• Munitionskiste im Gebirge aufgefunden
    Am 14.07.2026 gegen Nachmittag entdeckte ein 51-jähriger Mann aus Wien im Bereich des Wildkarkogels im weglosen Gelände eine Munitionskiste. Die Bergung erfolgte gemeinsam mit dem Entminungsdienst per Polizeihubschrauber. Die Experten stellten fest, dass es sich um Karabinermunition russischer Herkunft handelt, die vermutlich aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs oder danach stammt. Die Munition wird nun fachgerecht entsorgt. #Raubueberfall
    Am 14.07.2026 gegen Nachmittag entdeckte ein 51-jähriger Mann aus Wien im Bereich des Wildkarkogels im weglosen Gelände eine Munitionskiste. Die Bergung erfolgte gemeinsam mit dem Entminungsdienst per Polizeihubschrauber. Die Experten stellten fest, dass es sich um Karabinermunition russischer Herkunft handelt, die vermutlich aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs oder danach stammt. Die Munition wird nun fachgerecht entsorgt. #Raubueberfall
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  • 59-Jährige verliert Geld durch Anlagebetrug
    Am 11.07.2026 berichtet die Polizei über einen Anlagebetrug im Bezirk Innsbruck-Land. Eine 59-jährige Einheimische tappte Anfang Juli in die Falle eines vermeintlichen Anlagenexperten. Die Frau wurde über eine Online-Plattform kontaktiert und zu Investitionen überredet. Sie verlor mehrere Hundert Euro. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs. #Betrug
    Am 11.07.2026 berichtet die Polizei über einen Anlagebetrug im Bezirk Innsbruck-Land. Eine 59-jährige Einheimische tappte Anfang Juli in die Falle eines vermeintlichen Anlagenexperten. Die Frau wurde über eine Online-Plattform kontaktiert und zu Investitionen überredet. Sie verlor mehrere Hundert Euro. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs. #Betrug
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  • Drei Jugendliche illegal in Lava-Tunneln verirrt
    Am 09.07.2026 gegen unbekannte Uhrzeit drangen drei Heranwachsende aus Nordrhein-Westfalen illegal in das unterirdische Lava-Tunnelsystem in Mendig (Osteifel) ein. Sie verloren die Orientierung und setzten einen Notruf ab. Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst suchten mit Unterstützung eines Experten des Umweltministeriums, der Pläne des Tunnelsystems hatte. Die Jugendlichen wurden durch Rufen an verschiedenen Eingängen gefunden. Sie waren leicht unterkühlt, die Temperatur in den Stollen beträgt konstant sieben Grad. Gegen die drei wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
    Am 09.07.2026 gegen unbekannte Uhrzeit drangen drei Heranwachsende aus Nordrhein-Westfalen illegal in das unterirdische Lava-Tunnelsystem in Mendig (Osteifel) ein. Sie verloren die Orientierung und setzten einen Notruf ab. Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst suchten mit Unterstützung eines Experten des Umweltministeriums, der Pläne des Tunnelsystems hatte. Die Jugendlichen wurden durch Rufen an verschiedenen Eingängen gefunden. Sie waren leicht unterkühlt, die Temperatur in den Stollen beträgt konstant sieben Grad. Gegen die drei wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
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  • Drei junge Männer aus Tunnelstollen gerettet
    Am 08.07.2026 gegen 16:25 Uhr drangen drei heranwachsende Männer aus Nordrhein-Westfalen unberechtigt in das unterirdische Tunnelsystem in Mendig, Brauerstraße, ein und fanden selbstständig nicht mehr heraus. Die Feuerwehren Mendig und Bell, die Polizei Mayen und der Rettungsdienst waren im Einsatz. Die drei Männer konnten durch die Feuerwehr mithilfe eines Experten des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität wohlbehalten aus den Stollen begleitet werden. Sie waren leicht unterkühlt, benötigten jedoch keine medizinische Behandlung. Gegen die Heranwachsenden wurde eine Strafanzeige erstattet.
    Am 08.07.2026 gegen 16:25 Uhr drangen drei heranwachsende Männer aus Nordrhein-Westfalen unberechtigt in das unterirdische Tunnelsystem in Mendig, Brauerstraße, ein und fanden selbstständig nicht mehr heraus. Die Feuerwehren Mendig und Bell, die Polizei Mayen und der Rettungsdienst waren im Einsatz. Die drei Männer konnten durch die Feuerwehr mithilfe eines Experten des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität wohlbehalten aus den Stollen begleitet werden. Sie waren leicht unterkühlt, benötigten jedoch keine medizinische Behandlung. Gegen die Heranwachsenden wurde eine Strafanzeige erstattet.
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  • Verdächtige Reisetasche löst Polizeieinsatz aus
    Am 07.07.2026 gegen 11:50 Uhr wurde in einem Supermarkt in der Otto-Hahn-Straße in Höchst eine herrenlose Reisetasche in einem Einkaufswagen entdeckt. Der Markt und der angrenzende Parkplatz wurden vorsorglich geräumt. Experten des Hessischen Landeskriminalamtes fertigten ein Röntgenbild und gaben gegen 14:00 Uhr Entwarnung: In der Tasche befanden sich lediglich Kaffeepäckchen. Die Absperrung wurde aufgehoben. Die Ermittlungen zum Eigentümer der Tasche dauern.
    Am 07.07.2026 gegen 11:50 Uhr wurde in einem Supermarkt in der Otto-Hahn-Straße in Höchst eine herrenlose Reisetasche in einem Einkaufswagen entdeckt. Der Markt und der angrenzende Parkplatz wurden vorsorglich geräumt. Experten des Hessischen Landeskriminalamtes fertigten ein Röntgenbild und gaben gegen 14:00 Uhr Entwarnung: In der Tasche befanden sich lediglich Kaffeepäckchen. Die Absperrung wurde aufgehoben. Die Ermittlungen zum Eigentümer der Tasche dauern.
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  • Waldbrand im Knechtstedener Busch
    Am 02.07.2026 gegen 14:40 Uhr sind zahlreiche Kräfte von Feuerwehr und Polizei zu einem Waldstück an der L 280 in Straberg ausgerückt. Eine Zeugin hatte einen Brand im Knechtstedener Busch gemeldet. Nach Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass eine bis zu circa fünfzig Meter lange beziehungsweise breite Waldfläche betroffen war, die von den Feuerwehrleuten gelöscht werden musste. Aufgrund der Maßnahmen wurde die L 280 zeitweise in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Experten der Kripo haben Ermittlungen wegen mutmaßlicher Brandstiftung aufgenommen. Ersten Erkenntnissen zufolge war der Brand an drei unterschiedlichen Stellen ausgebrochen. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in dem Waldstück gemacht haben.
    Am 02.07.2026 gegen 14:40 Uhr sind zahlreiche Kräfte von Feuerwehr und Polizei zu einem Waldstück an der L 280 in Straberg ausgerückt. Eine Zeugin hatte einen Brand im Knechtstedener Busch gemeldet. Nach Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass eine bis zu circa fünfzig Meter lange beziehungsweise breite Waldfläche betroffen war, die von den Feuerwehrleuten gelöscht werden musste. Aufgrund der Maßnahmen wurde die L 280 zeitweise in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Experten der Kripo haben Ermittlungen wegen mutmaßlicher Brandstiftung aufgenommen. Ersten Erkenntnissen zufolge war der Brand an drei unterschiedlichen Stellen ausgebrochen. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in dem Waldstück gemacht haben.
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  • Organisierte Autodiebstähle von Luxus-SUVs
    Die Ermittlungsgruppe 'Panthera' des Hamburger Landeskriminalamts hat Erfolge im Kampf gegen den organisierten Diebstahl von Luxusautos, insbesondere Porsche Macan und Land Rover SUVs, vermeldet. Seit Ende 2023 stiegen die Diebstähle spürbar an. Drei Tätergruppen operierten markenabhängig: eine Landrover-Schiene nach Litauen, eine Porsche-Macan-Schiene ebenfalls nach Litauen und eine weitere Gruppe polnischer Täter. Die Täter gingen arbeitsteilig vor: Residenten organisierten, Experten umgingen die Sicherheitstechnik und Kuriere brachten die Fahrzeuge ins Ausland. Im März 2025 wurden die Haupttäter festgenommen, darunter ein Pole auf frischer Tat in einem in Ottensen gestohlenen Porsche. Insgesamt gab es 16 Festnahmen und erste Verurteilungen zu teils mehrjährigen Haftstrafen. Die Diebstähle gingen daraufhin um 40 Prozent zurück. #Diebstahl
    Die Ermittlungsgruppe 'Panthera' des Hamburger Landeskriminalamts hat Erfolge im Kampf gegen den organisierten Diebstahl von Luxusautos, insbesondere Porsche Macan und Land Rover SUVs, vermeldet. Seit Ende 2023 stiegen die Diebstähle spürbar an. Drei Tätergruppen operierten markenabhängig: eine Landrover-Schiene nach Litauen, eine Porsche-Macan-Schiene ebenfalls nach Litauen und eine weitere Gruppe polnischer Täter. Die Täter gingen arbeitsteilig vor: Residenten organisierten, Experten umgingen die Sicherheitstechnik und Kuriere brachten die Fahrzeuge ins Ausland. Im März 2025 wurden die Haupttäter festgenommen, darunter ein Pole auf frischer Tat in einem in Ottensen gestohlenen Porsche. Insgesamt gab es 16 Festnahmen und erste Verurteilungen zu teils mehrjährigen Haftstrafen. Die Diebstähle gingen daraufhin um 40 Prozent zurück. #Diebstahl
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  • Randale in der Silvesternacht
    In der Silvesternacht kam es zu massiven Polizeieinsätzen zur Verhinderung von Krawallen. Politiker und Sicherheitsfachleute bewerteten die Einsätze als Erfolg. Der SPD-Innenexperte Dirk Wiese sagte: 'Das harte Durchgreifen war konsequent und richtig.' Das Gewaltpotenzial war unverändert vorhanden.
    In der Silvesternacht kam es zu massiven Polizeieinsätzen zur Verhinderung von Krawallen. Politiker und Sicherheitsfachleute bewerteten die Einsätze als Erfolg. Der SPD-Innenexperte Dirk Wiese sagte: 'Das harte Durchgreifen war konsequent und richtig.' Das Gewaltpotenzial war unverändert vorhanden.
