zu sein. Die Ermittlungen richten sich gegen die „Black Axe Confraternity“, eine von vier mafiaähnlichen nigerianischen Organisationen. Die Gruppen sind vorwiegend in den Bereichen Drogenkriminalität, Internetbetrug, Geldwäsche, Menschenhandel und Schleusungen aktiv. Bei der Aktion wurden zahlreiche Speichermedien sichergestellt.
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  • „La Diabla“ in Untersuchungshaft
    Am 01.12.2021 wurde eine der drei meistgesuchten Personen Spaniens, bekannt als „La Diabla“ (Die Teufelin), von Zivilfahndern in Hamburg-Hohenfelde festgenommen. Die 34-jährige Transfrau steht im Verdacht, das Oberhaupt eines Menschenhändlerrings zu sein, der Frauen und Transsexuelle aus Venezuela unter falschen Versprechungen nach Spanien lockte. Dort wurden die Opfer zu Brustimplantaten und Fettabsaugungen gezwungen; die Kosten von rund 12.000 Euro mussten sie durch Prostitution abarbeiten. Einige Betroffene wurden auch nach Deutschland gebracht oder an andere Zuhälter verkauft. Die spanischen Behörden werfen ihr Menschenhandel, Geldwäsche und Bildung einer kriminellen Organisation vor. In Hamburg waren zwei Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung anhängig, die wegen Abwesenheit eingestellt worden waren. Die Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft; das Auslieferungsverfahren läuft.
    Am 01.12.2021 wurde eine der drei meistgesuchten Personen Spaniens, bekannt als „La Diabla“ (Die Teufelin), von Zivilfahndern in Hamburg-Hohenfelde festgenommen. Die 34-jährige Transfrau steht im Verdacht, das Oberhaupt eines Menschenhändlerrings zu sein, der Frauen und Transsexuelle aus Venezuela unter falschen Versprechungen nach Spanien lockte. Dort wurden die Opfer zu Brustimplantaten und Fettabsaugungen gezwungen; die Kosten von rund 12.000 Euro mussten sie durch Prostitution abarbeiten. Einige Betroffene wurden auch nach Deutschland gebracht oder an andere Zuhälter verkauft. Die spanischen Behörden werfen ihr Menschenhandel, Geldwäsche und Bildung einer kriminellen Organisation vor. In Hamburg waren zwei Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung anhängig, die wegen Abwesenheit eingestellt worden waren. Die Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft; das Auslieferungsverfahren läuft.
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  • 1027 Festnahmen bei Operation Archimedes
    Am 15.09.2014 begann die europaweite Polizeiaktion 'Operation Archimedes' gegen organisierte Kriminalität. Mehr als 20.000 Polizisten aus 34 Ländern waren beteiligt. Insgesamt wurden 1027 Verdächtige festgenommen, darunter 17 in Deutschland. Die Vorwürfe umfassen Menschenhandel, Betrug, Drogen- und Waffenhandel. Es wurden 600 kg Kokain, 200 kg Heroin, über eine Tonne Cannabis, Luxusautos und etwa eine Million Euro Bargeld beschlagnahmt. Zudem wurden 30 rumänische Jugendliche aus den Händen von Menschenhändlern befreit. In Deutschland gab es elf Festnahmen wegen Einschleusens von Ausländern, drei wegen Rauschgifthandels und drei bei einem Einbruch in ein Antiquitätengeschäft in Berlin.
    Am 15.09.2014 begann die europaweite Polizeiaktion 'Operation Archimedes' gegen organisierte Kriminalität. Mehr als 20.000 Polizisten aus 34 Ländern waren beteiligt. Insgesamt wurden 1027 Verdächtige festgenommen, darunter 17 in Deutschland. Die Vorwürfe umfassen Menschenhandel, Betrug, Drogen- und Waffenhandel. Es wurden 600 kg Kokain, 200 kg Heroin, über eine Tonne Cannabis, Luxusautos und etwa eine Million Euro Bargeld beschlagnahmt. Zudem wurden 30 rumänische Jugendliche aus den Händen von Menschenhändlern befreit. In Deutschland gab es elf Festnahmen wegen Einschleusens von Ausländern, drei wegen Rauschgifthandels und drei bei einem Einbruch in ein Antiquitätengeschäft in Berlin.
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  • Ex-Rocker belastet Hells-Angels-Boss
    Am 31.05.2012 sagte der 40-jährige Steffen R., ehemaliger Chef der Kieler Hells-Angels-Unterstützer 'Legion 81', vor dem Kieler Landgericht als Kronzeuge aus. Er belastete den Hells-Angels-Boss Frank Hanebuth schwer: Hanebuth habe über 'Hausbesuche' entschieden, bei denen auf Personen geschossen oder ihnen die Kniescheibe zertrümmert wurde. Zudem soll Hanebuth einen Mordauftrag erteilt haben. R. gab an, von Hanebuth 5000 Euro erhalten zu haben, um in Preetz Warnschüsse auf Mitglieder der verfeindeten Bandidos abzugeben. Die Ermittlungen stützen sich ausschließlich auf R.s Aussagen. In Altenholz wird nach der Leiche des Türstehers Tekin Bicer gesucht, der vor zwei Jahren verschwand und laut R. auf Hanebuths Befehl ermordet und einbetoniert wurde. R. selbst steht wegen gefährlicher Körperverletzung, Menschenhandel und Zuhälterei vor Gericht. Die Polizei ermittelt weiter.
    Am 31.05.2012 sagte der 40-jährige Steffen R., ehemaliger Chef der Kieler Hells-Angels-Unterstützer 'Legion 81', vor dem Kieler Landgericht als Kronzeuge aus. Er belastete den Hells-Angels-Boss Frank Hanebuth schwer: Hanebuth habe über 'Hausbesuche' entschieden, bei denen auf Personen geschossen oder ihnen die Kniescheibe zertrümmert wurde. Zudem soll Hanebuth einen Mordauftrag erteilt haben. R. gab an, von Hanebuth 5000 Euro erhalten zu haben, um in Preetz Warnschüsse auf Mitglieder der verfeindeten Bandidos abzugeben. Die Ermittlungen stützen sich ausschließlich auf R.s Aussagen. In Altenholz wird nach der Leiche des Türstehers Tekin Bicer gesucht, der vor zwei Jahren verschwand und laut R. auf Hanebuths Befehl ermordet und einbetoniert wurde. R. selbst steht wegen gefährlicher Körperverletzung, Menschenhandel und Zuhälterei vor Gericht. Die Polizei ermittelt weiter.
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  • Großrazzia bei Hells-Angels-Boss Frank Hanebuth
    Am 24.05.2012 gegen 06:00 Uhr durchsuchten rund 1000 Polizeibeamte, darunter auch die GSG 9, das Anwesen von Frank Hanebuth (47) im Eichhornweg in Bissendorf-Wietze. Der Einsatz war Teil einer koordinierten Aktion gegen die Hells Angels in Norddeutschland, mit Schwerpunkt in Kiel. Dabei wurden fünf Führungsmitglieder des verbotenen Kieler Chapters festgenommen. Gegen zwei bereits inhaftierte Rocker wurden weitere Haftbefehle erlassen. Die Durchsuchungen erfolgten wegen des Verdachts auf Korruption, Menschenhandel, Waffenhandel, Körperverletzung und Erpressung. Insgesamt laufen 194 Ermittlungsverfahren gegen 69 Beschuldigte. Bei der Durchsuchung von Hanebuths Anwesen wurde ein Wachhund erschossen. Die Polizei stellte kistenweise Beweismaterial sicher. Im Kieler Stadtteil Altenholz wurde zudem eine Lagerhalle durchsucht, in der mit Leichenspürhunden nach dem seit April 2010 vermissten Tekin Bicer (47) gefahndet wurde.
    Am 24.05.2012 gegen 06:00 Uhr durchsuchten rund 1000 Polizeibeamte, darunter auch die GSG 9, das Anwesen von Frank Hanebuth (47) im Eichhornweg in Bissendorf-Wietze. Der Einsatz war Teil einer koordinierten Aktion gegen die Hells Angels in Norddeutschland, mit Schwerpunkt in Kiel. Dabei wurden fünf Führungsmitglieder des verbotenen Kieler Chapters festgenommen. Gegen zwei bereits inhaftierte Rocker wurden weitere Haftbefehle erlassen. Die Durchsuchungen erfolgten wegen des Verdachts auf Korruption, Menschenhandel, Waffenhandel, Körperverletzung und Erpressung. Insgesamt laufen 194 Ermittlungsverfahren gegen 69 Beschuldigte. Bei der Durchsuchung von Hanebuths Anwesen wurde ein Wachhund erschossen. Die Polizei stellte kistenweise Beweismaterial sicher. Im Kieler Stadtteil Altenholz wurde zudem eine Lagerhalle durchsucht, in der mit Leichenspürhunden nach dem seit April 2010 vermissten Tekin Bicer (47) gefahndet wurde.
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  • Zuhälterbande gesteht Menschenhandel
    Am 20.06.2008 haben fünf von zehn Angeklagten einer Zuhälterbande vor dem Landgericht Berlin gestanden, mehrere Frauen zur Prostitution gezwungen zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft den Männern zwischen 23 und 52 Jahren vor, zwischen 2002 und 2006 den Straßenstrich in Berlin-Schöneberg kontrolliert zu haben. Sie betrieben eine Pension in der Fuggerstraße, in der Prostituierte und Freier verkehrten. Mit einem Überwachungs- und Sanktionssystem an Kurfürsten- und Einemstraße wurde den Frauen jede Selbstbestimmung genommen. 14 Opfer wurden drangsaliert und ausgebeutet. Eine Frau wurde für 3500 Euro verkauft. Einem Angeklagten wird sexueller Missbrauch einer 16-Jährigen vorgeworfen. Drei Männer sitzen in Untersuchungshaft. Das Verfahren gegen einen Angeklagten wurde abgetrennt. #Menschenhandel
    Am 20.06.2008 haben fünf von zehn Angeklagten einer Zuhälterbande vor dem Landgericht Berlin gestanden, mehrere Frauen zur Prostitution gezwungen zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft den Männern zwischen 23 und 52 Jahren vor, zwischen 2002 und 2006 den Straßenstrich in Berlin-Schöneberg kontrolliert zu haben. Sie betrieben eine Pension in der Fuggerstraße, in der Prostituierte und Freier verkehrten. Mit einem Überwachungs- und Sanktionssystem an Kurfürsten- und Einemstraße wurde den Frauen jede Selbstbestimmung genommen. 14 Opfer wurden drangsaliert und ausgebeutet. Eine Frau wurde für 3500 Euro verkauft. Einem Angeklagten wird sexueller Missbrauch einer 16-Jährigen vorgeworfen. Drei Männer sitzen in Untersuchungshaft. Das Verfahren gegen einen Angeklagten wurde abgetrennt. #Menschenhandel
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  • Großbordell „Artemis“ trotz Razzia weiter geöffnet
    Am 01.05.2016 berichtet die Polizei über die aktuelle Situation im Großbordell „Artemis“ am Messegelände in Berlin. Vor etwa zwei Wochen führten 900 Beamte von Zoll, Polizei und Staatsanwaltschaft eine Razzia durch, bei der sechs Haftbefehle vollstreckt wurden. Die Vorwürfe lauten auf Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, Menschenhandel und nicht abgeführte Sozialabgaben in Millionenhöhe. Die Betreiber sitzen in Untersuchungshaft, dennoch ist das Bordell weiterhin geöffnet. Polizeiintern wird kritisiert, dass eine Schließung nicht erfolgte. Nach Informationen der „Welt“ sollen Ermittler des Landeskriminalamts bereits 2011 erkannt haben, dass Hell’s Angels Frauen – auch unter Zwang – in das Bordell schickten. Die Frauen arbeiteten laut Zeugenaussagen nicht selbstständig, sondern waren in feste Dienstpläne eingeteilt, mussten Zimmer mieten und ärztliche Untersuchungen zentral durchführen lassen. Die Polizei bestätigt, dass Frauen mit engen Kontakten zu Rockerklubs im „Artemis“ arbeiteten, was jedoch nicht strafbar sei. Die Hell’s Angels kontrollieren weiterhin mindestens die Hälfte des Straßenstrichs an der Oranienburger Straße und Bordelle in Mitte und Wedding. Die Ermittlungen gegen die Betreiber dauern.
