• Pfefferspray sichergestellt
    Am 04.07.2026 gegen 20:00 Uhr reiste ein 26-jähriger französischer Staatsangehöriger mit seinem Fahrzeug über den Grenzübergang Neuenburg am Rhein - Autobahn nach Deutschland ein. Bei einer Kontrolle durch Einsatzkräfte der Bundespolizei fanden diese in seiner Bauchtasche ein Pfefferspray ohne erforderliches Prüfzeichen. Da das Spray in Deutschland nicht zugelassen ist, wurde es sichergestellt. Der Mann gab an, es zur Selbstverteidigung mitzuführen. Gegen ihn wird wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz ermittelt.
    Am 04.07.2026 gegen 20:00 Uhr reiste ein 26-jähriger französischer Staatsangehöriger mit seinem Fahrzeug über den Grenzübergang Neuenburg am Rhein - Autobahn nach Deutschland ein. Bei einer Kontrolle durch Einsatzkräfte der Bundespolizei fanden diese in seiner Bauchtasche ein Pfefferspray ohne erforderliches Prüfzeichen. Da das Spray in Deutschland nicht zugelassen ist, wurde es sichergestellt. Der Mann gab an, es zur Selbstverteidigung mitzuführen. Gegen ihn wird wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz ermittelt.
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  • Prozess um Mord an Dominik Brunner
    Am 12.09.2009 gegen 16:10 Uhr wurde der Unternehmer Dominik Brunner am S-Bahnhof Solln von zwei Tätern angegriffen und erschlagen. Die Täter Markus Sch. und Sebastian L. waren flüchtig, wurden jedoch später gefasst. Im Prozess sagte der leitende Kriminalhauptkommissar aus, dass Brunner am Tattag mittags seine Freundin verließ, ein Buch für seine Mutter kaufte, Zigarren besorgte, Geld abhob und um 14:31 Uhr im Müllerschen Volksbad schwimmen ging. Um 15:41 Uhr stieg er am Isartor in die S-Bahn Richtung Solln. Die Freundin hatte ihn per Notruf als vermisst gemeldet. Im Klinikum Großhadern stellte eine Anästhesistin den Tod fest. Markus Sch. gab im ersten Verhör an, er und L. hätten Schüler in der S-Bahn provozieren wollen, Brunner habe sich eingemischt. Nach dem Aussteigen habe Brunner Sch. geschlagen, es kam zu einem Gerangel, Brunner stolperte, Sch. stolperte auf ihn und habe dann einen Filmriss gehabt. Sch. behauptete, sich nur verteidigt zu haben. Nach einem Telefonat mit seinem Anwalt verweigerte er die weitere Aussage. Fünf Notrufe gingen zwischen 16:10 und 16:14 Uhr bei Polizei und Feuerwehr ein. Die Lebensgefährtin gab an, Brunner habe in den 1990er Jahren Boxtraining absolviert und 2008 einen Selbstverteidigungskurs besucht. #Mord
    Am 12.09.2009 gegen 16:10 Uhr wurde der Unternehmer Dominik Brunner am S-Bahnhof Solln von zwei Tätern angegriffen und erschlagen. Die Täter Markus Sch. und Sebastian L. waren flüchtig, wurden jedoch später gefasst. Im Prozess sagte der leitende Kriminalhauptkommissar aus, dass Brunner am Tattag mittags seine Freundin verließ, ein Buch für seine Mutter kaufte, Zigarren besorgte, Geld abhob und um 14:31 Uhr im Müllerschen Volksbad schwimmen ging. Um 15:41 Uhr stieg er am Isartor in die S-Bahn Richtung Solln. Die Freundin hatte ihn per Notruf als vermisst gemeldet. Im Klinikum Großhadern stellte eine Anästhesistin den Tod fest. Markus Sch. gab im ersten Verhör an, er und L. hätten Schüler in der S-Bahn provozieren wollen, Brunner habe sich eingemischt. Nach dem Aussteigen habe Brunner Sch. geschlagen, es kam zu einem Gerangel, Brunner stolperte, Sch. stolperte auf ihn und habe dann einen Filmriss gehabt. Sch. behauptete, sich nur verteidigt zu haben. Nach einem Telefonat mit seinem Anwalt verweigerte er die weitere Aussage. Fünf Notrufe gingen zwischen 16:10 und 16:14 Uhr bei Polizei und Feuerwehr ein. Die Lebensgefährtin gab an, Brunner habe in den 1990er Jahren Boxtraining absolviert und 2008 einen Selbstverteidigungskurs besucht. #Mord
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  • Ladendieb mit Kubotan festgestellt
    Am 21.06.2026 gegen 21:25 Uhr informierte ein Mitarbeiter eines Drogeriemarktes die Bundespolizei am Essener Hauptbahnhof über einen mutmaßlichen Ladendieb. Der 50-jährige Zeuge hatte beobachtet, wie ein 29-jähriger marokkanischer Staatsbürger verschiedene Kosmetikartikel aus dem Regal nahm, in seinen Rucksack steckte und die Filiale ohne zu bezahlen verließ. Der Detektiv sprach den Mann an und bat um Unterstützung durch die Bundespolizei. Die eingetroffene Streife belehrte den Tatverdächtigen, der von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machte. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten neben einem Ausweispapier auch das Stehlgut im Wert von ca. 50 Euro sowie einen Kubotan, einen stabförmigen Gegenstand zur Selbstverteidigung. Die Beamten beschlagnahmten den Kubotan. Den Beschuldigten entließen die Polizisten vor Ort. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren. #Diebstahl
