• Jugendlicher mit Schraubendreher geschlagen
    In der Nacht von Samstag auf Sonntag (12.07.2026) gegen 01:00 Uhr hielt sich ein 16-jähriger Lübecker mit Freunden auf dem Spielplatz an der Tannenkoppel in Lübeck St. Gertrud auf, als im Umfeld Feuerwerk gezündet wurde. Kurz darauf lief ein Mann ohne Oberbekleidung aggressiv auf die Gruppe zu. Die Freunde zerstreuten sich, der Mann rannte dem Jugendlichen hinterher, stellte ihn und schlug mehrfach mit einem Schraubendreher auf dessen Oberschenkel. Der 16-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Der unbekannte Tatverdächtige wird als etwa 45 Jahre alt, 1,75 m groß, mit wenig oder keiner Kopfbehaarung beschrieben. Er trug eine blaue Sporthose und war oberkörperfrei. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen. #Raubueberfall
    In der Nacht von Samstag auf Sonntag (12.07.2026) gegen 01:00 Uhr hielt sich ein 16-jähriger Lübecker mit Freunden auf dem Spielplatz an der Tannenkoppel in Lübeck St. Gertrud auf, als im Umfeld Feuerwerk gezündet wurde. Kurz darauf lief ein Mann ohne Oberbekleidung aggressiv auf die Gruppe zu. Die Freunde zerstreuten sich, der Mann rannte dem Jugendlichen hinterher, stellte ihn und schlug mehrfach mit einem Schraubendreher auf dessen Oberschenkel. Der 16-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Der unbekannte Tatverdächtige wird als etwa 45 Jahre alt, 1,75 m groß, mit wenig oder keiner Kopfbehaarung beschrieben. Er trug eine blaue Sporthose und war oberkörperfrei. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen. #Raubueberfall
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  • 13-Jähriger verursacht Böschungsbrand mit Feuerwerkskörper
    Am 15.07.2026 gegen 16:30 Uhr warf ein 13-jähriger Junge aus Schmallenberg von oberhalb des Tunnels Schmallenberg auf der B236 einen Feuerwerkskörper auf ein fahrendes Auto. Er verfehlte das Auto, der Feuerwerkskörper landete in einer Böschung und löste einen Brand aus. Die Feuerwehr löschte den Brand. Gegen den Jungen wurden Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Herbeiführens einer Brandgefahr eingeleitet.
    Am 15.07.2026 gegen 16:30 Uhr warf ein 13-jähriger Junge aus Schmallenberg von oberhalb des Tunnels Schmallenberg auf der B236 einen Feuerwerkskörper auf ein fahrendes Auto. Er verfehlte das Auto, der Feuerwerkskörper landete in einer Böschung und löste einen Brand aus. Die Feuerwehr löschte den Brand. Gegen den Jungen wurden Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Herbeiführens einer Brandgefahr eingeleitet.
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  • Brandstiftung durch Feuerwerkskörper
    Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr kam es an der B48 bei Alsenborn zu einem Flächenbrand. Zwei unbekannte Täter zündeten Feuerwerkskörper auf einem trockenen Feld und lösten den Brand aus. Die Täter, etwa 18 bis 20 Jahre alt, flüchteten in einem schwarzen BMW. Die Feuerwehr löschte eine Fläche von etwa 21 mal zehn Metern. Die Polizei ermittelt wegen Herbeiführens einer Brandgefahr und sucht Zeugen.
    Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr kam es an der B48 bei Alsenborn zu einem Flächenbrand. Zwei unbekannte Täter zündeten Feuerwerkskörper auf einem trockenen Feld und lösten den Brand aus. Die Täter, etwa 18 bis 20 Jahre alt, flüchteten in einem schwarzen BMW. Die Feuerwehr löschte eine Fläche von etwa 21 mal zehn Metern. Die Polizei ermittelt wegen Herbeiführens einer Brandgefahr und sucht Zeugen.
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  • Feuerwerkskörper löst Polizeieinsatz aus
    Am 12.07.2026 gegen 13:00 Uhr meldeten Passanten Knallgeräusche, Qualm und einen Blitz aus einem Gebäude in der Niddastraße im Bahnhofsviertel. Sie vermuteten eine Schussabgabe und alarmierten die Polizei. Die eingesetzten Beamten konnten vor Ort keine Schusswaffe, jedoch die Überreste eines kürzlich abgebrannten Feuerwerkskörpers feststellen. Ein Straftatbestand lag nicht vor.
    Am 12.07.2026 gegen 13:00 Uhr meldeten Passanten Knallgeräusche, Qualm und einen Blitz aus einem Gebäude in der Niddastraße im Bahnhofsviertel. Sie vermuteten eine Schussabgabe und alarmierten die Polizei. Die eingesetzten Beamten konnten vor Ort keine Schusswaffe, jedoch die Überreste eines kürzlich abgebrannten Feuerwerkskörpers feststellen. Ein Straftatbestand lag nicht vor.
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  • Feuerwerkskörper auf Acker geworfen
    Am 12.07.2026 gegen 20:45 Uhr geriet ein abgeerntetes Feld im Bereich der Bebelstraße in Geislingen auf etwa fünf Hektar in Brand. Die Feuerwehr löschte den Brand. Laut Zeugen soll eine 10-köpfige Gruppe Kinder oder Jugendliche Feuerwerkskörper auf die Fläche geworfen haben, wodurch das Feuer entstand. Die Verursacher entfernten sich auf ihren E-Scootern in Richtung Bebelstraße und beobachteten möglicherweise aus der Entfernung ihre Tat. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen und sucht Zeugen. Eine Schadenshöhe lässt sich nicht beziffern.
    Am 12.07.2026 gegen 20:45 Uhr geriet ein abgeerntetes Feld im Bereich der Bebelstraße in Geislingen auf etwa fünf Hektar in Brand. Die Feuerwehr löschte den Brand. Laut Zeugen soll eine 10-köpfige Gruppe Kinder oder Jugendliche Feuerwerkskörper auf die Fläche geworfen haben, wodurch das Feuer entstand. Die Verursacher entfernten sich auf ihren E-Scootern in Richtung Bebelstraße und beobachteten möglicherweise aus der Entfernung ihre Tat. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen und sucht Zeugen. Eine Schadenshöhe lässt sich nicht beziffern.
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  • Feuerwerkskörper aus Fahrzeug geworfen – Wiesenbrand
    Am 10.07.2026 gegen 23:55 Uhr warf ein Insasse eines Fahrzeuges einen Feuerwerkskörper aus dem Fahrzeug auf der Strecke zwischen Hütschenhausen OT Katzenbach und Nanzdietschweiler. Dadurch entzündete sich eine Wiese. Ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer bemerkte das Feuer und alarmierte die Feuerwehr, die den Brand schnell unter Kontrolle brachte. Videoaufnahmen aus dem angrenzenden Wohngebiet zeigen, wie sich das betroffene Fahrzeug von der Örtlichkeit entfernte. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben.
    Am 10.07.2026 gegen 23:55 Uhr warf ein Insasse eines Fahrzeuges einen Feuerwerkskörper aus dem Fahrzeug auf der Strecke zwischen Hütschenhausen OT Katzenbach und Nanzdietschweiler. Dadurch entzündete sich eine Wiese. Ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer bemerkte das Feuer und alarmierte die Feuerwehr, die den Brand schnell unter Kontrolle brachte. Videoaufnahmen aus dem angrenzenden Wohngebiet zeigen, wie sich das betroffene Fahrzeug von der Örtlichkeit entfernte. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben.
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  • Queerfeindlicher Angriff auf nicht-binäre Person
    Am 09.07.2026 gegen 18:50 Uhr wurde eine 51-jährige nicht-binäre Person im Münsinger Park in Hakenfelde von drei unbekannten Jugendlichen beleidigt und angegriffen. Die Täter äußerten sich abfällig über das Aussehen der Person und warfen eine leere Plastikflasche sowie Badelatschen gegen ihren Kopf. Ein Tatverdächtiger feuerte zudem zwei Feuerwerkskörper in Richtung der Person ab, die über ihr detonierten. Die Person blieb unverletzt. Das Trio flüchtete unerkannt. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt.
    Am 09.07.2026 gegen 18:50 Uhr wurde eine 51-jährige nicht-binäre Person im Münsinger Park in Hakenfelde von drei unbekannten Jugendlichen beleidigt und angegriffen. Die Täter äußerten sich abfällig über das Aussehen der Person und warfen eine leere Plastikflasche sowie Badelatschen gegen ihren Kopf. Ein Tatverdächtiger feuerte zudem zwei Feuerwerkskörper in Richtung der Person ab, die über ihr detonierten. Die Person blieb unverletzt. Das Trio flüchtete unerkannt. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt.