    Am 01.05.2016 berichtet die Polizei über die aktuelle Situation im Großbordell „Artemis“ am Messegelände in Berlin. Vor etwa zwei Wochen führten 900 Beamte von Zoll, Polizei und Staatsanwaltschaft eine Razzia durch, bei der sechs Haftbefehle vollstreckt wurden. Die Vorwürfe lauten auf Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung, Menschenhandel und nicht abgeführte Sozialabgaben in Millionenhöhe. Die Betreiber sitzen in Untersuchungshaft, dennoch ist das Bordell weiterhin geöffnet. Polizeiintern wird kritisiert, dass eine Schließung nicht erfolgte. Nach Informationen der „Welt“ sollen Ermittler des Landeskriminalamts bereits 2011 erkannt haben, dass Hell’s Angels Frauen – auch unter Zwang – in das Bordell schickten. Die Frauen arbeiteten laut Zeugenaussagen nicht selbstständig, sondern waren in feste Dienstpläne eingeteilt, mussten Zimmer mieten und ärztliche Untersuchungen zentral durchführen lassen. Die Polizei bestätigt, dass Frauen mit engen Kontakten zu Rockerklubs im „Artemis“ arbeiteten, was jedoch nicht strafbar sei. Die Hell’s Angels kontrollieren weiterhin mindestens die Hälfte des Straßenstrichs an der Oranienburger Straße und Bordelle in Mitte und Wedding. Die Ermittlungen gegen die Betreiber dauern.
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  • Bordell "Artemis" droht Schließung nach Razzia
    Am 14.04.2016 gab das Gewerbeamt des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf bekannt, dass nach der Razzia im Großbordell "Artemis" eine Schließung des Etablissements angestrebt wird. Die Gaststättenkonzession soll widerrufen und der Herbergsbetrieb untersagt werden. Die beiden Betreiber des Bordells sitzen seit der Razzia in Untersuchungshaft. Ihnen wird vorgeworfen, Sozialabgaben in Höhe von 17,5 Millionen Euro hinterzogen und Steuerdelikte begangen zu haben. Zudem besteht der Verdacht des Menschenhandels. Vier weitere Frauen wurden wegen Beihilfe verhaftet. Bei dem Großeinsatz waren 900 Beamte im Einsatz, die knapp 100 Prostituierte und Freier vernahmen. Die Frauen seien in Abhängigkeit gehalten und ausgebeutet worden, so die Staatsanwaltschaft. Es gebe Verbindungen zwischen dem "Artemis" und der Rockerbande Hells Angels. Eine Prostituierte sei so malträtiert worden, dass sie sich an die Polizei wandte.
    Am 14.04.2016 gab das Gewerbeamt des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf bekannt, dass nach der Razzia im Großbordell "Artemis" eine Schließung des Etablissements angestrebt wird. Die Gaststättenkonzession soll widerrufen und der Herbergsbetrieb untersagt werden. Die beiden Betreiber des Bordells sitzen seit der Razzia in Untersuchungshaft. Ihnen wird vorgeworfen, Sozialabgaben in Höhe von 17,5 Millionen Euro hinterzogen und Steuerdelikte begangen zu haben. Zudem besteht der Verdacht des Menschenhandels. Vier weitere Frauen wurden wegen Beihilfe verhaftet. Bei dem Großeinsatz waren 900 Beamte im Einsatz, die knapp 100 Prostituierte und Freier vernahmen. Die Frauen seien in Abhängigkeit gehalten und ausgebeutet worden, so die Staatsanwaltschaft. Es gebe Verbindungen zwischen dem "Artemis" und der Rockerbande Hells Angels. Eine Prostituierte sei so malträtiert worden, dass sie sich an die Polizei wandte.
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  • Rocker-Boss Hanebuth aus U-Haft entlassen
    Am 24.07.2015 wurde der ehemalige Rockerboss Frank Hanebuth gegen eine Kaution von 60.000 Euro aus spanischer Untersuchungshaft entlassen. Er muss sich regelmäßig bei einer Behörde melden und in Spanien bleiben. Hanebuth war vor zwei Jahren auf Mallorca festgenommen worden. Ihm werden Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel und Erpressung vorgeworfen. Die Kaution ist noch nicht gezahlt.
    Am 24.07.2015 wurde der ehemalige Rockerboss Frank Hanebuth gegen eine Kaution von 60.000 Euro aus spanischer Untersuchungshaft entlassen. Er muss sich regelmäßig bei einer Behörde melden und in Spanien bleiben. Hanebuth war vor zwei Jahren auf Mallorca festgenommen worden. Ihm werden Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel und Erpressung vorgeworfen. Die Kaution ist noch nicht gezahlt.
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  • Ex-Hells-Angels-Boss Hanebuth auf freiem Fuß
    Der ehemalige Rocker-Boss Frank Hanebuth ist aus der spanischen Untersuchungshaft entlassen worden. Das bestätigte sein Anwalt Götz von Fromberg der Deutschen Presse-Agentur. Der 50-Jährige musste eine Kaution von 60.000 Euro hinterlegen. Zudem muss er sich regelmäßig bei einer spanischen Behörde melden und in Spanien bleiben. Die Freilassung geht auf eine Entscheidung des obersten spanischen Gerichts auf die Beschwerde der Verteidigung hin zurück. Hanebuth war vor zwei Jahren zusammen mit anderen Rockern auf Mallorca festgenommen worden. Ihm wird die Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Geldwäsche zur Last gelegt. Eine Anklage liegt gegen Hanebuth noch nicht vor.
    Der ehemalige Rocker-Boss Frank Hanebuth ist aus der spanischen Untersuchungshaft entlassen worden. Das bestätigte sein Anwalt Götz von Fromberg der Deutschen Presse-Agentur. Der 50-Jährige musste eine Kaution von 60.000 Euro hinterlegen. Zudem muss er sich regelmäßig bei einer spanischen Behörde melden und in Spanien bleiben. Die Freilassung geht auf eine Entscheidung des obersten spanischen Gerichts auf die Beschwerde der Verteidigung hin zurück. Hanebuth war vor zwei Jahren zusammen mit anderen Rockern auf Mallorca festgenommen worden. Ihm wird die Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Geldwäsche zur Last gelegt. Eine Anklage liegt gegen Hanebuth noch nicht vor.
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  • Ex-Rocker Steffen R. zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt
    Am 14.06.2012 verurteilte das Kieler Landgericht den 40-jährigen Ex-Rocker Steffen R. wegen Menschenhandels zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung, Zuhälterei, schwerer Körperverletzung sowie versuchter Erpressung zu viereinhalb Jahren Haft. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass R. als Chef der Rockertruppe 'Legion 81' für die Hells Angels Drecksarbeiten erledigte, darunter Übergriffe auf Abtrünnige und rivalisierende Rockermitglieder. Er führte zwei junge Frauen der Prostitution zu und zwang sie zur Ausübung. Zudem war er an der Vertreibung verfeindeter Bandidos in Preetz beteiligt. Das Gericht berücksichtigte mildernde Umstände, da R. umfassend über kriminelle Machenschaften der Rocker ausgesagt hatte. Zusätzlich muss er wegen Widerrufs einer Bewährung weitere zwei Jahre ins Gefängnis. R. unterliegt einem Zeugenschutzprogramm.
    Am 14.06.2012 verurteilte das Kieler Landgericht den 40-jährigen Ex-Rocker Steffen R. wegen Menschenhandels zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung, Zuhälterei, schwerer Körperverletzung sowie versuchter Erpressung zu viereinhalb Jahren Haft. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass R. als Chef der Rockertruppe 'Legion 81' für die Hells Angels Drecksarbeiten erledigte, darunter Übergriffe auf Abtrünnige und rivalisierende Rockermitglieder. Er führte zwei junge Frauen der Prostitution zu und zwang sie zur Ausübung. Zudem war er an der Vertreibung verfeindeter Bandidos in Preetz beteiligt. Das Gericht berücksichtigte mildernde Umstände, da R. umfassend über kriminelle Machenschaften der Rocker ausgesagt hatte. Zusätzlich muss er wegen Widerrufs einer Bewährung weitere zwei Jahre ins Gefängnis. R. unterliegt einem Zeugenschutzprogramm.
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  • Ex-Rocker zu über vier Jahren Haft verurteilt
    Am 14.06.2012 verurteilte das Kieler Landgericht den ehemaligen Chef der "Legion 81", einer Unterstützergruppe der Hells Angels, zu vier Jahren und vier Monaten Haft. Die Verurteilung erfolgte wegen Menschenhandels zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung, Zuhälterei, schwerer Körperverletzung sowie versuchter Erpressung. Die Staatsanwaltschaft hatte vier Jahre gefordert, die Verteidigung drei Jahre. Der 40-Jährige befand sich zur Tatzeit noch unter Bewährung einer früheren Strafe, sodass sich die Haft voraussichtlich um gut zwei Jahre verlängert. Steffen R. hatte gegen die in Kiel verbotenen Hells Angels ausgesagt und befindet sich in einem Zeugenschutzprogramm. Auf seine Aussage folgte am 24. Mai eine großangelegte Polizeirazzia in Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen.
    Am 14.06.2012 verurteilte das Kieler Landgericht den ehemaligen Chef der "Legion 81", einer Unterstützergruppe der Hells Angels, zu vier Jahren und vier Monaten Haft. Die Verurteilung erfolgte wegen Menschenhandels zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung, Zuhälterei, schwerer Körperverletzung sowie versuchter Erpressung. Die Staatsanwaltschaft hatte vier Jahre gefordert, die Verteidigung drei Jahre. Der 40-Jährige befand sich zur Tatzeit noch unter Bewährung einer früheren Strafe, sodass sich die Haft voraussichtlich um gut zwei Jahre verlängert. Steffen R. hatte gegen die in Kiel verbotenen Hells Angels ausgesagt und befindet sich in einem Zeugenschutzprogramm. Auf seine Aussage folgte am 24. Mai eine großangelegte Polizeirazzia in Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen.
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  • Mutmaßliche Kindesentführer in Haft
    Die italienische Polizei hat vier mutmaßliche Kindesentführer festgenommen, die im Auftrag der skandinavischen Firma ABP World Group Kinder bei Sorgerechtsstreitigkeiten zurückholen sollten. Bei den Festgenommenen handelt es sich um eine Ukrainerin und drei Italiener. Gegen zwei Norweger und einen Schweden wurden Haftbefehle erlassen. Ihnen wird Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung mit dem Ziel des Menschenhandels, Kidnappings und Kindesentzugs vorgeworfen. Die Firma ABP World Group weist die Vorwürfe zurück und betont, sie helfe Eltern bei Sorgerechtsstreitigkeiten. Die Einsätze sollen bis zu 250.000 Euro gekostet haben.
    Die italienische Polizei hat vier mutmaßliche Kindesentführer festgenommen, die im Auftrag der skandinavischen Firma ABP World Group Kinder bei Sorgerechtsstreitigkeiten zurückholen sollten. Bei den Festgenommenen handelt es sich um eine Ukrainerin und drei Italiener. Gegen zwei Norweger und einen Schweden wurden Haftbefehle erlassen. Ihnen wird Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung mit dem Ziel des Menschenhandels, Kidnappings und Kindesentzugs vorgeworfen. Die Firma ABP World Group weist die Vorwürfe zurück und betont, sie helfe Eltern bei Sorgerechtsstreitigkeiten. Die Einsätze sollen bis zu 250.000 Euro gekostet haben.
