Geldwäscheverdacht bei Goldankaufstellen
Bei gemeinsamen Kontrollen zur Bekämpfung von Geldwäsche, illegalen Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug haben Ermittler der Polizei Köln mit Vertretern der Geldwäscheprävention der Bezirksregierung Köln, dem Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität sowie dem Ordnungsamt und der Kämmerei der Stadt Köln Goldankaufsstellen im Stadtteil Kalk kontrolliert. In einem der vier kontrollierten Goldankaufgeschäfte und einem Leihhaus entdeckten die Einsatzkräfte rund 120.000 Euro Bargeld und leiteten Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche ein. Die städtische Kämmerei stellte offene Forderungen von rund 90.000 Euro gegen einen Inhaber fest, der noch vor Ort 30.000 Euro zahlte. Weitere wertvolle Uhren und Feingoldbarren wurden gepfändet, außerdem eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln wird gegen drei der kontrollierten Objekte Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund von Verstößen gegen Pflichten des Geldwäschegesetzes einleiten. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Bei gemeinsamen Kontrollen zur Bekämpfung von Geldwäsche, illegalen Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug haben Ermittler der Polizei Köln mit Vertretern der Geldwäscheprävention der Bezirksregierung Köln, dem Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität sowie dem Ordnungsamt und der Kämmerei der Stadt Köln Goldankaufsstellen im Stadtteil Kalk kontrolliert. In einem der vier kontrollierten Goldankaufgeschäfte und einem Leihhaus entdeckten die Einsatzkräfte rund 120.000 Euro Bargeld und leiteten Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche ein. Die städtische Kämmerei stellte offene Forderungen von rund 90.000 Euro gegen einen Inhaber fest, der noch vor Ort 30.000 Euro zahlte. Weitere wertvolle Uhren und Feingoldbarren wurden gepfändet, außerdem eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln wird gegen drei der kontrollierten Objekte Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund von Verstößen gegen Pflichten des Geldwäschegesetzes einleiten. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Razzia bei Immobilienbetrüger-Bande
Am 06.11.2012 durchsuchte das Landeskriminalamt an 60 Orten in Nordrhein-Westfalen und zwei weiteren Bundesländern die Wohn- und Firmenanschriften mutmaßlicher Immobilienbetrüger. Dabei wurden drei Beschuldigte verhaftet. Die insgesamt 21 Beschuldigten stehen im Verdacht, banden- und gewerbsmäßig Betrug mit sogenannten Schrott-Immobilien begangen zu haben. Die Mitglieder der Bande sollen Erlöse aus eigenen Bordellbetrieben nicht vorschriftsmäßig versteuert und diese Gelder zum Erwerb und zur Renovierung von Schrottimmobilien genutzt haben. Die Renovierung sei nur oberflächlich und minderwertig gewesen. Nach einer Schnell-Renovierung durch Schwarzarbeiter wurden die Immobilien deutlich über dem Einkaufspreis und dem tatsächlichen Wert verkauft. Zudem sollen die Kreditinstitute über die Bonität der Käufer und die Höhe des Kaufpreises getäuscht worden sein. Die Staatsanwaltschaft vermutet unter anderem Geldwäsche. Das Landeskriminalamt NRW ermittelt bereits seit 2010 gegen die Bande. Bei der Razzia waren fast 300 Polizeibeamte, Steuerfahnder und Zollbeamte im Einsatz. Die sichergestellten Unterlagen werden nun ausgewertet. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 06.11.2012 durchsuchte das Landeskriminalamt an 60 Orten in Nordrhein-Westfalen und zwei weiteren Bundesländern die Wohn- und Firmenanschriften mutmaßlicher Immobilienbetrüger. Dabei wurden drei Beschuldigte verhaftet. Die insgesamt 21 Beschuldigten stehen im Verdacht, banden- und gewerbsmäßig Betrug mit sogenannten Schrott-Immobilien begangen zu haben. Die Mitglieder der Bande sollen Erlöse aus eigenen Bordellbetrieben nicht vorschriftsmäßig versteuert und diese Gelder zum Erwerb und zur Renovierung von Schrottimmobilien genutzt haben. Die Renovierung sei nur oberflächlich und minderwertig gewesen. Nach einer Schnell-Renovierung durch Schwarzarbeiter wurden die Immobilien deutlich über dem Einkaufspreis und dem tatsächlichen Wert verkauft. Zudem sollen die Kreditinstitute über die Bonität der Käufer und die Höhe des Kaufpreises getäuscht worden sein. Die Staatsanwaltschaft vermutet unter anderem Geldwäsche. Das Landeskriminalamt NRW ermittelt bereits seit 2010 gegen die Bande. Bei der Razzia waren fast 300 Polizeibeamte, Steuerfahnder und Zollbeamte im Einsatz. Die sichergestellten Unterlagen werden nun ausgewertet. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Ermittler schnappen Betrüger nach Jahren
