• Vermisst wird: Silvester
    Seit dem 15.07.2026 wird die Katze namens Silvester in Blaufelden schmerzlich vermisst. Silvester ist eine Hauskatze (schwarz), weiblich. #Vermisst
    Seit dem 15.07.2026 wird die Katze namens Silvester in Blaufelden schmerzlich vermisst. Silvester ist eine Hauskatze (schwarz), weiblich. #Vermisst
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  • Silvester
    Seit dem 10.07.2026 wird der Kater namens Silvester in Veilsdorf schmerzlich vermisst. Silvester ist ein Siam (beige-braun), männlich und nicht kastriert. Besondere Kennzeichen: Schielt.
    Seit dem 10.07.2026 wird der Kater namens Silvester in Veilsdorf schmerzlich vermisst. Silvester ist ein Siam (beige-braun), männlich und nicht kastriert. Besondere Kennzeichen: Schielt.
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  • Silvester
    Seit dem 10.07.2026 wird der Kater namens Silvester in Veilsdorf schmerzlich vermisst. Silvester ist ein Siam (beige-braun), männlich und nicht kastriert. Besondere Kennzeichen: Untere Pfote 2 weiße zehen.
    Seit dem 10.07.2026 wird der Kater namens Silvester in Veilsdorf schmerzlich vermisst. Silvester ist ein Siam (beige-braun), männlich und nicht kastriert. Besondere Kennzeichen: Untere Pfote 2 weiße zehen.
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  • Vermisst wird: Silvester
    Seit dem 10.07.2026 wird der Kater namens Silvester in Veilsdorf schmerzlich vermisst. Silvester ist ein Mischling (siam), männlich.
    Seit dem 10.07.2026 wird der Kater namens Silvester in Veilsdorf schmerzlich vermisst. Silvester ist ein Mischling (siam), männlich.
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  • Mutmaßlicher Entführer im Block-Prozess sagt aus
    Im Hamburger Block-Prozess vor dem Landgericht Hamburg sagte der 35-jährige Zeuge Jonathan G. aus, der als mutmaßlicher Entführer der Kinder von Christina Block gilt. Er erklärte auf Englisch, er fühle sich als Opfer und sei betrogen worden von Frau Block und Herrn Barkay. G. war Teil eines Teams der israelischen Sicherheitsfirma von David Barkay, das in der Silvesternacht 2023/24 die beiden Kinder (damals 10 und 13) aus dem dänischen Gråsten nach Deutschland entführt haben soll. Die Kinder waren beim Beobachten des Feuerwerks in einen Wagen gezerrt worden. G. gab an, ihm sei versichert worden, die Rückführung sei rechtmäßig. Er bestritt, den Vater Stephan Hensel geschlagen zu haben. Die Öffentlichkeit wurde zeitweise ausgeschlossen, da Fragen zu persönlichen Themen gestellt wurden. G. hatte zuvor psychische Probleme eingeräumt. Die Ermittlungen gegen die Beteiligten dauern.
    Im Hamburger Block-Prozess vor dem Landgericht Hamburg sagte der 35-jährige Zeuge Jonathan G. aus, der als mutmaßlicher Entführer der Kinder von Christina Block gilt. Er erklärte auf Englisch, er fühle sich als Opfer und sei betrogen worden von Frau Block und Herrn Barkay. G. war Teil eines Teams der israelischen Sicherheitsfirma von David Barkay, das in der Silvesternacht 2023/24 die beiden Kinder (damals 10 und 13) aus dem dänischen Gråsten nach Deutschland entführt haben soll. Die Kinder waren beim Beobachten des Feuerwerks in einen Wagen gezerrt worden. G. gab an, ihm sei versichert worden, die Rückführung sei rechtmäßig. Er bestritt, den Vater Stephan Hensel geschlagen zu haben. Die Öffentlichkeit wurde zeitweise ausgeschlossen, da Fragen zu persönlichen Themen gestellt wurden. G. hatte zuvor psychische Probleme eingeräumt. Die Ermittlungen gegen die Beteiligten dauern.
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  • Vermisst wird: Silvester
    Seit dem 03.12.2014 wird der Kater namens Silvester in Kirchberg/Jagst schmerzlich vermisst. Silvester ist ein Hauskatze (schwarz-weiß), männlich und kastriert.
    Seit dem 03.12.2014 wird der Kater namens Silvester in Kirchberg/Jagst schmerzlich vermisst. Silvester ist ein Hauskatze (schwarz-weiß), männlich und kastriert.
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  • Mutmaßlicher Drogendealer (24) festgenommen
    Am 07.07.2026 gegen 15:15 Uhr haben Zivilfahnder der Polizei Köln einen 24-jährigen Mann auf der Graf-Adolf-Straße im Stadtteil Mülheim mit Untersuchungshaftbefehl festgenommen. Der Kölner war wegen Verdachts des unerlaubten Handelns mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge gesucht worden. Bei der Verkehrskontrolle stellten die Beamten rund 735 Euro Bargeld sowie verkaufsfertige Einheiten mutmaßliches Kokain und Amphetamin sicher. Der Haftbefehl war vom Amtsgericht Köln erlassen worden, nachdem der 24-Jährige in der Silvesternacht 2025/26 bei einer Verkehrskontrolle mit circa 20 Gramm Kokain und über 7.000 Euro Bargeld angetroffen worden war. Bei einer damaligen Wohnungsdurchsuchung wurde zudem scharfe Munition sichergestellt. Der Festgenommene war bereits zuvor wegen Betäubungsmittel- und Gewaltdelikten als Intensivtäter polizeilich in Erscheinung getreten. #Drogen
    Am 07.07.2026 gegen 15:15 Uhr haben Zivilfahnder der Polizei Köln einen 24-jährigen Mann auf der Graf-Adolf-Straße im Stadtteil Mülheim mit Untersuchungshaftbefehl festgenommen. Der Kölner war wegen Verdachts des unerlaubten Handelns mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge gesucht worden. Bei der Verkehrskontrolle stellten die Beamten rund 735 Euro Bargeld sowie verkaufsfertige Einheiten mutmaßliches Kokain und Amphetamin sicher. Der Haftbefehl war vom Amtsgericht Köln erlassen worden, nachdem der 24-Jährige in der Silvesternacht 2025/26 bei einer Verkehrskontrolle mit circa 20 Gramm Kokain und über 7.000 Euro Bargeld angetroffen worden war. Bei einer damaligen Wohnungsdurchsuchung wurde zudem scharfe Munition sichergestellt. Der Festgenommene war bereits zuvor wegen Betäubungsmittel- und Gewaltdelikten als Intensivtäter polizeilich in Erscheinung getreten. #Drogen
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  • Entführung der Block-Kinder
    Am 31.12.2023 gegen Mitternacht wurden zwei Kinder der Familie Block während des Silvesterfeuerwerks in Gråsten (Gravenstein) in einen Wagen gezerrt und nach Deutschland gebracht. Ein mutmaßlicher Entführer, der früher als Model und Fitnesstrainer arbeitete, sagte als Zeuge aus, dass das Team aufgeregt und ängstlich gewesen sei, aber geglaubt habe, die Kinder retten zu müssen. Der Cheforganisator habe die Aktion als rechtmäßig dargestellt. Der 35-jährige Zeuge, der elf Jahre in Hamburg lebte, sollte mit den Kindern kommunizieren. Die Hamburger Unternehmerin Christina Block ist angeklagt, die Entführung beauftragt zu haben, bestreitet dies jedoch. Sechs weitere Angeklagte sind beteiligt. #Entführung
    Am 31.12.2023 gegen Mitternacht wurden zwei Kinder der Familie Block während des Silvesterfeuerwerks in Gråsten (Gravenstein) in einen Wagen gezerrt und nach Deutschland gebracht. Ein mutmaßlicher Entführer, der früher als Model und Fitnesstrainer arbeitete, sagte als Zeuge aus, dass das Team aufgeregt und ängstlich gewesen sei, aber geglaubt habe, die Kinder retten zu müssen. Der Cheforganisator habe die Aktion als rechtmäßig dargestellt. Der 35-jährige Zeuge, der elf Jahre in Hamburg lebte, sollte mit den Kindern kommunizieren. Die Hamburger Unternehmerin Christina Block ist angeklagt, die Entführung beauftragt zu haben, bestreitet dies jedoch. Sechs weitere Angeklagte sind beteiligt. #Entführung
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  • Vermisst wird: Silvester
    Seit dem 05.06.2015 wird der Kater namens Silvester in wurmlingen schmerzlich vermisst. Silvester ist ein Europäisch Kurzhaar (schwarz), männlich und kastriert.