    Am 21.06.2026 gegen 21:25 Uhr informierte ein Mitarbeiter eines Drogeriemarktes die Bundespolizei am Essener Hauptbahnhof über einen mutmaßlichen Ladendieb. Der 50-jährige Zeuge hatte beobachtet, wie ein 29-jähriger marokkanischer Staatsbürger verschiedene Kosmetikartikel aus dem Regal nahm, in seinen Rucksack steckte und die Filiale ohne zu bezahlen verließ. Der Detektiv sprach den Mann an und bat um Unterstützung durch die Bundespolizei. Die eingetroffene Streife belehrte den Tatverdächtigen, der von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machte. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten neben einem Ausweispapier auch das Stehlgut im Wert von ca. 50 Euro sowie einen Kubotan, einen stabförmigen Gegenstand zur Selbstverteidigung. Die Beamten beschlagnahmten den Kubotan. Den Beschuldigten entließen die Polizisten vor Ort. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren. #Diebstahl
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  • TikTok-Streit eskaliert – Messer auf der Flucht
    Am 30.05.2026 gegen 00:00 Uhr kam es am U-Bahnhof Yorckstraße in Berlin-Kreuzberg zu einer Auseinandersetzung zwischen dem TikToker „Abu Hamza“, einem Mitglied der Remmo-Großfamilie, und mehreren tschetschenischen Personen. Videos zeigen, wie Abu Hamza vor seinen Verfolgern flieht und dabei ein Messer in der Hand hält. Die Beteiligten liefen über die Yorckstraße in den fließenden Verkehr. In einem späteren Video rechtfertigte Abu Hamza den Messereinsatz mit Selbstverteidigung. Die Tschetschenen warfen ihm zuvor Beleidigungen vor. Die Polizei ermittelt, unter anderem die Clan-Fachstelle ZAK BkS und die Clan-Phänomenstreife des LKA. Die Ermittlungen dauern.
    Am 30.05.2026 gegen 00:00 Uhr kam es am U-Bahnhof Yorckstraße in Berlin-Kreuzberg zu einer Auseinandersetzung zwischen dem TikToker „Abu Hamza“, einem Mitglied der Remmo-Großfamilie, und mehreren tschetschenischen Personen. Videos zeigen, wie Abu Hamza vor seinen Verfolgern flieht und dabei ein Messer in der Hand hält. Die Beteiligten liefen über die Yorckstraße in den fließenden Verkehr. In einem späteren Video rechtfertigte Abu Hamza den Messereinsatz mit Selbstverteidigung. Die Tschetschenen warfen ihm zuvor Beleidigungen vor. Die Polizei ermittelt, unter anderem die Clan-Fachstelle ZAK BkS und die Clan-Phänomenstreife des LKA. Die Ermittlungen dauern.
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  • Kampfmesser in der Hosentasche griffbereit geführt - Bundespolizei stellt 17-Jährigen
    Am 06.05.2026 gegen 18:15 Uhr meldeten Zeugen dem Lokführer der S3 am Bahnsteig 4 in Essen-Steele Ost, dass ein junger Fahrgast ein Messer griffbereit in seiner Hosentasche mitführte. Hinzugerufene Einsatzkräfte der Bundespolizei stellten den 17-jährigen Deutschen vor Ort. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein Kampfmesser auf, das der Jugendliche zugriffsbereit bei sich trug. Der Hattinger gab an, das Messer zur Selbstverteidigung zu führen. Die Beamten stellten das Messer sicher, führten eine Gefährderansprache durch und kontaktierten die Erziehungsberechtigten. Nach einem Platzverweis wurde der Betroffene entlassen. Er muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.
    Am 06.05.2026 gegen 18:15 Uhr meldeten Zeugen dem Lokführer der S3 am Bahnsteig 4 in Essen-Steele Ost, dass ein junger Fahrgast ein Messer griffbereit in seiner Hosentasche mitführte. Hinzugerufene Einsatzkräfte der Bundespolizei stellten den 17-jährigen Deutschen vor Ort. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein Kampfmesser auf, das der Jugendliche zugriffsbereit bei sich trug. Der Hattinger gab an, das Messer zur Selbstverteidigung zu führen. Die Beamten stellten das Messer sicher, führten eine Gefährderansprache durch und kontaktierten die Erziehungsberechtigten. Nach einem Platzverweis wurde der Betroffene entlassen. Er muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.
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  • Frauenselbstsicherheitskurs der Polizei Dortmund
    Das Polizeipräsidium bietet in Kooperation mit dem Polizeisportverein mehrfach im Jahr Frauenselbstsicherheitskurse für Frauen ab 18 Jahren an. Der Kurs befasst sich mit den Themen "sexuelle Belästigung" und "sexueller Übergriff", "Grenzsetzung" und "Verhalten bei einem Angriff" bis hin zur "Selbstverteidigung". Außerdem werden Hilfsangebote, Beratungsstellen und Informationsmöglichkeiten vorgestellt. Der nächste Kurs beginnt am 13.04.2026. Der Kurs erstreckt sich über 10 Wochen und findet immer montags statt, fünfmal in der Zeit von 18:00 - 20:30 Uhr (Thema: Selbstbehauptung, moderiert durch Polizeibeamte und -beamtinnen) und fünfmal in der Zeit von 18:00 - 19:30 Uhr (Thema: Selbstverteidigung, gestaltet durch Trainer des Polizeisportvereins). Der Polizeisportverein erhebt einen Unkostenbeitrag in Höhe von 49EUR.
