• Bahnmitarbeiter aus Zug gestürzt – Beschuldigter auf freiem Fuß
    Am 17.07.2026 gegen Abend wurde ein 26-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der Bahn bei einer Ticketkontrolle in einem Regionalzug von einem 36-jährigen Mann attackiert. Der Beschuldigte, der wegen Gewaltdelikten vorbestraft ist und sich auf Bewährung befand, soll alkoholisiert gewesen sein. Nach Schlägen und Tritten stürzte der Mitarbeiter aus dem mit rund 120 km/h fahrenden Zug und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Sein Zustand ist stabil, aber kritisch. Der Beschuldigte wurde zunächst festgenommen, jedoch lehnte das Amtsgericht Karlsruhe einen Haftantrag ab, da ein Überwachungsvideo Zweifel am Tatablauf weckte und der Mann einen festen Wohnsitz sowie eine Vollzeitbeschäftigung hat. Die Ermittlungen zur genauen Ursache der sich öffnenden Zugtür dauern.
    Am 17.07.2026 gegen Abend wurde ein 26-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der Bahn bei einer Ticketkontrolle in einem Regionalzug von einem 36-jährigen Mann attackiert. Der Beschuldigte, der wegen Gewaltdelikten vorbestraft ist und sich auf Bewährung befand, soll alkoholisiert gewesen sein. Nach Schlägen und Tritten stürzte der Mitarbeiter aus dem mit rund 120 km/h fahrenden Zug und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Sein Zustand ist stabil, aber kritisch. Der Beschuldigte wurde zunächst festgenommen, jedoch lehnte das Amtsgericht Karlsruhe einen Haftantrag ab, da ein Überwachungsvideo Zweifel am Tatablauf weckte und der Mann einen festen Wohnsitz sowie eine Vollzeitbeschäftigung hat. Die Ermittlungen zur genauen Ursache der sich öffnenden Zugtür dauern.
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  • Vermisst wird: Mogli
    Seit dem 16.07.2026 wird der Kater namens Mogli in Osterhofen schmerzlich vermisst. Mogli ist ein Mischling (schwarz), männlich und kastriert.
    Seit dem 16.07.2026 wird der Kater namens Mogli in Osterhofen schmerzlich vermisst. Mogli ist ein Mischling (schwarz), männlich und kastriert.
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  • Vermisst wird: Zazou
    Seit dem 18.07.2026 wird der Kater namens Zazou in Zülpich schmerzlich vermisst. Zazou ist ein Mischling (red point), männlich und kastriert.
    Seit dem 18.07.2026 wird der Kater namens Zazou in Zülpich schmerzlich vermisst. Zazou ist ein Mischling (red point), männlich und kastriert.
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  • Leiche bei Gloriette gefunden
    Am 19.07.2026 gegen Mittag wurde im Garten der Gloriette von Schloss Schönbrunn in Wien eine leblose Person gefunden. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Identität des Toten ist noch ungeklärt. Nach ersten Hinweisen handelt es sich vermutlich um eine Verzweiflungstat. Der Unbekannte soll sich in der Nacht auf das Gelände geschlichen haben. Die Ermittlungen laufen.
    Am 19.07.2026 gegen Mittag wurde im Garten der Gloriette von Schloss Schönbrunn in Wien eine leblose Person gefunden. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Identität des Toten ist noch ungeklärt. Nach ersten Hinweisen handelt es sich vermutlich um eine Verzweiflungstat. Der Unbekannte soll sich in der Nacht auf das Gelände geschlichen haben. Die Ermittlungen laufen.