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  • Frauen als Sklaven in Lebensmittelgeschäft
    Am 14.11.2012 berichtet die Polizei über einen Fall von Menschenhandel und Sklaverei in Moskau. Fünf Frauen, vier Männer und drei Kinder wurden aus einem Lebensmittelgeschäft im Stadtteil Goljanowo befreit. Die Frauen, darunter Bakija Kassimowa (34) und Leila Aschirowa, wurden über Jahre hinweg zur unbezahlten Arbeit gezwungen, geschlagen, vergewaltigt und ihrer Pässe beraubt. Die Täterin, eine Kasachin namens Schanulu Istanbekowa, drohte den Opfern mit dem Tod. Die Polizei ermittelt wegen Menschenhandels und Freiheitsberaubung. Die Opfer erhielten medizinische Versorgung.
    Am 14.11.2012 berichtet die Polizei über einen Fall von Menschenhandel und Sklaverei in Moskau. Fünf Frauen, vier Männer und drei Kinder wurden aus einem Lebensmittelgeschäft im Stadtteil Goljanowo befreit. Die Frauen, darunter Bakija Kassimowa (34) und Leila Aschirowa, wurden über Jahre hinweg zur unbezahlten Arbeit gezwungen, geschlagen, vergewaltigt und ihrer Pässe beraubt. Die Täterin, eine Kasachin namens Schanulu Istanbekowa, drohte den Opfern mit dem Tod. Die Polizei ermittelt wegen Menschenhandels und Freiheitsberaubung. Die Opfer erhielten medizinische Versorgung.
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  • Deutscher und Ehefrau entführt
    Am 20.09.2008 gegen 22:00 Uhr wurden ein Deutscher und seine somalische Ehefrau in der Region Bossaso von mehreren bewaffneten Männern entführt. Das Paar war auf dem Weg zu Verwandten, nachdem es mehrere Wochen bei der Familie der Frau verbracht hatte. Nach Angaben von Jussuf Achmed Jama, Leiter einer Organisation gegen Menschenhandel, wurden sie mit Waffen bedroht und ins Bergland verschleppt. Das Auswärtige Amt in Berlin bemüht sich um Aufklärung und steht in Kontakt mit den lokalen Behörden. #Entführung
    Am 20.09.2008 gegen 22:00 Uhr wurden ein Deutscher und seine somalische Ehefrau in der Region Bossaso von mehreren bewaffneten Männern entführt. Das Paar war auf dem Weg zu Verwandten, nachdem es mehrere Wochen bei der Familie der Frau verbracht hatte. Nach Angaben von Jussuf Achmed Jama, Leiter einer Organisation gegen Menschenhandel, wurden sie mit Waffen bedroht und ins Bergland verschleppt. Das Auswärtige Amt in Berlin bemüht sich um Aufklärung und steht in Kontakt mit den lokalen Behörden. #Entführung
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  • Razzia gegen Menschenhandel und Zuhälterei
    Am 30.11.2014 führte das Landeskriminalamt Baden-Württemberg unter Leitung der Staatsanwaltschaft Stuttgart eine großangelegte Razzia in mehreren Bundesländern sowie in Österreich, Bosnien und Rumänien durch. Durchsucht wurden 4 Großbordelle, 5 Geschäftsräume, 28 Wohnungen und 14 Fahrzeuge. Im Südwesten betroffen waren 13 Objekte in Stuttgart, 3 im Landkreis Esslingen, 2 im Raum Ulm sowie je eines im Rhein-Neckar-Kreis und im Landkreis Schwäbisch-Hall. Die Ermittlungen richten sich gegen 15 Männer und Frauen im Alter von 21 bis 70 Jahren, die der rockerähnlichen Gruppierung United Tribunes aus Stuttgart und Bosnien zugerechnet werden. Ihnen werden Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung, Zuhälterei und gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen. Drei Männer und zwei Frauen im Alter von 21 bis 49 Jahren wurden festgenommen und sollten am 01.12.2014 dem Haftrichter vorgeführt werden. Bei den Durchsuchungen wurden eine Pistole, Bargeld, Computer, Datenträger und Geschäftsunterlagen sichergestellt. Die Ermittlungen laufen seit Anfang des Jahres. Die Beschuldigten sollen Frauen unter 21 Jahren unter anderem mit der Loverboy-Methode zur Prostitution gedrängt haben. #Menschenhandel
    Am 30.11.2014 führte das Landeskriminalamt Baden-Württemberg unter Leitung der Staatsanwaltschaft Stuttgart eine großangelegte Razzia in mehreren Bundesländern sowie in Österreich, Bosnien und Rumänien durch. Durchsucht wurden 4 Großbordelle, 5 Geschäftsräume, 28 Wohnungen und 14 Fahrzeuge. Im Südwesten betroffen waren 13 Objekte in Stuttgart, 3 im Landkreis Esslingen, 2 im Raum Ulm sowie je eines im Rhein-Neckar-Kreis und im Landkreis Schwäbisch-Hall. Die Ermittlungen richten sich gegen 15 Männer und Frauen im Alter von 21 bis 70 Jahren, die der rockerähnlichen Gruppierung United Tribunes aus Stuttgart und Bosnien zugerechnet werden. Ihnen werden Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung, Zuhälterei und gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen. Drei Männer und zwei Frauen im Alter von 21 bis 49 Jahren wurden festgenommen und sollten am 01.12.2014 dem Haftrichter vorgeführt werden. Bei den Durchsuchungen wurden eine Pistole, Bargeld, Computer, Datenträger und Geschäftsunterlagen sichergestellt. Die Ermittlungen laufen seit Anfang des Jahres. Die Beschuldigten sollen Frauen unter 21 Jahren unter anderem mit der Loverboy-Methode zur Prostitution gedrängt haben. #Menschenhandel
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  • Ex-Hells-Angels-Chef Hanebuth bleibt in Haft
    Am 22.06.2015 gegen 12:00 Uhr entschied ein Ermittlungsrichter in Madrid, dass der 50-jährige ehemalige Chef der Hells Angels, Frank Hanebuth, nicht aus der Untersuchungshaft entlassen wird. Knapp zwei Jahre nach seiner Festnahme muss er nun bis zu zwei weitere Jahre in Untersuchungshaft bleiben, die in Spanien insgesamt bis zu vier Jahre dauern kann. Der zuständige Richter Eloy Velasco begründete die Entscheidung mit der Gefahr, dass Hanebuth auf Zeugen und Mitbeschuldigte Einfluss nehmen, Beweismaterial zerstören oder fliehen könnte. Gegen Hanebuth und weitere 54 mutmaßliche Mitglieder und Helfer der Hells Angels werden Vorwürfe der Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Geldwäsche erhoben. Hanebuth bestreitet die Vorwürfe. Gegen die Entscheidung soll Beschwerde eingelegt werden.
    Am 22.06.2015 gegen 12:00 Uhr entschied ein Ermittlungsrichter in Madrid, dass der 50-jährige ehemalige Chef der Hells Angels, Frank Hanebuth, nicht aus der Untersuchungshaft entlassen wird. Knapp zwei Jahre nach seiner Festnahme muss er nun bis zu zwei weitere Jahre in Untersuchungshaft bleiben, die in Spanien insgesamt bis zu vier Jahre dauern kann. Der zuständige Richter Eloy Velasco begründete die Entscheidung mit der Gefahr, dass Hanebuth auf Zeugen und Mitbeschuldigte Einfluss nehmen, Beweismaterial zerstören oder fliehen könnte. Gegen Hanebuth und weitere 54 mutmaßliche Mitglieder und Helfer der Hells Angels werden Vorwürfe der Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Geldwäsche erhoben. Hanebuth bestreitet die Vorwürfe. Gegen die Entscheidung soll Beschwerde eingelegt werden.
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  • Elf Festnahmen bei Razzia gegen nigerianische Mafia
    Am 23.04.2024 wurden bei einer Razzia gegen die nigerianische Mafia in Zusammenhang mit organisiertem Liebesbetrug elf Männer im Alter von 29 bis 53 Jahren festgenommen. Die Durchsuchungen fanden in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg statt. Die Ermittlungen gegen die Gruppierung Confraternity Black Axe liefen bereits seit zwei Jahren. Die Verdächtigen sollen auf Datingplattformen Liebesbeziehungen vorgetäuscht und ihre Opfer um Geld gebeten haben. Das erbeutete Geld wurde über Finanzagenten nach Nigeria transferiert oder in Konsumgüter umgewandelt. Die Organisation ist global in den Bereichen Menschenhandel, Betrug, Geldwäsche, Prostitution und Drogenhandel aktiv.
    Am 23.04.2024 wurden bei einer Razzia gegen die nigerianische Mafia in Zusammenhang mit organisiertem Liebesbetrug elf Männer im Alter von 29 bis 53 Jahren festgenommen. Die Durchsuchungen fanden in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg statt. Die Ermittlungen gegen die Gruppierung Confraternity Black Axe liefen bereits seit zwei Jahren. Die Verdächtigen sollen auf Datingplattformen Liebesbeziehungen vorgetäuscht und ihre Opfer um Geld gebeten haben. Das erbeutete Geld wurde über Finanzagenten nach Nigeria transferiert oder in Konsumgüter umgewandelt. Die Organisation ist global in den Bereichen Menschenhandel, Betrug, Geldwäsche, Prostitution und Drogenhandel aktiv.
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  • Feuerwehrmann gesteht Missbrauch von Teenagern
    Am 13.05.2015 legte ein 50-jähriger Feuerwehrmann vor dem Berliner Landgericht ein Geständnis ab. Er gab zu, mehr als zehn Mädchen im Alter von 13 bis 17 Jahren sexuell missbraucht und für einen Escort-Service angeworben zu haben. Die Anklage umfasst Missbrauch von Jugendlichen in über 20 Fällen, Vergewaltigung einer 15-Jährigen und Menschenhandel zum Zwecke sexueller Ausbeutung. Der Mann hatte die Mädchen seit Anfang 2013 über soziale Netzwerke kontaktiert. Zu elf der 13 Opfer habe er sexuelle Kontakte aufgenommen. Er bot den Jugendlichen Geld für Sex und versuchte, sie für Freier zu vermitteln. Eine 13-Jährige hatte sich ihrer Mutter anvertraut, was zur Aufdeckung der Taten führte. Der Angeklagte begründete sein Handeln mit Einsamkeit nach der Trennung von seiner Frau. #Sexualdelikt
    Am 13.05.2015 legte ein 50-jähriger Feuerwehrmann vor dem Berliner Landgericht ein Geständnis ab. Er gab zu, mehr als zehn Mädchen im Alter von 13 bis 17 Jahren sexuell missbraucht und für einen Escort-Service angeworben zu haben. Die Anklage umfasst Missbrauch von Jugendlichen in über 20 Fällen, Vergewaltigung einer 15-Jährigen und Menschenhandel zum Zwecke sexueller Ausbeutung. Der Mann hatte die Mädchen seit Anfang 2013 über soziale Netzwerke kontaktiert. Zu elf der 13 Opfer habe er sexuelle Kontakte aufgenommen. Er bot den Jugendlichen Geld für Sex und versuchte, sie für Freier zu vermitteln. Eine 13-Jährige hatte sich ihrer Mutter anvertraut, was zur Aufdeckung der Taten führte. Der Angeklagte begründete sein Handeln mit Einsamkeit nach der Trennung von seiner Frau. #Sexualdelikt
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  • Eine der meistgesuchten Personen Spaniens festgenommen
    Am 01.12.2021 gegen Abend nahmen Zivilfahnder der Hamburger Polizei in einer Wohnung in Hamburg-Hohenfelde eine der drei meistgesuchten Personen Spaniens fest. Es handelt sich um eine 34-jährige Transfrau aus Venezuela, bekannt als „La Diabla“ („Die Teufelin“), die auch auf der Europol-Liste der meistgesuchten Personen stand. Die spanischen Behörden werfen ihr Menschenhandel, Geldwäsche und Bildung einer kriminellen Organisation vor. Sie soll Frauen und Transsexuelle aus Venezuela unter falschen Versprechungen nach Spanien gelockt haben, wo sie zu Brustimplantaten und Fettabsaugungen gezwungen wurden. Die Rechnungen von rund 12.000 Euro mussten die Opfer durch Prostitution abarbeiten. Einige Betroffene wurden auch nach Deutschland gebracht. Die Auslieferung nach Spanien wird vorbereitet.