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  • 19-jährige Studentin getötet, Freund flüchtig
    Am 19.03.2022 erlag eine 19-jährige Studentin in einem Wohnheim im Londoner Stadtteil Islington ihren schweren Verletzungen. Die Polizei fahndet nach einem 22-jährigen Mann, dem Freund der Getöteten. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, den Verdächtigen nicht zu konfrontieren, sondern den Notruf zu wählen. Die Metropolitan Police steht unter Druck, mehr gegen tödliche Gewalt gegen Frauen zu unternehmen. Chief Inspector Adam Instone von Scotland Yard bestätigte, dass forensische Experten am Tatort im Einsatz sind. #Mord
    Am 19.03.2022 erlag eine 19-jährige Studentin in einem Wohnheim im Londoner Stadtteil Islington ihren schweren Verletzungen. Die Polizei fahndet nach einem 22-jährigen Mann, dem Freund der Getöteten. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, den Verdächtigen nicht zu konfrontieren, sondern den Notruf zu wählen. Die Metropolitan Police steht unter Druck, mehr gegen tödliche Gewalt gegen Frauen zu unternehmen. Chief Inspector Adam Instone von Scotland Yard bestätigte, dass forensische Experten am Tatort im Einsatz sind. #Mord
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  • Razzia gegen Wehrmachtsuniform-Gruppe
    Am 15.10.2020 durchsuchten rund 400 Polizisten, darunter Spezialkräfte, 17 Wohnungen und ein Waldstück in den Landkreisen Esslingen, Sigmaringen und Rems-Murr. Die Durchsuchungen richteten sich gegen eine Gruppe von 19 Beschuldigten im Alter zwischen 27 und 77 Jahren, die verdächtigt werden, mit Wehrmachtsuniformen und verbotenen Waffen Kriegsspiele veranstaltet zu haben. Die Ermittler beschlagnahmten Computer, zahlreiche Waffen, Munition, Uniformteile, Fahrzeuge und verfassungsfeindliche Symbole. Sprengstoffexperten begutachteten sichergestellte Granaten, zwei Zündkapseln wurden kontrolliert gesprengt. Die Tatverdächtigen kamen wieder auf freien Fuß.
    Am 15.10.2020 durchsuchten rund 400 Polizisten, darunter Spezialkräfte, 17 Wohnungen und ein Waldstück in den Landkreisen Esslingen, Sigmaringen und Rems-Murr. Die Durchsuchungen richteten sich gegen eine Gruppe von 19 Beschuldigten im Alter zwischen 27 und 77 Jahren, die verdächtigt werden, mit Wehrmachtsuniformen und verbotenen Waffen Kriegsspiele veranstaltet zu haben. Die Ermittler beschlagnahmten Computer, zahlreiche Waffen, Munition, Uniformteile, Fahrzeuge und verfassungsfeindliche Symbole. Sprengstoffexperten begutachteten sichergestellte Granaten, zwei Zündkapseln wurden kontrolliert gesprengt. Die Tatverdächtigen kamen wieder auf freien Fuß.
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  • Experten halten E-Scooter für gefährlicher als Fahrräder
    Unfälle: Experten halten E-Scooter für gefährlicher als Fahrräder.
    Unfälle: Experten halten E-Scooter für gefährlicher als Fahrräder.
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  • Totes Ehepaar entdeckt – Polizei sucht Zeugen
    Am 24.12.2018 gegen Morgen entdeckten Nachbarn im thüringischen Nordhausen ein totes Rentner-Ehepaar in einem Innenhof auf dem Grundstück ihres Wohnhauses. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus, da die Leichen Zeichen massiver Gewalteinwirkung aufweisen. Bei den Toten handelt es sich um einen 82-jährigen Mann und seine 80-jährige Frau. Die genaue Todesursache ist noch unklar. Experten der Kriminalpolizei und des Thüringer Landeskriminalamts sicherten Spuren; die Leichen sollen rechtsmedizinisch untersucht werden. Die Polizei sucht Zeugen, die am Montagmorgen verdächtige Personen mit blutverschmierten Händen oder Kleidung im Stadtgebiet von Nordhausen gesehen haben. Ein mögliches Tatmotiv ist noch nicht bekannt.
    Am 24.12.2018 gegen Morgen entdeckten Nachbarn im thüringischen Nordhausen ein totes Rentner-Ehepaar in einem Innenhof auf dem Grundstück ihres Wohnhauses. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus, da die Leichen Zeichen massiver Gewalteinwirkung aufweisen. Bei den Toten handelt es sich um einen 82-jährigen Mann und seine 80-jährige Frau. Die genaue Todesursache ist noch unklar. Experten der Kriminalpolizei und des Thüringer Landeskriminalamts sicherten Spuren; die Leichen sollen rechtsmedizinisch untersucht werden. Die Polizei sucht Zeugen, die am Montagmorgen verdächtige Personen mit blutverschmierten Händen oder Kleidung im Stadtgebiet von Nordhausen gesehen haben. Ein mögliches Tatmotiv ist noch nicht bekannt.
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  • Suche nach möglichen weiteren Opfern und Komplizen von Kurt-Werner Wichmann
    Am 14.04.2018 durchsucht die Polizei Lüneburg mit einem Großaufgebot das ehemalige Anwesen des mutmaßlichen Serienmörders Kurt-Werner Wichmann in Lüneburg. Der Friedhofsgärtner hatte sich 1993 das Leben genommen, nachdem er 1989 für die Göhrde-Morde und das Verschwinden von Birgit Meier verantwortlich gemacht wurde. 2017 wurden unter der Garage die sterblichen Überreste von Birgit Meier gefunden. Die Polizei geht davon aus, dass Wichmann weitere Taten begangen haben könnte und sucht nach Spuren, die auf einen noch flüchtigen Komplizen hindeuten. Spezialisten aus Deutschland, den Niederlanden und Kroatien sind im Einsatz, darunter Georadar-Experten, Archäologen und speziell ausgebildete Leichenspürhunde. Das Grundstück wird systematisch durchsucht, Bäume und Sträucher wurden entfernt, die Terrasse abgerissen. Die Polizei schließt nicht aus, weitere Leichen zu finden.
    Am 14.04.2018 durchsucht die Polizei Lüneburg mit einem Großaufgebot das ehemalige Anwesen des mutmaßlichen Serienmörders Kurt-Werner Wichmann in Lüneburg. Der Friedhofsgärtner hatte sich 1993 das Leben genommen, nachdem er 1989 für die Göhrde-Morde und das Verschwinden von Birgit Meier verantwortlich gemacht wurde. 2017 wurden unter der Garage die sterblichen Überreste von Birgit Meier gefunden. Die Polizei geht davon aus, dass Wichmann weitere Taten begangen haben könnte und sucht nach Spuren, die auf einen noch flüchtigen Komplizen hindeuten. Spezialisten aus Deutschland, den Niederlanden und Kroatien sind im Einsatz, darunter Georadar-Experten, Archäologen und speziell ausgebildete Leichenspürhunde. Das Grundstück wird systematisch durchsucht, Bäume und Sträucher wurden entfernt, die Terrasse abgerissen. Die Polizei schließt nicht aus, weitere Leichen zu finden.
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  • Illegales Waffendepot bei Zwangsräumung entdeckt
    Am 21.02.2018 entdeckten eine Gerichtsvollzieherin und Helfer eines Umzugsunternehmens bei der Zwangsräumung einer Wohnung in Kehl (Ortenaukreis) ein illegales Waffendepot. In der Wohnung lebte ein 21-Jähriger, der mehrere Schusswaffen, Messer, Stichwaffen, Butterflymesser, Wurfsterne, Softair-Waffen sowie Munition in größerer Menge hortete. Die Behörden hatten keine Kenntnis von den Waffen. Der 21-Jährige muss nun mit einem Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz rechnen. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um einen Waffensammler, der keine Straftaten plante. Die Waffen wurden am Mittwoch, dem 21.02.2018, gefunden und sollen von Experten untersucht werden. Ihr Wert wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.
    Am 21.02.2018 entdeckten eine Gerichtsvollzieherin und Helfer eines Umzugsunternehmens bei der Zwangsräumung einer Wohnung in Kehl (Ortenaukreis) ein illegales Waffendepot. In der Wohnung lebte ein 21-Jähriger, der mehrere Schusswaffen, Messer, Stichwaffen, Butterflymesser, Wurfsterne, Softair-Waffen sowie Munition in größerer Menge hortete. Die Behörden hatten keine Kenntnis von den Waffen. Der 21-Jährige muss nun mit einem Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz rechnen. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um einen Waffensammler, der keine Straftaten plante. Die Waffen wurden am Mittwoch, dem 21.02.2018, gefunden und sollen von Experten untersucht werden. Ihr Wert wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.
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  • Bombendrohung gegen Bulgaria-Air-Flieger
    Am 18.06.2017 kam es am Flughafen Stuttgart zu einem Großeinsatz, nachdem eine Bombendrohung gegen einen Flieger der Bulgaria Air einging. Die mit 180 Personen besetzte Maschine stand bereits auf dem Vorfeld und war für einen Flug nach Warna (Bulgarien) geplant. Ein Passagier hatte bei der Ausreisekontrolle angegeben, ein anderer Passagier habe mit einem Bombenanschlag auf die Maschine gedroht. Die Maschine wurde geräumt und von Sprengstoffexperten untersucht, es wurde jedoch kein Sprengstoff gefunden. Die Polizei ermittelt nun, ob die Drohung tatsächlich ausgesprochen wurde. Der Flugbetrieb wurde wieder aufgenommen. #Sprengstoff
    Am 18.06.2017 kam es am Flughafen Stuttgart zu einem Großeinsatz, nachdem eine Bombendrohung gegen einen Flieger der Bulgaria Air einging. Die mit 180 Personen besetzte Maschine stand bereits auf dem Vorfeld und war für einen Flug nach Warna (Bulgarien) geplant. Ein Passagier hatte bei der Ausreisekontrolle angegeben, ein anderer Passagier habe mit einem Bombenanschlag auf die Maschine gedroht. Die Maschine wurde geräumt und von Sprengstoffexperten untersucht, es wurde jedoch kein Sprengstoff gefunden. Die Polizei ermittelt nun, ob die Drohung tatsächlich ausgesprochen wurde. Der Flugbetrieb wurde wieder aufgenommen. #Sprengstoff
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  • Mann mit Samuraischwert festgenommen
    Am 16.06.2017 gegen Abend löste ein mit einem Samuraischwert bewaffneter Mann in Prien am Chiemsee einen Großeinsatz der Polizei aus. Der Anfang 40-Jährige drohte vom Fenster eines Mehrfamilienhauses aus Beamten, die ihn kontrollieren wollten, er werde jeden umbringen. Daraufhin wurde Verstärkung aus umliegenden Dienststellen und der Bundespolizei mobilisiert. Nachdem stundenlange Telefonate von Experten gescheitert waren, drangen Spezialeinsatzkräfte gewaltsam in die Wohnung ein und nahmen den Mann fest. Das Schwert lag in Griffweite, verletzt wurde niemand. Der polizeibekannte Mann hatte bereits vor einigen Tagen Besucher eines Lokales mit einer Schreckschusswaffe bedroht und war am Freitagvormittag erneut durch aggressives Verhalten aufgefallen. Nach der Festnahme wurde er in eine psychiatrische Einrichtung gebracht.
    Am 16.06.2017 gegen Abend löste ein mit einem Samuraischwert bewaffneter Mann in Prien am Chiemsee einen Großeinsatz der Polizei aus. Der Anfang 40-Jährige drohte vom Fenster eines Mehrfamilienhauses aus Beamten, die ihn kontrollieren wollten, er werde jeden umbringen. Daraufhin wurde Verstärkung aus umliegenden Dienststellen und der Bundespolizei mobilisiert. Nachdem stundenlange Telefonate von Experten gescheitert waren, drangen Spezialeinsatzkräfte gewaltsam in die Wohnung ein und nahmen den Mann fest. Das Schwert lag in Griffweite, verletzt wurde niemand. Der polizeibekannte Mann hatte bereits vor einigen Tagen Besucher eines Lokales mit einer Schreckschusswaffe bedroht und war am Freitagvormittag erneut durch aggressives Verhalten aufgefallen. Nach der Festnahme wurde er in eine psychiatrische Einrichtung gebracht.
