• Zwei Jugendliche nach Automatensprengung festgenommen
    In den frühen Mittwochmorgenstunden des 15.07.2026 gegen 03:10 Uhr sprengten zwei 16-Jährige im Karlsruher Stadtteil Grünwinkel zunächst einen Zigarettenautomaten in der Zeppelinstraße und anschließend einen Fahrtkartenautomaten am Westbahnhof. Ein Zeuge beobachtete die Tat und alarmierte die Polizei. Beim Eintreffen der Beamten flüchteten die Tatverdächtigen zu Fuß und entledigten sich ihrer Rucksäcke. Im Rahmen der Fahndung konnten Polizeibeamte des Reviers West die beiden Jugendlichen im Bereich der Kleingärten am Westbahnhof vorläufig festnehmen. Bei Durchsuchungen in den Wohnungen der Beschuldigten wurden mehrere pyrotechnische Gegenstände sichergestellt. Die beiden 16-Jährigen müssen sich nun unter anderem wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion verantworten.
    In den frühen Mittwochmorgenstunden des 15.07.2026 gegen 03:10 Uhr sprengten zwei 16-Jährige im Karlsruher Stadtteil Grünwinkel zunächst einen Zigarettenautomaten in der Zeppelinstraße und anschließend einen Fahrtkartenautomaten am Westbahnhof. Ein Zeuge beobachtete die Tat und alarmierte die Polizei. Beim Eintreffen der Beamten flüchteten die Tatverdächtigen zu Fuß und entledigten sich ihrer Rucksäcke. Im Rahmen der Fahndung konnten Polizeibeamte des Reviers West die beiden Jugendlichen im Bereich der Kleingärten am Westbahnhof vorläufig festnehmen. Bei Durchsuchungen in den Wohnungen der Beschuldigten wurden mehrere pyrotechnische Gegenstände sichergestellt. Die beiden 16-Jährigen müssen sich nun unter anderem wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion verantworten.
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  • Explosion an Polizeiwache
    Am 11.07.2026 gegen 5:15 Uhr wurden Polizisten der Wache in Overath-Untereschbach durch einen lauten Knall aus dem Bereich der Straße "Am Lüderich" aufmerksam. Bei der Überprüfung fanden sie Reste einer zerbrochenen Glasflasche sowie mehrere Nägel. Durch die Explosion wurde die rückwärtige Tür der Polizeiwache beschädigt, zudem entstand Sachschaden an einer Terrassenüberdachung eines gegenüberliegenden Wohnhauses. Es brach kein Brand aus, und es wurde niemand verletzt. #Sprengstoff
    Am 11.07.2026 gegen 5:15 Uhr wurden Polizisten der Wache in Overath-Untereschbach durch einen lauten Knall aus dem Bereich der Straße "Am Lüderich" aufmerksam. Bei der Überprüfung fanden sie Reste einer zerbrochenen Glasflasche sowie mehrere Nägel. Durch die Explosion wurde die rückwärtige Tür der Polizeiwache beschädigt, zudem entstand Sachschaden an einer Terrassenüberdachung eines gegenüberliegenden Wohnhauses. Es brach kein Brand aus, und es wurde niemand verletzt. #Sprengstoff
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  • 44-Jähriger schoss mit Schreckschusspistole und hortete Weltkriegsmunition
    Am 10.07.2026 gegen 06:00 Uhr meldeten Anwohner Schussgeräusche in Losheim am See, Ortsteil Bachem. Die Polizei konnte die Schüsse einem 44-jährigen Mann zuordnen, der im Rahmen einer privaten Feierlichkeit mehrmals mit einer Schreckschusspistole in die Luft schoss. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Beamten Weltkriegsmunition. Da ein sicherer Abtransport nicht möglich war, wurde die Munition am Nachmittag gegen 16:30 Uhr durch Spezialisten der Entschärfergruppe kontrolliert gesprengt. Die Sprengung verlief ohne Zwischenfälle. Gegen den Mann wurden Verfahren nach dem Sprengstoff- und Waffengesetz eingeleitet. Die Ermittlungen zur Herkunft der Munition dauern. #Waffen
    Am 10.07.2026 gegen 06:00 Uhr meldeten Anwohner Schussgeräusche in Losheim am See, Ortsteil Bachem. Die Polizei konnte die Schüsse einem 44-jährigen Mann zuordnen, der im Rahmen einer privaten Feierlichkeit mehrmals mit einer Schreckschusspistole in die Luft schoss. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Beamten Weltkriegsmunition. Da ein sicherer Abtransport nicht möglich war, wurde die Munition am Nachmittag gegen 16:30 Uhr durch Spezialisten der Entschärfergruppe kontrolliert gesprengt. Die Sprengung verlief ohne Zwischenfälle. Gegen den Mann wurden Verfahren nach dem Sprengstoff- und Waffengesetz eingeleitet. Die Ermittlungen zur Herkunft der Munition dauern. #Waffen
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  • Hausexplosion mit drei Toten – Kupferdiebe vor Gericht
    Am 10.07.2026 berichtete die Polizei über die Hausexplosion in Görlitz, bei der im Mai ein Wohnhaus an der James-von-Moltke-Straße einstürzte und drei Menschen (25, 26, 48 Jahre) starben. Die Polizei nahm Zolmai K. (33) und Bartosz K. (27) fest. Sie sollen im Haus an Rohrleitungen gesägt und damit die Explosion ausgelöst haben. Beide Beschuldigte sind polizeibekannt. Bartosz K. wurde wegen Diebstahls von Kaffee im Wert von 78 Euro im Supermarkt am Görlitzer Bahnhof zu einem Jahr Haft ohne Bewährung verurteilt. Zolmai K. wird vorgeworfen, zwei Fahrräder gestohlen oder gehehlt zu haben; ein Urteil steht noch aus. Die Ermittler gehen davon aus, dass die beiden kurz vor der Explosion an Haustüren prüften, ob sie offen sind, um Buntmetall zu stehlen. Das LKA untersucht an einem 3D-Modell, ob die Gasleitungen manipuliert wurden. Die beiden sitzen in Untersuchungshaft. #Sprengstoff
    Am 10.07.2026 berichtete die Polizei über die Hausexplosion in Görlitz, bei der im Mai ein Wohnhaus an der James-von-Moltke-Straße einstürzte und drei Menschen (25, 26, 48 Jahre) starben. Die Polizei nahm Zolmai K. (33) und Bartosz K. (27) fest. Sie sollen im Haus an Rohrleitungen gesägt und damit die Explosion ausgelöst haben. Beide Beschuldigte sind polizeibekannt. Bartosz K. wurde wegen Diebstahls von Kaffee im Wert von 78 Euro im Supermarkt am Görlitzer Bahnhof zu einem Jahr Haft ohne Bewährung verurteilt. Zolmai K. wird vorgeworfen, zwei Fahrräder gestohlen oder gehehlt zu haben; ein Urteil steht noch aus. Die Ermittler gehen davon aus, dass die beiden kurz vor der Explosion an Haustüren prüften, ob sie offen sind, um Buntmetall zu stehlen. Das LKA untersucht an einem 3D-Modell, ob die Gasleitungen manipuliert wurden. Die beiden sitzen in Untersuchungshaft. #Sprengstoff
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  • Bengalos nach WM-Spiel gezündet
    Am 10.07.2026 gegen 00:10 Uhr versammelten sich etwa 40 Personen vor einer Bar in der Frankfurter Straße und zündeten vier Bengalos ohne CE-Kennzeichnung. Als eine uniformierte Streife näher kam, entfernten sich die Personen. Die Polizei ermittelt wegen eines Vergehens nach dem Sprengstoffgesetz.
    Am 10.07.2026 gegen 00:10 Uhr versammelten sich etwa 40 Personen vor einer Bar in der Frankfurter Straße und zündeten vier Bengalos ohne CE-Kennzeichnung. Als eine uniformierte Streife näher kam, entfernten sich die Personen. Die Polizei ermittelt wegen eines Vergehens nach dem Sprengstoffgesetz.
