Hauptzollamt Singen
Hauptzollamt Singen
Neueste Updates
  • Porsche im Wert von 108.000 Euro nachverzollt
    Am 12.06.2026 gegen 08:48 Uhr entdeckten Zöllner des Hauptzollamts Singen bei einer Routinekontrolle auf dem Parkplatz Räthisgraben an der A81 (Singen Richtung Stuttgart) einen Porsche im Wert von umgerechnet rund 108.000 Euro. Der Fahrer war im Auftrag des Besitzers mit dem Fahrzeug von der Schweiz nach Nordrhein-Westfalen unterwegs. Da er keine Einfuhrdokumente über eine ordnungsgemäße Verzollung vorlegen konnte, leiteten die Zöllner ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ein. Der Wert des Sportwagens aus den 80er Jahren war auf einer Rechnung mit 99.000 Schweizer Franken angegeben. Die fälligen Einfuhrabgaben in Höhe von rund 33.400 Euro wurden berechnet. Die Ermittlungen dauern.
    Am 12.06.2026 gegen 08:48 Uhr entdeckten Zöllner des Hauptzollamts Singen bei einer Routinekontrolle auf dem Parkplatz Räthisgraben an der A81 (Singen Richtung Stuttgart) einen Porsche im Wert von umgerechnet rund 108.000 Euro. Der Fahrer war im Auftrag des Besitzers mit dem Fahrzeug von der Schweiz nach Nordrhein-Westfalen unterwegs. Da er keine Einfuhrdokumente über eine ordnungsgemäße Verzollung vorlegen konnte, leiteten die Zöllner ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ein. Der Wert des Sportwagens aus den 80er Jahren war auf einer Rechnung mit 99.000 Schweizer Franken angegeben. Die fälligen Einfuhrabgaben in Höhe von rund 33.400 Euro wurden berechnet. Die Ermittlungen dauern.
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  • Mercedes Benz unterfakturiert beim Zoll angemeldet
    Am 08.05.2026 erschien eine knapp 30-jährige Frau zusammen mit ihrem Vater zur Abfertigung beim Zollamt Rielasingen. Sie meldete einen Mercedes Benz mit einem Fahrzeugwert von rund 6.000 Euro zur Verzollung an und legte eine von ihrem Vater ausgestellte Fahrzeugbewertung von 8.000 bis 8.900 Schweizer Franken vor. Die Zöllner stellten bei ihrer Recherche fest, dass gleichwertige Fahrzeuge deutlich höher gehandelt werden. Es stellte sich heraus, dass das Fahrzeug für rund 18.000 Schweizer Franken im Internet inseriert war. Damit konfrontiert verstrickten sich beide Personen in Widersprüche. Gegen die Frau wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Nach Zahlung der Abgaben in Höhe von rund 6.100 Euro konnte sie die Fahrt fortsetzen. Das Steuerstrafverfahren wurde an die zuständige Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamts Karlsruhe weitergeleitet.
    Am 08.05.2026 erschien eine knapp 30-jährige Frau zusammen mit ihrem Vater zur Abfertigung beim Zollamt Rielasingen. Sie meldete einen Mercedes Benz mit einem Fahrzeugwert von rund 6.000 Euro zur Verzollung an und legte eine von ihrem Vater ausgestellte Fahrzeugbewertung von 8.000 bis 8.900 Schweizer Franken vor. Die Zöllner stellten bei ihrer Recherche fest, dass gleichwertige Fahrzeuge deutlich höher gehandelt werden. Es stellte sich heraus, dass das Fahrzeug für rund 18.000 Schweizer Franken im Internet inseriert war. Damit konfrontiert verstrickten sich beide Personen in Widersprüche. Gegen die Frau wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Nach Zahlung der Abgaben in Höhe von rund 6.100 Euro konnte sie die Fahrt fortsetzen. Das Steuerstrafverfahren wurde an die zuständige Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamts Karlsruhe weitergeleitet.
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  • 50 Kilogramm Marihuana in Müllsäcken sichergestellt
    Am 18.05.2026 veröffentlichte das Hauptzollamt Singen eine Meldung über einen Drogenfund Ende April in der Nähe von Blumberg. Eine Zollstreife kontrollierte einen in Frankfurt am Main zugelassenen Mercedes Benz und entdeckte im Kofferraum, der Reserveradmulde und dem Fußraum vor den Rücksitzen acht Müllsäcke mit insgesamt 47 Beuteln Marihuana. Der 24-jährige polnische Fahrer gab an, die Drogen in der Schweiz für den Eigengebrauch gekauft zu haben. Die Einfuhr von Cannabis ist auch für den Eigengebrauch verboten. Die Drogen wurden sichergestellt, und gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Besitzes und Einfuhr von Cannabis in nicht geringer Menge eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Stuttgart.
    Am 18.05.2026 veröffentlichte das Hauptzollamt Singen eine Meldung über einen Drogenfund Ende April in der Nähe von Blumberg. Eine Zollstreife kontrollierte einen in Frankfurt am Main zugelassenen Mercedes Benz und entdeckte im Kofferraum, der Reserveradmulde und dem Fußraum vor den Rücksitzen acht Müllsäcke mit insgesamt 47 Beuteln Marihuana. Der 24-jährige polnische Fahrer gab an, die Drogen in der Schweiz für den Eigengebrauch gekauft zu haben. Die Einfuhr von Cannabis ist auch für den Eigengebrauch verboten. Die Drogen wurden sichergestellt, und gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Besitzes und Einfuhr von Cannabis in nicht geringer Menge eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Stuttgart.
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  • Zoll verhindert illegale Einfuhr von über einer Tonne Elektroschrott
    Am 08.04.2026 gegen 00:00 Uhr verhinderte der Zoll am Zollamt Konstanz-Autobahn zwei illegale Einfuhren von genehmigungspflichtigen Elektronikabfällen ohne erforderliche Notifizierung nach Deutschland. Die beiden Sendungen wogen 660 Kilogramm und 425 Kilogramm und waren in den Zollanmeldungen als sortenreine Abfälle deklariert worden. Ihr Gesamtwert lag bei über 400.000 Euro. Der Elektroschrott sollte an ein bayerisches Recyclingunternehmen geliefert und dort weiterverarbeitet werden. Bei der Kontrolle kamen den Zöllnerinnen und Zöllnern Zweifel an der angegebenen Genehmigungsfreiheit auf, da die Abfälle aus Elektronik bestanden, die fest mit Kunststoff verbunden war. Die Ermittlungen dauern.