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  • Mutmaßlicher Entführer im Block-Prozess sagt aus
    Im Hamburger Block-Prozess vor dem Landgericht Hamburg sagte der 35-jährige Zeuge Jonathan G. aus, der als mutmaßlicher Entführer der Kinder von Christina Block gilt. Er erklärte auf Englisch, er fühle sich als Opfer und sei betrogen worden von Frau Block und Herrn Barkay. G. war Teil eines Teams der israelischen Sicherheitsfirma von David Barkay, das in der Silvesternacht 2023/24 die beiden Kinder (damals 10 und 13) aus dem dänischen Gråsten nach Deutschland entführt haben soll. Die Kinder waren beim Beobachten des Feuerwerks in einen Wagen gezerrt worden. G. gab an, ihm sei versichert worden, die Rückführung sei rechtmäßig. Er bestritt, den Vater Stephan Hensel geschlagen zu haben. Die Öffentlichkeit wurde zeitweise ausgeschlossen, da Fragen zu persönlichen Themen gestellt wurden. G. hatte zuvor psychische Probleme eingeräumt. Die Ermittlungen gegen die Beteiligten dauern.
    Im Hamburger Block-Prozess vor dem Landgericht Hamburg sagte der 35-jährige Zeuge Jonathan G. aus, der als mutmaßlicher Entführer der Kinder von Christina Block gilt. Er erklärte auf Englisch, er fühle sich als Opfer und sei betrogen worden von Frau Block und Herrn Barkay. G. war Teil eines Teams der israelischen Sicherheitsfirma von David Barkay, das in der Silvesternacht 2023/24 die beiden Kinder (damals 10 und 13) aus dem dänischen Gråsten nach Deutschland entführt haben soll. Die Kinder waren beim Beobachten des Feuerwerks in einen Wagen gezerrt worden. G. gab an, ihm sei versichert worden, die Rückführung sei rechtmäßig. Er bestritt, den Vater Stephan Hensel geschlagen zu haben. Die Öffentlichkeit wurde zeitweise ausgeschlossen, da Fragen zu persönlichen Themen gestellt wurden. G. hatte zuvor psychische Probleme eingeräumt. Die Ermittlungen gegen die Beteiligten dauern.
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  • Entführung der Block-Kinder
    Am 31.12.2023 gegen Mitternacht wurden zwei Kinder der Familie Block während des Silvesterfeuerwerks in Gråsten (Gravenstein) in einen Wagen gezerrt und nach Deutschland gebracht. Ein mutmaßlicher Entführer, der früher als Model und Fitnesstrainer arbeitete, sagte als Zeuge aus, dass das Team aufgeregt und ängstlich gewesen sei, aber geglaubt habe, die Kinder retten zu müssen. Der Cheforganisator habe die Aktion als rechtmäßig dargestellt. Der 35-jährige Zeuge, der elf Jahre in Hamburg lebte, sollte mit den Kindern kommunizieren. Die Hamburger Unternehmerin Christina Block ist angeklagt, die Entführung beauftragt zu haben, bestreitet dies jedoch. Sechs weitere Angeklagte sind beteiligt. #Entführung
    Am 31.12.2023 gegen Mitternacht wurden zwei Kinder der Familie Block während des Silvesterfeuerwerks in Gråsten (Gravenstein) in einen Wagen gezerrt und nach Deutschland gebracht. Ein mutmaßlicher Entführer, der früher als Model und Fitnesstrainer arbeitete, sagte als Zeuge aus, dass das Team aufgeregt und ängstlich gewesen sei, aber geglaubt habe, die Kinder retten zu müssen. Der Cheforganisator habe die Aktion als rechtmäßig dargestellt. Der 35-jährige Zeuge, der elf Jahre in Hamburg lebte, sollte mit den Kindern kommunizieren. Die Hamburger Unternehmerin Christina Block ist angeklagt, die Entführung beauftragt zu haben, bestreitet dies jedoch. Sechs weitere Angeklagte sind beteiligt. #Entführung
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  • Flächenbrand durch Feuerwerkskörper
    Am 08.07.2026 gegen 02:15 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Flächenbrand nahe der Ortschaft Morbach-Gonzerath alarmiert. Die Brandörtlichkeit befand sich nahe der örtlichen Grillhütte. Vor Ort konnten mehrere abgebrannte Feuerwerkskörper aufgefunden werden. Zeugen berichteten kurz zuvor von wahrgenommenen Knallgeräuschen. Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung wurden eingeleitet.
    Am 08.07.2026 gegen 02:15 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Flächenbrand nahe der Ortschaft Morbach-Gonzerath alarmiert. Die Brandörtlichkeit befand sich nahe der örtlichen Grillhütte. Vor Ort konnten mehrere abgebrannte Feuerwerkskörper aufgefunden werden. Zeugen berichteten kurz zuvor von wahrgenommenen Knallgeräuschen. Ermittlungen wegen fahrlässiger Brandstiftung wurden eingeleitet.
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  • Brand eines Grünstreifens
    Am 06.07.2026 gegen 22:20 Uhr brannte an der L 277 zwischen Keyenberg und Wanlo ein Teil eines Grünstreifens neben einem Gehweg. Möglicherweise wurde der Brand durch einen Feuerwerkskörper verursacht, der in der Nähe der Brandstelle gefunden wurde. Das Feuer war bereits vor Eintreffen der Feuerwehr durch Zeugen gelöscht worden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
    Am 06.07.2026 gegen 22:20 Uhr brannte an der L 277 zwischen Keyenberg und Wanlo ein Teil eines Grünstreifens neben einem Gehweg. Möglicherweise wurde der Brand durch einen Feuerwerkskörper verursacht, der in der Nähe der Brandstelle gefunden wurde. Das Feuer war bereits vor Eintreffen der Feuerwehr durch Zeugen gelöscht worden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
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  • Brand durch Feuerwerkskörper auf Dach
    Am 06.07.2026 gegen 23:30 Uhr wurde in der Wachinger Straße in Emerkingen ein Brand auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses gemeldet. Unbekannte Täter hatten Feuerwerkskörper auf das Dach geworfen, wodurch eine Folie an mehreren Stellen in Brand geriet. Die Feuerwehr löschte das Feuer, die Polizei sicherte Spuren. Am Gebäude entstand kein Schaden, der Schaden an der Folie ist gering.
    Am 06.07.2026 gegen 23:30 Uhr wurde in der Wachinger Straße in Emerkingen ein Brand auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses gemeldet. Unbekannte Täter hatten Feuerwerkskörper auf das Dach geworfen, wodurch eine Folie an mehreren Stellen in Brand geriet. Die Feuerwehr löschte das Feuer, die Polizei sicherte Spuren. Am Gebäude entstand kein Schaden, der Schaden an der Folie ist gering.
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  • Brand durch Feuerwerkskörper
    Am 04.07.2026 gegen 18:15 Uhr geriet eine Wiese nahe des Degginger Wegs in Brand. Eine Zeugin wurde durch Knallgeräusche aufmerksam und meldete den Brand. Die Feuerwehr Geislingen verhinderte ein Ausbreiten des Feuers. Vor Ort wurden erlaubnisfreie Silvesterknaller und ein Feuerwerkskörper sichergestellt. Der Schaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung.
    Am 04.07.2026 gegen 18:15 Uhr geriet eine Wiese nahe des Degginger Wegs in Brand. Eine Zeugin wurde durch Knallgeräusche aufmerksam und meldete den Brand. Die Feuerwehr Geislingen verhinderte ein Ausbreiten des Feuers. Vor Ort wurden erlaubnisfreie Silvesterknaller und ein Feuerwerkskörper sichergestellt. Der Schaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung.
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  • Jugendliche beschießen Polizei mit Feuerwerksraketen
    Am 05.07.2026 kurz nach Mitternacht nahm ein Funkstreifenwagen Feuerwerksgeräusche auf dem Distelberg aus Richtung der Ahornpromenade wahr. Bei der Kontrolle einer dreiköpfigen Personengruppe in der Lärchenstraße wurden weitere Feuerwerksgeräusche aus Richtung Lindenallee und Niklotstraße festgestellt. Aus einer weiteren Personengruppe wurde gezielt eine Feuerwerksrakete auf die Einsatzkräfte abgefeuert, die wenige Meter vor den Beamten explodierte. Die Täter flüchteten zu Fuß. Im Rahmen der Fahndung konnte in der Niklotstraße ein 16-jähriger deutscher Tatverdächtiger gestellt werden, der weitere pyrotechnische Gegenstände mit sich führte. In einem nahegelegenen Gebüsch wurden weitere Feuerwerkskörper gefunden. Der Jugendliche wurde an einen Erziehungsberechtigten übergeben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.
    Am 05.07.2026 kurz nach Mitternacht nahm ein Funkstreifenwagen Feuerwerksgeräusche auf dem Distelberg aus Richtung der Ahornpromenade wahr. Bei der Kontrolle einer dreiköpfigen Personengruppe in der Lärchenstraße wurden weitere Feuerwerksgeräusche aus Richtung Lindenallee und Niklotstraße festgestellt. Aus einer weiteren Personengruppe wurde gezielt eine Feuerwerksrakete auf die Einsatzkräfte abgefeuert, die wenige Meter vor den Beamten explodierte. Die Täter flüchteten zu Fuß. Im Rahmen der Fahndung konnte in der Niklotstraße ein 16-jähriger deutscher Tatverdächtiger gestellt werden, der weitere pyrotechnische Gegenstände mit sich führte. In einem nahegelegenen Gebüsch wurden weitere Feuerwerkskörper gefunden. Der Jugendliche wurde an einen Erziehungsberechtigten übergeben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.