Am 01.04.2026 klickten bei einem 42-Jährigen in Düsseldorf die Handschellen, nachdem drei Jahre verdeckt ermittelt wurde. Laut Staatsanwaltschaft soll der Bulgare Kopf einer international agierenden Gruppierung aus Osteuropa sein, die sich auf gewerbs- und bandenmäßigen Betrug spezialisiert habe. Bei den Ermittlungen geht es auch um Unterschlagung, Schwarzarbeit und Geldwäsche. Die Gruppe soll seit 2020 ein komplexes Netzwerk an Scheinfirmen errichtet haben und durch Scheinrechnungen Leasingautos, Baumaterialien, Metalle, Baumaschinen und andere Fahrzeuge angemietet und verkauft haben. Der entstandene Schaden belaufe sich auf circa 2,5 Millionen Euro, dem Staat seien rund 2,8 Millionen Euro entgangen. Parallel fanden Durchsuchungen in Bulgarien statt, wo es weitere Festnahmen gab. Insgesamt seien 25 Beschuldigte zentraler Bestandteil der betrügerischen Truppe. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 01.04.2026 klickten bei einem 42-Jährigen in Düsseldorf die Handschellen, nachdem drei Jahre verdeckt ermittelt wurde. Laut Staatsanwaltschaft soll der Bulgare Kopf einer international agierenden Gruppierung aus Osteuropa sein, die sich auf gewerbs- und bandenmäßigen Betrug spezialisiert habe. Bei den Ermittlungen geht es auch um Unterschlagung, Schwarzarbeit und Geldwäsche. Die Gruppe soll seit 2020 ein komplexes Netzwerk an Scheinfirmen errichtet haben und durch Scheinrechnungen Leasingautos, Baumaterialien, Metalle, Baumaschinen und andere Fahrzeuge angemietet und verkauft haben. Der entstandene Schaden belaufe sich auf circa 2,5 Millionen Euro, dem Staat seien rund 2,8 Millionen Euro entgangen. Parallel fanden Durchsuchungen in Bulgarien statt, wo es weitere Festnahmen gab. Insgesamt seien 25 Beschuldigte zentraler Bestandteil der betrügerischen Truppe. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Großrazzia mit 560 Einsatzkräften gegen Sozialbetrüger: 29 Festnahmen
Am 16.12.2025 wurden in Hessen bei einer Großrazzia gegen Sozialbetrug 29 Personen festgenommen. Es wurden 76 Strafanzeigen erstattet und Vermögenswerte von über 850.000 Euro gesichert. Die Vorwürfe reichen von Sozialleistungsbetrug über Schwarzarbeit bis hin zu Geldwäsche. Zudem wurden Verstöße gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz festgestellt. Im Rahmen des Aktionstages wurden auch Kontrollen in der Raser- und Poserszene durchgeführt, wobei fünf von 26 kontrollierten Fahrzeugen sichergestellt wurden. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 16.12.2025 wurden in Hessen bei einer Großrazzia gegen Sozialbetrug 29 Personen festgenommen. Es wurden 76 Strafanzeigen erstattet und Vermögenswerte von über 850.000 Euro gesichert. Die Vorwürfe reichen von Sozialleistungsbetrug über Schwarzarbeit bis hin zu Geldwäsche. Zudem wurden Verstöße gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz festgestellt. Im Rahmen des Aktionstages wurden auch Kontrollen in der Raser- und Poserszene durchgeführt, wobei fünf von 26 kontrollierten Fahrzeugen sichergestellt wurden. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Geldwäscheverdacht: 17 Objekte durchsucht
Am 18.08.2026 vollstreckten Ermittler des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein und weitere Einsatzkräfte der Landespolizei unter Federführung der Staatsanwaltschaft Itzehoe Durchsuchungsbeschlüsse in insgesamt 17 Objekten in Heide, Meldorf, Fedderingen, Marne (Kreis Dithmarschen) und Brokdorf (Kreis Steinburg). Die Maßnahmen richten sich gegen fünf Beschuldigte sowie Zeugen und stehen im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche. Ein Beschuldigter soll Baugrundstücke und Immobilien mit mutmaßlich aus Straftaten erlangten Geldern erworben oder errichtet haben. Zudem sollen Scheinrechnungen zur Vertuschung von Schwarzarbeit oder Materialeinkäufen ausgestellt worden sein. Im Fokus stehen Personen einer in Heide ansässigen Großfamilie arabischer Herkunft sowie deren Umfeld. Bei den Durchsuchungen wurden vier Immobilien in Heide und Lunden mit einem Schätzwert von rund 2,2 Millionen Euro beschlagnahmt sowie Vermögensarresten in Höhe von rund 195.000 Euro vollstreckt. #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Zwei Unternehmer wegen Sozialversicherungsbetrugs verurteilt