    Am 08.04.2026 gegen 00:00 Uhr verhinderte der Zoll am Zollamt Konstanz-Autobahn zwei illegale Einfuhren von genehmigungspflichtigen Elektronikabfällen ohne erforderliche Notifizierung nach Deutschland. Die beiden Sendungen wogen 660 Kilogramm und 425 Kilogramm und waren in den Zollanmeldungen als sortenreine Abfälle deklariert worden. Ihr Gesamtwert lag bei über 400.000 Euro. Der Elektroschrott sollte an ein bayerisches Recyclingunternehmen geliefert und dort weiterverarbeitet werden. Bei der Kontrolle kamen den Zöllnerinnen und Zöllnern Zweifel an der angegebenen Genehmigungsfreiheit auf, da die Abfälle aus Elektronik bestanden, die fest mit Kunststoff verbunden war. Die Ermittlungen dauern.
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  • 20-jähriger Afghane mit 59 Stangen unversteuerter Zigaretten kontrolliert
    Am 17.04.2026 gegen 12:09 Uhr kontrollierten Zöllner auf der Bundesstraße 34 zwischen Espasingen und Stahringen einen 20-jährigen Afghanen. Im Kofferraum seines Fahrzeugs fanden sie einen Karton und eine Plastiktüte mit insgesamt 59 Stangen unversteuerter Zigaretten, rund 11.800 Stück. Auch hier lag der Verdacht des gewerblichen Handels nahe. Die Abgaben wurden auf etwa 2.500 Euro festgesetzt, und der Zoll leitete ein Steuerstrafverfahren ein. Die Zigaretten wurden sichergestellt. Die Sachverhalte wurden zur weiteren Bearbeitung an die Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamt Karlsruhe weitergeleitet.
    Am 17.04.2026 gegen 12:09 Uhr kontrollierten Zöllner auf der Bundesstraße 34 zwischen Espasingen und Stahringen einen 20-jährigen Afghanen. Im Kofferraum seines Fahrzeugs fanden sie einen Karton und eine Plastiktüte mit insgesamt 59 Stangen unversteuerter Zigaretten, rund 11.800 Stück. Auch hier lag der Verdacht des gewerblichen Handels nahe. Die Abgaben wurden auf etwa 2.500 Euro festgesetzt, und der Zoll leitete ein Steuerstrafverfahren ein. Die Zigaretten wurden sichergestellt. Die Sachverhalte wurden zur weiteren Bearbeitung an die Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamt Karlsruhe weitergeleitet.
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  • 33-jährige Ukrainerin mit 89 Stangen unversteuerter Zigaretten gestoppt
    Am 17.04.2026 gegen 12:09 Uhr wurde eine 33-jährige Ukrainerin auf ihrem Weg in die Schweiz mit einer erheblichen Menge unversteuerter Zigaretten aufgegriffen. Bei einer Kontrolle entdeckten Zöllner im Kofferraum ihres Fahrzeugs einen Plastiksack mit insgesamt 89 Stangen verschiedener Marken, umgerechnet 17.800 Zigaretten. Die Packungen trugen polnische Steuerbanderolen, was darauf schließen ließ, dass die Frau die Ware zuvor in Polen erworben hatte. Die deutlich überschrittene Menge ließ auf gewerbsmäßigen Handel schließen, und gegen die Frau wurde ein Steuerstrafverfahren wegen Hinterziehung von Tabaksteuer eingeleitet. Die fälligen Steuerschulden beliefen sich auf rund 3.800 Euro, zusätzlich wurde eine Strafsicherheit in Höhe von 2.000 Euro erhoben. Die Zigaretten wurden sichergestellt.
    Am 17.04.2026 gegen 12:09 Uhr wurde eine 33-jährige Ukrainerin auf ihrem Weg in die Schweiz mit einer erheblichen Menge unversteuerter Zigaretten aufgegriffen. Bei einer Kontrolle entdeckten Zöllner im Kofferraum ihres Fahrzeugs einen Plastiksack mit insgesamt 89 Stangen verschiedener Marken, umgerechnet 17.800 Zigaretten. Die Packungen trugen polnische Steuerbanderolen, was darauf schließen ließ, dass die Frau die Ware zuvor in Polen erworben hatte. Die deutlich überschrittene Menge ließ auf gewerbsmäßigen Handel schließen, und gegen die Frau wurde ein Steuerstrafverfahren wegen Hinterziehung von Tabaksteuer eingeleitet. Die fälligen Steuerschulden beliefen sich auf rund 3.800 Euro, zusätzlich wurde eine Strafsicherheit in Höhe von 2.000 Euro erhoben. Die Zigaretten wurden sichergestellt.
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  • Schweizer schmuggelt Pokémon-Karten
    Am 02.04.2026 entdeckte der Zoll am Grenzübergang Bühl einen Kofferraum voller Pokémon-Sammelkarten im Wert von rund 6.900 Euro. Der 33-jährige Fahrer aus dem Kanton Schwyz hatte geplant, die Karten in Deutschland an Sammler zu verkaufen, wurde jedoch erwischt und musste Einfuhrabgaben in Höhe von über 1.500 Euro entrichten, bevor er seine Fahrt fortsetzen konnte.
    Am 02.04.2026 entdeckte der Zoll am Grenzübergang Bühl einen Kofferraum voller Pokémon-Sammelkarten im Wert von rund 6.900 Euro. Der 33-jährige Fahrer aus dem Kanton Schwyz hatte geplant, die Karten in Deutschland an Sammler zu verkaufen, wurde jedoch erwischt und musste Einfuhrabgaben in Höhe von über 1.500 Euro entrichten, bevor er seine Fahrt fortsetzen konnte.