    Das Polizeipräsidium bietet in Kooperation mit dem Polizeisportverein mehrfach im Jahr Frauenselbstsicherheitskurse für Frauen ab 18 Jahren an. Der Kurs befasst sich mit den Themen "sexuelle Belästigung" und "sexueller Übergriff", "Grenzsetzung" und "Verhalten bei einem Angriff" bis hin zur "Selbstverteidigung". Außerdem werden Hilfsangebote, Beratungsstellen und Informationsmöglichkeiten vorgestellt. Der nächste Kurs beginnt am 13.04.2026. Der Kurs erstreckt sich über 10 Wochen und findet immer montags statt, fünfmal in der Zeit von 18:00 - 20:30 Uhr (Thema: Selbstbehauptung, moderiert durch Polizeibeamte und -beamtinnen) und fünfmal in der Zeit von 18:00 - 19:30 Uhr (Thema: Selbstverteidigung, gestaltet durch Trainer des Polizeisportvereins). Der Polizeisportverein erhebt einen Unkostenbeitrag in Höhe von 49EUR.
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  • Frau mit Gaswaffe und Taser bei BTS-Konzert gestoppt
    Am 21.03.2026 wurde eine 55-jährige Frau namens Kwon beim Passieren eines Metalldetektors in der Nähe des Kyobo Life Buildings im Stadtteil Jongno-gu gestoppt. Bei ihr wurden eine Gaswaffe und ein Taser entdeckt. Sie wurde auf eine nahegelegene Polizeiwache gebracht. Die festgenommene Frau erklärte gegenüber den Beamten, dass sie die Gegenstände zu ihrer persönlichen Sicherheit bei sich trage, da sie seit sechs Jahren in einen Rechtsstreit nach einem Betrug verwickelt sei. Sie sei auf dem Weg gewesen, um einen Anwalt in einem benachbarten Gebäude zu treffen. Die Polizei prüft derzeit, ob ihre Selbstverteidigungsgegenstände legal genehmigt waren.
    Am 21.03.2026 wurde eine 55-jährige Frau namens Kwon beim Passieren eines Metalldetektors in der Nähe des Kyobo Life Buildings im Stadtteil Jongno-gu gestoppt. Bei ihr wurden eine Gaswaffe und ein Taser entdeckt. Sie wurde auf eine nahegelegene Polizeiwache gebracht. Die festgenommene Frau erklärte gegenüber den Beamten, dass sie die Gegenstände zu ihrer persönlichen Sicherheit bei sich trage, da sie seit sechs Jahren in einen Rechtsstreit nach einem Betrug verwickelt sei. Sie sei auf dem Weg gewesen, um einen Anwalt in einem benachbarten Gebäude zu treffen. Die Polizei prüft derzeit, ob ihre Selbstverteidigungsgegenstände legal genehmigt waren.
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  • Cousin niedergestochen
    Am Dienstag im August 2025 eskalierte ein Familienstreit in der Plantagenallee in Hagenow, als Aziz H. seinen Cousin Omar mit einem Messer angriff. Laut Staatsanwaltschaft zog der 38-jährige H. während eines Streits um Geld ein Küchenmesser mit einer 13 Zentimeter langen Klinge und stach auf seinen Cousin ein. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten Totschlag vor. Die Verletzungen, die H. seinem Verwandten zufügte, waren lebensgefährlich, und nur eine Notoperation konnte dessen Tod verhindern. Die Anklage geht davon aus, dass H. vorsätzlich versuchte, seinen Cousin mit einer Waffe zu töten oder dessen Tod billigend in Kauf zu nehmen. Demnach war H. mit seiner Ex-Ehefrau und deren Bruder verabredet, als sich ein Streitgespräch entwickelte. H. forderte von seinem Cousin einen dreistelligen Betrag zurück, den er ihm für die Flucht aus Syrien geliehen hatte. Die Diskussion eskalierte, woraufhin H. das Messer zog und in die linke Brust und den Unterbauch seines Cousins stach. Das schwer verletzte Opfer konnte noch weglaufen, während der Angeklagte ihm folgte und rief: „Ich schlachte dich ab.“ Ein Zeuge beobachtete die Szene und schritt ein. Der Angeklagte räumte die Tat ein und gab an, das Messer zur Selbstverteidigung eingesteckt zu haben, da es zuvor bereits zu Handgreiflichkeiten gekommen sei und er aufgrund eines Handicaps am Arm unterlegen gewesen wäre. Er schilderte die Messerattacke als spontanen Wutausbruch und beteuerte, die Drohung sei nicht ernst gemeint gewesen.
    Am Dienstag im August 2025 eskalierte ein Familienstreit in der Plantagenallee in Hagenow, als Aziz H. seinen Cousin Omar mit einem Messer angriff. Laut Staatsanwaltschaft zog der 38-jährige H. während eines Streits um Geld ein Küchenmesser mit einer 13 Zentimeter langen Klinge und stach auf seinen Cousin ein. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten Totschlag vor. Die Verletzungen, die H. seinem Verwandten zufügte, waren lebensgefährlich, und nur eine Notoperation konnte dessen Tod verhindern. Die Anklage geht davon aus, dass H. vorsätzlich versuchte, seinen Cousin mit einer Waffe zu töten oder dessen Tod billigend in Kauf zu nehmen. Demnach war H. mit seiner Ex-Ehefrau und deren Bruder verabredet, als sich ein Streitgespräch entwickelte. H. forderte von seinem Cousin einen dreistelligen Betrag zurück, den er ihm für die Flucht aus Syrien geliehen hatte. Die Diskussion eskalierte, woraufhin H. das Messer zog und in die linke Brust und den Unterbauch seines Cousins stach. Das schwer verletzte Opfer konnte noch weglaufen, während der Angeklagte ihm folgte und rief: „Ich schlachte dich ab.“ Ein Zeuge beobachtete die Szene und schritt ein. Der Angeklagte räumte die Tat ein und gab an, das Messer zur Selbstverteidigung eingesteckt zu haben, da es zuvor bereits zu Handgreiflichkeiten gekommen sei und er aufgrund eines Handicaps am Arm unterlegen gewesen wäre. Er schilderte die Messerattacke als spontanen Wutausbruch und beteuerte, die Drohung sei nicht ernst gemeint gewesen.
