Vielfach-Straftäter vor Gericht
Am 17.03.2025 klickten in Neustrelitz vor einem Supermarkt die Handschellen für einen 31-jährigen Mann, der bereits zahlreiche Vorstrafen hat. Er war aufgrund eines Haftbefehls gesucht worden, nachdem er nicht zu einer Verhandlung am Landgericht Neuruppin erschienen war, wo er gegen ein Urteil Berufung eingelegt hatte. Die Staatsanwältin hat vier Anklagen gegen den Mann erhoben, die sich zwischen Juli 2024 und März 2025 in und um Neustrelitz ereignet haben sollen. Die Anklagen umfassen eine gefährliche Verfolgungsjagd auf der B96 im Juli 2024 mit bis zu 190 Stundenkilometern, Urkundenfälschung, illegalen Besitz von Betäubungsmitteln, Diebstahl, Sachbeschädigung sowie Bedrohungen, Beleidigungen und Attacken gegen Vollzugsbeamte. Der Verteidiger des Angeklagten brachte die Idee ins Spiel, dass diese Anklagen teilweise eingestellt werden könnten, was die Richterin ablehnte. Der Angeklagte verbüßt derzeit zwei Haftstrafen von Gerichten in Prenzlau und Zehdenick über insgesamt zwei Jahre und neun Monate in der JVA in Neustrelitz. Ihm wird vorgeworfen, kurz nach dem Prozess in Prenzlau im Mai 2024 ohne Führerschein, ohne Versicherung und mit fremden Autokennzeichen in einem Opel Corsa durch Neustrelitz gefahren zu sein. Bei einer Polizeikontrolle am Landes-Öko-Zentrum Leea an der B96 umfuhr er gegen Mitternacht einen Beamten mit einer Stopp-Kelle und raste davon, wobei er in einer Kurve einen entgegenkommenden Fahrer zum Bremsen zwang. Bei seiner Festnahme im März 2025 vor einem Discounter bedrohte und beschimpfte er die Beamten und spuckte sie an, woraufhin ihm eine Spuckhaube aufgesetzt werden musste. Im Rucksack des Mannes wurden gestohlene Getränke und Lebensmittel sowie Amphetamin gefunden. Nach derzeitigem Stand müsste er bis Ende 2028 in Haft bleiben. #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Beleidigung #Urkundenfaelschung
Am 17.03.2025 klickten in Neustrelitz vor einem Supermarkt die Handschellen für einen 31-jährigen Mann, der bereits zahlreiche Vorstrafen hat. Er war aufgrund eines Haftbefehls gesucht worden, nachdem er nicht zu einer Verhandlung am Landgericht Neuruppin erschienen war, wo er gegen ein Urteil Berufung eingelegt hatte. Die Staatsanwältin hat vier Anklagen gegen den Mann erhoben, die sich zwischen Juli 2024 und März 2025 in und um Neustrelitz ereignet haben sollen. Die Anklagen umfassen eine gefährliche Verfolgungsjagd auf der B96 im Juli 2024 mit bis zu 190 Stundenkilometern, Urkundenfälschung, illegalen Besitz von Betäubungsmitteln, Diebstahl, Sachbeschädigung sowie Bedrohungen, Beleidigungen und Attacken gegen Vollzugsbeamte. Der Verteidiger des Angeklagten brachte die Idee ins Spiel, dass diese Anklagen teilweise eingestellt werden könnten, was die Richterin ablehnte. Der Angeklagte verbüßt derzeit zwei Haftstrafen von Gerichten in Prenzlau und Zehdenick über insgesamt zwei Jahre und neun Monate in der JVA in Neustrelitz. Ihm wird vorgeworfen, kurz nach dem Prozess in Prenzlau im Mai 2024 ohne Führerschein, ohne Versicherung und mit fremden Autokennzeichen in einem Opel Corsa durch Neustrelitz gefahren zu sein. Bei einer Polizeikontrolle am Landes-Öko-Zentrum Leea an der B96 umfuhr er gegen Mitternacht einen Beamten mit einer Stopp-Kelle und raste davon, wobei er in einer Kurve einen entgegenkommenden Fahrer zum Bremsen zwang. Bei seiner Festnahme im März 2025 vor einem Discounter bedrohte und beschimpfte er die Beamten und spuckte sie an, woraufhin ihm eine Spuckhaube aufgesetzt werden musste. Im Rucksack des Mannes wurden gestohlene Getränke und Lebensmittel sowie Amphetamin gefunden. Nach derzeitigem Stand müsste er bis Ende 2028 in Haft bleiben. #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Beleidigung #Urkundenfaelschung
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