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  • Schmuggel von Drogerieartikeln und Tonabspielfiguren aufgedeckt
    Im Februar fiel bei der Kontrolle eines Fernreisebusses durch die Bundespolizei in Bietingen ein 41-jähriger rumänischer Reisender mit unzähligen Drogerieartikeln und Tonabspielfiguren im Gepäck auf. Der Zoll übernahm den Fall, da er für den Import von Waren zuständig ist. Der Mann gab an, die Waren auf einem Markt in Zürich für 500 Euro ohne Quittung und Verzollungsnachweis gekauft zu haben. Sein Gepäck bestand hauptsächlich aus Rasierklingen, Zahnbürstenaufsätzen, Pokémon Sammelkarten sowie knapp 100 Tonabspielfiguren im Gesamtwert von über 3.000 Euro. Da der Mann die Einfuhrabgaben in Höhe von rund 745 Euro nicht begleichen konnte, wurden die Waren einbehalten. Es bestand der Verdacht, dass es sich um Hehlerware aus der Schweiz handeln könnte, weshalb die Schweizer Kantonspolizei die weiteren Ermittlungen übernommen hat. Die Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamts Karlsruhe übernahm die Bearbeitung des Steuerstrafverfahrens.
    Im Februar fiel bei der Kontrolle eines Fernreisebusses durch die Bundespolizei in Bietingen ein 41-jähriger rumänischer Reisender mit unzähligen Drogerieartikeln und Tonabspielfiguren im Gepäck auf. Der Zoll übernahm den Fall, da er für den Import von Waren zuständig ist. Der Mann gab an, die Waren auf einem Markt in Zürich für 500 Euro ohne Quittung und Verzollungsnachweis gekauft zu haben. Sein Gepäck bestand hauptsächlich aus Rasierklingen, Zahnbürstenaufsätzen, Pokémon Sammelkarten sowie knapp 100 Tonabspielfiguren im Gesamtwert von über 3.000 Euro. Da der Mann die Einfuhrabgaben in Höhe von rund 745 Euro nicht begleichen konnte, wurden die Waren einbehalten. Es bestand der Verdacht, dass es sich um Hehlerware aus der Schweiz handeln könnte, weshalb die Schweizer Kantonspolizei die weiteren Ermittlungen übernommen hat. Die Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamts Karlsruhe übernahm die Bearbeitung des Steuerstrafverfahrens.
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  • Zoll stellt Luxuswaren im Wert von über 24.000 Euro fest
    Am 26.03.2026 stellten Zöllner des Hauptzollamts Singen bei der Kontrolle eines 43-jährigen Reisenden aus dem Raum Stuttgart nicht angemeldete Luxuswaren im Gesamtwert von über 24.000 Euro fest. Es handelte sich um Bekleidung und eine Uhr. Der Reisende räumte ein, abgabenpflichtige Waren dabeizuhaben. Er erklärte, dass am zuvor passierten Grenzübergang kein Zollbediensteter sichtbar gewesen sei, weshalb er sich entschieden habe, ohne Anmeldung weiterzufahren. Die gesetzliche Reisefreimenge für Waren aus der Schweiz beträgt derzeit 300 Euro pro Person. Der Warenwert der Luxusartikel überschritt diese Freigrenze um mehr als das 80-fache. Gegen den Mann wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Nach Entrichtung der fälligen Einfuhrabgaben in Höhe von rund 4.600 Euro konnte er seine Weiterreise fortsetzen. Das Strafverfahren wurde zur weiteren Bearbeitung an die Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamts Karlsruhe abgegeben.
    Am 26.03.2026 stellten Zöllner des Hauptzollamts Singen bei der Kontrolle eines 43-jährigen Reisenden aus dem Raum Stuttgart nicht angemeldete Luxuswaren im Gesamtwert von über 24.000 Euro fest. Es handelte sich um Bekleidung und eine Uhr. Der Reisende räumte ein, abgabenpflichtige Waren dabeizuhaben. Er erklärte, dass am zuvor passierten Grenzübergang kein Zollbediensteter sichtbar gewesen sei, weshalb er sich entschieden habe, ohne Anmeldung weiterzufahren. Die gesetzliche Reisefreimenge für Waren aus der Schweiz beträgt derzeit 300 Euro pro Person. Der Warenwert der Luxusartikel überschritt diese Freigrenze um mehr als das 80-fache. Gegen den Mann wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Nach Entrichtung der fälligen Einfuhrabgaben in Höhe von rund 4.600 Euro konnte er seine Weiterreise fortsetzen. Das Strafverfahren wurde zur weiteren Bearbeitung an die Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamts Karlsruhe abgegeben.
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  • Flucht vor Zollkontrolle
    Am 10.03.2026 überprüften 61 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamt Singen, Standorte Singen und Waldshut, Großbaustellen in den Landkreisen Rottweil und Waldshut. Die Überprüfungen fanden im Rahmen einer bundesweiten Aktion statt, bei der aufgrund der volkswirtschaftlichen Bedeutung ein besonderer Fokus auf das Baugewerbe gelegt wurde. Unterstützt wurden die Zöllner von Beschäftigten der Steuerfahndung sowie der Landespolizei. Im Landkreis Waldshut versuchten vier Personen, sich durch Flucht einer Prüfung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit auf einer Baustelle zu entziehen. Gegen die vier Personen wurden Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts eingeleitet. Über die weiteren aufenthaltsrechtlichen Folgen entscheidet in diesen Fällen die zuständige Ausländerbehörde.
    Am 10.03.2026 überprüften 61 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamt Singen, Standorte Singen und Waldshut, Großbaustellen in den Landkreisen Rottweil und Waldshut. Die Überprüfungen fanden im Rahmen einer bundesweiten Aktion statt, bei der aufgrund der volkswirtschaftlichen Bedeutung ein besonderer Fokus auf das Baugewerbe gelegt wurde. Unterstützt wurden die Zöllner von Beschäftigten der Steuerfahndung sowie der Landespolizei. Im Landkreis Waldshut versuchten vier Personen, sich durch Flucht einer Prüfung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit auf einer Baustelle zu entziehen. Gegen die vier Personen wurden Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts eingeleitet. Über die weiteren aufenthaltsrechtlichen Folgen entscheidet in diesen Fällen die zuständige Ausländerbehörde.