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  • 62-Jähriger hortet riesiges Waffenlager
    Am 16.02.2017 durchsuchten Polizisten und Experten des Kampfmittelräumdienstes ein Haus in Pinneberg und stellten ein riesiges Waffenlager sicher. Der 62-jährige Bewohner hatte mehr als zweieinhalb Tonnen Waffen, Munition und Munitionsteile gehortet. Dabei handelte es sich um 114 Schusswaffen und rund 71.000 Schuss scharfe Munition mit einem Gesamtgewicht von einer Tonne sowie eineinhalb Tonnen Hülsen und Projektile. Zudem wurden diverse Hieb- und Stichwaffen, Chemikalien zur Herstellung von Munition und Sprengstoffe im zweistelligen Kilogrammbereich sowie Spezialwerkzeug und Schriftmaterial beschlagnahmt. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen, da er die erforderliche Zuverlässigkeit nach dem Waffengesetz nicht mehr besitzt. Die Aufforderung des Kreises zur Abgabe der Waffen hatte er ignoriert.
    Am 16.02.2017 durchsuchten Polizisten und Experten des Kampfmittelräumdienstes ein Haus in Pinneberg und stellten ein riesiges Waffenlager sicher. Der 62-jährige Bewohner hatte mehr als zweieinhalb Tonnen Waffen, Munition und Munitionsteile gehortet. Dabei handelte es sich um 114 Schusswaffen und rund 71.000 Schuss scharfe Munition mit einem Gesamtgewicht von einer Tonne sowie eineinhalb Tonnen Hülsen und Projektile. Zudem wurden diverse Hieb- und Stichwaffen, Chemikalien zur Herstellung von Munition und Sprengstoffe im zweistelligen Kilogrammbereich sowie Spezialwerkzeug und Schriftmaterial beschlagnahmt. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen, da er die erforderliche Zuverlässigkeit nach dem Waffengesetz nicht mehr besitzt. Die Aufforderung des Kreises zur Abgabe der Waffen hatte er ignoriert.
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  • Explosion einer Baustellentoilette
    In der Nacht zum Sonntag, dem 18.12.2016, gegen 1:15 Uhr, explodierte eine Baustellentoilette in der Fürther Innenstadt. Die Polizei schließt einen politischen Hintergrund nicht aus, da sich in der Nähe ein Kultur- und Bildungszentrum eines türkischen Kulturvereins befindet. Ein technischer Defekt gilt als unwahrscheinlich. Durch die Explosion entstand erheblicher Sachschaden: Mehrere Fensterscheiben barsten, etliche Fahrzeuge wurden beschädigt und eine Bushaltestelle zerstört. Menschen wurden nicht verletzt. Der Schaden wird auf über 100.000 Euro geschätzt. Die Straße wurde für Stunden gesperrt, um Spuren zu sichern. Die Kriminalpolizei ermittelt in alle Richtungen, unterstützt von Experten des Landeskriminalamtes München. #Sprengstoff
    In der Nacht zum Sonntag, dem 18.12.2016, gegen 1:15 Uhr, explodierte eine Baustellentoilette in der Fürther Innenstadt. Die Polizei schließt einen politischen Hintergrund nicht aus, da sich in der Nähe ein Kultur- und Bildungszentrum eines türkischen Kulturvereins befindet. Ein technischer Defekt gilt als unwahrscheinlich. Durch die Explosion entstand erheblicher Sachschaden: Mehrere Fensterscheiben barsten, etliche Fahrzeuge wurden beschädigt und eine Bushaltestelle zerstört. Menschen wurden nicht verletzt. Der Schaden wird auf über 100.000 Euro geschätzt. Die Straße wurde für Stunden gesperrt, um Spuren zu sichern. Die Kriminalpolizei ermittelt in alle Richtungen, unterstützt von Experten des Landeskriminalamtes München. #Sprengstoff
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  • Stretchlimousinen angezündet
    Am 02.06.2016 gegen 00:00 Uhr brannten auf dem Gelände eines Fahrzeugverleihs im Stadtteil Lohbrügge insgesamt 15 Stretchlimousinen und Partybusse. Ein Zeuge hatte zunächst drei brennende Fahrzeuge gemeldet, bei Eintreffen der Feuerwehr standen jedoch mehr als ein Dutzend Fahrzeuge in Flammen. Die Polizei geht von Brandstiftung aus, da die Brände an mindestens zwei verschiedenen Stellen auf dem Gelände ausgebrochen waren. Durch die Hitzeeinwirkung wurde zudem das Rolltor einer angrenzenden Garage zerstört. Die Brandexperten des Landeskriminalamtes haben die Ermittlungen aufgenommen. Die Schadenshöhe ist noch unklar. #Brandstiftung
    Am 02.06.2016 gegen 00:00 Uhr brannten auf dem Gelände eines Fahrzeugverleihs im Stadtteil Lohbrügge insgesamt 15 Stretchlimousinen und Partybusse. Ein Zeuge hatte zunächst drei brennende Fahrzeuge gemeldet, bei Eintreffen der Feuerwehr standen jedoch mehr als ein Dutzend Fahrzeuge in Flammen. Die Polizei geht von Brandstiftung aus, da die Brände an mindestens zwei verschiedenen Stellen auf dem Gelände ausgebrochen waren. Durch die Hitzeeinwirkung wurde zudem das Rolltor einer angrenzenden Garage zerstört. Die Brandexperten des Landeskriminalamtes haben die Ermittlungen aufgenommen. Die Schadenshöhe ist noch unklar. #Brandstiftung
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  • Neonazis verschicken Droh-Postkarten
    Am 20.04.2016, dem Geburtstag Hitlers, verschickte die rechtsextreme Partei "Der Dritte Weg" mutmaßlich Postkarten mit einer Aufforderung zur Ausreise an zahlreiche Politiker, Gewerkschaftsfunktionäre, Journalisten und Rechtsextremismus-Experten in ganz Bayern. Die Karten trafen am Donnerstag, den 21.04.2016, bei den Empfängern ein. In Mittelfranken gab es bislang vier entsprechende Meldungen. Nach Angaben von Titus Schüller, Stadtrat der Linken Liste in Nürnberg, wurden an mindestens 25 Personen diese Karten verschickt. Die Postkarte ist als "Gutschein für die Ausreise aller Überfremdungsbefürworter Richtung Afrika" überschrieben und enthält Auswahlmöglichkeiten zur Art der Ausreise (per Boot, Landweg über Balkanroute oder Flugzeug). Die Staatsanwaltschaft Nürnberg wird die Karten prüfen. Hintergrund ist die Haltung der Empfänger zur Flüchtlingspolitik. Die Partei wird vom Verfassungsschutz beobachtet.
    Am 20.04.2016, dem Geburtstag Hitlers, verschickte die rechtsextreme Partei "Der Dritte Weg" mutmaßlich Postkarten mit einer Aufforderung zur Ausreise an zahlreiche Politiker, Gewerkschaftsfunktionäre, Journalisten und Rechtsextremismus-Experten in ganz Bayern. Die Karten trafen am Donnerstag, den 21.04.2016, bei den Empfängern ein. In Mittelfranken gab es bislang vier entsprechende Meldungen. Nach Angaben von Titus Schüller, Stadtrat der Linken Liste in Nürnberg, wurden an mindestens 25 Personen diese Karten verschickt. Die Postkarte ist als "Gutschein für die Ausreise aller Überfremdungsbefürworter Richtung Afrika" überschrieben und enthält Auswahlmöglichkeiten zur Art der Ausreise (per Boot, Landweg über Balkanroute oder Flugzeug). Die Staatsanwaltschaft Nürnberg wird die Karten prüfen. Hintergrund ist die Haltung der Empfänger zur Flüchtlingspolitik. Die Partei wird vom Verfassungsschutz beobachtet.
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  • Penisring löst Bombeneinsatz aus
    Am 05.04.2016 gegen Dienstagvormittag nahm eine Mitarbeiterin einer Spielhalle in Halberstadt aus dem Mülleimer der Herrentoilette merkwürdige Geräusche wahr, die an ein Ticken oder Summen erinnerten. Sie verständigte die Polizei, die vorsichtshalber Bombenexperten des Landeskriminalamts Sachsen-Anhalt anforderte. Die Spielhalle und nebenstehende Betriebe wurden geräumt, etwa 90 Menschen waren betroffen. Die Experten untersuchten den Mülleimer und fanden einen vibrierenden Penisring, dessen Schwingungen durch den Metallbehälter verstärkt wurden. Die Polizei geht davon aus, dass das Sexspielzeug absichtlich dort deponiert wurde. Wer das Gerät ablegte, ist unbekannt. #Sprengstoff
    Am 05.04.2016 gegen Dienstagvormittag nahm eine Mitarbeiterin einer Spielhalle in Halberstadt aus dem Mülleimer der Herrentoilette merkwürdige Geräusche wahr, die an ein Ticken oder Summen erinnerten. Sie verständigte die Polizei, die vorsichtshalber Bombenexperten des Landeskriminalamts Sachsen-Anhalt anforderte. Die Spielhalle und nebenstehende Betriebe wurden geräumt, etwa 90 Menschen waren betroffen. Die Experten untersuchten den Mülleimer und fanden einen vibrierenden Penisring, dessen Schwingungen durch den Metallbehälter verstärkt wurden. Die Polizei geht davon aus, dass das Sexspielzeug absichtlich dort deponiert wurde. Wer das Gerät ablegte, ist unbekannt. #Sprengstoff
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  • Polizisten verschicken Handgranate an Kollegen
    Am 28.07.2011 erhielt ein Düsseldorfer Polizist ein Paket von Kollegen aus Mettmann. Beim Öffnen fand er eine echte Eier-Handgranate. Der Beamte alarmierte Feuerwehr und einen Bombenentschärfer des Landeskriminalamts. Der Experte stellte fest, dass der Granate der Zünder fehlte. Die Mettmanner Polizisten wussten dies, die Düsseldorfer Kollegen jedoch nicht. Ein Polizeisprecher aus Mettmann räumte ein, dass die Granate nicht in das Paket gehört hätte. Der Sprengsatz sollte in Düsseldorf für ein Strafverfahren begutachtet werden.
    Am 28.07.2011 erhielt ein Düsseldorfer Polizist ein Paket von Kollegen aus Mettmann. Beim Öffnen fand er eine echte Eier-Handgranate. Der Beamte alarmierte Feuerwehr und einen Bombenentschärfer des Landeskriminalamts. Der Experte stellte fest, dass der Granate der Zünder fehlte. Die Mettmanner Polizisten wussten dies, die Düsseldorfer Kollegen jedoch nicht. Ein Polizeisprecher aus Mettmann räumte ein, dass die Granate nicht in das Paket gehört hätte. Der Sprengsatz sollte in Düsseldorf für ein Strafverfahren begutachtet werden.
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  • Schweizer Experten kritisieren den Kunstmarkt
    Schweizer Experten kritisieren den Kunstmarkt.
    Schweizer Experten kritisieren den Kunstmarkt.
