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Am 14.07.2026 gegen 20:00 Uhr bedrohte ein Anwohner im Bereich des Spielplatzes an der Erich-Schaper-Straße in Gamsen Kinder mit einer Pistole, nachdem diese Klingelstreiche verübt hatten. Die Polizei wurde per Notruf alarmiert und suchte nach dem unbekannten Mann. Im Verlauf konnte eines der Kinder ermittelt werden, das das betreffende Haus beschrieb. Bei der Durchsuchung händigte ein Bewohner eine ungeladene Schreckschusswaffe sowie einen Waffenschein aus. Die Waffe und der Waffenschein wurden sichergestellt. Gegen den Bewohner wurde ein Strafverfahren wegen Bedrohung eingeleitet. #WaffenAm 14.07.2026 gegen 20:00 Uhr bedrohte ein Anwohner im Bereich des Spielplatzes an der Erich-Schaper-Straße in Gamsen Kinder mit einer Pistole, nachdem diese Klingelstreiche verübt hatten. Die Polizei wurde per Notruf alarmiert und suchte nach dem unbekannten Mann. Im Verlauf konnte eines der Kinder ermittelt werden, das das betreffende Haus beschrieb. Bei der Durchsuchung händigte ein Bewohner eine ungeladene Schreckschusswaffe sowie einen Waffenschein aus. Die Waffe und der Waffenschein wurden sichergestellt. Gegen den Bewohner wurde ein Strafverfahren wegen Bedrohung eingeleitet. #Waffen0 Geteilt
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Polizei DuisburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht vom 07.07.2026 auf den 08.07.2026 wurden auf den Straßen Am Finkenacker, Am Grünen Hang und der Osteroder Straße in Duisburg-Ungelsheim zahlreiche geparkte Autos beschädigt. In den meisten Fällen waren die Seitenspiegel betroffen, in einem Fall war eine Seitenscheibe gesplittert. Ein Anwohner verständigte am 08.07.2026 gegen 05:50 Uhr die Polizei. Die Beamten konnten nur noch die Schäden dokumentieren. Von einem oder mehreren Tatverdächtigen fehlt bislang jede Spur. Das Kriminalkommissariat 36 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen. #SachbeschädigungIn der Nacht vom 07.07.2026 auf den 08.07.2026 wurden auf den Straßen Am Finkenacker, Am Grünen Hang und der Osteroder Straße in Duisburg-Ungelsheim zahlreiche geparkte Autos beschädigt. In den meisten Fällen waren die Seitenspiegel betroffen, in einem Fall war eine Seitenscheibe gesplittert. Ein Anwohner verständigte am 08.07.2026 gegen 05:50 Uhr die Polizei. Die Beamten konnten nur noch die Schäden dokumentieren. Von einem oder mehreren Tatverdächtigen fehlt bislang jede Spur. Das Kriminalkommissariat 36 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen. #Sachbeschädigung0 Geteilt
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Polizei Märkischer KreisMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.07.2026 gegen 13:50 Uhr gerieten ein 39-jähriger und ein 22-jähriger Werdohler an der Stadionstraße in Pungelscheid in einen Verkehrskonflikt. An einer Fahrbahnverengung standen sich die beiden mit ihren Autos gegenüber. Es kam zu gegenseitigen Vorwürfen, der eine sei zu schnell gewesen, der andere hätte Platz machen sollen. Der verbale Streit eskalierte zu gegenseitigen Schlägen vor den Kopf. Gegen beide Beteiligte wird wegen Körperverletzung ermittelt.Am 08.07.2026 gegen 13:50 Uhr gerieten ein 39-jähriger und ein 22-jähriger Werdohler an der Stadionstraße in Pungelscheid in einen Verkehrskonflikt. An einer Fahrbahnverengung standen sich die beiden mit ihren Autos gegenüber. Es kam zu gegenseitigen Vorwürfen, der eine sei zu schnell gewesen, der andere hätte Platz machen sollen. Der verbale Streit eskalierte zu gegenseitigen Schlägen vor den Kopf. Gegen beide Beteiligte wird wegen Körperverletzung ermittelt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.07.2026 erhob die Kieler Staatsanwaltschaft Anklage wegen Totschlags gegen einen 50-jährigen Mann aus Noer (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Seine 44-jährige Ehefrau wird seit über einem Jahr vermisst. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie im Einfamilienhaus in Noer getötet wurde. Der Mann war bereits im Juni 2026 aufgrund eines Haftbefehls festgenommen worden. Sein Anwalt hat Haftbeschwerde eingelegt. Die Frau wurde zuletzt am 21.03.2025 gesehen. Die Ermittler schließen ein freiwilliges Verschwinden aus. Der Fall war in den ZDF-Sendungen 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und im NDR 'Schleswig-Holstein Magazin' vorgestellt worden. Zeugen hatten einen dunklen Transporter gesehen, was zu Suchaktionen führte. #TotschlagAm 02.07.2026 erhob die Kieler Staatsanwaltschaft Anklage wegen Totschlags gegen einen 50-jährigen Mann aus Noer (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Seine 44-jährige Ehefrau wird seit über einem Jahr vermisst. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie im Einfamilienhaus in Noer getötet wurde. Der Mann war bereits im Juni 2026 aufgrund eines Haftbefehls festgenommen worden. Sein Anwalt hat Haftbeschwerde eingelegt. Die Frau wurde zuletzt am 21.03.2025 gesehen. Die Ermittler schließen ein freiwilliges Verschwinden aus. Der Fall war in den ZDF-Sendungen 'Aktenzeichen XY.. Ungelöst' und im NDR 'Schleswig-Holstein Magazin' vorgestellt worden. Zeugen hatten einen dunklen Transporter gesehen, was zu Suchaktionen führte. #Totschlag0 Geteilt
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Vermisste TiereMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenSeit dem 06.07.2026 wird der Kater namens Moppy in Kaufbeuren schmerzlich vermisst. Moppy ist ein Heilige Birma (beige dungelbraun), männlich und kastriert.Seit dem 06.07.2026 wird der Kater namens Moppy in Kaufbeuren schmerzlich vermisst. Moppy ist ein Heilige Birma (beige dungelbraun), männlich und kastriert.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.05.1996 gegen frühen Morgen fanden Spaziergänger die Leiche des 31-jährigen Muhittin Güney auf einem Waldweg am Alter Deutzer Postweg in Köln-Ostheim. Die Obduktion ergab, dass der Mann durch mehrere Messerstiche in den Oberkörper getötet wurde. Anschließend wurde die Leiche mit Benzin übergossen und angezündet. In der Nähe wurde der dunkelgraue Mercedes des Opfers entdeckt. Der Kölner betrieb einen Kiosk in Rösrath und ein Sonnenstudio in Köln-Vingst. Der Fall blieb ungelöst. Die Polizei hat die Ermittlungen wieder aufgenommen und das Spurenmaterial neu ausgewertet. Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung von 5.000 Euro für entscheidende Hinweise ausgelobt. #MordAm 29.05.1996 gegen frühen Morgen fanden Spaziergänger die Leiche des 31-jährigen Muhittin Güney auf einem Waldweg am Alter Deutzer Postweg in Köln-Ostheim. Die Obduktion ergab, dass der Mann durch mehrere Messerstiche in den Oberkörper getötet wurde. Anschließend wurde die Leiche mit Benzin übergossen und angezündet. In der Nähe wurde der dunkelgraue Mercedes des Opfers entdeckt. Der Kölner betrieb einen Kiosk in Rösrath und ein Sonnenstudio in Köln-Vingst. Der Fall blieb ungelöst. Die Polizei hat die Ermittlungen wieder aufgenommen und das Spurenmaterial neu ausgewertet. Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung von 5.000 Euro für entscheidende Hinweise ausgelobt. #Mord0 Geteilt
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Polizei BerlinMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.06.2026 gegen 3:30 Uhr wurden Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 32 auf einen Hochzeitskorso in der Gülzower Straße in Kaulsdorf aufmerksam. Während verkehrsaufklärender Gespräche machte ein Zeuge die Beamten auf eine Schusswaffe in einem Fahrzeug aufmerksam. Die Polizisten forderten den 20-jährigen Fahrer auf auszusteigen und nahmen ihn fest. Im Fußraum fanden sie eine ungeladene Schreckschusswaffe samt Munition und beschlagnahmten diese. Der 28-jährige Hinweisgeber gab an, dass der Tatverdächtige zuvor an der Kreuzung Frankfurter Allee Ecke Gürtelstraße Ecke Möllendorffstraße die Waffe in seine Richtung gehalten und durchgeladen habe. Der Festgenommene wurde nach Maßnahmen am Ort entlassen und muss sich wegen Bedrohung mit Waffe und Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Die Ermittlungen führt das zuständige Abschnittskommissariat. #BedrohungAm 28.06.2026 gegen 3:30 Uhr wurden Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 32 auf einen Hochzeitskorso in der Gülzower Straße in Kaulsdorf aufmerksam. Während verkehrsaufklärender Gespräche machte ein Zeuge die Beamten auf eine Schusswaffe in einem Fahrzeug aufmerksam. Die Polizisten forderten den 20-jährigen Fahrer auf auszusteigen und nahmen ihn fest. Im Fußraum fanden sie eine ungeladene Schreckschusswaffe samt Munition und beschlagnahmten diese. Der 28-jährige Hinweisgeber gab an, dass der Tatverdächtige zuvor an der Kreuzung Frankfurter Allee Ecke Gürtelstraße Ecke Möllendorffstraße die Waffe in seine Richtung gehalten und durchgeladen habe. Der Festgenommene wurde nach Maßnahmen am Ort entlassen und muss sich wegen Bedrohung mit Waffe und Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Die Ermittlungen führt das zuständige Abschnittskommissariat. #Bedrohung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.03.2026 teilte die Staatsanwaltschaft Rostock mit, dass sie eine ehemalige Freundin des Vaters des getöteten achtjährigen Fabians aus Güstrow wegen heimtückischen Mordes angeklagt hat. Die Frau soll den Jungen im Oktober 2025 aus der Wohnung der Mutter gelockt und an einem Tümpel auf einem Feld mit mindestens sechs Messerstichen getötet haben. Um Spuren zu beseitigen, soll sie den Leichnam später mit Brandbeschleuniger angezündet haben. Fabian verschwand am 10. Oktober 2025, seine Mutter meldete ihn am Abend als vermisst. Die verbrannte Leiche wurde am 14. Oktober 2025 am Ufer eines Tümpels etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow gefunden. Die Obduktion ergab ein Gewaltverbrechen. Die Polizei war mehrfach am Fundort. Am 5. November 2025 wurde in der Sendung „Aktenzeichen XY..ungelöst“ um Zeugenhinweise gebeten. #MordAm 09.03.2026 teilte die Staatsanwaltschaft Rostock mit, dass sie eine ehemalige Freundin des Vaters des getöteten achtjährigen Fabians aus Güstrow wegen heimtückischen Mordes angeklagt hat. Die Frau soll den Jungen im Oktober 2025 aus der Wohnung der Mutter gelockt und an einem Tümpel auf einem Feld mit mindestens sechs Messerstichen getötet haben. Um Spuren zu beseitigen, soll sie den Leichnam später mit Brandbeschleuniger angezündet haben. Fabian verschwand am 10. Oktober 2025, seine Mutter meldete ihn am Abend als vermisst. Die verbrannte Leiche wurde am 14. Oktober 2025 am Ufer eines Tümpels etwa 15 Kilometer südlich von Güstrow gefunden. Die Obduktion ergab ein Gewaltverbrechen. Die Polizei war mehrfach am Fundort. Am 5. November 2025 wurde in der Sendung „Aktenzeichen XY..ungelöst“ um Zeugenhinweise gebeten. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenSeit dem 19.03.2017 wird die 20-jährige Studentin Malina Klaar aus Regensburg vermisst. Sie war auf dem Heimweg von einer Party in der Alten Mälzerei verschwunden. Zuvor telefonierte sie mit einer Mitbewohnerin und gab an, sich im Regensburger Stadtpark zu befinden. Ihr Handy wurde später im nahegelegenen Herzogspark am Donauufer gefunden. Ein Aufruf in der Sendung 'Aktenzeichen XY. ungelöst' brachte keine verwertbaren Hinweise. Die Polizei wertet nun Fotos und Videos von der Party aus, die über einen Medienupload zur Verfügung gestellt werden können.Seit dem 19.03.2017 wird die 20-jährige Studentin Malina Klaar aus Regensburg vermisst. Sie war auf dem Heimweg von einer Party in der Alten Mälzerei verschwunden. Zuvor telefonierte sie mit einer Mitbewohnerin und gab an, sich im Regensburger Stadtpark zu befinden. Ihr Handy wurde später im nahegelegenen Herzogspark am Donauufer gefunden. Ein Aufruf in der Sendung 'Aktenzeichen XY. ungelöst' brachte keine verwertbaren Hinweise. Die Polizei wertet nun Fotos und Videos von der Party aus, die über einen Medienupload zur Verfügung gestellt werden können.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIm Fall der vor drei Jahren ermordeten und zerstückelten Prostituierten Maria A. aus Äquatorialguinea laufen die Ermittlungen der Hamburger Polizei und Staatsanwaltschaft weiter. Die 48-Jährige arbeitete unter dem Namen Rosa im Stadtteil St. Georg und wurde Anfang August 2017 zuletzt gesehen. Zwei Tage später entdeckten Spaziergänger ein erstes Leichenteil im Stadtteil Rissen am Elbufer. Weitere Körperteile wurden an verschiedenen Stellen in Hamburger Gewässern gefunden, die teilweise über 20 Kilometer voneinander entfernt lagen. Bislang gingen über 500 Hinweise ein, ein Beschuldigter konnte jedoch noch nicht ermittelt werden. Derzeit läuft die zweite DNA-Reihenuntersuchung mit zehn weiteren Personen; insgesamt wurden bereits 61 DNA-Proben überprüft, ohne Übereinstimmung mit den Spuren. Ein übergroßes dunkelblaues T-Shirt, das in der Nähe der Leichenteile gefunden wurde und Spuren der Toten aufweist, gilt als täterrelevant. Der Fall wurde auch in der Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ behandelt, woraufhin rund 40 neue Hinweise eingingen. #MordIm Fall der vor drei Jahren ermordeten und zerstückelten Prostituierten Maria A. aus Äquatorialguinea laufen die Ermittlungen der Hamburger Polizei und Staatsanwaltschaft weiter. Die 48-Jährige arbeitete unter dem Namen Rosa im Stadtteil St. Georg und wurde Anfang August 2017 zuletzt gesehen. Zwei Tage später entdeckten Spaziergänger ein erstes Leichenteil im Stadtteil Rissen am Elbufer. Weitere Körperteile wurden an verschiedenen Stellen in Hamburger Gewässern gefunden, die teilweise über 20 Kilometer voneinander entfernt lagen. Bislang gingen über 500 Hinweise ein, ein Beschuldigter konnte jedoch noch nicht ermittelt werden. Derzeit läuft die zweite DNA-Reihenuntersuchung mit zehn weiteren Personen; insgesamt wurden bereits 61 DNA-Proben überprüft, ohne Übereinstimmung mit den Spuren. Ein übergroßes dunkelblaues T-Shirt, das in der Nähe der Leichenteile gefunden wurde und Spuren der Toten aufweist, gilt als täterrelevant. Der Fall wurde auch in der Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ behandelt, woraufhin rund 40 neue Hinweise eingingen. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zum 23.08.2020 gegen 00:00 Uhr kam es in Hamburg-Hammerbrook zu Auseinandersetzungen zwischen etwa 120 ungeladenen Gästen einer Geburtstagsfeier und der Polizei. Die Menschenmenge hatte sich auf der Straße aufgehalten, nachdem ihr der Einlass zur privaten Feier verweigert worden war. Beim Eintreffen der Polizei warfen einzelne Personen Flaschen auf die Beamten. Verletzt wurde niemand. Während des Einsatzes kam es zeitweise zu Einschränkungen und Verspätungen im S-Bahn-Verkehr. Die Polizei führte Personenkontrollen im Bahnhofsbereich durch und suchte die Gleise ab, da befürchtet wurde, dass einige Menschen auf die Schienen geflohen waren. Die S-Bahn-Strecke Hauptbahnhof nach Wilhelmsburg wurde vorübergehend gesperrt.In der Nacht zum 23.08.2020 gegen 00:00 Uhr kam es in Hamburg-Hammerbrook zu Auseinandersetzungen zwischen etwa 120 ungeladenen Gästen einer Geburtstagsfeier und der Polizei. Die Menschenmenge hatte sich auf der Straße aufgehalten, nachdem ihr der Einlass zur privaten Feier verweigert worden war. Beim Eintreffen der Polizei warfen einzelne Personen Flaschen auf die Beamten. Verletzt wurde niemand. Während des Einsatzes kam es zeitweise zu Einschränkungen und Verspätungen im S-Bahn-Verkehr. Die Polizei führte Personenkontrollen im Bahnhofsbereich durch und suchte die Gleise ab, da befürchtet wurde, dass einige Menschen auf die Schienen geflohen waren. Die S-Bahn-Strecke Hauptbahnhof nach Wilhelmsburg wurde vorübergehend gesperrt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.12.2017 verurteilte das Bonner Schwurgericht einen 52-jährigen Mann zu lebenslanger Haft für einen Mord aus dem Jahr 1991. Der damalige Germanistikstudent hatte die Mutter einer zwölfjährigen Tochter in ihrem Haus überfallen, gefesselt und mit 74 Messerstichen getötet. Der Angeklagte legte Anfang 2017 ein überraschendes Geständnis ab, nachdem er wegen Trunkenheit am Steuer aufgefallen war. Ohne dieses Geständnis wäre der Fall vermutlich ungelöst geblieben. Der Vorsitzende Richter betonte, dass das Geständnis insbesondere für den Ehemann des Opfers eine Befreiung gewesen sei, der bis zuletzt unter Tatverdacht gestanden hatte. Der Verurteilte gab an, seit seiner Pubertät unter Gewalt- und Tötungsfantasien gelitten zu haben. Er habe das Opfer bei einem Spaziergang durch das Küchenfenster gesehen und spontan beschlossen, die Fantasien umzusetzen. Nachdem er die Frau zu Boden gebracht und gefesselt hatte, habe sie um ihr Leben geschrien, woraufhin er aus Panik vor Entdeckung tötete. Das Gericht sprach trotz der Grausamkeit der Tat keine besondere Schwere der Schuld aus, unter anderem wegen des freiwilligen Geständnisses. Der Angeklagte bereute die Tat zutiefst. #MordAm 12.12.2017 verurteilte das Bonner Schwurgericht einen 52-jährigen Mann zu lebenslanger Haft für einen Mord aus dem Jahr 1991. Der damalige Germanistikstudent hatte die Mutter einer zwölfjährigen Tochter in ihrem Haus überfallen, gefesselt und mit 74 Messerstichen getötet. Der Angeklagte legte Anfang 2017 ein überraschendes Geständnis ab, nachdem er wegen Trunkenheit am Steuer aufgefallen war. Ohne dieses Geständnis wäre der Fall vermutlich ungelöst geblieben. Der Vorsitzende Richter betonte, dass das Geständnis insbesondere für den Ehemann des Opfers eine Befreiung gewesen sei, der bis zuletzt unter Tatverdacht gestanden hatte. Der Verurteilte gab an, seit seiner Pubertät unter Gewalt- und Tötungsfantasien gelitten zu haben. Er habe das Opfer bei einem Spaziergang durch das Küchenfenster gesehen und spontan beschlossen, die Fantasien umzusetzen. Nachdem er die Frau zu Boden gebracht und gefesselt hatte, habe sie um ihr Leben geschrien, woraufhin er aus Panik vor Entdeckung tötete. Das Gericht sprach trotz der Grausamkeit der Tat keine besondere Schwere der Schuld aus, unter anderem wegen des freiwilligen Geständnisses. Der Angeklagte bereute die Tat zutiefst. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.04.2017 gegen 21:50 Uhr nahm die Polizei in Königsbronn einen 47-jährigen Mann fest, der im Zusammenhang mit dem Mord an Maria Bögerl aus Heidenheim im Mai 2010 steht. Der Verdächtige war zuvor mit einem Phantombild und einer Stimmprobe öffentlich gesucht worden. Er räumte ein, die auf der Stimmprobe zu hörenden Äußerungen getätigt zu haben, bestreitet jedoch die Tatbeteiligung. Der Mann gab an, einen Hass auf die Familie Bögerl gehabt zu haben. Seine DNA wird derzeit mit Spuren aus dem Auto der Entführten verglichen. Der 47-Jährige war bereits wegen Körperverletzung polizeilich bekannt. Die Festnahme erfolgte aufgrund von Hinweisen aus der Fernsehsendung "Aktenzeichen XY … ungelöst". Die Sonderkommission "Flagge" hat die Ermittlungen mit 20 Beamten wieder aufgenommen. #MordAm 05.04.2017 gegen 21:50 Uhr nahm die Polizei in Königsbronn einen 47-jährigen Mann fest, der im Zusammenhang mit dem Mord an Maria Bögerl aus Heidenheim im Mai 2010 steht. Der Verdächtige war zuvor mit einem Phantombild und einer Stimmprobe öffentlich gesucht worden. Er räumte ein, die auf der Stimmprobe zu hörenden Äußerungen getätigt zu haben, bestreitet jedoch die Tatbeteiligung. Der Mann gab an, einen Hass auf die Familie Bögerl gehabt zu haben. Seine DNA wird derzeit mit Spuren aus dem Auto der Entführten verglichen. Der 47-Jährige war bereits wegen Körperverletzung polizeilich bekannt. Die Festnahme erfolgte aufgrund von Hinweisen aus der Fernsehsendung "Aktenzeichen XY … ungelöst". Die Sonderkommission "Flagge" hat die Ermittlungen mit 20 Beamten wieder aufgenommen. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 25.02.2017 gegen 22:00 Uhr kam es in einem Einfamilienhaus im Weiler Höfen in Königsdorf zu einem Raubüberfall, bei dem eine 76-jährige Frau und ein 81-jähriger Mann getötet wurden. Die 76-jährige Eigentümerin des Hauses überlebte schwer verletzt und ist weiterhin nicht vernehmungsfähig. Die Obduktion ergab, dass die Opfer massiv körperlich misshandelt und geschlagen wurden. Die Polizei geht von zwei Tätern aus, die nach der Tat möglicherweise blutverschmierte Kleidung trugen. Eine Belohnung von 10.000 Euro wurde für Hinweise ausgesetzt. Die Sonderkommission „Höfen“ erhofft sich zudem Hinweise durch die Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“. Die Täter sind flüchtig. #MordAm 25.02.2017 gegen 22:00 Uhr kam es in einem Einfamilienhaus im Weiler Höfen in Königsdorf zu einem Raubüberfall, bei dem eine 76-jährige Frau und ein 81-jähriger Mann getötet wurden. Die 76-jährige Eigentümerin des Hauses überlebte schwer verletzt und ist weiterhin nicht vernehmungsfähig. Die Obduktion ergab, dass die Opfer massiv körperlich misshandelt und geschlagen wurden. Die Polizei geht von zwei Tätern aus, die nach der Tat möglicherweise blutverschmierte Kleidung trugen. Eine Belohnung von 10.000 Euro wurde für Hinweise ausgesetzt. Die Sonderkommission „Höfen“ erhofft sich zudem Hinweise durch die Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“. Die Täter sind flüchtig. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.08.2016 gegen Nachmittag soll Roland Burzik (45) seine ehemalige Lebensgefährtin Tsin-ieh L. (45) vor ihrer Wohnung im Münchner Stadtteil Obergiesing erstochen haben. Der Architekt stalkte die gleichaltrige Ex-Freundin über Jahre. Nach der Tat kehrte Burzik kurz in seine Wohnung zurück, ließ blutige Kleidung und sein Handy zurück und tauchte unter. Die Polizei schließt nicht aus, dass er Suizid begangen haben könnte. Die Fahndung läuft, unter anderem wurde der Fall bei „Aktenzeichen XY..ungelöst“ vorgestellt. Hinweise von Zuschauern werden ausgewertet. #Mord #StalkingAm 16.08.2016 gegen Nachmittag soll Roland Burzik (45) seine ehemalige Lebensgefährtin Tsin-ieh L. (45) vor ihrer Wohnung im Münchner Stadtteil Obergiesing erstochen haben. Der Architekt stalkte die gleichaltrige Ex-Freundin über Jahre. Nach der Tat kehrte Burzik kurz in seine Wohnung zurück, ließ blutige Kleidung und sein Handy zurück und tauchte unter. Die Polizei schließt nicht aus, dass er Suizid begangen haben könnte. Die Fahndung läuft, unter anderem wurde der Fall bei „Aktenzeichen XY..ungelöst“ vorgestellt. Hinweise von Zuschauern werden ausgewertet. #Mord #Stalking0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.08.2015 befreiten Sicherheitskräfte in Peru weitere 15 Menschen aus der Gewalt der Rebellenorganisation Leuchtender Pfad, darunter zahlreiche Kinder. Einige Erwachsene waren vor 20 bis 30 Jahren aus Puerto Ocopa und umliegenden Orten verschleppt worden. Die Geiseln lebten in mehreren Lagern in einem abgelegenen Dschungelgebiet in der Provinz Pangoa. Frauen wurden gezwungen, Kindersoldaten zu gebären und Feldfrüchte anzubauen. Das älteste Kind war 14 Jahre alt. Die Sicherheitskräfte kamen den Kidnappern durch zwei Deserteure auf die Spur. Eine Spezialeinheit rettete die Geiseln. Mitte der Woche waren bereits 39 Menschen befreit worden. Die Regierung wirft der Gruppe Drogenhandel und die Ausbildung von Kindersoldaten vor. Es wird vermutet, dass weitere bis zu 80 Kinder in entlegeneren Gebieten festgehalten werden. #GeiselnahmeAm 01.08.2015 befreiten Sicherheitskräfte in Peru weitere 15 Menschen aus der Gewalt der Rebellenorganisation Leuchtender Pfad, darunter zahlreiche Kinder. Einige Erwachsene waren vor 20 bis 30 Jahren aus Puerto Ocopa und umliegenden Orten verschleppt worden. Die Geiseln lebten in mehreren Lagern in einem abgelegenen Dschungelgebiet in der Provinz Pangoa. Frauen wurden gezwungen, Kindersoldaten zu gebären und Feldfrüchte anzubauen. Das älteste Kind war 14 Jahre alt. Die Sicherheitskräfte kamen den Kidnappern durch zwei Deserteure auf die Spur. Eine Spezialeinheit rettete die Geiseln. Mitte der Woche waren bereits 39 Menschen befreit worden. Die Regierung wirft der Gruppe Drogenhandel und die Ausbildung von Kindersoldaten vor. Es wird vermutet, dass weitere bis zu 80 Kinder in entlegeneren Gebieten festgehalten werden. #Geiselnahme0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.06.2015 wurde der Fall des 17-jährigen Tom in der ZDF-Sendung 'Aktenzeichen XY … ungelöst' thematisiert. Tom war im November 2014 am frühen Morgen schwer verletzt und mit nacktem Oberkörper auf einer Straße unter einer Brücke in Braunschweig gefunden worden. Er starb wenig später in einer Klinik. Die Ermittler gehen davon aus, dass er von einem Fahrzeug überfahren wurde. Trotz zahlreicher Hinweise nach der TV-Sendung ist der Täter weiterhin unbekannt. Die Polizei sucht weiterhin Zeugen.Am 29.06.2015 wurde der Fall des 17-jährigen Tom in der ZDF-Sendung 'Aktenzeichen XY … ungelöst' thematisiert. Tom war im November 2014 am frühen Morgen schwer verletzt und mit nacktem Oberkörper auf einer Straße unter einer Brücke in Braunschweig gefunden worden. Er starb wenig später in einer Klinik. Die Ermittler gehen davon aus, dass er von einem Fahrzeug überfahren wurde. Trotz zahlreicher Hinweise nach der TV-Sendung ist der Täter weiterhin unbekannt. Die Polizei sucht weiterhin Zeugen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.05.2015 fahndet die Hamburger Polizei mit Hilfe der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY..ungelöst“ nach einem unbekannten Täter, der vor rund einem Jahr einen Taxifahrer lebensgefährlich verletzt haben soll. Der damals 59-jährige Fahrer hatte nachts einen jungen Mann von Barmbek nach St. Pauli gebracht. Als der Fahrgast bezahlen sollte, zückte er ein großes Küchenmesser und stach 24 Mal auf den Taxifahrer ein. Dieser versuchte vergeblich, sich aus dem Auto zu befreien, sackte blutüberströmt zusammen und löste mit seinem Körper ein Dauerhupen aus, wodurch ein Mitarbeiter eines nahe gelegenen Lokals aufmerksam wurde. Durch mehrere Notoperationen konnte das Leben des Fahrers gerettet werden. Der etwa 25 bis 30 Jahre alte Täter flüchtete. Er soll eine Jogginghose und eine dunkle Jacke mit grauer Kapuze getragen haben. Auf der Kleidung müssten nach der Tat Blutflecken gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat eine Belohnung von 5000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ermittlung oder Ergreifung des Täters führen. #MordAm 18.05.2015 fahndet die Hamburger Polizei mit Hilfe der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY..ungelöst“ nach einem unbekannten Täter, der vor rund einem Jahr einen Taxifahrer lebensgefährlich verletzt haben soll. Der damals 59-jährige Fahrer hatte nachts einen jungen Mann von Barmbek nach St. Pauli gebracht. Als der Fahrgast bezahlen sollte, zückte er ein großes Küchenmesser und stach 24 Mal auf den Taxifahrer ein. Dieser versuchte vergeblich, sich aus dem Auto zu befreien, sackte blutüberströmt zusammen und löste mit seinem Körper ein Dauerhupen aus, wodurch ein Mitarbeiter eines nahe gelegenen Lokals aufmerksam wurde. Durch mehrere Notoperationen konnte das Leben des Fahrers gerettet werden. Der etwa 25 bis 30 Jahre alte Täter flüchtete. Er soll eine Jogginghose und eine dunkle Jacke mit grauer Kapuze getragen haben. Auf der Kleidung müssten nach der Tat Blutflecken gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat eine Belohnung von 5000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ermittlung oder Ergreifung des Täters führen. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenEine Mörderbande im Dschungel von Peru hat nach Polizeiangaben Menschen umgebracht und ihnen das Körperfett entzogen, um es auf dem Schwarzmarkt für kosmetische Zwecke zu verkaufen. Verhaftete Bandenmitglieder hätten fünf Morde gestanden, doch könnten es Dutzende mehr gewesen sein. Die Polizei verpasste der Bande den Namen „Pishtacos“. Zwei der Verhafteten hatten bei ihrer Ergreifung Flaschen mit flüssigem Menschenfett dabei, das nach ihrer Aussage umgerechnet 10.000 Euro pro Liter wert sein soll. Verkauft wurde das Fett an Mittelsmänner in der Hauptstadt Lima und ging nach Vermutung der Polizei weiter an Kosmetikfirmen in Europa. Anfang November wurden an einer Bushaltestelle in Lima zwei Verdächtige mit einem Liter Fett in einer Getränkeflasche gefasst, auf ihre Aussage hin wenige Tage später ein dritter. Nach weiteren Verdächtigen, darunter auch Bandenchef Hilario Cudena, wird noch gefahndet. Einer der Verhafteten führte die Beamten zu dem halbverwesten Kopf eines 27-jährigen Mannes und schilderte, wie die Bande ihren Opfern Kopf, Arme und Beine abtrennte und den Torso über Kerzenflammen hängte, um das schmelzende Fett aufzufangen. #MordEine Mörderbande im Dschungel von Peru hat nach Polizeiangaben Menschen umgebracht und ihnen das Körperfett entzogen, um es auf dem Schwarzmarkt für kosmetische Zwecke zu verkaufen. Verhaftete Bandenmitglieder hätten fünf Morde gestanden, doch könnten es Dutzende mehr gewesen sein. Die Polizei verpasste der Bande den Namen „Pishtacos“. Zwei der Verhafteten hatten bei ihrer Ergreifung Flaschen mit flüssigem Menschenfett dabei, das nach ihrer Aussage umgerechnet 10.000 Euro pro Liter wert sein soll. Verkauft wurde das Fett an Mittelsmänner in der Hauptstadt Lima und ging nach Vermutung der Polizei weiter an Kosmetikfirmen in Europa. Anfang November wurden an einer Bushaltestelle in Lima zwei Verdächtige mit einem Liter Fett in einer Getränkeflasche gefasst, auf ihre Aussage hin wenige Tage später ein dritter. Nach weiteren Verdächtigen, darunter auch Bandenchef Hilario Cudena, wird noch gefahndet. Einer der Verhafteten führte die Beamten zu dem halbverwesten Kopf eines 27-jährigen Mannes und schilderte, wie die Bande ihren Opfern Kopf, Arme und Beine abtrennte und den Torso über Kerzenflammen hängte, um das schmelzende Fett aufzufangen. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.07.1975 gegen 14:30 Uhr wartete der 62-jährige Gewerkschaftsboss Jimmy Hoffa im Restaurant Machus Red Fox in Bloomfield Hills auf zwei bekannte Mafia-Mitglieder. Diese erschienen nicht. Gegen 15:00 Uhr verließ Hoffa das Restaurant und sagte telefonisch zu seiner Frau Josephine: "Ich fahre jetzt nach Hause." Er kam jedoch nie zu Hause an. Am folgenden Abend meldete Josephine Hoffa ihren Mann als vermisst. Trotz intensiver Ermittlungen blieb Hoffa verschwunden. 1982 wurde er für tot erklärt. Der Fall gilt bis heute als ungelöst.Am 30.07.1975 gegen 14:30 Uhr wartete der 62-jährige Gewerkschaftsboss Jimmy Hoffa im Restaurant Machus Red Fox in Bloomfield Hills auf zwei bekannte Mafia-Mitglieder. Diese erschienen nicht. Gegen 15:00 Uhr verließ Hoffa das Restaurant und sagte telefonisch zu seiner Frau Josephine: "Ich fahre jetzt nach Hause." Er kam jedoch nie zu Hause an. Am folgenden Abend meldete Josephine Hoffa ihren Mann als vermisst. Trotz intensiver Ermittlungen blieb Hoffa verschwunden. 1982 wurde er für tot erklärt. Der Fall gilt bis heute als ungelöst.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 30.07.1975 gegen 14:15 Uhr wurde der 62-jährige Gewerkschaftsboss James Riddle 'Jimmy' Hoffa zuletzt auf einem Parkplatz in Bloomfield, Michigan, gesehen. Er hatte sich dort mit den Mafiosi Anthony 'Tony Pro' Provenzano und Anthony Giacolone getroffen. Nach einem Telefonat von einer öffentlichen Telefonzelle aus verliert sich seine Spur. Die Ermittlungen deuten auf einen Mord durch die Mafia hin. Mafia-Boss Anthony 'Tony' Zerilli behauptete, Hoffa sei auf dem Parkplatz von einem Auftragskiller ermordet und anschließend auf einem Feld in Oakland Township vergraben worden. Eine dreitägige Suche des FBI auf diesem Feld im Juni 2013 blieb jedoch erfolglos. Ein FBI-Agent vermutet, dass Hoffas Leiche in einer Häckselmaschine in Inkster, Michigan, zerstückelt wurde. Der Fall bleibt ungelöst.Am 30.07.1975 gegen 14:15 Uhr wurde der 62-jährige Gewerkschaftsboss James Riddle 'Jimmy' Hoffa zuletzt auf einem Parkplatz in Bloomfield, Michigan, gesehen. Er hatte sich dort mit den Mafiosi Anthony 'Tony Pro' Provenzano und Anthony Giacolone getroffen. Nach einem Telefonat von einer öffentlichen Telefonzelle aus verliert sich seine Spur. Die Ermittlungen deuten auf einen Mord durch die Mafia hin. Mafia-Boss Anthony 'Tony' Zerilli behauptete, Hoffa sei auf dem Parkplatz von einem Auftragskiller ermordet und anschließend auf einem Feld in Oakland Township vergraben worden. Eine dreitägige Suche des FBI auf diesem Feld im Juni 2013 blieb jedoch erfolglos. Ein FBI-Agent vermutet, dass Hoffas Leiche in einer Häckselmaschine in Inkster, Michigan, zerstückelt wurde. Der Fall bleibt ungelöst.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.12.2014 gegen 5:20 Uhr gelang dem 49-jährigen Schweizer Lorenzo Vinciguerra die Flucht aus der Geiselhaft der Terrorgruppe Abu Sayyaf auf der Insel Jolo. Während eines Angriffs des philippinischen Militärs auf das Dschungellager in den Bergen von Patikul entriss er seinem Bewacher ein Bolo-Messer und stieß es ihm in den Hals. Der Bewacher starb. Vinciguerra wurde bei der Flucht von einem anderen Kämpfer angeschossen und am Kopf verletzt. Er wurde von Army Rangern gefunden und ins Krankenhaus gebracht. Seine Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich. Der Schweizer war am 1. Februar 2012 zusammen mit dem Niederländer Ewold Horn entführt worden. Horns Schicksal ist ungewiss; er wird vermutlich von einer anderen Untergruppe festgehalten. Die Abu Sayyaf hält weiterhin ein Dutzend Geiseln auf Jolo fest. #GeiselnahmeAm 06.12.2014 gegen 5:20 Uhr gelang dem 49-jährigen Schweizer Lorenzo Vinciguerra die Flucht aus der Geiselhaft der Terrorgruppe Abu Sayyaf auf der Insel Jolo. Während eines Angriffs des philippinischen Militärs auf das Dschungellager in den Bergen von Patikul entriss er seinem Bewacher ein Bolo-Messer und stieß es ihm in den Hals. Der Bewacher starb. Vinciguerra wurde bei der Flucht von einem anderen Kämpfer angeschossen und am Kopf verletzt. Er wurde von Army Rangern gefunden und ins Krankenhaus gebracht. Seine Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich. Der Schweizer war am 1. Februar 2012 zusammen mit dem Niederländer Ewold Horn entführt worden. Horns Schicksal ist ungewiss; er wird vermutlich von einer anderen Untergruppe festgehalten. Die Abu Sayyaf hält weiterhin ein Dutzend Geiseln auf Jolo fest. #Geiselnahme0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.09.2010 verschwand der neunjährige Mirco aus Grefrath. Die Polizei fand sein Fahrrad und später seine dunkelgraue Sporthose. Nun wurde auch sein graues Polohemd auf demselben Parkplatz entdeckt. DNA-Analysen des Landeskriminalamts bestätigten die Identität. Das Hemd war durchnässt, daher dauerte die Spurensicherung länger. Die Sonderkommission „Mirco“ unter Leitung von Ingo Thiel geht von einer Entführung in einem Auto aus. Der Täter stamme vermutlich aus der Region. Rund 800 Hinweise gingen nach der Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“ ein, darunter vielversprechende aus den Niederlanden. Die Polizei sucht weiter nach Mircos Mobiltelefon und durchkämmt das Gebiet nordöstlich von Vorst.Am 03.09.2010 verschwand der neunjährige Mirco aus Grefrath. Die Polizei fand sein Fahrrad und später seine dunkelgraue Sporthose. Nun wurde auch sein graues Polohemd auf demselben Parkplatz entdeckt. DNA-Analysen des Landeskriminalamts bestätigten die Identität. Das Hemd war durchnässt, daher dauerte die Spurensicherung länger. Die Sonderkommission „Mirco“ unter Leitung von Ingo Thiel geht von einer Entführung in einem Auto aus. Der Täter stamme vermutlich aus der Region. Rund 800 Hinweise gingen nach der Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“ ein, darunter vielversprechende aus den Niederlanden. Die Polizei sucht weiter nach Mircos Mobiltelefon und durchkämmt das Gebiet nordöstlich von Vorst.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.05.2010 wurde die 54-jährige Maria Bögerl aus Heidenheim entführt. Die Polizei hat die Suche in den umliegenden Wäldern vorerst eingestellt. Die Sonderkommission überprüft Kunden der Sparkasse, die von Bögerls Ehemann geleitet wird, um mögliche Motive wie Schulden oder abgelehnte Kredite zu prüfen. Die Lösegeldübergabe an der A7 scheiterte, seither gibt es kein Lebenszeichen. Die Polizei hofft auf Hinweise von Geocaching-Spielern, die in der Nähe des Klosters unterwegs waren, wo das Auto der Frau abgestellt wurde. Auch Besitzer von Ferienhäusern wurden zur Mithilfe aufgerufen. Nach der Ausstrahlung in 'Aktenzeichen xy .. ungelöst' gingen über 100 Hinweise ein, jedoch ohne neue Erkenntnisse zum Aufenthaltsort.Am 12.05.2010 wurde die 54-jährige Maria Bögerl aus Heidenheim entführt. Die Polizei hat die Suche in den umliegenden Wäldern vorerst eingestellt. Die Sonderkommission überprüft Kunden der Sparkasse, die von Bögerls Ehemann geleitet wird, um mögliche Motive wie Schulden oder abgelehnte Kredite zu prüfen. Die Lösegeldübergabe an der A7 scheiterte, seither gibt es kein Lebenszeichen. Die Polizei hofft auf Hinweise von Geocaching-Spielern, die in der Nähe des Klosters unterwegs waren, wo das Auto der Frau abgestellt wurde. Auch Besitzer von Ferienhäusern wurden zur Mithilfe aufgerufen. Nach der Ausstrahlung in 'Aktenzeichen xy .. ungelöst' gingen über 100 Hinweise ein, jedoch ohne neue Erkenntnisse zum Aufenthaltsort.