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  • Betrunkener Bootsführer flieht vor Wasserschutzpolizei
    Am 05.07.2026 gegen 23:00 Uhr flüchtete ein betrunkener Bootsführer auf dem Bleilochstausee bei Saalburg (Saale-Orla-Kreis) vor der Wasserschutzpolizei. Die Beamten wollten den Mann nach dem Feuerwerk beim Saalburger Lichterfest kontrollieren. Der Bootsführer drückte aufs Gas und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit, ohne auf die Signale der Einsatzkräfte zu reagieren. Die Polizisten konnten den Flüchtigen schließlich stoppen. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,4 Promille. Bei dem Mann wurde eine Blutentnahme angeordnet und ein Strafverfahren eingeleitet. Ihm droht der Verlust seines Bootsführerscheins.
    Am 05.07.2026 gegen 23:00 Uhr flüchtete ein betrunkener Bootsführer auf dem Bleilochstausee bei Saalburg (Saale-Orla-Kreis) vor der Wasserschutzpolizei. Die Beamten wollten den Mann nach dem Feuerwerk beim Saalburger Lichterfest kontrollieren. Der Bootsführer drückte aufs Gas und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit, ohne auf die Signale der Einsatzkräfte zu reagieren. Die Polizisten konnten den Flüchtigen schließlich stoppen. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,4 Promille. Bei dem Mann wurde eine Blutentnahme angeordnet und ein Strafverfahren eingeleitet. Ihm droht der Verlust seines Bootsführerscheins.
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  • Brand durch Feuerwerkskörper – Zeugen gesucht
    Am Mittwoch, 01.07.2026, gegen 18:00 Uhr geriet der Seitenstreifen eines Feldes an einem Feldweg nahe der Straße Esbarg in Brand. Unbekannte hatten Feuerwerkskörper der Kategorie F2 gezündet, die das trockene Gras entzündeten. Die Feuerwehr löschte den Brand. Eine Zeugin beobachtete mehrere Jugendliche auf Fahrrädern, die vom Brandort flüchteten, sowie einen etwa 12-14-jährigen Jungen mit kurzen dunkelbraunen Haaren, Brille, roter Jacke und kräftiger Statur, der einen E-Scooter führte. Der Zentrale Kriminaldienst bittet um Hinweise.
    Am Mittwoch, 01.07.2026, gegen 18:00 Uhr geriet der Seitenstreifen eines Feldes an einem Feldweg nahe der Straße Esbarg in Brand. Unbekannte hatten Feuerwerkskörper der Kategorie F2 gezündet, die das trockene Gras entzündeten. Die Feuerwehr löschte den Brand. Eine Zeugin beobachtete mehrere Jugendliche auf Fahrrädern, die vom Brandort flüchteten, sowie einen etwa 12-14-jährigen Jungen mit kurzen dunkelbraunen Haaren, Brille, roter Jacke und kräftiger Statur, der einen E-Scooter führte. Der Zentrale Kriminaldienst bittet um Hinweise.
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  • Unbekannter wirft Feuerwerksraketen auf Balkon und Terrasse
    Am 30.06.2026 gegen 23:00 Uhr warf ein bislang unbekannter Täter im Blumenweg in Herbrechtingen zwei Feuerwerksraketen auf einen Balkon und eine Terrasse. Durch die Raketen wurde ein Teppich auf der Terrasse beschädigt. Weitere Schäden entstanden nicht.
    Am 30.06.2026 gegen 23:00 Uhr warf ein bislang unbekannter Täter im Blumenweg in Herbrechtingen zwei Feuerwerksraketen auf einen Balkon und eine Terrasse. Durch die Raketen wurde ein Teppich auf der Terrasse beschädigt. Weitere Schäden entstanden nicht.
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  • Unbekannte werfen Feuerwerkskörper in Garten
    Am 27.06.2026 gegen 01:55 Uhr wurden bislang unbekannte Personen dabei beobachtet, wie sie Feuerwerkskörper in den Garten eines Hauses an der Straße Brückhof warfen. Ein Sack Erde geriet in Brand, die Bewohner löschten die Flammen eigenständig. Zeugen hatten Jugendliche mit Fahrrädern in der Umgebung gesehen. Ob ein Zusammenhang mit einer kleineren Brandentwicklung an einem Mülleimer an der Teutoburger Straße besteht, wird ermittelt. Die Polizei sucht Zeugen.
    Am 27.06.2026 gegen 01:55 Uhr wurden bislang unbekannte Personen dabei beobachtet, wie sie Feuerwerkskörper in den Garten eines Hauses an der Straße Brückhof warfen. Ein Sack Erde geriet in Brand, die Bewohner löschten die Flammen eigenständig. Zeugen hatten Jugendliche mit Fahrrädern in der Umgebung gesehen. Ob ein Zusammenhang mit einer kleineren Brandentwicklung an einem Mülleimer an der Teutoburger Straße besteht, wird ermittelt. Die Polizei sucht Zeugen.
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  • Brand einer Böschung durch Feuerwerkskörper
    Am 26.06.2026 gegen 19:20 Uhr geriet im Bereich des Zuckerbirnenwegs in Stuttgart-Zazenhausen die ausgetrocknete Grünfläche einer Lärmschutzwand der Bahnunterführung für Fußgänger in Brand. Das Feuer breitete sich auf eine Fläche von etwa 15 x 20 Metern aus und wurde gegen 19:45 Uhr von der Feuerwehr gelöscht. Eine Gefahr für den Bahnverkehr bestand nicht. Am Brandort wurden eine abgebrannte Feuerwerksfontäne und ein Silvester-Böller aufgefunden, die als Brandursache in Betracht kommen. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier 7 Ludwigsburger Straße zu melden.
    Am 26.06.2026 gegen 19:20 Uhr geriet im Bereich des Zuckerbirnenwegs in Stuttgart-Zazenhausen die ausgetrocknete Grünfläche einer Lärmschutzwand der Bahnunterführung für Fußgänger in Brand. Das Feuer breitete sich auf eine Fläche von etwa 15 x 20 Metern aus und wurde gegen 19:45 Uhr von der Feuerwehr gelöscht. Eine Gefahr für den Bahnverkehr bestand nicht. Am Brandort wurden eine abgebrannte Feuerwerksfontäne und ein Silvester-Böller aufgefunden, die als Brandursache in Betracht kommen. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier 7 Ludwigsburger Straße zu melden.
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  • Ausschreitungen beim Zweitliga-Spiel Dynamo gegen Hertha BSC
    Am 05.04.2026 gegen 20:20 Uhr kam es im Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden zu schweren Ausschreitungen zwischen Fans von Dynamo Dresden und Hertha BSC. Auslöser war die Präsentation einer gestohlenen Zaunfahne des Hertha-Fanclubs „Förderkreis Ostkurve“ im Dynamo-Block. Hertha-Ultras sprangen von der Tribüne in den Innenraum, nachdem sie eine Trennwand mit einem Not-Hammer beschädigt hatten. Rund 60 Dynamo-Fans verließen daraufhin ihren Block und bewegten sich auf die Hertha-Anhänger zu, die mit Feuerwerkskörpern beworfen wurden. Raketen flogen auch in Familienbereiche. Die Polizei griff mit rund 750 Kräften ein, setzte Reizgas ein. Das Spiel wurde für 20 Minuten unterbrochen. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Ticketbetrugs. Die Vereine distanzierten sich von den Szenen.
    Am 05.04.2026 gegen 20:20 Uhr kam es im Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden zu schweren Ausschreitungen zwischen Fans von Dynamo Dresden und Hertha BSC. Auslöser war die Präsentation einer gestohlenen Zaunfahne des Hertha-Fanclubs „Förderkreis Ostkurve“ im Dynamo-Block. Hertha-Ultras sprangen von der Tribüne in den Innenraum, nachdem sie eine Trennwand mit einem Not-Hammer beschädigt hatten. Rund 60 Dynamo-Fans verließen daraufhin ihren Block und bewegten sich auf die Hertha-Anhänger zu, die mit Feuerwerkskörpern beworfen wurden. Raketen flogen auch in Familienbereiche. Die Polizei griff mit rund 750 Kräften ein, setzte Reizgas ein. Das Spiel wurde für 20 Minuten unterbrochen. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Ticketbetrugs. Die Vereine distanzierten sich von den Szenen.
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  • Feuerwerksbatterie auf Pferdekoppel geschleudert
    Am 29.12.2025 entzündete ein 30-jähriger Mann in Diepholz eine Feuerwerksbatterie und warf sie auf eine Pferdekoppel. Die Tiere gingen durch die Detonationen durch und konnten nur mit Mühe beruhigt werden. Es bestand die Gefahr, dass sie auf eine vielbefahrene Straße laufen. Der Verdächtige wurde in seinem Auto gestoppt, weitere Feuerwerkskörper wurden beschlagnahmt. Gegen ihn wird unter anderem wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.