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  • Mann bedroht Frau mit Baseballschläger
    Am 08.03.2026 kam es in Dortmund zu einem Streit, nachdem ein 31-jähriger Mann in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Mitte übernachten wollte. Gegen 1:50 Uhr wurden Einsatzkräfte in die Westerbleichstraße gerufen, nachdem Zeugen beobachteten, wie ein Mann mit einem Baseballschläger in der Hand eine Frau verfolgte. Der 31-jährige Guineer ohne festen Wohnsitz hatte sich zuvor Zutritt zum Flur eines Mehrfamilienhauses an der Kurfürstenstraße verschafft, um dort zu schlafen. Eine 42-jährige Bewohnerin bemerkte den ungebetenen Gast und wollte ihn des Hauses verweisen, wobei sie eigenen Angaben zufolge zur Selbstverteidigung einen Baseballschläger in der Hand hielt. Es kam zu einem verbalen Streit, der sich außerhalb des Hauses fortsetzte. Als die Frau den Baseballschläger ablegte, nahm der Mann diesen an sich und bedrohte die Dortmunderin, woraufhin er ihr bis zur Westerbleichstraße folgte. Die Beamten nahmen den Mann unter Vorhalt der Dienstwaffe und des Distanzelektroimpulsgerätes (DEIG) vorläufig fest, führten eine Gefährderansprache durch und sprachen einen Platzverweis aus. Ihn erwarten nun Strafverfahren wegen Bedrohung und Hausfriedensbruch. Den Baseballschläger stellten die Beamten sicher. #Bedrohung
    Am 08.03.2026 kam es in Dortmund zu einem Streit, nachdem ein 31-jähriger Mann in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Mitte übernachten wollte. Gegen 1:50 Uhr wurden Einsatzkräfte in die Westerbleichstraße gerufen, nachdem Zeugen beobachteten, wie ein Mann mit einem Baseballschläger in der Hand eine Frau verfolgte. Der 31-jährige Guineer ohne festen Wohnsitz hatte sich zuvor Zutritt zum Flur eines Mehrfamilienhauses an der Kurfürstenstraße verschafft, um dort zu schlafen. Eine 42-jährige Bewohnerin bemerkte den ungebetenen Gast und wollte ihn des Hauses verweisen, wobei sie eigenen Angaben zufolge zur Selbstverteidigung einen Baseballschläger in der Hand hielt. Es kam zu einem verbalen Streit, der sich außerhalb des Hauses fortsetzte. Als die Frau den Baseballschläger ablegte, nahm der Mann diesen an sich und bedrohte die Dortmunderin, woraufhin er ihr bis zur Westerbleichstraße folgte. Die Beamten nahmen den Mann unter Vorhalt der Dienstwaffe und des Distanzelektroimpulsgerätes (DEIG) vorläufig fest, führten eine Gefährderansprache durch und sprachen einen Platzverweis aus. Ihn erwarten nun Strafverfahren wegen Bedrohung und Hausfriedensbruch. Den Baseballschläger stellten die Beamten sicher. #Bedrohung
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  • Verbotenes Faustmesser sichergestellt
    Am 06.03.2026 stellte der Zoll ein verbotenes Faustmesser sicher. Bei einer nächtlichen Kontrolle Mitte Februar am Zollamt Lottstetten fanden Zöllner das Faustmesser in einer Tasche auf dem Rücksitz eines 19-jährigen Deutschen. Der junge Mann gab an, das Messer zur Selbstverteidigung zu benötigen und es geschenkt bekommen zu haben. Gegen den im Schwarzwald-Baar-Kreis lebenden Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
    Am 06.03.2026 stellte der Zoll ein verbotenes Faustmesser sicher. Bei einer nächtlichen Kontrolle Mitte Februar am Zollamt Lottstetten fanden Zöllner das Faustmesser in einer Tasche auf dem Rücksitz eines 19-jährigen Deutschen. Der junge Mann gab an, das Messer zur Selbstverteidigung zu benötigen und es geschenkt bekommen zu haben. Gegen den im Schwarzwald-Baar-Kreis lebenden Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
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  • Kritik an USA und Israel
    Am 02.03.2026 erklärte der österreichische Völkerrechtsexperte Manfred Nowak, dass der Iran als „klar angegriffener Staat“ das Recht habe, US-Militärbasen und israelische Ziele anzugreifen. Nowak verglich die Situation mit der der Ukraine, die sich nach dem russischen Angriff ebenfalls auf das Selbstverteidigungsrecht nach Artikel 51 der UNO-Charta berufen habe. Er betonte, dass die Schläge der USA und Israels am Wochenende eine klare Verletzung des Gewaltverbots der UNO-Charta darstellten, da es keine Angriffshandlung des Iran gegen die USA und Israel gegeben habe. Nowak kritisierte die Argumentation der USA und Israels als ebenso „an den Haaren herbeigezogen“ wie Putins Behauptung, er müsse sich gegen einen Völkermord in der Ukraine verteidigen. Er wies darauf hin, dass die massive Unterdrückung der Opposition im Iran zwar ein Anlass für eine vom UNO-Sicherheitsrat autorisierte Militäraktion im Rahmen der „Responsibility to Protect“ hätte sein können, der Sicherheitsrat jedoch in diesem Zusammenhang versagt habe. Nowak verwies auf den „Geburtsfehler“ der Vereinten Nationen, nämlich das Vetorecht einzelner Staaten, und forderte dessen Abschaffung sowie die Erweiterung des Kreises der ständigen Mitglieder des UNO-Gremiums.