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIm Fall der entführten 54-jährigen Bankiersfrau aus Heidenheim hat die Polizei Blutspuren im Auto des Opfers entdeckt. Die Spur auf der Beifahrerseite stammt eindeutig von der Entführten. Laut einem Ermittler sagte Maria Bögerl am Telefon zu ihrem Mann, sie werde mit dem Tode bedroht. Ein Polizeisprecher wollte die Informationen am Freitagmorgen nicht bestätigen. Nach der ZDF-Sendung „Aktenzeichen xy .. ungelöst“ gingen rund 100 Hinweise ein. Die Ermittler konzentrieren sich auf die Suche nach Geocaching-Sportlern, die in der Nähe des Klosters Neresheim unterwegs waren, wo das Auto der Entführten entdeckt wurde. Insgesamt gibt es mehr als 1100 Hinweise aus der Bevölkerung. Die Familie appellierte in der Sendung an die Täter, die Situation zu beenden. #EntführungIm Fall der entführten 54-jährigen Bankiersfrau aus Heidenheim hat die Polizei Blutspuren im Auto des Opfers entdeckt. Die Spur auf der Beifahrerseite stammt eindeutig von der Entführten. Laut einem Ermittler sagte Maria Bögerl am Telefon zu ihrem Mann, sie werde mit dem Tode bedroht. Ein Polizeisprecher wollte die Informationen am Freitagmorgen nicht bestätigen. Nach der ZDF-Sendung „Aktenzeichen xy .. ungelöst“ gingen rund 100 Hinweise ein. Die Ermittler konzentrieren sich auf die Suche nach Geocaching-Sportlern, die in der Nähe des Klosters Neresheim unterwegs waren, wo das Auto der Entführten entdeckt wurde. Insgesamt gibt es mehr als 1100 Hinweise aus der Bevölkerung. Die Familie appellierte in der Sendung an die Täter, die Situation zu beenden. #Entführung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.05.2010 wurde die 54-jährige Maria B. aus Heidenheim (Baden-Württemberg) aus ihrem Haus in ihrem eigenen Auto entführt. Ein Erpresser forderte vom Ehemann Lösegeld in Höhe von 300.000 Euro. Bei einem kurzen Telefonat berichtete Maria B., sie sei in Lebensgefahr. Das Lösegeld wurde neben der Autobahn 7 hinterlegt, aber nicht abgeholt. Seitdem ist der Kontakt zu den Tätern abgebrochen. In der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY .. ungelöst" appellierte die Familie an die Entführer. Die Polizei hat eine Sonderkommission "Flagge" eingerichtet und durchkämmt Wälder sowie Höhlen auf der Schwäbischen Alb. Bislang gingen rund 1000 Hinweise ein, jedoch ohne neue Erkenntnisse zum Aufenthaltsort der Frau. #EntführungAm 12.05.2010 wurde die 54-jährige Maria B. aus Heidenheim (Baden-Württemberg) aus ihrem Haus in ihrem eigenen Auto entführt. Ein Erpresser forderte vom Ehemann Lösegeld in Höhe von 300.000 Euro. Bei einem kurzen Telefonat berichtete Maria B., sie sei in Lebensgefahr. Das Lösegeld wurde neben der Autobahn 7 hinterlegt, aber nicht abgeholt. Seitdem ist der Kontakt zu den Tätern abgebrochen. In der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY .. ungelöst" appellierte die Familie an die Entführer. Die Polizei hat eine Sonderkommission "Flagge" eingerichtet und durchkämmt Wälder sowie Höhlen auf der Schwäbischen Alb. Bislang gingen rund 1000 Hinweise ein, jedoch ohne neue Erkenntnisse zum Aufenthaltsort der Frau. #Entführung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.05.2010 sucht die Polizei weiterhin nach der entführten 54-jährigen Maria B. aus Heidenheim. Eine Blutspur, die Spürhunde im Wald entdeckt hatten, stammt vermutlich von einem Rehbock, der von einem Jäger geschossen und abgelegt wurde. Die Polizei weitet die Suche auf weitere Waldgebiete aus. Die Belohnung für Hinweise zur Aufklärung des Falls wurde auf 100.000 Euro verdoppelt, ausgelobt vom Ehemann und der Sparkasse Heidenheim. Bisher gingen über 600 Hinweise ein. Der Fall wird am 19. Mai in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“ gezeigt. Ein gesuchter Hausierer, der sich am Tag des Verschwindens in der Nähe aufhielt, meldete sich bei der Polizei, konnte aber keine Angaben machen. Die Beamten durchsuchen Lauben und Hütten zwischen Nattheim und Neresheim. #EntführungAm 18.05.2010 sucht die Polizei weiterhin nach der entführten 54-jährigen Maria B. aus Heidenheim. Eine Blutspur, die Spürhunde im Wald entdeckt hatten, stammt vermutlich von einem Rehbock, der von einem Jäger geschossen und abgelegt wurde. Die Polizei weitet die Suche auf weitere Waldgebiete aus. Die Belohnung für Hinweise zur Aufklärung des Falls wurde auf 100.000 Euro verdoppelt, ausgelobt vom Ehemann und der Sparkasse Heidenheim. Bisher gingen über 600 Hinweise ein. Der Fall wird am 19. Mai in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“ gezeigt. Ein gesuchter Hausierer, der sich am Tag des Verschwindens in der Nähe aufhielt, meldete sich bei der Polizei, konnte aber keine Angaben machen. Die Beamten durchsuchen Lauben und Hütten zwischen Nattheim und Neresheim. #Entführung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.05.2010 sucht die Polizei weiterhin nach der entführten Bankiers-Ehefrau Maria B. Hunderte Polizisten und ein Hubschrauber sind im Einsatz. Der Fall wird am Mittwoch, 19.05.2010, um 20:15 Uhr in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“ gezeigt. Ein Kriminalbeamter aus Heidenheim wird im Studio sein. Die Suche rund um die Fundstelle des Handys der Vermissten blieb bislang erfolglos. Die flächenmäßige Durchsuchung ist abgeschlossen, gezielte Durchsuchungen folgen. Die Polizei sucht zudem einen glatzköpfigen Hausierer, der am Tag des Verschwindens in der Nähe des Wohnorts gesehen wurde und Blindenwaren verkaufte. Bislang gingen rund 460 Hinweise ein, eine heiße Spur gibt es nicht. Die Ermittler gehen weiter von einer Entführung aus. #EntführungAm 18.05.2010 sucht die Polizei weiterhin nach der entführten Bankiers-Ehefrau Maria B. Hunderte Polizisten und ein Hubschrauber sind im Einsatz. Der Fall wird am Mittwoch, 19.05.2010, um 20:15 Uhr in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“ gezeigt. Ein Kriminalbeamter aus Heidenheim wird im Studio sein. Die Suche rund um die Fundstelle des Handys der Vermissten blieb bislang erfolglos. Die flächenmäßige Durchsuchung ist abgeschlossen, gezielte Durchsuchungen folgen. Die Polizei sucht zudem einen glatzköpfigen Hausierer, der am Tag des Verschwindens in der Nähe des Wohnorts gesehen wurde und Blindenwaren verkaufte. Bislang gingen rund 460 Hinweise ein, eine heiße Spur gibt es nicht. Die Ermittler gehen weiter von einer Entführung aus. #Entführung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.04.2017 nahm die Polizei einen Verdächtigen im Mordfall Maria Bögerl fest. Die Festnahme erfolgte nur wenige Stunden nach der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“, in der ein Tonmitschnitt und ein Phantombild des Gesuchten veröffentlicht wurden. Der Verdächtige soll in betrunkenem Zustand gegenüber zwei Zeugen aus Hagen geäußert haben, Maria Bögerl erstochen zu haben und die Familie Bögerl zu hassen. Die Zeugen fertigten einen Audiomitschnitt an und alarmierten die Polizei, der Mann konnte jedoch zunächst entkommen. Der Tonmitschnitt enthält Hinweise auf ein Messer der Marke Aitor „Jungle King III“, eine Ausbildung bei der Bundeswehr in einer Kompanie für „Psychologische Verteidigung“ und die Herkunft aus Ochsenberg. Das Phantombild zeigt einen Mann mit schwarzen Haaren, Dreitagebart und einem Muttermal unterhalb des rechten Auges. Maria Bögerl wurde im Mai 2010 aus ihrem Wohnhaus in Heidenheim entführt und später durch mehrere Messerstiche getötet. Die Ermittlungen waren jahrelang erfolglos. Der Chefermittler Michael Bauer von der Ulmer Kriminalpolizei zeigte sich zuversichtlich, dass der Festgenommene der Täter sein könnte. #MordAm 06.04.2017 nahm die Polizei einen Verdächtigen im Mordfall Maria Bögerl fest. Die Festnahme erfolgte nur wenige Stunden nach der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“, in der ein Tonmitschnitt und ein Phantombild des Gesuchten veröffentlicht wurden. Der Verdächtige soll in betrunkenem Zustand gegenüber zwei Zeugen aus Hagen geäußert haben, Maria Bögerl erstochen zu haben und die Familie Bögerl zu hassen. Die Zeugen fertigten einen Audiomitschnitt an und alarmierten die Polizei, der Mann konnte jedoch zunächst entkommen. Der Tonmitschnitt enthält Hinweise auf ein Messer der Marke Aitor „Jungle King III“, eine Ausbildung bei der Bundeswehr in einer Kompanie für „Psychologische Verteidigung“ und die Herkunft aus Ochsenberg. Das Phantombild zeigt einen Mann mit schwarzen Haaren, Dreitagebart und einem Muttermal unterhalb des rechten Auges. Maria Bögerl wurde im Mai 2010 aus ihrem Wohnhaus in Heidenheim entführt und später durch mehrere Messerstiche getötet. Die Ermittlungen waren jahrelang erfolglos. Der Chefermittler Michael Bauer von der Ulmer Kriminalpolizei zeigte sich zuversichtlich, dass der Festgenommene der Täter sein könnte. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.03.2009 entführte der 58-jährige Thomas Wolf die Ehefrau eines Wiesbadener Bankangestellten, bedrohte sie mit einer Luftpistole und erpresste 1,8 Millionen Euro Lösegeld. Die Staatsanwaltschaft forderte 15 Jahre Haft, jedoch keine Sicherungsverwahrung, da Wolf keine körperliche Gewalt anwandte und nur ungeladene Waffen sowie Bombenattrappen benutzte. Wolf legte ein Geständnis ab und verriet das Versteck des Geldes. Das Opfer leidet bis heute unter Angstzuständen. Das Urteil wird am 13.12.2011 erwartet.Am 27.03.2009 entführte der 58-jährige Thomas Wolf die Ehefrau eines Wiesbadener Bankangestellten, bedrohte sie mit einer Luftpistole und erpresste 1,8 Millionen Euro Lösegeld. Die Staatsanwaltschaft forderte 15 Jahre Haft, jedoch keine Sicherungsverwahrung, da Wolf keine körperliche Gewalt anwandte und nur ungeladene Waffen sowie Bombenattrappen benutzte. Wolf legte ein Geständnis ab und verriet das Versteck des Geldes. Das Opfer leidet bis heute unter Angstzuständen. Das Urteil wird am 13.12.2011 erwartet.