    Am 29.12.2025 entzündete ein 30-jähriger Mann in Diepholz eine Feuerwerksbatterie und warf sie auf eine Pferdekoppel. Die Tiere gingen durch die Detonationen durch und konnten nur mit Mühe beruhigt werden. Es bestand die Gefahr, dass sie auf eine vielbefahrene Straße laufen. Der Verdächtige wurde in seinem Auto gestoppt, weitere Feuerwerkskörper wurden beschlagnahmt. Gegen ihn wird unter anderem wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.
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  • Feuerwerksbatterie in Linienbus gezündet
    Am 29.12.2025 gegen 20:00 Uhr zündeten drei unbekannte Männer in einem fahrenden Linienbus in Lübeck eine Feuerwerksbatterie. Eine 23-jährige Frau erlitt eine leichte Rauchvergiftung. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
    Am 29.12.2025 gegen 20:00 Uhr zündeten drei unbekannte Männer in einem fahrenden Linienbus in Lübeck eine Feuerwerksbatterie. Eine 23-jährige Frau erlitt eine leichte Rauchvergiftung. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
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  • 14 Polizisten bei Ausschreitungen verletzt
    Am 21.11.2025 gegen Abend kam es in Bologna im Vorfeld des Euroleague-Basketballspiels zwischen Virtus Bologna und Maccabi Tel Aviv zu schweren Ausschreitungen. Tausende Menschen nahmen an einer von linken Gruppen organisierten Demonstration teil, bei der es zu teils heftigen Zusammenstößen mit der Polizei kam. 14 Polizeibeamte wurden verletzt. Die Demonstranten bewarfen die Polizisten mit Feuerwerkskörpern, errichteten Barrikaden, setzten Müllcontainer in Brand und zerstörten eine Baustelle. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein. Das Spiel fand ohne Zuschauer unter erhöhten Sicherheitsmaßnahmen statt. Die Ermittlungen zu den Tätern laufen.
    Am 21.11.2025 gegen Abend kam es in Bologna im Vorfeld des Euroleague-Basketballspiels zwischen Virtus Bologna und Maccabi Tel Aviv zu schweren Ausschreitungen. Tausende Menschen nahmen an einer von linken Gruppen organisierten Demonstration teil, bei der es zu teils heftigen Zusammenstößen mit der Polizei kam. 14 Polizeibeamte wurden verletzt. Die Demonstranten bewarfen die Polizisten mit Feuerwerkskörpern, errichteten Barrikaden, setzten Müllcontainer in Brand und zerstörten eine Baustelle. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein. Das Spiel fand ohne Zuschauer unter erhöhten Sicherheitsmaßnahmen statt. Die Ermittlungen zu den Tätern laufen.
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  • Festnahme von zwei mutmaßlichen Terrorunterstützern
    Am 24.06.2026 und 25.06.2026 wurden die deutschen Staatsangehörigen Joel F. und Elias F. in Thüringen (Landkreis Altenburger Land und Gera) durch Beamte des Bundeskriminalamts mit Unterstützung von Polizeikräften des Freistaats Thüringen vorläufig festgenommen. Die Beschuldigten wurden am 25.06.2026 dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der die Haftbefehle erlassen und in Vollzug gesetzt hat. Ihnen wird vorgeworfen, als Jugendliche mit Verantwortungsreife die rechtsextremistische terroristische Vereinigung 'Letzte Verteidigungs Welle' (L.V.W) unterstützt zu haben. Zudem werden ihnen versuchter Mord, versuchte Brandstiftung mit Todesfolge und versuchte schwere Brandstiftung in Mittäterschaft vorgeworfen. Am frühen Morgen des 05.01.2025 begaben sich die Beschuldigten in Begleitung von Claudio S. und Justin W. zu einer bewohnten Asylbewerberunterkunft in Schmölln, um dort einen Brand auszulösen. Die Gruppe schlug ein Fenster ein und versuchte, mit einer Feuerwerksbatterie entzündete Pyrotechnik in das Gebäude zu schießen. Ein Feuer brach nicht aus.
    Am 24.06.2026 und 25.06.2026 wurden die deutschen Staatsangehörigen Joel F. und Elias F. in Thüringen (Landkreis Altenburger Land und Gera) durch Beamte des Bundeskriminalamts mit Unterstützung von Polizeikräften des Freistaats Thüringen vorläufig festgenommen. Die Beschuldigten wurden am 25.06.2026 dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der die Haftbefehle erlassen und in Vollzug gesetzt hat. Ihnen wird vorgeworfen, als Jugendliche mit Verantwortungsreife die rechtsextremistische terroristische Vereinigung 'Letzte Verteidigungs Welle' (L.V.W) unterstützt zu haben. Zudem werden ihnen versuchter Mord, versuchte Brandstiftung mit Todesfolge und versuchte schwere Brandstiftung in Mittäterschaft vorgeworfen. Am frühen Morgen des 05.01.2025 begaben sich die Beschuldigten in Begleitung von Claudio S. und Justin W. zu einer bewohnten Asylbewerberunterkunft in Schmölln, um dort einen Brand auszulösen. Die Gruppe schlug ein Fenster ein und versuchte, mit einer Feuerwerksbatterie entzündete Pyrotechnik in das Gebäude zu schießen. Ein Feuer brach nicht aus.
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  • 200 Jugendliche randalierten nach Tod eines 17-Jährigen
    In Lausanne kam es in der zweiten Nacht in Folge zu Protesten und Randalen von rund 200 Jugendlichen. Sie warfen Steine, Molotowcocktails und Feuerwerkskörper auf Polizeikräfte und setzten Container und Mülltonnen in Brand. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein. Es gab keine Verletzten, sieben Personen wurden festgenommen. Auslöser war der Tod eines 17-Jährigen, der am Sonntag mit einem gestohlenen Moped vor der Polizei geflüchtet und tödlich verunglückt war.
    In Lausanne kam es in der zweiten Nacht in Folge zu Protesten und Randalen von rund 200 Jugendlichen. Sie warfen Steine, Molotowcocktails und Feuerwerkskörper auf Polizeikräfte und setzten Container und Mülltonnen in Brand. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein. Es gab keine Verletzten, sieben Personen wurden festgenommen. Auslöser war der Tod eines 17-Jährigen, der am Sonntag mit einem gestohlenen Moped vor der Polizei geflüchtet und tödlich verunglückt war.
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  • Vermummte greifen Autos an und liefern sich Kämpfe mit Polizei
    In der Nacht zu Samstag, dem 19.07.2025, haben etwa 100 vermummte und bewaffnete Angreifer in Limoges nahe dem Viertel Val de l'Aurence eine Autobahn blockiert und fahrende Autos attackiert, hauptsächlich mit Feuerwerksbeschuss. Bei den anschließenden Auseinandersetzungen mit der Polizei wurden neun Beamte verletzt. Die Randalierer, bis zu 150 Personen, waren mit Molotowcocktails, Feuerwerkskörpern, Steinen, Eisenstangen und Baseballschlägern bewaffnet. Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas ein. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung wegen bewaffneter Zusammenrottung und Gewalt gegen Polizisten ein. Das Innenministerium kündigte die Entsendung einer Spezialeinheit.
    In der Nacht zu Samstag, dem 19.07.2025, haben etwa 100 vermummte und bewaffnete Angreifer in Limoges nahe dem Viertel Val de l'Aurence eine Autobahn blockiert und fahrende Autos attackiert, hauptsächlich mit Feuerwerksbeschuss. Bei den anschließenden Auseinandersetzungen mit der Polizei wurden neun Beamte verletzt. Die Randalierer, bis zu 150 Personen, waren mit Molotowcocktails, Feuerwerkskörpern, Steinen, Eisenstangen und Baseballschlägern bewaffnet. Die Sicherheitskräfte setzten Tränengas ein. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung wegen bewaffneter Zusammenrottung und Gewalt gegen Polizisten ein. Das Innenministerium kündigte die Entsendung einer Spezialeinheit.
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  • 600 kg illegale Pyrotechnik beschlagnahmt
    Am 09.07.2025 gegen Mittag durchsuchten zivile Einsatzkräfte des Landeskriminalamts einen Container an der Buxtehuder Straße im Stadtteil Heimfeld und stellten rund 590 Kilogramm illegale Pyrotechnik sicher, darunter auch Kugelbomben. Zuvor waren bereits am 08.07.2025 in einem Verteilzentrum in Billbrook rund 50 Kilogramm nicht zugelassene Feuerwerkskörper entdeckt worden. Die beiden Tatverdächtigen, ein 24- und ein 25-jähriger deutscher Staatsbürger aus Hamburg-Billstedt, wurden vorläufig festgenommen. In ihren Wohnungen wurden weitere Beweismittel sichergestellt. Die Männer wurden dem Untersuchungsgefängnis überstellt und sollen am 10.07.2025 einem Haftrichter vorgeführt werden. Es wird angenommen, dass sie die Pyrotechnik gewinnbringend weiterverkaufen wollten.