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  • Vorenthalten von Arbeitsentgelt
    Am 10.03.2026 überprüften 61 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamt Singen, Standorte Singen und Waldshut, Großbaustellen in den Landkreisen Rottweil und Waldshut. Die Überprüfungen fanden im Rahmen einer bundesweiten Aktion statt, bei der aufgrund der volkswirtschaftlichen Bedeutung ein besonderer Fokus auf das Baugewerbe gelegt wurde. Unterstützt wurden die Zöllner von Beschäftigten der Steuerfahndung sowie der Landespolizei. Im Landkreis Waldshut wurde ein weiteres Strafverfahren gegen eine Person wegen des Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt und der Beihilfe zum illegalen Aufenthalt eingeleitet.
    Am 10.03.2026 überprüften 61 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamt Singen, Standorte Singen und Waldshut, Großbaustellen in den Landkreisen Rottweil und Waldshut. Die Überprüfungen fanden im Rahmen einer bundesweiten Aktion statt, bei der aufgrund der volkswirtschaftlichen Bedeutung ein besonderer Fokus auf das Baugewerbe gelegt wurde. Unterstützt wurden die Zöllner von Beschäftigten der Steuerfahndung sowie der Landespolizei. Im Landkreis Waldshut wurde ein weiteres Strafverfahren gegen eine Person wegen des Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt und der Beihilfe zum illegalen Aufenthalt eingeleitet.
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  • Illegale Arbeitnehmerüberlassung
    Am 10.03.2026 überprüften 61 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamt Singen, Standorte Singen und Waldshut, Großbaustellen in den Landkreisen Rottweil und Waldshut. Die Überprüfungen fanden im Rahmen einer bundesweiten Aktion statt, bei der aufgrund der volkswirtschaftlichen Bedeutung ein besonderer Fokus auf das Baugewerbe gelegt wurde. Unterstützt wurden die Zöllner von Beschäftigten der Steuerfahndung sowie der Landespolizei. Auf Baustellen im Landkreis Rottweil wurden 93 Personen von insgesamt 14 Unternehmen befragt. Dabei ergab sich der Verdacht der illegalen Arbeitnehmerüberlassung von 38 Personen einer rumänischen Firma an eine deutsche Firma.
    Am 10.03.2026 überprüften 61 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamt Singen, Standorte Singen und Waldshut, Großbaustellen in den Landkreisen Rottweil und Waldshut. Die Überprüfungen fanden im Rahmen einer bundesweiten Aktion statt, bei der aufgrund der volkswirtschaftlichen Bedeutung ein besonderer Fokus auf das Baugewerbe gelegt wurde. Unterstützt wurden die Zöllner von Beschäftigten der Steuerfahndung sowie der Landespolizei. Auf Baustellen im Landkreis Rottweil wurden 93 Personen von insgesamt 14 Unternehmen befragt. Dabei ergab sich der Verdacht der illegalen Arbeitnehmerüberlassung von 38 Personen einer rumänischen Firma an eine deutsche Firma.
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  • Verbotenes Faustmesser sichergestellt
    Am 06.03.2026 stellte der Zoll ein verbotenes Faustmesser sicher. Bei einer nächtlichen Kontrolle Mitte Februar am Zollamt Lottstetten fanden Zöllner das Faustmesser in einer Tasche auf dem Rücksitz eines 19-jährigen Deutschen. Der junge Mann gab an, das Messer zur Selbstverteidigung zu benötigen und es geschenkt bekommen zu haben. Gegen den im Schwarzwald-Baar-Kreis lebenden Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
    Am 06.03.2026 stellte der Zoll ein verbotenes Faustmesser sicher. Bei einer nächtlichen Kontrolle Mitte Februar am Zollamt Lottstetten fanden Zöllner das Faustmesser in einer Tasche auf dem Rücksitz eines 19-jährigen Deutschen. Der junge Mann gab an, das Messer zur Selbstverteidigung zu benötigen und es geschenkt bekommen zu haben. Gegen den im Schwarzwald-Baar-Kreis lebenden Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
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  • Zoll begrüsst neue Studierende
    Am 01. März 2026 begannen mehr als 400 junge Menschen ihr Studium im gehobenen Dienst beim ZOLL, sechs davon beim Hauptzollamt Singen. Der Leiter des Hauptzollamts Singen, Leitender Regierungsdirektor Rainer Bühler, begrüßte die neuen Kolleginnen und Kollegen herzlich. Die Berufseinsteiger absolvieren ein dreijähriges Studium im gehobenen Dienst, wobei sich Theorie und Praxis abwechseln. Die fachtheoretischen Teile werden an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster absolviert, während die Praxisphasen in verschiedenen Bereichen des Ausbildungshauptzollamts, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern stattfinden. Nach erfolgreichem Abschluss als Bachelor of Laws erwartet die jungen Zöllnerinnen und Zöllner eine spannende Arbeit in unterschiedlichen Aufgabenbereichen des Zolls, von Sachbearbeitung bis Spezialeinheit und von Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis Zollfahndung. Interessierte können sich für eine Einstellung zum 01. März 2027 noch bis zum 15. April 2026 und für den 01. September 2027 bis zum 15. Oktober 2026 beim Hauptzollamt Singen bewerben.
    Am 01. März 2026 begannen mehr als 400 junge Menschen ihr Studium im gehobenen Dienst beim ZOLL, sechs davon beim Hauptzollamt Singen. Der Leiter des Hauptzollamts Singen, Leitender Regierungsdirektor Rainer Bühler, begrüßte die neuen Kolleginnen und Kollegen herzlich. Die Berufseinsteiger absolvieren ein dreijähriges Studium im gehobenen Dienst, wobei sich Theorie und Praxis abwechseln. Die fachtheoretischen Teile werden an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Münster absolviert, während die Praxisphasen in verschiedenen Bereichen des Ausbildungshauptzollamts, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern stattfinden. Nach erfolgreichem Abschluss als Bachelor of Laws erwartet die jungen Zöllnerinnen und Zöllner eine spannende Arbeit in unterschiedlichen Aufgabenbereichen des Zolls, von Sachbearbeitung bis Spezialeinheit und von Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis Zollfahndung. Interessierte können sich für eine Einstellung zum 01. März 2027 noch bis zum 15. April 2026 und für den 01. September 2027 bis zum 15. Oktober 2026 beim Hauptzollamt Singen bewerben.