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  • 27-Jähriger flüchtet mehrfach vor Polizei und verletzt Beamten
    Am 18.07.2026 gegen 17:10 Uhr fiel ein 27-jähriger Audi A3-Fahrer aus Springe auf der Bornumer Straße in Hannover-Mühlenberg durch Missachtung einer roten Ampel auf. Bei einem Kontrollversuch an der Ecke Bornumer Straße/Ossietzkyring zeigte er sich uneinsichtig, kurbelte das Fenster hoch und fuhr davon. Die Polizei folgte mit Blaulicht. Auf der Hamelner Chaussee hielt er kurz an, schrie einen Beamten an und flüchtete erneut. An der Tresckowstraße stellten die Beamten den Streifenwagen quer, doch der Fahrer fuhr wieder davon. Die Flucht führte über die Hamelner Chaussee nach Ronnenberg, wo er an der Ecke "Im Hellerloh" eine rote Ampel missachtete. Ein Zeuge blockierte mit seinem Fahrzeug den Weg. Der 27-Jährige verriegelte die Türen, beleidigte die Beamten und schlug einem Polizisten mit der flachen Hand gegen die Stirn, als dieser nach dem Zündschlüssel griff. Die Beifahrerin weigerte sich, die Tür zu öffnen, worauf eine Polizistin die Seitenscheibe einschlug. Der Fahrer wurde unter Zwang aus dem Auto gezogen, gefesselt und zur Wache gebracht. Atemalkohol- und Drogentest waren negativ. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Gegen ihn wird unter anderem wegen Widerstands, tätlichen Angriffs, Beleidigung und illegalem Kraftfahrzeugrennen ermittelt.
    Am 18.07.2026 gegen 17:10 Uhr fiel ein 27-jähriger Audi A3-Fahrer aus Springe auf der Bornumer Straße in Hannover-Mühlenberg durch Missachtung einer roten Ampel auf. Bei einem Kontrollversuch an der Ecke Bornumer Straße/Ossietzkyring zeigte er sich uneinsichtig, kurbelte das Fenster hoch und fuhr davon. Die Polizei folgte mit Blaulicht. Auf der Hamelner Chaussee hielt er kurz an, schrie einen Beamten an und flüchtete erneut. An der Tresckowstraße stellten die Beamten den Streifenwagen quer, doch der Fahrer fuhr wieder davon. Die Flucht führte über die Hamelner Chaussee nach Ronnenberg, wo er an der Ecke "Im Hellerloh" eine rote Ampel missachtete. Ein Zeuge blockierte mit seinem Fahrzeug den Weg. Der 27-Jährige verriegelte die Türen, beleidigte die Beamten und schlug einem Polizisten mit der flachen Hand gegen die Stirn, als dieser nach dem Zündschlüssel griff. Die Beifahrerin weigerte sich, die Tür zu öffnen, worauf eine Polizistin die Seitenscheibe einschlug. Der Fahrer wurde unter Zwang aus dem Auto gezogen, gefesselt und zur Wache gebracht. Atemalkohol- und Drogentest waren negativ. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Gegen ihn wird unter anderem wegen Widerstands, tätlichen Angriffs, Beleidigung und illegalem Kraftfahrzeugrennen ermittelt.
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  • Diebstahl von Kleinkraftrad
    Am 19.07.2026 wurde ein Kleinkraftrad gestohlen. Der Täter wird als männlich, 13-14 Jahre alt, schlank, mit Baseball-Kappe beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen.
    Am 19.07.2026 wurde ein Kleinkraftrad gestohlen. Der Täter wird als männlich, 13-14 Jahre alt, schlank, mit Baseball-Kappe beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen.
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  • Schlägerei mit Schlagring – 26-Jähriger schwer verletzt
    Am 19.07.2026 gegen 01:20 Uhr kam es in Weilburg - Bermbach in der Straße Zum Grauenstein zu einer Schlägerei, bei der ein 26-jähriger Mann durch einen Schlagring schwer verletzt wurde. Der Geschädigte war mit einem Freund auf dem Heimweg von einer Veranstaltung, als sie auf eine Gruppe von drei Personen trafen. Es kam sofort zu einem körperlichen Angriff, bei dem einer der Beschuldigten einen Schlagring einsetzte. Der 26-Jährige erlitt erhebliche Gesichtsverletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Kriminalpolizei in Limburg hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen.
    Am 19.07.2026 gegen 01:20 Uhr kam es in Weilburg - Bermbach in der Straße Zum Grauenstein zu einer Schlägerei, bei der ein 26-jähriger Mann durch einen Schlagring schwer verletzt wurde. Der Geschädigte war mit einem Freund auf dem Heimweg von einer Veranstaltung, als sie auf eine Gruppe von drei Personen trafen. Es kam sofort zu einem körperlichen Angriff, bei dem einer der Beschuldigten einen Schlagring einsetzte. Der 26-Jährige erlitt erhebliche Gesichtsverletzungen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Kriminalpolizei in Limburg hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen.