    Seit dem 05.06.2015 wird der Kater namens Silvester in wurmlingen schmerzlich vermisst. Silvester ist ein Europäisch Kurzhaar (schwarz), männlich und kastriert.
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  • Vermisst wird: Silvester
    Seit dem 06.08.2016 wird der Kater namens Silvester in Heddesheim schmerzlich vermisst. Silvester ist ein Europäisch Kurzhaar (schwarz), männlich und kastriert.
    Seit dem 06.08.2016 wird der Kater namens Silvester in Heddesheim schmerzlich vermisst. Silvester ist ein Europäisch Kurzhaar (schwarz), männlich und kastriert.
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  • Vermisst wird: Silvester
    Seit dem 23.05.2017 wird der Kater namens Silvester in Lohmar schmerzlich vermisst. Silvester ist ein Europäisch Kurzhaar (schwarz-weiß), männlich und kastriert.
    Seit dem 23.05.2017 wird der Kater namens Silvester in Lohmar schmerzlich vermisst. Silvester ist ein Europäisch Kurzhaar (schwarz-weiß), männlich und kastriert.
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  • Sprengstoffexplosion an Supermarkt
    In der Silvesternacht 2025/2026 zerstörten mehrere jugendliche Tatverdächtige auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Ense die Glasscheiben einer Einkaufswagenbox durch die Explosion eines unbekannten Sprengkörpers. Es entstand erheblicher Sachschaden. Verletzt wurde niemand. Da die Ermittlungen bislang nicht zur Identifizierung der Tatverdächtigen führten, veröffentlicht die Polizei nun Fahndungsbilder. #Sprengstoff
    In der Silvesternacht 2025/2026 zerstörten mehrere jugendliche Tatverdächtige auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Ense die Glasscheiben einer Einkaufswagenbox durch die Explosion eines unbekannten Sprengkörpers. Es entstand erheblicher Sachschaden. Verletzt wurde niemand. Da die Ermittlungen bislang nicht zur Identifizierung der Tatverdächtigen führten, veröffentlicht die Polizei nun Fahndungsbilder. #Sprengstoff
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  • Brand durch Feuerwerkskörper
    Am 04.07.2026 gegen 18:15 Uhr geriet eine Wiese nahe des Degginger Wegs in Brand. Eine Zeugin wurde durch Knallgeräusche aufmerksam und meldete den Brand. Die Feuerwehr Geislingen verhinderte ein Ausbreiten des Feuers. Vor Ort wurden erlaubnisfreie Silvesterknaller und ein Feuerwerkskörper sichergestellt. Der Schaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung.
    Am 04.07.2026 gegen 18:15 Uhr geriet eine Wiese nahe des Degginger Wegs in Brand. Eine Zeugin wurde durch Knallgeräusche aufmerksam und meldete den Brand. Die Feuerwehr Geislingen verhinderte ein Ausbreiten des Feuers. Vor Ort wurden erlaubnisfreie Silvesterknaller und ein Feuerwerkskörper sichergestellt. Der Schaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung.
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  • Jugendliche zerstören Scheiben mit Raketen
    In der Silvesternacht 2025/2026, am 01.01.2026 zwischen 00:00 und 00:10 Uhr, zerstörten mehrere jugendliche Tatverdächtige die Glasscheiben einer Einkaufswagenbox auf einem Supermarkt-Parkplatz in Soest. Sie feuerten gezielt Raketen auf die Box ab.
    In der Silvesternacht 2025/2026, am 01.01.2026 zwischen 00:00 und 00:10 Uhr, zerstörten mehrere jugendliche Tatverdächtige die Glasscheiben einer Einkaufswagenbox auf einem Supermarkt-Parkplatz in Soest. Sie feuerten gezielt Raketen auf die Box ab.
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  • Silvester
    Seit dem 18.04.2022 wird der Kater namens Silvester in Ansbach schmerzlich vermisst. Silvester ist ein Europäisch Kurzhaar (schwarz mit weißen abz.), männlich und kastriert.
    Seit dem 18.04.2022 wird der Kater namens Silvester in Ansbach schmerzlich vermisst. Silvester ist ein Europäisch Kurzhaar (schwarz mit weißen abz.), männlich und kastriert.
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  • Vermisst wird: Silvester
    Seit dem 31.07.2022 wird der Kater namens Silvester in Berlin schmerzlich vermisst. Silvester ist ein Europäisch Kurzhaar (schwarz-weiß), männlich und kastriert.
    Seit dem 31.07.2022 wird der Kater namens Silvester in Berlin schmerzlich vermisst. Silvester ist ein Europäisch Kurzhaar (schwarz-weiß), männlich und kastriert.
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  • Vermisst wird: Silvester
    Seit dem 28.06.2026 wird der Kater namens Silvester in Eichenbühl schmerzlich vermisst. Silvester ist ein Britisch Kurzhaar (weiß), männlich und kastriert.
    Seit dem 28.06.2026 wird der Kater namens Silvester in Eichenbühl schmerzlich vermisst. Silvester ist ein Britisch Kurzhaar (weiß), männlich und kastriert.
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  • Brand einer Böschung durch Feuerwerkskörper
    Am 26.06.2026 gegen 19:20 Uhr geriet im Bereich des Zuckerbirnenwegs in Stuttgart-Zazenhausen die ausgetrocknete Grünfläche einer Lärmschutzwand der Bahnunterführung für Fußgänger in Brand. Das Feuer breitete sich auf eine Fläche von etwa 15 x 20 Metern aus und wurde gegen 19:45 Uhr von der Feuerwehr gelöscht. Eine Gefahr für den Bahnverkehr bestand nicht. Am Brandort wurden eine abgebrannte Feuerwerksfontäne und ein Silvester-Böller aufgefunden, die als Brandursache in Betracht kommen. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier 7 Ludwigsburger Straße zu melden.