    Am 01.12.2021 gegen Abend nahmen Zivilfahnder der Hamburger Polizei in einer Wohnung in Hamburg-Hohenfelde eine der drei meistgesuchten Personen Spaniens fest. Es handelt sich um eine 34-jährige Transfrau aus Venezuela, bekannt als „La Diabla“ („Die Teufelin“), die auch auf der Europol-Liste der meistgesuchten Personen stand. Die spanischen Behörden werfen ihr Menschenhandel, Geldwäsche und Bildung einer kriminellen Organisation vor. Sie soll Frauen und Transsexuelle aus Venezuela unter falschen Versprechungen nach Spanien gelockt haben, wo sie zu Brustimplantaten und Fettabsaugungen gezwungen wurden. Die Rechnungen von rund 12.000 Euro mussten die Opfer durch Prostitution abarbeiten. Einige Betroffene wurden auch nach Deutschland gebracht. Die Auslieferung nach Spanien wird vorbereitet.
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  • Ex-Polizeiangestellte gesteht Diebstahl aus Asservatenkammer
    Eine ehemalige Polizeiangestellte hat am Landgericht Nürnberg-Fürth eingeräumt, sich regelmäßig aus der Asservatenkammer des Polizeipräsidiums Mittelfranken bedient zu haben. Insgesamt hatte die Frau laut Anklage der Staatsanwaltschaft fast 200.000 Euro an sich genommen. Die aufbewahrten Banknoten stammten aus aufgeflogenen Betäubungsmittelgeschäften, Menschenhandel und Geldwäsche. Sie selbst habe laut einer von ihrem Verteidiger verlesenen Erklärung gar nicht mehr genau gewusst, wie viel Geld sie eigentlich aus dem Safe genommen hatte. Die Diebstähle waren aufgeflogen, als die Asservaten an die Staatsanwaltschaft weitergegeben werden sollten und nicht mehr auffindbar waren. Die Frau sitzt seit September in Untersuchungshaft und muss sich wegen Diebstahls und Geldwäsche verantworten. Ihr damaliger Lebensgefährte ist ebenfalls angeklagt. Er soll einen Großteil des Geldes für sie aufbewahrt haben und sitzt wegen Geldwäsche auf der Anklagebank. Die Angestellte hatte sich der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zufolge einen Schlüssel für den Safe besorgt. Als ihre Kollegen Feierabend hatten, soll sie zugegriffen haben. Die Frau habe insgesamt sechsmal in der Asservatenkammer Geld gestohlen, listet die Anklage auf. Das Bargeld gab sie der Anklage zufolge an ihren Ex-Freund weiter, um zu verhindern, dass es bei ihr gefunden werden konnte. Die Polizeiangestellte hatte jedoch jederzeit Zugriff. Inzwischen ist das Geld zu großen Teilen nicht mehr auffindbar. #Diebstahl
    Eine ehemalige Polizeiangestellte hat am Landgericht Nürnberg-Fürth eingeräumt, sich regelmäßig aus der Asservatenkammer des Polizeipräsidiums Mittelfranken bedient zu haben. Insgesamt hatte die Frau laut Anklage der Staatsanwaltschaft fast 200.000 Euro an sich genommen. Die aufbewahrten Banknoten stammten aus aufgeflogenen Betäubungsmittelgeschäften, Menschenhandel und Geldwäsche. Sie selbst habe laut einer von ihrem Verteidiger verlesenen Erklärung gar nicht mehr genau gewusst, wie viel Geld sie eigentlich aus dem Safe genommen hatte. Die Diebstähle waren aufgeflogen, als die Asservaten an die Staatsanwaltschaft weitergegeben werden sollten und nicht mehr auffindbar waren. Die Frau sitzt seit September in Untersuchungshaft und muss sich wegen Diebstahls und Geldwäsche verantworten. Ihr damaliger Lebensgefährte ist ebenfalls angeklagt. Er soll einen Großteil des Geldes für sie aufbewahrt haben und sitzt wegen Geldwäsche auf der Anklagebank. Die Angestellte hatte sich der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zufolge einen Schlüssel für den Safe besorgt. Als ihre Kollegen Feierabend hatten, soll sie zugegriffen haben. Die Frau habe insgesamt sechsmal in der Asservatenkammer Geld gestohlen, listet die Anklage auf. Das Bargeld gab sie der Anklage zufolge an ihren Ex-Freund weiter, um zu verhindern, dass es bei ihr gefunden werden konnte. Die Polizeiangestellte hatte jedoch jederzeit Zugriff. Inzwischen ist das Geld zu großen Teilen nicht mehr auffindbar. #Diebstahl
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  • Razzia gegen Menschenhandel in Gastronomie
    Am 03.06.2026 gegen Morgen durchsuchten Ermittler mehrere Wohnungen und Betriebe in Berlin-Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg. Der Verdacht richtet sich gegen acht Personen im Alter von 36 bis 66 Jahren, die indische Köche nach Deutschland geholt und jahrelang ausgebeutet haben sollen. In einer Unterkunft, die gleichzeitig als Küche für Liefergerichte diente, wurden vier Arbeiter angetroffen. Aufgrund massiver Hygienemängel mussten Lebensmittel entsorgt werden; auch der Brandschutz war unzureichend, Fluchtwege waren blockiert. Das Gebäude wurde sofort geschlossen. Die Arbeiter sollen bis zu 13 Stunden täglich gearbeitet haben, oft ohne oder mit nur geringem Lohn. Ihnen wurden nach der Ankunft die Pässe abgenommen. Die Unterbringung erfolgte in überfüllten Wohnungen, Kellern oder direkt in den Betrieben. Die Verdächtigen sollen mit mehreren Firmen das System verschleiert haben. Die Ermittlungen dauern. #Menschenhandel
    Am 03.06.2026 gegen Morgen durchsuchten Ermittler mehrere Wohnungen und Betriebe in Berlin-Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg. Der Verdacht richtet sich gegen acht Personen im Alter von 36 bis 66 Jahren, die indische Köche nach Deutschland geholt und jahrelang ausgebeutet haben sollen. In einer Unterkunft, die gleichzeitig als Küche für Liefergerichte diente, wurden vier Arbeiter angetroffen. Aufgrund massiver Hygienemängel mussten Lebensmittel entsorgt werden; auch der Brandschutz war unzureichend, Fluchtwege waren blockiert. Das Gebäude wurde sofort geschlossen. Die Arbeiter sollen bis zu 13 Stunden täglich gearbeitet haben, oft ohne oder mit nur geringem Lohn. Ihnen wurden nach der Ankunft die Pässe abgenommen. Die Unterbringung erfolgte in überfüllten Wohnungen, Kellern oder direkt in den Betrieben. Die Verdächtigen sollen mit mehreren Firmen das System verschleiert haben. Die Ermittlungen dauern. #Menschenhandel
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  • Durchsuchungen wegen Menschenhandels
    Am 03.06.2026 gegen früh wurden im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin drei Durchsuchungsbeschlüsse in Mitte, Friedrichshain und Kreuzberg wegen des Verdachts des Menschenhandels zum Zweck der Arbeitsausbeutung vollstreckt. Die Ermittlungen richten sich gegen acht Beschuldigte im Alter von 36 bis 66 Jahren. An dem Verbundeinsatz waren die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Arbeitsausbeutung (GEA) des Hauptzollamtes Berlin und des Landeskriminalamtes Berlin sowie Mitarbeitende des Ordnungsamtes, der Veterinär- und Lebensmittelaufsicht und der Bau- und Wohnungsaufsicht beteiligt. Die Maßnahmen betrafen eine Arbeitnehmerunterkunft, die gleichzeitig eine Küche darstellt, sowie zwei Wohnanschriften von Beschuldigten. Dabei wurden Beweismittel – insbesondere zwei Mobiltelefone und Geschäftsunterlagen wie Lohnjournale – sichergestellt. An der Arbeitnehmerunterkunft trafen die Einsatzkräfte vier Arbeitnehmer an, die zu ihren Arbeitsbedingungen befragt wurden. Die Veterinär- und Lebensmittelaufsicht stellte ernsthafte hygienische Mängel fest und entsorgte Lebensmittel. Zudem wurden erhebliche Missstände hinsichtlich des Brandschutzes festgestellt, woraufhin das Bauamt die sofortige Schließung des Objekts anordnete. Die GEA führt seit Juni 2023 ein Ermittlungsverfahren gegen eine achtköpfige Tätergruppierung. Den Betroffenen sollen nach ihrer Einreise die Ausweisdokumente abgenommen worden sein, sie mussten bis zu 13 Stunden täglich arbeiten und erhielten Löhne teilweise 75 Prozent unter dem Mindestlohn. Die Unterkünfte waren überbelegt und menschenunwürdig. Die Ermittlungen dauern. #Menschenhandel
    Am 03.06.2026 gegen früh wurden im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin drei Durchsuchungsbeschlüsse in Mitte, Friedrichshain und Kreuzberg wegen des Verdachts des Menschenhandels zum Zweck der Arbeitsausbeutung vollstreckt. Die Ermittlungen richten sich gegen acht Beschuldigte im Alter von 36 bis 66 Jahren. An dem Verbundeinsatz waren die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Arbeitsausbeutung (GEA) des Hauptzollamtes Berlin und des Landeskriminalamtes Berlin sowie Mitarbeitende des Ordnungsamtes, der Veterinär- und Lebensmittelaufsicht und der Bau- und Wohnungsaufsicht beteiligt. Die Maßnahmen betrafen eine Arbeitnehmerunterkunft, die gleichzeitig eine Küche darstellt, sowie zwei Wohnanschriften von Beschuldigten. Dabei wurden Beweismittel – insbesondere zwei Mobiltelefone und Geschäftsunterlagen wie Lohnjournale – sichergestellt. An der Arbeitnehmerunterkunft trafen die Einsatzkräfte vier Arbeitnehmer an, die zu ihren Arbeitsbedingungen befragt wurden. Die Veterinär- und Lebensmittelaufsicht stellte ernsthafte hygienische Mängel fest und entsorgte Lebensmittel. Zudem wurden erhebliche Missstände hinsichtlich des Brandschutzes festgestellt, woraufhin das Bauamt die sofortige Schließung des Objekts anordnete. Die GEA führt seit Juni 2023 ein Ermittlungsverfahren gegen eine achtköpfige Tätergruppierung. Den Betroffenen sollen nach ihrer Einreise die Ausweisdokumente abgenommen worden sein, sie mussten bis zu 13 Stunden täglich arbeiten und erhielten Löhne teilweise 75 Prozent unter dem Mindestlohn. Die Unterkünfte waren überbelegt und menschenunwürdig. Die Ermittlungen dauern. #Menschenhandel
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  • Großrazzia gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel
    Am 16.09.2025 führten Ermittler von LKA, Europol und Staatsanwaltschaft eine Großrazzia in Berlin und Brandenburg durch. Durchsucht wurden 15 Wohnungen und Einfamilienhäuser in Berlin sowie ein Objekt in Brandenburg. Die Ermittlungen richten sich gegen sieben Verdächtige im Alter von 22 bis 48 Jahren wegen Zwangsprostitution und Menschenhandel. Bei den Beschuldigten handelt es sich um Deutsche, einen russischen Staatsangehörigen und eine 41-jährige Brasilianerin aus Schöneberg, gegen die wegen Fluchtgefahr Haftbefehl erlassen wurde. Sie stand kurz vor der Ausreise. Die Frauen aus Brasilien sollen mit Visa nach Deutschland geholt und über eine Datingplattform zur Prostitution gezwungen worden sein. Die Verdächtigen mieteten Wohnungen an und koordinierten die Termine mit Freiern. Bei der Razzia wurden Bargeld im fünfstelligen Bereich, Einhandmesser, Schlagringe, elektronische Datenträger, Mobiltelefone und ein Kryptowallet beschlagnahmt. Die Auswertung der Beweismittel dauert an. Die Ermittlungen stehen noch am Anfang. #Menschenhandel
    Am 16.09.2025 führten Ermittler von LKA, Europol und Staatsanwaltschaft eine Großrazzia in Berlin und Brandenburg durch. Durchsucht wurden 15 Wohnungen und Einfamilienhäuser in Berlin sowie ein Objekt in Brandenburg. Die Ermittlungen richten sich gegen sieben Verdächtige im Alter von 22 bis 48 Jahren wegen Zwangsprostitution und Menschenhandel. Bei den Beschuldigten handelt es sich um Deutsche, einen russischen Staatsangehörigen und eine 41-jährige Brasilianerin aus Schöneberg, gegen die wegen Fluchtgefahr Haftbefehl erlassen wurde. Sie stand kurz vor der Ausreise. Die Frauen aus Brasilien sollen mit Visa nach Deutschland geholt und über eine Datingplattform zur Prostitution gezwungen worden sein. Die Verdächtigen mieteten Wohnungen an und koordinierten die Termine mit Freiern. Bei der Razzia wurden Bargeld im fünfstelligen Bereich, Einhandmesser, Schlagringe, elektronische Datenträger, Mobiltelefone und ein Kryptowallet beschlagnahmt. Die Auswertung der Beweismittel dauert an. Die Ermittlungen stehen noch am Anfang. #Menschenhandel
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  • 15-Jährige zur Prostitution gezwungen – Anklage gegen 39-Jährige
    Am 05.10.2023 wurde eine 39-jährige Frau festgenommen, die im November 2021 eine damals 15-Jährige aus der Slowakei nach Berlin geholt und sie zur Prostitution gezwungen haben soll. Das Mädchen musste täglich zwei Freier auf der Straße ansprechen und in Hotels sexuell bedienen. Für Sex mit Kondom verlangte die Beschuldigte 100 Euro pro Stunde, von denen das Opfer nur 20 bis 30 Euro erhielt. Der Reisepass wurde dem Mädchen abgenommen, um es unter Druck zu setzen. Im April 2023 wurde die Jugendliche von einem Freier schwanger. Die Beschuldigte wird wegen Zwangsprostitution, Menschenhandel und sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen angeklagt und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu Hintermännern und Freiern dauern.