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  • Fahrzeuginsassen bedrohen Polizisten mit Spielzeugwaffen
    In der Nacht zum 19.07.2026 gegen 1:40 Uhr bedrohten Insassen eines Pkw auf der Charlottenburger Chaussee in Spandau zivile Polizeikräfte mit einer Waffe. Der Fahrer richtete beim Überholen eine Waffe auf den Beifahrer des Dienstwagens. Kurz darauf wurde eine weitere Person auf Höhe des Polizeigeländes bedroht. Das Fahrzeug wurde an der Kreuzung Ruhlebener Straße/Klosterstraße gestoppt. Die fünf Insassen – drei Männer (20, 18, 18 Jahre), eine Frau (24) und eine 17-Jährige – wurden mit gezogenen Waffen zum Aussteigen aufgefordert. Im Fahrzeug fanden die Beamten drei Spielzeugwaffen, die beschlagnahmt wurden. Der Führerschein des 20-jährigen Fahrers und sein BMW wurden ebenfalls beschlagnahmt. Zwei Tatverdächtige (20 und 18 Jahre) kamen für erkennungsdienstliche Maßnahmen in Gewahrsam, die anderen wurden entlassen.
    In der Nacht zum 19.07.2026 gegen 1:40 Uhr bedrohten Insassen eines Pkw auf der Charlottenburger Chaussee in Spandau zivile Polizeikräfte mit einer Waffe. Der Fahrer richtete beim Überholen eine Waffe auf den Beifahrer des Dienstwagens. Kurz darauf wurde eine weitere Person auf Höhe des Polizeigeländes bedroht. Das Fahrzeug wurde an der Kreuzung Ruhlebener Straße/Klosterstraße gestoppt. Die fünf Insassen – drei Männer (20, 18, 18 Jahre), eine Frau (24) und eine 17-Jährige – wurden mit gezogenen Waffen zum Aussteigen aufgefordert. Im Fahrzeug fanden die Beamten drei Spielzeugwaffen, die beschlagnahmt wurden. Der Führerschein des 20-jährigen Fahrers und sein BMW wurden ebenfalls beschlagnahmt. Zwei Tatverdächtige (20 und 18 Jahre) kamen für erkennungsdienstliche Maßnahmen in Gewahrsam, die anderen wurden entlassen.
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  • Vermisst wird: Bueno
    Seit dem 19.07.2026 wird der Kater namens Bueno in Berlin schmerzlich vermisst. Bueno ist ein Mischling (braun schwarz getigert), männlich und kastriert.
    Seit dem 19.07.2026 wird der Kater namens Bueno in Berlin schmerzlich vermisst. Bueno ist ein Mischling (braun schwarz getigert), männlich und kastriert.
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  • Verkehrsunfallflucht unter Drogeneinfluss
    Am 19.07.2026 gegen 05:30 Uhr verlor ein 46-jähriger Peugeot-Fahrer aus Moringen auf der L547 zwischen Moringen und Lutterbeck die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Wagen kam rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich auf einem angrenzenden Feld und kam dort zum Stillstand. Der Fahrer entfernte sich zunächst vom Unfallort, konnte jedoch an seiner Wohnanschrift ermittelt werden. Er wurde leicht verletzt zur medizinischen Untersuchung in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Im Zuge der Ermittlungen gab der Fahrer an, unter dem Einfluss von Cannabis gefahren zu sein. Es wurde eine Blutprobenentnahme durchgeführt und die Weiterfahrt untersagt. Ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie des unerlaubten Entfernens vom Unfallort wurde eingeleitet.
    Am 19.07.2026 gegen 05:30 Uhr verlor ein 46-jähriger Peugeot-Fahrer aus Moringen auf der L547 zwischen Moringen und Lutterbeck die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Wagen kam rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich auf einem angrenzenden Feld und kam dort zum Stillstand. Der Fahrer entfernte sich zunächst vom Unfallort, konnte jedoch an seiner Wohnanschrift ermittelt werden. Er wurde leicht verletzt zur medizinischen Untersuchung in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Im Zuge der Ermittlungen gab der Fahrer an, unter dem Einfluss von Cannabis gefahren zu sein. Es wurde eine Blutprobenentnahme durchgeführt und die Weiterfahrt untersagt. Ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie des unerlaubten Entfernens vom Unfallort wurde eingeleitet.