    Am 26.06.2026 gegen 19:20 Uhr geriet im Bereich des Zuckerbirnenwegs in Stuttgart-Zazenhausen die ausgetrocknete Grünfläche einer Lärmschutzwand der Bahnunterführung für Fußgänger in Brand. Das Feuer breitete sich auf eine Fläche von etwa 15 x 20 Metern aus und wurde gegen 19:45 Uhr von der Feuerwehr gelöscht. Eine Gefahr für den Bahnverkehr bestand nicht. Am Brandort wurden eine abgebrannte Feuerwerksfontäne und ein Silvester-Böller aufgefunden, die als Brandursache in Betracht kommen. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier 7 Ludwigsburger Straße zu melden.
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  • Jugendliche schießen Rakete auf schlafenden Obdachlosen
    Am Bonner Hauptbahnhof schossen Jugendliche mit einer Silvesterrakete gezielt auf einen schlafenden Obdachlosen. Der Mann erlitt einen Schock. Die Verdächtigen filmten die Attacke mit einem Handy.
    Am Bonner Hauptbahnhof schossen Jugendliche mit einer Silvesterrakete gezielt auf einen schlafenden Obdachlosen. Der Mann erlitt einen Schock. Die Verdächtigen filmten die Attacke mit einem Handy.
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  • 390 Festnahmen und Angriffe auf Einsatzkräfte in Silvesternacht
    In der Silvesternacht nahm die Berliner Polizei mindestens 390 Menschen wegen verschiedener Straftaten fest. 15 Polizisten und eine Einsatzkraft der Feuerwehr wurden verletzt. Innensenatorin Iris Spranger verurteilte die Angriffe scharf und forderte eine konsequente strafrechtliche Verfolgung.
    In der Silvesternacht nahm die Berliner Polizei mindestens 390 Menschen wegen verschiedener Straftaten fest. 15 Polizisten und eine Einsatzkraft der Feuerwehr wurden verletzt. Innensenatorin Iris Spranger verurteilte die Angriffe scharf und forderte eine konsequente strafrechtliche Verfolgung.
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  • Kinder aus Block-House-Familie entführt
    In der Silvesternacht wurden die Kinder aus der Hamburger Block-House-Familie aus Dänemark entführt. Nach einem Beschluss des Hanseatischen Oberlandesgerichts sind die Kinder seit Freitagabend wieder bei ihrem Vater. Die Mutter Christina Block steht unter Verdacht, die Entführung veranlasst zu haben. Sie könnte das Aufenthaltsbestimmungsrecht verlieren, da die deutschen Gerichte ihre Zuständigkeit verloren haben. Ein dänisches Gericht hat dem Vater das alleinige Sorgerecht zugesprochen. #Entführung
    In der Silvesternacht wurden die Kinder aus der Hamburger Block-House-Familie aus Dänemark entführt. Nach einem Beschluss des Hanseatischen Oberlandesgerichts sind die Kinder seit Freitagabend wieder bei ihrem Vater. Die Mutter Christina Block steht unter Verdacht, die Entführung veranlasst zu haben. Sie könnte das Aufenthaltsbestimmungsrecht verlieren, da die deutschen Gerichte ihre Zuständigkeit verloren haben. Ein dänisches Gericht hat dem Vater das alleinige Sorgerecht zugesprochen. #Entführung
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  • Kinder entführt – Mutter zur Herausgabe verpflichtet
    In der Silvesternacht wurden die beiden Kinder von Christina Block in Gråsten, Dänemark, von unbekannten Tätern entführt. Der Vater wurde zu Boden gestoßen, die Kinder in ein Auto gezwungen und nach Deutschland gebracht. Das Hanseatische Oberlandesgericht verpflichtete die Mutter am späten Freitagabend zur Herausgabe der Kinder. Die Kinder wurden bereits in die Obhut des Vaters übergeben und befinden sich vermutlich wieder in Dänemark. Die Täter nutzten Mietwagen, die von zwei Männern mit israelischen Pässen am Hamburger Flughafen ausgeliehen wurden. Die Fahrzeuge wurden sichergestellt, die Täter sind flüchtig. Die dänischen Behörden haben einen europäischen Haftbefehl gegen Christina Block erlassen, der in einen Aufenthaltsbeschluss umgewandelt wurde. #Entführung
    In der Silvesternacht wurden die beiden Kinder von Christina Block in Gråsten, Dänemark, von unbekannten Tätern entführt. Der Vater wurde zu Boden gestoßen, die Kinder in ein Auto gezwungen und nach Deutschland gebracht. Das Hanseatische Oberlandesgericht verpflichtete die Mutter am späten Freitagabend zur Herausgabe der Kinder. Die Kinder wurden bereits in die Obhut des Vaters übergeben und befinden sich vermutlich wieder in Dänemark. Die Täter nutzten Mietwagen, die von zwei Männern mit israelischen Pässen am Hamburger Flughafen ausgeliehen wurden. Die Fahrzeuge wurden sichergestellt, die Täter sind flüchtig. Die dänischen Behörden haben einen europäischen Haftbefehl gegen Christina Block erlassen, der in einen Aufenthaltsbeschluss umgewandelt wurde. #Entführung
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  • Kinder nach Silvester-Drama entführt
    In der Silvesternacht gegen Mitternacht wurde ein 49-jähriger Vater in einem Restaurant in Gravenstein (Dänemark) von unbekannten Tätern zu Boden gestoßen. Anschließend wurden seine beiden Kinder in ein Auto gezwungen und entführt. Die Täter flüchteten mit zwei Mietwagen, die von zwei Männern mit israelischen Pässen am Hamburger Flughafen ausgeliehen worden sein sollen. Die Fahrzeuge wurden sichergestellt, von den Tätern fehlt jede Spur. Die Kinder befinden sich nach Polizeiangaben in Obhut der Mutter in Hamburg. Ein dänisches Gericht hat das Sorgerecht dem Vater übertragen. Der Vater hat einen Eilantrag beim Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg gestellt, um die Herausgabe der Kinder zu erwirken. #Entführung
    In der Silvesternacht gegen Mitternacht wurde ein 49-jähriger Vater in einem Restaurant in Gravenstein (Dänemark) von unbekannten Tätern zu Boden gestoßen. Anschließend wurden seine beiden Kinder in ein Auto gezwungen und entführt. Die Täter flüchteten mit zwei Mietwagen, die von zwei Männern mit israelischen Pässen am Hamburger Flughafen ausgeliehen worden sein sollen. Die Fahrzeuge wurden sichergestellt, von den Tätern fehlt jede Spur. Die Kinder befinden sich nach Polizeiangaben in Obhut der Mutter in Hamburg. Ein dänisches Gericht hat das Sorgerecht dem Vater übertragen. Der Vater hat einen Eilantrag beim Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg gestellt, um die Herausgabe der Kinder zu erwirken. #Entführung
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  • Randale in der Silvesternacht
    In der Silvesternacht kam es zu massiven Polizeieinsätzen zur Verhinderung von Krawallen. Politiker und Sicherheitsfachleute bewerteten die Einsätze als Erfolg. Der SPD-Innenexperte Dirk Wiese sagte: 'Das harte Durchgreifen war konsequent und richtig.' Das Gewaltpotenzial war unverändert vorhanden.
