Im Sommer 2020 erschoss der damals 17-jährige Kyle R. in Kenosha zwei Menschen und verletzte einen weiteren. Ihm wird Mord zur Last gelegt und er beruft sich auf Selbstverteidigung. Der Fall ist politisch brisant und wird als der "politischste Prozess der Black-Lives-Matter-Ära" bezeichnet.
Im Sommer 2020 erschoss der damals 17-jährige Kyle R. in Kenosha zwei Menschen und verletzte einen weiteren. Ihm wird Mord zur Last gelegt und er beruft sich auf Selbstverteidigung. Der Fall ist politisch brisant und wird als der "politischste Prozess der Black-Lives-Matter-Ära" bezeichnet.