    Am 09.07.2025 gegen Mittag durchsuchten zivile Einsatzkräfte des Landeskriminalamts einen Container an der Buxtehuder Straße im Stadtteil Heimfeld und stellten rund 590 Kilogramm illegale Pyrotechnik sicher, darunter auch Kugelbomben. Zuvor waren bereits am 08.07.2025 in einem Verteilzentrum in Billbrook rund 50 Kilogramm nicht zugelassene Feuerwerkskörper entdeckt worden. Die beiden Tatverdächtigen, ein 24- und ein 25-jähriger deutscher Staatsbürger aus Hamburg-Billstedt, wurden vorläufig festgenommen. In ihren Wohnungen wurden weitere Beweismittel sichergestellt. Die Männer wurden dem Untersuchungsgefängnis überstellt und sollen am 10.07.2025 einem Haftrichter vorgeführt werden. Es wird angenommen, dass sie die Pyrotechnik gewinnbringend weiterverkaufen wollten.
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  • Illegale Pyrotechnik mit 140 kg Sprengstoff sichergestellt
    Zollfahnder haben in Hamburg bei der Durchsuchung eines Privatgeländes Ende März illegale Pyrotechnik mit insgesamt 140 Kilogramm Sprengstoff sichergestellt. Zudem wurden Schreckschusswaffen mit Munition, ein Luftgewehr und 170 Gramm Marihuana gefunden. Der Entschärfungsdienst des Landeskriminalamtes (LKA) transportierte die explosiven Materialien ab. Ein entscheidender Hinweis auf den mutmaßlichen Täter kam vom LKA, das eine Internetplattform entdeckt hatte, über die Feuerwerk aus dem Ausland erworben werden konnte. Der mutmaßliche Täter soll auf dieser Plattform ein Paket mit illegaler Pyrotechnik bestellt haben. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. #Sprengstoff
    Zollfahnder haben in Hamburg bei der Durchsuchung eines Privatgeländes Ende März illegale Pyrotechnik mit insgesamt 140 Kilogramm Sprengstoff sichergestellt. Zudem wurden Schreckschusswaffen mit Munition, ein Luftgewehr und 170 Gramm Marihuana gefunden. Der Entschärfungsdienst des Landeskriminalamtes (LKA) transportierte die explosiven Materialien ab. Ein entscheidender Hinweis auf den mutmaßlichen Täter kam vom LKA, das eine Internetplattform entdeckt hatte, über die Feuerwerk aus dem Ausland erworben werden konnte. Der mutmaßliche Täter soll auf dieser Plattform ein Paket mit illegaler Pyrotechnik bestellt haben. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. #Sprengstoff
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  • 15-Jähriger attackiert Ex-Freundin mit Pyrotechnik
    Am 13.04.2025 gegen Abend wurde eine 15-Jährige in der Graefestraße in Berlin-Kreuzberg von ihrem Ex-Freund und weiteren jungen Männern mit einer Feuerwerksbatterie, Flaschen, Steinen und Stöcken beworfen. Die 15-Jährige war mit ihrer 16-jährigen Schwester und ihrer 21-jährigen Tante unterwegs. Die Schwester erlitt eine Schulterverletzung und Brandlöcher an der Kleidung, die Tante ein Knalltrauma. Der 15-jährige Ex-Freund war mit einer Gruppe von mindestens 17 Personen im Alter von 14 bis 23 Jahren unterwegs. Mindestens ein 19-Jähriger und zwei 18-Jährige sollen ebenfalls mit Flaschen, Steinen und Stöcken geworfen haben. Die hinzugeeilte Mutter der Mädchen wurde beleidigt und bedroht. Die Polizei überprüfte die Personalien der Gruppe und beschlagnahmte ein Pfefferspray. Bei einer Durchsuchung der Wohnung des 15-Jährigen wurden mehrere pyrotechnische Gegenstände gefunden. #Körperverletzung
    Am 13.04.2025 gegen Abend wurde eine 15-Jährige in der Graefestraße in Berlin-Kreuzberg von ihrem Ex-Freund und weiteren jungen Männern mit einer Feuerwerksbatterie, Flaschen, Steinen und Stöcken beworfen. Die 15-Jährige war mit ihrer 16-jährigen Schwester und ihrer 21-jährigen Tante unterwegs. Die Schwester erlitt eine Schulterverletzung und Brandlöcher an der Kleidung, die Tante ein Knalltrauma. Der 15-jährige Ex-Freund war mit einer Gruppe von mindestens 17 Personen im Alter von 14 bis 23 Jahren unterwegs. Mindestens ein 19-Jähriger und zwei 18-Jährige sollen ebenfalls mit Flaschen, Steinen und Stöcken geworfen haben. Die hinzugeeilte Mutter der Mädchen wurde beleidigt und bedroht. Die Polizei überprüfte die Personalien der Gruppe und beschlagnahmte ein Pfefferspray. Bei einer Durchsuchung der Wohnung des 15-Jährigen wurden mehrere pyrotechnische Gegenstände gefunden. #Körperverletzung
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  • 19-Jähriger nach tödlicher Kugelbomben-Explosion festgenommen
    Am 31.12.2024 gegen Mitternacht starb ein 24-jähriger Mann in Geseke durch die Explosion eines illegalen Feuerwerkskörpers. Die Staatsanwaltschaft Paderborn und die Polizei Soest ermitteln gegen einen 19-jährigen Mann aus Bad Lippspringe als mutmaßlichen Verkäufer der Kugelbombe. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung durch Unterlassen und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Bei einer Hausdurchsuchung wurden Kugelbomben mit einer Nettoexplosivstoffmasse von 680 Gramm, weitere pyrotechnische Gegenstände und Bargeld sichergestellt. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und nach Vernehmung entlassen. #Sprengstoff
    Am 31.12.2024 gegen Mitternacht starb ein 24-jähriger Mann in Geseke durch die Explosion eines illegalen Feuerwerkskörpers. Die Staatsanwaltschaft Paderborn und die Polizei Soest ermitteln gegen einen 19-jährigen Mann aus Bad Lippspringe als mutmaßlichen Verkäufer der Kugelbombe. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung durch Unterlassen und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Bei einer Hausdurchsuchung wurden Kugelbomben mit einer Nettoexplosivstoffmasse von 680 Gramm, weitere pyrotechnische Gegenstände und Bargeld sichergestellt. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und nach Vernehmung entlassen. #Sprengstoff
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  • Angriffe auf Polizei mit Feuerwerk und Flaschen
    In Leipzig griffen etwa 50 Menschen Einsatzkräfte der Polizei mit Feuerwerk und Flaschen an. Es brannten Müllcontainer und Barrikaden wurden errichtet. Die registrierten Straftaten umfassen gefährliche Körperverletzung, Landfriedensbruch und Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz.
    In Leipzig griffen etwa 50 Menschen Einsatzkräfte der Polizei mit Feuerwerk und Flaschen an. Es brannten Müllcontainer und Barrikaden wurden errichtet. Die registrierten Straftaten umfassen gefährliche Körperverletzung, Landfriedensbruch und Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz.
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  • 18-jähriger Neonazi nach Angriff auf Linken-Politiker festgenommen
    Am 22.12.2024 gegen 23:30 Uhr attackierte eine Gruppe von bis zu acht vermummten Personen aus dem rechten Spektrum in Görlitz eine Gruppe von Linken, darunter zwei Lokalpolitiker. Die Täter warfen Feuerwerkskörper und griffen die Opfer mit Schlägen und Tritten an. Dabei wurden zwei Frauen im Alter von 20 und 21 Jahren sowie ein 27-jähriger Mann verletzt und mussten in einem örtlichen Krankenhaus versorgt werden. Unter den Verletzten war Samara Schrenk aus dem Görlitzer Kreisvorstand der Linken. Das Landeskriminalamt Sachsen durchsuchte zehn Wohnungen und ermittelte sieben Tatverdächtige im Alter von 16 bis 40 Jahren. Gegen den 18-jährigen Hauptverdächtigen Finley P., ein führendes Mitglied der rechtsextremen Gruppierung "Elblandrevolte", wurde Haftbefehl beantragt. Bei den Durchsuchungen wurden Handys, Computer, Schutzhandschuhe und Pyrotechnik beschlagnahmt. #FXPromi
    Am 22.12.2024 gegen 23:30 Uhr attackierte eine Gruppe von bis zu acht vermummten Personen aus dem rechten Spektrum in Görlitz eine Gruppe von Linken, darunter zwei Lokalpolitiker. Die Täter warfen Feuerwerkskörper und griffen die Opfer mit Schlägen und Tritten an. Dabei wurden zwei Frauen im Alter von 20 und 21 Jahren sowie ein 27-jähriger Mann verletzt und mussten in einem örtlichen Krankenhaus versorgt werden. Unter den Verletzten war Samara Schrenk aus dem Görlitzer Kreisvorstand der Linken. Das Landeskriminalamt Sachsen durchsuchte zehn Wohnungen und ermittelte sieben Tatverdächtige im Alter von 16 bis 40 Jahren. Gegen den 18-jährigen Hauptverdächtigen Finley P., ein führendes Mitglied der rechtsextremen Gruppierung "Elblandrevolte", wurde Haftbefehl beantragt. Bei den Durchsuchungen wurden Handys, Computer, Schutzhandschuhe und Pyrotechnik beschlagnahmt. #FXPromi
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  • Mann greift in öffentlicher Toilette an
    Am 19.01.2024 schmierte der 39-jährige Beschuldigte ein Hakenkreuz, seinen Namen und einen judenfeindlichen Spruch an die Tür einer Herrentoilette in Buchholz. Als ein anderer Mann die Toilette betrat, kam es zum Streit. Der Beschuldigte beschimpfte ihn als „Hurensohn“ und „Scheiß-Ausländer“, schlug ihm ins Gesicht und trat auf seinen Kopf ein. Das Opfer flüchtete in eine Toilettenkabine. Der Beschuldigte schlug mit einem Schieferhammer gegen die Tür und warf einen brennenden Feuerwerkskörper in die Kabine, der die Jacke des Mannes beschädigte. Das Gericht wertete dies im Sicherungsverfahren mit und ordnete die Unterbringung.