    In der Silvesternacht kam es zu massiven Polizeieinsätzen zur Verhinderung von Krawallen. Politiker und Sicherheitsfachleute bewerteten die Einsätze als Erfolg. Der SPD-Innenexperte Dirk Wiese sagte: 'Das harte Durchgreifen war konsequent und richtig.' Das Gewaltpotenzial war unverändert vorhanden.
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  • 23-Jähriger wegen Böllerwurf auf Polizisten verurteilt
    Am 31.12.2022 gegen Mitternacht warf ein 23-jähriger Mann in der Silvesternacht in Berlin-Wedding absichtlich einen Böller in Richtung eines Polizisten, der die Feuerwehr beim Löschen eines Brandes unterstützte. Der Polizist konnte den Böller geistesgegenwärtig wegkicken. Das Amtsgericht Tiergarten verurteilte den 23-Jährigen am 06.06.2023 wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und versuchter gefährlicher Körperverletzung zu acht Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung. Der Angeklagte hatte den Wurf eingeräumt, aber einen gezielten Angriff bestritten.
    Am 31.12.2022 gegen Mitternacht warf ein 23-jähriger Mann in der Silvesternacht in Berlin-Wedding absichtlich einen Böller in Richtung eines Polizisten, der die Feuerwehr beim Löschen eines Brandes unterstützte. Der Polizist konnte den Böller geistesgegenwärtig wegkicken. Das Amtsgericht Tiergarten verurteilte den 23-Jährigen am 06.06.2023 wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und versuchter gefährlicher Körperverletzung zu acht Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung. Der Angeklagte hatte den Wurf eingeräumt, aber einen gezielten Angriff bestritten.
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  • Großteil der Silvester-Täter unbekannt
    Ein großer Teil der Täter bei den Krawallen in der Silvesternacht in Berlin ist bislang unbekannt. Von Polizei und Staatsanwaltschaft werde in großem Ausmaß gegen unbekannt ermittelt, sagte Justizsenatorin Lena Kreck (Linke) am 11.01.2023 im Rechtsausschuss des Abgeordnetenhauses. 33 Ermittlungsverfahren zu den „Gewaltexzessen“ seien inzwischen an die Staatsanwaltschaft übergeben worden. Die Polizei hatte Anfang Januar von fast 300 Ermittlungsverfahren gesprochen. Nach Angaben der Polizei gab es nach aktuellem Ermittlungsstand 56 Angriffe auf Polizisten und 69 auf Feuerwehrleute. 47 Polizisten und 15 Feuerwehrleute seien verletzt worden. 26 Polizeiautos und 11 Feuerwehrwagen wurden bei den Ausschreitungen beschädigt. Insgesamt wurden im Zusammenhang mit Silvester 145 Verdächtige festgenommen, vor allem junge Männer. Das waren 45 Deutsche und 17 weitere Nationalitäten, darunter 27 Afghanen und 21 Syrer. Die Polizei ermittelt weiterhin zu den Vorfällen.
    Ein großer Teil der Täter bei den Krawallen in der Silvesternacht in Berlin ist bislang unbekannt. Von Polizei und Staatsanwaltschaft werde in großem Ausmaß gegen unbekannt ermittelt, sagte Justizsenatorin Lena Kreck (Linke) am 11.01.2023 im Rechtsausschuss des Abgeordnetenhauses. 33 Ermittlungsverfahren zu den „Gewaltexzessen“ seien inzwischen an die Staatsanwaltschaft übergeben worden. Die Polizei hatte Anfang Januar von fast 300 Ermittlungsverfahren gesprochen. Nach Angaben der Polizei gab es nach aktuellem Ermittlungsstand 56 Angriffe auf Polizisten und 69 auf Feuerwehrleute. 47 Polizisten und 15 Feuerwehrleute seien verletzt worden. 26 Polizeiautos und 11 Feuerwehrwagen wurden bei den Ausschreitungen beschädigt. Insgesamt wurden im Zusammenhang mit Silvester 145 Verdächtige festgenommen, vor allem junge Männer. Das waren 45 Deutsche und 17 weitere Nationalitäten, darunter 27 Afghanen und 21 Syrer. Die Polizei ermittelt weiterhin zu den Vorfällen.
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  • Angriffe auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht
    In Vechta wurden Einsatzkräfte in der Silvesternacht angegriffen. Die Polizei ermittelt gegen unbekannte Täter.
    In Vechta wurden Einsatzkräfte in der Silvesternacht angegriffen. Die Polizei ermittelt gegen unbekannte Täter.
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  • Angriffe auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht
    In Peine wurden Einsatzkräfte in der Silvesternacht angegriffen. Die Polizei ermittelt gegen unbekannte Täter.
    In Peine wurden Einsatzkräfte in der Silvesternacht angegriffen. Die Polizei ermittelt gegen unbekannte Täter.
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  • Polizisten mit Raketen und Flaschen beworfen
    In Bottrop wurden Polizisten in der Silvesternacht mit Raketen und Flaschen beworfen. Die Beamten blieben unverletzt, die Täter flüchteten. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
    In Bottrop wurden Polizisten in der Silvesternacht mit Raketen und Flaschen beworfen. Die Beamten blieben unverletzt, die Täter flüchteten. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
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  • Jugendliche greifen Feuerwehr mit Steinen und Pyrotechnik an
    In der Silvesternacht zündeten mehrere Jugendliche in Bonn Müllcontainer an und bewarfen die Feuerwehr beim Löscheinsatz mit Steinen und Pyrotechnik. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. Die Täter flüchteten unerkannt.
    In der Silvesternacht zündeten mehrere Jugendliche in Bonn Müllcontainer an und bewarfen die Feuerwehr beim Löscheinsatz mit Steinen und Pyrotechnik. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. Die Täter flüchteten unerkannt.