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  • Explosion beschädigt Bar
    Am 10.07.2026 gegen 03:40 Uhr ereignete sich eine Explosion in der Universitätsstraße im Leipziger Zentrum. Der Frontbereich einer Bar wurde stark beschädigt. Die Ursache ist unbekannt. Die Polizei ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Der Bereich ist für die Tatortarbeit großräumig abgesperrt. #Sachbeschädigung #Sprengstoff
    Am 10.07.2026 gegen 03:40 Uhr ereignete sich eine Explosion in der Universitätsstraße im Leipziger Zentrum. Der Frontbereich einer Bar wurde stark beschädigt. Die Ursache ist unbekannt. Die Polizei ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Der Bereich ist für die Tatortarbeit großräumig abgesperrt. #Sachbeschädigung #Sprengstoff
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  • Explosion beschädigt Restaurant
    Am 10.07.2026 gegen 03:15 Uhr detonierte ein unbekannter Sprengsatz in der Georg-Schwarz-Straße im Leipziger Stadtteil Alt-West. Die Explosion beschädigte den Eingangsbereich eines Restaurants stark. Die Ursache ist unbekannt. Die Polizei ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Der Bereich ist für die Tatortarbeit großräumig abgesperrt. #Sachbeschädigung #Sprengstoff
    Am 10.07.2026 gegen 03:15 Uhr detonierte ein unbekannter Sprengsatz in der Georg-Schwarz-Straße im Leipziger Stadtteil Alt-West. Die Explosion beschädigte den Eingangsbereich eines Restaurants stark. Die Ursache ist unbekannt. Die Polizei ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Der Bereich ist für die Tatortarbeit großräumig abgesperrt. #Sachbeschädigung #Sprengstoff
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  • 18-Jähriger sprengt sich Hand weg
    Am 10.07.2026 gegen 23:45 Uhr kam es in der Eutritzscher Straße im Leipziger Zentrum-Nord zu einer Explosion. Ein 18-Jähriger zündete einen unbekannten Gegenstand an und verletzte sich dabei schwer. Er sprengte sich die Hand ab und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Ein Zusammenhang mit den anderen Explosionen wird ausgeschlossen.
    Am 10.07.2026 gegen 23:45 Uhr kam es in der Eutritzscher Straße im Leipziger Zentrum-Nord zu einer Explosion. Ein 18-Jähriger zündete einen unbekannten Gegenstand an und verletzte sich dabei schwer. Er sprengte sich die Hand ab und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Ein Zusammenhang mit den anderen Explosionen wird ausgeschlossen.
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  • Hausexplosion mit drei Toten – Tatverdächtige vor Gericht
    Am 09.07.2026 berichtet die Polizei über den Fortgang der Ermittlungen zur Hausexplosion in Görlitz. Am 09.07.2026 standen Zolmai K. (33) und Bartosz K. (27) wegen anderer Delikte vor dem Amtsgericht Görlitz. Sie stehen im Verdacht, im Mai 2026 an der James-von-Moltke-Straße Rohrleitungen durchgesägt und dadurch eine Explosion ausgelöst zu haben, bei der drei Menschen (25, 26, 48 Jahre) ums Leben kamen. Bartosz K. wurde wegen Diebstahls von Kaffee im Wert von 78 Euro in einem Supermarkt am Görlitzer Bahnhof zu einem Jahr Haft ohne Bewährung verurteilt. Zolmai K. wird vorgeworfen, zwei Fahrräder gestohlen oder gehehlt zu haben; ein Urteil steht noch aus. Beide waren nach der Explosion zur Fahndung ausgeschrieben und wurden Anfang Juni festgenommen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zum Vorwurf der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion mit Todesfolge dauern. #Sprengstoff
    Am 09.07.2026 berichtet die Polizei über den Fortgang der Ermittlungen zur Hausexplosion in Görlitz. Am 09.07.2026 standen Zolmai K. (33) und Bartosz K. (27) wegen anderer Delikte vor dem Amtsgericht Görlitz. Sie stehen im Verdacht, im Mai 2026 an der James-von-Moltke-Straße Rohrleitungen durchgesägt und dadurch eine Explosion ausgelöst zu haben, bei der drei Menschen (25, 26, 48 Jahre) ums Leben kamen. Bartosz K. wurde wegen Diebstahls von Kaffee im Wert von 78 Euro in einem Supermarkt am Görlitzer Bahnhof zu einem Jahr Haft ohne Bewährung verurteilt. Zolmai K. wird vorgeworfen, zwei Fahrräder gestohlen oder gehehlt zu haben; ein Urteil steht noch aus. Beide waren nach der Explosion zur Fahndung ausgeschrieben und wurden Anfang Juni festgenommen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zum Vorwurf der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion mit Todesfolge dauern. #Sprengstoff
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  • Vermisst wird: Bomber
    Seit dem 30.08.2016 wird der Kater namens Bomber in Esslingen schmerzlich vermisst. Bomber ist ein Maine Coon (grau-getigert), männlich und kastriert. #Sprengstoff
    Seit dem 30.08.2016 wird der Kater namens Bomber in Esslingen schmerzlich vermisst. Bomber ist ein Maine Coon (grau-getigert), männlich und kastriert. #Sprengstoff
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  • Hauptverdächtige nach Anschlag in Monaco tot aufgefunden
    Im Fall des Sprengstoffanschlags auf den ukrainischen Oligarchen Wadym Jermolajew in Monaco ist die 39-jährige Hauptverdächtige am späten Montagabend in der Nähe von Kiew erschossen aufgefunden worden. Die Leiche wies Schusswunden am Kopf auf. Zwei weitere Verdächtige wurden festgenommen: ein Mitarbeiter des Militärgeheimdienstes HUR und ein ehemaliger Mitarbeiter der Strafverfolgungsbehörden. Die Frau war international wegen versuchten Mordes gesucht worden. Ihr letzter bekannter Wohnsitz befindet sich in Deutschland. Die Durchsuchung ihrer Wohnung im Main-Taunus-Kreis erfolgte am Donnerstag unter Beteiligung hessischer Polizei und Spezialeinsatzkräften. Ein von ihr genutztes Fahrzeug wurde beschlagnahmt. Die Beweismittel wurden an die monegassischen Behörden übergeben.
    Im Fall des Sprengstoffanschlags auf den ukrainischen Oligarchen Wadym Jermolajew in Monaco ist die 39-jährige Hauptverdächtige am späten Montagabend in der Nähe von Kiew erschossen aufgefunden worden. Die Leiche wies Schusswunden am Kopf auf. Zwei weitere Verdächtige wurden festgenommen: ein Mitarbeiter des Militärgeheimdienstes HUR und ein ehemaliger Mitarbeiter der Strafverfolgungsbehörden. Die Frau war international wegen versuchten Mordes gesucht worden. Ihr letzter bekannter Wohnsitz befindet sich in Deutschland. Die Durchsuchung ihrer Wohnung im Main-Taunus-Kreis erfolgte am Donnerstag unter Beteiligung hessischer Polizei und Spezialeinsatzkräften. Ein von ihr genutztes Fahrzeug wurde beschlagnahmt. Die Beweismittel wurden an die monegassischen Behörden übergeben.
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  • Sprengstoffverdächtige Gegenstände sichergestellt
    Am 07.07.2026 gegen Mittag informierte ein 67-jähriger Mann die Polizei über möglicherweise sprengstoffverdächtige Gegenstände in seiner Wohnung in der Meuselwitzer Straße. Die Polizei sperrte gemeinsam mit der Feuerwehr den Bereich der Meuselwitzer Straße sowie Teile der Plauenschen Straße ab. Bewohner des betroffenen Wohnhauses und angrenzender Gebäude wurden vorsorglich evakuiert und in einer nahegelegenen Schule betreut. Spezialkräfte des Thüringer Landeskriminalamtes sowie ein Sprengstoffspürhund sicherten die Gegenstände fachgerecht und transportierten sie ab. Das Gebäude wurde vollständig durchsucht. Nach rund zwei Stunden wurden die Sperrungen aufgehoben und die Bewohner konnten zurückkehren. Es wurde niemand verletzt. Die Polizei ermittelt wegen eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. #Sprengstoff
    Am 07.07.2026 gegen Mittag informierte ein 67-jähriger Mann die Polizei über möglicherweise sprengstoffverdächtige Gegenstände in seiner Wohnung in der Meuselwitzer Straße. Die Polizei sperrte gemeinsam mit der Feuerwehr den Bereich der Meuselwitzer Straße sowie Teile der Plauenschen Straße ab. Bewohner des betroffenen Wohnhauses und angrenzender Gebäude wurden vorsorglich evakuiert und in einer nahegelegenen Schule betreut. Spezialkräfte des Thüringer Landeskriminalamtes sowie ein Sprengstoffspürhund sicherten die Gegenstände fachgerecht und transportierten sie ab. Das Gebäude wurde vollständig durchsucht. Nach rund zwei Stunden wurden die Sperrungen aufgehoben und die Bewohner konnten zurückkehren. Es wurde niemand verletzt. Die Polizei ermittelt wegen eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. #Sprengstoff
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  • Sprengstoffexplosion an Supermarkt
    In der Silvesternacht 2025/2026 zerstörten mehrere jugendliche Tatverdächtige auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Ense die Glasscheiben einer Einkaufswagenbox durch die Explosion eines unbekannten Sprengkörpers. Es entstand erheblicher Sachschaden. Verletzt wurde niemand. Da die Ermittlungen bislang nicht zur Identifizierung der Tatverdächtigen führten, veröffentlicht die Polizei nun Fahndungsbilder. #Sprengstoff
    In der Silvesternacht 2025/2026 zerstörten mehrere jugendliche Tatverdächtige auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Ense die Glasscheiben einer Einkaufswagenbox durch die Explosion eines unbekannten Sprengkörpers. Es entstand erheblicher Sachschaden. Verletzt wurde niemand. Da die Ermittlungen bislang nicht zur Identifizierung der Tatverdächtigen führten, veröffentlicht die Polizei nun Fahndungsbilder. #Sprengstoff
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  • Kanister mit Zündschnur entdeckt
    Am 07.07.2026 gegen 07:20 Uhr entdeckten Passanten in der Albert-Schweitzer-Straße in Itzehoe einen Kanister mit einer Zündschnur. Der Kampfmittelräumdienst des Landeskriminalamtes wurde hinzugezogen und sicherte den Gegenstand. Nach ersten Erkenntnissen hatten Unbekannte den Kanister mit Benzin gefüllt und versucht, ihn mittels einer Wunderkerze und eines Knallkörpers zu zünden. Aus ungeklärten Gründen kam es nicht zur Explosion. Die Straße war bis etwa 10:45 Uhr gesperrt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz.