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  • Zoll prüft Mindestlohn-Einhaltung
    Am 24.02.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) bundesweit eine Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung mit dem Schwerpunkt "Einhaltung des Mindestlohns" durch. Das Hauptzollamt Singen beteiligte sich mit 14 Einsatzkräften an den Maßnahmen. Überprüft wurden Tankstellen, eine Autowerkstatt und ein Gastronomiebetrieb in und im Umland von Villingen-Schwenningen sowie vier Tankstellen, eine Baustelle und ein Gastronomiebetrieb im Landkreis Waldshut. Insgesamt überprüften die Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamts Singen 23 Personen und führten Geschäftsunterlagenprüfungen in zwölf Betrieben durch. Wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts wurde gegen eine Person im Landkreis Waldshut ein Strafverfahren eingeleitet..
    Am 24.02.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) bundesweit eine Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung mit dem Schwerpunkt "Einhaltung des Mindestlohns" durch. Das Hauptzollamt Singen beteiligte sich mit 14 Einsatzkräften an den Maßnahmen. Überprüft wurden Tankstellen, eine Autowerkstatt und ein Gastronomiebetrieb in und im Umland von Villingen-Schwenningen sowie vier Tankstellen, eine Baustelle und ein Gastronomiebetrieb im Landkreis Waldshut. Insgesamt überprüften die Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamts Singen 23 Personen und führten Geschäftsunterlagenprüfungen in zwölf Betrieben durch. Wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts wurde gegen eine Person im Landkreis Waldshut ein Strafverfahren eingeleitet..
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  • Echter Schmuck zu Fantasiepreisen
    Am 17.02.2026 meldete das Hauptzollamt Singen einen Fall von versuchter Steuerhinterziehung. Eine Sendung aus der Ukraine, deklariert als "Fantasieschmuck" im Wert von 40 Euro, enthielt Ohrringe, die sich bei genauerer Prüfung als Edelmetallschmuck mit Diamanten herausstellten. Recherchen ergaben, dass der tatsächliche Wert der Ohrringe bei etwa 2.000 Euro lag. Die Empfängerin, eine 45-jährige Frau aus dem Landkreis Tuttlingen, reagierte nicht auf Kontaktversuche des Zollamts. Die Einfuhrabgaben wurden daraufhin auf Basis des recherchierten Verkaufspreises auf rund 475 Euro festgesetzt, welche vom Lebensgefährten der Frau beglichen wurden. Gegen die Empfängerin wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet und an die Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamts Karlsruhe abgegeben.
    Am 17.02.2026 meldete das Hauptzollamt Singen einen Fall von versuchter Steuerhinterziehung. Eine Sendung aus der Ukraine, deklariert als "Fantasieschmuck" im Wert von 40 Euro, enthielt Ohrringe, die sich bei genauerer Prüfung als Edelmetallschmuck mit Diamanten herausstellten. Recherchen ergaben, dass der tatsächliche Wert der Ohrringe bei etwa 2.000 Euro lag. Die Empfängerin, eine 45-jährige Frau aus dem Landkreis Tuttlingen, reagierte nicht auf Kontaktversuche des Zollamts. Die Einfuhrabgaben wurden daraufhin auf Basis des recherchierten Verkaufspreises auf rund 475 Euro festgesetzt, welche vom Lebensgefährten der Frau beglichen wurden. Gegen die Empfängerin wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet und an die Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamts Karlsruhe abgegeben.
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  • Zöllner stoppen Zigarrenschmuggler
    Am 31.01.2026 entdeckten Zöllner des Hauptzollamts Singen bei einer Kontrolle in Jestetten im Kofferraum eines 25-jährigen Schweizers 135 Zigarren im Wert von rund 13.500 Euro. Der Mann beabsichtigte, die Rauchwaren von der Schweiz aus nach Deutschland zu verschicken, um sie an einen Kunden zu liefern. Er konnte jedoch keine Verzollungsnachweise für die Zigarren vorlegen, die in Schweizer Franken ausgepreist waren. Gegen den Mann aus dem Raum Zürich wurde daraufhin ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Zusätzlich werden Abgaben in Höhe von rund 7.000 Euro fällig, die sich aus 26 % Zoll, 19 % Einfuhrumsatzsteuer und Tabaksteuer zusammensetzen. Ein Teil der Zigarrenverpackungen war mit einer kubanischen Steuerbanderole versehen, während der andere Teil keine Steuerzeichen trug. Die Zigarren wurden sichergestellt. Der Sachverhalt wird zur weiteren Bearbeitung an die zuständige Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamts Karlsruhe weitergeleitet.
    Am 31.01.2026 entdeckten Zöllner des Hauptzollamts Singen bei einer Kontrolle in Jestetten im Kofferraum eines 25-jährigen Schweizers 135 Zigarren im Wert von rund 13.500 Euro. Der Mann beabsichtigte, die Rauchwaren von der Schweiz aus nach Deutschland zu verschicken, um sie an einen Kunden zu liefern. Er konnte jedoch keine Verzollungsnachweise für die Zigarren vorlegen, die in Schweizer Franken ausgepreist waren. Gegen den Mann aus dem Raum Zürich wurde daraufhin ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Zusätzlich werden Abgaben in Höhe von rund 7.000 Euro fällig, die sich aus 26 % Zoll, 19 % Einfuhrumsatzsteuer und Tabaksteuer zusammensetzen. Ein Teil der Zigarrenverpackungen war mit einer kubanischen Steuerbanderole versehen, während der andere Teil keine Steuerzeichen trug. Die Zigarren wurden sichergestellt. Der Sachverhalt wird zur weiteren Bearbeitung an die zuständige Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamts Karlsruhe weitergeleitet.