    Am 02.03.2026 erklärte der österreichische Völkerrechtsexperte Manfred Nowak, dass der Iran als „klar angegriffener Staat“ das Recht habe, US-Militärbasen und israelische Ziele anzugreifen. Nowak verglich die Situation mit der der Ukraine, die sich nach dem russischen Angriff ebenfalls auf das Selbstverteidigungsrecht nach Artikel 51 der UNO-Charta berufen habe. Er betonte, dass die Schläge der USA und Israels am Wochenende eine klare Verletzung des Gewaltverbots der UNO-Charta darstellten, da es keine Angriffshandlung des Iran gegen die USA und Israel gegeben habe. Nowak kritisierte die Argumentation der USA und Israels als ebenso „an den Haaren herbeigezogen“ wie Putins Behauptung, er müsse sich gegen einen Völkermord in der Ukraine verteidigen. Er wies darauf hin, dass die massive Unterdrückung der Opposition im Iran zwar ein Anlass für eine vom UNO-Sicherheitsrat autorisierte Militäraktion im Rahmen der „Responsibility to Protect“ hätte sein können, der Sicherheitsrat jedoch in diesem Zusammenhang versagt habe. Nowak verwies auf den „Geburtsfehler“ der Vereinten Nationen, nämlich das Vetorecht einzelner Staaten, und forderte dessen Abschaffung sowie die Erweiterung des Kreises der ständigen Mitglieder des UNO-Gremiums.
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  • Mädchen stirbt bei Unfall
    Am 02.02.2026 ereignete sich in Sulz, Ortsteil Bergfelden, ein tödlicher Unfall in einem Fastnacht-Vereinsheim. Während eines Selbstverteidigungskurses für Kinder wurde ein siebenjähriges Mädchen von einer umstürzenden Theke getroffen und tödlich verletzt. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände des Unglücks zu klären. Weitere Angaben werden derzeit nicht gemacht.
    Am 02.02.2026 ereignete sich in Sulz, Ortsteil Bergfelden, ein tödlicher Unfall in einem Fastnacht-Vereinsheim. Während eines Selbstverteidigungskurses für Kinder wurde ein siebenjähriges Mädchen von einer umstürzenden Theke getroffen und tödlich verletzt. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände des Unglücks zu klären. Weitere Angaben werden derzeit nicht gemacht.
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  • Mädchen stirbt bei Unfall
    Am 02.02.2026 ereignete sich in Sulz, Ortsteil Bergfelden, ein tragischer Vorfall in einem Fastnacht-Vereinsheim. Ein siebenjähriges Mädchen wurde von einer umstürzenden Theke getroffen und tödlich verletzt. Zum Zeitpunkt des Unglücks fand in dem Vereinsheim ein Selbstverteidigungskurs für Kinder statt. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände des Vorfalls zu klären. Weitere Angaben werden derzeit nicht gemacht.
    Am 02.02.2026 ereignete sich in Sulz, Ortsteil Bergfelden, ein tragischer Vorfall in einem Fastnacht-Vereinsheim. Ein siebenjähriges Mädchen wurde von einer umstürzenden Theke getroffen und tödlich verletzt. Zum Zeitpunkt des Unglücks fand in dem Vereinsheim ein Selbstverteidigungskurs für Kinder statt. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände des Vorfalls zu klären. Weitere Angaben werden derzeit nicht gemacht.
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  • Teleskopschlagstock in Handtasche gefunden
    Am 12.02.2026 wurden Polizeibeamte in die Buscheystraße in Hagen-Wehringhausen gerufen, um Mitarbeitende der Hagener Straßenbahn bei der Personalienfeststellung einer Jugendlichen zu unterstützen. Bei der Durchsuchung der Minderjährigen fanden die Beamten in ihrer Handtasche einen verbotenen Teleskopschlagstock. Die 15-Jährige gab an, den Schlagstock zur Selbstverteidigung mit sich zu führen. Der Schlagstock wurde beschlagnahmt, und die Jugendliche wurde zu ihrer Wohnanschrift gebracht, wo ihre Personalien festgestellt und sie ihren Eltern übergeben wurde.
    Am 12.02.2026 wurden Polizeibeamte in die Buscheystraße in Hagen-Wehringhausen gerufen, um Mitarbeitende der Hagener Straßenbahn bei der Personalienfeststellung einer Jugendlichen zu unterstützen. Bei der Durchsuchung der Minderjährigen fanden die Beamten in ihrer Handtasche einen verbotenen Teleskopschlagstock. Die 15-Jährige gab an, den Schlagstock zur Selbstverteidigung mit sich zu führen. Der Schlagstock wurde beschlagnahmt, und die Jugendliche wurde zu ihrer Wohnanschrift gebracht, wo ihre Personalien festgestellt und sie ihren Eltern übergeben wurde.