    Am 07.07.2026 gegen 07:20 Uhr entdeckten Passanten in der Albert-Schweitzer-Straße in Itzehoe einen Kanister mit einer Zündschnur. Der Kampfmittelräumdienst des Landeskriminalamtes wurde hinzugezogen und sicherte den Gegenstand. Nach ersten Erkenntnissen hatten Unbekannte den Kanister mit Benzin gefüllt und versucht, ihn mittels einer Wunderkerze und eines Knallkörpers zu zünden. Aus ungeklärten Gründen kam es nicht zur Explosion. Die Straße war bis etwa 10:45 Uhr gesperrt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz.
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  • Sprengstoffanschlag auf Autohaus
    Am 07.07.2026 gegen 01:00 Uhr warf ein unbekannter Täter einen explosiven Gegenstand auf das Gelände eines Autohauses am Teltower Damm in Berlin-Zehlendorf. Dabei wurden sieben Autos beschädigt. Die Polizei wurde zur Kreuzung Beeskowdamm und Kleinmachnower Weg alarmiert. Ein Fachkommissariat für Sprengstoff hat die Ermittlungen übernommen. Bereits am 26.06.2026 war es auf demselben Gelände zu einer Explosion gekommen, bei der mehrere Fahrzeuge und Gebäudeteile beschädigt wurden. Die Sonderermittlungseinheit 'Ferrum' des Landeskriminalamtes prüft mögliche Zusammenhänge mit ähnlichen Taten. #Sprengstoff
    Am 07.07.2026 gegen 01:00 Uhr warf ein unbekannter Täter einen explosiven Gegenstand auf das Gelände eines Autohauses am Teltower Damm in Berlin-Zehlendorf. Dabei wurden sieben Autos beschädigt. Die Polizei wurde zur Kreuzung Beeskowdamm und Kleinmachnower Weg alarmiert. Ein Fachkommissariat für Sprengstoff hat die Ermittlungen übernommen. Bereits am 26.06.2026 war es auf demselben Gelände zu einer Explosion gekommen, bei der mehrere Fahrzeuge und Gebäudeteile beschädigt wurden. Die Sonderermittlungseinheit 'Ferrum' des Landeskriminalamtes prüft mögliche Zusammenhänge mit ähnlichen Taten. #Sprengstoff
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  • Kanister mit Zündvorrichtung gefunden
    Am 07.07.2026 gegen 07:20 Uhr alarmierte ein Anwohner die Polizei, nachdem er auf der Albert-Schweitzer-Straße in Itzehoe einen Kanister mit einer Zündschnur entdeckt hatte. Der Kampfmittelräumdienst des Landeskriminalamtes sicherte den mit einer Flüssigkeit, vermutlich Benzin, gefüllten Kanister, an dem ein Knallkörper und eine Wunderkerze befestigt waren. Unbekannte Täter hatten den Gegenstand auf der Fahrbahn abgelegt und offenbar versucht zu zünden, was jedoch misslang. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und sucht Zeugen.
    Am 07.07.2026 gegen 07:20 Uhr alarmierte ein Anwohner die Polizei, nachdem er auf der Albert-Schweitzer-Straße in Itzehoe einen Kanister mit einer Zündschnur entdeckt hatte. Der Kampfmittelräumdienst des Landeskriminalamtes sicherte den mit einer Flüssigkeit, vermutlich Benzin, gefüllten Kanister, an dem ein Knallkörper und eine Wunderkerze befestigt waren. Unbekannte Täter hatten den Gegenstand auf der Fahrbahn abgelegt und offenbar versucht zu zünden, was jedoch misslang. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und sucht Zeugen.
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  • Explosion vor historischem Rathaus
    Am 07.07.2026 gegen 03:00 Uhr meldete eine Anwohnerin einen lauten Knall am historischen Rathaus in Michelstadt. Polizeibeamte stellten Beschädigungen im Bereich des Treppenaufgangs sowie mehrere zerstörte Fenster im Obergeschoss fest. Die Ermittler gehen davon aus, dass professionelle Sprengmittel zum Einsatz kamen. Weitere Gebäude wurden nicht beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge am Marktplatz oder in der Nähe des Rathauses beobachtet haben. #Sprengstoff
    Am 07.07.2026 gegen 03:00 Uhr meldete eine Anwohnerin einen lauten Knall am historischen Rathaus in Michelstadt. Polizeibeamte stellten Beschädigungen im Bereich des Treppenaufgangs sowie mehrere zerstörte Fenster im Obergeschoss fest. Die Ermittler gehen davon aus, dass professionelle Sprengmittel zum Einsatz kamen. Weitere Gebäude wurden nicht beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge am Marktplatz oder in der Nähe des Rathauses beobachtet haben. #Sprengstoff
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  • Explosionen nahe Macron-Hotel
    Am 07.07.2026 gegen 22:00 Uhr ereigneten sich in Damaskus zwei Explosionen in der Nähe des Hotels, in dem der französische Präsident Emmanuel Macron untergebracht war. Zunächst war eine Explosion zu hören, wenige Sekunden später folgte eine stärkere Detonation. Rettungskräfte und Krankenwagen fuhren zum Ort des Geschehens, Sicherheitskräfte sperrten das Gebiet ab. Offizielle Angaben zu Ursache, Schäden oder Opfern liegen nicht vor. Macron befand sich zum Zeitpunkt der Explosionen im Präsidentenpalast und ist unverletzt. #Sprengstoff #Macron #FXPromi
    Am 07.07.2026 gegen 22:00 Uhr ereigneten sich in Damaskus zwei Explosionen in der Nähe des Hotels, in dem der französische Präsident Emmanuel Macron untergebracht war. Zunächst war eine Explosion zu hören, wenige Sekunden später folgte eine stärkere Detonation. Rettungskräfte und Krankenwagen fuhren zum Ort des Geschehens, Sicherheitskräfte sperrten das Gebiet ab. Offizielle Angaben zu Ursache, Schäden oder Opfern liegen nicht vor. Macron befand sich zum Zeitpunkt der Explosionen im Präsidentenpalast und ist unverletzt. #Sprengstoff #Macron #FXPromi
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  • Ladendiebe mit Waffen und Drogen gestellt
    Am 04.07.2026 gegen 09:06 Uhr wurden zwei Ladendiebe (18 und 20 Jahre alt, deutsch) nach einem Hinweis eines Sicherheitsmitarbeiters einer Parfümerie in den Promenaden Hauptbahnhof Leipzig von der Bundespolizei gestellt. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten Diebesgut im Wert von über 1.300 Euro. Die Männer führten zudem ein zugriffbereites Klappmesser bzw. einen Saitenschneider mit. Beim 18-Jährigen wurden verbotene pyrotechnische Gegenstände, beim 20-Jährigen knapp 20 Ecstasy-Tabletten gefunden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie entlassen. Gegen sie wurden Strafverfahren wegen Diebstahls mit Waffen, Verstoß gegen das Waffengesetz, Sprengstoffgesetz und Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. #Drogen
    Am 04.07.2026 gegen 09:06 Uhr wurden zwei Ladendiebe (18 und 20 Jahre alt, deutsch) nach einem Hinweis eines Sicherheitsmitarbeiters einer Parfümerie in den Promenaden Hauptbahnhof Leipzig von der Bundespolizei gestellt. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten Diebesgut im Wert von über 1.300 Euro. Die Männer führten zudem ein zugriffbereites Klappmesser bzw. einen Saitenschneider mit. Beim 18-Jährigen wurden verbotene pyrotechnische Gegenstände, beim 20-Jährigen knapp 20 Ecstasy-Tabletten gefunden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie entlassen. Gegen sie wurden Strafverfahren wegen Diebstahls mit Waffen, Verstoß gegen das Waffengesetz, Sprengstoffgesetz und Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. #Drogen
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  • Explosion beschädigt vier Autos
    Am 03.07.2026 gegen 23:30 Uhr kam es an der Goethestraße zu einer Explosion, bei der ein Pflanzengefäß aus Europaletten und Holzbrettern zerstört wurde. Das Gefäß war Teil des Projekts 'Amaliengarten' zur Erinnerung an die Jüdin Amalie Jung. Durch die Detonation wurden vier parkende Autos beschädigt. Der Staatsschutz ermittelt und sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. #Sachbeschädigung #Sprengstoff
    Am 03.07.2026 gegen 23:30 Uhr kam es an der Goethestraße zu einer Explosion, bei der ein Pflanzengefäß aus Europaletten und Holzbrettern zerstört wurde. Das Gefäß war Teil des Projekts 'Amaliengarten' zur Erinnerung an die Jüdin Amalie Jung. Durch die Detonation wurden vier parkende Autos beschädigt. Der Staatsschutz ermittelt und sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. #Sachbeschädigung #Sprengstoff
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  • Jugendliche beschießen Polizei mit Feuerwerksraketen
    Am 05.07.2026 kurz nach Mitternacht nahm ein Funkstreifenwagen Feuerwerksgeräusche auf dem Distelberg aus Richtung der Ahornpromenade wahr. Bei der Kontrolle einer dreiköpfigen Personengruppe in der Lärchenstraße wurden weitere Feuerwerksgeräusche aus Richtung Lindenallee und Niklotstraße festgestellt. Aus einer weiteren Personengruppe wurde gezielt eine Feuerwerksrakete auf die Einsatzkräfte abgefeuert, die wenige Meter vor den Beamten explodierte. Die Täter flüchteten zu Fuß. Im Rahmen der Fahndung konnte in der Niklotstraße ein 16-jähriger deutscher Tatverdächtiger gestellt werden, der weitere pyrotechnische Gegenstände mit sich führte. In einem nahegelegenen Gebüsch wurden weitere Feuerwerkskörper gefunden. Der Jugendliche wurde an einen Erziehungsberechtigten übergeben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.
