Hauptzollamt Rosenheim
Hauptzollamt Rosenheim
Neueste Updates
  • Zollkontrollen auf Uhrenmesse decken Verstöße auf
    Am 17.05.2026 führten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege München anlässlich der Uhrenmesse in Unterschleißheim Kontrollen zur Einhaltung einfuhrrechtlicher Vorgaben durch. Dabei wurden Verstöße gegen Einfuhrvorschriften aufgedeckt. Die Ermittlungen wegen Geldwäscheverdachts wurden eingeleitet. Die Ermittlungen dauern.
    Am 17.05.2026 führten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege München anlässlich der Uhrenmesse in Unterschleißheim Kontrollen zur Einhaltung einfuhrrechtlicher Vorgaben durch. Dabei wurden Verstöße gegen Einfuhrvorschriften aufgedeckt. Die Ermittlungen wegen Geldwäscheverdachts wurden eingeleitet. Die Ermittlungen dauern.
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  • Zoll verhindert Diebstahl geistigen Eigentums
    Im April 2025 stellte der Zoll im Rahmen einer Kontrolle am Messestand auf der internationalen Fachmesse "BAUMA" in München eine Fräsmaschine im Wert einer halben Million Euro sicher. Die Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Rosenheim hatte die Baumaschine des außereuropäischen Einführers aufgrund eines Hinweises über einen möglichen Verstoß gegen Patent- beziehungsweise Markenrechte überprüft. Da der Verdacht durch den Rechteinhaber bestätigt wurde, wurde die Baumaschine am selben Tag im Rahmen der Grenzbeschlagnahme vom Messegelände abtransportiert. Das Strafverfahren gegen den Beschuldigten wurde zwischenzeitlich eingestellt. Das Patentrechtsverfahren endete mit einer außergerichtlichen Einigung der beteiligten Parteien. Die patentrechtsverstoßenden Teile wurden vernichtet. #Diebstahl
    Im April 2025 stellte der Zoll im Rahmen einer Kontrolle am Messestand auf der internationalen Fachmesse "BAUMA" in München eine Fräsmaschine im Wert einer halben Million Euro sicher. Die Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Rosenheim hatte die Baumaschine des außereuropäischen Einführers aufgrund eines Hinweises über einen möglichen Verstoß gegen Patent- beziehungsweise Markenrechte überprüft. Da der Verdacht durch den Rechteinhaber bestätigt wurde, wurde die Baumaschine am selben Tag im Rahmen der Grenzbeschlagnahme vom Messegelände abtransportiert. Das Strafverfahren gegen den Beschuldigten wurde zwischenzeitlich eingestellt. Das Patentrechtsverfahren endete mit einer außergerichtlichen Einigung der beteiligten Parteien. Die patentrechtsverstoßenden Teile wurden vernichtet. #Diebstahl
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  • Illegale E-Zigaretten sichergestellt
    Am 20.03.2026 entdeckten Kräfte einer in München stationierten Kontrolleinheit des Rosenheimer Hauptzollamtes bei der steuerrechtlichen Überprüfung von Lagerörtlichkeiten im Münchner Norden fünf Paletten mit E-Zigaretten. Zunächst wurden die Beamten auf einen Lieferwagen aufmerksam, der mit einer Palette E-Zigaretten ohne Steuerbanderolen beladen war. Für die rund 4.500 Stück E-Zigaretten dürfte der Steuerschaden bei über 40.000 Euro liegen. Bei der darauffolgenden Absuche des umliegenden Geländes wurden sie zudem auf eine Garage aufmerksam, in der weitere vier Paletten mit insgesamt 16.950 Stück E-Zigaretten der gleichen Sorte lagerten, wie sie diese auf dem Lieferwagen festgestellt hatten. Auch hier fehlten die Steuerbanderolen. Der insgesamt vorläufig ermittelte Steuerschaden (Tabaksteuer) für alle fünf Paletten zusammen dürfte sich auf über 190.000 Euro belaufen. Als mutmaßlicher Besitzer konnte ein auf dem Gelände angetroffener 42-jähriger Geschäftsmann identifiziert werden, gegen den ein Steuerstrafverfahren wegen Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet wurde. Die E-Zigaretten wurden beschlagnahmt. Das Zollfahndungsamt München übernahm unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft München I die weiteren Ermittlungen.
    Am 20.03.2026 entdeckten Kräfte einer in München stationierten Kontrolleinheit des Rosenheimer Hauptzollamtes bei der steuerrechtlichen Überprüfung von Lagerörtlichkeiten im Münchner Norden fünf Paletten mit E-Zigaretten. Zunächst wurden die Beamten auf einen Lieferwagen aufmerksam, der mit einer Palette E-Zigaretten ohne Steuerbanderolen beladen war. Für die rund 4.500 Stück E-Zigaretten dürfte der Steuerschaden bei über 40.000 Euro liegen. Bei der darauffolgenden Absuche des umliegenden Geländes wurden sie zudem auf eine Garage aufmerksam, in der weitere vier Paletten mit insgesamt 16.950 Stück E-Zigaretten der gleichen Sorte lagerten, wie sie diese auf dem Lieferwagen festgestellt hatten. Auch hier fehlten die Steuerbanderolen. Der insgesamt vorläufig ermittelte Steuerschaden (Tabaksteuer) für alle fünf Paletten zusammen dürfte sich auf über 190.000 Euro belaufen. Als mutmaßlicher Besitzer konnte ein auf dem Gelände angetroffener 42-jähriger Geschäftsmann identifiziert werden, gegen den ein Steuerstrafverfahren wegen Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet wurde. Die E-Zigaretten wurden beschlagnahmt. Das Zollfahndungsamt München übernahm unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft München I die weiteren Ermittlungen.