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  • Mädchen von umstürzender Theke getötet
    Am Mittwoch, den 28.01.2026, ereignete sich in Sulz am Neckar, Landkreis Rottweil, ein tragischer Vorfall in den Räumlichkeiten eines Fastnachtsvereins. Ein siebenjähriges Mädchen wurde von einer umstürzenden Theke getroffen und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Zum Zeitpunkt des Unglücks fand in dem Vereinsheim ein Selbstverteidigungskurs für Kinder statt. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände des Unglücks zu klären. #Mord
    Am Mittwoch, den 28.01.2026, ereignete sich in Sulz am Neckar, Landkreis Rottweil, ein tragischer Vorfall in den Räumlichkeiten eines Fastnachtsvereins. Ein siebenjähriges Mädchen wurde von einer umstürzenden Theke getroffen und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Zum Zeitpunkt des Unglücks fand in dem Vereinsheim ein Selbstverteidigungskurs für Kinder statt. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Umstände des Unglücks zu klären. #Mord
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  • ICE-Beamte schießen auf Frau und Mann
    Am 09.01.2026 schossen Beamte der US-Einwanderungsbehörde ICE in Portland auf eine Frau und einen Mann. Das Heimatschutzministerium gab an, dass US-Grenzschutzbeamte eine Fahrzeugkontrolle durchgeführt hätten. Die Verletzten mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Einer der Beamten habe aus Selbstverteidigung einen Schuss abgegeben, während das Auto wegfuhr. Das Heimatschutzministerium sprach von einer Verbindung der beiden zur venezolanischen Gang Tren de Aragua.
    Am 09.01.2026 schossen Beamte der US-Einwanderungsbehörde ICE in Portland auf eine Frau und einen Mann. Das Heimatschutzministerium gab an, dass US-Grenzschutzbeamte eine Fahrzeugkontrolle durchgeführt hätten. Die Verletzten mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Einer der Beamten habe aus Selbstverteidigung einen Schuss abgegeben, während das Auto wegfuhr. Das Heimatschutzministerium sprach von einer Verbindung der beiden zur venezolanischen Gang Tren de Aragua.
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  • Frau in Prinz Andrews Haus eingedrungen
    Am 19.04.2021 drang eine 44-jährige Frau in die Royal Lodge in Windsor ein, den Wohnsitz von Prinz Andrew. Sie gab vor, den Prinzen zu kennen und mit ihm verabredet zu sein. Die Wachen ließen sie ohne Ausweiskontrolle passieren. Sie wurde festgenommen und psychiatrisch begutachtet. In ihrer Handtasche wurden Karten verschiedener royaler Wohnsitze und ein Schlüsselanhänger zur Selbstverteidigung gefunden. #Einbruch #FXPromi #PrinzAndrew
    Am 19.04.2021 drang eine 44-jährige Frau in die Royal Lodge in Windsor ein, den Wohnsitz von Prinz Andrew. Sie gab vor, den Prinzen zu kennen und mit ihm verabredet zu sein. Die Wachen ließen sie ohne Ausweiskontrolle passieren. Sie wurde festgenommen und psychiatrisch begutachtet. In ihrer Handtasche wurden Karten verschiedener royaler Wohnsitze und ein Schlüsselanhänger zur Selbstverteidigung gefunden. #Einbruch #FXPromi #PrinzAndrew
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  • Los Angeles: Lori Loughlin trainiert für Gefängnis
    Lori Loughlin bereitet sich auf eine mögliche Gefängnisstrafe im Zusammenhang mit Bestechungsgeldern vor, die gezahlt wurden, um ihre Töchter an der University of Southern California studieren zu lassen. Sie hat eine Gefängnisberaterin eingestellt und nimmt an Selbstverteidigungs- und Kampftrainings teil. Felicity Huffman wurde in einem ähnlichen Fall bereits zu 14 Tagen Haft verurteilt.
    Lori Loughlin bereitet sich auf eine mögliche Gefängnisstrafe im Zusammenhang mit Bestechungsgeldern vor, die gezahlt wurden, um ihre Töchter an der University of Southern California studieren zu lassen. Sie hat eine Gefängnisberaterin eingestellt und nimmt an Selbstverteidigungs- und Kampftrainings teil. Felicity Huffman wurde in einem ähnlichen Fall bereits zu 14 Tagen Haft verurteilt.
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  • 1. Statement: Das sagt P. Diddy zu seiner Trainer-Attacke
    Am 24.06.2015 wurde P. Diddy verhaftet, nachdem er beim Football-Training seines Sohnes einen Trainer bedroht haben soll. Laut seiner Sprecherin handelte es sich um Selbstverteidigung. #Diddy #FXPromi
    Am 24.06.2015 wurde P. Diddy verhaftet, nachdem er beim Football-Training seines Sohnes einen Trainer bedroht haben soll. Laut seiner Sprecherin handelte es sich um Selbstverteidigung. #Diddy #FXPromi
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  • Belgier mit Filetiermesser erwischt
    Am 09.12.2025 kontrollierten Bundespolizisten am Kölner Hauptbahnhof einen 59-jährigen Belgier und fanden ein Filetiermesser mit einer Klingenlänge von 26cm. Der Mann führte das Messer zur Selbstverteidigung mit. Es wurde festgestellt, dass er bereits am 06.12.2025 wegen eines ähnlichen Verstoßes auffiel. Ihn erwartet nun eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz.
    Am 09.12.2025 kontrollierten Bundespolizisten am Kölner Hauptbahnhof einen 59-jährigen Belgier und fanden ein Filetiermesser mit einer Klingenlänge von 26cm. Der Mann führte das Messer zur Selbstverteidigung mit. Es wurde festgestellt, dass er bereits am 06.12.2025 wegen eines ähnlichen Verstoßes auffiel. Ihn erwartet nun eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz.