    Am 05.07.2026 kurz nach Mitternacht nahm ein Funkstreifenwagen Feuerwerksgeräusche auf dem Distelberg aus Richtung der Ahornpromenade wahr. Bei der Kontrolle einer dreiköpfigen Personengruppe in der Lärchenstraße wurden weitere Feuerwerksgeräusche aus Richtung Lindenallee und Niklotstraße festgestellt. Aus einer weiteren Personengruppe wurde gezielt eine Feuerwerksrakete auf die Einsatzkräfte abgefeuert, die wenige Meter vor den Beamten explodierte. Die Täter flüchteten zu Fuß. Im Rahmen der Fahndung konnte in der Niklotstraße ein 16-jähriger deutscher Tatverdächtiger gestellt werden, der weitere pyrotechnische Gegenstände mit sich führte. In einem nahegelegenen Gebüsch wurden weitere Feuerwerkskörper gefunden. Der Jugendliche wurde an einen Erziehungsberechtigten übergeben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.
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  • 93-Jähriger nach Hausexplosion festgenommen
    In der Nacht zum 05.07.2026 gegen 00:00 Uhr erschütterte eine schwere Gasexplosion ein Einfamilienhaus im Wiener Bezirk Floridsdorf. Neun Menschen wurden verletzt, darunter ein 93-jähriger Mann schwer. Das Gebäude wurde völlig zerstört, ein Nachbarhaus in Mitleidenschaft gezogen und weitere Gebäude teilweise schwer beschädigt. Die Polizei nahm den 93-jährigen Bewohner fest, da er die Explosion vorsätzlich herbeigeführt haben soll. Spürhunde fanden den Senior schwer verletzt im Keller unter den Trümmern; er wird auf der Intensivstation behandelt. Eine schwangere Frau (25) und ein Mann (45) wurden ebenfalls schwer verletzt. Die Ermittlungen zur genauen Tatbegehung dauern. #Sprengstoff
    In der Nacht zum 05.07.2026 gegen 00:00 Uhr erschütterte eine schwere Gasexplosion ein Einfamilienhaus im Wiener Bezirk Floridsdorf. Neun Menschen wurden verletzt, darunter ein 93-jähriger Mann schwer. Das Gebäude wurde völlig zerstört, ein Nachbarhaus in Mitleidenschaft gezogen und weitere Gebäude teilweise schwer beschädigt. Die Polizei nahm den 93-jährigen Bewohner fest, da er die Explosion vorsätzlich herbeigeführt haben soll. Spürhunde fanden den Senior schwer verletzt im Keller unter den Trümmern; er wird auf der Intensivstation behandelt. Eine schwangere Frau (25) und ein Mann (45) wurden ebenfalls schwer verletzt. Die Ermittlungen zur genauen Tatbegehung dauern. #Sprengstoff
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  • 93-Jähriger nach Explosion festgenommen
    Am 05.07.2026 wurde ein 93-jähriger Mann nach einer verheerenden Gasexplosion in Wien-Floridsdorf noch im Krankenhaus festgenommen. Gegen ihn besteht der Verdacht, die Explosion absichtlich ausgelöst zu haben. Das Einfamilienhaus wurde vollständig zerstört, mehrere angrenzende Häuser wurden teilweise schwer beschädigt. Insgesamt wurden neun Menschen verletzt, drei Personen mussten ins Krankenhaus gebracht werden, darunter eine 25-jährige Schwangere. Der 93-Jährige wurde schwer verletzt im Keller des zerstörten Hauses von Suchhunden geortet und geborgen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Gemeingefährdung werden von den Brandermittlern des Landeskriminalamts Wien geführt. #Sprengstoff
    Am 05.07.2026 wurde ein 93-jähriger Mann nach einer verheerenden Gasexplosion in Wien-Floridsdorf noch im Krankenhaus festgenommen. Gegen ihn besteht der Verdacht, die Explosion absichtlich ausgelöst zu haben. Das Einfamilienhaus wurde vollständig zerstört, mehrere angrenzende Häuser wurden teilweise schwer beschädigt. Insgesamt wurden neun Menschen verletzt, drei Personen mussten ins Krankenhaus gebracht werden, darunter eine 25-jährige Schwangere. Der 93-Jährige wurde schwer verletzt im Keller des zerstörten Hauses von Suchhunden geortet und geborgen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Gemeingefährdung werden von den Brandermittlern des Landeskriminalamts Wien geführt. #Sprengstoff
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  • Pyrotechnik und Waffen sichergestellt
    Am 04.07.2026 gegen Mittag stellte die Bundespolizei am Erfurter Hauptbahnhof zwei Männer und zwei Frauen, die bei Erblicken der Einsatzkräfte zu flüchten versuchten. Die vier Deutschen wurden gestellt. Ein 24-Jähriger führte einen Kubotan, eine 22-jährige Begleiterin zwei dieser kurzen Schlagstöcke bei sich. Zudem wurden pyrotechnische Erzeugnisse und Verkleidungen wie eine Perücke aufgefunden. Die Gegenstände wurden sichergestellt, Spezialisten des Entschärfungsdienstes machten verdächtige Erzeugnisse unbrauchbar. Ermittelt wird wegen versammlungsrechtlicher Verstöße und Zuwiderhandlungen gegen das Sprengstoffgesetz.
    Am 04.07.2026 gegen Mittag stellte die Bundespolizei am Erfurter Hauptbahnhof zwei Männer und zwei Frauen, die bei Erblicken der Einsatzkräfte zu flüchten versuchten. Die vier Deutschen wurden gestellt. Ein 24-Jähriger führte einen Kubotan, eine 22-jährige Begleiterin zwei dieser kurzen Schlagstöcke bei sich. Zudem wurden pyrotechnische Erzeugnisse und Verkleidungen wie eine Perücke aufgefunden. Die Gegenstände wurden sichergestellt, Spezialisten des Entschärfungsdienstes machten verdächtige Erzeugnisse unbrauchbar. Ermittelt wird wegen versammlungsrechtlicher Verstöße und Zuwiderhandlungen gegen das Sprengstoffgesetz.
