Prozess um Mord an Dominik Brunner
Am 12.09.2009 gegen 16:10 Uhr wurde der Unternehmer Dominik Brunner am S-Bahnhof Solln von zwei Tätern angegriffen und erschlagen. Die Täter Markus Sch. und Sebastian L. waren flüchtig, wurden jedoch später gefasst. Im Prozess sagte der leitende Kriminalhauptkommissar aus, dass Brunner am Tattag mittags seine Freundin verließ, ein Buch für seine Mutter kaufte, Zigarren besorgte, Geld abhob und um 14:31 Uhr im Müllerschen Volksbad schwimmen ging. Um 15:41 Uhr stieg er am Isartor in die S-Bahn Richtung Solln. Die Freundin hatte ihn per Notruf als vermisst gemeldet. Im Klinikum Großhadern stellte eine Anästhesistin den Tod fest. Markus Sch. gab im ersten Verhör an, er und L. hätten Schüler in der S-Bahn provozieren wollen, Brunner habe sich eingemischt. Nach dem Aussteigen habe Brunner Sch. geschlagen, es kam zu einem Gerangel, Brunner stolperte, Sch. stolperte auf ihn und habe dann einen Filmriss gehabt. Sch. behauptete, sich nur verteidigt zu haben. Nach einem Telefonat mit seinem Anwalt verweigerte er die weitere Aussage. Fünf Notrufe gingen zwischen 16:10 und 16:14 Uhr bei Polizei und Feuerwehr ein. Die Lebensgefährtin gab an, Brunner habe in den 1990er Jahren Boxtraining absolviert und 2008 einen Selbstverteidigungskurs besucht. #Mord
Am 12.09.2009 gegen 16:10 Uhr wurde der Unternehmer Dominik Brunner am S-Bahnhof Solln von zwei Tätern angegriffen und erschlagen. Die Täter Markus Sch. und Sebastian L. waren flüchtig, wurden jedoch später gefasst. Im Prozess sagte der leitende Kriminalhauptkommissar aus, dass Brunner am Tattag mittags seine Freundin verließ, ein Buch für seine Mutter kaufte, Zigarren besorgte, Geld abhob und um 14:31 Uhr im Müllerschen Volksbad schwimmen ging. Um 15:41 Uhr stieg er am Isartor in die S-Bahn Richtung Solln. Die Freundin hatte ihn per Notruf als vermisst gemeldet. Im Klinikum Großhadern stellte eine Anästhesistin den Tod fest. Markus Sch. gab im ersten Verhör an, er und L. hätten Schüler in der S-Bahn provozieren wollen, Brunner habe sich eingemischt. Nach dem Aussteigen habe Brunner Sch. geschlagen, es kam zu einem Gerangel, Brunner stolperte, Sch. stolperte auf ihn und habe dann einen Filmriss gehabt. Sch. behauptete, sich nur verteidigt zu haben. Nach einem Telefonat mit seinem Anwalt verweigerte er die weitere Aussage. Fünf Notrufe gingen zwischen 16:10 und 16:14 Uhr bei Polizei und Feuerwehr ein. Die Lebensgefährtin gab an, Brunner habe in den 1990er Jahren Boxtraining absolviert und 2008 einen Selbstverteidigungskurs besucht. #Mord
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