    Am 19.01.2024 schmierte der 39-jährige Beschuldigte ein Hakenkreuz, seinen Namen und einen judenfeindlichen Spruch an die Tür einer Herrentoilette in Buchholz. Als ein anderer Mann die Toilette betrat, kam es zum Streit. Der Beschuldigte beschimpfte ihn als „Hurensohn“ und „Scheiß-Ausländer“, schlug ihm ins Gesicht und trat auf seinen Kopf ein. Das Opfer flüchtete in eine Toilettenkabine. Der Beschuldigte schlug mit einem Schieferhammer gegen die Tür und warf einen brennenden Feuerwerkskörper in die Kabine, der die Jacke des Mannes beschädigte. Das Gericht wertete dies im Sicherungsverfahren mit und ordnete die Unterbringung.
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  • Auseinandersetzung zwischen antimuslimischer und antirassistischer Gruppe
    Am 03.08.2024 geriet im nordirischen Belfast eine antimuslimische Gruppierung mit Teilnehmern einer antirassistischen Demonstration aneinander. Es wurden Feuerwerkskörper abgefeuert.
    Am 03.08.2024 geriet im nordirischen Belfast eine antimuslimische Gruppierung mit Teilnehmern einer antirassistischen Demonstration aneinander. Es wurden Feuerwerkskörper abgefeuert.
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  • Feuerwerkskörper auf Polizeifahrzeuge abgefeuert
    Am 01.01.2023 gegen 0:40 Uhr schoss ein Feiernder von der Landungsbrücken-Fußgängerbrücke Feuerwerkskörper in Richtung dort befindlicher Polizeifahrzeuge. Beamte nahmen den Täter in Gewahrsam.
    Am 01.01.2023 gegen 0:40 Uhr schoss ein Feiernder von der Landungsbrücken-Fußgängerbrücke Feuerwerkskörper in Richtung dort befindlicher Polizeifahrzeuge. Beamte nahmen den Täter in Gewahrsam.
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  • Polizeifahrzeug durch Feuerwerkskörper beschädigt
    Am 01.01.2023 gegen 0:20 Uhr hörten Polizisten in der Schanzenstraße einen lauten Knall. An ihrem Einsatzfahrzeug wurde ein Loch in der hinteren Fensterscheibe und eine gesplitterte Scheibe festgestellt. Als Ursache wird Beschuss mit Feuerwerkskörpern geprüft. #Sachbeschädigung
    Am 01.01.2023 gegen 0:20 Uhr hörten Polizisten in der Schanzenstraße einen lauten Knall. An ihrem Einsatzfahrzeug wurde ein Loch in der hinteren Fensterscheibe und eine gesplitterte Scheibe festgestellt. Als Ursache wird Beschuss mit Feuerwerkskörpern geprüft. #Sachbeschädigung
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  • Angriffe auf Polizei in Silvesternacht
    Am 31.12.2022 gegen 23:00 Uhr bewarfen sich am Harburger Ring in Hamburg etwa 30 Menschen gegenseitig mit Feuerwerkskörpern. Als die Polizei einschritt, wurden Beamte mit Feuerwerkskörpern und Flaschen beworfen. Ein 17-jähriger und ein 23-jähriger Mann konnten als Werfer identifiziert werden. Der 23-Jährige wurde vorläufig festgenommen, der 17-Jährige nach Ingewahrsamnahme an einen Erziehungsberechtigten übergeben.
    Am 31.12.2022 gegen 23:00 Uhr bewarfen sich am Harburger Ring in Hamburg etwa 30 Menschen gegenseitig mit Feuerwerkskörpern. Als die Polizei einschritt, wurden Beamte mit Feuerwerkskörpern und Flaschen beworfen. Ein 17-jähriger und ein 23-jähriger Mann konnten als Werfer identifiziert werden. Der 23-Jährige wurde vorläufig festgenommen, der 17-Jährige nach Ingewahrsamnahme an einen Erziehungsberechtigten übergeben.
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  • Amokalarm an Realschule – Durchsuchung ohne Ergebnis
    Am 09.11.2022 gegen Vormittag löste eine vermummte Person an der Alexander-von-Humboldt-Realschule in Siegburg einen Amokalarm aus. Eine Zeugin hatte beobachtet, wie die Person mit einer Waffe hantierte und in die Luft schoss; weitere Zeugen hörten Knallgeräusche. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot und Spezialeinsatzkräften an, ein Hubschrauber kreiste über dem Gebiet. Das Schulgelände wurde weiträumig abgesperrt, Schüler und Lehrer schlossen sich in den Klassenräumen ein. Später wurden alle von der Polizei aus der Schule begleitet. Die Durchsuchung des Gebäudes verlief ohne Ergebnis; es wurden keine verdächtigen Personen oder Gegenstände gefunden. Draußen fanden Beamte Reste von Knall- und Feuerwerkskörpern. Zudem wurde ein verdächtiger Rucksack auf dem Parkplatz eines Berufskollegs in der Hochstraße untersucht, der sich als ungefährlich erwies. Die Polizei überprüfte mehrere Personen, die auf die Täterbeschreibung passten, darunter zwei junge Männer, die vernommen wurden. Eine Festnahme erfolgte nicht. Die Absperrungen wurden schrittweise aufgehoben.
    Am 09.11.2022 gegen Vormittag löste eine vermummte Person an der Alexander-von-Humboldt-Realschule in Siegburg einen Amokalarm aus. Eine Zeugin hatte beobachtet, wie die Person mit einer Waffe hantierte und in die Luft schoss; weitere Zeugen hörten Knallgeräusche. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot und Spezialeinsatzkräften an, ein Hubschrauber kreiste über dem Gebiet. Das Schulgelände wurde weiträumig abgesperrt, Schüler und Lehrer schlossen sich in den Klassenräumen ein. Später wurden alle von der Polizei aus der Schule begleitet. Die Durchsuchung des Gebäudes verlief ohne Ergebnis; es wurden keine verdächtigen Personen oder Gegenstände gefunden. Draußen fanden Beamte Reste von Knall- und Feuerwerkskörpern. Zudem wurde ein verdächtiger Rucksack auf dem Parkplatz eines Berufskollegs in der Hochstraße untersucht, der sich als ungefährlich erwies. Die Polizei überprüfte mehrere Personen, die auf die Täterbeschreibung passten, darunter zwei junge Männer, die vernommen wurden. Eine Festnahme erfolgte nicht. Die Absperrungen wurden schrittweise aufgehoben.
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  • Polizisten durch Feuerwerksgeschosse verletzt
    Am 23.08.2019 gegen Abend wurden in Urrugne vier Polizisten von Feuerwerksgeschossen leicht verletzt. Zudem wurden 17 Menschen wegen Verstoßes gegen das Versammlungs- und Vermummungsverbot festgenommen. Demonstranten hatten einen Kreisverkehr besetzen wollen und später den Weg zum Protestcamp blockiert sowie kleine Barrikaden errichtet. Die Polizei setzte Gummigeschosse.
    Am 23.08.2019 gegen Abend wurden in Urrugne vier Polizisten von Feuerwerksgeschossen leicht verletzt. Zudem wurden 17 Menschen wegen Verstoßes gegen das Versammlungs- und Vermummungsverbot festgenommen. Demonstranten hatten einen Kreisverkehr besetzen wollen und später den Weg zum Protestcamp blockiert sowie kleine Barrikaden errichtet. Die Polizei setzte Gummigeschosse.