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  • 39-jährige Ukrainerin nach Paketbombenanschlag gesucht
    Am 29.06.2026 gegen 20:00 Uhr detonierte eine Paketbombe in der Eingangshalle eines Wohnhauses in Monaco. Drei Bewohner – ein 58-jähriger Mann, seine Lebenspartnerin und ein 13-jähriger Junge – wurden schwer verletzt. Die 39-jährige ukrainische Tatverdächtige, die sich als Mann verkleidet hatte, legte das Paket ab und flüchtete. Sie wird per internationalem Haftbefehl wegen versuchten Mordes, Sprengstoffdelikts und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung gesucht. Ihr letzter bekannter Wohnsitz liegt im hessischen Main-Taunus-Kreis. Am 02.07.2026 durchsuchten hessische Polizeibeamte und Spezialeinsatzkräfte ihre dort angemietete Wohnung sowie ein von ihr genutztes Fahrzeug. Die gefundenen Beweismittel werden an die monegassischen Behörden übergeben. Die Verdächtige spricht Deutsch, hat halblange braune Haare und trägt ein Tattoo einer Schlange auf dem rechten Oberarm. Interpol fahndet mit einem Foto nach ihr. #Sprengstoff
    Am 29.06.2026 gegen 20:00 Uhr detonierte eine Paketbombe in der Eingangshalle eines Wohnhauses in Monaco. Drei Bewohner – ein 58-jähriger Mann, seine Lebenspartnerin und ein 13-jähriger Junge – wurden schwer verletzt. Die 39-jährige ukrainische Tatverdächtige, die sich als Mann verkleidet hatte, legte das Paket ab und flüchtete. Sie wird per internationalem Haftbefehl wegen versuchten Mordes, Sprengstoffdelikts und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung gesucht. Ihr letzter bekannter Wohnsitz liegt im hessischen Main-Taunus-Kreis. Am 02.07.2026 durchsuchten hessische Polizeibeamte und Spezialeinsatzkräfte ihre dort angemietete Wohnung sowie ein von ihr genutztes Fahrzeug. Die gefundenen Beweismittel werden an die monegassischen Behörden übergeben. Die Verdächtige spricht Deutsch, hat halblange braune Haare und trägt ein Tattoo einer Schlange auf dem rechten Oberarm. Interpol fahndet mit einem Foto nach ihr. #Sprengstoff
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  • 39-jährige Ukrainerin nach Attentat in Monaco flüchtig
    Am 29.06.2026 gegen Abend kam es im Fürstentum Monaco zu einer Sprengstoffexplosion vor einem Wohnkomplex, bei der eine Frau, ein Mann und ein Kind teils schwer verletzt wurden. Die monegassischen Behörden ermitteln und stellten Bezüge nach Hessen fest. Am 02.07.2026 durchsuchte die hessische Polizei, darunter Spezialeinsatzkräfte, die angemietete Wohnung einer 39-jährigen Ukrainerin im Main-Taunus-Kreis sowie ein von ihr genutztes Fahrzeug. Die Frau steht im Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Es wurden Beweismittel sichergestellt, die an die monegassischen Behörden übergeben werden. Die gesuchte Frau befindet sich auf der Flucht; es wurde ein internationaler Haftbefehl erlassen. Die hessischen Sicherheitsbehörden unterstützen die Ermittlungen.
    Am 29.06.2026 gegen Abend kam es im Fürstentum Monaco zu einer Sprengstoffexplosion vor einem Wohnkomplex, bei der eine Frau, ein Mann und ein Kind teils schwer verletzt wurden. Die monegassischen Behörden ermitteln und stellten Bezüge nach Hessen fest. Am 02.07.2026 durchsuchte die hessische Polizei, darunter Spezialeinsatzkräfte, die angemietete Wohnung einer 39-jährigen Ukrainerin im Main-Taunus-Kreis sowie ein von ihr genutztes Fahrzeug. Die Frau steht im Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Es wurden Beweismittel sichergestellt, die an die monegassischen Behörden übergeben werden. Die gesuchte Frau befindet sich auf der Flucht; es wurde ein internationaler Haftbefehl erlassen. Die hessischen Sicherheitsbehörden unterstützen die Ermittlungen.
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  • Schüsse in Wohnung - Tatverdächtiger festgenommen
    Am 01.07.2026 gegen 22:50 Uhr wurden der Polizei Schussgeräusche in einem Mehrfamilienhaus in der Mühlengasse in Zell im Wiesental (Ortsteil Atzenbach) gemeldet. Beim Eintreffen der Polizei konnte ebenfalls ein Schuss wahrgenommen werden. Die betreffende Wohnung wurde lokalisiert und der 49-jährige Bewohner vorläufig festgenommen. Bei der Durchsuchung der Wohnung wurde eine Schreckschusswaffe aufgefunden, mit der mutmaßlich geschossen wurde. Zudem wurden eine mutmaßliche Handgranate und eine mutmaßlich selbstgebaute Sprengvorrichtung entdeckt. Das Mehrfamilienhaus wurde vorsorglich geräumt. Der Entschärferdienst des LKA BW stufte die Handgranate und die Sprengvorrichtung als Attrappen ein, woraufhin die Bewohner zurückkehren konnten. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Gegen den 49-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und Sprengstoffgesetz eingeleitet. #Waffen
    Am 01.07.2026 gegen 22:50 Uhr wurden der Polizei Schussgeräusche in einem Mehrfamilienhaus in der Mühlengasse in Zell im Wiesental (Ortsteil Atzenbach) gemeldet. Beim Eintreffen der Polizei konnte ebenfalls ein Schuss wahrgenommen werden. Die betreffende Wohnung wurde lokalisiert und der 49-jährige Bewohner vorläufig festgenommen. Bei der Durchsuchung der Wohnung wurde eine Schreckschusswaffe aufgefunden, mit der mutmaßlich geschossen wurde. Zudem wurden eine mutmaßliche Handgranate und eine mutmaßlich selbstgebaute Sprengvorrichtung entdeckt. Das Mehrfamilienhaus wurde vorsorglich geräumt. Der Entschärferdienst des LKA BW stufte die Handgranate und die Sprengvorrichtung als Attrappen ein, woraufhin die Bewohner zurückkehren konnten. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Gegen den 49-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und Sprengstoffgesetz eingeleitet. #Waffen
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  • Anklage wegen Nord-Stream-Sprengung erhoben
    Am 30.06.2026 erhob die Bundesanwaltschaft Anklage vor dem Staatsschutzsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Hamburg gegen den ukrainischen Staatsangehörigen Serhii K. Der Angeschuldigte ist als Mittäter eines Kriegsverbrechens des Angriffs gegen zivile Objekte, des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, der Zerstörung von Bauwerken sowie der Störung öffentlicher Betriebe hinreichend verdächtig. Serhii K. war im Jahr 2022 Offizier der ukrainischen Armee. Nach Beginn des russischen Angriffskrieges Ende Februar 2022 entwickelten er und weitere Militärangehörige im Auftrag staatlicher Stellen in der Ukraine den Plan, die Erdgasleitungen Nord Stream 1 und Nord Stream 2 zu zerstören. Am 4. September 2022 reiste Serhii K. mit einem gefälschten ukrainischen Reisepass über Polen nach Deutschland ein. Mit einer hochseetauglichen Segelyacht transportierte er und seine Mittäter größere Mengen militärisch verwendbarer Hochleistungssprengstoffe bis in die Nähe der dänischen Insel Bornholm. Dort brachte die Gruppe bis zum 22. September 2022 verschiedene Sprengsätze mit Zeitzündern an den Gasleitungen an. Die Sprengsätze detonierten am 26. September 2022 und verursachten schwere Schäden an den beiden Pipelines. Serhii K. wurde am 21. August 2025 auf Grund eines Europäischen Haftbefehls von italienischen Beamten in der Provinz Rimini festgenommen und im November 2025 nach Deutschland überstellt.
    Am 30.06.2026 erhob die Bundesanwaltschaft Anklage vor dem Staatsschutzsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Hamburg gegen den ukrainischen Staatsangehörigen Serhii K. Der Angeschuldigte ist als Mittäter eines Kriegsverbrechens des Angriffs gegen zivile Objekte, des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, der Zerstörung von Bauwerken sowie der Störung öffentlicher Betriebe hinreichend verdächtig. Serhii K. war im Jahr 2022 Offizier der ukrainischen Armee. Nach Beginn des russischen Angriffskrieges Ende Februar 2022 entwickelten er und weitere Militärangehörige im Auftrag staatlicher Stellen in der Ukraine den Plan, die Erdgasleitungen Nord Stream 1 und Nord Stream 2 zu zerstören. Am 4. September 2022 reiste Serhii K. mit einem gefälschten ukrainischen Reisepass über Polen nach Deutschland ein. Mit einer hochseetauglichen Segelyacht transportierte er und seine Mittäter größere Mengen militärisch verwendbarer Hochleistungssprengstoffe bis in die Nähe der dänischen Insel Bornholm. Dort brachte die Gruppe bis zum 22. September 2022 verschiedene Sprengsätze mit Zeitzündern an den Gasleitungen an. Die Sprengsätze detonierten am 26. September 2022 und verursachten schwere Schäden an den beiden Pipelines. Serhii K. wurde am 21. August 2025 auf Grund eines Europäischen Haftbefehls von italienischen Beamten in der Provinz Rimini festgenommen und im November 2025 nach Deutschland überstellt.
