Chef des Olympischen Komitees festgenommen
Am 27.08.2026 wurde Radoslaw Piesiewicz, der Vorsitzende des Nationalen Olympischen Komitees Polens, wegen Korruptionsvorwürfen festgenommen. Die Festnahme steht im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen die Kryptobörse Zondacrypto, wie Justizminister und Generalstaatsanwalt Waldemar Jurek mitteilte. Piesiewicz soll vom Betreiber der Börse eine Uhr im Wert von 40.000 Euro geschenkt bekommen haben, im Gegenzug sollte er sich beim Vorsitzenden der Wettbewerbsbehörde und beim Ex-Regierungschef Mateusz Morawiecki für den Unternehmer einsetzen. Piesiewicz bestreitet die Vorwürfe und behauptet, die Uhr in Raten bar bezahlt zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Betrugs und Geldwäsche, der Schaden wird auf mindestens 80 Millionen Euro geschätzt. Das Unternehmen Zondacrypto ist bankrott und war Sponsor des Olympischen Komitees. #Betrug #Geldwaesche
Am 27.08.2026 wurde Radoslaw Piesiewicz, der Vorsitzende des Nationalen Olympischen Komitees Polens, wegen Korruptionsvorwürfen festgenommen. Die Festnahme steht im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen die Kryptobörse Zondacrypto, wie Justizminister und Generalstaatsanwalt Waldemar Jurek mitteilte. Piesiewicz soll vom Betreiber der Börse eine Uhr im Wert von 40.000 Euro geschenkt bekommen haben, im Gegenzug sollte er sich beim Vorsitzenden der Wettbewerbsbehörde und beim Ex-Regierungschef Mateusz Morawiecki für den Unternehmer einsetzen. Piesiewicz bestreitet die Vorwürfe und behauptet, die Uhr in Raten bar bezahlt zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Betrugs und Geldwäsche, der Schaden wird auf mindestens 80 Millionen Euro geschätzt. Das Unternehmen Zondacrypto ist bankrott und war Sponsor des Olympischen Komitees. #Betrug #Geldwaesche
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Razzien in Goldankaufsstellen: 120.000 Euro Bargeld und Gold sichergestellt
Am 19.08.2026 führten Ermittler Razzien in mehreren Kölner Goldankaufsstellen durch. Der Einsatz richtete sich gegen Geldwäsche, illegale Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug. Dabei wurden rund 120.000 Euro Bargeld unklarer Herkunft sowie Gold sichergestellt. Die städtische Kämmerei stellte bei einem Inhaber offene Forderungen von rund 90.000 Euro fest, von denen er vor Ort 30.000 Euro beglich. Zudem wurden wertvolle Uhren und Feingoldbarren gepfändet sowie eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln leitete gegen drei der kontrollierten Geschäfte Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen das Geldwäschegesetz. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 19.08.2026 führten Ermittler Razzien in mehreren Kölner Goldankaufsstellen durch. Der Einsatz richtete sich gegen Geldwäsche, illegale Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug. Dabei wurden rund 120.000 Euro Bargeld unklarer Herkunft sowie Gold sichergestellt. Die städtische Kämmerei stellte bei einem Inhaber offene Forderungen von rund 90.000 Euro fest, von denen er vor Ort 30.000 Euro beglich. Zudem wurden wertvolle Uhren und Feingoldbarren gepfändet sowie eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln leitete gegen drei der kontrollierten Geschäfte Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen das Geldwäschegesetz. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Geldwäscheverdacht bei Goldankaufstellen
Bei gemeinsamen Kontrollen zur Bekämpfung von Geldwäsche, illegalen Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug haben Ermittler der Polizei Köln mit Vertretern der Geldwäscheprävention der Bezirksregierung Köln, dem Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität sowie dem Ordnungsamt und der Kämmerei der Stadt Köln Goldankaufsstellen im Stadtteil Kalk kontrolliert. In einem der vier kontrollierten Goldankaufgeschäfte und einem Leihhaus entdeckten die Einsatzkräfte rund 120.000 Euro Bargeld und leiteten Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche ein. Die städtische Kämmerei stellte offene Forderungen von rund 90.000 Euro gegen einen Inhaber fest, der noch vor Ort 30.000 Euro zahlte. Weitere wertvolle Uhren und Feingoldbarren wurden gepfändet, außerdem eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln wird gegen drei der kontrollierten Objekte Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund von Verstößen gegen Pflichten des Geldwäschegesetzes einleiten. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Bei gemeinsamen Kontrollen zur Bekämpfung von Geldwäsche, illegalen Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug haben Ermittler der Polizei Köln mit Vertretern der Geldwäscheprävention der Bezirksregierung Köln, dem Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität sowie dem Ordnungsamt und der Kämmerei der Stadt Köln Goldankaufsstellen im Stadtteil Kalk kontrolliert. In einem der vier kontrollierten Goldankaufgeschäfte und einem Leihhaus entdeckten die Einsatzkräfte rund 120.000 Euro Bargeld und leiteten Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche ein. Die städtische Kämmerei stellte offene Forderungen von rund 90.000 Euro gegen einen Inhaber fest, der noch vor Ort 30.000 Euro zahlte. Weitere wertvolle Uhren und Feingoldbarren wurden gepfändet, außerdem eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln wird gegen drei der kontrollierten Objekte Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund von Verstößen gegen Pflichten des Geldwäschegesetzes einleiten. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Fahndung nach mutmaßlichem Geldwäscher
Im September 2025 richtete ein bislang unbekannter Mann in Bremen mit einem gefälschten Ausweis ein Bankkonto ein. Unter Verwendung dieses Kontos mit falscher Identität wurde insgesamt Geld im fünfstelligen Bereich aus Betrugsstraftaten entgegengenommen. Die bisherigen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Mannes. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Bremen fahnden deshalb nach dem Tatverdächtigen. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
Im September 2025 richtete ein bislang unbekannter Mann in Bremen mit einem gefälschten Ausweis ein Bankkonto ein. Unter Verwendung dieses Kontos mit falscher Identität wurde insgesamt Geld im fünfstelligen Bereich aus Betrugsstraftaten entgegengenommen. Die bisherigen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Mannes. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Bremen fahnden deshalb nach dem Tatverdächtigen. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
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Mafia-Größe Semjon Mogiljewitsch festgenommen
Am 23.01.2008 gegen Abend wurde im Rahmen einer Polizeiaktion gegen den Chef der Parfümeriekette Arbat Prestige, Wladimir Nekrassow, auch der international gesuchte mutmaßliche Mafia-Boss Semjon Mogiljewitsch festgenommen. Mogiljewitsch, der sich bei seiner Festnahme als Sergej Schneider ausgab, wird vom FBI wegen Aktienbetrugs, Schutzgelderpressung und Geldwäsche gesucht. Ihm wird vorgeworfen, über sein Konto bei der Bank of New York in den Jahren 1998 und 1999 insgesamt zehn Milliarden Dollar zur Finanzierung von Waffen- und Drogengeschäften bewegt zu haben. Die Festnahme erfolgte durch 50 Angehörige der Eliteeinheit SOBR des Innenministeriums. Mogiljewitsch soll auch Verbindungen zum Erdgasunternehmen RosUkrEnergo haben, das am Gastransit beteiligt ist. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Erpressung
Am 23.01.2008 gegen Abend wurde im Rahmen einer Polizeiaktion gegen den Chef der Parfümeriekette Arbat Prestige, Wladimir Nekrassow, auch der international gesuchte mutmaßliche Mafia-Boss Semjon Mogiljewitsch festgenommen. Mogiljewitsch, der sich bei seiner Festnahme als Sergej Schneider ausgab, wird vom FBI wegen Aktienbetrugs, Schutzgelderpressung und Geldwäsche gesucht. Ihm wird vorgeworfen, über sein Konto bei der Bank of New York in den Jahren 1998 und 1999 insgesamt zehn Milliarden Dollar zur Finanzierung von Waffen- und Drogengeschäften bewegt zu haben. Die Festnahme erfolgte durch 50 Angehörige der Eliteeinheit SOBR des Innenministeriums. Mogiljewitsch soll auch Verbindungen zum Erdgasunternehmen RosUkrEnergo haben, das am Gastransit beteiligt ist. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Erpressung