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  • Nowaja Gaseta bewaffnet Journalisten
    Am Donnerstag, 26.10.2017, kündigte die russische Oppositionszeitung "Nowaja Gaseta" an, ihre Journalisten mit Waffen zur Selbstverteidigung auszurüsten, nachdem es in der Vergangenheit Mordversuche auf Mitarbeiter gab. Am Montag wurde eine Moderatorin des Senders Moskauer Echo niedergestochen und schwer verletzt. #Waffen
    Am Donnerstag, 26.10.2017, kündigte die russische Oppositionszeitung "Nowaja Gaseta" an, ihre Journalisten mit Waffen zur Selbstverteidigung auszurüsten, nachdem es in der Vergangenheit Mordversuche auf Mitarbeiter gab. Am Montag wurde eine Moderatorin des Senders Moskauer Echo niedergestochen und schwer verletzt. #Waffen
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  • Polizist schoss sieben Mal auf Jacob Blake
    Am 23.08.2021 letzten Jahres schoss ein Polizist in Kenosha sieben Mal auf Jacob Blake, der schwer verletzt überlebte und seither gelähmt ist. Die Staatsanwaltschaft hat nun entschieden, keine Anklage gegen den Polizisten zu erheben, da dieser aus Selbstverteidigung gehandelt habe.
    Am 23.08.2021 letzten Jahres schoss ein Polizist in Kenosha sieben Mal auf Jacob Blake, der schwer verletzt überlebte und seither gelähmt ist. Die Staatsanwaltschaft hat nun entschieden, keine Anklage gegen den Polizisten zu erheben, da dieser aus Selbstverteidigung gehandelt habe.
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  • Kyle R. erschießt zwei Menschen
    Im Sommer 2020 erschoss der damals 17-jährige Kyle R. in Kenosha zwei Menschen und verletzte einen weiteren. Ihm wird Mord zur Last gelegt und er beruft sich auf Selbstverteidigung. Der Fall ist politisch brisant und wird als der "politischste Prozess der Black-Lives-Matter-Ära" bezeichnet.
    Im Sommer 2020 erschoss der damals 17-jährige Kyle R. in Kenosha zwei Menschen und verletzte einen weiteren. Ihm wird Mord zur Last gelegt und er beruft sich auf Selbstverteidigung. Der Fall ist politisch brisant und wird als der "politischste Prozess der Black-Lives-Matter-Ära" bezeichnet.
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  • Selbstverteidigungsworkshop für Erwachsene
    Am 29.11.2025 bietet der Polizeisport- und Präventionsverein Minden in Kooperation mit der Polizei einen Workshop für Erwachsene ab 18 Jahren zum Thema Selbstverteidigung in der Sporthalle der Schule Rodenbeck in Minden an, bei dem Deeskalationstrainer und die Präventionsdienststelle der Polizei über Gefahren, Selbstschutz, Grenzen, Hilfe und Strafverfahren informieren. Interessierte können sich per E-Mail anmelden, die Teilnahme kostet 65 Euro.
    Am 29.11.2025 bietet der Polizeisport- und Präventionsverein Minden in Kooperation mit der Polizei einen Workshop für Erwachsene ab 18 Jahren zum Thema Selbstverteidigung in der Sporthalle der Schule Rodenbeck in Minden an, bei dem Deeskalationstrainer und die Präventionsdienststelle der Polizei über Gefahren, Selbstschutz, Grenzen, Hilfe und Strafverfahren informieren. Interessierte können sich per E-Mail anmelden, die Teilnahme kostet 65 Euro.
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  • Obdachloser mit Messern erwischt
    Am 13.10.2025 kontrollierten Bundespolizisten gegen 22:00 Uhr einen 35-jährigen, wohnungslosen Deutschen am Hauptbahnhof Recklinghausen. Dabei wurden zwei zugriffsbereite Messer gefunden und beschlagnahmt, die der Mann angeblich zur Selbstverteidigung mitführte. Er muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.
    Am 13.10.2025 kontrollierten Bundespolizisten gegen 22:00 Uhr einen 35-jährigen, wohnungslosen Deutschen am Hauptbahnhof Recklinghausen. Dabei wurden zwei zugriffsbereite Messer gefunden und beschlagnahmt, die der Mann angeblich zur Selbstverteidigung mitführte. Er muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.
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  • Streit eskaliert – Tierabwehrspray eingesetzt
    Am 04.10.2025 kam es gegen 18:00 Uhr in der Heinitzstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 16-Jährigen und einem 17-Jährigen, wobei der 17-Jährige den 16-Jährigen mit einem Tierabwehrspray verletzte. Der 16-Jährige soll zuvor eine Tür beschädigt und den 17-Jährigen bedroht haben, woraufhin dieser das Spray zur Selbstverteidigung einsetzte. Beide Jugendlichen wurden leicht verletzt und erhielten Anzeigen; gegen den 17-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung, gegen den 16-Jährigen wegen Sachbeschädigung und Bedrohung. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich zu melden.
    Am 04.10.2025 kam es gegen 18:00 Uhr in der Heinitzstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 16-Jährigen und einem 17-Jährigen, wobei der 17-Jährige den 16-Jährigen mit einem Tierabwehrspray verletzte. Der 16-Jährige soll zuvor eine Tür beschädigt und den 17-Jährigen bedroht haben, woraufhin dieser das Spray zur Selbstverteidigung einsetzte. Beide Jugendlichen wurden leicht verletzt und erhielten Anzeigen; gegen den 17-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung, gegen den 16-Jährigen wegen Sachbeschädigung und Bedrohung. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich zu melden.