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  • Ticketautomat gesprengt - Täter flüchtig
    Am 02.07.2026 gegen 02:40 Uhr wurde am Bahnhof in Bad Kissingen ein Fahrkartenautomat der Deutschen Bahn durch eine Sprengstoffexplosion gewaltsam geöffnet. Der oder die Täter sind flüchtig. Ob Bargeld entwendet wurde und die Höhe des Sachschadens sind Gegenstand der Ermittlungen. Die Kriminalpolizei Schweinfurt hat die Spurensicherung übernommen. Der Bahnhof bleibt aufgrund der Maßnahmen voraussichtlich mehrere Stunden gesperrt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizeiinspektion Schweinfurt zu melden.
    Am 02.07.2026 gegen 02:40 Uhr wurde am Bahnhof in Bad Kissingen ein Fahrkartenautomat der Deutschen Bahn durch eine Sprengstoffexplosion gewaltsam geöffnet. Der oder die Täter sind flüchtig. Ob Bargeld entwendet wurde und die Höhe des Sachschadens sind Gegenstand der Ermittlungen. Die Kriminalpolizei Schweinfurt hat die Spurensicherung übernommen. Der Bahnhof bleibt aufgrund der Maßnahmen voraussichtlich mehrere Stunden gesperrt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizeiinspektion Schweinfurt zu melden.
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  • Anklage gegen mutmaßlichen Nord-Stream-Saboteur erhoben
    Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen den Ukrainer Serhij K. erhoben. Ihm werden Kriegsverbrechen, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion und Zerstörung von Bauwerken vorgeworfen. Er soll die Sabotage an den Nord-Stream-Gasleitungen in der Ostsee koordiniert haben. Serhij K. wurde am 27. November nach Deutschland überstellt und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Der Staatsschutzsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Hamburg muss über die Zulassung der Anklage entscheiden.
    Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen den Ukrainer Serhij K. erhoben. Ihm werden Kriegsverbrechen, Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion und Zerstörung von Bauwerken vorgeworfen. Er soll die Sabotage an den Nord-Stream-Gasleitungen in der Ostsee koordiniert haben. Serhij K. wurde am 27. November nach Deutschland überstellt und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Der Staatsschutzsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Hamburg muss über die Zulassung der Anklage entscheiden.
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  • 44-jähriger Tatverdächtiger festgenommen
    Am 30.06.2026 gegen 22:00 Uhr wurde ein 44-jähriger deutscher Tatverdächtiger in Triptis vorläufig festgenommen. Der Mann steht im Zusammenhang mit einem Polizeieinsatz in den Bereichen Triebes, Auma (Landkreis Greiz) sowie Triptis (Saale-Orla-Kreis). Gegen ihn wird unter anderem wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt. Bei Durchsuchungsmaßnahmen wurden pyrotechnische Gegenstände und weitere Materialien aufgefunden und sichergestellt, die nun kriminaltechnisch untersucht werden. Am 01.07.2026 wurde der 44-Jährige einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete.
    Am 30.06.2026 gegen 22:00 Uhr wurde ein 44-jähriger deutscher Tatverdächtiger in Triptis vorläufig festgenommen. Der Mann steht im Zusammenhang mit einem Polizeieinsatz in den Bereichen Triebes, Auma (Landkreis Greiz) sowie Triptis (Saale-Orla-Kreis). Gegen ihn wird unter anderem wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt. Bei Durchsuchungsmaßnahmen wurden pyrotechnische Gegenstände und weitere Materialien aufgefunden und sichergestellt, die nun kriminaltechnisch untersucht werden. Am 01.07.2026 wurde der 44-Jährige einem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete.
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  • Festnahme nach Sprengstoff-Drohung
    Am 01.07.2026 gegen Nachmittag betrat eine Person den Empfang eines Sozialbürgerhauses im Münchner Stadtteil Milbertshofen-Am Hart und drohte mit einer Explosion. Die Polizei leitete einen Großeinsatz mit über 20 Streifen ein. Die Person konnte wenig später widerstandslos festgenommen werden. Ein verdächtiger Gegenstand wurde gesichert, jedoch kein Sprengstoff gefunden. Verletzt wurde niemand. Das Motiv der Bedrohung ist noch unklar. #Sprengstoff
    Am 01.07.2026 gegen Nachmittag betrat eine Person den Empfang eines Sozialbürgerhauses im Münchner Stadtteil Milbertshofen-Am Hart und drohte mit einer Explosion. Die Polizei leitete einen Großeinsatz mit über 20 Streifen ein. Die Person konnte wenig später widerstandslos festgenommen werden. Ein verdächtiger Gegenstand wurde gesichert, jedoch kein Sprengstoff gefunden. Verletzt wurde niemand. Das Motiv der Bedrohung ist noch unklar. #Sprengstoff
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  • Festnahme nach Bedrohungslage
    Am 01.07.2026 gegen unbekannte Uhrzeit gab ein Verdächtiger in einem Sozialbürgerhaus im Stadtteil Milbertshofen-Am Hart am Empfang an, Sprengstoff dabeizuhaben. Daraufhin wurden zahlreiche Polizeistreifen alarmiert, mehr als 20 Streifen waren im Einsatz. Die Polizei nahm die Person fest, die die Gefahr verursacht hatte. Ein verdächtiger Gegenstand wurde gesichert, jedoch kein Sprengstoff gefunden. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. #Bedrohung
    Am 01.07.2026 gegen unbekannte Uhrzeit gab ein Verdächtiger in einem Sozialbürgerhaus im Stadtteil Milbertshofen-Am Hart am Empfang an, Sprengstoff dabeizuhaben. Daraufhin wurden zahlreiche Polizeistreifen alarmiert, mehr als 20 Streifen waren im Einsatz. Die Polizei nahm die Person fest, die die Gefahr verursacht hatte. Ein verdächtiger Gegenstand wurde gesichert, jedoch kein Sprengstoff gefunden. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. #Bedrohung
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  • Explosion devant un immeuble ciblant un oligarque ukrainien
    L'explosion a vraisemblablement ciblé l'oligarque ukrainien Vadim Ermolaev, qui a renoncé à sa nationalité mais entretient toujours des activités opaques en lien avec son pays d'origine. L'enquête est en cours. #Sprengstoff
    L'explosion a vraisemblablement ciblé l'oligarque ukrainien Vadim Ermolaev, qui a renoncé à sa nationalité mais entretient toujours des activités opaques en lien avec son pays d'origine. L'enquête est en cours. #Sprengstoff
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  • 44-Jähriger wegen illegaler Pyrotechnik
    Am 30.06.2026 kam es seit den Vormittagsstunden zu einem größeren Polizeieinsatz in den Bereichen Triebes (Landkreis Greiz), Auma (Landkreis Greiz) und Triptis (Landkreis Saale-Orla). Nach Ermittlungen wurde bekannt, dass ein 44-jähriger Deutscher unerlaubte pyrotechnische Gegenstände lagerte und herstellte. Bei einer Wohnungsdurchsuchung wurden entsprechende Materialien aufgefunden und sichergestellt. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ein. Die Landespolizeiinspektion Gera erhält Unterstützung von weiteren Polizei- und Spezialkräften sowie Sprengstoffspürhunden.
    Am 30.06.2026 kam es seit den Vormittagsstunden zu einem größeren Polizeieinsatz in den Bereichen Triebes (Landkreis Greiz), Auma (Landkreis Greiz) und Triptis (Landkreis Saale-Orla). Nach Ermittlungen wurde bekannt, dass ein 44-jähriger Deutscher unerlaubte pyrotechnische Gegenstände lagerte und herstellte. Bei einer Wohnungsdurchsuchung wurden entsprechende Materialien aufgefunden und sichergestellt. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ein. Die Landespolizeiinspektion Gera erhält Unterstützung von weiteren Polizei- und Spezialkräften sowie Sprengstoffspürhunden.