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  • Knallkörper auf Polizei geworfen - drei Beamte verletzt
    In der Nacht auf Freitag, den 26.06.2026, gegen 2 Uhr bis 3:30 Uhr, versammelten sich bis zu 300 Fußballfans mit rund 50 Fahrzeugen zu einem Autokorso im Bereich der Kreuzung Schwalbacher Straße und Coulinstraße in Wiesbaden. Dabei wurden mehrfach Feuerwerkskörper gezündet. Als Polizeibeamte einige Teilnehmer kontrollierten, wurde ein Knallkörper gezielt auf die Einsatzkräfte geworfen und detonierte in unmittelbarer Nähe. Drei Beamte erlitten gesundheitliche Beschwerden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und sucht Zeugen.
    In der Nacht auf Freitag, den 26.06.2026, gegen 2 Uhr bis 3:30 Uhr, versammelten sich bis zu 300 Fußballfans mit rund 50 Fahrzeugen zu einem Autokorso im Bereich der Kreuzung Schwalbacher Straße und Coulinstraße in Wiesbaden. Dabei wurden mehrfach Feuerwerkskörper gezündet. Als Polizeibeamte einige Teilnehmer kontrollierten, wurde ein Knallkörper gezielt auf die Einsatzkräfte geworfen und detonierte in unmittelbarer Nähe. Drei Beamte erlitten gesundheitliche Beschwerden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und sucht Zeugen.
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  • Zwei mutmaßliche Rechtsextremisten verhaftet
    Am 05.01.2025 gegen 05:00 Uhr sollen Joel F. und Elias F. gemeinsam mit Claudio S. und Justin W. eine bewohnte Asylbewerberunterkunft in Schmölln angegriffen haben. Die Gruppe schlug ein Fenster ein und versuchte, mit einer Feuerwerksbatterie entzündete Pyrotechnik in das Gebäude zu schießen. Ein Feuer brach nicht aus. Die Bundesanwaltschaft ließ Joel F. und Elias F. am 24.06.2026 im Landkreis Altenburger Land und in Gera festnehmen. Den beiden Deutschen wird vorgeworfen, als Jugendliche die rechtsextreme Terrorgruppe „Letzte Verteidigungswelle“ unterstützt zu haben. Die Ermittlungen laufen unter anderem wegen versuchten Mordes und versuchter Brandstiftung mit Todesfolge.
    Am 05.01.2025 gegen 05:00 Uhr sollen Joel F. und Elias F. gemeinsam mit Claudio S. und Justin W. eine bewohnte Asylbewerberunterkunft in Schmölln angegriffen haben. Die Gruppe schlug ein Fenster ein und versuchte, mit einer Feuerwerksbatterie entzündete Pyrotechnik in das Gebäude zu schießen. Ein Feuer brach nicht aus. Die Bundesanwaltschaft ließ Joel F. und Elias F. am 24.06.2026 im Landkreis Altenburger Land und in Gera festnehmen. Den beiden Deutschen wird vorgeworfen, als Jugendliche die rechtsextreme Terrorgruppe „Letzte Verteidigungswelle“ unterstützt zu haben. Die Ermittlungen laufen unter anderem wegen versuchten Mordes und versuchter Brandstiftung mit Todesfolge.
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  • 54-Jähriger bedroht Busfahrer mit Schusswaffe
    Am 29.03.2017 gegen Mittag randalierte ein betrunkener 54-jähriger Fahrgast in einem Bus der Linie 443 in Hamburg-Wilstorf. Er beschimpfte Fahrgäste und bedrohte den Busfahrer mit einer Schusswaffe. Der Busfahrer konnte den Mann überwältigen, ihm die Waffe entreißen und ihn bis zum Eintreffen der Polizei fixieren. Bei dem Mann wurden eine Schreckschusspistole, vier Einhandmesser, zwei Feuerwerkskörper (darunter eine Kugelbombe) und eine geringe Menge Marihuana sichergestellt. Ein Atemalkoholtest ergab 2,11 Promille. Der 54-Jährige wurde vorläufig festgenommen und wegen Atemnot in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Busfahrer erlitt eine leichte Handverletzung, benötigte aber keine ärztliche Versorgung. #Waffen #Bedrohung
    Am 29.03.2017 gegen Mittag randalierte ein betrunkener 54-jähriger Fahrgast in einem Bus der Linie 443 in Hamburg-Wilstorf. Er beschimpfte Fahrgäste und bedrohte den Busfahrer mit einer Schusswaffe. Der Busfahrer konnte den Mann überwältigen, ihm die Waffe entreißen und ihn bis zum Eintreffen der Polizei fixieren. Bei dem Mann wurden eine Schreckschusspistole, vier Einhandmesser, zwei Feuerwerkskörper (darunter eine Kugelbombe) und eine geringe Menge Marihuana sichergestellt. Ein Atemalkoholtest ergab 2,11 Promille. Der 54-Jährige wurde vorläufig festgenommen und wegen Atemnot in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Busfahrer erlitt eine leichte Handverletzung, benötigte aber keine ärztliche Versorgung. #Waffen #Bedrohung
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  • Polenböller verletzt fünf Zuschauer
    Beim Public Viewing mit 1500 EM-Fans am 12.06.2016 in der Lübecker Musik- und Kongresshalle verletzte ein sogenannter Polenböller fünf Zuschauer. Der 27-jährige Täter muss sich wegen gefährlicher Körperverletzung und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion verantworten. Die in Deutschland verbotenen Polenböller sind mit erlaubtem Silvesterfeuerwerk nicht vergleichbar. Das Zünden pyrotechnischer Gegenstände in einer Menschenmenge ist ein Verbrechen und kann mit Freiheitsstrafe geahndet werden.
    Beim Public Viewing mit 1500 EM-Fans am 12.06.2016 in der Lübecker Musik- und Kongresshalle verletzte ein sogenannter Polenböller fünf Zuschauer. Der 27-jährige Täter muss sich wegen gefährlicher Körperverletzung und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion verantworten. Die in Deutschland verbotenen Polenböller sind mit erlaubtem Silvesterfeuerwerk nicht vergleichbar. Das Zünden pyrotechnischer Gegenstände in einer Menschenmenge ist ein Verbrechen und kann mit Freiheitsstrafe geahndet werden.
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  • Massive Übergriffe in der Silvesternacht
    In der Silvesternacht 2015/2016 kam es am Kölner Hauptbahnhof zu massiven Übergriffen durch eine Gruppe von mehreren tausend meist männlichen Personen mit Migrationshintergrund. Die Täter warfen Feuerwerkskörper und Flaschen wahllos in die Menschenmenge, es kam zu Schlägereien, Diebstählen und sexuellen Übergriffen auf Frauen. Die Polizei räumte ab 23:30 Uhr den Bahnhofsvorplatz und die Domtreppe, wurde dabei jedoch selbst mit Böllern und Flaschen beworfen. Die Räumung dauerte bis etwa 00:15 Uhr. Im weiteren Verlauf kam es zu zahlreichen weiteren Körperverletzungen, Diebstählen und Raubdelikten. Viele Frauen und Mädchen meldeten sich weinend bei den Beamten und berichteten von sexuellen Übergriffen durch mehrere Täter. Eine Identifizierung der Täter war aufgrund der chaotischen Lage nicht möglich. Die Polizei konnte nicht allen Straftaten gleichzeitig nachgehen und konzentrierte sich auf die Lagebereinigung.
    In der Silvesternacht 2015/2016 kam es am Kölner Hauptbahnhof zu massiven Übergriffen durch eine Gruppe von mehreren tausend meist männlichen Personen mit Migrationshintergrund. Die Täter warfen Feuerwerkskörper und Flaschen wahllos in die Menschenmenge, es kam zu Schlägereien, Diebstählen und sexuellen Übergriffen auf Frauen. Die Polizei räumte ab 23:30 Uhr den Bahnhofsvorplatz und die Domtreppe, wurde dabei jedoch selbst mit Böllern und Flaschen beworfen. Die Räumung dauerte bis etwa 00:15 Uhr. Im weiteren Verlauf kam es zu zahlreichen weiteren Körperverletzungen, Diebstählen und Raubdelikten. Viele Frauen und Mädchen meldeten sich weinend bei den Beamten und berichteten von sexuellen Übergriffen durch mehrere Täter. Eine Identifizierung der Täter war aufgrund der chaotischen Lage nicht möglich. Die Polizei konnte nicht allen Straftaten gleichzeitig nachgehen und konzentrierte sich auf die Lagebereinigung.
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  • 32-Jähriger sprengt Schilder mit Böllern
    Am 18.12.2015 gegen 05:00 Uhr sprengte ein 32-jähriger Mann in Hamburg-Barmbek mit in Deutschland nicht zugelassenen Böllern Baustellen-Schilderständer in die Luft. Durch herumfliegende Teile im Umkreis von rund 70 Metern wurden fünf Autos beschädigt. Nach der Detonation floh der Täter mit einer leichten Verletzung am Unterschenkel. Durch Zeugenaussagen trafen Polizeibeamte den 32-Jährigen in der Wohnung eines Bekannten an. Dort gestand er die Tat. Die Polizisten entdeckten weitere Feuerwerkskörper. Gegen den 32-Jährigen und seinen 26-jährigen Bekannten wird wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt. Der 32-Jährige muss zudem mit zivilrechtlichen Forderungen der Geschädigten rechnen.