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  • Kellner ohne Arbeitserlaubnis
    Am 19.03.2026 wurde bekannt, dass Zöllner und Zöllnerinnen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) Traunstein vergangene Woche einen albanischen Staatsbürger in einem Restaurant im Berchtesgadener Land vorläufig festnahmen, weil er ohne gültige Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis arbeitete. Der Mann bediente gerade die Gäste, versuchte aber zunächst, sich der Kontrolle zu entziehen und in seine Unterkunft zu flüchten. Es stellte sich heraus, dass er sich bereits mehrere Jahre ohne gültigen Aufenthaltstitel in Deutschland aufhält und seiner Erwerbstätigkeit ohne Erlaubnis nachging, weshalb er auch strafrechtlich bereits in Erscheinung getreten war. Nach Anordnung des Ermittlungsrichters befindet er sich aktuell in Untersuchungshaft. Gegen den Betreiber des Restaurants hat das Hauptzollamt Rosenheim noch vor Ort ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Beschäftigung von Ausländern ohne Arbeitserlaubnis gilt als Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und fällt somit unter Schwarzarbeit. Arbeitgebern drohen Geldstrafen oder Freiheitsstrafen bis zu einem Jahr, in schweren Fällen bis zu fünf Jahren. Die Ermittlungen im Hinblick auf gegebenenfalls weitere begangene Straftaten, ob beispielsweise Sozialversicherungsbeiträge nicht in der richtigen Höhe abgeführt worden sein könnten, dauern noch.
    Am 19.03.2026 wurde bekannt, dass Zöllner und Zöllnerinnen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) Traunstein vergangene Woche einen albanischen Staatsbürger in einem Restaurant im Berchtesgadener Land vorläufig festnahmen, weil er ohne gültige Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis arbeitete. Der Mann bediente gerade die Gäste, versuchte aber zunächst, sich der Kontrolle zu entziehen und in seine Unterkunft zu flüchten. Es stellte sich heraus, dass er sich bereits mehrere Jahre ohne gültigen Aufenthaltstitel in Deutschland aufhält und seiner Erwerbstätigkeit ohne Erlaubnis nachging, weshalb er auch strafrechtlich bereits in Erscheinung getreten war. Nach Anordnung des Ermittlungsrichters befindet er sich aktuell in Untersuchungshaft. Gegen den Betreiber des Restaurants hat das Hauptzollamt Rosenheim noch vor Ort ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Beschäftigung von Ausländern ohne Arbeitserlaubnis gilt als Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und fällt somit unter Schwarzarbeit. Arbeitgebern drohen Geldstrafen oder Freiheitsstrafen bis zu einem Jahr, in schweren Fällen bis zu fünf Jahren. Die Ermittlungen im Hinblick auf gegebenenfalls weitere begangene Straftaten, ob beispielsweise Sozialversicherungsbeiträge nicht in der richtigen Höhe abgeführt worden sein könnten, dauern noch.
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  • Zoll beschlagnahmt Millionenwerte bei Razzia
    Am 06.03.2026 stellte der ZOLL in München in Zusammenarbeit mit der Steuerfahndung Vermögenswerte von rund 2,5 Millionen Euro eines Münchener Security-Unternehmens sicher. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft München I wurden wegen des Verdachts der Schwarzarbeit drei Haftbefehle vollzogen. Die Ermittlungen richten sich gegen eine Sicherheitsfirma, die Zahlungen in zweistelliger Millionenhöhe an Scheinfirmen geleistet haben soll, um damit zu verschleiern, dass sie ihre Beschäftigten schwarz bezahlt. Über 250 Kräfte des ZOLLs und weiterer benachbarter Behörden waren in 29 Einsatzabschnitten in München und im Münchener Umland in 18 Privatwohnungen von Beschuldigten sowie an den beiden Firmensitzen im Einsatz. In den Durchsuchungsobjekten fanden die Einsatzkräfte fünf Pistolen, sechs Gewehre, 16 geladene Schreckschusswaffen und Munition für ein Sturmgewehr AK 47 "Kalaschnikow". Zu den eingezogenen Vermögensobjekten gehörten ein Porsche 911, Immobilien, Luxusuhren, Silber und Goldschmuck. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ist von einem Schaden für die öffentliche Hand und die Sozialversicherungsträger von mindestens 10 Millionen Euro auszugehen.
    Am 06.03.2026 stellte der ZOLL in München in Zusammenarbeit mit der Steuerfahndung Vermögenswerte von rund 2,5 Millionen Euro eines Münchener Security-Unternehmens sicher. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft München I wurden wegen des Verdachts der Schwarzarbeit drei Haftbefehle vollzogen. Die Ermittlungen richten sich gegen eine Sicherheitsfirma, die Zahlungen in zweistelliger Millionenhöhe an Scheinfirmen geleistet haben soll, um damit zu verschleiern, dass sie ihre Beschäftigten schwarz bezahlt. Über 250 Kräfte des ZOLLs und weiterer benachbarter Behörden waren in 29 Einsatzabschnitten in München und im Münchener Umland in 18 Privatwohnungen von Beschuldigten sowie an den beiden Firmensitzen im Einsatz. In den Durchsuchungsobjekten fanden die Einsatzkräfte fünf Pistolen, sechs Gewehre, 16 geladene Schreckschusswaffen und Munition für ein Sturmgewehr AK 47 "Kalaschnikow". Zu den eingezogenen Vermögensobjekten gehörten ein Porsche 911, Immobilien, Luxusuhren, Silber und Goldschmuck. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ist von einem Schaden für die öffentliche Hand und die Sozialversicherungsträger von mindestens 10 Millionen Euro auszugehen.