    Am 05.10.2023 wurde eine 39-jährige Frau festgenommen, die im November 2021 eine damals 15-Jährige aus der Slowakei nach Berlin geholt und sie zur Prostitution gezwungen haben soll. Das Mädchen musste täglich zwei Freier auf der Straße ansprechen und in Hotels sexuell bedienen. Für Sex mit Kondom verlangte die Beschuldigte 100 Euro pro Stunde, von denen das Opfer nur 20 bis 30 Euro erhielt. Der Reisepass wurde dem Mädchen abgenommen, um es unter Druck zu setzen. Im April 2023 wurde die Jugendliche von einem Freier schwanger. Die Beschuldigte wird wegen Zwangsprostitution, Menschenhandel und sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen angeklagt und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu Hintermännern und Freiern dauern.
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  • Mann nach Menschenhandel und Zwangsprostitution angeklagt
    Am 07.11.2023 wurde Anklage gegen einen 33-jährigen Mann wegen Zuhälterei, Menschenhandels und Zwangsprostitution vor dem Amtsgericht Tiergarten erhoben. Der Angeschuldigte soll eine 37-jährige Frau unter dem Vorwand einer Stelle als Reinigungskraft nach Berlin gelockt haben. Auf der Fahrt kurz vor der bulgarischen Grenze nahm er ihr den Reisepass ab und forderte 1300 Euro von ihr. Unter diesem Druck ließ sich die Frau auf mindestens zwei Treffen mit Freiern ein. Das erlangte Geld musste sie vollständig an den Beschuldigten und seine Freundin abgeben. Nach drei Tagen gelang ihr die Flucht in eine Obdachlosenunterkunft am Bahnhof Zoo. #Menschenhandel
    Am 07.11.2023 wurde Anklage gegen einen 33-jährigen Mann wegen Zuhälterei, Menschenhandels und Zwangsprostitution vor dem Amtsgericht Tiergarten erhoben. Der Angeschuldigte soll eine 37-jährige Frau unter dem Vorwand einer Stelle als Reinigungskraft nach Berlin gelockt haben. Auf der Fahrt kurz vor der bulgarischen Grenze nahm er ihr den Reisepass ab und forderte 1300 Euro von ihr. Unter diesem Druck ließ sich die Frau auf mindestens zwei Treffen mit Freiern ein. Das erlangte Geld musste sie vollständig an den Beschuldigten und seine Freundin abgeben. Nach drei Tagen gelang ihr die Flucht in eine Obdachlosenunterkunft am Bahnhof Zoo. #Menschenhandel
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  • Frau zwang eigene Schwester (17) zur Prostitution
    Am 16.08.2023 teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass Anklage gegen ein Paar erhoben wurde. Die 19-jährige Frau und ihr 28-jähriger Lebensgefährte sollen die 17-jährige Schwester der Frau zur Prostitution gezwungen haben. Im Dezember 2020 holten sie die Jugendliche unter dem Versprechen eines besseren Lebens von Bulgarien nach Berlin. Bereits zwei Wochen später forderten sie sie zur Prostitution auf. Die 17-Jährige musste täglich drei bis sechs Freiertermine wahrnehmen, deren Zeiten, Orte und Preise von den Angeklagten bestimmt wurden. Als sie sich Anfang Januar weigerte, wurde sie von dem 28-Jährigen geschlagen und getreten. Sie konnte flüchten. Die Anklage lautet auf Zuhälterei, Menschenhandel und Zwangsprostitution. Die Ermittlungen dauern.
    Am 16.08.2023 teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass Anklage gegen ein Paar erhoben wurde. Die 19-jährige Frau und ihr 28-jähriger Lebensgefährte sollen die 17-jährige Schwester der Frau zur Prostitution gezwungen haben. Im Dezember 2020 holten sie die Jugendliche unter dem Versprechen eines besseren Lebens von Bulgarien nach Berlin. Bereits zwei Wochen später forderten sie sie zur Prostitution auf. Die 17-Jährige musste täglich drei bis sechs Freiertermine wahrnehmen, deren Zeiten, Orte und Preise von den Angeklagten bestimmt wurden. Als sie sich Anfang Januar weigerte, wurde sie von dem 28-Jährigen geschlagen und getreten. Sie konnte flüchten. Die Anklage lautet auf Zuhälterei, Menschenhandel und Zwangsprostitution. Die Ermittlungen dauern.
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  • Sieben Bulgarinnen aus Zwangsprostitution befreit
    Am 23.10.2025 vollstreckten Beamte der Berliner Polizei Durchsuchungsbeschlüsse in zwei Hotels an der Fuggerstraße in Schöneberg und an der Kaiser-Friedrich-Straße in Charlottenburg. Die Maßnahmen erfolgten im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts des Menschenhandels zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung. Tatverdächtig sind zwei Frauen im Alter von 83 und 51 Jahren. Die Einsatzkräfte stellten Datenträger, Dokumente und Bargeld in vierstelliger Höhe sicher. In den Hotelzimmern wurden sieben Frauen im Alter zwischen 28 und 49 Jahren befreit, die mutmaßlich zur Prostitution gezwungen wurden. Zudem wurde eine 36-jährige Frau mit offenem Haftbefehl festgenommen. In dem Charlottenburger Hotel wurden lebensbedrohliche Mängel festgestellt, weshalb die Bereiche gesperrt und das Gebäude geräumt wurden. Die Ermittlungen dauern.
    Am 23.10.2025 vollstreckten Beamte der Berliner Polizei Durchsuchungsbeschlüsse in zwei Hotels an der Fuggerstraße in Schöneberg und an der Kaiser-Friedrich-Straße in Charlottenburg. Die Maßnahmen erfolgten im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts des Menschenhandels zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung. Tatverdächtig sind zwei Frauen im Alter von 83 und 51 Jahren. Die Einsatzkräfte stellten Datenträger, Dokumente und Bargeld in vierstelliger Höhe sicher. In den Hotelzimmern wurden sieben Frauen im Alter zwischen 28 und 49 Jahren befreit, die mutmaßlich zur Prostitution gezwungen wurden. Zudem wurde eine 36-jährige Frau mit offenem Haftbefehl festgenommen. In dem Charlottenburger Hotel wurden lebensbedrohliche Mängel festgestellt, weshalb die Bereiche gesperrt und das Gebäude geräumt wurden. Die Ermittlungen dauern.
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  • 15-Jährige zur Prostitution gezwungen – Anklage gegen 39-Jährige
    Am 05.10.2023 wurde eine 39-jährige Frau festgenommen, die im November 2021 eine damals 15-Jährige aus der Slowakei nach Berlin geholt und zur Prostitution gezwungen haben soll. Das Mädchen musste täglich zwei Freier auf der Straße ansprechen und in Hotels sexuell bedienen. Für Sex mit Kondom verlangte die Beschuldigte 100 Euro pro Stunde, von denen das Opfer nur 20 bis 30 Euro erhielt. Der Reisepass wurde dem Mädchen abgenommen, um es unter Druck zu setzen. Im April 2023 wurde die Jugendliche von einem Freier schwanger. Die Beschuldigte wird wegen Zwangsprostitution, Menschenhandel und sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen angeklagt und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu Hintermännern und Freiern dauern.
    Am 05.10.2023 wurde eine 39-jährige Frau festgenommen, die im November 2021 eine damals 15-Jährige aus der Slowakei nach Berlin geholt und zur Prostitution gezwungen haben soll. Das Mädchen musste täglich zwei Freier auf der Straße ansprechen und in Hotels sexuell bedienen. Für Sex mit Kondom verlangte die Beschuldigte 100 Euro pro Stunde, von denen das Opfer nur 20 bis 30 Euro erhielt. Der Reisepass wurde dem Mädchen abgenommen, um es unter Druck zu setzen. Im April 2023 wurde die Jugendliche von einem Freier schwanger. Die Beschuldigte wird wegen Zwangsprostitution, Menschenhandel und sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen angeklagt und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu Hintermännern und Freiern dauern.
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    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Frau (37) nach Berlin gelockt und zur Prostitution gezwungen
    Am 07.11.2023 wurde Anklage gegen einen 33-jährigen Mann wegen Zuhälterei, Menschenhandels und Zwangsprostitution vor dem Amtsgericht Tiergarten erhoben. Der Angeschuldigte soll eine 37-jährige Frau unter dem Vorwand einer Stelle als Reinigungskraft nach Berlin gelockt haben. Auf der Fahrt kurz vor der bulgarischen Grenze nahm er ihr den Reisepass ab und forderte 1300 Euro von ihr. Unter diesem Druck ließ sich die Frau auf mindestens zwei Treffen mit Freiern ein. Das erlangte Geld musste sie vollständig an den Beschuldigten und dessen Freundin abgeben. Nach drei Tagen gelang ihr die Flucht in eine Obdachlosenunterkunft am Bahnhof Zoo.