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  • Schlag gegen Mafia – 75 Festnahmen
    In einer international abgestimmten Aktion hat die Kriminalpolizei eine Mafiagruppe europaweit tätiger Diebe auffliegen lassen. Wie die Ermittler in München mitteilten, wurden zur Beweissicherung 15 Objekte in Bayern und 26 weitere Objekte in Berlin, Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Brandenburg und Niedersachsen durchsucht. Dabei wurden 17 mutmaßliche Bandenmitglieder verhaftet. Zeitgleich gab es 58 Festnahmen und zahlreiche Durchsuchungen in Spanien, Österreich und der Schweiz. In Barcelona wurde ein 38 Jahre alter Georgier als mutmaßlicher Bandenchef verhaftet. Die georgische Mafiagruppierung hatte es den Ermittlungen zufolge bei ihren organisierten Ladendiebstählen hauptsächlich auf teure Kosmetika, Spirituosen und Zigaretten abgesehen. Aber die Täter waren nicht wählerisch: „Die haben alles mitgenommen, was nicht niet- und nagelfest war“, sagte Mario Huber vom Bayerischen Landeskriminalamt (LKA). So ließen sie bei günstiger Gelegenheit auch Kameras, Unterhaltungselektronik oder Computer mitgehen. Huber bezifferte den Wert der Beute allein in Deutschland auf monatlich mehr als 100.000 Euro. Das Diebesgut wurde meist an feste Abnehmer verkauft. Dem Zugriff war fast ein Jahr akribische Ermittlungsarbeit vorangegangen. Allein in Deutschland waren bei der Aktion am Montag mehr als 250 Polizeibeamte im Einsatz. Bei einem 41 Jahre alten türkischen Einzelhandelskaufmann aus Bochum stellten die Ermittler nach eigenen Angaben so viel Diebesgut sicher, dass man damit zwei Lastwagen hätte beladen können. Insgesamt wurden mehr als 20 Tonnen gestohlener Waren sichergestellt und 120.000 Euro Bargeld beschlagnahmt. Die Gruppierung wurde von Spanien aus geleitet, wohin auch ein Großteil der erzielten Einnahmen floss. Zu den Verhafteten gehört auch ein 27 Jahre alter Georgier, der die Aktivitäten in Deutschland von München aus koordiniert haben soll. Bei den Verhafteten handele es sich überwiegend um Georgier, hieß es. Die Federführung bei der Ermittlungsoperation „Java“ lag in Deutschland beim bayerischen LKA sowie bei der Staatsanwaltschaft in Kempten. Den Beschuldigten würden die Bildung einer kriminellen Vereinigung, schwerer Bandendiebstahl sowie Geldwäsche vorgeworfen, sagte Peter Koch von der Kemptener Staatsanwaltschaft. Jesús Alberto Marquez-Navarro von der spanischen Polizei sprach von einer vorbildlichen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Der mutmaßliche Statthalter der Bande in München bekam einmal monatlich Zahlungen von Diebesbanden aus mehreren deutschen Städten wie Berlin, Dortmund, Münster, Braunschweig, Hamburg, Nürnberg und auch aus München selbst. Ein Teil des Geldes floss in eine Art Gemeinschaftskasse, berichteten die Beamten. Im Gegenzug wurde den Einzahlern Hilfe etwa nach einer Festnahme oder bei Konflikten im kriminellen Milieu garantiert. „Wir werten die Aktion wirklich als sehr großen Erfolg“, sagte LKA-Experte Huber. Denn es sei gelungen, die Bande auf sämtlichen Ebenen auszuheben – von den lokal tätigen Dieben über die lokalen Chefs und den Münchner Statthalter bis hin zum mutmaßlichen Bandenkopf. Der mutmaßliche Statthalter in München lebte dort unter falscher Identität. Er war als Asylbewerber nach Deutschland gekommen und hätte nach den Auflagen der Behörden den Landkreis Hof nicht verlassen dürfen.
    In einer international abgestimmten Aktion hat die Kriminalpolizei eine Mafiagruppe europaweit tätiger Diebe auffliegen lassen. Wie die Ermittler in München mitteilten, wurden zur Beweissicherung 15 Objekte in Bayern und 26 weitere Objekte in Berlin, Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Brandenburg und Niedersachsen durchsucht. Dabei wurden 17 mutmaßliche Bandenmitglieder verhaftet. Zeitgleich gab es 58 Festnahmen und zahlreiche Durchsuchungen in Spanien, Österreich und der Schweiz. In Barcelona wurde ein 38 Jahre alter Georgier als mutmaßlicher Bandenchef verhaftet. Die georgische Mafiagruppierung hatte es den Ermittlungen zufolge bei ihren organisierten Ladendiebstählen hauptsächlich auf teure Kosmetika, Spirituosen und Zigaretten abgesehen. Aber die Täter waren nicht wählerisch: „Die haben alles mitgenommen, was nicht niet- und nagelfest war“, sagte Mario Huber vom Bayerischen Landeskriminalamt (LKA). So ließen sie bei günstiger Gelegenheit auch Kameras, Unterhaltungselektronik oder Computer mitgehen. Huber bezifferte den Wert der Beute allein in Deutschland auf monatlich mehr als 100.000 Euro. Das Diebesgut wurde meist an feste Abnehmer verkauft. Dem Zugriff war fast ein Jahr akribische Ermittlungsarbeit vorangegangen. Allein in Deutschland waren bei der Aktion am Montag mehr als 250 Polizeibeamte im Einsatz. Bei einem 41 Jahre alten türkischen Einzelhandelskaufmann aus Bochum stellten die Ermittler nach eigenen Angaben so viel Diebesgut sicher, dass man damit zwei Lastwagen hätte beladen können. Insgesamt wurden mehr als 20 Tonnen gestohlener Waren sichergestellt und 120.000 Euro Bargeld beschlagnahmt. Die Gruppierung wurde von Spanien aus geleitet, wohin auch ein Großteil der erzielten Einnahmen floss. Zu den Verhafteten gehört auch ein 27 Jahre alter Georgier, der die Aktivitäten in Deutschland von München aus koordiniert haben soll. Bei den Verhafteten handele es sich überwiegend um Georgier, hieß es. Die Federführung bei der Ermittlungsoperation „Java“ lag in Deutschland beim bayerischen LKA sowie bei der Staatsanwaltschaft in Kempten. Den Beschuldigten würden die Bildung einer kriminellen Vereinigung, schwerer Bandendiebstahl sowie Geldwäsche vorgeworfen, sagte Peter Koch von der Kemptener Staatsanwaltschaft. Jesús Alberto Marquez-Navarro von der spanischen Polizei sprach von einer vorbildlichen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Der mutmaßliche Statthalter der Bande in München bekam einmal monatlich Zahlungen von Diebesbanden aus mehreren deutschen Städten wie Berlin, Dortmund, Münster, Braunschweig, Hamburg, Nürnberg und auch aus München selbst. Ein Teil des Geldes floss in eine Art Gemeinschaftskasse, berichteten die Beamten. Im Gegenzug wurde den Einzahlern Hilfe etwa nach einer Festnahme oder bei Konflikten im kriminellen Milieu garantiert. „Wir werten die Aktion wirklich als sehr großen Erfolg“, sagte LKA-Experte Huber. Denn es sei gelungen, die Bande auf sämtlichen Ebenen auszuheben – von den lokal tätigen Dieben über die lokalen Chefs und den Münchner Statthalter bis hin zum mutmaßlichen Bandenkopf. Der mutmaßliche Statthalter in München lebte dort unter falscher Identität. Er war als Asylbewerber nach Deutschland gekommen und hätte nach den Auflagen der Behörden den Landkreis Hof nicht verlassen dürfen.
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  • Über 270 Schulmädchen entführt
    Am 14.04.2014 wurden in der Stadt Chibok über 270 Mädchen im Alter von 16 bis 18 Jahren von der islamistischen Terrorsekte Boko Haram entführt. Nur einigen Dutzend gelang die Flucht. Die Mädchen werden vermutlich in einem Waldgebiet versteckt gehalten. Boko-Haram-Anführer Abubakar Shekau drohte in einem Video, die Entführungsopfer zu verkaufen. Seit Sonntag werden elf weitere Mädchen aus zwei Dörfern vermisst. Die nigerianische Regierung hat eine Belohnung von 300.000 Dollar für Hinweise ausgesetzt. Die USA, England, Frankreich und China haben Expertenteams entsandt. #Entführung
    Am 14.04.2014 wurden in der Stadt Chibok über 270 Mädchen im Alter von 16 bis 18 Jahren von der islamistischen Terrorsekte Boko Haram entführt. Nur einigen Dutzend gelang die Flucht. Die Mädchen werden vermutlich in einem Waldgebiet versteckt gehalten. Boko-Haram-Anführer Abubakar Shekau drohte in einem Video, die Entführungsopfer zu verkaufen. Seit Sonntag werden elf weitere Mädchen aus zwei Dörfern vermisst. Die nigerianische Regierung hat eine Belohnung von 300.000 Dollar für Hinweise ausgesetzt. Die USA, England, Frankreich und China haben Expertenteams entsandt. #Entführung
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  • Deutsche Geiseln in der Hand von Gewalttätern
    Am 16.06.2009 ist ein deutsches Ermittlerteam in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa eingetroffen, nachdem am Montag die Leichen von drei Frauen, darunter zwei deutsche Praktikantinnen, in der Provinz Saada gefunden wurden. Die Bundesregierung geht davon aus, dass die fünf weiteren vermissten Deutschen in der Hand skrupelloser Gewalttäter sind. Die Entführung ereignete sich am Freitag nördlich von Sanaa, als die deutschen Pflegehelferinnen, eine koreanische Lehrerin, eine deutsche Familie und ein britischer Ingenieur während eines Ausflugs entführt wurden. Die Opfer arbeiteten im Dschumhuri-Krankenhaus in Saada. Die genauen Todesumstände der beiden Frauen sind unklar. Die jemenitische Regierung hat zugesagt, alles zur Aufklärung des Schicksals der Vermissten zu tun. Die Bundesregierung hat ein Expertenteam zur Identifizierung entsandt. #Geiselnahme
    Am 16.06.2009 ist ein deutsches Ermittlerteam in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa eingetroffen, nachdem am Montag die Leichen von drei Frauen, darunter zwei deutsche Praktikantinnen, in der Provinz Saada gefunden wurden. Die Bundesregierung geht davon aus, dass die fünf weiteren vermissten Deutschen in der Hand skrupelloser Gewalttäter sind. Die Entführung ereignete sich am Freitag nördlich von Sanaa, als die deutschen Pflegehelferinnen, eine koreanische Lehrerin, eine deutsche Familie und ein britischer Ingenieur während eines Ausflugs entführt wurden. Die Opfer arbeiteten im Dschumhuri-Krankenhaus in Saada. Die genauen Todesumstände der beiden Frauen sind unklar. Die jemenitische Regierung hat zugesagt, alles zur Aufklärung des Schicksals der Vermissten zu tun. Die Bundesregierung hat ein Expertenteam zur Identifizierung entsandt. #Geiselnahme
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  • Madeleine McCann (4) vermisst
    Am 03.05.2007 gegen 21:00 Uhr verschwand die vierjährige Madeleine McCann aus Apartment 5A des Ocean Club in Praia da Luz. Die Eltern, Kate und Gerry McCann, beide 38 Jahre alt, hatten ihre Tochter schlafend zurückgelassen, während sie im Restaurant des Clubs aßen. Der Rollladen des Apartments war hochgeschoben, was auf einen Einbruch hindeutet. Die portugiesische Polizei ermittelt mit Unterstützung britischer Experten. Die Eltern haben eine internationale Kampagne gestartet, um die Suche nach ihrer Tochter zu unterstützen. Sie appellieren an Urlauber, die zur fraglichen Zeit in Praia da Luz waren, ihre Ferienfotos zu überprüfen. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.