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  • Drogenfund im Zug nach Salzburg
    Am 27.02.2026 fand der Traunsteiner ZOLL bei einem aus Frankfurt kommenden Reisenden im Rahmen einer nachmittäglichen Kontrolle im Zug Richtung Salzburg ein ganzes Sortiment an Betäubungsmitteln. Auf Höhe Prien befragten die Zöllnerinnen und Zöllner den serbischen Staatsangehörigen, ob dieser unter anderem Betäubungsmittel bei sich habe. Obwohl er die Frage verneint hatte, stellte die Kontrolleinheit Verkehrswege Traunstein in dessen Koffer drei Tabletten Alprazolam, 2,7 Gramm Crystal Meth, 3,8 Gramm Amphetamin und 20 Milliliter Liquid Ecstasy fest. Gegen den 32-Jährigen leiteten die Beschäftigten des Hauptzollamts Rosenheim noch vor Ort ein Strafverfahren ein und stellten die Drogen sicher. Eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1.500 Euro wurde einbehalten. Laut Pressesprecherin Marion Dirscherl vom Hauptzollamt Rosenheim könne mit jedem aus dem Verkehr gezogenen Betäubungsmittel möglicherweise weitere Folgen verhindert werden. Das sichergestellte Liquid Ecstasy, auch bekannt unter "K. O.-Tropfen", könnte Opfer wehrlos machen, wenn dieses unbemerkt in Getränke gemischt wird. #Drogen
    Am 27.02.2026 fand der Traunsteiner ZOLL bei einem aus Frankfurt kommenden Reisenden im Rahmen einer nachmittäglichen Kontrolle im Zug Richtung Salzburg ein ganzes Sortiment an Betäubungsmitteln. Auf Höhe Prien befragten die Zöllnerinnen und Zöllner den serbischen Staatsangehörigen, ob dieser unter anderem Betäubungsmittel bei sich habe. Obwohl er die Frage verneint hatte, stellte die Kontrolleinheit Verkehrswege Traunstein in dessen Koffer drei Tabletten Alprazolam, 2,7 Gramm Crystal Meth, 3,8 Gramm Amphetamin und 20 Milliliter Liquid Ecstasy fest. Gegen den 32-Jährigen leiteten die Beschäftigten des Hauptzollamts Rosenheim noch vor Ort ein Strafverfahren ein und stellten die Drogen sicher. Eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1.500 Euro wurde einbehalten. Laut Pressesprecherin Marion Dirscherl vom Hauptzollamt Rosenheim könne mit jedem aus dem Verkehr gezogenen Betäubungsmittel möglicherweise weitere Folgen verhindert werden. Das sichergestellte Liquid Ecstasy, auch bekannt unter "K. O.-Tropfen", könnte Opfer wehrlos machen, wenn dieses unbemerkt in Getränke gemischt wird. #Drogen
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  • Zollamt prüft Mindestlohn
    Am 25.02.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Rosenheim eine großangelegte risikoorientierte Sonderprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung mit dem Schwerpunkt "Einhaltung des Mindestlohns" durch. Die Prüfungen fanden in den Landkreisen Miesbach, Bad Reichenhall, Traunstein, Altötting, Garmisch-Partenkirchen, Landsberg am Lech, Weilheim-Schongau und Starnberg statt. Insgesamt beteiligten sich an den Maßnahmen 67 Zöllnerinnen und Zöllner der drei Standorte Rosenheim, Traunstein und Weilheim. In einem Friseurbetrieb im Landkreis Starnberg leitete das Hauptzollamt Rosenheim noch vor Ort ein Bußgeldverfahren gegen den Arbeitgeber ein, da die Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten des Arbeitgebers nach dem Mindestlohngesetz nicht eingehalten wurden. In 24 Sachverhalten ergaben sich Anhaltspunkte, die weitere Prüfungen unter anderem im Hinblick auf die Einhaltung des Mindestlohnes und der möglichen unerlaubten Ausländerbeschäftigung nach sich ziehen.
    Am 25.02.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Rosenheim eine großangelegte risikoorientierte Sonderprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung mit dem Schwerpunkt "Einhaltung des Mindestlohns" durch. Die Prüfungen fanden in den Landkreisen Miesbach, Bad Reichenhall, Traunstein, Altötting, Garmisch-Partenkirchen, Landsberg am Lech, Weilheim-Schongau und Starnberg statt. Insgesamt beteiligten sich an den Maßnahmen 67 Zöllnerinnen und Zöllner der drei Standorte Rosenheim, Traunstein und Weilheim. In einem Friseurbetrieb im Landkreis Starnberg leitete das Hauptzollamt Rosenheim noch vor Ort ein Bußgeldverfahren gegen den Arbeitgeber ein, da die Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten des Arbeitgebers nach dem Mindestlohngesetz nicht eingehalten wurden. In 24 Sachverhalten ergaben sich Anhaltspunkte, die weitere Prüfungen unter anderem im Hinblick auf die Einhaltung des Mindestlohnes und der möglichen unerlaubten Ausländerbeschäftigung nach sich ziehen.
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  • Drogen bei Festivalbesuchern gefunden
    Am 06.02.2026 fand der Zoll bei Kontrollen von Festivalbesuchern, die aus Österreich mit dem Zug und PKW nach Rosenheim reisten, eine Vielzahl von Drogen. Die Kontrollen fanden am vergangenen Wochenende in Rosenheim und Traunstein statt. Mit Unterstützung eines Rauschgiftspürhundes stellten die Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamts Rosenheim fest, dass insgesamt zehn der kontrollierten Festivalbesucher verschiedenste Arten verbotener Substanzen und Betäubungsmittel mit sich führten. Insgesamt wurden 5,8 Gramm Kokain, 4,2 Gramm Ecstasy, 8,5 Gramm Amphetamin, 8,1 Gramm Ketamin, 3,0 Gramm Magic Mushrooms, 0,1 Gramm Haschisch sowie ein Joint sichergestellt. Der Zoll leitete noch vor Ort sechs Strafverfahren ein. In vier Fällen übergab der Zoll die weitere Bearbeitung zuständigkeitshalber an die Polizei. Die Kontrollen wurden durchgeführt, da der grenzüberschreitende Warenverkehr sich auch in das Binnenland erstreckt. #Drogen
    Am 06.02.2026 fand der Zoll bei Kontrollen von Festivalbesuchern, die aus Österreich mit dem Zug und PKW nach Rosenheim reisten, eine Vielzahl von Drogen. Die Kontrollen fanden am vergangenen Wochenende in Rosenheim und Traunstein statt. Mit Unterstützung eines Rauschgiftspürhundes stellten die Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamts Rosenheim fest, dass insgesamt zehn der kontrollierten Festivalbesucher verschiedenste Arten verbotener Substanzen und Betäubungsmittel mit sich führten. Insgesamt wurden 5,8 Gramm Kokain, 4,2 Gramm Ecstasy, 8,5 Gramm Amphetamin, 8,1 Gramm Ketamin, 3,0 Gramm Magic Mushrooms, 0,1 Gramm Haschisch sowie ein Joint sichergestellt. Der Zoll leitete noch vor Ort sechs Strafverfahren ein. In vier Fällen übergab der Zoll die weitere Bearbeitung zuständigkeitshalber an die Polizei. Die Kontrollen wurden durchgeführt, da der grenzüberschreitende Warenverkehr sich auch in das Binnenland erstreckt. #Drogen
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  • Marihuana in Hundefutter gefunden