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  • Randalierer zwingen Busfahrer mit Schreckschusswaffe zum Anhalten
    In der Silvesternacht im Hamburger Stadtteil Hausbruch wurden drei Linienbusse der HVV von einer Gruppe von etwa 15 bis 20 Personen angegriffen. Die Täter beschossen die teils mit Fahrgästen besetzten Busse mit Pyrotechnik, zwangen die Fahrer mit Schreckschusswaffen zum Anhalten und blendeten sie mit Laserpointern. Dabei gingen Scheiben zu Bruch, ein Busfahrer klagte über Augenschmerzen, die anderen beiden Fahrer wurden psychologisch betreut. Die Insassen, darunter ein Ehepaar mit Kleinkind, blieben unverletzt. Die Polizei sucht Zeugen. #Waffen
    In der Silvesternacht im Hamburger Stadtteil Hausbruch wurden drei Linienbusse der HVV von einer Gruppe von etwa 15 bis 20 Personen angegriffen. Die Täter beschossen die teils mit Fahrgästen besetzten Busse mit Pyrotechnik, zwangen die Fahrer mit Schreckschusswaffen zum Anhalten und blendeten sie mit Laserpointern. Dabei gingen Scheiben zu Bruch, ein Busfahrer klagte über Augenschmerzen, die anderen beiden Fahrer wurden psychologisch betreut. Die Insassen, darunter ein Ehepaar mit Kleinkind, blieben unverletzt. Die Polizei sucht Zeugen. #Waffen
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  • Feuerwehrmann mit Schusswaffe bedroht
    In der Silvesternacht gegen 0:40 Uhr bedrohte ein Unbekannter in Elmshorn einen Feuerwehrmann, der einen brennenden Müllcontainer löschte, mit einer Schusswaffe. Bei einer Fahndung stoppte eine Streife einen flüchtigen Pkw eines 18-Jährigen, in dem eine Schreckschusswaffe gefunden wurde. Ob der Fahrer oder einer seiner Mitfahrer die Pistole verwendet hat, wird ermittelt. #Waffen #Bedrohung
    In der Silvesternacht gegen 0:40 Uhr bedrohte ein Unbekannter in Elmshorn einen Feuerwehrmann, der einen brennenden Müllcontainer löschte, mit einer Schusswaffe. Bei einer Fahndung stoppte eine Streife einen flüchtigen Pkw eines 18-Jährigen, in dem eine Schreckschusswaffe gefunden wurde. Ob der Fahrer oder einer seiner Mitfahrer die Pistole verwendet hat, wird ermittelt. #Waffen #Bedrohung
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  • Seniorin durch Böllerwurf schwer verletzt
    In der Silvesternacht gegen 23:40 Uhr warf ein Unbekannter auf der Niederbaumbrücke in der Hamburger Innenstadt einen mutmaßlich nicht zugelassenen Böller in Richtung einer 71-jährigen Frau und ihrer Freundin. Die Seniorin schaute im Moment der Detonation in die Richtung des Böllers und wurde von herumfliegenden Teilen am rechten Auge getroffen. Sie erlitt eine schwere Augenverletzung und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Es ist unklar, ob sie das Augenlicht auf dem rechten Auge wiedererlangt. Eine Täterbeschreibung liegt nicht vor. Die Polizei sucht Zeugen.
    In der Silvesternacht gegen 23:40 Uhr warf ein Unbekannter auf der Niederbaumbrücke in der Hamburger Innenstadt einen mutmaßlich nicht zugelassenen Böller in Richtung einer 71-jährigen Frau und ihrer Freundin. Die Seniorin schaute im Moment der Detonation in die Richtung des Böllers und wurde von herumfliegenden Teilen am rechten Auge getroffen. Sie erlitt eine schwere Augenverletzung und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Es ist unklar, ob sie das Augenlicht auf dem rechten Auge wiedererlangt. Eine Täterbeschreibung liegt nicht vor. Die Polizei sucht Zeugen.
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  • Schüsse in Silvesternacht auf St. Pauli
    In der Silvesternacht gegen Mitternacht gab ein unbekannter Täter nahe der Trommelstraße auf St. Pauli mehrere Schüsse aus einer scharfen Waffe ab. Ein Projektil durchschlug den Fensterrahmen einer Wohnung eines 34-jährigen Mieters, verfehlte seinen Kopf nur wenige Zentimeter und prallte gegen eine Wand. Die Polizei geht nicht von einer gezielten Mordabsicht aus. Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt an das örtliche Kommissariat abgegeben. #Waffen
    In der Silvesternacht gegen Mitternacht gab ein unbekannter Täter nahe der Trommelstraße auf St. Pauli mehrere Schüsse aus einer scharfen Waffe ab. Ein Projektil durchschlug den Fensterrahmen einer Wohnung eines 34-jährigen Mieters, verfehlte seinen Kopf nur wenige Zentimeter und prallte gegen eine Wand. Die Polizei geht nicht von einer gezielten Mordabsicht aus. Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt an das örtliche Kommissariat abgegeben. #Waffen
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  • Polizisten in Silvesternacht attackiert
    In der Silvesternacht wurden Polizisten in Mannheim bei einem Tumult attackiert. Auslöser war ein Streit zwischen zwei Männern: Ein Autofahrer bedrohte einen 30-Jährigen mit einer Waffe, woraufhin dieser die Waffe entriss und mehrfach auf das Auto schoss. Der Autofahrer flüchtete, seine Beifahrerin blieb im Fahrzeug. Als die Polizei mit mindestens 30 Beamten eintraf und die Anwesenden kontrollieren wollte, solidarisierten sich Gruppen um den Schützen und den flüchtigen Autofahrer gegen die Beamten. Aus einer Menge von bis zu 60 Menschen wurden die Polizisten mit Faustschlägen attackiert. Drei Beamte erlitten Platzwunden und Prellungen, setzten Pfefferspray ein. Vier Menschen wurden festgenommen, aber wieder auf freien Fuß gesetzt. Der flüchtige Autofahrer war am Morgen noch nicht identifiziert. #Körperverletzung
    In der Silvesternacht wurden Polizisten in Mannheim bei einem Tumult attackiert. Auslöser war ein Streit zwischen zwei Männern: Ein Autofahrer bedrohte einen 30-Jährigen mit einer Waffe, woraufhin dieser die Waffe entriss und mehrfach auf das Auto schoss. Der Autofahrer flüchtete, seine Beifahrerin blieb im Fahrzeug. Als die Polizei mit mindestens 30 Beamten eintraf und die Anwesenden kontrollieren wollte, solidarisierten sich Gruppen um den Schützen und den flüchtigen Autofahrer gegen die Beamten. Aus einer Menge von bis zu 60 Menschen wurden die Polizisten mit Faustschlägen attackiert. Drei Beamte erlitten Platzwunden und Prellungen, setzten Pfefferspray ein. Vier Menschen wurden festgenommen, aber wieder auf freien Fuß gesetzt. Der flüchtige Autofahrer war am Morgen noch nicht identifiziert. #Körperverletzung
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  • Rettungskräfte angegriffen, Shisha-Bar gestürmt
    In der Silvesternacht wurden Rettungskräfte am Barmbeker Markt von einer Gruppe angegriffen, als sie einem 20-jährigen Mann mit einer Stichverletzung in der Schulter helfen wollten. Die Sanitäter wurden mit Gegenständen beworfen und beleidigt. Die Polizei stürmte eine nahe gelegene Shisha-Bar und kontrollierte die Gäste. Ob die mutmaßlichen Angreifer ermittelt werden konnten, ist noch unklar.
    In der Silvesternacht wurden Rettungskräfte am Barmbeker Markt von einer Gruppe angegriffen, als sie einem 20-jährigen Mann mit einer Stichverletzung in der Schulter helfen wollten. Die Sanitäter wurden mit Gegenständen beworfen und beleidigt. Die Polizei stürmte eine nahe gelegene Shisha-Bar und kontrollierte die Gäste. Ob die mutmaßlichen Angreifer ermittelt werden konnten, ist noch unklar.