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  • Explosion d’un colis visant un homme d’affaires
    Le procureur général Stéphane Thibault a tenu une conférence de presse sans confirmer l'identité de la cible présumée. Selon plusieurs sources, il pourrait s'agir du richissime homme d'affaires d'origine ukrainienne Vadim Ermolaev. L'enquête est en cours. #Sprengstoff
    Le procureur général Stéphane Thibault a tenu une conférence de presse sans confirmer l'identité de la cible présumée. Selon plusieurs sources, il pourrait s'agir du richissime homme d'affaires d'origine ukrainienne Vadim Ermolaev. L'enquête est en cours. #Sprengstoff
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  • Explosion an Autowerkstatt – 14 Fahrzeuge beschädigt
    In der Nacht vom 25.06.2026 auf den 26.06.2026 gegen 3:00 Uhr warf ein bislang Unbekannter einen Gegenstand über den Zaun einer Autowerkstatt in Zehlendorf, der anschließend explodierte. Gegen 9:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert. Es wurde niemand verletzt, jedoch wurden 14 Fahrzeuge beschädigt. Ein Fachkommissariat für Sprengstoff des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen übernommen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zu Tatverdächtigen geben können, insbesondere zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen auf dem Teltower Damm/Kleinmachnower Weg oder im Nahbereich. #Sachbeschädigung #Sprengstoff
    In der Nacht vom 25.06.2026 auf den 26.06.2026 gegen 3:00 Uhr warf ein bislang Unbekannter einen Gegenstand über den Zaun einer Autowerkstatt in Zehlendorf, der anschließend explodierte. Gegen 9:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert. Es wurde niemand verletzt, jedoch wurden 14 Fahrzeuge beschädigt. Ein Fachkommissariat für Sprengstoff des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen übernommen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zu Tatverdächtigen geben können, insbesondere zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen auf dem Teltower Damm/Kleinmachnower Weg oder im Nahbereich. #Sachbeschädigung #Sprengstoff
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  • Rumäne wegen Terrorverdachts festgenommen
    Am 30.06.2026 wurde im Enzkreis ein rumänischer Mann festgenommen. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm vor, versucht zu haben, eine rechtsextremistische Terrorgruppe zu gründen, die in Rumänien einen 'Krieg des Terrors' entfachen sollte. Ab Anfang 2023 betrieb er von Deutschland aus über einen Messenger-Dienst zwei Kanäle, um Mitglieder zu gewinnen. Er forderte zu Straftaten wie Brandanschlägen, Tötungen und Selbstverletzung auf und veröffentlichte Anleitungen zur Herstellung von Gift, Sprengstoff und Autobomben. Der Beschuldigte war im Tatzeitraum teils Heranwachsender (18-20 Jahre). Er soll noch am Dienstag dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.
    Am 30.06.2026 wurde im Enzkreis ein rumänischer Mann festgenommen. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm vor, versucht zu haben, eine rechtsextremistische Terrorgruppe zu gründen, die in Rumänien einen 'Krieg des Terrors' entfachen sollte. Ab Anfang 2023 betrieb er von Deutschland aus über einen Messenger-Dienst zwei Kanäle, um Mitglieder zu gewinnen. Er forderte zu Straftaten wie Brandanschlägen, Tötungen und Selbstverletzung auf und veröffentlichte Anleitungen zur Herstellung von Gift, Sprengstoff und Autobomben. Der Beschuldigte war im Tatzeitraum teils Heranwachsender (18-20 Jahre). Er soll noch am Dienstag dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.
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  • Festnahme wegen versuchter Gründung einer rechtsextremistischen terroristischen Vereinigung
    Am 30.06.2026 wurde der rumänische Staatsangehörige Nichita P. im Enzkreis (Baden-Württemberg) durch Polizeikräfte aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg festgenommen. Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, versucht zu haben, als Rädelsführer eine ausländische terroristische Vereinigung zu gründen. Daneben wird ihm die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat vorgeworfen. Ab Anfang 2023 bemühte er sich um die Gründung einer rechtsextremistischen Gruppierung, die in Rumänien einen 'Krieg des Terrors' entfachen sollte. Er betrieb von Deutschland aus über einen Messenger-Dienst zwei Kanäle, um Mitglieder zu gewinnen, und forderte zur Begehung diverser Straftaten auf, darunter Brandanschläge und Tötungen. Zudem veröffentlichte er Anleitungen zur Herstellung von Gift, Sprengstoffen, Molotow-Cocktails und Autobomben. Der Beschuldigte wird dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der über den Vollzug der Untersuchungshaft entscheidet.
    Am 30.06.2026 wurde der rumänische Staatsangehörige Nichita P. im Enzkreis (Baden-Württemberg) durch Polizeikräfte aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg festgenommen. Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, versucht zu haben, als Rädelsführer eine ausländische terroristische Vereinigung zu gründen. Daneben wird ihm die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat vorgeworfen. Ab Anfang 2023 bemühte er sich um die Gründung einer rechtsextremistischen Gruppierung, die in Rumänien einen 'Krieg des Terrors' entfachen sollte. Er betrieb von Deutschland aus über einen Messenger-Dienst zwei Kanäle, um Mitglieder zu gewinnen, und forderte zur Begehung diverser Straftaten auf, darunter Brandanschläge und Tötungen. Zudem veröffentlichte er Anleitungen zur Herstellung von Gift, Sprengstoffen, Molotow-Cocktails und Autobomben. Der Beschuldigte wird dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der über den Vollzug der Untersuchungshaft entscheidet.
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  • Explosion durch Paketbombe – Oligarch lebensgefährlich verletzt
    Am 29.06.2026 gegen 21:00 Uhr explodierte in einem Wohngebäude in Monaco eine Paketbombe. Dabei wurden zwei Erwachsene lebensgefährlich und ein 13-Jähriger leicht verletzt. Bei den Erwachsenen handelt es sich um den ukrainischen Oligarchen Wadym Jermolajew und eine Frau im Alter von 50 bis 60 Jahren. Der Sprengsatz enthielt Schrauben und Schrot. Ein Verdächtiger wurde von der Videoüberwachung aufgezeichnet, wie er zu Fuß in Richtung der französischen Gemeinde Beausoleil floh. Die Polizei hat eine Fahndung eingeleitet. #Sprengstoff
    Am 29.06.2026 gegen 21:00 Uhr explodierte in einem Wohngebäude in Monaco eine Paketbombe. Dabei wurden zwei Erwachsene lebensgefährlich und ein 13-Jähriger leicht verletzt. Bei den Erwachsenen handelt es sich um den ukrainischen Oligarchen Wadym Jermolajew und eine Frau im Alter von 50 bis 60 Jahren. Der Sprengsatz enthielt Schrauben und Schrot. Ein Verdächtiger wurde von der Videoüberwachung aufgezeichnet, wie er zu Fuß in Richtung der französischen Gemeinde Beausoleil floh. Die Polizei hat eine Fahndung eingeleitet. #Sprengstoff
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  • 20-Jähriger mit verbotenem Böller erwischt
    Am 29.06.2026 gegen 13:35 Uhr stellten Mitarbeiter der Wache bei einer Einlasskontrolle am Amtsgericht Gera bei einem 20-jährigen Mann einen sogenannten 'DumBum'-Böller ohne erforderliches Prüfzeichen fest. Die Polizei wurde verständigt und sicherte den pyrotechnischen Gegenstand. Gegen den 20-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet.
    Am 29.06.2026 gegen 13:35 Uhr stellten Mitarbeiter der Wache bei einer Einlasskontrolle am Amtsgericht Gera bei einem 20-jährigen Mann einen sogenannten 'DumBum'-Böller ohne erforderliches Prüfzeichen fest. Die Polizei wurde verständigt und sicherte den pyrotechnischen Gegenstand. Gegen den 20-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet.
