Zollkontrollen auf Uhrenmesse decken Verstöße auf
Am 17.05.2026 führten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege München anlässlich der Uhrenmesse in Unterschleißheim Kontrollen zur Einhaltung einfuhrrechtlicher Vorgaben durch. Dabei wurden Verstöße gegen Einfuhrvorschriften aufgedeckt. Die Ermittlungen wegen Geldwäscheverdachts wurden eingeleitet. Die Ermittlungen dauern. #Geldwaesche
Am 17.05.2026 führten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege München anlässlich der Uhrenmesse in Unterschleißheim Kontrollen zur Einhaltung einfuhrrechtlicher Vorgaben durch. Dabei wurden Verstöße gegen Einfuhrvorschriften aufgedeckt. Die Ermittlungen wegen Geldwäscheverdachts wurden eingeleitet. Die Ermittlungen dauern. #Geldwaesche
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Chef des Olympischen Komitees festgenommen
Am 27.08.2026 wurde Radoslaw Piesiewicz, der Vorsitzende des Nationalen Olympischen Komitees Polens, wegen Korruptionsvorwürfen festgenommen. Die Festnahme steht im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen die Kryptobörse Zondacrypto, wie Justizminister und Generalstaatsanwalt Waldemar Jurek mitteilte. Piesiewicz soll vom Betreiber der Börse eine Uhr im Wert von 40.000 Euro geschenkt bekommen haben, im Gegenzug sollte er sich beim Vorsitzenden der Wettbewerbsbehörde und beim Ex-Regierungschef Mateusz Morawiecki für den Unternehmer einsetzen. Piesiewicz bestreitet die Vorwürfe und behauptet, die Uhr in Raten bar bezahlt zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Betrugs und Geldwäsche, der Schaden wird auf mindestens 80 Millionen Euro geschätzt. Das Unternehmen Zondacrypto ist bankrott und war Sponsor des Olympischen Komitees. #Betrug #Geldwaesche
Am 27.08.2026 wurde Radoslaw Piesiewicz, der Vorsitzende des Nationalen Olympischen Komitees Polens, wegen Korruptionsvorwürfen festgenommen. Die Festnahme steht im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen die Kryptobörse Zondacrypto, wie Justizminister und Generalstaatsanwalt Waldemar Jurek mitteilte. Piesiewicz soll vom Betreiber der Börse eine Uhr im Wert von 40.000 Euro geschenkt bekommen haben, im Gegenzug sollte er sich beim Vorsitzenden der Wettbewerbsbehörde und beim Ex-Regierungschef Mateusz Morawiecki für den Unternehmer einsetzen. Piesiewicz bestreitet die Vorwürfe und behauptet, die Uhr in Raten bar bezahlt zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Betrugs und Geldwäsche, der Schaden wird auf mindestens 80 Millionen Euro geschätzt. Das Unternehmen Zondacrypto ist bankrott und war Sponsor des Olympischen Komitees. #Betrug #Geldwaesche
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67-Jähriger mit internationalem Haftbefehl festgenommen
Am 21.08.2026 wollte ein 67-jähriger Niederländer von Palma de Mallorca über den Flughafen Frankfurt am Main nach Genf reisen. Bei der Luftsicherheitskontrolle löste sein Handgepäck einen Alarm aus, der sich jedoch als ungefährlich herausstellte. Das Kontrollpersonal zog die Bundespolizei hinzu. Bei der Überprüfung der Person stellten die Beamten fest, dass gegen den Mann ein internationaler Haftbefehl spanischer Behörden vorlag. Er soll hauptverantwortliches Mitglied einer kriminellen Vereinigung sein, die im Verdacht steht, zwischen 2017 und 2024 Unterschlagungen und Geldwäsche in Millionenhöhe begangen zu haben. Der Verdächtige habe seine Unternehmensstruktur genutzt, um Gelder aus Investitions- und Darlehensverträgen aus dem Ausland zu transferieren. Die Bundespolizisten führten den Mann dem Haftrichter am Amtsgericht Frankfurt am Main vor und lieferten ihn anschließend in die Justizvollzugsanstalt. #Geldwaesche