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  • Goldiges zu Weihnachten - Zoll entdeckt Gold in der Handtasche
    Zollbeamte des Hauptzollamts Singen entdeckten am 23.12.2025 in Rheinheim bei einer Kontrolle Gold im Wert von 18.000 Euro in der Handtasche einer Frau. Gegen die Reisende lagen zwei Strafbefehle wegen Betrugs und Unfallflucht vor. Sie beglich eine Geldstrafe von 7.400 Euro.
    Zollbeamte des Hauptzollamts Singen entdeckten am 23.12.2025 in Rheinheim bei einer Kontrolle Gold im Wert von 18.000 Euro in der Handtasche einer Frau. Gegen die Reisende lagen zwei Strafbefehle wegen Betrugs und Unfallflucht vor. Sie beglich eine Geldstrafe von 7.400 Euro.
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  • 24 Kilo Kosmetik beschlagnahmt
    Am 14.01.2026 stellte das Zollamt Singen 24 Kilogramm nicht einfuhrfähige Kosmetikprodukte in einem Postpaket sicher, das aus Südkorea kam. Die Einfuhr wurde verweigert, da die Beschreibungen und Inhaltsstoffe nicht den Vorschriften entsprachen. Die Waren werden vernichtet.
    Am 14.01.2026 stellte das Zollamt Singen 24 Kilogramm nicht einfuhrfähige Kosmetikprodukte in einem Postpaket sicher, das aus Südkorea kam. Die Einfuhr wurde verweigert, da die Beschreibungen und Inhaltsstoffe nicht den Vorschriften entsprachen. Die Waren werden vernichtet.
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  • Bußgeld für Bulgarische Baufirma
    Am 09.01.2026 verhängte das Hauptzollamt Singen ein Bußgeld in Höhe von 232.500 Euro gegen eine bulgarische Baufirma und deren Geschäftsführer wegen Unterschreitung des Mindestlohns und Verstößen gegen die Stundenaufzeichnungspflicht im Landkreis Tuttlingen zwischen Januar und Mai 2023. Das Unternehmen verschaffte sich einen wirtschaftlichen Vorteil von rund 215.000 Euro. Gegen den Geschäftsführer wurde ein weiteres Bußgeld in Höhe von 17.500 Euro verhängt. Die Bescheide sind seit Ende 2025 rechtskräftig.
    Am 09.01.2026 verhängte das Hauptzollamt Singen ein Bußgeld in Höhe von 232.500 Euro gegen eine bulgarische Baufirma und deren Geschäftsführer wegen Unterschreitung des Mindestlohns und Verstößen gegen die Stundenaufzeichnungspflicht im Landkreis Tuttlingen zwischen Januar und Mai 2023. Das Unternehmen verschaffte sich einen wirtschaftlichen Vorteil von rund 215.000 Euro. Gegen den Geschäftsführer wurde ein weiteres Bußgeld in Höhe von 17.500 Euro verhängt. Die Bescheide sind seit Ende 2025 rechtskräftig.
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  • Deutscher ohne Zolldokumente gestoppt
    Am 10.12.2025 wurde ein 48-jähriger Deutscher, wohnhaft im Kanton Zürich, auf der B314 zwischen Stühlingen und Blumberg mit Fenstern im Wert von über 14.000 Euro auf einem Anhänger vom Zoll kontrolliert. Er konnte keine Zolldokumente vorlegen. Ein Steuerstrafverfahren wurde eingeleitet und Abgaben in Höhe von rund 3.780 Euro sowie eine Sicherheitsleistung von 1.000 Euro wurden erhoben.
    Am 10.12.2025 wurde ein 48-jähriger Deutscher, wohnhaft im Kanton Zürich, auf der B314 zwischen Stühlingen und Blumberg mit Fenstern im Wert von über 14.000 Euro auf einem Anhänger vom Zoll kontrolliert. Er konnte keine Zolldokumente vorlegen. Ein Steuerstrafverfahren wurde eingeleitet und Abgaben in Höhe von rund 3.780 Euro sowie eine Sicherheitsleistung von 1.000 Euro wurden erhoben.
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  • Schwarzarbeit im Restaurant aufgedeckt
    Am Mitte Mai 2025 deckte das Hauptzollamt Singen Schwarzarbeit in einem asiatischen Restaurant im Raum Villingen-Schwenningen auf. Der Arbeitgeber wurde wegen Beihilfe zum illegalen Aufenthalt zu einer Geldstrafe von 2.400 Euro verurteilt. Hinzu kommt eine Geldbuße in Höhe von 1.100 Euro wegen des Sofortmeldeverstoßes und der unerlaubten Ausländerbeschäftigung.
    Am Mitte Mai 2025 deckte das Hauptzollamt Singen Schwarzarbeit in einem asiatischen Restaurant im Raum Villingen-Schwenningen auf. Der Arbeitgeber wurde wegen Beihilfe zum illegalen Aufenthalt zu einer Geldstrafe von 2.400 Euro verurteilt. Hinzu kommt eine Geldbuße in Höhe von 1.100 Euro wegen des Sofortmeldeverstoßes und der unerlaubten Ausländerbeschäftigung.
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  • Zoll beschlagnahmt nicht verzollte PKW
    Mitte November 2025 fielen einer Zollstreife des Hauptzollamts Singen im Landkreis Waldshut drei PKW mit Schweizer Kennzeichenhalter auf dem Gelände eines Gebrauchtwagenhändlers auf. Der 49-jährige deutsche Inhaber konnte die Abmeldung der Fahrzeuge in der Schweiz nachweisen, aber keine Unterlagen über eine ordnungsgemäße Verzollung vorlegen. Gegen den Inhaber wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Der Gesamtwert der Fahrzeuge wurde auf 34.000 Euro geschätzt, die Einfuhrabgaben auf rund 10.500 Euro. Die Fahrzeuge wurden bis zur Zahlung der Abgaben unter Verfügungsverbot gestellt und die Fahrzeugschlüssel von den Zöllnern mitgenommen. Das Verfahren wurde an die Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamts Karlsruhe weitergeleitet.