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  • 13 sexuelle Übergriffe zu Silvester am Brandenburger Tor
    Am 31.12.2017 gegen Mitternacht kam es während der Silvesterfeier am Brandenburger Tor zu mehreren sexuellen Übergriffen. Insgesamt wurden 13 Vorfälle bekannt, bei denen Frauen sexuell bedrängt wurden. Fünf Frauen suchten die eingerichteten Schutzzonen auf und meldeten die Übergriffe. In den Bezirken Mitte, Neukölln und Friedrichshain-Kreuzberg wurden insgesamt 25 sexuelle Übergriffe angezeigt. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.
    Am 31.12.2017 gegen Mitternacht kam es während der Silvesterfeier am Brandenburger Tor zu mehreren sexuellen Übergriffen. Insgesamt wurden 13 Vorfälle bekannt, bei denen Frauen sexuell bedrängt wurden. Fünf Frauen suchten die eingerichteten Schutzzonen auf und meldeten die Übergriffe. In den Bezirken Mitte, Neukölln und Friedrichshain-Kreuzberg wurden insgesamt 25 sexuelle Übergriffe angezeigt. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.
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  • Angriffe auf Einsatzkräfte in Silvesternacht
    In der Silvesternacht wurden in Berlin-Mitte Einsatzkräfte mit Schusswaffen bedroht. Der Berliner Polizeipräsident Klaus Kandt verurteilte die Angriffe scharf. Die Berliner Feuerwehr berichtete von acht Angriffen auf Einsatzkräfte und 57 Angriffen auf Einsatzfahrzeuge. In einem Fall wurde die Besatzung eines Rettungswagens von mehreren Männern mit Schusswaffen bedroht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung.
    In der Silvesternacht wurden in Berlin-Mitte Einsatzkräfte mit Schusswaffen bedroht. Der Berliner Polizeipräsident Klaus Kandt verurteilte die Angriffe scharf. Die Berliner Feuerwehr berichtete von acht Angriffen auf Einsatzkräfte und 57 Angriffen auf Einsatzfahrzeuge. In einem Fall wurde die Besatzung eines Rettungswagens von mehreren Männern mit Schusswaffen bedroht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung.
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  • 54-Jähriger zu zwölfeinhalb Jahren Haft verurteilt
    Am 22.12.2016 verurteilte das Landgericht Bamberg einen 54-jährigen Mann wegen Mordes an der elfjährigen Janina zu zwölf Jahren und sechs Monaten Haft. Der Mann hatte in der Silvesternacht 2015/2016 in Unterschleichach (Landkreis Haßberge) mit einem Revolver in die Nacht geschossen und das Kind tödlich getroffen. Das Gericht folgte einem psychiatrischen Gutachten, das eine erheblich verminderte Steuerungsfähigkeit zum Tatzeitpunkt nicht ausschloss, weshalb der Strafrahmen verschoben wurde. Der Angeklagte hatte jede Tötungsabsicht bestritten und sich bei den Eltern entschuldigt. Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslange Haft gefordert.
    Am 22.12.2016 verurteilte das Landgericht Bamberg einen 54-jährigen Mann wegen Mordes an der elfjährigen Janina zu zwölf Jahren und sechs Monaten Haft. Der Mann hatte in der Silvesternacht 2015/2016 in Unterschleichach (Landkreis Haßberge) mit einem Revolver in die Nacht geschossen und das Kind tödlich getroffen. Das Gericht folgte einem psychiatrischen Gutachten, das eine erheblich verminderte Steuerungsfähigkeit zum Tatzeitpunkt nicht ausschloss, weshalb der Strafrahmen verschoben wurde. Der Angeklagte hatte jede Tötungsabsicht bestritten und sich bei den Eltern entschuldigt. Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslange Haft gefordert.
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  • Täter von Silvester-Übergriffen meist nicht ermittelt
    Am 25.11.2016 wurde bekannt, dass die meisten Täter der Silvester-Übergriffe in Nordrhein-Westfalen nicht ermittelt werden konnten. In vielen Fällen wurden die Verfahren eingestellt, da die Täter nicht identifiziert werden konnten. Die Polizei sucht weiterhin nach Zeugen und Hinweisen zu den Vorfällen.
    Am 25.11.2016 wurde bekannt, dass die meisten Täter der Silvester-Übergriffe in Nordrhein-Westfalen nicht ermittelt werden konnten. In vielen Fällen wurden die Verfahren eingestellt, da die Täter nicht identifiziert werden konnten. Die Polizei sucht weiterhin nach Zeugen und Hinweisen zu den Vorfällen.
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  • Polenböller verletzt fünf Zuschauer
    Beim Public Viewing mit 1500 EM-Fans am 12.06.2016 in der Lübecker Musik- und Kongresshalle verletzte ein sogenannter Polenböller fünf Zuschauer. Der 27-jährige Täter muss sich wegen gefährlicher Körperverletzung und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion verantworten. Die in Deutschland verbotenen Polenböller sind mit erlaubtem Silvesterfeuerwerk nicht vergleichbar. Das Zünden pyrotechnischer Gegenstände in einer Menschenmenge ist ein Verbrechen und kann mit Freiheitsstrafe geahndet werden.
    Beim Public Viewing mit 1500 EM-Fans am 12.06.2016 in der Lübecker Musik- und Kongresshalle verletzte ein sogenannter Polenböller fünf Zuschauer. Der 27-jährige Täter muss sich wegen gefährlicher Körperverletzung und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion verantworten. Die in Deutschland verbotenen Polenböller sind mit erlaubtem Silvesterfeuerwerk nicht vergleichbar. Das Zünden pyrotechnischer Gegenstände in einer Menschenmenge ist ein Verbrechen und kann mit Freiheitsstrafe geahndet werden.
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  • Sexueller Übergriff in Silvesternacht
    In der Silvesternacht 2015/2016 gegen 06:00 Uhr wurde eine 19-jährige Frau an der Großen Freiheit in Hamburg-Stellingen von zwei Männern überfallen und sexuell missbraucht. Die Frau hatte zuvor in einem Lokal gefeiert und war mit der S-Bahn auf dem Heimweg. Die Ermittler identifizierten die Tatverdächtigen durch Videoaufnahmen der Bahn. Es handelt sich um zwei afghanische Männer (19 und 22 Jahre alt), die in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Hamburg leben. Ein DNA-Schnelltest erhärtete den Tatverdacht gegen den 19-Jährigen, gegen den Haftbefehl beantragt wurde. Der 22-Jährige wurde wieder auf freien Fuß gesetzt. #Sexualdelikt
    In der Silvesternacht 2015/2016 gegen 06:00 Uhr wurde eine 19-jährige Frau an der Großen Freiheit in Hamburg-Stellingen von zwei Männern überfallen und sexuell missbraucht. Die Frau hatte zuvor in einem Lokal gefeiert und war mit der S-Bahn auf dem Heimweg. Die Ermittler identifizierten die Tatverdächtigen durch Videoaufnahmen der Bahn. Es handelt sich um zwei afghanische Männer (19 und 22 Jahre alt), die in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Hamburg leben. Ein DNA-Schnelltest erhärtete den Tatverdacht gegen den 19-Jährigen, gegen den Haftbefehl beantragt wurde. Der 22-Jährige wurde wieder auf freien Fuß gesetzt. #Sexualdelikt
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  • 33-jähriger Iraner festgenommen
    Am 29.01.2016 nahmen Ermittler der „Soko Silvester“ einen 33-jährigen Iraner in einer Hamburger Erstaufnahmeeinrichtung fest. Er wird beschuldigt, in der Silvesternacht mindestens zwei Frauen sexuell genötigt zu haben. Mehrere Opfer hatten ihn auf einem Übersichtsfoto von der Großen Freiheit wiedererkannt. Die Beamten durchsuchten sein Zimmer und stellten Beweise sicher. Ein Richter erließ Haftbefehl.