    Am 03.05.2007 gegen 21:00 Uhr verschwand die vierjährige Madeleine McCann aus Apartment 5A des Ocean Club in Praia da Luz. Die Eltern, Kate und Gerry McCann, beide 38 Jahre alt, hatten ihre Tochter schlafend zurückgelassen, während sie im Restaurant des Clubs aßen. Der Rollladen des Apartments war hochgeschoben, was auf einen Einbruch hindeutet. Die portugiesische Polizei ermittelt mit Unterstützung britischer Experten. Die Eltern haben eine internationale Kampagne gestartet, um die Suche nach ihrer Tochter zu unterstützen. Sie appellieren an Urlauber, die zur fraglichen Zeit in Praia da Luz waren, ihre Ferienfotos zu überprüfen. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.
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  • Fünf Briten entführt
    Am 29.05.2007 gegen 12:00 Uhr wurden in Bagdad fünf britische Staatsbürger entführt. Die Kidnapper, etwa 40 schwer bewaffnete Männer, kamen in Polizeiautos und trugen Polizeiuniformen. Die Opfer sind ein Finanzexperte aus London und seine vier Leibwächter. Augenzeugen berichten, dass die Fahrzeuge mit den Geiseln in Richtung Sadr City fuhren. Die irakische Regierung vermutet die Mahdi-Armee hinter der Tat. #Entführung
    Am 29.05.2007 gegen 12:00 Uhr wurden in Bagdad fünf britische Staatsbürger entführt. Die Kidnapper, etwa 40 schwer bewaffnete Männer, kamen in Polizeiautos und trugen Polizeiuniformen. Die Opfer sind ein Finanzexperte aus London und seine vier Leibwächter. Augenzeugen berichten, dass die Fahrzeuge mit den Geiseln in Richtung Sadr City fuhren. Die irakische Regierung vermutet die Mahdi-Armee hinter der Tat. #Entführung
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  • Deutscher Harald K. entführt
    Am 16.12.2007 wurde der deutsche Schreinermeister Harald K. in der Provinz Herat von Bewaffneten aus seinem Auto gezerrt und entführt. Seine afghanische Ehefrau und sein Schwager blieben unverletzt. Die afghanische Polizei und der Geheimdienst NDS fahnden nach dem Entführten. Das Auswärtige Amt in Berlin prüft die Hinweise. Nach Einschätzung von Experten hat die Entführung einen privaten Hintergrund: K. war zum Islam konvertiert und hatte eine afghanische Frau geheiratet, die zuvor einem anderen Mann versprochen war. Gegen K. liegt in Deutschland ein Haftbefehl wegen Veruntreuung von Hilfsgeldern vor. #Entführung
    Am 16.12.2007 wurde der deutsche Schreinermeister Harald K. in der Provinz Herat von Bewaffneten aus seinem Auto gezerrt und entführt. Seine afghanische Ehefrau und sein Schwager blieben unverletzt. Die afghanische Polizei und der Geheimdienst NDS fahnden nach dem Entführten. Das Auswärtige Amt in Berlin prüft die Hinweise. Nach Einschätzung von Experten hat die Entführung einen privaten Hintergrund: K. war zum Islam konvertiert und hatte eine afghanische Frau geheiratet, die zuvor einem anderen Mann versprochen war. Gegen K. liegt in Deutschland ein Haftbefehl wegen Veruntreuung von Hilfsgeldern vor. #Entführung
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  • Fünf britische Geiseln seit einem Jahr vermisst
    Am 29.05.2007 gegen 00:00 Uhr wurden fünf britische Staatsbürger – ein Computerexperte und vier Personenschützer – im Finanzministerium in Bagdad von Männern in Uniformen verschleppt. Die Entführer fuhren mit Polizeiautos vor dem Ministerium vor und gelangten ungehindert an den Wachen vorbei in das Gebäude. Eine Gruppe namens "Islamischer Schiitischer Widerstand im Irak" bekannte sich zu der Geiselnahme und veröffentlichte zwei Videos der Gefangenen. Die Familien der Geiseln fordern deren Freilassung. Das britische Außenministerium bestätigt laufende Verhandlungen. Die Geiselnehmer verlangen die Freilassung inhaftierter Gesinnungsgenossen im Irak. #Geiselnahme
    Am 29.05.2007 gegen 00:00 Uhr wurden fünf britische Staatsbürger – ein Computerexperte und vier Personenschützer – im Finanzministerium in Bagdad von Männern in Uniformen verschleppt. Die Entführer fuhren mit Polizeiautos vor dem Ministerium vor und gelangten ungehindert an den Wachen vorbei in das Gebäude. Eine Gruppe namens "Islamischer Schiitischer Widerstand im Irak" bekannte sich zu der Geiselnahme und veröffentlichte zwei Videos der Gefangenen. Die Familien der Geiseln fordern deren Freilassung. Das britische Außenministerium bestätigt laufende Verhandlungen. Die Geiselnehmer verlangen die Freilassung inhaftierter Gesinnungsgenossen im Irak. #Geiselnahme
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  • Deutscher Ölexperte (56) entführt
    Am 18.01.2009 gegen 14:00 Uhr wurde ein 56-jähriger deutscher Staatsbürger aus Niedersachsen bei Arbeiten an einer Pipeline in der Provinz Schabwa im Südjemen entführt. Der Ölexperte und Vater von drei Kindern wurde gemeinsam mit zwei weiteren Männern verschleppt. Die Kidnapper fordern die Freilassung eines Angehörigen, der vor einem Monat unter Mordverdacht verhaftet wurde. Der Inhaftierte soll 1989 einen Stammesangehörigen ermordet haben und nach Saudi-Arabien geflohen sein. Nach seiner Rückkehr wurde er gefasst. Die Sicherheitskräfte haben das Versteck der Geisel umstellt und verhandeln mit den Entführern. Der Gouverneur der Provinz Schabwa, Ali Hassan al-Ahmadi, geht von einer baldigen Freilassung aus. Die Geiseln seien unverletzt. #Entführung
    Am 18.01.2009 gegen 14:00 Uhr wurde ein 56-jähriger deutscher Staatsbürger aus Niedersachsen bei Arbeiten an einer Pipeline in der Provinz Schabwa im Südjemen entführt. Der Ölexperte und Vater von drei Kindern wurde gemeinsam mit zwei weiteren Männern verschleppt. Die Kidnapper fordern die Freilassung eines Angehörigen, der vor einem Monat unter Mordverdacht verhaftet wurde. Der Inhaftierte soll 1989 einen Stammesangehörigen ermordet haben und nach Saudi-Arabien geflohen sein. Nach seiner Rückkehr wurde er gefasst. Die Sicherheitskräfte haben das Versteck der Geisel umstellt und verhandeln mit den Entführern. Der Gouverneur der Provinz Schabwa, Ali Hassan al-Ahmadi, geht von einer baldigen Freilassung aus. Die Geiseln seien unverletzt. #Entführung
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  • Möglicher zweiter Täter im Fall Kampusch
    Im Entführungsfall Natascha Kampusch sind erneut Zweifel an den bisherigen Ermittlungsergebnissen laut geworden. Der Vorsitzende des parlamentarischen Geheimausschusses, Werner Amon (ÖVP), äußerte, dass eine Einzeltätertheorie aus seiner Sicht nur schwer aufrechtzuerhalten sei. Die Staatsanwaltschaft war in ihrem Abschlussbericht zu dem Schluss gekommen, dass der Entführer Wolfgang Priklopil ein Einzeltäter war. Nachdem sich Kampusch aus ihrer über achtjährigen Gefangenschaft befreit hatte, warf er sich demnach vor einen Zug. Die Untersuchungen des Ausschusses deuten jedoch darauf hin, dass jemand Priklopil bei seinem angeblichen Selbstmord geholfen oder ihn gar getötet habe. Fotos des Priklopil-Leichnams zeigen einen nahezu unversehrten Körper mit abgetrenntem Kopf. Experten zufolge hätte die Leiche zerfetzt sein müssen, wenn der Kampusch-Entführer tatsächlich von einem Zug erfasst worden wäre. Die damals Zehnjährige war 1998 von Priklopil in Wien auf dem Weg zur Schule entführt worden und hatte die größte Polizei-Suchaktion der österreichischen Geschichte ausgelöst. Achteinhalb Jahre hielt ihr Peiniger sie in einem fünf Quadratmeter kleinen Kellerverlies unter seinem Haus gefangen. Im Spätsommer 2006 gelang der inzwischen jungen Frau aus eigener Kraft die Flucht.
    Im Entführungsfall Natascha Kampusch sind erneut Zweifel an den bisherigen Ermittlungsergebnissen laut geworden. Der Vorsitzende des parlamentarischen Geheimausschusses, Werner Amon (ÖVP), äußerte, dass eine Einzeltätertheorie aus seiner Sicht nur schwer aufrechtzuerhalten sei. Die Staatsanwaltschaft war in ihrem Abschlussbericht zu dem Schluss gekommen, dass der Entführer Wolfgang Priklopil ein Einzeltäter war. Nachdem sich Kampusch aus ihrer über achtjährigen Gefangenschaft befreit hatte, warf er sich demnach vor einen Zug. Die Untersuchungen des Ausschusses deuten jedoch darauf hin, dass jemand Priklopil bei seinem angeblichen Selbstmord geholfen oder ihn gar getötet habe. Fotos des Priklopil-Leichnams zeigen einen nahezu unversehrten Körper mit abgetrenntem Kopf. Experten zufolge hätte die Leiche zerfetzt sein müssen, wenn der Kampusch-Entführer tatsächlich von einem Zug erfasst worden wäre. Die damals Zehnjährige war 1998 von Priklopil in Wien auf dem Weg zur Schule entführt worden und hatte die größte Polizei-Suchaktion der österreichischen Geschichte ausgelöst. Achteinhalb Jahre hielt ihr Peiniger sie in einem fünf Quadratmeter kleinen Kellerverlies unter seinem Haus gefangen. Im Spätsommer 2006 gelang der inzwischen jungen Frau aus eigener Kraft die Flucht.