    Am 18.12.2015 gegen 05:00 Uhr sprengte ein 32-jähriger Mann in Hamburg-Barmbek mit in Deutschland nicht zugelassenen Böllern Baustellen-Schilderständer in die Luft. Durch herumfliegende Teile im Umkreis von rund 70 Metern wurden fünf Autos beschädigt. Nach der Detonation floh der Täter mit einer leichten Verletzung am Unterschenkel. Durch Zeugenaussagen trafen Polizeibeamte den 32-Jährigen in der Wohnung eines Bekannten an. Dort gestand er die Tat. Die Polizisten entdeckten weitere Feuerwerkskörper. Gegen den 32-Jährigen und seinen 26-jährigen Bekannten wird wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt. Der 32-Jährige muss zudem mit zivilrechtlichen Forderungen der Geschädigten rechnen.
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  • 250 Strohballen durch Jugendstreich in Brand gesetzt
    Am 29.08.2015 gegen Abend brannten auf einem Feld in Koberg bei Mölln 250 Strohballen. Zwei 14-Jährige hatten auf dem abgeernteten Feld Feuerwerkskörper abgebrannt. Anwohner hörten Knallgeräusche und sahen kurz darauf das Feuer. Niemand wurde verletzt, es entstand ein Sachschaden von 8000 Euro. Die Polizei vermutet fahrlässige Brandstiftung.
    Am 29.08.2015 gegen Abend brannten auf einem Feld in Koberg bei Mölln 250 Strohballen. Zwei 14-Jährige hatten auf dem abgeernteten Feld Feuerwerkskörper abgebrannt. Anwohner hörten Knallgeräusche und sahen kurz darauf das Feuer. Niemand wurde verletzt, es entstand ein Sachschaden von 8000 Euro. Die Polizei vermutet fahrlässige Brandstiftung.
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  • Linksextremisten greifen Polizei an
    Am 03.09.2011 attackierten rund 1500 Autonome der linken Szene in Dortmund die Polizei mit Pfefferspray, Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern. Die Beamten waren im Einsatz, um einen Aufmarsch von 750 Neonazis abzuschirmen. Ein Polizist wurde schwer, mehrere leicht verletzt. Die Polizei setzte Schlagstöcke und einen Wasserwerfer ein. Zwei Gruppen mit rund 100 Linksextremisten, darunter 40 Kinder und Jugendliche, wurden eingeschlossen. Insgesamt wurden über 270 Personen festgenommen, darunter ein Drittel Jugendliche und ein gesuchter Neonazi. 16 Demonstranten wurden verletzt. Der Aufmarsch der Rechten blieb ohne besondere Vorkommnisse.
    Am 03.09.2011 attackierten rund 1500 Autonome der linken Szene in Dortmund die Polizei mit Pfefferspray, Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern. Die Beamten waren im Einsatz, um einen Aufmarsch von 750 Neonazis abzuschirmen. Ein Polizist wurde schwer, mehrere leicht verletzt. Die Polizei setzte Schlagstöcke und einen Wasserwerfer ein. Zwei Gruppen mit rund 100 Linksextremisten, darunter 40 Kinder und Jugendliche, wurden eingeschlossen. Insgesamt wurden über 270 Personen festgenommen, darunter ein Drittel Jugendliche und ein gesuchter Neonazi. 16 Demonstranten wurden verletzt. Der Aufmarsch der Rechten blieb ohne besondere Vorkommnisse.
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  • Spielabbruch nach Fan-Randale
    Am 16.04.2011 gegen 20:00 Uhr musste das Spitzenspiel der Fußball-Niederrheinliga zwischen Germania Ratingen und dem Tabellenführer KFC Uerdingen in der 73. Minute beim Stand von 2:1 für Ratingen abgebrochen werden. Zuvor war es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Uerdinger Fans gekommen. Die Sicherheitskräfte stürmten den Fanblock der Gäste, nachdem aus dieser Richtung diverse Feuerwerkskörper und eine Rauchbombe auf das Spielfeld geschleudert worden waren. Die Polizei setzte gegen die Randalierer, von denen einige der Fanszene des Zweitligisten Fortuna Düsseldorf zugeordnet wurden, Pfefferspray ein. Nahezu alle Fans konnten das Krankenhaus wieder verlassen. Auch Uerdingens Vorsitzender Lakis Kourkoudialos musste von einem Notarzt behandelt werden, nachdem er Pfefferspray ins Auge bekommen hatte. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs.
    Am 16.04.2011 gegen 20:00 Uhr musste das Spitzenspiel der Fußball-Niederrheinliga zwischen Germania Ratingen und dem Tabellenführer KFC Uerdingen in der 73. Minute beim Stand von 2:1 für Ratingen abgebrochen werden. Zuvor war es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Uerdinger Fans gekommen. Die Sicherheitskräfte stürmten den Fanblock der Gäste, nachdem aus dieser Richtung diverse Feuerwerkskörper und eine Rauchbombe auf das Spielfeld geschleudert worden waren. Die Polizei setzte gegen die Randalierer, von denen einige der Fanszene des Zweitligisten Fortuna Düsseldorf zugeordnet wurden, Pfefferspray ein. Nahezu alle Fans konnten das Krankenhaus wieder verlassen. Auch Uerdingens Vorsitzender Lakis Kourkoudialos musste von einem Notarzt behandelt werden, nachdem er Pfefferspray ins Auge bekommen hatte. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs.
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  • Krawalle bei Demo gegen Innenministerkonferenz
    Am 14.11.2010 gegen 19:50 Uhr kam es bei einer Demonstration gegen die Innenministerkonferenz im Hamburger Schanzenviertel zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. Rund 2000 Demonstranten bewarfen Polizeibeamte mit Flaschen und Feuerwerkskörpern. Die Polizisten setzten Schlagstöcke ein. Bereits vor der Demo hatten Randalierer Fensterscheiben des Springer-Verlagshauses, eines Bürogebäudes und der Hamburger Staatsanwaltschaft mit Steinen eingeworfen. Die Demonstration wurde offiziell für beendet erklärt, die Teilnehmer zogen in kleineren Gruppen ab. Es kam zu vereinzelten Sachbeschädigungen in benachbarten Stadtteilen. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und Sachbeschädigung. #FXPromi
    Am 14.11.2010 gegen 19:50 Uhr kam es bei einer Demonstration gegen die Innenministerkonferenz im Hamburger Schanzenviertel zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. Rund 2000 Demonstranten bewarfen Polizeibeamte mit Flaschen und Feuerwerkskörpern. Die Polizisten setzten Schlagstöcke ein. Bereits vor der Demo hatten Randalierer Fensterscheiben des Springer-Verlagshauses, eines Bürogebäudes und der Hamburger Staatsanwaltschaft mit Steinen eingeworfen. Die Demonstration wurde offiziell für beendet erklärt, die Teilnehmer zogen in kleineren Gruppen ab. Es kam zu vereinzelten Sachbeschädigungen in benachbarten Stadtteilen. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und Sachbeschädigung. #FXPromi
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  • 46-Jähriger zu Haftstrafe verurteilt
    Am 07.05.2015 verurteilte das Hamburger Landgericht einen 46-jährigen Mann wegen des Besitzes von mehr als drei Tonnen illegaler Böller sowie von Waffen zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten. Der Mann hatte in Hamburg rund 65.000 Knallkörper, eine Handgranate, Bergbau-Sprengstoff, eine Pumpgun, mehrere selbstladende Schusswaffen, eine als Handy getarnte Pistole sowie Tausende Schuss scharfer Munition gehortet. Die nicht zugelassenen Feuerwerkskörper verkaufte er in der Böllerszene. Fahnder waren ihm durch einen anonymen Hinweis auf die Spur gekommen und hoben seine frühere Autowerkstatt sowie seine Wohnung im Stadtteil Billstedt aus. Bei der Bergung des explosiven Materials mussten vorsorglich mehr als 200 Nachbarn in Sicherheit gebracht werden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    Am 07.05.2015 verurteilte das Hamburger Landgericht einen 46-jährigen Mann wegen des Besitzes von mehr als drei Tonnen illegaler Böller sowie von Waffen zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten. Der Mann hatte in Hamburg rund 65.000 Knallkörper, eine Handgranate, Bergbau-Sprengstoff, eine Pumpgun, mehrere selbstladende Schusswaffen, eine als Handy getarnte Pistole sowie Tausende Schuss scharfer Munition gehortet. Die nicht zugelassenen Feuerwerkskörper verkaufte er in der Böllerszene. Fahnder waren ihm durch einen anonymen Hinweis auf die Spur gekommen und hoben seine frühere Autowerkstatt sowie seine Wohnung im Stadtteil Billstedt aus. Bei der Bergung des explosiven Materials mussten vorsorglich mehr als 200 Nachbarn in Sicherheit gebracht werden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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