    Am 07.11.2023 wurde Anklage gegen einen 33-jährigen Mann wegen Zuhälterei, Menschenhandels und Zwangsprostitution vor dem Amtsgericht Tiergarten erhoben. Der Angeschuldigte soll eine 37-jährige Frau unter dem Vorwand einer Stelle als Reinigungskraft nach Berlin gelockt haben. Auf der Fahrt kurz vor der bulgarischen Grenze nahm er ihr den Reisepass ab und forderte 1300 Euro von ihr. Unter diesem Druck ließ sich die Frau auf mindestens zwei Treffen mit Freiern ein. Das erlangte Geld musste sie vollständig an den Beschuldigten und dessen Freundin abgeben. Nach drei Tagen gelang ihr die Flucht in eine Obdachlosenunterkunft am Bahnhof Zoo.
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  • Frau zwang eigene Schwester (17) zur Prostitution
    Am 16.08.2023 teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass Anklage gegen ein Paar erhoben wurde. Die 19-jährige Frau und ihr 28-jähriger Lebensgefährte sollen die 17-jährige Schwester der Frau zur Prostitution gezwungen haben. Im Dezember 2020 holten sie die Jugendliche unter dem Versprechen eines besseren Lebens von Bulgarien nach Berlin. Bereits zwei Wochen später forderten sie sie zur Prostitution auf. Die 17-Jährige musste täglich drei bis sechs Freiertermine wahrnehmen, deren Zeiten, Orte und Preise von den Angeklagten bestimmt wurden. Als sie sich Anfang Januar 2021 weigerte, wurde sie von dem 28-Jährigen geschlagen und getreten. Sie konnte flüchten. Die Anklage lautet auf Zuhälterei, Menschenhandel und Zwangsprostitution. Die Ermittlungen dauern.
    Am 16.08.2023 teilte die Staatsanwaltschaft mit, dass Anklage gegen ein Paar erhoben wurde. Die 19-jährige Frau und ihr 28-jähriger Lebensgefährte sollen die 17-jährige Schwester der Frau zur Prostitution gezwungen haben. Im Dezember 2020 holten sie die Jugendliche unter dem Versprechen eines besseren Lebens von Bulgarien nach Berlin. Bereits zwei Wochen später forderten sie sie zur Prostitution auf. Die 17-Jährige musste täglich drei bis sechs Freiertermine wahrnehmen, deren Zeiten, Orte und Preise von den Angeklagten bestimmt wurden. Als sie sich Anfang Januar 2021 weigerte, wurde sie von dem 28-Jährigen geschlagen und getreten. Sie konnte flüchten. Die Anklage lautet auf Zuhälterei, Menschenhandel und Zwangsprostitution. Die Ermittlungen dauern.
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  • Menschenhandel in Hotel aufgedeckt
    Am 03.05.2026 wurde durch eine koordinierte Aktion der Finanzpolizei und der Tiroler Polizei ein massiver Fall von mutmaßlicher illegaler Beschäftigung und Menschenhandel in einem Hotel aufgedeckt. Auslöser war eine anonyme Anzeige. Die Ermittlungen dauern. #Menschenhandel
    Am 03.05.2026 wurde durch eine koordinierte Aktion der Finanzpolizei und der Tiroler Polizei ein massiver Fall von mutmaßlicher illegaler Beschäftigung und Menschenhandel in einem Hotel aufgedeckt. Auslöser war eine anonyme Anzeige. Die Ermittlungen dauern. #Menschenhandel
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  • Regionalchef von Bande 'Black Axe' festgenommen
    Am 28.04.2026 hat die Schweizer Polizei bei einem Großeinsatz gegen die nigerianische Betrügerbande 'Black Axe' den Regionalchef für Südeuropa und neun weitere Männer festgenommen. Die Männer im Alter von 32 bis 54 Jahren werden verdächtigt, Mitglieder oder aktive Unterstützer der Bande zu sein. Ihnen werden schwere Geldwäscherei, Romance Scam (Liebesbetrug) und weitere Cyber-Betrugsdelikte mit Schäden in Millionenhöhe vorgeworfen. Die Festnahme erfolgte durch die Staatsanwaltschaft Zürich mit Unterstützung des bayerischen Landeskriminalamts und des italienischen Antimafia-Direktorats. 'Black Axe' hat weltweit rund 30.000 registrierte Mitglieder und ist in Drogenhandel, Menschenhandel, Prostitution, Entführungen und bewaffnete Raubüberfälle verwickelt. Die jährlichen Erträge werden auf mehrere Milliarden Euro geschätzt. Die Ermittlungen dauern.
    Am 28.04.2026 hat die Schweizer Polizei bei einem Großeinsatz gegen die nigerianische Betrügerbande 'Black Axe' den Regionalchef für Südeuropa und neun weitere Männer festgenommen. Die Männer im Alter von 32 bis 54 Jahren werden verdächtigt, Mitglieder oder aktive Unterstützer der Bande zu sein. Ihnen werden schwere Geldwäscherei, Romance Scam (Liebesbetrug) und weitere Cyber-Betrugsdelikte mit Schäden in Millionenhöhe vorgeworfen. Die Festnahme erfolgte durch die Staatsanwaltschaft Zürich mit Unterstützung des bayerischen Landeskriminalamts und des italienischen Antimafia-Direktorats. 'Black Axe' hat weltweit rund 30.000 registrierte Mitglieder und ist in Drogenhandel, Menschenhandel, Prostitution, Entführungen und bewaffnete Raubüberfälle verwickelt. Die jährlichen Erträge werden auf mehrere Milliarden Euro geschätzt. Die Ermittlungen dauern.
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  • International gesuchte Frau bei Grenzkontrolle festgenommen
    Am 06.04.2026 hat die Bundespolizei eine international gesuchte 46-Jährige festgenommen. Die Festnahme erfolgte auf Grund der Ausschreibung wegen eines britischen Haftbefehls. Die 46-jährige Litauerin reiste kurz nach 15 Uhr mit einem aus Spanien kommenden Flugzeug nach Deutschland ein, als sie auf dem Flugplatz Emden von Beamten der Bundespolizei grenzpolizeilich kontrolliert wurde. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass gegen die 46-Jährige eine internationale Fahndung der britischen Justiz existiert. Der Frau wird im Vereinigten Königreich Menschenhandel vorgeworfen. Nach einer Nacht im Polizeigewahrsam wurde sie am 08.04.2026 Mittag einer Richterin am Amtsgericht Emden vorgeführt und die vorläufige Festhalteanordnung erlassen. Im Anschluss wurde die 46-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die zuständige Generalstaatsanwaltschaft in Oldenburg hat jetzt das weitere Auslieferungsverfahren nach Großbritannien übernommen.
    Am 06.04.2026 hat die Bundespolizei eine international gesuchte 46-Jährige festgenommen. Die Festnahme erfolgte auf Grund der Ausschreibung wegen eines britischen Haftbefehls. Die 46-jährige Litauerin reiste kurz nach 15 Uhr mit einem aus Spanien kommenden Flugzeug nach Deutschland ein, als sie auf dem Flugplatz Emden von Beamten der Bundespolizei grenzpolizeilich kontrolliert wurde. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass gegen die 46-Jährige eine internationale Fahndung der britischen Justiz existiert. Der Frau wird im Vereinigten Königreich Menschenhandel vorgeworfen. Nach einer Nacht im Polizeigewahrsam wurde sie am 08.04.2026 Mittag einer Richterin am Amtsgericht Emden vorgeführt und die vorläufige Festhalteanordnung erlassen. Im Anschluss wurde die 46-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die zuständige Generalstaatsanwaltschaft in Oldenburg hat jetzt das weitere Auslieferungsverfahren nach Großbritannien übernommen.
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  • Ermittlungen gegen Andrew Tate wieder aufgenommen
    Am 27.03.2026 hat die Polizei von Hertfordshire ihre Ermittlungen gegen Andrew Tate wegen des Verdachts der Vergewaltigung wieder aufgenommen, nachdem Vorwürfe aus den Jahren 2014 und 2015 im Zusammenhang mit mutmaßlichen Vergewaltigungsdelikten und sexuellen Übergriffen laut wurden und eine interne Untersuchung durch die Aufsichtsbehörde wegen mutmaßlicher Versäumnisse im Fall Tate eingeleitet wurde. Drei Frauen hatten bei der Polizei Vorwürfe gegen Tate erhoben, doch der Fall wurde 2019 nach vierjähriger Untersuchung geschlossen. Andrew Tate und sein Bruder Tristan sehen sich zudem einem Verfahren in Rumänien ausgesetzt und sollen nach dessen Abschluss wegen eines weiteren Verfahrens mit Vorwürfen der Vergewaltigung und des Menschenhandels nach Großbritannien ausgeliefert werden, nachdem die Polizei Bedfordshire einen internationalen Haftbefehl gegen die Geschwister erlassen hatte.
    Am 27.03.2026 hat die Polizei von Hertfordshire ihre Ermittlungen gegen Andrew Tate wegen des Verdachts der Vergewaltigung wieder aufgenommen, nachdem Vorwürfe aus den Jahren 2014 und 2015 im Zusammenhang mit mutmaßlichen Vergewaltigungsdelikten und sexuellen Übergriffen laut wurden und eine interne Untersuchung durch die Aufsichtsbehörde wegen mutmaßlicher Versäumnisse im Fall Tate eingeleitet wurde. Drei Frauen hatten bei der Polizei Vorwürfe gegen Tate erhoben, doch der Fall wurde 2019 nach vierjähriger Untersuchung geschlossen. Andrew Tate und sein Bruder Tristan sehen sich zudem einem Verfahren in Rumänien ausgesetzt und sollen nach dessen Abschluss wegen eines weiteren Verfahrens mit Vorwürfen der Vergewaltigung und des Menschenhandels nach Großbritannien ausgeliefert werden, nachdem die Polizei Bedfordshire einen internationalen Haftbefehl gegen die Geschwister erlassen hatte.
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  • Mann mit Haftbefehl wegen schweren Menschenhandels festgenommen
    Am 30.03.2026 haben Bundespolizisten am Flughafen Stuttgart einen 62-jährigen spanischen Staatsangehörigen auf Grundlage von PNR-Daten festgenommen. Gegen den Mann liegt ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Mannheim wegen schweren Menschenhandels mit einer Restfreiheitsstrafe von 1009 Tagen vor. Er reiste mit einem Flug aus Barcelona in die Bundesrepublik Deutschland ein und wurde noch am selben Tag in die Justizvollzugsanstalt Stuttgart-Stammheim eingeliefert. Der Mann wurde im Jahr 2007 noch als nigerianischer Staatsangehöriger nach Nigeria abgeschoben. Zwischenzeitlich ist er spanischer Staatsangehöriger geworden. Nun erfolgte die Einreise und die Verhaftung durch die Bundespolizei. #Menschenhandel
    Am 30.03.2026 haben Bundespolizisten am Flughafen Stuttgart einen 62-jährigen spanischen Staatsangehörigen auf Grundlage von PNR-Daten festgenommen. Gegen den Mann liegt ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Mannheim wegen schweren Menschenhandels mit einer Restfreiheitsstrafe von 1009 Tagen vor. Er reiste mit einem Flug aus Barcelona in die Bundesrepublik Deutschland ein und wurde noch am selben Tag in die Justizvollzugsanstalt Stuttgart-Stammheim eingeliefert. Der Mann wurde im Jahr 2007 noch als nigerianischer Staatsangehöriger nach Nigeria abgeschoben. Zwischenzeitlich ist er spanischer Staatsangehöriger geworden. Nun erfolgte die Einreise und die Verhaftung durch die Bundespolizei. #Menschenhandel
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  • Polizei nimmt Ermittlungen gegen Andrew Tate wieder auf
    Die Polizei von Hertfordshire hat ihre Ermittlungen gegen den Influencer Andrew Tate wegen des Verdachts der Vergewaltigung wieder aufgenommen. Es geht um Vorwürfe aus den Jahren 2014 und 2015 im Zusammenhang mit mutmaßlichen Vergewaltigungsdelikten und sexuellen Übergriffen. Die Wiederaufnahme der Ermittlungen erfolgte nach der Einleitung einer internen Untersuchung durch die Aufsichtsbehörde wegen mutmaßlicher Versäumnisse im Fall Tate. Drei Frauen hatten bei der Polizei Vorwürfe gegen Tate erhoben, doch der Fall wurde 2019 nach vierjähriger Untersuchung geschlossen. Der 39 Jahre alte Tate weist alle Vorwürfe weiterhin mit Nachdruck zurück. Drei Frauen teilten mit, die Wiederaufnahme der Ermittlungen sei überfällig. Gemeinsam mit einer vierten Frau hatten die drei ihre Vorwürfe bereits vor Gericht gebracht, der Zivilprozess soll im kommenden Juni starten. Andrew Tate und sein jüngerer Bruder Tristan sehen sich zudem einem Verfahren in Rumänien ausgesetzt, auch hier bestreiten sie die Vorwürfe. Nach Abschluss sollen sie wegen eines weiteren Verfahrens mit Vorwürfen der Vergewaltigung und des Menschenhandels nach Großbritannien ausgeliefert werden. Die Polizei Bedfordshire hatte einen internationalen Haftbefehl gegen die Geschwister erlassen. Die Vorwürfe dieses Falls reichen zurück bis in die Jahre 2012 bis 2015. Andrew Tate und sein Bruder Tristan haben die US-Staatsbürgerschaft und die britische Staatsangehörigkeit.