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  • Mehr als 200 Schülerinnen entführt
    Am 07.05.2014 wurde bekannt, dass die Islamistengruppe Boko Haram mehr als 200 Schülerinnen in Nigeria entführt hat. Die Mädchen wurden vor drei Wochen aus ihrer Schule im Nordosten des Landes verschleppt. Boko-Haram-Chef Abubakar Shekau kündigte in einem Video den Verkauf, die Versklavung und die Zwangsverheiratung der Mädchen an. Am Dienstag wurde zudem bekannt, dass mutmaßliche Boko-Haram-Kämpfer am Sonntag acht weitere Mädchen entführt haben. US-Präsident Barack Obama forderte ein international abgestimmtes Vorgehen und entsandte Polizei- und Militärexperten nach Nigeria. Auch Großbritannien sagte praktische Hilfe bei der Suche. #Entführung
    Am 07.05.2014 wurde bekannt, dass die Islamistengruppe Boko Haram mehr als 200 Schülerinnen in Nigeria entführt hat. Die Mädchen wurden vor drei Wochen aus ihrer Schule im Nordosten des Landes verschleppt. Boko-Haram-Chef Abubakar Shekau kündigte in einem Video den Verkauf, die Versklavung und die Zwangsverheiratung der Mädchen an. Am Dienstag wurde zudem bekannt, dass mutmaßliche Boko-Haram-Kämpfer am Sonntag acht weitere Mädchen entführt haben. US-Präsident Barack Obama forderte ein international abgestimmtes Vorgehen und entsandte Polizei- und Militärexperten nach Nigeria. Auch Großbritannien sagte praktische Hilfe bei der Suche. #Entführung
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  • Europol ermittelt verschleppte ukrainische Kinder
    Am 09.02.2024 teilte die niederländische Polizei mit, dass internationale Ermittler gemeinsam mit Europol den Aufenthaltsort von acht möglicherweise entführten ukrainischen Kindern in Russland gefunden haben. Die Kinder seien vermutlich während der russischen Invasion deportiert worden. An der Suchaktion am Hauptsitz von Europol in Den Haag beteiligten sich 60 Ermittler aus 23 Ländern. Die Informationen wurden den ukrainischen Behörden übergeben. Die Aufenthaltsorte wurden online, mit digitalen Quellen und Gesichtserkennung entdeckt. Experten aus Großbritannien, Australien und den USA waren beteiligt. Der Internationale Strafgerichtshof hat Haftbefehle gegen Wladimir Putin und Maria Lwowa-Belowa erlassen. #WladimirPutin #FXPromi
    Am 09.02.2024 teilte die niederländische Polizei mit, dass internationale Ermittler gemeinsam mit Europol den Aufenthaltsort von acht möglicherweise entführten ukrainischen Kindern in Russland gefunden haben. Die Kinder seien vermutlich während der russischen Invasion deportiert worden. An der Suchaktion am Hauptsitz von Europol in Den Haag beteiligten sich 60 Ermittler aus 23 Ländern. Die Informationen wurden den ukrainischen Behörden übergeben. Die Aufenthaltsorte wurden online, mit digitalen Quellen und Gesichtserkennung entdeckt. Experten aus Großbritannien, Australien und den USA waren beteiligt. Der Internationale Strafgerichtshof hat Haftbefehle gegen Wladimir Putin und Maria Lwowa-Belowa erlassen. #WladimirPutin #FXPromi
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  • Hamas-Geisel Evyatar David (24) in Lebensgefahr
    Der Bruder der Hamas-Geisel Evyatar David hat die internationale Gemeinschaft zur Rettung seines ausgehungerten Angehörigen aufgerufen. Evyatar David wurde am 7. Oktober 2023 beim Überfall der Hamas auf das Nova-Musikfestival im Süden Israels in den Gazastreifen verschleppt. Am 23. Februar veröffentlichte die Hamas ein Video, das David zusammen mit Guy Gilboa-Dalal zeigt. In den vergangenen Tagen verbreiteten die Islamisten neue Propagandavideos, die David ausgemergelt zeigen, wie er sich in einem engen Tunnel sein eigenes Grab schaufelt. Medizinische Experten schätzen, dass David fast die Hälfte seines Körpergewichts verloren hat und nur noch etwa 40 bis 45 Kilogramm wiegt. Auch der 22-jährige Deutsch-Israeli Rom Braslavski ist schwer untergewichtig und hochgradig gefährdet. Die Hamas hält weiterhin 49 Geiseln fest, von denen die israelische Armee annimmt, dass nicht mehr als 22 noch am Leben sind. Die Familien der Geiseln fordern mehr Anstrengungen zur Befreiung ihrer Angehörigen. #Geiselnahme
    Der Bruder der Hamas-Geisel Evyatar David hat die internationale Gemeinschaft zur Rettung seines ausgehungerten Angehörigen aufgerufen. Evyatar David wurde am 7. Oktober 2023 beim Überfall der Hamas auf das Nova-Musikfestival im Süden Israels in den Gazastreifen verschleppt. Am 23. Februar veröffentlichte die Hamas ein Video, das David zusammen mit Guy Gilboa-Dalal zeigt. In den vergangenen Tagen verbreiteten die Islamisten neue Propagandavideos, die David ausgemergelt zeigen, wie er sich in einem engen Tunnel sein eigenes Grab schaufelt. Medizinische Experten schätzen, dass David fast die Hälfte seines Körpergewichts verloren hat und nur noch etwa 40 bis 45 Kilogramm wiegt. Auch der 22-jährige Deutsch-Israeli Rom Braslavski ist schwer untergewichtig und hochgradig gefährdet. Die Hamas hält weiterhin 49 Geiseln fest, von denen die israelische Armee annimmt, dass nicht mehr als 22 noch am Leben sind. Die Familien der Geiseln fordern mehr Anstrengungen zur Befreiung ihrer Angehörigen. #Geiselnahme
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  • Zetas-Chef Miguel Ángel Treviño festgenommen
    Am 15.07.2013 gegen frühen Morgen wurde der Chef des mexikanischen Drogenkartells Los Zetas, der 40-jährige Miguel Ángel Treviño alias 'Z-40', bei einem Einsatz mit einem Armeehubschrauber auf einer unbefestigten Straße in der Nähe von Nuevo Laredo festgenommen. Im Fahrzeug wurden zwei Millionen Dollar Bargeld und acht Waffen sichergestellt. Mit Treviño wurden zwei weitere Männer festgenommen, bei denen es sich um einen Leibwächter und einen Finanzexperten des Kartells handeln soll. Der Einsatz verlief ohne Schussabgabe. Treviño wird Morde, Drogenhandel, Folter und Geldwäsche vorgeworfen. Die Festnahme ist der bislang größte Erfolg der Regierung von Präsident Enrique Peña Nieto im Kampf gegen die Drogenmafia.
    Am 15.07.2013 gegen frühen Morgen wurde der Chef des mexikanischen Drogenkartells Los Zetas, der 40-jährige Miguel Ángel Treviño alias 'Z-40', bei einem Einsatz mit einem Armeehubschrauber auf einer unbefestigten Straße in der Nähe von Nuevo Laredo festgenommen. Im Fahrzeug wurden zwei Millionen Dollar Bargeld und acht Waffen sichergestellt. Mit Treviño wurden zwei weitere Männer festgenommen, bei denen es sich um einen Leibwächter und einen Finanzexperten des Kartells handeln soll. Der Einsatz verlief ohne Schussabgabe. Treviño wird Morde, Drogenhandel, Folter und Geldwäsche vorgeworfen. Die Festnahme ist der bislang größte Erfolg der Regierung von Präsident Enrique Peña Nieto im Kampf gegen die Drogenmafia.
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  • Mord in Wettbüro – Gericht kritisiert LKA
    Am 16.07.2018 wurde bekannt, dass eine Schwurgerichtskammer im Prozess um einen Mord in einem Wettbüro im Berliner Stadtteil Reinickendorf im Januar 2014 geäußert hat, das Landeskriminalamt (LKA) habe den Tod des Mannes möglicherweise billigend in Kauf genommen. Das Gericht gab einen rechtlichen Hinweis, dass das LKA trotz Kenntnis der Gefahr keine ausreichenden Gegenmaßnahmen ergriffen habe. Die Tat war nach Ansicht der Staatsanwaltschaft eine Racheaktion für eine Schlägerei, bei der ein Hells-Angels-Rocker verletzt worden war. Mehrere Verdächtige stehen vor Gericht, das Verfahren nähert sich dem Ende der Beweisaufnahme. Die Polizei Berlin teilte mit, sie sei von der Schwere der Vorwürfe getroffen und stehe in Kontakt mit der Staatsanwaltschaft. Die oppositionelle FDP-Forderung Konsequenzen, während der SPD-Innenexperte eine Aufklärung ohne Ansehen der Person forderte. Die Polizei hatte bereits 2014 interne Ermittlungen eingeleitet, weil das spätere Opfer nicht gewarnt worden war. #Mord
    Am 16.07.2018 wurde bekannt, dass eine Schwurgerichtskammer im Prozess um einen Mord in einem Wettbüro im Berliner Stadtteil Reinickendorf im Januar 2014 geäußert hat, das Landeskriminalamt (LKA) habe den Tod des Mannes möglicherweise billigend in Kauf genommen. Das Gericht gab einen rechtlichen Hinweis, dass das LKA trotz Kenntnis der Gefahr keine ausreichenden Gegenmaßnahmen ergriffen habe. Die Tat war nach Ansicht der Staatsanwaltschaft eine Racheaktion für eine Schlägerei, bei der ein Hells-Angels-Rocker verletzt worden war. Mehrere Verdächtige stehen vor Gericht, das Verfahren nähert sich dem Ende der Beweisaufnahme. Die Polizei Berlin teilte mit, sie sei von der Schwere der Vorwürfe getroffen und stehe in Kontakt mit der Staatsanwaltschaft. Die oppositionelle FDP-Forderung Konsequenzen, während der SPD-Innenexperte eine Aufklärung ohne Ansehen der Person forderte. Die Polizei hatte bereits 2014 interne Ermittlungen eingeleitet, weil das spätere Opfer nicht gewarnt worden war. #Mord
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  • Hacker gesteht Chip-Diebstahl
    Ein 29-jähriger britischer Hacker hat vor Gericht gestanden, virtuelle Poker-Chips im Wert von 12 Millionen Dollar gestohlen zu haben. Der IT-Experte war in die Systeme des Online-Spiele-Unternehmens Zynga eingedrungen, das Social Games wie Farmville bei Facebook anbietet. Er überwies sich insgesamt mehr als 400 Milliarden Chips für ein Pokerspiel auf sein Nutzerkonto. Die gestohlenen Chips wollte er anschließend an andere Online-Spieler verkaufen. Bevor er erwischt wurde, konnte er nach eigenen Angaben umgerechnet rund 63.000 Euro Gewinn durch den Verkauf der Chips erzielen, da er sie nur für einen Bruchteil des tatsächlichen Wertes anbot. Dem spielesüchtigen Hacker droht nun eine Haftstrafe. #Diebstahl
    Ein 29-jähriger britischer Hacker hat vor Gericht gestanden, virtuelle Poker-Chips im Wert von 12 Millionen Dollar gestohlen zu haben. Der IT-Experte war in die Systeme des Online-Spiele-Unternehmens Zynga eingedrungen, das Social Games wie Farmville bei Facebook anbietet. Er überwies sich insgesamt mehr als 400 Milliarden Chips für ein Pokerspiel auf sein Nutzerkonto. Die gestohlenen Chips wollte er anschließend an andere Online-Spieler verkaufen. Bevor er erwischt wurde, konnte er nach eigenen Angaben umgerechnet rund 63.000 Euro Gewinn durch den Verkauf der Chips erzielen, da er sie nur für einen Bruchteil des tatsächlichen Wertes anbot. Dem spielesüchtigen Hacker droht nun eine Haftstrafe. #Diebstahl