Am 21.08.2026 wollte ein 67-jähriger Niederländer von Palma de Mallorca über den Flughafen Frankfurt am Main nach Genf reisen. Bei der Luftsicherheitskontrolle löste sein Handgepäck einen Alarm aus, der sich jedoch als ungefährlich herausstellte. Das Kontrollpersonal zog die Bundespolizei hinzu. Bei der Überprüfung der Person stellten die Beamten fest, dass gegen den Mann ein internationaler Haftbefehl spanischer Behörden vorlag. Er soll hauptverantwortliches Mitglied einer kriminellen Vereinigung sein, die im Verdacht steht, zwischen 2017 und 2024 Unterschlagungen und Geldwäsche in Millionenhöhe begangen zu haben. Der Verdächtige habe seine Unternehmensstruktur genutzt, um Gelder aus Investitions- und Darlehensverträgen aus dem Ausland zu transferieren. Die Bundespolizisten führten den Mann dem Haftrichter am Amtsgericht Frankfurt am Main vor und lieferten ihn anschließend in die Justizvollzugsanstalt. #Geldwaesche
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Razzien in Goldankaufsstellen: 120.000 Euro Bargeld und Gold sichergestellt
Am 19.08.2026 führten Ermittler Razzien in mehreren Kölner Goldankaufsstellen durch. Der Einsatz richtete sich gegen Geldwäsche, illegale Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug. Dabei wurden rund 120.000 Euro Bargeld unklarer Herkunft sowie Gold sichergestellt. Die städtische Kämmerei stellte bei einem Inhaber offene Forderungen von rund 90.000 Euro fest, von denen er vor Ort 30.000 Euro beglich. Zudem wurden wertvolle Uhren und Feingoldbarren gepfändet sowie eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln leitete gegen drei der kontrollierten Geschäfte Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen das Geldwäschegesetz. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 19.08.2026 führten Ermittler Razzien in mehreren Kölner Goldankaufsstellen durch. Der Einsatz richtete sich gegen Geldwäsche, illegale Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug. Dabei wurden rund 120.000 Euro Bargeld unklarer Herkunft sowie Gold sichergestellt. Die städtische Kämmerei stellte bei einem Inhaber offene Forderungen von rund 90.000 Euro fest, von denen er vor Ort 30.000 Euro beglich. Zudem wurden wertvolle Uhren und Feingoldbarren gepfändet sowie eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln leitete gegen drei der kontrollierten Geschäfte Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen das Geldwäschegesetz. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Geldwäscheverdacht bei Goldankaufstellen
Bei gemeinsamen Kontrollen zur Bekämpfung von Geldwäsche, illegalen Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug haben Ermittler der Polizei Köln mit Vertretern der Geldwäscheprävention der Bezirksregierung Köln, dem Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität sowie dem Ordnungsamt und der Kämmerei der Stadt Köln Goldankaufsstellen im Stadtteil Kalk kontrolliert. In einem der vier kontrollierten Goldankaufgeschäfte und einem Leihhaus entdeckten die Einsatzkräfte rund 120.000 Euro Bargeld und leiteten Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche ein. Die städtische Kämmerei stellte offene Forderungen von rund 90.000 Euro gegen einen Inhaber fest, der noch vor Ort 30.000 Euro zahlte. Weitere wertvolle Uhren und Feingoldbarren wurden gepfändet, außerdem eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln wird gegen drei der kontrollierten Objekte Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund von Verstößen gegen Pflichten des Geldwäschegesetzes einleiten. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Bei gemeinsamen Kontrollen zur Bekämpfung von Geldwäsche, illegalen Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug haben Ermittler der Polizei Köln mit Vertretern der Geldwäscheprävention der Bezirksregierung Köln, dem Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität sowie dem Ordnungsamt und der Kämmerei der Stadt Köln Goldankaufsstellen im Stadtteil Kalk kontrolliert. In einem der vier kontrollierten Goldankaufgeschäfte und einem Leihhaus entdeckten die Einsatzkräfte rund 120.000 Euro Bargeld und leiteten Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche ein. Die städtische Kämmerei stellte offene Forderungen von rund 90.000 Euro gegen einen Inhaber fest, der noch vor Ort 30.000 Euro zahlte. Weitere wertvolle Uhren und Feingoldbarren wurden gepfändet, außerdem eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln wird gegen drei der kontrollierten Objekte Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund von Verstößen gegen Pflichten des Geldwäschegesetzes einleiten. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Geldwäscheverdacht: 17 Objekte durchsucht
Am 18.08.2026 vollstreckten Ermittler des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein und weitere Einsatzkräfte der Landespolizei unter Federführung der Staatsanwaltschaft Itzehoe Durchsuchungsbeschlüsse in insgesamt 17 Objekten in Heide, Meldorf, Fedderingen, Marne (Kreis Dithmarschen) und Brokdorf (Kreis Steinburg). Die Maßnahmen richten sich gegen fünf Beschuldigte sowie Zeugen und stehen im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche. Ein Beschuldigter soll Baugrundstücke und Immobilien mit mutmaßlich aus Straftaten erlangten Geldern erworben oder errichtet haben. Zudem sollen Scheinrechnungen zur Vertuschung von Schwarzarbeit oder Materialeinkäufen ausgestellt worden sein. Im Fokus stehen Personen einer in Heide ansässigen Großfamilie arabischer Herkunft sowie deren Umfeld. Bei den Durchsuchungen wurden vier Immobilien in Heide und Lunden mit einem Schätzwert von rund 2,2 Millionen Euro beschlagnahmt sowie Vermögensarresten in Höhe von rund 195.000 Euro vollstreckt. #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 18.08.2026 vollstreckten Ermittler des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein und weitere Einsatzkräfte der Landespolizei unter Federführung der Staatsanwaltschaft Itzehoe Durchsuchungsbeschlüsse in insgesamt 17 Objekten in Heide, Meldorf, Fedderingen, Marne (Kreis Dithmarschen) und Brokdorf (Kreis Steinburg). Die Maßnahmen richten sich gegen fünf Beschuldigte sowie Zeugen und stehen im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche. Ein Beschuldigter soll Baugrundstücke und Immobilien mit mutmaßlich aus Straftaten erlangten Geldern erworben oder errichtet haben. Zudem sollen Scheinrechnungen zur Vertuschung von Schwarzarbeit oder Materialeinkäufen ausgestellt worden sein. Im Fokus stehen Personen einer in Heide ansässigen Großfamilie arabischer Herkunft sowie deren Umfeld. Bei den Durchsuchungen wurden vier Immobilien in Heide und Lunden mit einem Schätzwert von rund 2,2 Millionen Euro beschlagnahmt sowie Vermögensarresten in Höhe von rund 195.000 Euro vollstreckt. #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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51-Jähriger per Haftbefehl festgenommen
Am 15.08.2026 gegen 03:30 Uhr hielten Bundespolizisten im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen einen Fernreisebus auf der Rastanlage Bunderneuland an der BAB 280 an und kontrollierten ihn. Bei der Überprüfung der Personalien eines 51-jährigen bulgarischen Fahrgasts stellten die Beamten fest, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Der Mann war im November 2025 rechtskräftig wegen Geldwäsche verurteilt worden und musste eine Geldstrafe von 1.350 Euro oder ersatzweise eine restliche Freiheitsstrafe von 45 Tagen verbüßen. Da er die offene Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde er in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt gebracht. #Geldwaesche
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