    Die Polizei von Hertfordshire hat ihre Ermittlungen gegen den Influencer Andrew Tate wegen des Verdachts der Vergewaltigung wieder aufgenommen. Es geht um Vorwürfe aus den Jahren 2014 und 2015 im Zusammenhang mit mutmaßlichen Vergewaltigungsdelikten und sexuellen Übergriffen. Die Wiederaufnahme der Ermittlungen erfolgte nach der Einleitung einer internen Untersuchung durch die Aufsichtsbehörde wegen mutmaßlicher Versäumnisse im Fall Tate. Drei Frauen hatten bei der Polizei Vorwürfe gegen Tate erhoben, doch der Fall wurde 2019 nach vierjähriger Untersuchung geschlossen. Der 39 Jahre alte Tate weist alle Vorwürfe weiterhin mit Nachdruck zurück. Drei Frauen teilten mit, die Wiederaufnahme der Ermittlungen sei überfällig. Gemeinsam mit einer vierten Frau hatten die drei ihre Vorwürfe bereits vor Gericht gebracht, der Zivilprozess soll im kommenden Juni starten. Andrew Tate und sein jüngerer Bruder Tristan sehen sich zudem einem Verfahren in Rumänien ausgesetzt, auch hier bestreiten sie die Vorwürfe. Nach Abschluss sollen sie wegen eines weiteren Verfahrens mit Vorwürfen der Vergewaltigung und des Menschenhandels nach Großbritannien ausgeliefert werden. Die Polizei Bedfordshire hatte einen internationalen Haftbefehl gegen die Geschwister erlassen. Die Vorwürfe dieses Falls reichen zurück bis in die Jahre 2012 bis 2015. Andrew Tate und sein Bruder Tristan haben die US-Staatsbürgerschaft und die britische Staatsangehörigkeit.
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  • New York: Bericht deckt grobe Fahrlässigkeit im Fall Jeffrey Epstein auf
    Am 10.08.2019 wurde Jeffrey Epstein, 66 Jahre alt, tot in seiner Zelle im Metropolitan Correctional Center aufgefunden. Er wartete auf seinen Prozess wegen Menschenhandelsvorwürfen. In seiner Zelle wurden übermäßig viele Bettlaken, Decken und Kleidungsstücke gefunden, von denen einige zerrissen waren, um daraus Schlingen zu fertigen. Der Gerichtsmediziner stufte Epsteins Tod als Suizid durch Erhängen ein. Ein Bericht des US-Justizministeriums aus dem Jahr 2023 listet erhebliche Versäumnisse der Gefängnisbehörden auf. Jeffrey saß in seiner Zelle allein, nachdem sein Zellengenosse am 09.08.2019 verlegt worden war, und es wurde keine Maßnahme ergriffen, um Epstein einen neuen Zellengenossen zuzuteilen. Nach etwa 22:40 Uhr wurden die vorgeschriebenen halbstündlichen Kontrollrunden nicht mehr durchgeführt, und Kontrollzettel und Rundenscheine wurden gefälscht. Am Morgen des 10.08.2019 fanden die Wärter Tova Noel und Michael Thomas den Unternehmer tot in seiner Zelle vor. Michael schnitt die orangefarbene Schnur durch, die vermutlich von einem Hemd oder Bettlaken stammte, und begann mit der Wiederbelebung. Nach Epsteins Tod wurden beide Aufseher wegen Urkundenfälschung und Verschwörung angeklagt. Ein Richter genehmigte eine Vereinbarung zur aufgeschobenen Strafverfolgung für die beiden Wärter. #JeffreyEpstein #FXPromi
    Am 10.08.2019 wurde Jeffrey Epstein, 66 Jahre alt, tot in seiner Zelle im Metropolitan Correctional Center aufgefunden. Er wartete auf seinen Prozess wegen Menschenhandelsvorwürfen. In seiner Zelle wurden übermäßig viele Bettlaken, Decken und Kleidungsstücke gefunden, von denen einige zerrissen waren, um daraus Schlingen zu fertigen. Der Gerichtsmediziner stufte Epsteins Tod als Suizid durch Erhängen ein. Ein Bericht des US-Justizministeriums aus dem Jahr 2023 listet erhebliche Versäumnisse der Gefängnisbehörden auf. Jeffrey saß in seiner Zelle allein, nachdem sein Zellengenosse am 09.08.2019 verlegt worden war, und es wurde keine Maßnahme ergriffen, um Epstein einen neuen Zellengenossen zuzuteilen. Nach etwa 22:40 Uhr wurden die vorgeschriebenen halbstündlichen Kontrollrunden nicht mehr durchgeführt, und Kontrollzettel und Rundenscheine wurden gefälscht. Am Morgen des 10.08.2019 fanden die Wärter Tova Noel und Michael Thomas den Unternehmer tot in seiner Zelle vor. Michael schnitt die orangefarbene Schnur durch, die vermutlich von einem Hemd oder Bettlaken stammte, und begann mit der Wiederbelebung. Nach Epsteins Tod wurden beide Aufseher wegen Urkundenfälschung und Verschwörung angeklagt. Ein Richter genehmigte eine Vereinbarung zur aufgeschobenen Strafverfolgung für die beiden Wärter. #JeffreyEpstein #FXPromi
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  • Ermittlungen gegen Prinz Andrew
    Am 20.03.2026 bestätigte Londons Polizeichef Mark Rowley gegenüber ABC News, dass die Behörden derzeit eine "Reihe von angeblichen Sexualdelikten" im Zusammenhang mit Andrew Mountbatten-Windsor (66) prüfen. Die Prüfung umfasst die Sichtung der Anschuldigungen, um festzustellen, ob eine strafrechtliche Ermittlung gerechtfertigt ist. Auslöser sind unter anderem von der US-Justiz veröffentlichte Unterlagen und Fotos. Andrew steht seit Jahren wegen seiner Verbindungen zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) in der Kritik. Virginia Giuffre (†41) erhob den schwerwiegendsten Vorwurf, dass Andrew im Jahr 2001 sexuelle Handlungen mit ihr vorgenommen habe, als sie 17 Jahre alt und ein Opfer von Menschenhandel gewesen sei. Beamte hatten ihre Aussagen bereits früher geprüft. Polizeichef Mark Rowley erklärte, dass Virginia vor ihrem Tod mehrfach vernommen wurde, aber diese Befragungen keine Hinweise oder Anschuldigungen über Sexualdelikte oder Menschenhandel ergaben, die im Vereinigten Königreich hätten verfolgt werden können, weshalb die Untersuchung damals nicht weitergeführt wurde. Andrew hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen, jedoch 2022 einen Zivilprozess mit Virginia gegen eine nicht veröffentlichte Summe beigelegt, die auf rund 15 Millionen Dollar geschätzt wird. Virginia Giuffre schilderte ihre Vorwürfe in ihrem posthum veröffentlichten Buch "Nobody’s Girl", in dem sie beschrieb, wie Jeffrey Epstein sie für ein Treffen mit dem Royal mit 15.000 US-Dollar bezahlt habe und sie sich wie ein "Spielzeug" gefühlt habe, das herumgereicht werde. Nach Erscheinen der Memoiren im Herbst 2025 entzog König Charles (77) seinem Bruder sämtliche verbliebenen royalen Ehrentitel, und Andrew musste seine langjährige Residenz räumen. Es bleibt abzuwarten, wie die Prüfung der Behörden ausfällt und ob Andrew endgültig zur Rechenschaft gezogen wird. #FXPromi #KoenigCharles #JeffreyEpstein
    Am 20.03.2026 bestätigte Londons Polizeichef Mark Rowley gegenüber ABC News, dass die Behörden derzeit eine "Reihe von angeblichen Sexualdelikten" im Zusammenhang mit Andrew Mountbatten-Windsor (66) prüfen. Die Prüfung umfasst die Sichtung der Anschuldigungen, um festzustellen, ob eine strafrechtliche Ermittlung gerechtfertigt ist. Auslöser sind unter anderem von der US-Justiz veröffentlichte Unterlagen und Fotos. Andrew steht seit Jahren wegen seiner Verbindungen zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) in der Kritik. Virginia Giuffre (†41) erhob den schwerwiegendsten Vorwurf, dass Andrew im Jahr 2001 sexuelle Handlungen mit ihr vorgenommen habe, als sie 17 Jahre alt und ein Opfer von Menschenhandel gewesen sei. Beamte hatten ihre Aussagen bereits früher geprüft. Polizeichef Mark Rowley erklärte, dass Virginia vor ihrem Tod mehrfach vernommen wurde, aber diese Befragungen keine Hinweise oder Anschuldigungen über Sexualdelikte oder Menschenhandel ergaben, die im Vereinigten Königreich hätten verfolgt werden können, weshalb die Untersuchung damals nicht weitergeführt wurde. Andrew hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen, jedoch 2022 einen Zivilprozess mit Virginia gegen eine nicht veröffentlichte Summe beigelegt, die auf rund 15 Millionen Dollar geschätzt wird. Virginia Giuffre schilderte ihre Vorwürfe in ihrem posthum veröffentlichten Buch "Nobody’s Girl", in dem sie beschrieb, wie Jeffrey Epstein sie für ein Treffen mit dem Royal mit 15.000 US-Dollar bezahlt habe und sie sich wie ein "Spielzeug" gefühlt habe, das herumgereicht werde. Nach Erscheinen der Memoiren im Herbst 2025 entzog König Charles (77) seinem Bruder sämtliche verbliebenen royalen Ehrentitel, und Andrew musste seine langjährige Residenz räumen. Es bleibt abzuwarten, wie die Prüfung der Behörden ausfällt und ob Andrew endgültig zur Rechenschaft gezogen wird. #FXPromi #KoenigCharles #JeffreyEpstein
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  • Ermittlungen gegen Al Fayed-Helfer
    Am 06.03.2026 befragte die Londoner Polizei drei Frauen im Alter von 40 bis 69 Jahren im Rahmen der Aufklärung von mutmaßlichen Verbrechen des verstorbenen Mohamed Al Fayed, dem langjährigen Besitzer des Luxuskaufhauses Harrods. Die Verdächtigen wurden unter anderem wegen des Verdachts der Beihilfe zur Vergewaltigung und sexuellen Nötigung sowie des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung vernommen. Es gab keine Festnahmen. Etliche Frauen hatten dem 2023 verstorbenen Unternehmer sexuelle Gewalt vorgeworfen, wobei viele seiner Opfer Mitarbeiterinnen gewesen sein sollen. Mittlerweile haben sich 154 Betroffene gemeldet und Vorwürfe wie sexuelle Übergriffe, Vergewaltigung, sexuelle Ausbeutung und Menschenhandel erhoben. Die Polizei ermittelt weiterhin gegen Personen, die die Straftaten Al Fayeds möglicherweise ermöglicht oder unterstützt haben, und spricht von "einer der größten und komplexesten Untersuchungen".