    Am 29.01.2016 nahmen Ermittler der „Soko Silvester“ einen 33-jährigen Iraner in einer Hamburger Erstaufnahmeeinrichtung fest. Er wird beschuldigt, in der Silvesternacht mindestens zwei Frauen sexuell genötigt zu haben. Mehrere Opfer hatten ihn auf einem Übersichtsfoto von der Großen Freiheit wiedererkannt. Die Beamten durchsuchten sein Zimmer und stellten Beweise sicher. Ein Richter erließ Haftbefehl.
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  • Hunderte attackieren Disco in Silvesternacht
    In der Silvesternacht versuchten mehrere hundert Männer gewaltsam, sich Zugang zur Diskothek 'Elephant Club' am Boulevard in Bielefeld zu verschaffen. Der Sicherheitsdienst berichtete von etwa 500 Männern, die Frauen im Intimbereich anfassten und sie zum Eingang zerrten. Die Polizei wurde mehrfach gerufen, unter anderem gegen 23 Uhr, als die Anzahl der gewaltbereiten Männer auf 400 bis 500 geschätzt wurde. Gegen Mitternacht stürmte eine unüberschaubare Menge in Richtung Eingang. Die Sicherheitskräfte setzten Feuerlöscher, Reizgas und körperliche Gewalt ein, um die Angriffe abzuwehren. Bis sieben Uhr morgens gab es wiederholte Attacken durch Gruppen von zehn bis 15 Personen.
    In der Silvesternacht versuchten mehrere hundert Männer gewaltsam, sich Zugang zur Diskothek 'Elephant Club' am Boulevard in Bielefeld zu verschaffen. Der Sicherheitsdienst berichtete von etwa 500 Männern, die Frauen im Intimbereich anfassten und sie zum Eingang zerrten. Die Polizei wurde mehrfach gerufen, unter anderem gegen 23 Uhr, als die Anzahl der gewaltbereiten Männer auf 400 bis 500 geschätzt wurde. Gegen Mitternacht stürmte eine unüberschaubare Menge in Richtung Eingang. Die Sicherheitskräfte setzten Feuerlöscher, Reizgas und körperliche Gewalt ein, um die Angriffe abzuwehren. Bis sieben Uhr morgens gab es wiederholte Attacken durch Gruppen von zehn bis 15 Personen.
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  • Sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht
    In der Silvesternacht 2015/2016 kam es am Kölner Hauptbahnhof zu massiven sexuellen Übergriffen und Diebstählen. Nach Angaben von eingesetzten Polizisten wurden rund 100 Personen kontrolliert, etliche in Gewahrsam genommen. Die Kontrollierten waren überwiegend Syrer und frischeingereiste Asylbewerber. Die Beamten widersprechen der Darstellung, dass Diebstahl im Vordergrund stand; vielmehr seien die sexuellen Übergriffe das primäre Ziel der Täter gewesen. Ein internes Papier der Polizei vom 2. Januar bestätigt, dass die meisten Kontrollierten nur Asylregistrierungsbelege vorlegten.
    In der Silvesternacht 2015/2016 kam es am Kölner Hauptbahnhof zu massiven sexuellen Übergriffen und Diebstählen. Nach Angaben von eingesetzten Polizisten wurden rund 100 Personen kontrolliert, etliche in Gewahrsam genommen. Die Kontrollierten waren überwiegend Syrer und frischeingereiste Asylbewerber. Die Beamten widersprechen der Darstellung, dass Diebstahl im Vordergrund stand; vielmehr seien die sexuellen Übergriffe das primäre Ziel der Täter gewesen. Ein internes Papier der Polizei vom 2. Januar bestätigt, dass die meisten Kontrollierten nur Asylregistrierungsbelege vorlegten.
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  • Massive Übergriffe in der Silvesternacht
    In der Silvesternacht 2015/2016 kam es am Kölner Hauptbahnhof zu massiven Übergriffen durch eine Gruppe von mehreren tausend meist männlichen Personen mit Migrationshintergrund. Die Täter warfen Feuerwerkskörper und Flaschen wahllos in die Menschenmenge, es kam zu Schlägereien, Diebstählen und sexuellen Übergriffen auf Frauen. Die Polizei räumte ab 23:30 Uhr den Bahnhofsvorplatz und die Domtreppe, wurde dabei jedoch selbst mit Böllern und Flaschen beworfen. Die Räumung dauerte bis etwa 00:15 Uhr. Im weiteren Verlauf kam es zu zahlreichen weiteren Körperverletzungen, Diebstählen und Raubdelikten. Viele Frauen und Mädchen meldeten sich weinend bei den Beamten und berichteten von sexuellen Übergriffen durch mehrere Täter. Eine Identifizierung der Täter war aufgrund der chaotischen Lage nicht möglich. Die Polizei konnte nicht allen Straftaten gleichzeitig nachgehen und konzentrierte sich auf die Lagebereinigung.
    In der Silvesternacht 2015/2016 kam es am Kölner Hauptbahnhof zu massiven Übergriffen durch eine Gruppe von mehreren tausend meist männlichen Personen mit Migrationshintergrund. Die Täter warfen Feuerwerkskörper und Flaschen wahllos in die Menschenmenge, es kam zu Schlägereien, Diebstählen und sexuellen Übergriffen auf Frauen. Die Polizei räumte ab 23:30 Uhr den Bahnhofsvorplatz und die Domtreppe, wurde dabei jedoch selbst mit Böllern und Flaschen beworfen. Die Räumung dauerte bis etwa 00:15 Uhr. Im weiteren Verlauf kam es zu zahlreichen weiteren Körperverletzungen, Diebstählen und Raubdelikten. Viele Frauen und Mädchen meldeten sich weinend bei den Beamten und berichteten von sexuellen Übergriffen durch mehrere Täter. Eine Identifizierung der Täter war aufgrund der chaotischen Lage nicht möglich. Die Polizei konnte nicht allen Straftaten gleichzeitig nachgehen und konzentrierte sich auf die Lagebereinigung.