    Am 02.02.2026 entdeckten Zöllner des Hauptzollamts Rosenheim, Standort Traunstein, bei der Kontrolle eines Peugeot 308 mit österreichischer Zulassung am Grenzübergang Walserberg etwa 100 Gramm Marihuana. Obwohl die Beamten sofort einen starken Marihuanageruch wahrnahmen, beteuerte der ungarische Fahrer, keine Betäubungsmittel mit sich zu führen. Er zeigte einen leeren Plastikbehälter, der nach Marihuana roch, als Erklärung. Das Marihuana, in Form von getrockneten Blüten, wurde schließlich in einer Packung Hundefutter gefunden. Gegen den ungarischen Staatsangehörigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
    Am 02.02.2026 entdeckten Zöllner des Hauptzollamts Rosenheim, Standort Traunstein, bei der Kontrolle eines Peugeot 308 mit österreichischer Zulassung am Grenzübergang Walserberg etwa 100 Gramm Marihuana. Obwohl die Beamten sofort einen starken Marihuanageruch wahrnahmen, beteuerte der ungarische Fahrer, keine Betäubungsmittel mit sich zu führen. Er zeigte einen leeren Plastikbehälter, der nach Marihuana roch, als Erklärung. Das Marihuana, in Form von getrockneten Blüten, wurde schließlich in einer Packung Hundefutter gefunden. Gegen den ungarischen Staatsangehörigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
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  • Zoll beschlagnahmt unversteuerte Produkte
    Am 23.01.2026 leitete das Hauptzollamt Rosenheim nach einer Schwerpunktkontrolle in 14 Kiosken in der Münchener Innenstadt acht Strafverfahren ein. Es wurden 64 Kilogramm unversteuerter Wasserpfeifentabak, rund 200 nach dem Konsumcannabisgesetz verbotene E-Zigaretten, 50 Stück unversteuerte Substitute und 200 Gramm Snus sichergestellt. In einem Kiosk wurde zudem eine große Anzahl möglicherweise gefälschter Produkte sichergestellt. Der Zoll führt Steueraufsichtsmaßnahmen im Bereich der Verbrauchsteuern durch und will nicht erlaubte Produkte aus dem Verkehr ziehen, um insbesondere junge Menschen zu schützen.
    Am 23.01.2026 leitete das Hauptzollamt Rosenheim nach einer Schwerpunktkontrolle in 14 Kiosken in der Münchener Innenstadt acht Strafverfahren ein. Es wurden 64 Kilogramm unversteuerter Wasserpfeifentabak, rund 200 nach dem Konsumcannabisgesetz verbotene E-Zigaretten, 50 Stück unversteuerte Substitute und 200 Gramm Snus sichergestellt. In einem Kiosk wurde zudem eine große Anzahl möglicherweise gefälschter Produkte sichergestellt. Der Zoll führt Steueraufsichtsmaßnahmen im Bereich der Verbrauchsteuern durch und will nicht erlaubte Produkte aus dem Verkehr ziehen, um insbesondere junge Menschen zu schützen.
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  • Steuerhinterziehung mit Wasserpfeifentabak aufgedeckt
    Am 21.01.2026 stellten Zöllner in München 64 Kilogramm unversteuerten Wasserpfeifentabak und zwei Kilogramm Wasserpfeifentabak mit falschen Steuerzeichen in einem Keller sicher. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung wurde eingeleitet. #Wirtschaftskriminalität
    Am 21.01.2026 stellten Zöllner in München 64 Kilogramm unversteuerten Wasserpfeifentabak und zwei Kilogramm Wasserpfeifentabak mit falschen Steuerzeichen in einem Keller sicher. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung wurde eingeleitet. #Wirtschaftskriminalität
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  • Schwarzarbeiter-Ring aufgedeckt, Hohe Strafen
    Am 20.01.2026 gab das Hauptzollamt Rosenheim bekannt, dass das Landgericht München I im Dezember 2025 vier Haupttäter eines Schwarzarbeiter-Rings im oberbayerischen Raum wegen organisierter Schwarzarbeit zu langen Freiheitsstrafen und hohen Geldstrafen verurteilte. Die gemeinsame Ermittlungsgruppe der Finanzkontrolle Schwarzarbeit Rosenheim und der Steuerfahndungsstelle München deckte einen Schaden von rund neun Millionen Euro für Sozialkassen und Steuerbehörden auf. Der Hauptverantwortliche, ein 67-jähriger bosnisch-herzegowinischer Bauunternehmer, gründete über neun Jahre fünf Baufirmen, in denen er Löhne nur zur Hälfte offiziell abrechnete und den Rest bar auszahlte. Zur Verschleierung ließ er Firmen pleitegehen und kaufte gefälschte Rechnungen. Das Landgericht München I verurteilte den Haupttäter zu fünf Jahren Haft. Zwei Strohmänner erhielten ebenfalls Freiheitsstrafen: ein 75-jähriger Kroate zu einem Jahr und zehn Monaten sowie 300 Tagessätzen von je 15 Euro, und ein 29-jähriger Bosnier zu zwei Jahren und 660 Tagessätzen von je 60 Euro. Diese Urteile sind rechtskräftig. Der Betreiber der Berliner Scheinrechnungsgesellschaft wurde zu vier Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt, dieses Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    Am 20.01.2026 gab das Hauptzollamt Rosenheim bekannt, dass das Landgericht München I im Dezember 2025 vier Haupttäter eines Schwarzarbeiter-Rings im oberbayerischen Raum wegen organisierter Schwarzarbeit zu langen Freiheitsstrafen und hohen Geldstrafen verurteilte. Die gemeinsame Ermittlungsgruppe der Finanzkontrolle Schwarzarbeit Rosenheim und der Steuerfahndungsstelle München deckte einen Schaden von rund neun Millionen Euro für Sozialkassen und Steuerbehörden auf. Der Hauptverantwortliche, ein 67-jähriger bosnisch-herzegowinischer Bauunternehmer, gründete über neun Jahre fünf Baufirmen, in denen er Löhne nur zur Hälfte offiziell abrechnete und den Rest bar auszahlte. Zur Verschleierung ließ er Firmen pleitegehen und kaufte gefälschte Rechnungen. Das Landgericht München I verurteilte den Haupttäter zu fünf Jahren Haft. Zwei Strohmänner erhielten ebenfalls Freiheitsstrafen: ein 75-jähriger Kroate zu einem Jahr und zehn Monaten sowie 300 Tagessätzen von je 15 Euro, und ein 29-jähriger Bosnier zu zwei Jahren und 660 Tagessätzen von je 60 Euro. Diese Urteile sind rechtskräftig. Der Betreiber der Berliner Scheinrechnungsgesellschaft wurde zu vier Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt, dieses Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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  • B21: Zoll findet Drogen bei Autofahrer
    Am 08.01.2026 fand der ZOLL 21,7 Gramm Amphetamin und 1,1 Gramm Ecstasy bei einem Autofahrer an der B21 bei der Einreise aus Österreich. Der Drogentest war positiv. Der ZOLL leitete ein Strafverfahren ein. #Drogen
    Am 08.01.2026 fand der ZOLL 21,7 Gramm Amphetamin und 1,1 Gramm Ecstasy bei einem Autofahrer an der B21 bei der Einreise aus Österreich. Der Drogentest war positiv. Der ZOLL leitete ein Strafverfahren ein. #Drogen
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  • Zoll warnt vor gefährlichem Feuerwerk
    Am 19.12.2025 warnt das Hauptzollamt Rosenheim vor gefährlichem Feuerwerk aus dem Ausland, das nicht den deutschen Sicherheitsstandards entspricht. Zöllner beschlagnahmten 2024 über sieben Tonnen nicht konforme Pyrotechnik. Im November stellten Zöllner der Traunsteiner Kontrolleinheit in einem niederländischen PKW eine Feuerwerksbatterie der Kategorie F3 fest, versteckt in der Reserveradmulde. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet, da keine Erlaubnis vorlag.