    Mitte November 2025 fielen einer Zollstreife des Hauptzollamts Singen im Landkreis Waldshut drei PKW mit Schweizer Kennzeichenhalter auf dem Gelände eines Gebrauchtwagenhändlers auf. Der 49-jährige deutsche Inhaber konnte die Abmeldung der Fahrzeuge in der Schweiz nachweisen, aber keine Unterlagen über eine ordnungsgemäße Verzollung vorlegen. Gegen den Inhaber wurde ein Steuerstrafverfahren eingeleitet. Der Gesamtwert der Fahrzeuge wurde auf 34.000 Euro geschätzt, die Einfuhrabgaben auf rund 10.500 Euro. Die Fahrzeuge wurden bis zur Zahlung der Abgaben unter Verfügungsverbot gestellt und die Fahrzeugschlüssel von den Zöllnern mitgenommen. Das Verfahren wurde an die Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamts Karlsruhe weitergeleitet.
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  • Zoll vollstreckt Haftbefehl gegen Prokuristin wegen Schwarzarbeit
    Am 03.12.2025 vollstreckte das Hauptzollamt Singen einen Haftbefehl gegen eine Prokuristin wegen Schwarzarbeit. Das Amtsgericht Tiergarten in Berlin hatte die 39-jährige serbische Staatsangehörige zu einer Strafe von 33.350 Euro wegen Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt verurteilt, da sie als Prokuristin einer Reinigungsfirma Sozialversicherungskassen Beiträge in Höhe von über 200.000 Euro vorenthalten hatte. Nach der Urteilsverkündung tauchte die Frau unter, woraufhin das Amtsgericht Tiergarten einen Vollstreckungshaftbefehl erließ. Die Frau wurde im Landkreis Waldshut festgenommen und in die Justizvollzugsanstalt überstellt, da sie die Geldstrafe nicht bezahlen konnte.
    Am 03.12.2025 vollstreckte das Hauptzollamt Singen einen Haftbefehl gegen eine Prokuristin wegen Schwarzarbeit. Das Amtsgericht Tiergarten in Berlin hatte die 39-jährige serbische Staatsangehörige zu einer Strafe von 33.350 Euro wegen Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt verurteilt, da sie als Prokuristin einer Reinigungsfirma Sozialversicherungskassen Beiträge in Höhe von über 200.000 Euro vorenthalten hatte. Nach der Urteilsverkündung tauchte die Frau unter, woraufhin das Amtsgericht Tiergarten einen Vollstreckungshaftbefehl erließ. Die Frau wurde im Landkreis Waldshut festgenommen und in die Justizvollzugsanstalt überstellt, da sie die Geldstrafe nicht bezahlen konnte.
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  • Schweizer Uhrenschmuggler erwischt
    Letzte Woche meldete ein 73-jähriger Schweizer bei der Einreise nach Deutschland am Grenzübergang Konstanz-Autobahn eine Tischuhr aus der Mitte des 18. Jahrhunderts nicht beim Zoll an. Gegen den Reisenden wurde ein Verfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet. Nach Begleichung der Einfuhrabgaben konnte er die Antiquität mitnehmen. Die weitere Bearbeitung übernahm das Hauptzollamt Karlsruhe.
    Letzte Woche meldete ein 73-jähriger Schweizer bei der Einreise nach Deutschland am Grenzübergang Konstanz-Autobahn eine Tischuhr aus der Mitte des 18. Jahrhunderts nicht beim Zoll an. Gegen den Reisenden wurde ein Verfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet. Nach Begleichung der Einfuhrabgaben konnte er die Antiquität mitnehmen. Die weitere Bearbeitung übernahm das Hauptzollamt Karlsruhe.
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  • 56 Kilo Marihuana gefunden
    Mitte Oktober 2025 entdeckte eine Zollstreife des Hauptzollamts Singen 56 Kilogramm THC-haltiges Marihuana im Kofferraum eines PKW auf der A81. Der 32-jährige Schweizer Fahrer wurde dem Haftrichter vorgeführt und befindet sich in Untersuchungshaft.
    Mitte Oktober 2025 entdeckte eine Zollstreife des Hauptzollamts Singen 56 Kilogramm THC-haltiges Marihuana im Kofferraum eines PKW auf der A81. Der 32-jährige Schweizer Fahrer wurde dem Haftrichter vorgeführt und befindet sich in Untersuchungshaft.
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  • Bewährungsstrafe für Einschleusung und Lohndiebstahl
    Am 17.10.2025 wurde bekannt, dass das Amtsgericht Spaichingen im April 2025 eine 41-jährige deutsche Betreiberin eines Nagelstudios und eines Gastronomiebetriebs im Landkreis Tuttlingen wegen gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern und Vorenthaltens von Arbeitsentgelt zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und vier Monaten verurteilt hat. Ein 49-jähriger Mitangeklagter wurde zu einer Geldstrafe von 8.000 Euro wegen Vorenthaltens von Arbeitsentgelt in über 50 Fällen zwischen 2017 und 2020 verurteilt. Die Urteile erfolgten nach Kontrollen und Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Singen. #Diebstahl #Schleusung
    Am 17.10.2025 wurde bekannt, dass das Amtsgericht Spaichingen im April 2025 eine 41-jährige deutsche Betreiberin eines Nagelstudios und eines Gastronomiebetriebs im Landkreis Tuttlingen wegen gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern und Vorenthaltens von Arbeitsentgelt zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und vier Monaten verurteilt hat. Ein 49-jähriger Mitangeklagter wurde zu einer Geldstrafe von 8.000 Euro wegen Vorenthaltens von Arbeitsentgelt in über 50 Fällen zwischen 2017 und 2020 verurteilt. Die Urteile erfolgten nach Kontrollen und Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Singen. #Diebstahl #Schleusung
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  • Strafbefehl gegen Nagelstudiobesitzer erlassen
    Am 17.10.2025 wurde gegen einen 35-jährigen Nagelstudiobesitzer im Raum Bad Säckingen ein Strafbefehl in Höhe von 2.500 Euro wegen des Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt sowie Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt von zwei Personen erlassen; die Schadenssumme für die Sozialversicherung beträgt knapp 7.000 Euro.
    Am 17.10.2025 wurde gegen einen 35-jährigen Nagelstudiobesitzer im Raum Bad Säckingen ein Strafbefehl in Höhe von 2.500 Euro wegen des Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt sowie Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt von zwei Personen erlassen; die Schadenssumme für die Sozialversicherung beträgt knapp 7.000 Euro.