Zwischen Mai 2019 und Mai 2024 deckte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit Weiden i.d.OPf. des Hauptzollamts Regensburg bei einem Transportunternehmen aus dem Landkreis Schwandorf in 243 Fällen das Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt auf. Anlass waren Hinweise ehemaliger Beschäftigter. Zur Verschleierung tatsächlich geleisteter Arbeitsstunden wurden Beschäftigten in erheblichem Umfang steuerfreie Nachtzuschläge gezahlt, obwohl keine Nachtarbeit geleistet worden war. Dadurch wurden Sozialversicherungsbeiträge vorenthalten. Von den 243 Fällen entfielen 145 auf die GmbH und 98 auf ein Einzelunternehmen im Transportgewerbe. Der entstandene Schaden belief sich bei der GmbH auf 48.834,77 Euro und beim Einzelunternehmen auf 40.391,54 Euro, insgesamt 89.226,31 Euro. Das Amtsgericht Regensburg verurteilte einen Verantwortlichen, der Geschäftsführer der GmbH und Inhaber des Einzelunternehmens war, wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt in 243 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und sieben Monaten. Der zweite Verantwortliche wurde in 145 Fällen zu neun Monaten verurteilt. Beide Strafen wurden für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt, die Verurteilten tragen die Kosten des Verfahrens. Das Urteil ist rechtskräftig. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Zwischen Mai 2019 und Mai 2024 deckte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit Weiden i.d.OPf. des Hauptzollamts Regensburg bei einem Transportunternehmen aus dem Landkreis Schwandorf in 243 Fällen das Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt auf. Anlass waren Hinweise ehemaliger Beschäftigter. Zur Verschleierung tatsächlich geleisteter Arbeitsstunden wurden Beschäftigten in erheblichem Umfang steuerfreie Nachtzuschläge gezahlt, obwohl keine Nachtarbeit geleistet worden war. Dadurch wurden Sozialversicherungsbeiträge vorenthalten. Von den 243 Fällen entfielen 145 auf die GmbH und 98 auf ein Einzelunternehmen im Transportgewerbe. Der entstandene Schaden belief sich bei der GmbH auf 48.834,77 Euro und beim Einzelunternehmen auf 40.391,54 Euro, insgesamt 89.226,31 Euro. Das Amtsgericht Regensburg verurteilte einen Verantwortlichen, der Geschäftsführer der GmbH und Inhaber des Einzelunternehmens war, wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt in 243 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und sieben Monaten. Der zweite Verantwortliche wurde in 145 Fällen zu neun Monaten verurteilt. Beide Strafen wurden für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt, die Verurteilten tragen die Kosten des Verfahrens. Das Urteil ist rechtskräftig. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Haftstrafen wegen Sozialabgabenbetrugs bestätigt
Zwischen September 2016 und August 2021 betrieb ein Elektroinstallationsunternehmen deutschlandweit Baustellen und setzte dabei über 1.300 Schwarzarbeiter aus Serbien ein. Die drei Angeklagten hatten sich zu einer Bande zusammengeschlossen, um durch die Schwarzarbeit Sozialabgaben vorzuenthalten. Zur Verschleierung wurden die Arbeiter zum Schein bei serbischen Servicegesellschaften angestellt. Der entstandene Schaden für die Sozialversicherung beläuft sich auf etwa 18,7 Millionen Euro. Das Landgericht Augsburg hatte den Hauptbeschuldigten im Jahr 2024 zu fünf Jahren und drei Monaten Freiheitsstrafe und die beiden Mitangeklagten zu drei Jahren und zehn Monaten sowie zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Der Bundesgerichtshof verwarf die Revision mit Beschluss vom 28.04.2026, wodurch das Urteil rechtskräftig ist. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Augsburg ermittelte seit September 2020. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Zwischen September 2016 und August 2021 betrieb ein Elektroinstallationsunternehmen deutschlandweit Baustellen und setzte dabei über 1.300 Schwarzarbeiter aus Serbien ein. Die drei Angeklagten hatten sich zu einer Bande zusammengeschlossen, um durch die Schwarzarbeit Sozialabgaben vorzuenthalten. Zur Verschleierung wurden die Arbeiter zum Schein bei serbischen Servicegesellschaften angestellt. Der entstandene Schaden für die Sozialversicherung beläuft sich auf etwa 18,7 Millionen Euro. Das Landgericht Augsburg hatte den Hauptbeschuldigten im Jahr 2024 zu fünf Jahren und drei Monaten Freiheitsstrafe und die beiden Mitangeklagten zu drei Jahren und zehn Monaten sowie zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Der Bundesgerichtshof verwarf die Revision mit Beschluss vom 28.04.2026, wodurch das Urteil rechtskräftig ist. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Augsburg ermittelte seit September 2020. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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