Am 06.03.2026 befragte die Londoner Polizei drei Frauen im Alter von 40 bis 69 Jahren im Rahmen der Aufklärung von mutmaßlichen Verbrechen des verstorbenen Mohamed Al Fayed, dem langjährigen Besitzer des Luxuskaufhauses Harrods. Die Verdächtigen wurden unter anderem wegen des Verdachts der Beihilfe zur Vergewaltigung und sexuellen Nötigung sowie des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung vernommen. Es gab keine Festnahmen. Etliche Frauen hatten dem 2023 verstorbenen Unternehmer sexuelle Gewalt vorgeworfen, wobei viele seiner Opfer Mitarbeiterinnen gewesen sein sollen. Mittlerweile haben sich 154 Betroffene gemeldet und Vorwürfe wie sexuelle Übergriffe, Vergewaltigung, sexuelle Ausbeutung und Menschenhandel erhoben. Die Polizei ermittelt weiterhin gegen Personen, die die Straftaten Al Fayeds möglicherweise ermöglicht oder unterstützt haben, und spricht von "einer der größten und komplexesten Untersuchungen".
Am 06.03.2026 befragte die Londoner Polizei drei Frauen im Alter von 40 bis 69 Jahren im Rahmen der Aufklärung von mutmaßlichen Verbrechen des verstorbenen Mohamed Al Fayed, dem langjährigen Besitzer des Luxuskaufhauses Harrods. Die Verdächtigen wurden unter anderem wegen des Verdachts der Beihilfe zur Vergewaltigung und sexuellen Nötigung sowie des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung vernommen. Es gab keine Festnahmen. Etliche Frauen hatten dem 2023 verstorbenen Unternehmer sexuelle Gewalt vorgeworfen, wobei viele seiner Opfer Mitarbeiterinnen gewesen sein sollen. Mittlerweile haben sich 154 Betroffene gemeldet und Vorwürfe wie sexuelle Übergriffe, Vergewaltigung, sexuelle Ausbeutung und Menschenhandel erhoben. Die Polizei ermittelt weiterhin gegen Personen, die die Straftaten Al Fayeds möglicherweise ermöglicht oder unterstützt haben, und spricht von "einer der größten und komplexesten Untersuchungen".