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  • Psychischer Ausnahmezustand löst Großeinsatz aus
    Am 18.07.2026 gegen 18:00 Uhr kam es in Neudietendorf in der Straße des Friedens zu einem umfangreichen Polizeieinsatz aufgrund eines psychischen Ausnahmezustands einer 46-jährigen Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses. Die Frau kooperierte nicht, sodass neben Feuerwehr und Rettungskräften auch Polizeikräfte der Polizeiinspektion Gotha und des Landeskriminalamtes angefordert wurden. Nach sechsstündiger Einsatzdauer griffen Spezialkräfte des Landeskriminalamtes zu, der Zustand der Frau wurde ärztlich überprüft. Anschließend wurde sie in das ökumenische Hainich Klinikum (Psychiatrie) nach Mühlhausen verbracht. Eine Gefahr für Anwohner bestand zu keiner Zeit.
    Am 18.07.2026 gegen 18:00 Uhr kam es in Neudietendorf in der Straße des Friedens zu einem umfangreichen Polizeieinsatz aufgrund eines psychischen Ausnahmezustands einer 46-jährigen Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses. Die Frau kooperierte nicht, sodass neben Feuerwehr und Rettungskräften auch Polizeikräfte der Polizeiinspektion Gotha und des Landeskriminalamtes angefordert wurden. Nach sechsstündiger Einsatzdauer griffen Spezialkräfte des Landeskriminalamtes zu, der Zustand der Frau wurde ärztlich überprüft. Anschließend wurde sie in das ökumenische Hainich Klinikum (Psychiatrie) nach Mühlhausen verbracht. Eine Gefahr für Anwohner bestand zu keiner Zeit.
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  • Mann zieht Messer im Supermarkt
    Am 18.07.2026 gegen 17:00 Uhr geriet ein 42-jähriger Kunde in einem Supermarkt in der Schlossberggalerie in Sondershausen mit einem Sicherheitsmitarbeiter in Streit. Dabei zog er ein Messer und bedrohte den Mitarbeiter. Anschließend richtete der Mann das Messer gegen sich selbst und drohte mit Suizid. Die alarmierte Polizei konnte den Verdächtigen ausfindig machen und mit ihm sprechen. Der Supermarkt wurde vorsorglich geräumt, andere Kunden kamen nicht zu Schaden. Der Mann ließ sich von den Beamten zum Aufgeben überreden, wurde überwältigt und in Gewahrsam genommen. Anschließend wurde er in eine Fachklinik eingewiesen. Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen mehrerer Straftaten.
    Am 18.07.2026 gegen 17:00 Uhr geriet ein 42-jähriger Kunde in einem Supermarkt in der Schlossberggalerie in Sondershausen mit einem Sicherheitsmitarbeiter in Streit. Dabei zog er ein Messer und bedrohte den Mitarbeiter. Anschließend richtete der Mann das Messer gegen sich selbst und drohte mit Suizid. Die alarmierte Polizei konnte den Verdächtigen ausfindig machen und mit ihm sprechen. Der Supermarkt wurde vorsorglich geräumt, andere Kunden kamen nicht zu Schaden. Der Mann ließ sich von den Beamten zum Aufgeben überreden, wurde überwältigt und in Gewahrsam genommen. Anschließend wurde er in eine Fachklinik eingewiesen. Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen mehrerer Straftaten.
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  • Jugendliche auf Zugdach im Koralmbahntunnel
    Am 18.07.2026 gegen Abend langte bei der Polizei ein Notruf ein, wonach am Bahnhof Kühnsdorf zwei oder drei Personen auf das Dach eines Intercity-Zuges der ÖBB aufgestiegen wären. Der Zug in Richtung Graz hatte beim Eintreffen der Polizeistreifen seine Fahrt bereits fortgesetzt und in der Nothaltestelle des Koralmbahntunnels angehalten. Eine Bestreifung des Nahbereichs nach den vermutlich Jugendlichen verlief zunächst ergebnislos. Bei Erkundungsfahrten der ÖBB konnten zwei Personen angetroffen und zurück nach Kärnten mitgenommen werden, jedoch flüchteten diese vor der geplanten Übergabe an die Polizei am Bahnhof St. Paul im Lavanttal. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich eine weitere Person im Tunnel befindet, erfolgten weitere Erkundungsfahrten zwischen St. Paul im Lavanttal und Weststeiermark, die ebenfalls ergebnislos blieben. Der Koralmbahntunnel war von 19:20 Uhr bis 22:36 Uhr in beide Richtungen gesperrt. Die Ermittlungen zur Identität der Jugendlichen dauern.