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.03.2012 wurde in der Sendung 'Aktenzeichen XY.. ungelöst' ein Mann gesucht, der in Kirn ein Juweliergeschäft überfallen hatte. Zur Veranschaulichung wurde ein Einspielfilm gezeigt, in dem der Schauspieler Aaron Defant den Täter darstellte. Am 21.04.2012 erkannte ein 31-jähriger Fernsehzuschauer Defant in der Stuttgarter Innenstadt und hielt ihn für den gesuchten Räuber. Er alarmierte die Polizei, die den Schauspieler am Hauptbahnhof kontrollierte und vorübergehend festnahm. Noch vor einer Einlieferung in die Zelle konnte Defant die Beamten von seiner Unschuld überzeugen. Die Polizei ließ ihn daraufhin frei. #Diebstahl #FXPromiAm 14.03.2012 wurde in der Sendung 'Aktenzeichen XY.. ungelöst' ein Mann gesucht, der in Kirn ein Juweliergeschäft überfallen hatte. Zur Veranschaulichung wurde ein Einspielfilm gezeigt, in dem der Schauspieler Aaron Defant den Täter darstellte. Am 21.04.2012 erkannte ein 31-jähriger Fernsehzuschauer Defant in der Stuttgarter Innenstadt und hielt ihn für den gesuchten Räuber. Er alarmierte die Polizei, die den Schauspieler am Hauptbahnhof kontrollierte und vorübergehend festnahm. Noch vor einer Einlieferung in die Zelle konnte Defant die Beamten von seiner Unschuld überzeugen. Die Polizei ließ ihn daraufhin frei. #Diebstahl #FXPromi0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.02.2014 wurde in einem Nebenarm der Saale unweit der Kunsthochschule in Halle der leblose Körper einer 29-jährigen bulgarischen Studentin gefunden. Die Frau, die Betriebswirtschaftslehre studierte, wurde Opfer eines Sexualverbrechens. Trotz intensiver Ermittlungen der Mordkommission „Neuwerk“ mit 13 Beamten, über 2000 Speichelproben und Befragung Tausender Menschen gibt es noch keinen Tatverdächtigen. Im November 2014 gingen nach der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY..ungelöst“ 20 Hinweise ein, die jedoch nicht weiterführten. Auch ein Foto des Schlüssels der Frau mit einem lila Stoffhasen und eine ausgesetzte Belohnung von 10.000 Euro brachten keine entscheidenden Hinweise. #MordAm 07.02.2014 wurde in einem Nebenarm der Saale unweit der Kunsthochschule in Halle der leblose Körper einer 29-jährigen bulgarischen Studentin gefunden. Die Frau, die Betriebswirtschaftslehre studierte, wurde Opfer eines Sexualverbrechens. Trotz intensiver Ermittlungen der Mordkommission „Neuwerk“ mit 13 Beamten, über 2000 Speichelproben und Befragung Tausender Menschen gibt es noch keinen Tatverdächtigen. Im November 2014 gingen nach der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY..ungelöst“ 20 Hinweise ein, die jedoch nicht weiterführten. Auch ein Foto des Schlüssels der Frau mit einem lila Stoffhasen und eine ausgesetzte Belohnung von 10.000 Euro brachten keine entscheidenden Hinweise. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.07.2016 gegen 22:00 Uhr wurde ein 51-jähriger Mann in Saarbrücken festgenommen, der im Verdacht steht, im Juni 1982 eine 73-jährige Frau in ihrer Schleswiger Wohnung ausgeraubt und erstickt zu haben. Der damals 17-Jährige hatte eine Handy-Nachricht verschickt, aus der seine Verantwortung für die Tat hervorging. Er gestand die Tat, bestritt jedoch ein Sexualdelikt. Die Polizei hatte seit 2012 intensiv ermittelt, unter anderem mit einem Massen-Gentest und einem Aufruf in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“. Der Mann wurde per Haftbefehl wegen Mordes in Untersuchungshaft genommen. Da er zur Tatzeit minderjährig war, droht ihm bei einer Verurteilung eine Jugendstrafe von maximal 10 Jahren. #MordAm 14.07.2016 gegen 22:00 Uhr wurde ein 51-jähriger Mann in Saarbrücken festgenommen, der im Verdacht steht, im Juni 1982 eine 73-jährige Frau in ihrer Schleswiger Wohnung ausgeraubt und erstickt zu haben. Der damals 17-Jährige hatte eine Handy-Nachricht verschickt, aus der seine Verantwortung für die Tat hervorging. Er gestand die Tat, bestritt jedoch ein Sexualdelikt. Die Polizei hatte seit 2012 intensiv ermittelt, unter anderem mit einem Massen-Gentest und einem Aufruf in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“. Der Mann wurde per Haftbefehl wegen Mordes in Untersuchungshaft genommen. Da er zur Tatzeit minderjährig war, droht ihm bei einer Verurteilung eine Jugendstrafe von maximal 10 Jahren. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenSeit mehr als einem Monat wird der 44-jährige HSV-Manager Timo Kraus vermisst. Seine letzte Spur verliert sich an einer Kaimauer der Elbe im Hamburger Hafen. Der 1,83 Meter große Mann wurde zuletzt in der Nacht zum 08.01.2017 gesehen. Er war von Arbeitskollegen in ein Taxi gesetzt worden, kehrte aber offenbar zu den Landungsbrücken zurück. Die Polizei vermutet, dass er bei Nebel und Eisglätte von einem Ponton in die Elbe gestürzt sein könnte. Die Suche zu Lande und im Wasser blieb bisher ohne Ergebnis. Ein Aufruf in der Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“ brachte keinen brauchbaren Hinweis. Der Taxifahrer, der Kraus chauffiert haben soll, ein Farbiger mit auffallend großer Nase, hat sich bislang nicht gemeldet.Seit mehr als einem Monat wird der 44-jährige HSV-Manager Timo Kraus vermisst. Seine letzte Spur verliert sich an einer Kaimauer der Elbe im Hamburger Hafen. Der 1,83 Meter große Mann wurde zuletzt in der Nacht zum 08.01.2017 gesehen. Er war von Arbeitskollegen in ein Taxi gesetzt worden, kehrte aber offenbar zu den Landungsbrücken zurück. Die Polizei vermutet, dass er bei Nebel und Eisglätte von einem Ponton in die Elbe gestürzt sein könnte. Die Suche zu Lande und im Wasser blieb bisher ohne Ergebnis. Ein Aufruf in der Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“ brachte keinen brauchbaren Hinweis. Der Taxifahrer, der Kraus chauffiert haben soll, ein Farbiger mit auffallend großer Nase, hat sich bislang nicht gemeldet.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.12.2017 teilte die Polizeidirektion Lüneburg mit, dass nach der Aufklärung von fünf jahrzehntealten Mordfällen in der Göhrde bundesweit weitere ungelöste Fälle geprüft werden. Der Täter, ein Friedhofsgärtner, hatte 1989 zwei Paare in der Göhrde ermordet und eine Unternehmergattin getötet, deren Leiche im September 2017 unter einer Garage gefunden wurde. Der Gärtner nahm sich 1993 das Leben. Die Polizei geht davon aus, dass er bei den Taten nicht allein handelte, da er nach dem ersten Doppelmord mit dem Auto der Opfer flüchtete. Ein möglicher Mittäter wird noch vermutet. Eine Clearingstelle soll eingerichtet werden, um Zusammenhänge mit anderen Fällen zu prüfen.Am 28.12.2017 teilte die Polizeidirektion Lüneburg mit, dass nach der Aufklärung von fünf jahrzehntealten Mordfällen in der Göhrde bundesweit weitere ungelöste Fälle geprüft werden. Der Täter, ein Friedhofsgärtner, hatte 1989 zwei Paare in der Göhrde ermordet und eine Unternehmergattin getötet, deren Leiche im September 2017 unter einer Garage gefunden wurde. Der Gärtner nahm sich 1993 das Leben. Die Polizei geht davon aus, dass er bei den Taten nicht allein handelte, da er nach dem ersten Doppelmord mit dem Auto der Opfer flüchtete. Ein möglicher Mittäter wird noch vermutet. Eine Clearingstelle soll eingerichtet werden, um Zusammenhänge mit anderen Fällen zu prüfen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.03.2023 teilte die Staatsanwaltschaft Leipzig mit, dass Passanten die Knochen einer seit 2019 vermissten Studentin in einem Waldgebiet im Bereich Saale-Unstrut im Burgenlandkreis gefunden haben. Die 23-jährige Frau galt seit dem 25.09.2019 als vermisst. Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor. Die Studentin war zuletzt auf dem Weg zu einem Möbelhaus in Günthersdorf, einem Ortsteil von Leuna (Sachsen-Anhalt). Nach ihrem Verschwinden wurde die Umgebung mit einem Großaufgebot der Polizei und Spürhunden abgesucht. Drei Wochen später suchten Taucher in einem Weiher und dem Elster-Saale-Kanal. Die Suche erstreckte sich auch auf Sachsen-Anhalt und Berlin. Ein Fährtenhund führte die Polizei bis zur Burg Giebichenstein in Halle, wo sich die Frau mit einer Freundin treffen wollte. Ende Juni 2022 wurde der Fall in der ZDF-Sendung Aktenzeichen XY. ungelöst ausgestrahlt.Am 02.03.2023 teilte die Staatsanwaltschaft Leipzig mit, dass Passanten die Knochen einer seit 2019 vermissten Studentin in einem Waldgebiet im Bereich Saale-Unstrut im Burgenlandkreis gefunden haben. Die 23-jährige Frau galt seit dem 25.09.2019 als vermisst. Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor. Die Studentin war zuletzt auf dem Weg zu einem Möbelhaus in Günthersdorf, einem Ortsteil von Leuna (Sachsen-Anhalt). Nach ihrem Verschwinden wurde die Umgebung mit einem Großaufgebot der Polizei und Spürhunden abgesucht. Drei Wochen später suchten Taucher in einem Weiher und dem Elster-Saale-Kanal. Die Suche erstreckte sich auch auf Sachsen-Anhalt und Berlin. Ein Fährtenhund führte die Polizei bis zur Burg Giebichenstein in Halle, wo sich die Frau mit einer Freundin treffen wollte. Ende Juni 2022 wurde der Fall in der ZDF-Sendung Aktenzeichen XY. ungelöst ausgestrahlt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 08.03.2019 durchkämmte eine Hundertschaft Polizisten ein abgesperrtes Waldgebiet bei Kummersdorf, 50 Kilometer südöstlich von Berlin, um die Leiche der vermissten Rebecca zu finden. Die Suche wurde am Donnerstagabend wegen Dunkelheit abgebrochen und am Freitag fortgesetzt. Die Beamten waren mit Stöcken und Schaufeln ausgerüstet und liefen in langen Reihen durch den Kiefernwald. Leichenspürhunde waren im Einsatz. Die Berliner Mordkommission geht davon aus, dass Rebecca getötet wurde. Nach der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY.. ungelöst" gingen mehr als 300 neue Hinweise ein, darunter einer auf den Wald bei Kummersdorf. Der rote Renault Twingo des Schwagers wurde am 18. und 19. Februar auf der A12 bei der Ausfahrt Storkow registriert. Der Schwager sitzt in Untersuchungshaft und schweigt.Am 08.03.2019 durchkämmte eine Hundertschaft Polizisten ein abgesperrtes Waldgebiet bei Kummersdorf, 50 Kilometer südöstlich von Berlin, um die Leiche der vermissten Rebecca zu finden. Die