    Am 19.12.2025 warnt das Hauptzollamt Rosenheim vor gefährlichem Feuerwerk aus dem Ausland, das nicht den deutschen Sicherheitsstandards entspricht. Zöllner beschlagnahmten 2024 über sieben Tonnen nicht konforme Pyrotechnik. Im November stellten Zöllner der Traunsteiner Kontrolleinheit in einem niederländischen PKW eine Feuerwerksbatterie der Kategorie F3 fest, versteckt in der Reserveradmulde. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet, da keine Erlaubnis vorlag.
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  • Vier Festnahmen nach Razzia
    Am 12. und 13.11.2025 durchsuchten Ermittlungsbeamte mehr als 90 Objekte in mehreren Bundesländern. Drei männliche Beschuldigte und eine weibliche Beschuldigte wurden festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Ein weiterer Beschuldigter wurde in Rumänien festgenommen. Vermögensarreste in Höhe von circa 6,7 Millionen Euro wurden vollzogen. Die Beschuldigten werden u.a. Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt, Menschenhandel, Ausbeutung der Arbeitskraft, Zwangsarbeit und Steuerhinterziehung zur Last gelegt.
    Am 12. und 13.11.2025 durchsuchten Ermittlungsbeamte mehr als 90 Objekte in mehreren Bundesländern. Drei männliche Beschuldigte und eine weibliche Beschuldigte wurden festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Ein weiterer Beschuldigter wurde in Rumänien festgenommen. Vermögensarreste in Höhe von circa 6,7 Millionen Euro wurden vollzogen. Die Beschuldigten werden u.a. Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt, Menschenhandel, Ausbeutung der Arbeitskraft, Zwangsarbeit und Steuerhinterziehung zur Last gelegt.
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  • Zoll warnt vor Tier-Souvenirs
    Der Zoll rät Reisenden, auf Souvenirs aus Tieren oder Pflanzen zu verzichten, um den Bestand bedrohter Arten nicht zu gefährden, da der Handel mit geschützten Arten streng reglementiert ist und Verstöße mit Einzug der Waren, Bußgeldern oder Strafen geahndet werden.
    Der Zoll rät Reisenden, auf Souvenirs aus Tieren oder Pflanzen zu verzichten, um den Bestand bedrohter Arten nicht zu gefährden, da der Handel mit geschützten Arten streng reglementiert ist und Verstöße mit Einzug der Waren, Bußgeldern oder Strafen geahndet werden.
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  • DeutschlandCard GmbH: Warenbeförderung aus Drittländern
    Am 24.10.2025 wurden Waren aus einem Drittland, einem Sondergebiet oder einem anderen Mitgliedstaat nach Deutschland verbracht, wobei die jeweiligen Freimengen nur gelten, wenn diese von den Reisenden mitgeführt werden, also mit demselben Transportmittel wie die Reisenden. Andere Regelungen gelten, wenn die Waren voraus- oder nachgesandt, als Frachtsendung aufgegeben, im Postverkehr oder von einem Express- oder Kurierdienst befördert werden.
    Am 24.10.2025 wurden Waren aus einem Drittland, einem Sondergebiet oder einem anderen Mitgliedstaat nach Deutschland verbracht, wobei die jeweiligen Freimengen nur gelten, wenn diese von den Reisenden mitgeführt werden, also mit demselben Transportmittel wie die Reisenden. Andere Regelungen gelten, wenn die Waren voraus- oder nachgesandt, als Frachtsendung aufgegeben, im Postverkehr oder von einem Express- oder Kurierdienst befördert werden.
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  • Einbruch in Juweliergeschäft
    In der Nacht vom 23. auf den 24.10.2025 brachen unbekannte Täter in ein Juweliergeschäft in der Bahnhofstraße ein und entwendeten Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zum Täter geben können. #Einbruch
    In der Nacht vom 23. auf den 24.10.2025 brachen unbekannte Täter in ein Juweliergeschäft in der Bahnhofstraße ein und entwendeten Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zum Täter geben können. #Einbruch
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  • Familie schmuggelt unversteuerten Tabak
    Am 24.10.2025 entdeckte der Zoll bei einer aus der Türkei zurückreisenden Familie fast vier Kilogramm unversteuerten Tabak-Feinschnitt, der in den Hosentaschen ihrer Kleidung in den Koffern versteckt war. Die Familie überschritt damit die Reisefreimenge, wodurch Einfuhrabgaben und möglicherweise eine Strafe fällig werden.
    Am 24.10.2025 entdeckte der Zoll bei einer aus der Türkei zurückreisenden Familie fast vier Kilogramm unversteuerten Tabak-Feinschnitt, der in den Hosentaschen ihrer Kleidung in den Koffern versteckt war. Die Familie überschritt damit die Reisefreimenge, wodurch Einfuhrabgaben und möglicherweise eine Strafe fällig werden.