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  • Explosion verletzt ukrainischen Oligarchen
    Am 29.06.2026 gegen Abend erschütterte eine Explosion das Fürstentum Monaco. Dabei wurden der ukrainische Oligarch Wadym Jermolajew, seine Frau und ein 13-jähriges Kind verletzt. Staatsminister Christophe Mirmand sprach von einer „absichtlichen Explosion“. Ein Verdächtiger legte offenbar ein mit einer Sprengfalle versehenes Paket vor der Lobby eines Gebäudes ab und flüchtete zu Fuß nach Frankreich. Die Ermittlungen laufen. #Sprengstoff
    Am 29.06.2026 gegen Abend erschütterte eine Explosion das Fürstentum Monaco. Dabei wurden der ukrainische Oligarch Wadym Jermolajew, seine Frau und ein 13-jähriges Kind verletzt. Staatsminister Christophe Mirmand sprach von einer „absichtlichen Explosion“. Ein Verdächtiger legte offenbar ein mit einer Sprengfalle versehenes Paket vor der Lobby eines Gebäudes ab und flüchtete zu Fuß nach Frankreich. Die Ermittlungen laufen. #Sprengstoff
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  • Sprengstoffanschlag auf ukrainischen Unternehmer
    Bei einem Sprengstoffanschlag in Monaco wurden drei Menschen, darunter ein ukrainischer Unternehmer, schwer verletzt. Eine Überwachungskamera filmte den mutmaßlichen Täter. Die Fahndung läuft auf Hochtouren. #Sprengstoff
    Bei einem Sprengstoffanschlag in Monaco wurden drei Menschen, darunter ein ukrainischer Unternehmer, schwer verletzt. Eine Überwachungskamera filmte den mutmaßlichen Täter. Die Fahndung läuft auf Hochtouren. #Sprengstoff
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  • Sprengstoffanschlag auf Oligarchen – drei Verletzte
    Am 30.06.2026 gegen Abend ereignete sich im Fürstentum Monaco eine heftige Detonation am Eingang eines Wohngebäudes. Drei Menschen wurden schwer verletzt. Der ukrainische Oligarch Wadym Jermolajew, seine Frau und ein Kind sollen die Explosion überlebt haben und wurden in Krankenhäuser in Nizza gebracht. Die Identitäten wurden offiziell nicht bestätigt. Ein verdächtiger Täter flüchtete zu Fuß in Richtung der französischen Stadt Beausoleil. Zahlreiche Rettungskräfte waren im Einsatz. Prinz Albert brach seinen Deutschland-Besuch ab und kehrte nach Monaco zurück. Staatsminister Christophe Mirmand sprach von einem wahrscheinlichen Angriff mit einem Sprengsatz, der Schrauben und Schrot enthielt. Die Ermittlungen laufen. #Sprengstoff
    Am 30.06.2026 gegen Abend ereignete sich im Fürstentum Monaco eine heftige Detonation am Eingang eines Wohngebäudes. Drei Menschen wurden schwer verletzt. Der ukrainische Oligarch Wadym Jermolajew, seine Frau und ein Kind sollen die Explosion überlebt haben und wurden in Krankenhäuser in Nizza gebracht. Die Identitäten wurden offiziell nicht bestätigt. Ein verdächtiger Täter flüchtete zu Fuß in Richtung der französischen Stadt Beausoleil. Zahlreiche Rettungskräfte waren im Einsatz. Prinz Albert brach seinen Deutschland-Besuch ab und kehrte nach Monaco zurück. Staatsminister Christophe Mirmand sprach von einem wahrscheinlichen Angriff mit einem Sprengsatz, der Schrauben und Schrot enthielt. Die Ermittlungen laufen. #Sprengstoff
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  • Ukrainischer Oligarch nach Explosion in Lebensgefahr
    Am 29.06.2026 gegen Abend explodierte ein Sprengsatz in einem Wohngebäude in Monaco nahe der Grenze zu Frankreich. Der ukrainische Geschäftsmann Wadym Jermolajew und eine weitere erwachsene Person (50-60 Jahre) erlitten lebensgefährliche Verletzungen, eine 13-jährige Person wurde leicht verletzt. Nach Angaben des Staatsministers Christophe Mirmand handelte es sich um einen wahrscheinlichen Anschlag. Der Sprengsatz enthielt Schrauben und Schrot. Ein Verdächtiger deponierte eine Tasche oder ein Paket in der Eingangshalle und flüchtete zu Fuß in Richtung der französischen Stadt Beausoleil. #Sprengstoff
    Am 29.06.2026 gegen Abend explodierte ein Sprengsatz in einem Wohngebäude in Monaco nahe der Grenze zu Frankreich. Der ukrainische Geschäftsmann Wadym Jermolajew und eine weitere erwachsene Person (50-60 Jahre) erlitten lebensgefährliche Verletzungen, eine 13-jährige Person wurde leicht verletzt. Nach Angaben des Staatsministers Christophe Mirmand handelte es sich um einen wahrscheinlichen Anschlag. Der Sprengsatz enthielt Schrauben und Schrot. Ein Verdächtiger deponierte eine Tasche oder ein Paket in der Eingangshalle und flüchtete zu Fuß in Richtung der französischen Stadt Beausoleil. #Sprengstoff
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  • Explosion volontaire fait trois blessés dont deux graves
    Trois personnes ont été blessées, dont deux grièvement. L'enquête est en cours. #Sprengstoff
    Trois personnes ont été blessées, dont deux grièvement. L'enquête est en cours. #Sprengstoff
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  • Rauchbombe in Wohnung geworfen
    Am 29.06.2026 gegen 02:10 Uhr warfen unbekannte Täter durch das geöffnete Fenster einer Erdgeschosswohnung an der Jößnitzer Straße in Plauen einen Rauchkörper. In der Wohnung kam es zu einer Rauchentwicklung, der 36-jährige Bewohner wurde leicht verletzt. Das Wohnhaus befindet sich zwischen Mozartstraße und Beethovenstraße. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen. #Sprengstoff
    Am 29.06.2026 gegen 02:10 Uhr warfen unbekannte Täter durch das geöffnete Fenster einer Erdgeschosswohnung an der Jößnitzer Straße in Plauen einen Rauchkörper. In der Wohnung kam es zu einer Rauchentwicklung, der 36-jährige Bewohner wurde leicht verletzt. Das Wohnhaus befindet sich zwischen Mozartstraße und Beethovenstraße. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen. #Sprengstoff
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  • Supermarkt nach Explosion ausgebrannt
    Am 29.06.2026 gegen 00:15 Uhr kam es in einem Supermarkt in Ahaus zu einer Explosion, gefolgt von einem Brand, der den Laden vollständig zerstörte. Sieben Menschen wurden leicht verletzt, sechs davon durch Rauchgas, eine Person erlitt einen Schock. Zeugen hatten einen explosionsartigen Knall gehört. Der Supermarkt im Erdgeschoss stand bei Eintreffen der Einsatzkräfte in Vollbrand. Die Explosion riss Türen und Fensterelemente aus der Verankerung. Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen auf weitere Gebäudeteile. Der Sachschaden wird auf mehrere Zehntausend Euro geschätzt. Die Brandursache ist unklar und wird ermittelt. #Sprengstoff
    Am 29.06.2026 gegen 00:15 Uhr kam es in einem Supermarkt in Ahaus zu einer Explosion, gefolgt von einem Brand, der den Laden vollständig zerstörte. Sieben Menschen wurden leicht verletzt, sechs davon durch Rauchgas, eine Person erlitt einen Schock. Zeugen hatten einen explosionsartigen Knall gehört. Der Supermarkt im Erdgeschoss stand bei Eintreffen der Einsatzkräfte in Vollbrand. Die Explosion riss Türen und Fensterelemente aus der Verankerung. Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen auf weitere Gebäudeteile. Der Sachschaden wird auf mehrere Zehntausend Euro geschätzt. Die Brandursache ist unklar und wird ermittelt. #Sprengstoff
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  • Autobombenexplosion fordert Todesopfer
    Am 28.06.2026 gegen Abend explodierte eine Autobombe in Tel Aviv. Der Fahrer des Fahrzeugs erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus. Sein sechsjähriger Sohn, der sich ebenfalls im Auto befand, wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Tat könnte laut ersten Ermittlungen als Rache für die Tötung eines Jugendlichen in der vergangenen Woche verübt worden sein. Die Polizei geht von organisierter oder krimineller Gewalt aus. #Sprengstoff
    Am 28.06.2026 gegen Abend explodierte eine Autobombe in Tel Aviv. Der Fahrer des Fahrzeugs erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus. Sein sechsjähriger Sohn, der sich ebenfalls im Auto befand, wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Tat könnte laut ersten Ermittlungen als Rache für die Tötung eines Jugendlichen in der vergangenen Woche verübt worden sein. Die Polizei geht von organisierter oder krimineller Gewalt aus. #Sprengstoff
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  • Autobombenexplosion mit Todesfolge
    Am 28.06.2026 gegen unbekannte Uhrzeit explodierte eine Autobombe im Tel Aviver Stadtteil Jaffa. Der Fahrer des Fahrzeugs wurde getötet, sein sechsjähriger Sohn, der sich ebenfalls im Auto befand, wurde verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei prüft einen Zusammenhang mit der Tötung eines Jugendlichen in der vergangenen Woche. #Sprengstoff
    Am 28.06.2026 gegen unbekannte Uhrzeit explodierte eine Autobombe im Tel Aviver Stadtteil Jaffa. Der Fahrer des Fahrzeugs wurde getötet, sein sechsjähriger Sohn, der sich ebenfalls im Auto befand, wurde verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei prüft einen Zusammenhang mit der Tötung eines Jugendlichen in der vergangenen Woche. #Sprengstoff
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