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  • 49-Jähriger wegen Brandserie vor Gericht
    Am Montag, dem 02.02.2015, wurde vor dem Landgericht Flensburg der Prozess gegen einen 49-jährigen Mann fortgesetzt, der für eine Serie von Brandstiftungen am Flensburger Bahnhof verantwortlich sein soll. Die Anklage legt dem geständigen Mann insgesamt elf Taten zur Last, die zwischen Silvester 2010 und Juni 2014 begangen wurden. Der aus Flensburg stammende Angeklagte war bei einer Bahnreinigungsfirma angestellt und stand laut Zeugen unter hoher Arbeitsbelastung. Eine Sachverständige stellte eine Persönlichkeitsstörung und Alkoholabhängigkeit fest und empfahl eine Therapie. Die Brände dienten der Frustbewältigung. Bei den Taten entstand ein Sachschaden im zweistelligen Millionenbereich; allein ein Feuer im Juni 2014 verursachte einen Schaden von 400.000 bis 500.000 Euro. Die Polizei hatte den Verdächtigen nach dem letzten Brand im Juni 2014 gefasst. Das Urteil wird am Donnerstag erwartet.
    Am Montag, dem 02.02.2015, wurde vor dem Landgericht Flensburg der Prozess gegen einen 49-jährigen Mann fortgesetzt, der für eine Serie von Brandstiftungen am Flensburger Bahnhof verantwortlich sein soll. Die Anklage legt dem geständigen Mann insgesamt elf Taten zur Last, die zwischen Silvester 2010 und Juni 2014 begangen wurden. Der aus Flensburg stammende Angeklagte war bei einer Bahnreinigungsfirma angestellt und stand laut Zeugen unter hoher Arbeitsbelastung. Eine Sachverständige stellte eine Persönlichkeitsstörung und Alkoholabhängigkeit fest und empfahl eine Therapie. Die Brände dienten der Frustbewältigung. Bei den Taten entstand ein Sachschaden im zweistelligen Millionenbereich; allein ein Feuer im Juni 2014 verursachte einen Schaden von 400.000 bis 500.000 Euro. Die Polizei hatte den Verdächtigen nach dem letzten Brand im Juni 2014 gefasst. Das Urteil wird am Donnerstag erwartet.
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  • Brandanschlag auf BGH-Außenstelle
    In der Silvesternacht 2018/2019 verübten etwa 50 bis 60 vermummte Täter einen Brandanschlag auf die Außenstelle des Bundesgerichtshofs in der Villa Sack in Leipzig. Sie versuchten, die Eingangstür des 5. Strafsenats in Brand zu setzen, zündeten eine hölzerne Notausgangstür an, schlugen Fensterscheiben ein und setzten drei Fahrzeuge durch Pyrotechnik in Brand. Der Sachschaden beträgt mindestens 100.000 Euro. Die Täter gingen hoch professionell vor, schalteten die Videoüberwachung aus, errichteten Barrikaden und verteilten Krähenfüße. Ein Bekennerschreiben wurde auf der Plattform Indymedia veröffentlicht. Die Polizei hat eine Ermittlungsgruppe eingerichtet und sucht Zeugen.
    In der Silvesternacht 2018/2019 verübten etwa 50 bis 60 vermummte Täter einen Brandanschlag auf die Außenstelle des Bundesgerichtshofs in der Villa Sack in Leipzig. Sie versuchten, die Eingangstür des 5. Strafsenats in Brand zu setzen, zündeten eine hölzerne Notausgangstür an, schlugen Fensterscheiben ein und setzten drei Fahrzeuge durch Pyrotechnik in Brand. Der Sachschaden beträgt mindestens 100.000 Euro. Die Täter gingen hoch professionell vor, schalteten die Videoüberwachung aus, errichteten Barrikaden und verteilten Krähenfüße. Ein Bekennerschreiben wurde auf der Plattform Indymedia veröffentlicht. Die Polizei hat eine Ermittlungsgruppe eingerichtet und sucht Zeugen.
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  • HIV-Infizierter vor Gericht
    Am 14.07.2009 verhandelt das Landgericht Würzburg gegen einen 41-jährigen HIV-infizierten Mann mit kenianischer Staatsangehörigkeit. Er ist angeklagt wegen Vergewaltigung, schweren sexuellen Missbrauchs einer Schülerin und versuchter gefährlicher Körperverletzung. Der Angeklagte gab zu, ungeschützten Sex mit mehreren Partnerinnen gehabt zu haben, ohne sie über seine HIV-Infektion zu informieren. Eine heute 26-jährige Hausfrau aus Würzburg hatte als 14-Jährige 1997 Sex mit ihm, ohne Kondom am Silvesterabend 1999. Eine 28-jährige Friseurin hatte ebenfalls ungeschützten Sex mit ihm, nachdem sie sich 2004 in einer Diskothek kennengelernt hatten. Der Angeklagte räumte den Vorwurf ein. Zwei seiner Ex-Freundinnen haben sich mit dem Virus angesteckt. Der Angeklagte sitzt bereits seit zweieinhalb Jahren wegen ähnlicher Vergehen im Gefängnis. Der Prozess wird am Freitag fortgesetzt.
    Am 14.07.2009 verhandelt das Landgericht Würzburg gegen einen 41-jährigen HIV-infizierten Mann mit kenianischer Staatsangehörigkeit. Er ist angeklagt wegen Vergewaltigung, schweren sexuellen Missbrauchs einer Schülerin und versuchter gefährlicher Körperverletzung. Der Angeklagte gab zu, ungeschützten Sex mit mehreren Partnerinnen gehabt zu haben, ohne sie über seine HIV-Infektion zu informieren. Eine heute 26-jährige Hausfrau aus Würzburg hatte als 14-Jährige 1997 Sex mit ihm, ohne Kondom am Silvesterabend 1999. Eine 28-jährige Friseurin hatte ebenfalls ungeschützten Sex mit ihm, nachdem sie sich 2004 in einer Diskothek kennengelernt hatten. Der Angeklagte räumte den Vorwurf ein. Zwei seiner Ex-Freundinnen haben sich mit dem Virus angesteckt. Der Angeklagte sitzt bereits seit zweieinhalb Jahren wegen ähnlicher Vergehen im Gefängnis. Der Prozess wird am Freitag fortgesetzt.
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  • Drogenhandel und Raubüberfälle in Kreuzberg
    Am 06.01.2016 gegen 17:30 Uhr am U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof in Berlin-Kreuzberg bieten zahlreiche nordafrikanisch aussehende Männer Passanten Drogen an. Die Polizei ist vor Ort, schreitet jedoch nicht ein. Einem Hostel-Mitarbeiter wurde am Silvesterabend in der U-Bahn von einem Nordafrikaner der Rucksack angegriffen, der Diebstahl eines iPhones konnte verhindert werden. Die Dealer verstecken ihre Ware unter Plakaten, Steinen oder Sträuchern. Die Polizei ist präsent, bleibt aber passiv. #Raubüberfall #Drogen
    Am 06.01.2016 gegen 17:30 Uhr am U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof in Berlin-Kreuzberg bieten zahlreiche nordafrikanisch aussehende Männer Passanten Drogen an. Die Polizei ist vor Ort, schreitet jedoch nicht ein. Einem Hostel-Mitarbeiter wurde am Silvesterabend in der U-Bahn von einem Nordafrikaner der Rucksack angegriffen, der Diebstahl eines iPhones konnte verhindert werden. Die Dealer verstecken ihre Ware unter Plakaten, Steinen oder Sträuchern. Die Polizei ist präsent, bleibt aber passiv. #Raubüberfall #Drogen
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