    Am 06.03.2026 befragte die Londoner Polizei drei Frauen im Alter von 40 bis 69 Jahren im Rahmen der Aufklärung von mutmaßlichen Verbrechen des verstorbenen Mohamed Al Fayed, dem langjährigen Besitzer des Luxuskaufhauses Harrods. Die Verdächtigen wurden unter anderem wegen des Verdachts der Beihilfe zur Vergewaltigung und sexuellen Nötigung sowie des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung vernommen. Es gab keine Festnahmen. Etliche Frauen hatten dem 2023 verstorbenen Unternehmer sexuelle Gewalt vorgeworfen, wobei viele seiner Opfer Mitarbeiterinnen gewesen sein sollen. Mittlerweile haben sich 154 Betroffene gemeldet und Vorwürfe wie sexuelle Übergriffe, Vergewaltigung, sexuelle Ausbeutung und Menschenhandel erhoben. Die Polizei ermittelt weiterhin gegen Personen, die die Straftaten Al Fayeds möglicherweise ermöglicht oder unterstützt haben, und spricht von "einer der größten und komplexesten Untersuchungen".
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  • Menschenhandel, zwei Verdächtige verhaftet
    Am 27.02.2026 wurden nach umfangreichen Durchsuchungsmaßnahmen in fünf Bundesländern zwei der drei Tatverdächtigen wegen Menschenhandels und Zwangsprostitution vietnamesischer Frauen inhaftiert. Die Ermittlungen laufen seit Frühjahr 2024. Mehr als 320 Einsatzkräfte durchsuchten Privatwohnungen, Geschäftsräume, Büros und Wohnungsbordelle in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Berlin und Niedersachsen. In Halle (Saale) trafen die Beamten auf die drei mutmaßlichen Haupttäter (w/47/vietnamesisch, m/42/vietnamesisch, m/47/deutsch), gegen die ein Haftbefehl wegen banden- und gewerbsmäßigem Einschleusen von Ausländern vorlag. Sie sollen Frauen gezielt mit attraktiven Jobangeboten aus Vietnam nach Deutschland gelockt haben, wo ihnen Reisepässe und Kommunikationsmittel abgenommen wurden. Unter Drohungen sollen sie zur Prostitution gezwungen worden sein. Die 47-jährige Vietnamesin und ihr 42-jähriger Bruder wurden in sächsische Justizvollzugsanstalten gebracht, während der Haftbefehl gegen den 47-jährigen Lebensgefährten der Beschuldigten unter Auflagen außer Vollzug gesetzt wurde. Die Ermittlungen dauern an, wobei sichergestellte Handys, Datenträger und Unterlagen ausgewertet werden. #Menschenhandel
    Am 27.02.2026 wurden nach umfangreichen Durchsuchungsmaßnahmen in fünf Bundesländern zwei der drei Tatverdächtigen wegen Menschenhandels und Zwangsprostitution vietnamesischer Frauen inhaftiert. Die Ermittlungen laufen seit Frühjahr 2024. Mehr als 320 Einsatzkräfte durchsuchten Privatwohnungen, Geschäftsräume, Büros und Wohnungsbordelle in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Berlin und Niedersachsen. In Halle (Saale) trafen die Beamten auf die drei mutmaßlichen Haupttäter (w/47/vietnamesisch, m/42/vietnamesisch, m/47/deutsch), gegen die ein Haftbefehl wegen banden- und gewerbsmäßigem Einschleusen von Ausländern vorlag. Sie sollen Frauen gezielt mit attraktiven Jobangeboten aus Vietnam nach Deutschland gelockt haben, wo ihnen Reisepässe und Kommunikationsmittel abgenommen wurden. Unter Drohungen sollen sie zur Prostitution gezwungen worden sein. Die 47-jährige Vietnamesin und ihr 42-jähriger Bruder wurden in sächsische Justizvollzugsanstalten gebracht, während der Haftbefehl gegen den 47-jährigen Lebensgefährten der Beschuldigten unter Auflagen außer Vollzug gesetzt wurde. Die Ermittlungen dauern an, wobei sichergestellte Handys, Datenträger und Unterlagen ausgewertet werden. #Menschenhandel
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  • Windsor: Andrew Mountbatten-Windsor, Vorwürfe des Menschenhandels
    Am 26.02.2026 ein Anwalt eines Opfers von Jeffrey Epstein die britische Staatsanwaltschaft aufgefordert hat, zu prüfen, ob Andrew Mountbatten-Windsor wegen mutmaßlichen Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung angeklagt werden könnte. Der Anwalt, Perry Wander, vertritt eine Frau, die angibt, von Andrew auf Schloss Windsor dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein vorgestellt worden zu sein. Wander glaubt, dass der ehemalige Prinz nach britischem Recht wegen dieses Verbrechens angeklagt werden könne. Er argumentiert, dass bei Anwendung des Modern Slavery Act 2015 eine strafrechtliche Haftung für Menschenhandel festgestellt werden könnte. Rechtsanwältin Gloria Allred kritisierte, dass es keine polizeiliche Aktion zu Vorwürfen gibt, dass Andrew Verbrechen gegen Frauen begangen hat. Der US-Abgeordnete Suhas Subramanyan bot an, nach Großbritannien zu reisen, um Andrew unter Eid zu befragen, da er zuvor über seine Beziehung zu Epstein gelogen habe. Andrew wurde in der vergangenen Woche wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch verhaftet, bestreitet aber jegliche Vorwürfe vehement. #Menschenhandel #JeffreyEpstein #FXPromi
    Am 26.02.2026 ein Anwalt eines Opfers von Jeffrey Epstein die britische Staatsanwaltschaft aufgefordert hat, zu prüfen, ob Andrew Mountbatten-Windsor wegen mutmaßlichen Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung angeklagt werden könnte. Der Anwalt, Perry Wander, vertritt eine Frau, die angibt, von Andrew auf Schloss Windsor dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein vorgestellt worden zu sein. Wander glaubt, dass der ehemalige Prinz nach britischem Recht wegen dieses Verbrechens angeklagt werden könne. Er argumentiert, dass bei Anwendung des Modern Slavery Act 2015 eine strafrechtliche Haftung für Menschenhandel festgestellt werden könnte. Rechtsanwältin Gloria Allred kritisierte, dass es keine polizeiliche Aktion zu Vorwürfen gibt, dass Andrew Verbrechen gegen Frauen begangen hat. Der US-Abgeordnete Suhas Subramanyan bot an, nach Großbritannien zu reisen, um Andrew unter Eid zu befragen, da er zuvor über seine Beziehung zu Epstein gelogen habe. Andrew wurde in der vergangenen Woche wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch verhaftet, bestreitet aber jegliche Vorwürfe vehement. #Menschenhandel #JeffreyEpstein #FXPromi
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  • Sexspielzeug und Nacktfotos gefunden
    Am 01.01.2001 erwarb Jeffrey Epstein eine Luxuswohnung in Paris, Avenue Foch. Am 01.01.2019 durchsuchten Ermittler das 18-Zimmer-Domizil und fertigten Aufnahmen an. Dabei entdeckten sie einen rot ausgeleuchteten Massageraum, Sexspielzeug in Schubladen und Wände voller Nacktfotos. Ein Bild zeigte Epstein selbst mit zwei unbekleideten Frauen. Die Pariser Staatsanwaltschaft vermutet, dass in diesen Räumen sexuelle Übergriffe stattfanden. Die Fotos stammen aus Verfahrensunterlagen gegen Jean-Luc Brunel, dem vorgeworfen wurde, in der Wohnung Vergewaltigungen begangen zu haben. Im Februar 2026 leiteten die französischen Behörden zwei neue Ermittlungen wegen Menschenhandels und mutmaßlicher Finanzdelikte ein. Alte Beweismaterialien aus dem Brunel-Verfahren werden erneut geprüft. Die Wohnung war in Rot-, Orange- und Pinktönen gehalten und mit Tierpräparaten und Drachenmotiven dekoriert. #JeffreyEpstein #FXPromi
    Am 01.01.2001 erwarb Jeffrey Epstein eine Luxuswohnung in Paris, Avenue Foch. Am 01.01.2019 durchsuchten Ermittler das 18-Zimmer-Domizil und fertigten Aufnahmen an. Dabei entdeckten sie einen rot ausgeleuchteten Massageraum, Sexspielzeug in Schubladen und Wände voller Nacktfotos. Ein Bild zeigte Epstein selbst mit zwei unbekleideten Frauen. Die Pariser Staatsanwaltschaft vermutet, dass in diesen Räumen sexuelle Übergriffe stattfanden. Die Fotos stammen aus Verfahrensunterlagen gegen Jean-Luc Brunel, dem vorgeworfen wurde, in der Wohnung Vergewaltigungen begangen zu haben. Im Februar 2026 leiteten die französischen Behörden zwei neue Ermittlungen wegen Menschenhandels und mutmaßlicher Finanzdelikte ein. Alte Beweismaterialien aus dem Brunel-Verfahren werden erneut geprüft. Die Wohnung war in Rot-, Orange- und Pinktönen gehalten und mit Tierpräparaten und Drachenmotiven dekoriert. #JeffreyEpstein #FXPromi
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  • Ermittlungen gegen Prinz Andrew gehen weiter
    Am 23.02.2026 werden die Ermittlungen der britischen Polizei im Fall Andrew auf dem Gelände von Schloss Windsor fortgesetzt. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte die Thames Valley Police den jüngeren Bruder von König Charles III. in der vergangenen Woche in Zusammenhang mit dessen Verbindung zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zwischenzeitlich festgenommen. Andrew Mountbatten-Windsor (66) musste im Verlauf des Skandals aus der Royal Lodge, einem luxuriösen Anwesen auf dem Schlossgelände, ausziehen. Die Polizei führte dort auch am Wochenende Durchsuchungen durch. Dem früheren Prinzen wird Fehlverhalten in einem öffentlichen Amt vorgeworfen. Er soll in seiner früheren Rolle als Handelsbeauftragter Informationen an den US-Finanzier Epstein weitergeleitet haben. Am Montagmorgen berichteten die britischen Medien über Untersuchungen der Londoner Metropolitan Police. Hier geht es im Kern um die Frage, ob bei Epsteins mutmaßlichem Menschenhandel mit Privatjets britische Flughäfen genutzt wurden. Im Fokus steht auch der Militärflugplatz Northolt. #FXPromi #KoenigCharles #JeffreyEpstein
    Am 23.02.2026 werden die Ermittlungen der britischen Polizei im Fall Andrew auf dem Gelände von Schloss Windsor fortgesetzt. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte die Thames Valley Police den jüngeren Bruder von König Charles III. in der vergangenen Woche in Zusammenhang mit dessen Verbindung zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zwischenzeitlich festgenommen. Andrew Mountbatten-Windsor (66) musste im Verlauf des Skandals aus der Royal Lodge, einem luxuriösen Anwesen auf dem Schlossgelände, ausziehen. Die Polizei führte dort auch am Wochenende Durchsuchungen durch. Dem früheren Prinzen wird Fehlverhalten in einem öffentlichen Amt vorgeworfen. Er soll in seiner früheren Rolle als Handelsbeauftragter Informationen an den US-Finanzier Epstein weitergeleitet haben. Am Montagmorgen berichteten die britischen Medien über Untersuchungen der Londoner Metropolitan Police. Hier geht es im Kern um die Frage, ob bei Epsteins mutmaßlichem Menschenhandel mit Privatjets britische Flughäfen genutzt wurden. Im Fokus steht auch der Militärflugplatz Northolt. #FXPromi #KoenigCharles #JeffreyEpstein
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