Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. hat schwere Vorwürfe gegen einen Delbrücker Schäfer erhoben, der im Auftrag des Bezirks Hamburg-Mitte den Moorwerder Hauptdeich beweidet. Laut Verein liegen zahlreiche Meldungen zu massiven Missständen bei der Haltung von etwa 1000 Schafen vor, darunter tote Lämmer auf Weiden, Tiere mit gebrochenen Gliedmaßen, die sich selbst überlassen werden, und Tötungen ohne Betäubung. Anfang September soll ein Hütehund ein Schaf gerissen haben, das anschließend vom Schäfer erstochen worden sein. Der Verein kritisiert, dass das Bezirksamt trotz Hinweisen seit Ende Mai nicht effektiv eingegriffen habe. Eine Bezirkssprecherin widerspricht und betont, dass die Veterinäre den Vorwürfen nachgehen und bereits Auflagen gegen den Schäfer verhängt wurden. #Tierquälerei
Der Hamburger Tierschutzverein von 1841 e. V. hat schwere Vorwürfe gegen einen Delbrücker Schäfer erhoben, der im Auftrag des Bezirks Hamburg-Mitte den Moorwerder Hauptdeich beweidet. Laut Verein liegen zahlreiche Meldungen zu massiven Missständen bei der Haltung von etwa 1000 Schafen vor, darunter tote Lämmer auf Weiden, Tiere mit gebrochenen Gliedmaßen, die sich selbst überlassen werden, und Tötungen ohne Betäubung. Anfang September soll ein Hütehund ein Schaf gerissen haben, das anschließend vom Schäfer erstochen worden sein. Der Verein kritisiert, dass das Bezirksamt trotz Hinweisen seit Ende Mai nicht effektiv eingegriffen habe. Eine Bezirkssprecherin widerspricht und betont, dass die Veterinäre den Vorwürfen nachgehen und bereits Auflagen gegen den Schäfer verhängt wurden. #Tierquälerei