Suche wurde am Donnerstagabend wegen Dunkelheit abgebrochen und am Freitag fortgesetzt. Die Beamten waren mit Stöcken und Schaufeln ausgerüstet und liefen in langen Reihen durch den Kiefernwald. Leichenspürhunde waren im Einsatz. Die Berliner Mordkommission geht davon aus, dass Rebecca getötet wurde. Nach der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY.. ungelöst" gingen mehr als 300 neue Hinweise ein, darunter einer auf den Wald bei Kummersdorf. Der rote Renault Twingo des Schwagers wurde am 18. und 19. Februar auf der A12 bei der Ausfahrt Storkow registriert. Der Schwager sitzt in Untersuchungshaft und schweigt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.09.2016 gegen 00:00 Uhr wurden die beiden Privatwagen des damals 50-jährigen Polizeidirektors Enno Treumann im Stadtteil Lemsahl-Mellingstedt durch einen Brandanschlag zerstört. Die Tat ereignete sich fünf Monate nach Einrichtung der 'Taskforce Drogen', die Treumann leitete. Ein Bekennerschreiben auf Indymedia bekannte sich zur Tat und richtete sich gegen Treumann und die Polizei. Bei einer Wohnungsdurchsuchung bei dem bekannten Linksextremen Halil S. in Stellingen wurde ein Zettel mit persönlichen Daten Treumanns und der Mailadresse eines Autohändlers gefunden. Halil S. kann als Schreiber ausgeschlossen werden. Die Polizei sucht den unbekannten Verfasser des Zettels, der auf blanko Briefpapier der HUK-Coburg verfasst wurde. Nach einem Fahndungsaufruf in der Sendung 'Aktenzeichen XY … ungelöst' am 03.06.2020 gingen über 100 Hinweise ein, die nun ausgewertet werden.Am 23.09.2016 gegen 00:00 Uhr wurden die beiden Privatwagen des damals 50-jährigen Polizeidirektors Enno Treumann im Stadtteil Lemsahl-Mellingstedt durch einen Brandanschlag zerstört. Die Tat ereignete sich fünf Monate nach Einrichtung der 'Taskforce Drogen', die Treumann leitete. Ein Bekennerschreiben auf Indymedia bekannte sich zur Tat und richtete sich gegen Treumann und die Polizei. Bei einer Wohnungsdurchsuchung bei dem bekannten Linksextremen Halil S. in Stellingen wurde ein Zettel mit persönlichen Daten Treumanns und der Mailadresse eines Autohändlers gefunden. Halil S. kann als Schreiber ausgeschlossen werden. Die Polizei sucht den unbekannten Verfasser des Zettels, der auf blanko Briefpapier der HUK-Coburg verfasst wurde. Nach einem Fahndungsaufruf in der Sendung 'Aktenzeichen XY … ungelöst' am 03.06.2020 gingen über 100 Hinweise ein, die nun ausgewertet werden.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.09.1983 gegen 06:15 Uhr verließ der 34-jährige Herbert Kahrs seine Wohnanschrift in Twielenfleth bei Stade, um mit seinem senffarbenen Toyota Corolla mit Stader Kennzeichen seine Arbeitsstelle, einen Supermarkt am Langenfelder Damm in Hamburg, aufzusuchen. Dort kam er jedoch nicht an und galt seitdem als vermisst. Zeugen sahen sein Fahrzeug noch nach seinem Verschwinden im Stadtgebiet von Hamburg und im angrenzenden Kreis Pinneberg. Am 29.11.1983 wurde Kahrs in der Gemarkung Holm im Kreis Pinneberg tot in einem Schacht einer Grabenentwässerung aufgefunden. Die Obduktion ergab, dass er einem Schuss zum Opfer gefallen war. Das Fahrzeug wurde am 31.01.1984 aus der Elbe geborgen. Der Fall konnte bis heute nicht aufgeklärt werden. Nach Ausstrahlung eines Beitrags in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY .. ungelöst“ gingen mehr als 40 Hinweise ein, darunter einige vielversprechende. Für Hinweise, die zur Ergreifung des oder der Täter führen, ist eine Belohnung von 6000 Euro ausgesetzt. #MordAm 10.09.1983 gegen 06:15 Uhr verließ der 34-jährige Herbert Kahrs seine Wohnanschrift in Twielenfleth bei Stade, um mit seinem senffarbenen Toyota Corolla mit Stader Kennzeichen seine Arbeitsstelle, einen Supermarkt am Langenfelder Damm in Hamburg, aufzusuchen. Dort kam er jedoch nicht an und galt seitdem als vermisst. Zeugen sahen sein Fahrzeug noch nach seinem Verschwinden im Stadtgebiet von Hamburg und im angrenzenden Kreis Pinneberg. Am 29.11.1983 wurde Kahrs in der Gemarkung Holm im Kreis Pinneberg tot in einem Schacht einer Grabenentwässerung aufgefunden. Die Obduktion ergab, dass er einem Schuss zum Opfer gefallen war. Das Fahrzeug wurde am 31.01.1984 aus der Elbe geborgen. Der Fall konnte bis heute nicht aufgeklärt werden. Nach Ausstrahlung eines Beitrags in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY .. ungelöst“ gingen mehr als 40 Hinweise ein, darunter einige vielversprechende. Für Hinweise, die zur Ergreifung des oder der Täter führen, ist eine Belohnung von 6000 Euro ausgesetzt. #Mord0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.08.1888 gegen 03:45 Uhr wurde die Leiche von Mary Ann Nichols in einer engen Gasse im Londoner Armenviertel Whitechapel aufgefunden. Die Kehle war durchgeschnitten, der Bauch aufgeschlitzt und die Eingeweide lagen daneben. Es handelt sich um das erste von fünf sicher dem Serienmörder Jack the Ripper zugerechneten Opfern. Weitere Opfer waren Annie Chapman (gefunden am 08.09.1888), Elizabeth Stride und Catherine Eddowes (beide in der Nacht zum 30.09.1888) sowie Mary Kelly (gefunden am 10.11.1888). Die Morde blieben ungelöst. Die Polizei tappte im Dunkeln, moderne Kriminaltechniken fehlten. Hunderte Bekennerschreiben gingen ein, darunter ein Brief vom 27.09.1888, in dem sich der Absender als „Jack the Ripper“ bezeichnete. Die Echtheit wird bezweifelt.Am 31.08.1888 gegen 03:45 Uhr wurde die Leiche von Mary Ann Nichols in einer engen Gasse im Londoner Armenviertel Whitechapel aufgefunden. Die Kehle war durchgeschnitten, der Bauch aufgeschlitzt und die Eingeweide lagen daneben. Es handelt sich um das erste von fünf sicher dem Serienmörder Jack the Ripper zugerechneten Opfern. Weitere Opfer waren Annie Chapman (gefunden am 08.09.1888), Elizabeth Stride und Catherine Eddowes (beide in der Nacht zum 30.09.1888) sowie Mary Kelly (gefunden am 10.11.1888). Die Morde blieben ungelöst. Die Polizei tappte im Dunkeln, moderne Kriminaltechniken fehlten. Hunderte Bekennerschreiben gingen ein, darunter ein Brief vom 27.09.1888, in dem sich der Absender als „Jack the Ripper“ bezeichnete. Die Echtheit wird bezweifelt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.01.1999 gegen Mittag verschwand die zehnjährige Hilal aus Hamburg-Lurup. Sie hatte das Einkaufszentrum Elbgaupassage betreten, um sich mit einer D-Mark Kaugummi zu kaufen, und kehrte nicht zurück. Trotz intensiver Ermittlungen, darunter Durchsuchungen von Grundstücken und ein Geständnis eines Tatverdächtigen, das später widerrufen wurde, blieb der Fall ungelöst. Eine Leiche wurde nie gefunden. Die Staatsanwaltschaft setzte 20.000 Euro Belohnung aus und betont, dass Mord nicht verjährt. Die Familie hofft weiterhin auf Hinweise.Am 27.01.1999 gegen Mittag verschwand die zehnjährige Hilal aus Hamburg-Lurup. Sie hatte das Einkaufszentrum Elbgaupassage betreten, um sich mit einer D-Mark Kaugummi zu kaufen, und kehrte nicht zurück. Trotz intensiver Ermittlungen, darunter Durchsuchungen von Grundstücken und ein Geständnis eines Tatverdächtigen, das später widerrufen wurde, blieb der Fall ungelöst. Eine Leiche wurde nie gefunden. Die Staatsanwaltschaft setzte 20.000 Euro Belohnung aus und betont, dass Mord nicht verjährt. Die Familie hofft weiterhin auf Hinweise.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.04.2025 fahndet die Polizei weiterhin nach dem 61-jährigen Alexander Meisner, der im Verdacht steht, eine Familie in Weitefeld im Westerwald getötet zu haben. Die Leichen des Ehepaares und des 16-jährigen Sohnes wurden Anfang April gefunden. Der Verdächtige ist seit der Tat vor mehr als einer Woche auf der Flucht. Die Staatsanwaltschaft hat 10.000 Euro Belohnung für Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung führen. Bei der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY.. ungelöst“ ging ein Hinweis aus dem Bekanntenkreis ein, der der Polizei bereits bekannt ist. Insgesamt waren 30 Kriminalbeamte mit der Aufnahme von Hinweisen beschäftigt. Das Motiv ist noch unklar.Am 17.04.2025 fahndet die Polizei weiterhin nach dem 61-jährigen Alexander Meisner, der im Verdacht steht, eine Familie in Weitefeld im Westerwald getötet zu haben. Die Leichen des Ehepaares und des 16-jährigen Sohnes wurden Anfang April gefunden. Der Verdächtige ist seit der Tat vor mehr als einer Woche auf der Flucht. Die Staatsanwaltschaft hat 10.000 Euro Belohnung für Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung führen. Bei der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY.. ungelöst“ ging ein Hinweis aus dem Bekanntenkreis ein, der der Polizei bereits bekannt ist. Insgesamt waren 30 Kriminalbeamte mit der Aufnahme von Hinweisen beschäftigt. Das Motiv ist noch unklar.