35,5 Tonnen Kokain beschlagnahmt
Am 10.06.2024 gaben Staatsanwaltschaft, Polizei und Zoll in Düsseldorf Details zum bislang größten Schlag gegen den globalen Kokainhandel in einem deutschen Ermittlungsverfahren bekannt. Bereits im vergangenen Jahr wurden 35,5 Tonnen Kokain im Straßenverkaufswert von etwa 2,6 Milliarden Euro abgefangen. Rund 24,5 Tonnen wurden in Seefrachtcontainern im Hamburger Hafen beschlagnahmt, weitere elf Tonnen in Guayaquil (Ecuador) und im Hafen Rotterdam (Niederlande). Die Ermittlungen wurden durch Hinweise kolumbianischer Behörden ausgelöst. Zoll- und LKA-Experten in Baden-Württemberg identifizierten neun Frachtcontainer und ließen sie abfangen. Acht Tatverdächtige im Alter zwischen 30 und 54 Jahren wurden in Deutschland ausfindig gemacht, sieben Ende Mai und Anfang Juni bei Razzien in verschiedenen Bundesländern festgenommen und kamen in Untersuchungshaft. Sie sollen mit weiteren unbekannten Mittätern Schein- und Briefkastenfirmen gegründet haben, um Kokain aus Südamerika einzuschmuggeln. Die Ermittlungen werden vom Zollkriminalamt, dem Zollfahndungsamt Stuttgart, dem LKA Baden-Württemberg und der Zentralstelle zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf geführt. Zu den Verdächtigen gehören zwei Geschäftsleute aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. #Drogen
Am 10.06.2024 gaben Staatsanwaltschaft, Polizei und Zoll in Düsseldorf Details zum bislang größten Schlag gegen den globalen Kokainhandel in einem deutschen Ermittlungsverfahren bekannt. Bereits im vergangenen Jahr wurden 35,5 Tonnen Kokain im Straßenverkaufswert von etwa 2,6 Milliarden Euro abgefangen. Rund 24,5 Tonnen wurden in Seefrachtcontainern im Hamburger Hafen beschlagnahmt, weitere elf Tonnen in Guayaquil (Ecuador) und im Hafen Rotterdam (Niederlande). Die Ermittlungen wurden durch Hinweise kolumbianischer Behörden ausgelöst. Zoll- und LKA-Experten in Baden-Württemberg identifizierten neun Frachtcontainer und ließen sie abfangen. Acht Tatverdächtige im Alter zwischen 30 und 54 Jahren wurden in Deutschland ausfindig gemacht, sieben Ende Mai und Anfang Juni bei Razzien in verschiedenen Bundesländern festgenommen und kamen in Untersuchungshaft. Sie sollen mit weiteren unbekannten Mittätern Schein- und Briefkastenfirmen gegründet haben, um Kokain aus Südamerika einzuschmuggeln. Die Ermittlungen werden vom Zollkriminalamt, dem Zollfahndungsamt Stuttgart, dem LKA Baden-Württemberg und der Zentralstelle zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf geführt. Zu den Verdächtigen gehören zwei Geschäftsleute aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. #Drogen
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