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  • Bombenbastler gesteht Schuld
    Ein 54-jähriger Mann, in dessen Haus in Kalifornien etliches Material zum Bau von Bomben gefunden wurde, hat beim Prozessauftakt seine Schuld eingeräumt. Vor einem Gericht in San Diego gab der in den USA eingebürgerte Serbe die Herstellung zahlreicher Sprengsätze zu. Er bekannte sich auch schuldig, zwei Banken überfallen zu haben. Ihm drohen mindestens 30 Jahre Haft. Das Strafmaß wird im Juni verkündet. In dem Wohnhaus befanden sich größere Mengen an gefährlichen Säuren und anderen Chemikalien, die sich zur Herstellung von Sprengsätzen, Sprengkapseln und anderen Giftstoffen eigneten. Die Behörden waren der privaten Bombenfabrik in Escondido bei San Diego im vergangenen November durch Zufall auf die Spur gekommen. Der Hausbesitzer hatte mit Chemikalien im Garten experimentiert, wobei explosives Pulver auf einem Kiesweg zurückblieb. Ein Gärtner wurde wenige Tage später bei einer Explosion leicht verletzt. Anfang Dezember wurde das Haus von Sprengstoffexperten in Brand gesteckt. #Sprengstoff
    Ein 54-jähriger Mann, in dessen Haus in Kalifornien etliches Material zum Bau von Bomben gefunden wurde, hat beim Prozessauftakt seine Schuld eingeräumt. Vor einem Gericht in San Diego gab der in den USA eingebürgerte Serbe die Herstellung zahlreicher Sprengsätze zu. Er bekannte sich auch schuldig, zwei Banken überfallen zu haben. Ihm drohen mindestens 30 Jahre Haft. Das Strafmaß wird im Juni verkündet. In dem Wohnhaus befanden sich größere Mengen an gefährlichen Säuren und anderen Chemikalien, die sich zur Herstellung von Sprengsätzen, Sprengkapseln und anderen Giftstoffen eigneten. Die Behörden waren der privaten Bombenfabrik in Escondido bei San Diego im vergangenen November durch Zufall auf die Spur gekommen. Der Hausbesitzer hatte mit Chemikalien im Garten experimentiert, wobei explosives Pulver auf einem Kiesweg zurückblieb. Ein Gärtner wurde wenige Tage später bei einer Explosion leicht verletzt. Anfang Dezember wurde das Haus von Sprengstoffexperten in Brand gesteckt. #Sprengstoff
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  • 32-Jähriger wegen Koffer-Diebstahls vor Gericht
    Am 01.04.2014 wird erneut vor Gericht der Fall eines 32-jährigen Angeklagten verhandelt, der im Zusammenhang mit der Evakuierung des Düsseldorfer Flughafens steht. In erster Instanz wurde er wegen schweren Diebstahls zu acht Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt. Er soll einen grell-bunten Koffer mit London-Motiven gestohlen und in der Abflughalle abgestellt haben, weil er annahm, versehentlich eine Ladung Drogen gestohlen zu haben. Ein Bombenexperte hielt den Inhalt – mehrere Pakete mit Pulver und ein Kabel – für einen Sprengsatz und löste Großalarm aus. Der Airport wurde geräumt, 140 Flüge fielen aus, rund 10.000 Passagiere waren gestrandet, es entstand ein Millionenschaden. Überwachungskameras zeigten den Angeklagten, der später von einem Hotelangestellten wiedererkannt wurde. Hakim B., der nach eigenen Angaben Analphabet ist und nie eine Schule besuchte, beteuert, den Koffer nur gefunden und der Polizei vor die Tür gestellt zu haben. Die englischen Behörden übermittelten eine lange Liste von Vorstrafen und 19 Aliasnamen. Der Angeklagte gibt an, in England als Kind zur Prostitution gezwungen worden zu sein, später Heroin und Crack konsumiert zu haben, aber seit 2010 in Barcelona straffrei zu leben. Das Gericht muss über die Glaubwürdigkeit entscheiden. #Diebstahl
    Am 01.04.2014 wird erneut vor Gericht der Fall eines 32-jährigen Angeklagten verhandelt, der im Zusammenhang mit der Evakuierung des Düsseldorfer Flughafens steht. In erster Instanz wurde er wegen schweren Diebstahls zu acht Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt. Er soll einen grell-bunten Koffer mit London-Motiven gestohlen und in der Abflughalle abgestellt haben, weil er annahm, versehentlich eine Ladung Drogen gestohlen zu haben. Ein Bombenexperte hielt den Inhalt – mehrere Pakete mit Pulver und ein Kabel – für einen Sprengsatz und löste Großalarm aus. Der Airport wurde geräumt, 140 Flüge fielen aus, rund 10.000 Passagiere waren gestrandet, es entstand ein Millionenschaden. Überwachungskameras zeigten den Angeklagten, der später von einem Hotelangestellten wiedererkannt wurde. Hakim B., der nach eigenen Angaben Analphabet ist und nie eine Schule besuchte, beteuert, den Koffer nur gefunden und der Polizei vor die Tür gestellt zu haben. Die englischen Behörden übermittelten eine lange Liste von Vorstrafen und 19 Aliasnamen. Der Angeklagte gibt an, in England als Kind zur Prostitution gezwungen worden zu sein, später Heroin und Crack konsumiert zu haben, aber seit 2010 in Barcelona straffrei zu leben. Das Gericht muss über die Glaubwürdigkeit entscheiden. #Diebstahl
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  • Experte sieht Unabhängigkeit der Justiz bedroht
    Experte sieht Unabhängigkeit der Justiz bedroht. #Bedrohung
    Experte sieht Unabhängigkeit der Justiz bedroht. #Bedrohung
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  • FBI hilft bei Terrorfahndung nach Selbstmordanschlag
    Am 11.12.2010 gegen 16:00 Uhr sprengte sich ein Selbstmordattentäter in einer Stockholmer Einkaufsstraße in die Luft und starb sofort. Zuvor hatte er eine Autobombe gezündet, bei der zwei Passanten leicht verletzt wurden. Die schwedische Polizei geht davon aus, dass der 28-jährige Taimur Abdulwahab al-Abdali, ein im Irak geborener Schwede, Helfer hatte. Die US-Bundespolizei FBI hat sieben Bombenexperten nach Stockholm entsandt, um die Ermittlungen zu unterstützen. Auch britische Experten sind eingeschaltet. Der Attentäter war der Polizei und dem Sicherheitsdienst Säpo bis zum Anschlag unbekannt. #Mord
    Am 11.12.2010 gegen 16:00 Uhr sprengte sich ein Selbstmordattentäter in einer Stockholmer Einkaufsstraße in die Luft und starb sofort. Zuvor hatte er eine Autobombe gezündet, bei der zwei Passanten leicht verletzt wurden. Die schwedische Polizei geht davon aus, dass der 28-jährige Taimur Abdulwahab al-Abdali, ein im Irak geborener Schwede, Helfer hatte. Die US-Bundespolizei FBI hat sieben Bombenexperten nach Stockholm entsandt, um die Ermittlungen zu unterstützen. Auch britische Experten sind eingeschaltet. Der Attentäter war der Polizei und dem Sicherheitsdienst Säpo bis zum Anschlag unbekannt. #Mord
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  • Betrunkener Fahrer mit fünf Promille gestoppt
    Am 06.10.2019 gegen Vormittag stoppte die Polizei auf dem Autobahnparkplatz Dithmarscher Geest an der A23 einen 25-jährigen Autofahrer, der mit seinem Kleintransporter in Schlangenlinien fuhr. Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von fünf Promille, der nach Expertenangaben bereits als tödlich gilt. Der Mann besaß keinen Führerschein, da ihm dieser bereits am 3. Oktober 2019 von der Polizei in Elmshorn wegen Trunkenheit am Steuer abgenommen worden war. Er wurde zur Ausnüchterung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei leitete ein Strafverfahren. #Verkehrsdelikt
    Am 06.10.2019 gegen Vormittag stoppte die Polizei auf dem Autobahnparkplatz Dithmarscher Geest an der A23 einen 25-jährigen Autofahrer, der mit seinem Kleintransporter in Schlangenlinien fuhr. Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von fünf Promille, der nach Expertenangaben bereits als tödlich gilt. Der Mann besaß keinen Führerschein, da ihm dieser bereits am 3. Oktober 2019 von der Polizei in Elmshorn wegen Trunkenheit am Steuer abgenommen worden war. Er wurde zur Ausnüchterung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei leitete ein Strafverfahren. #Verkehrsdelikt
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  • Unbekannte Substanz löst Polizeieinsatz aus
    Am 14.01.2021 löste eine unbekannte Substanz in einem Briefumschlag an der Polizeiinspektion in Achim einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Polizei aus. Spezialisten des niedersächsischen Landeskriminalamtes (LKA) rückten mit einem Laborfahrzeug an und analysierten die Substanz. Die Experten gaben Entwarnung: Der Stoff war nicht gefährlich. Es werde nun weiter untersucht, um was genau für eine Substanz es sich handelt. Auch der Absender des Umschlages werde ermittelt. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Ersten Angaben zufolge war der Umschlag bei einem Parteibüro in Achim im Kreis Verden eingegangen – ein Mitarbeiter brachte den Brief mit der Substanz dann auf die Wache. Da die Polizisten zunächst nicht einschätzen konnten, um was für einen Stoff es sich handelte, wurde die Schleuse der Wache vorsorglich geräumt. Der Mann wurde untersucht. Feuerwehr und Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot vor der Dienststelle im Einsatz. Während des Einsatzes lief der Betrieb auf der Wache weiter.
    Am 14.01.2021 löste eine unbekannte Substanz in einem Briefumschlag an der Polizeiinspektion in Achim einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Polizei aus. Spezialisten des niedersächsischen Landeskriminalamtes (LKA) rückten mit einem Laborfahrzeug an und analysierten die Substanz. Die Experten gaben Entwarnung: Der Stoff war nicht gefährlich. Es werde nun weiter untersucht, um was genau für eine Substanz es sich handelt. Auch der Absender des Umschlages werde ermittelt. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Ersten Angaben zufolge war der Umschlag bei einem Parteibüro in Achim im Kreis Verden eingegangen – ein Mitarbeiter brachte den Brief mit der Substanz dann auf die Wache. Da die Polizisten zunächst nicht einschätzen konnten, um was für einen Stoff es sich handelte, wurde die Schleuse der Wache vorsorglich geräumt. Der Mann wurde untersucht. Feuerwehr und Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot vor der Dienststelle im Einsatz. Während des Einsatzes lief der Betrieb auf der Wache weiter.