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  • A8: Goldschmuck in Socken geschmuggelt
    Auf der A8 zwischen München und Augsburg wurde am 24.10.2025 eine in Frankreich wohnhafte Reisende bei einer Zollkontrolle dabei ertappt, Goldschmuck im Wert von etwa 12.200 Euro in Handtasche und Socken zu schmuggeln. Der Zoll setzte Einfuhrabgaben in Höhe von 2.500 Euro fest, die die Frau zusammen mit 700 Euro Sicherheitsleistung für die Strafe sofort beglich.
    Auf der A8 zwischen München und Augsburg wurde am 24.10.2025 eine in Frankreich wohnhafte Reisende bei einer Zollkontrolle dabei ertappt, Goldschmuck im Wert von etwa 12.200 Euro in Handtasche und Socken zu schmuggeln. Der Zoll setzte Einfuhrabgaben in Höhe von 2.500 Euro fest, die die Frau zusammen mit 700 Euro Sicherheitsleistung für die Strafe sofort beglich.
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  • Frau schmuggelt Goldschmuck im Wert
    Am 24.10.2025 wurde eine 53-jährige Frau bei der Einreise nach Deutschland mit nicht angemeldetem Goldschmuck im Wert von circa 29.000 Euro kontrolliert. Da sie keine Verzollungsnachweise vorlegen konnte, leitete das Hauptzollamt Rosenheim ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ein, wobei die fälligen Einfuhrabgaben in Höhe von etwa 6.400 Euro vor Ort beglichen wurden.
    Am 24.10.2025 wurde eine 53-jährige Frau bei der Einreise nach Deutschland mit nicht angemeldetem Goldschmuck im Wert von circa 29.000 Euro kontrolliert. Da sie keine Verzollungsnachweise vorlegen konnte, leitete das Hauptzollamt Rosenheim ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ein, wobei die fälligen Einfuhrabgaben in Höhe von etwa 6.400 Euro vor Ort beglichen wurden.
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  • Goldschmuck und Zollverstösse festgestellt
    Im Zuständigkeitsbereich des Hauptzollamts Rosenheim in München und den umgebenden Landkreisen wurden bei der letzten Rückreisewelle am 24.10.2025 nicht angemeldeter Goldschmuck im Wert von rund 69.000 Euro sowie zahlreiche Verstöße gegen zoll-, steuer- und einfuhrrechtliche Vorschriften festgestellt.
    Im Zuständigkeitsbereich des Hauptzollamts Rosenheim in München und den umgebenden Landkreisen wurden bei der letzten Rückreisewelle am 24.10.2025 nicht angemeldeter Goldschmuck im Wert von rund 69.000 Euro sowie zahlreiche Verstöße gegen zoll-, steuer- und einfuhrrechtliche Vorschriften festgestellt.
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  • Unfallflucht in der Äußeren Münchener Straße
    Am 15.10.2025 um 18:30 Uhr kam es in Rosenheim, Äußere Münchener Straße 54, zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein unbekannter Fahrzeugführer beschädigte beim Ein- oder Ausparken einen geparkten, schwarzen VW Golf am vorderen linken Kotflügel. Der Unfallverursacher entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Schaden in Höhe von ca. 1.500 Euro zu kümmern. #Unfallflucht
    Am 15.10.2025 um 18:30 Uhr kam es in Rosenheim, Äußere Münchener Straße 54, zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein unbekannter Fahrzeugführer beschädigte beim Ein- oder Ausparken einen geparkten, schwarzen VW Golf am vorderen linken Kotflügel. Der Unfallverursacher entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle, ohne sich um den entstandenen Schaden in Höhe von ca. 1.500 Euro zu kümmern. #Unfallflucht
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  • Nicht angemeldetes Bargeld gefunden
    Am 16.10.2025 wurde um 10:45 Uhr am Grenzübergang Aachen ein PKW mit belgischem Kennzeichen kontrolliert, in dem der Fahrer, Herr Jean-Pierre Dubois, 52 Jahre alt, und die Beifahrerin, Frau Marie Dubois, 48 Jahre alt, sich befanden. Bei der Kontrolle wurden im Kofferraum in einer Reisetasche 150.000 Euro Bargeld gefunden, welches nicht angemeldet war. Gegen Herrn Dubois wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der zuständigen Zollbehörde zu melden.
    Am 16.10.2025 wurde um 10:45 Uhr am Grenzübergang Aachen ein PKW mit belgischem Kennzeichen kontrolliert, in dem der Fahrer, Herr Jean-Pierre Dubois, 52 Jahre alt, und die Beifahrerin, Frau Marie Dubois, 48 Jahre alt, sich befanden. Bei der Kontrolle wurden im Kofferraum in einer Reisetasche 150.000 Euro Bargeld gefunden, welches nicht angemeldet war. Gegen Herrn Dubois wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der zuständigen Zollbehörde zu melden.
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  • Einbruch in Juweliergeschäft
    Am 16.10.2025 kam es zu einem Einbruch in ein Juweliergeschäft in der Bahnhofstraße. Unbekannte Täter erbeuteten Schmuck und Bargeld. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. #Einbruch
    Am 16.10.2025 kam es zu einem Einbruch in ein Juweliergeschäft in der Bahnhofstraße. Unbekannte Täter erbeuteten Schmuck und Bargeld. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. #Einbruch
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  • Reisender mit Bargeld und Waffe
    Am 16.10.2025 stellte die Kontrolleinheit Verkehrswege Traunstein bei der Einreise eines Zugreisenden aus Österreich nach Deutschland über 18.000 Euro Bargeld und eine geladene Schusswaffe fest, wobei der Reisende die korrekte Höhe des Bargeldes im Reisekoffer verschwieg.
    Am 16.10.2025 stellte die Kontrolleinheit Verkehrswege Traunstein bei der Einreise eines Zugreisenden aus Österreich nach Deutschland über 18.000 Euro Bargeld und eine geladene Schusswaffe fest, wobei der Reisende die korrekte Höhe des Bargeldes im Reisekoffer verschwieg.
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  • 17.000 Euro versteckt
    Am 14.10.2025 fanden Zöllner der Traunsteiner Kontrolleinheit am Grenzübergang Salzburg-Freilassing bei der Einreise aus Richtung Salzburg 17.000 Euro Bargeld unter der Fußmatte und in den Taschen eines PKW-Fahrers, obwohl dieser die Frage nach mitgeführtem Bargeld verneint hatte. Ein Bußgeldverfahren wurde eingeleitet und 8.500 Euro zur Begleichung des Bußgeldes einbehalten.