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  • Nagelstudio-Betreiberin verurteilt
    Am 17.10.2025 wurde die 30-jährige vietnamesische Betreiberin eines Nagelstudios im Landkreis Waldshut wegen gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern in zwei Fällen zu acht Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Im Dezember 2023 hatte das Hauptzollamt Singen bei einer Überprüfung des Nagelstudios zwei nicht angemeldete Mitarbeiter ohne Aufenthaltstitel entdeckt, die unter Mindestlohn gegen Unterkunft, Verpflegung und Entlohnung arbeiteten. Die Studiobesitzerin muss nun unbezahlte Sozialversicherungsbeiträge, Säumniszuschläge, Erträge aus illegaler Beschäftigung sowie die Verfahrenskosten zahlen.
    Am 17.10.2025 wurde die 30-jährige vietnamesische Betreiberin eines Nagelstudios im Landkreis Waldshut wegen gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern in zwei Fällen zu acht Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Im Dezember 2023 hatte das Hauptzollamt Singen bei einer Überprüfung des Nagelstudios zwei nicht angemeldete Mitarbeiter ohne Aufenthaltstitel entdeckt, die unter Mindestlohn gegen Unterkunft, Verpflegung und Entlohnung arbeiteten. Die Studiobesitzerin muss nun unbezahlte Sozialversicherungsbeiträge, Säumniszuschläge, Erträge aus illegaler Beschäftigung sowie die Verfahrenskosten zahlen.
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  • Geschmuggelte Luxusartikel und Koralle entdeckt
    Am 15.10.2025 deckten Zöllner am Hauptzollamt Singen bei einer Familie aus dem Landkreis Konstanz den Schmuggel von Luxusartikeln (Gürtel, Maßanzug, Damenuhr, Handtasche, Halskette) im Wert von 12.500 Euro und einer Steinkoralle im Gepäck auf, die aus dem Thailand-Urlaub mitgebracht wurden. Der 50-jährige Familienvater gab an, keine weiteren zollpflichtigen Waren zu besitzen und argumentierte bezüglich der Koralle, dass diese ja tot sei. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Washingtoner Artenschutzübereinkommen und ein Steuerstrafverfahren eingeleitet; die Koralle wurde beschlagnahmt. Nach Entrichtung von Einfuhrabgaben in Höhe von 2.750 Euro konnte die Familie die Reise fortsetzen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich zu melden.
    Am 15.10.2025 deckten Zöllner am Hauptzollamt Singen bei einer Familie aus dem Landkreis Konstanz den Schmuggel von Luxusartikeln (Gürtel, Maßanzug, Damenuhr, Handtasche, Halskette) im Wert von 12.500 Euro und einer Steinkoralle im Gepäck auf, die aus dem Thailand-Urlaub mitgebracht wurden. Der 50-jährige Familienvater gab an, keine weiteren zollpflichtigen Waren zu besitzen und argumentierte bezüglich der Koralle, dass diese ja tot sei. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Washingtoner Artenschutzübereinkommen und ein Steuerstrafverfahren eingeleitet; die Koralle wurde beschlagnahmt. Nach Entrichtung von Einfuhrabgaben in Höhe von 2.750 Euro konnte die Familie die Reise fortsetzen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich zu melden.
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  • Kontrolle gegen Menschenhandel und Ausbeutung
    Am 22. bis 26.09.2025 überprüften 64 Beschäftigte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Singen in den Landkreisen Konstanz, Tuttlingen, Rottweil, Waldshut und dem Schwarzwald-Baar-Kreis 162 Personen und 21 Betriebe im Gastronomie- und Landwirtschaftsgewerbe im Rahmen einer europaweiten Kontrollaktion gegen Menschenhandel und Ausbeutung von Arbeitskräften. Dabei wurden fünf vorschriftswidrig im Bundesgebiet aufhältige Personen festgestellt, von denen sich drei mit gefälschten Identitätspapieren auswiesen, woraufhin Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung, Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt, Beihilfe dazu, vorschriftswidrigen Aufenthalts und Arbeitsaufnahme ohne Arbeitsgenehmigung eingeleitet wurden; in zwei Fällen folgten Wohnungs- und Geschäftsraumdurchsuchungen. #Menschenhandel
    Am 22. bis 26.09.2025 überprüften 64 Beschäftigte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Singen in den Landkreisen Konstanz, Tuttlingen, Rottweil, Waldshut und dem Schwarzwald-Baar-Kreis 162 Personen und 21 Betriebe im Gastronomie- und Landwirtschaftsgewerbe im Rahmen einer europaweiten Kontrollaktion gegen Menschenhandel und Ausbeutung von Arbeitskräften. Dabei wurden fünf vorschriftswidrig im Bundesgebiet aufhältige Personen festgestellt, von denen sich drei mit gefälschten Identitätspapieren auswiesen, woraufhin Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung, Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt, Beihilfe dazu, vorschriftswidrigen Aufenthalts und Arbeitsaufnahme ohne Arbeitsgenehmigung eingeleitet wurden; in zwei Fällen folgten Wohnungs- und Geschäftsraumdurchsuchungen. #Menschenhandel
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  • Zoll vollstreckt offene Personenbeförderungsabgaben
    Am 29.09.2025 wurde in Konstanz ein kroatischer Reisebus mit 43 Reisenden kontrolliert. Dabei wurden offene Personenbeförderungsabgaben des Reiseunternehmens in Höhe von 113.400 Euro festgestellt, resultierend aus dem Jahr 2022. Das Unternehmen beglich 50.000 Euro per Sofortüberweisung, woraufhin die Fahrt fortgesetzt werden konnte.
    Am 29.09.2025 wurde in Konstanz ein kroatischer Reisebus mit 43 Reisenden kontrolliert. Dabei wurden offene Personenbeförderungsabgaben des Reiseunternehmens in Höhe von 113.400 Euro festgestellt, resultierend aus dem Jahr 2022. Das Unternehmen beglich 50.000 Euro per Sofortüberweisung, woraufhin die Fahrt fortgesetzt werden konnte.
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