Paar setzt Kinder in Italien aus und flüchtet
Am 19.04.2009 gegen 20:00 Uhr ließ ein Paar aus dem Sauerland seine drei Kinder in einer Pizzeria in Aosta, Italien, zurück. Die 26-jährige Mutter aus Finnentrop und ihr 24-jähriger Freund, der als geflohener Häftling gilt, sind seitdem verschwunden. Die Kinder – zwei Jungen im Alter von zehn Monaten und sechs Jahren sowie ein vierjähriges Mädchen – wurden im Krankenhaus untersucht und sind gesund. Die Polizei fand im verlassenen Ford Fiesta des Paares ein Tagebuch mit Hinweisen auf finanzielle Probleme und Selbstmordabsichten. Der Mann, Sascha S. aus Bad Laasphe, war wegen räuberischer Erpressung verurteilt und kehrte am 2. April nicht aus einem Hafturlaub zurück. Die Kinder werden voraussichtlich am Freitag ins Sauerland zurückgebracht. Die Polizei sucht weiterhin nach dem Paar. #Mord #Vermisst #Raubueberfall #Erpressung
Am 19.04.2009 gegen 20:00 Uhr ließ ein Paar aus dem Sauerland seine drei Kinder in einer Pizzeria in Aosta, Italien, zurück. Die 26-jährige Mutter aus Finnentrop und ihr 24-jähriger Freund, der als geflohener Häftling gilt, sind seitdem verschwunden. Die Kinder – zwei Jungen im Alter von zehn Monaten und sechs Jahren sowie ein vierjähriges Mädchen – wurden im Krankenhaus untersucht und sind gesund. Die Polizei fand im verlassenen Ford Fiesta des Paares ein Tagebuch mit Hinweisen auf finanzielle Probleme und Selbstmordabsichten. Der Mann, Sascha S. aus Bad Laasphe, war wegen räuberischer Erpressung verurteilt und kehrte am 2. April nicht aus einem Hafturlaub zurück. Die Kinder werden voraussichtlich am Freitag ins Sauerland zurückgebracht. Die Polizei sucht weiterhin nach dem Paar. #Mord #Vermisst #Raubueberfall #Erpressung
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Festnahme nach Schüssen auf Café in Neukölln
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
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BGH spricht Rocker nach Polizisten-Tötung frei
Der Bundesgerichtshof hat ein führendes Mitglied der Hells Angels aus Anhausen (Kreis Neuwied) vom Vorwurf des Totschlags freigesprochen. Der 44-jährige Rocker hatte am 17.03.2010 zwei Schüsse durch die geschlossene Haustür seines Hauses abgegeben, wobei ein 42-jähriger Polizist tödlich getroffen wurde. Der Mann nahm irrtümlich eine Notwehrlage an, da er dachte, es handele sich um Mitglieder des rivalisierenden Rockerclubs Bandidos. Tatsächlich versuchten SEK-Beamte bei einer Durchsuchungsaktion die Tür aufzubrechen. Das Landgericht Koblenz hatte den Rocker wegen Totschlags zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt, der BGH hob dieses Urteil auf. Der Rocker erhielt jedoch wegen Nötigung und versuchter räuberischer Erpressung eine neunjährige Freiheitsstrafe. #Mord #Raubueberfall #Erpressung
Der Bundesgerichtshof hat ein führendes Mitglied der Hells Angels aus Anhausen (Kreis Neuwied) vom Vorwurf des Totschlags freigesprochen. Der 44-jährige Rocker hatte am 17.03.2010 zwei Schüsse durch die geschlossene Haustür seines Hauses abgegeben, wobei ein 42-jähriger Polizist tödlich getroffen wurde. Der Mann nahm irrtümlich eine Notwehrlage an, da er dachte, es handele sich um Mitglieder des rivalisierenden Rockerclubs Bandidos. Tatsächlich versuchten SEK-Beamte bei einer Durchsuchungsaktion die Tür aufzubrechen. Das Landgericht Koblenz hatte den Rocker wegen Totschlags zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt, der BGH hob dieses Urteil auf. Der Rocker erhielt jedoch wegen Nötigung und versuchter räuberischer Erpressung eine neunjährige Freiheitsstrafe. #Mord #Raubueberfall #Erpressung
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52-Jähriger bei Schusswechsel mit Polizei getötet
Am 02.11.2019 gegen Nachmittag kam es im Lübecker Stadtpark zu einem Schusswechsel zwischen einem 52-jährigen Mann und Polizeibeamten. Der Mann wurde durch zwei Schüsse im Oberkörper tödlich getroffen, zudem erlitt er einen Streifschuss am Bein. Die Beamten waren aufgrund eines Notrufs eines Vaters, der mit seiner Tochter von dem Mann bedroht worden war, zum Park geeilt. Der Mann eröffnete das Feuer auf die Polizisten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde am Tatort nur eine Schreckschusswaffe sichergestellt, jedoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Mann weitere Waffen besaß. Der Getötete war in der Vergangenheit wegen räuberischer Erpressung und Raubes zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Der beteiligte Polizeibeamte hat seine Dienstwaffe zur Spurensicherung abgegeben. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft dauern. #Mord #Raubueberfall #Erpressung
