Am 24.06.2026 gegen 15:00 Uhr kontrollierte ein Zollbeamter am Norder Bahnhof eine Person, die sich auffällig verhielt und zuvor am Norder Tor aufgefallen war. Der Mann führte verdächtige Gegenstände und eine Reisetasche mit sich und machte widersprüchliche Angaben. Nach Einschätzung von Experten wurden die Gegenstände als möglicherweise gefährlich eingestuft. Daraufhin wurde der Bahnhof geräumt, es kam zu Behinderungen im Zugverkehr und die Bahn richtete einen Ersatzverkehr ein. Betroffen waren das Bahnhofsgebäude, die Bahnhofstraße und der Zugverkehr zwischen Marienhafe und Norddeich. Delaborierer des Landeskriminalamtes Niedersachsen untersuchten den Gegenstand gegen 20:00 Uhr und konnten nicht ausschließen, dass es sich um sprengfähiges Material handelte. Der Gegenstand wurde gesichert und auf einer Freifläche im Gewerbegebiet Leegmoor kontrolliert gesprengt. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich um elektronische Selbstbauten handelte. Ein strafrechtlich relevanter Sachverhalt wurde nicht festgestellt. Der Bahnhof und der abgesperrte Bereich wurden um 23:00 Uhr wieder freigegeben.
Am 24.06.2026 gegen 15:00 Uhr kontrollierte ein Zollbeamter am Norder Bahnhof eine Person, die sich auffällig verhielt und zuvor am Norder Tor aufgefallen war. Der Mann führte verdächtige Gegenstände und eine Reisetasche mit sich und machte widersprüchliche Angaben. Nach Einschätzung von Experten wurden die Gegenstände als möglicherweise gefährlich eingestuft. Daraufhin wurde der Bahnhof geräumt, es kam zu Behinderungen im Zugverkehr und die Bahn richtete einen Ersatzverkehr ein. Betroffen waren das Bahnhofsgebäude, die Bahnhofstraße und der Zugverkehr zwischen Marienhafe und Norddeich. Delaborierer des Landeskriminalamtes Niedersachsen untersuchten den Gegenstand gegen 20:00 Uhr und konnten nicht ausschließen, dass es sich um sprengfähiges Material handelte. Der Gegenstand wurde gesichert und auf einer Freifläche im Gewerbegebiet Leegmoor kontrolliert gesprengt. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass es sich um elektronische Selbstbauten handelte. Ein strafrechtlich relevanter Sachverhalt wurde nicht festgestellt. Der Bahnhof und der abgesperrte Bereich wurden um 23:00 Uhr wieder freigegeben.