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44 Verdächtige bei Korruptionsrazzia festgenommen
Am 23.07.2009 wurden in New Jersey 44 Männer, darunter drei Bürgermeister, zwei Landtagsabgeordnete und fünf orthodoxe Rabbiner, unter dem Verdacht von Geldwäsche und Organhandel festgenommen. Die Festnahmen gehen auf zwei zunächst unverbundene FBI-Fahndungsstränge zurück. Der Informant Salomon Dwek, ein Sohn eines Rabbiners, war 2006 wegen Betrugs aufgefallen und vom FBI angeworben worden. Er dokumentierte mit einem Aufnahmegerät Geldwäsche in Kreisen orthodoxer Juden sowie einen Organhandel mit Israel (160.000 Dollar für eine Niere, 10.000 Dollar für den Spender). Zudem ließen sich Politiker für geringe Summen kaufen: Der frisch vereidigte Bürgermeister von Hoboken, Peter Cammarano (32), soll 25.000 Dollar angenommen haben. #Betrug #Geldwaesche
Am 23.07.2009 wurden in New Jersey 44 Männer, darunter drei Bürgermeister, zwei Landtagsabgeordnete und fünf orthodoxe Rabbiner, unter dem Verdacht von Geldwäsche und Organhandel festgenommen. Die Festnahmen gehen auf zwei zunächst unverbundene FBI-Fahndungsstränge zurück. Der Informant Salomon Dwek, ein Sohn eines Rabbiners, war 2006 wegen Betrugs aufgefallen und vom FBI angeworben worden. Er dokumentierte mit einem Aufnahmegerät Geldwäsche in Kreisen orthodoxer Juden sowie einen Organhandel mit Israel (160.000 Dollar für eine Niere, 10.000 Dollar für den Spender). Zudem ließen sich Politiker für geringe Summen kaufen: Der frisch vereidigte Bürgermeister von Hoboken, Peter Cammarano (32), soll 25.000 Dollar angenommen haben. #Betrug #Geldwaesche
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Razzia bei Immobilienbetrüger-Bande
Am 06.11.2012 durchsuchte das Landeskriminalamt an 60 Orten in Nordrhein-Westfalen und zwei weiteren Bundesländern die Wohn- und Firmenanschriften mutmaßlicher Immobilienbetrüger. Dabei wurden drei Beschuldigte verhaftet. Die insgesamt 21 Beschuldigten stehen im Verdacht, banden- und gewerbsmäßig Betrug mit sogenannten Schrott-Immobilien begangen zu haben. Die Mitglieder der Bande sollen Erlöse aus eigenen Bordellbetrieben nicht vorschriftsmäßig versteuert und diese Gelder zum Erwerb und zur Renovierung von Schrottimmobilien genutzt haben. Die Renovierung sei nur oberflächlich und minderwertig gewesen. Nach einer Schnell-Renovierung durch Schwarzarbeiter wurden die Immobilien deutlich über dem Einkaufspreis und dem tatsächlichen Wert verkauft. Zudem sollen die Kreditinstitute über die Bonität der Käufer und die Höhe des Kaufpreises getäuscht worden sein. Die Staatsanwaltschaft vermutet unter anderem Geldwäsche. Das Landeskriminalamt NRW ermittelt bereits seit 2010 gegen die Bande. Bei der Razzia waren fast 300 Polizeibeamte, Steuerfahnder und Zollbeamte im Einsatz. Die sichergestellten Unterlagen werden nun ausgewertet. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 06.11.2012 durchsuchte das Landeskriminalamt an 60 Orten in Nordrhein-Westfalen und zwei weiteren Bundesländern die Wohn- und Firmenanschriften mutmaßlicher Immobilienbetrüger. Dabei wurden drei Beschuldigte verhaftet. Die insgesamt 21 Beschuldigten stehen im Verdacht, banden- und gewerbsmäßig Betrug mit sogenannten Schrott-Immobilien begangen zu haben. Die Mitglieder der Bande sollen Erlöse aus eigenen Bordellbetrieben nicht vorschriftsmäßig versteuert und diese Gelder zum Erwerb und zur Renovierung von Schrottimmobilien genutzt haben. Die Renovierung sei nur oberflächlich und minderwertig gewesen. Nach einer Schnell-Renovierung durch Schwarzarbeiter wurden die Immobilien deutlich über dem Einkaufspreis und dem tatsächlichen Wert verkauft. Zudem sollen die Kreditinstitute über die Bonität der Käufer und die Höhe des Kaufpreises getäuscht worden sein. Die Staatsanwaltschaft vermutet unter anderem Geldwäsche. Das Landeskriminalamt NRW ermittelt bereits seit 2010 gegen die Bande. Bei der Razzia waren fast 300 Polizeibeamte, Steuerfahnder und Zollbeamte im Einsatz. Die sichergestellten Unterlagen werden nun ausgewertet. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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