Am 20.03.2026 bestätigte Londons Polizeichef Mark Rowley gegenüber ABC News, dass die Behörden derzeit eine "Reihe von angeblichen Sexualdelikten" im Zusammenhang mit Andrew Mountbatten-Windsor (66) prüfen. Die Prüfung umfasst die Sichtung der Anschuldigungen, um festzustellen, ob eine strafrechtliche Ermittlung gerechtfertigt ist. Auslöser sind unter anderem von der US-Justiz veröffentlichte Unterlagen und Fotos. Andrew steht seit Jahren wegen seiner Verbindungen zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) in der Kritik. Virginia Giuffre (†41) erhob den schwerwiegendsten Vorwurf, dass Andrew im Jahr 2001 sexuelle Handlungen mit ihr vorgenommen habe, als sie 17 Jahre alt und ein Opfer von Menschenhandel gewesen sei. Beamte hatten ihre Aussagen bereits früher geprüft. Polizeichef Mark Rowley erklärte, dass Virginia vor ihrem Tod mehrfach vernommen wurde, aber diese Befragungen keine Hinweise oder Anschuldigungen über Sexualdelikte oder Menschenhandel ergaben, die im Vereinigten Königreich hätten verfolgt werden können, weshalb die Untersuchung damals nicht weitergeführt wurde. Andrew hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen, jedoch 2022 einen Zivilprozess mit Virginia gegen eine nicht veröffentlichte Summe beigelegt, die auf rund 15 Millionen Dollar geschätzt wird. Virginia Giuffre schilderte ihre Vorwürfe in ihrem posthum veröffentlichten Buch "Nobody’s Girl", in dem sie beschrieb, wie Jeffrey Epstein sie für ein Treffen mit dem Royal mit 15.000 US-Dollar bezahlt habe und sie sich wie ein "Spielzeug" gefühlt habe, das herumgereicht werde. Nach Erscheinen der Memoiren im Herbst 2025 entzog König Charles (77) seinem Bruder sämtliche verbliebenen royalen Ehrentitel, und Andrew musste seine langjährige Residenz räumen. Es bleibt abzuwarten, wie die Prüfung der Behörden ausfällt und ob Andrew endgültig zur Rechenschaft gezogen wird. #FXPromi #KoenigCharles #JeffreyEpstein
Am 20.03.2026 bestätigte Londons Polizeichef Mark Rowley gegenüber ABC News, dass die Behörden derzeit eine "Reihe von angeblichen Sexualdelikten" im Zusammenhang mit Andrew Mountbatten-Windsor (66) prüfen. Die Prüfung umfasst die Sichtung der Anschuldigungen, um festzustellen, ob eine strafrechtliche Ermittlung gerechtfertigt ist. Auslöser sind unter anderem von der US-Justiz veröffentlichte Unterlagen und Fotos. Andrew steht seit Jahren wegen seiner Verbindungen zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) in der Kritik. Virginia Giuffre (†41) erhob den schwerwiegendsten Vorwurf, dass Andrew im Jahr 2001 sexuelle Handlungen mit ihr vorgenommen habe, als sie 17 Jahre alt und ein Opfer von Menschenhandel gewesen sei. Beamte hatten ihre Aussagen bereits früher geprüft. Polizeichef Mark Rowley erklärte, dass Virginia vor ihrem Tod mehrfach vernommen wurde, aber diese Befragungen keine Hinweise oder Anschuldigungen über Sexualdelikte oder Menschenhandel ergaben, die im Vereinigten Königreich hätten verfolgt werden können, weshalb die Untersuchung damals nicht weitergeführt wurde. Andrew hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen, jedoch 2022 einen Zivilprozess mit Virginia gegen eine nicht veröffentlichte Summe beigelegt, die auf rund 15 Millionen Dollar geschätzt wird. Virginia Giuffre schilderte ihre Vorwürfe in ihrem posthum veröffentlichten Buch "Nobody’s Girl", in dem sie beschrieb, wie Jeffrey Epstein sie für ein Treffen mit dem Royal mit 15.000 US-Dollar bezahlt habe und sie sich wie ein "Spielzeug" gefühlt habe, das herumgereicht werde. Nach Erscheinen der Memoiren im Herbst 2025 entzog König Charles (77) seinem Bruder sämtliche verbliebenen royalen Ehrentitel, und Andrew musste seine langjährige Residenz räumen. Es bleibt abzuwarten, wie die Prüfung der Behörden ausfällt und ob Andrew endgültig zur Rechenschaft gezogen wird. #FXPromi #KoenigCharles #JeffreyEpstein