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  • Großfahndung nach freilaufender Raubkatze
    Am 21.07.2023 sucht die Polizei weiterhin nach einer freilaufenden Raubkatze in Berlin und Brandenburg. Eine erneute vermeintliche Sichtung in einem Wald südwestlich von Berlin stellte sich als Wildschwein mit Ferkeln heraus. Die Polizei suchte am Freitagvormittag in einem Waldgebiet bis zur Autobahn in Richtung Zehlendorf. Offen ist, ob es sich um eine Löwin, eine andere Raubkatze oder ein anderes Tier handelt. Experten analysieren Haare, die an einem Baum gefunden wurden. Hinweise auf Löwengebrüll entpuppten sich als Scherz von Jugendlichen mit einem Lautsprecher. Weder Blut noch Kot deuten auf die Präsenz des Tieres hin. Der einzige bekannte private Tierhalter, der eine Großkatze vermissen könnte, wurde kontrolliert, sein Tier war jedoch noch da. Offiziell vermisst niemand eine Großkatze. Die Warnung erreichte die Bevölkerung in der Nacht zum Donnerstag nach einem Handyvideo eines Zeugen. #Raubüberfall
    Am 21.07.2023 sucht die Polizei weiterhin nach einer freilaufenden Raubkatze in Berlin und Brandenburg. Eine erneute vermeintliche Sichtung in einem Wald südwestlich von Berlin stellte sich als Wildschwein mit Ferkeln heraus. Die Polizei suchte am Freitagvormittag in einem Waldgebiet bis zur Autobahn in Richtung Zehlendorf. Offen ist, ob es sich um eine Löwin, eine andere Raubkatze oder ein anderes Tier handelt. Experten analysieren Haare, die an einem Baum gefunden wurden. Hinweise auf Löwengebrüll entpuppten sich als Scherz von Jugendlichen mit einem Lautsprecher. Weder Blut noch Kot deuten auf die Präsenz des Tieres hin. Der einzige bekannte private Tierhalter, der eine Großkatze vermissen könnte, wurde kontrolliert, sein Tier war jedoch noch da. Offiziell vermisst niemand eine Großkatze. Die Warnung erreichte die Bevölkerung in der Nacht zum Donnerstag nach einem Handyvideo eines Zeugen. #Raubüberfall
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  • 35,5 Tonnen Kokain beschlagnahmt
    Am 10.06.2024 gaben Staatsanwaltschaft, Polizei und Zoll in Düsseldorf Details zum bislang größten Schlag gegen den globalen Kokainhandel in einem deutschen Ermittlungsverfahren bekannt. Bereits im vergangenen Jahr wurden 35,5 Tonnen Kokain im Straßenverkaufswert von etwa 2,6 Milliarden Euro abgefangen. Rund 24,5 Tonnen wurden in Seefrachtcontainern im Hamburger Hafen beschlagnahmt, weitere elf Tonnen in Guayaquil (Ecuador) und im Hafen Rotterdam (Niederlande). Die Ermittlungen wurden durch Hinweise kolumbianischer Behörden ausgelöst. Zoll- und LKA-Experten in Baden-Württemberg identifizierten neun Frachtcontainer und ließen sie abfangen. Acht Tatverdächtige im Alter zwischen 30 und 54 Jahren wurden in Deutschland ausfindig gemacht, sieben Ende Mai und Anfang Juni bei Razzien in verschiedenen Bundesländern festgenommen und kamen in Untersuchungshaft. Sie sollen mit weiteren unbekannten Mittätern Schein- und Briefkastenfirmen gegründet haben, um Kokain aus Südamerika einzuschmuggeln. Die Ermittlungen werden vom Zollkriminalamt, dem Zollfahndungsamt Stuttgart, dem LKA Baden-Württemberg und der Zentralstelle zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf geführt. Zu den Verdächtigen gehören zwei Geschäftsleute aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. #Drogen
    Am 10.06.2024 gaben Staatsanwaltschaft, Polizei und Zoll in Düsseldorf Details zum bislang größten Schlag gegen den globalen Kokainhandel in einem deutschen Ermittlungsverfahren bekannt. Bereits im vergangenen Jahr wurden 35,5 Tonnen Kokain im Straßenverkaufswert von etwa 2,6 Milliarden Euro abgefangen. Rund 24,5 Tonnen wurden in Seefrachtcontainern im Hamburger Hafen beschlagnahmt, weitere elf Tonnen in Guayaquil (Ecuador) und im Hafen Rotterdam (Niederlande). Die Ermittlungen wurden durch Hinweise kolumbianischer Behörden ausgelöst. Zoll- und LKA-Experten in Baden-Württemberg identifizierten neun Frachtcontainer und ließen sie abfangen. Acht Tatverdächtige im Alter zwischen 30 und 54 Jahren wurden in Deutschland ausfindig gemacht, sieben Ende Mai und Anfang Juni bei Razzien in verschiedenen Bundesländern festgenommen und kamen in Untersuchungshaft. Sie sollen mit weiteren unbekannten Mittätern Schein- und Briefkastenfirmen gegründet haben, um Kokain aus Südamerika einzuschmuggeln. Die Ermittlungen werden vom Zollkriminalamt, dem Zollfahndungsamt Stuttgart, dem LKA Baden-Württemberg und der Zentralstelle zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf geführt. Zu den Verdächtigen gehören zwei Geschäftsleute aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. #Drogen
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  • Brand in Bar vorsätzlich gelegt
    Am Wochenende kam es in einer Bar in Herford zu einer Explosion und einem Brand. Die Kriminalpolizei hat den Brandort gemeinsam mit einem Spürhund und einem Experten des Landeskriminalamtes untersucht. Dabei bestätigte sich der Verdacht, dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde.
    Am Wochenende kam es in einer Bar in Herford zu einer Explosion und einem Brand. Die Kriminalpolizei hat den Brandort gemeinsam mit einem Spürhund und einem Experten des Landeskriminalamtes untersucht. Dabei bestätigte sich der Verdacht, dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde.
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  • Auto explodiert – 22-Jähriger verletzt
    Am 12.09.2025 gegen 01:30 Uhr explodierte ein Sprengsatz in oder an einem Auto in der Ebersstraße in Berlin-Schöneberg. Ein 22-jähriger Mann wurde dabei schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Er saß nicht im Auto und stand auch nicht direkt daneben, sodass keine Lebensgefahr besteht. Das Fahrzeug wurde zerstört und brannte vollständig aus. Die Polizei geht von einem gezielten Angriff aus. Die Mordkommission des Landeskriminalamtes ermittelt wegen des Verdachts des Mordversuchs. Der 22-Jährige ist ein Verwandter des Fahrzeughalters. Hinweise auf einen politischen Hintergrund liegen nicht vor. Die Druckwelle der Explosion war so heftig, dass die Windschutzscheibe mehrere Meter weit geschleudert wurde und eine Fensterscheibe einer nahegelegenen Feuerwache Risse bekam. Die Polizei sperrte den Tatort weiträumig ab und untersuchte ihn mit Spurensicherung und Sprengstoffexperten.
    Am 12.09.2025 gegen 01:30 Uhr explodierte ein Sprengsatz in oder an einem Auto in der Ebersstraße in Berlin-Schöneberg. Ein 22-jähriger Mann wurde dabei schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Er saß nicht im Auto und stand auch nicht direkt daneben, sodass keine Lebensgefahr besteht. Das Fahrzeug wurde zerstört und brannte vollständig aus. Die Polizei geht von einem gezielten Angriff aus. Die Mordkommission des Landeskriminalamtes ermittelt wegen des Verdachts des Mordversuchs. Der 22-Jährige ist ein Verwandter des Fahrzeughalters. Hinweise auf einen politischen Hintergrund liegen nicht vor. Die Druckwelle der Explosion war so heftig, dass die Windschutzscheibe mehrere Meter weit geschleudert wurde und eine Fensterscheibe einer nahegelegenen Feuerwache Risse bekam. Die Polizei sperrte den Tatort weiträumig ab und untersuchte ihn mit Spurensicherung und Sprengstoffexperten.
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  • Mutter nach Babyleichen-Fund verdächtigt
    Am 19.06.2026 wurde in Renningen bei Stuttgart die Leiche eines drei Monate alten Säuglings gefunden. Die 32-jährige Mutter hatte zuvor angegeben, das Baby sei am späten Abend aus seinem Kinderwagen entführt worden. Nach umfangreichen Ermittlungen konnten jedoch keine Hinweise auf eine Entführung erlangt werden. Ein DNA-Abgleich bestätigte, dass es sich bei dem toten Jungen um das vermisste Kind handelt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen die Mutter wegen des Verdachts des Vortäuschens einer Straftat. Die Todesursache ist weiterhin unklar. Die Ermittlungsgruppe 'Wagen' mit 13 Experten versucht, die offenen Fragen zu klären.
    Am 19.06.2026 wurde in Renningen bei Stuttgart die Leiche eines drei Monate alten Säuglings gefunden. Die 32-jährige Mutter hatte zuvor angegeben, das Baby sei am späten Abend aus seinem Kinderwagen entführt worden. Nach umfangreichen Ermittlungen konnten jedoch keine Hinweise auf eine Entführung erlangt werden. Ein DNA-Abgleich bestätigte, dass es sich bei dem toten Jungen um das vermisste Kind handelt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen die Mutter wegen des Verdachts des Vortäuschens einer Straftat. Die Todesursache ist weiterhin unklar. Die Ermittlungsgruppe 'Wagen' mit 13 Experten versucht, die offenen Fragen zu klären.
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  • Polizeieinsatz am Bahnhof
    Am 24.06.2026 gegen 15:00 Uhr kontrollierte ein Zollbeamter am Norder Bahnhof eine Person, die sich auffällig verhielt und zuvor am Norder Tor aufgefallen war. Der Mann führte verdächtige Gegenstände und eine Reisetasche mit sich und machte widersprüchliche Angaben. Nach Einschätzung von Experten wurden die Gegenstände als möglicherweise gefährlich eingestuft. Daraufhin wurde der Bahnhof geräumt, es kam zu Behinderungen im Zugverkehr und die Bahn richtete einen Ersatzverkehr ein. Betroffen waren das Bahnhofsgebäude, die Bahnhofstraße und der Zugverkehr zwischen Marienhafe und Norddeich. Delaborierer des Landeskriminalamtes Niedersachsen untersuchten den Gegenstand gegen 20:00 Uhr und konnten nicht ausschließen, dass es sich um sprengfähiges Material handelte. Der Gegenstand wurde gesichert und auf einer Freifläche im Gewerbegebiet Leegmoor kontrolliert gesprengt. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich um elektronische Selbstbauten handelte. Ein strafrechtlich relevanter Sachverhalt wurde nicht festgestellt. Der Bahnhof und der abgesperrte Bereich wurden um 23:00 Uhr wieder freigegeben.
    Am 24.06.2026 gegen 15:00 Uhr kontrollierte ein Zollbeamter am Norder Bahnhof eine Person, die sich auffällig verhielt und zuvor am Norder Tor aufgefallen war. Der Mann führte verdächtige Gegenstände und eine Reisetasche mit sich und machte widersprüchliche Angaben. Nach Einschätzung von Experten wurden die Gegenstände als möglicherweise gefährlich eingestuft. Daraufhin wurde der Bahnhof geräumt, es kam zu Behinderungen im Zugverkehr und die Bahn richtete einen Ersatzverkehr ein. Betroffen waren das Bahnhofsgebäude, die Bahnhofstraße und der Zugverkehr zwischen Marienhafe und Norddeich. Delaborierer des Landeskriminalamtes Niedersachsen untersuchten den Gegenstand gegen 20:00 Uhr und konnten nicht ausschließen, dass es sich um sprengfähiges Material handelte. Der Gegenstand wurde gesichert und auf einer Freifläche im Gewerbegebiet Leegmoor kontrolliert gesprengt. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich um elektronische Selbstbauten handelte. Ein strafrechtlich relevanter Sachverhalt wurde nicht festgestellt. Der Bahnhof und der abgesperrte Bereich wurden um 23:00 Uhr wieder freigegeben.
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