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIm Fall der vermissten 44-jährigen Frau aus Noer (Schleswig-Holstein) hat die Polizei am 23.06.2026 gegen 8:30 Uhr den 50-jährigen Ehemann in Büdelsdorf widerstandslos festgenommen. Der Mann stand seit Beginn der Ermittlungen unter Tatverdacht, der sich nach Auswertung von Datenträgern und kriminaltechnischen Untersuchungen erhärtete. Die Staatsanwaltschaft Kiel erwirkte einen Haftbefehl wegen Totschlags. Die Frau wurde zuletzt am 21. März gesehen; die Ermittler vermuten, dass sie in der Nacht auf den 22. März einem Gewaltverbrechen zum Opfer fiel. Der Ehemann hatte seine Frau als vermisst gemeldet. Trotz umfangreicher Suchaktionen mit Tauchern, Spürhunden, Drohnen und Hubschraubern im Windebyer Noor, Kochendorf, Gammelby und Westensee fehlt von der Frau weiterhin jede Spur. Die Staatsanwaltschaft lobte eine Belohnung von 3000 Euro für Hinweise, die zur Verurteilung des Täters führen. Der Fall war Mitte April in der ZDF-Sendung 'Aktenzeichen XY .. ungelöst', woraufhin rund ein Dutzend Hinweise eingingen.Im Fall der vermissten 44-jährigen Frau aus Noer (Schleswig-Holstein) hat die Polizei am 23.06.2026 gegen 8:30 Uhr den 50-jährigen Ehemann in Büdelsdorf widerstandslos festgenommen. Der Mann stand seit Beginn der Ermittlungen unter Tatverdacht, der sich nach Auswertung von Datenträgern und kriminaltechnischen Untersuchungen erhärtete. Die Staatsanwaltschaft Kiel erwirkte einen Haftbefehl wegen Totschlags. Die Frau wurde zuletzt am 21. März gesehen; die Ermittler vermuten, dass sie in der Nacht auf den 22. März einem Gewaltverbrechen zum Opfer fiel. Der Ehemann hatte seine Frau als vermisst gemeldet. Trotz umfangreicher Suchaktionen mit Tauchern, Spürhunden, Drohnen und Hubschraubern im Windebyer Noor, Kochendorf, Gammelby und Westensee fehlt von der Frau weiterhin jede Spur. Die Staatsanwaltschaft lobte eine Belohnung von 3000 Euro für Hinweise, die zur Verurteilung des Täters führen. Der Fall war Mitte April in der ZDF-Sendung 'Aktenzeichen XY .. ungelöst', woraufhin rund ein Dutzend Hinweise eingingen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.06.2026 wurde Kurt W. (53) vom Landgericht Dresden in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Der Däne hatte in der Vorweihnachtszeit 2025 zwei Geschäfte in der Dresdner Innenstadt überfallen. Mit einer ungeladenen Schreckschusswaffe forderte er in einem Bekleidungsgeschäft Geld, scheiterte jedoch an der energischen Verkäuferin. Kurz darauf erbeutete er in einem nahen Schnellrestaurant 315 Euro. Die Polizei konnte ihn nach dem zweiten Überfall festnehmen. Ein Gutachter stellte krankheitsbedingte Wahnvorstellungen fest, weshalb die Unterbringung im Maßregelvollzug angeordnet wurde. #Raubüberfall #WaffenAm 23.06.2026 wurde Kurt W. (53) vom Landgericht Dresden in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Der Däne hatte in der Vorweihnachtszeit 2025 zwei Geschäfte in der Dresdner Innenstadt überfallen. Mit einer ungeladenen Schreckschusswaffe forderte er in einem Bekleidungsgeschäft Geld, scheiterte jedoch an der energischen Verkäuferin. Kurz darauf erbeutete er in einem nahen Schnellrestaurant 315 Euro. Die Polizei konnte ihn nach dem zweiten Überfall festnehmen. Ein Gutachter stellte krankheitsbedingte Wahnvorstellungen fest, weshalb die Unterbringung im Maßregelvollzug angeordnet wurde. #Raubüberfall #Waffen0 Geteilt
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Polizei Leer/EmdenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.04.2026 gegen 09:13 Uhr wird der Fall einer schweren Brandstiftung aus dem Jahr 2024 bei der Sendung Aktenzeichen XY.. ungelöst! vorgestellt. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung der Tat. #BrandstiftungAm 28.04.2026 gegen 09:13 Uhr wird der Fall einer schweren Brandstiftung aus dem Jahr 2024 bei der Sendung Aktenzeichen XY.. ungelöst! vorgestellt. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung der Tat. #Brandstiftung0 Geteilt
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FundsacheMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.06.2026 wurde im Bereich Zoo Leipzig ein Fundstück gesichert: Kopfbedeckung – Cap, bunt (grüngelb, orange) LilBoo Copenhagen. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer OFB/FA-26-08176 beim zuständigen Fundbüro (Zoo Leipzig) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0341 5933385 oder per E-Mail an safaribuero@zoo-leipzig.de dorthin wenden.Am 17.06.2026 wurde im Bereich Zoo Leipzig ein Fundstück gesichert: Kopfbedeckung – Cap, bunt (grüngelb, orange) LilBoo Copenhagen. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer OFB/FA-26-08176 beim zuständigen Fundbüro (Zoo Leipzig) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0341 5933385 oder per E-Mail an safaribuero@zoo-leipzig.de dorthin wenden.0 Geteilt
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Polizei DuisburgMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.06.2026 berichtet die Polizei Duisburg über eine Serie von mindestens 21 Aufbrüchen von Zigarettenautomaten im Duisburger Stadtgebiet, vorrangig im Süden, in den vergangenen Monaten. Ein oder mehrere unbekannte Täter knackten die Automaten auf und entwendeten Zigarettenschachteln. Betroffen waren zuletzt Automaten auf folgenden Straßen: Bienenpfad in Wanheimerort (24. Mai), Uhlenbroicher Weg in Großenbaum (21. Mai) und Heiligenbaumstraße in Wanheim-Angerhausen (16. Mai). Weitere betroffene Straßen in diesem Jahr sind unter anderem der Uhlenbroicher Weg in Großenbaum (mehrfach), Am Siepenkothen in Großenbaum, Clausthaler Straße in Ungelsheim, Sandmüllersweg in Ungelsheim, Im Schlenk in Wanheimerort, Hultschiner Straße in Wanheimerort, Heiligenbaumstraße in Wanheim-Angerhausen, Innstraße in Rahm, Salzachstraße in Rahm, Am Brunnen in Bissingheim, Kaiserswerther Straße in Huckingen, Paul-Esch-Straße in Hochfeld und Heerstraße im Dellviertel. Das Kriminalkommissariat 36 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder Hinweise geben können. Die Ermittlungen dauern.Am 10.06.2026 berichtet die Polizei Duisburg über eine Serie von mindestens 21 Aufbrüchen von Zigarettenautomaten im Duisburger Stadtgebiet, vorrangig im Süden, in den vergangenen Monaten. Ein oder mehrere unbekannte Täter knackten die Automaten auf und entwendeten Zigarettenschachteln. Betroffen waren zuletzt Automaten auf folgenden Straßen: Bienenpfad in Wanheimerort (24. Mai), Uhlenbroicher Weg in Großenbaum (21. Mai) und Heiligenbaumstraße in Wanheim-Angerhausen (16. Mai). Weitere betroffene Straßen in diesem Jahr sind unter anderem der Uhlenbroicher Weg in Großenbaum (mehrfach), Am Siepenkothen in Großenbaum, Clausthaler Straße in Ungelsheim, Sandmüllersweg in Ungelsheim, Im Schlenk in Wanheimerort, Hultschiner Straße in Wanheimerort, Heiligenbaumstraße in Wanheim-Angerhausen, Innstraße in Rahm, Salzachstraße in Rahm, Am Brunnen in Bissingheim, Kaiserswerther Straße in Huckingen, Paul-Esch-Straße in Hochfeld und Heerstraße im Dellviertel. Das Kriminalkommissariat 36 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder Hinweise geben können. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Polizei NeumünsterMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.06.2026 wurde in der ZDF-Sendung 'Aktenzeichen XY ungelöst' der Raubüberfall auf einen LKW-Fahrer vorgestellt, der sich in der Nacht vom 23. auf den 24.10.2024 auf dem Rastplatz Ohe an der Autobahn 7 Höhe Haßmoor ereignete. Nach der Ausstrahlung gingen über 40 Hinweise bei der Kriminalpolizei in Rendsburg und im Studio ein. Die Hinweise beziehen sich auf diverse ähnliche Fälle in Deutschland und Europa, die teilweise bis ins Jahr 2000 zurückreichen. Die Ermittlungen dauern. #RaubüberfallAm 03.06.2026 wurde in der ZDF-Sendung 'Aktenzeichen XY ungelöst' der Raubüberfall auf einen LKW-Fahrer vorgestellt, der sich in der Nacht vom 23. auf den 24.10.2024 auf dem Rastplatz Ohe an der Autobahn 7 Höhe Haßmoor ereignete. Nach der Ausstrahlung gingen über 40 Hinweise bei der Kriminalpolizei in Rendsburg und im Studio ein. Die Hinweise beziehen sich auf diverse ähnliche Fälle in Deutschland und Europa, die teilweise bis ins Jahr 2000 zurückreichen. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall0 Geteilt
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Polizei Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/UelzenMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.06.2026 wird der Vermisstenfall 'Katrin Konert' in der aktuellen Ausgabe von XY-Ungelöst im ZDF-Fernsehen thematisiert. Die Ermittlerin KHK'in Dau-Rödel wird im Studio sein. Die Polizei veröffentlicht einen Hinweisbogen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Die Ermittlungen dauern.Am 03.06.2026 wird der Vermisstenfall 'Katrin Konert' in der aktuellen Ausgabe von XY-Ungelöst im ZDF-Fernsehen thematisiert. Die Ermittlerin KHK'in Dau-Rödel wird im Studio sein. Die Polizei veröffentlicht einen Hinweisbogen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.12.2024 gegen 23:15 Uhr wurde eine 24-jährige Frau auf der Kieler Straße in Hamburg-Stellingen Opfer eines brutalen Überfalls. Der unbekannte Täter versperrte ihr den Weg zwischen Basselweg und Warnstedtstraße, schlug ihr unvermittelt mit der Faust ins Gesicht und setzte die Attacke fort, als sie zu Boden stürzte. Anschließend durchsuchte er die Frau nach Wertgegenständen, fand jedoch nichts und flüchtete in Richtung einer Tankstelle an der Warnstedtstraße. Die Frau ging nach Hause und erstattete später Anzeige. Der Fall wird in der Sendung "Aktenzeichen XY… Ungelöst" vorgestellt. Die Ermittlungen dauern. #RaubüberfallAm 14.12.2024 gegen 23:15 Uhr wurde eine 24-jährige Frau auf der Kieler Straße in Hamburg-Stellingen Opfer eines brutalen Überfalls. Der unbekannte Täter versperrte ihr den Weg zwischen Basselweg und Warnstedtstraße, schlug ihr unvermittelt mit der Faust ins Gesicht und setzte die Attacke fort, als sie zu Boden stürzte. Anschließend durchsuchte er die Frau nach Wertgegenständen, fand jedoch nichts und flüchtete in Richtung einer Tankstelle an der Warnstedtstraße. Die Frau ging nach Hause und erstattete später Anzeige. Der Fall wird in der Sendung "Aktenzeichen XY… Ungelöst" vorgestellt. Die Ermittlungen dauern. #Raubüberfall0 Geteilt
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