    Am 14.10.2025 fanden Zöllner der Traunsteiner Kontrolleinheit am Grenzübergang Salzburg-Freilassing bei der Einreise aus Richtung Salzburg 17.000 Euro Bargeld unter der Fußmatte und in den Taschen eines PKW-Fahrers, obwohl dieser die Frage nach mitgeführtem Bargeld verneint hatte. Ein Bußgeldverfahren wurde eingeleitet und 8.500 Euro zur Begleichung des Bußgeldes einbehalten.
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  • Asiate ohne Arbeitserlaubnis beschäftigt
    In Garmisch leitete die FKS Weilheim am 20.09.2025 ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen den Inhaber eines asiatischen Lokals wegen Beschäftigung ohne gültige Arbeitserlaubnis ein. In vier Fällen wurden ausländerrechtliche Verstöße festgestellt. Die Grenzpolizei Murnau übernahm die weiteren Ermittlungen.
    In Garmisch leitete die FKS Weilheim am 20.09.2025 ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen den Inhaber eines asiatischen Lokals wegen Beschäftigung ohne gültige Arbeitserlaubnis ein. In vier Fällen wurden ausländerrechtliche Verstöße festgestellt. Die Grenzpolizei Murnau übernahm die weiteren Ermittlungen.
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  • Ermittlungen wegen Schwarzlohnzahlungen
    Im Landkreis Altötting leitete die FKS Traunstein am 20.09.2025 ein Strafverfahren gegen einen Gaststätteninhaber wegen möglicher Schwarzlohnzahlungen ein. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
    Im Landkreis Altötting leitete die FKS Traunstein am 20.09.2025 ein Strafverfahren gegen einen Gaststätteninhaber wegen möglicher Schwarzlohnzahlungen ein. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
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  • Zoll prüft Gastronomie auf Schwarzarbeit
    Am 20.09.2025 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) bundesweit verdachtsunabhängige Prüfungen im Hotel- und Gaststättengewerbe durch. Ziel war die Überprüfung des Mindestlohns, der sozialversicherungsrechtlichen Pflichten, des Bezugs von Sozialleistungen und der Beschäftigung. Im Zuständigkeitsbereich des Hauptzollamts Rosenheim waren 67 Beschäftigte der FKS-Standorte Rosenheim, Traunstein und Weilheim im Einsatz; geprüft wurden Bars, Eiscafés, Restaurants, Brauereien, Hotels und Gaststätten. 95 Personen wurden zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt. In den Landkreisen Altötting und Rosenheim sowie in Garmisch wurden Hinweise auf Schwarzarbeit in Gaststätten festgestellt. Die FKS Traunstein leitete ein Strafverfahren gegen einen Gaststätteninhaber im Landkreis Altötting wegen möglicher Schwarzlohnzahlungen ein. In Rosenheim wurde in einer Gaststätte ein unerlaubt aufhältiger und arbeitender Georgier festgestellt. Die FKS Weilheim leitete ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen den Inhaber eines asiatischen Lokals in Garmisch wegen Beschäftigung ohne gültige Arbeitserlaubnis ein. In diesem Lokal wurden vier ausländerrechtliche Verstöße festgestellt: ein Beschäftigter arbeitete trotz noch laufenden Asylverfahrens, drei weitere verfügten über ungültige portugiesische Aufenthaltstitel für eine Arbeitsaufnahme in Deutschland. Die Grenzpolizei Murnau übernahm die weiteren Ermittlungen zu den ausländerrechtlichen Delikten. Es folgen umfangreiche Nachprüfungen durch Abgleich der erhobenen Daten mit Lohn- und Finanzbuchhaltung der Unternehmen sowie Prüfung weiterer Geschäftsunterlagen. Der Zoll legt bei der Bekämpfung der Schwarzarbeit ein besonderes Augenmerk auf die Hotellerie und Gastronomie, da diese Branche zu den größten und beschäftigungsstärksten zählt und dem Mindestlohngesetz (MiLoG) unterliegt (Mindestlohn seit 01.01.2025: 12,82 Euro/Stunde).
    Am 20.09.2025 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) bundesweit verdachtsunabhängige Prüfungen im Hotel- und Gaststättengewerbe durch. Ziel war die Überprüfung des Mindestlohns, der sozialversicherungsrechtlichen Pflichten, des Bezugs von Sozialleistungen und der Beschäftigung. Im Zuständigkeitsbereich des Hauptzollamts Rosenheim waren 67 Beschäftigte der FKS-Standorte Rosenheim, Traunstein und Weilheim im Einsatz; geprüft wurden Bars, Eiscafés, Restaurants, Brauereien, Hotels und Gaststätten. 95 Personen wurden zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt. In den Landkreisen Altötting und Rosenheim sowie in Garmisch wurden Hinweise auf Schwarzarbeit in Gaststätten festgestellt. Die FKS Traunstein leitete ein Strafverfahren gegen einen Gaststätteninhaber im Landkreis Altötting wegen möglicher Schwarzlohnzahlungen ein. In Rosenheim wurde in einer Gaststätte ein unerlaubt aufhältiger und arbeitender Georgier festgestellt. Die FKS Weilheim leitete ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen den Inhaber eines asiatischen Lokals in Garmisch wegen Beschäftigung ohne gültige Arbeitserlaubnis ein. In diesem Lokal wurden vier ausländerrechtliche Verstöße festgestellt: ein Beschäftigter arbeitete trotz noch laufenden Asylverfahrens, drei weitere verfügten über ungültige portugiesische Aufenthaltstitel für eine Arbeitsaufnahme in Deutschland. Die Grenzpolizei Murnau übernahm die weiteren Ermittlungen zu den ausländerrechtlichen Delikten. Es folgen umfangreiche Nachprüfungen durch Abgleich der erhobenen Daten mit Lohn- und Finanzbuchhaltung der Unternehmen sowie Prüfung weiterer Geschäftsunterlagen. Der Zoll legt bei der Bekämpfung der Schwarzarbeit ein besonderes Augenmerk auf die Hotellerie und Gastronomie, da diese Branche zu den größten und beschäftigungsstärksten zählt und dem Mindestlohngesetz (MiLoG) unterliegt (Mindestlohn seit 01.01.2025: 12,82 Euro/Stunde).