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  • Mann mit Cannabis und Elektroschocker
    Am 23.09.2025 stellte eine Streife der Bundespolizei im Gelsenkirchener Hauptbahnhof gegen 15:10 Uhr einen 26-jährigen Mann mit einer größeren Menge Cannabis fest. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten etwa zwölf Gramm Cannabis und ein verbotenes Elektroimpulsgerät, welches beschlagnahmt wurde. Der Mann gab an, das Gerät zur Selbstverteidigung mitzuführen. Bei der Identitätsüberprüfung mittels Fingerabdruckscan stellte sich heraus, dass der bereits polizeibekannte Mann ein falsches Geburtsdatum angegeben hatte. Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen falscher Namensangabe ein. Der Beschuldigte wurde anschließend entlassen. #Drogen
    Am 23.09.2025 stellte eine Streife der Bundespolizei im Gelsenkirchener Hauptbahnhof gegen 15:10 Uhr einen 26-jährigen Mann mit einer größeren Menge Cannabis fest. Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten etwa zwölf Gramm Cannabis und ein verbotenes Elektroimpulsgerät, welches beschlagnahmt wurde. Der Mann gab an, das Gerät zur Selbstverteidigung mitzuführen. Bei der Identitätsüberprüfung mittels Fingerabdruckscan stellte sich heraus, dass der bereits polizeibekannte Mann ein falsches Geburtsdatum angegeben hatte. Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen falscher Namensangabe ein. Der Beschuldigte wurde anschließend entlassen. #Drogen
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  • Mann mit Schlagstock im Bahnhof
    Am 08.09.2025 fiel ein 52-jähriger Mann im Essener Hauptbahnhof durch lautes und aggressives Verhalten auf; er beschimpfte und belästigte Reisende. Bei einer Durchsuchung seiner Gürteltasche wurde ein Teleskopschlagstock mit einer maximalen Länge von einem Meter aufgefunden. Der Mann gab an, den Schlagstock zur Selbstverteidigung mitzuführen. Die Bundespolizei belehrte ihn und leitete ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein; der Schlagstock wurde sichergestellt.
    Am 08.09.2025 fiel ein 52-jähriger Mann im Essener Hauptbahnhof durch lautes und aggressives Verhalten auf; er beschimpfte und belästigte Reisende. Bei einer Durchsuchung seiner Gürteltasche wurde ein Teleskopschlagstock mit einer maximalen Länge von einem Meter aufgefunden. Der Mann gab an, den Schlagstock zur Selbstverteidigung mitzuführen. Die Bundespolizei belehrte ihn und leitete ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein; der Schlagstock wurde sichergestellt.
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  • Mann mit Schlagring erwischt
    In Hagen-Hochschulviertel kontrollierte die Polizei am Donnerstag, 04.09.2025, einen 24-Jährigen in der Gneisenaustraße. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten einen Schlagring, den der Mann zugriffsbreit in seiner Jackentasche trug. Der Mann gab an, die Waffe zur Selbstverteidigung bei sich zu tragen. Da Schlagringe verbotene Gegenstände sind, wurde gegen den Mann eine Strafanzeige wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz erstattet.
    In Hagen-Hochschulviertel kontrollierte die Polizei am Donnerstag, 04.09.2025, einen 24-Jährigen in der Gneisenaustraße. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten einen Schlagring, den der Mann zugriffsbreit in seiner Jackentasche trug. Der Mann gab an, die Waffe zur Selbstverteidigung bei sich zu tragen. Da Schlagringe verbotene Gegenstände sind, wurde gegen den Mann eine Strafanzeige wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz erstattet.
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  • Spendenbox in Supermarkt aufgebrochen und geplündert
    Am 16.06.2025 um 18:01 Uhr wurde durch zwei bislang unbekannte Täter (Mann und Frau) die Spendenbox im „ALDI“, Güterbahnhof 4 in 57537 Wissen aufgebrochen, um die darin befindlichen Pfandbons für sich zu verwenden.

    Diese hatten einen geschätzten Tauschwert von mindestens 75 Euro. Die Pfandbons sollten der Kindertagesstätte „Villa Kunterbunt“ bzw. ihrem Förderverein zu Gute kommen. Mit den finanziellen Mitteln des Fördervereins werden Spielmaterialien, Fördermaterialien und Spielgeräte angeschafft sowie Bildungsprojekte wie Selbstverteidigung und musikalische Früherziehung gefördert. 

    Besonders auffällig bei der Täterin sind zwei Tätowierungen, jeweils am rechten und linken Unterarm.Die bisherigen Ermittlungen haben nicht zur Identifizierung der beiden Täter geführt, daher bittet die Polizei um Mithilfe aus der Bevölkerung.

    #Einbruch
    Am 16.06.2025 um 18:01 Uhr wurde durch zwei bislang unbekannte Täter (Mann und Frau) die Spendenbox im „ALDI“, Güterbahnhof 4 in 57537 Wissen aufgebrochen, um die darin befindlichen Pfandbons für sich zu verwenden.

    Diese hatten einen geschätzten Tauschwert von mindestens 75 Euro. Die Pfandbons sollten der Kindertagesstätte „Villa Kunterbunt“ bzw. ihrem Förderverein zu Gute kommen. Mit den finanziellen Mitteln des Fördervereins werden Spielmaterialien, Fördermaterialien und Spielgeräte angeschafft sowie Bildungsprojekte wie Selbstverteidigung und musikalische Früherziehung gefördert. 

    Besonders auffällig bei der Täterin sind zwei Tätowierungen, jeweils am rechten und linken Unterarm.Die bisherigen Ermittlungen haben nicht zur Identifizierung der beiden Täter geführt, daher bittet die Polizei um Mithilfe aus der Bevölkerung.

    #Einbruch
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