Am 02.11.2019 gegen Nachmittag kam es im Lübecker Stadtpark zu einem Schusswechsel zwischen einem 52-jährigen Mann und Polizeibeamten. Der Mann wurde durch zwei Schüsse im Oberkörper tödlich getroffen, zudem erlitt er einen Streifschuss am Bein. Die Beamten waren aufgrund eines Notrufs eines Vaters, der mit seiner Tochter von dem Mann bedroht worden war, zum Park geeilt. Der Mann eröffnete das Feuer auf die Polizisten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde am Tatort nur eine Schreckschusswaffe sichergestellt, jedoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Mann weitere Waffen besaß. Der Getötete war in der Vergangenheit wegen räuberischer Erpressung und Raubes zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Der beteiligte Polizeibeamte hat seine Dienstwaffe zur Spurensicherung abgegeben. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft dauern. #Mord #Raubueberfall #Erpressung
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70-jähriger Bankräuber droht Sicherungsverwahrung
Am 21.06.2019 begann vor dem Hamburger Landgericht der Prozess gegen den 70-jährigen Michael J., der als „Donnerstagsräuber“ bekannt ist. Ihm werden drei brutale Banküberfälle vorgeworfen. Im Januar 2017 überfiel er die Haspa-Filiale in der Holstenstraße und erbeutete 4888 Euro. Dabei schoss er dem Bankangestellten Lars K. aus kurzer Distanz in den Bauch, der nur durch eine Notoperation gerettet werden konnte. Die Staatsanwaltschaft klagt wegen schwerer räuberischer Erpressung und versuchten Mordes. Am 29. Dezember 2011 überfiel er maskiert und mit einer Pistole die Haspa-Filiale im Neuen Steinweg um 17:54 Uhr und erbeutete 14.800 Euro. Er flüchtete mit einem Fahrrad. Am 10. Januar 2019 überfiel er die Haspa in der Langen Reihe in St. Georg und erbeutete 5550 Euro, wurde jedoch kurz nach der Tat von Polizeibeamten festgenommen. J. begründete die Überfälle mit seiner geringen Rente. Ihm droht Sicherungsverwahrung. Der Prozess wird am 24. Juni fortgesetzt. #Mord #Raubueberfall #Erpressung
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Kinox-Betreiber mit internationalem Haftbefehl gesucht
Am 22.10.2014 durchsuchte ein Sondereinsatzkommando (SEK) der Polizei die elterliche Wohnung der Brüder Kastriot (25) und Kreshnik (21) Selimi in Pansdorf bei Lübeck. Die beiden Deutsch-Kosovaren werden mit internationalem Haftbefehl gesucht. Sie sollen als Betreiber der illegalen Filmportale Kinox.to und Movie4k.to mehrere Millionen Euro durch Raubkopien eingenommen haben. Laut Generalstaatsanwaltschaft Dresden handeln sie mit äußerster Brutalität und hoher krimineller Energie, nutzten systematisch Morddrohungen und Erpressung. Es gibt Hinweise auf Kontakte zur russischen Cyber-Mafia. Die Brüder sollen sich seit Juli nicht mehr in Deutschland aufhalten. In Düsseldorf und Neuss wurden zwei Komplizen festgenommen. #Mord #Raubueberfall #Erpressung
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Mafia-Boss erhängt sich in Zelle
Am 17.12.2008 wurde der 52-jährige Mafiaboss Gaetano Lo Presti tot in seiner Zelle im Gefängnis von Palermo aufgefunden. Er hatte sich kurz nach seiner Festnahme erhängt. Lo Presti war am Dienstag, dem 16.12.2008, von Sondereinheiten der Carabinieri im Rahmen einer groß angelegten Operation festgenommen worden. Bei der Operation mit dem Codenamen "Perseus" wurden insgesamt 99 Mafiosi gefasst. Ihnen wird unter anderem Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Schutzgelderpressung sowie internationaler Waffen- und Drogenhandel vorgeworfen. Der Einsatz von 1200 Polizisten mit Hubschraubern und Hundestaffeln war der Höhepunkt einer neunmonatigen Fahndungsaktion. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Selbstmord von Lo Presti im Zusammenhang mit abgehörten Äußerungen steht, die gegen den ehemaligen Mafiaboss Salvatore "Totò" Riina und dessen Sohn Giuseppe verwendet werden könnten. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
Am 17.12.2008 wurde der 52-jährige Mafiaboss Gaetano Lo Presti tot in seiner Zelle im Gefängnis von Palermo aufgefunden. Er hatte sich kurz nach seiner Festnahme erhängt. Lo Presti war am Dienstag, dem 16.12.2008, von Sondereinheiten der Carabinieri im Rahmen einer groß angelegten Operation festgenommen worden. Bei der Operation mit dem Codenamen "Perseus" wurden insgesamt 99 Mafiosi gefasst. Ihnen wird unter anderem Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Schutzgelderpressung sowie internationaler Waffen- und Drogenhandel vorgeworfen. Der Einsatz von 1200 Polizisten mit Hubschraubern und Hundestaffeln war der Höhepunkt einer neunmonatigen Fahndungsaktion. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Selbstmord von Lo Presti im Zusammenhang mit abgehörten Äußerungen steht, die gegen den ehemaligen Mafiaboss Salvatore "Totò" Riina und dessen Sohn Giuseppe verwendet werden könnten. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
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