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  • Zöllner gedenken verstorbener Kollegen
    Am 07.09.2025 fand am Pfaffenkegel die 63. Zöllner-Bergmesse statt. Angehörige des Hauptzollamts Rosenheim gedachten ihrer verstorbenen Kolleginnen und Kollegen. Präsident der Generalzolldirektion, Dr. Armin Rolfink, war auf Einladung von Reinhard Mayr, Leiter des Hauptzollamts, anwesend. Dr. Rolfink erklärte, die Bergmesse erinnere an den 1959 verstorbenen Zöllner und Bergsteiger Albert Hirschbichler und alle Zöllnerinnen und Zöllner, die im Dienst oder Ruhestand verstorben sind. Zahlreiche Angehörige, Freunde und aktive sowie ehemalige Kolleginnen und Kollegen nahmen an der Veranstaltung teil. Fred Kleylein (88 Jahre) nahm teil; er war 1959 am Bau des Kreuzes am Pfaffenkegel zu Ehren von Albert Hirschbichler beteiligt. Kleylein berichtete, dass er und Martin Huber acht Tage lang, teilweise liegend, ein Loch in den Felsen geschlagen hatten, um das Fundament zu erstellen. Anlass für die Bergmesse ist der Tod des Bergsteigers Albert Hirschbichler (1959), der bei einer Himalaya-Expedition ums Leben kam. Hirschbichler war Zöllner beim Zollkommissariat Berchtesgaden. Sein Tod löste unter den Kollegen Bestürzung aus; sie errichteten ihm zu Ehren ein Kreuz mit Gedenktafel auf dem Pfaffenkegel. Die Zöllner-Bergmesse findet jährlich statt, um Hirschbichler und verstorbene Kolleginnen und Kollegen zu gedenken.
    Am 07.09.2025 fand am Pfaffenkegel die 63. Zöllner-Bergmesse statt. Angehörige des Hauptzollamts Rosenheim gedachten ihrer verstorbenen Kolleginnen und Kollegen. Präsident der Generalzolldirektion, Dr. Armin Rolfink, war auf Einladung von Reinhard Mayr, Leiter des Hauptzollamts, anwesend. Dr. Rolfink erklärte, die Bergmesse erinnere an den 1959 verstorbenen Zöllner und Bergsteiger Albert Hirschbichler und alle Zöllnerinnen und Zöllner, die im Dienst oder Ruhestand verstorben sind. Zahlreiche Angehörige, Freunde und aktive sowie ehemalige Kolleginnen und Kollegen nahmen an der Veranstaltung teil. Fred Kleylein (88 Jahre) nahm teil; er war 1959 am Bau des Kreuzes am Pfaffenkegel zu Ehren von Albert Hirschbichler beteiligt. Kleylein berichtete, dass er und Martin Huber acht Tage lang, teilweise liegend, ein Loch in den Felsen geschlagen hatten, um das Fundament zu erstellen. Anlass für die Bergmesse ist der Tod des Bergsteigers Albert Hirschbichler (1959), der bei einer Himalaya-Expedition ums Leben kam. Hirschbichler war Zöllner beim Zollkommissariat Berchtesgaden. Sein Tod löste unter den Kollegen Bestürzung aus; sie errichteten ihm zu Ehren ein Kreuz mit Gedenktafel auf dem Pfaffenkegel. Die Zöllner-Bergmesse findet jährlich statt, um Hirschbichler und verstorbene Kolleginnen und Kollegen zu gedenken.
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  • Zöllner feiern Bergmesse am Pfaffenkegel
    Am Sonntag, den 07.09.2025, findet um 11:30 Uhr die 63. Zöllner-Bergmesse am Pfaffenkegel oberhalb des Carl-von-Stahl-Hauses statt. Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamtes Rosenheim, zusammen mit Angehörigen und Freunden, feiern die Messe in den Berchtesgadener Alpen. Interessierte sind eingeladen, teilzunehmen. Pfarrvikar Pater Fidelis aus dem Pfarrverband Stiftsland Berchtesgaden wird die Messe leiten, die musikalische Begleitung übernimmt die Bläsergruppe Brassavaria aus Bad Feilnbach. Die Jennerbahn verkehrt durchgehend von 09:00 bis 17:00 Uhr; die Fahrt dauert jeweils 20 Minuten. Der Weg von der Bergstation zum Pfaffenkegel dauert etwa 30 bis 40 Minuten. Die Gehzeit vom Parkplatz Hinterbrand beträgt etwa zwei bis zweieinhalb Stunden. Aufgrund von Bauarbeiten in Vorderbrand ist die Anfahrt zum Parkplatz Hinterbrand derzeit nur über den Obersalzberg möglich. Bei schlechter Witterung findet die Messe im Stahlhaus statt. Die Bergmesse erinnert an Alfred Hirschbichler, einen Zöllner, der 1959 bei einer Himalaya-Expedition ums Leben kam. Ein Kreuz mit Gedenktafel auf dem Pfaffenkegel auf 1.837 Metern Höhe wurde ihm zu Ehren errichtet.
    Am Sonntag, den 07.09.2025, findet um 11:30 Uhr die 63. Zöllner-Bergmesse am Pfaffenkegel oberhalb des Carl-von-Stahl-Hauses statt. Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamtes Rosenheim, zusammen mit Angehörigen und Freunden, feiern die Messe in den Berchtesgadener Alpen. Interessierte sind eingeladen, teilzunehmen. Pfarrvikar Pater Fidelis aus dem Pfarrverband Stiftsland Berchtesgaden wird die Messe leiten, die musikalische Begleitung übernimmt die Bläsergruppe Brassavaria aus Bad Feilnbach. Die Jennerbahn verkehrt durchgehend von 09:00 bis 17:00 Uhr; die Fahrt dauert jeweils 20 Minuten. Der Weg von der Bergstation zum Pfaffenkegel dauert etwa 30 bis 40 Minuten. Die Gehzeit vom Parkplatz Hinterbrand beträgt etwa zwei bis zweieinhalb Stunden. Aufgrund von Bauarbeiten in Vorderbrand ist die Anfahrt zum Parkplatz Hinterbrand derzeit nur über den Obersalzberg möglich. Bei schlechter Witterung findet die Messe im Stahlhaus statt. Die Bergmesse erinnert an Alfred Hirschbichler, einen Zöllner, der 1959 bei einer Himalaya-Expedition ums Leben kam. Ein Kreuz mit Gedenktafel auf dem Pfaffenkegel auf 1.837 Metern Höhe wurde ihm zu Ehren errichtet.
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