    Am 18.07.2026 gegen Abend langte bei der Polizei ein Notruf ein, wonach am Bahnhof Kühnsdorf zwei oder drei Personen auf das Dach eines Intercity-Zuges der ÖBB aufgestiegen wären. Der Zug in Richtung Graz hatte beim Eintreffen der Polizeistreifen seine Fahrt bereits fortgesetzt und in der Nothaltestelle des Koralmbahntunnels angehalten. Eine Bestreifung des Nahbereichs nach den vermutlich Jugendlichen verlief zunächst ergebnislos. Bei Erkundungsfahrten der ÖBB konnten zwei Personen angetroffen und zurück nach Kärnten mitgenommen werden, jedoch flüchteten diese vor der geplanten Übergabe an die Polizei am Bahnhof St. Paul im Lavanttal. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich eine weitere Person im Tunnel befindet, erfolgten weitere Erkundungsfahrten zwischen St. Paul im Lavanttal und Weststeiermark, die ebenfalls ergebnislos blieben. Der Koralmbahntunnel war von 19:20 Uhr bis 22:36 Uhr in beide Richtungen gesperrt. Die Ermittlungen zur Identität der Jugendlichen dauern.
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  • Flugzeug von Laser geblendet: Polizei ermittelt
    Am 16.07.2026 gegen 22:10 Uhr wurde die Besatzung eines zweimotorigen Privatflugzeuges im Landeanflug auf den Flughafen Graz mehrmals von einem grünen Laserstrahl geblendet. Die Maschine befand sich in einer Höhe von rund 500 Metern. Der 47-jährige Fluglehrer und seine beiden Flugschüler reagierten besonnen und konnten den Flug sicher fortsetzen. Der 35-jährige Pilot führte ein Touch-and-Go-Manöver durch und setzte den Trainingsflug anschließend ohne Zwischenfälle in Richtung Süden fort. Verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt wegen Gefährdung der Luftfahrt.
    Am 16.07.2026 gegen 22:10 Uhr wurde die Besatzung eines zweimotorigen Privatflugzeuges im Landeanflug auf den Flughafen Graz mehrmals von einem grünen Laserstrahl geblendet. Die Maschine befand sich in einer Höhe von rund 500 Metern. Der 47-jährige Fluglehrer und seine beiden Flugschüler reagierten besonnen und konnten den Flug sicher fortsetzen. Der 35-jährige Pilot führte ein Touch-and-Go-Manöver durch und setzte den Trainingsflug anschließend ohne Zwischenfälle in Richtung Süden fort. Verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt wegen Gefährdung der Luftfahrt.
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  • Junger Mann nach Nacktfoto-Versand erpresst
    Am 18.07.2026 gegen Abend erschien ein junger Mann auf der Polizeiinspektion Eichsfeld und suchte Hilfe. Er hatte kurz zuvor von sich Bilder im unbekleideten Zustand über eine Social-Media-Plattform versendet. Anschließend wurde er durch eine noch unbekannte Person kontaktiert, die ihm drohte, diese Fotos an seine Follower zu versenden, wenn er dem Erpresser kein Geld zukommen lässt. Der junge Mann kam der Forderung nicht nach und erstattete Strafanzeige. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
    Am 18.07.2026 gegen Abend erschien ein junger Mann auf der Polizeiinspektion Eichsfeld und suchte Hilfe. Er hatte kurz zuvor von sich Bilder im unbekleideten Zustand über eine Social-Media-Plattform versendet. Anschließend wurde er durch eine noch unbekannte Person kontaktiert, die ihm drohte, diese Fotos an seine Follower zu versenden, wenn er dem Erpresser kein Geld zukommen lässt. Der junge Mann kam der Forderung nicht nach und erstattete Strafanzeige. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
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  • Bahnmitarbeiter nach Attacke aus Zug gestürzt
    Am 17.07.2026 gegen Abend wurde ein 26-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn bei einer Ticketkontrolle in einem Regionalzug von einem 36-jährigen Fahrgast attackiert. Der Fahrgast, der wegen Gewaltdelikten vorbestraft ist und sich auf Bewährung befand, soll alkoholisiert gewesen sein und sich geweigert haben, seine Personalien anzugeben. Er schlug und trat auf den Mitarbeiter ein. Während des Gerangels prallten beide gegen eine Zugtür, die dadurch beschädigt worden sein könnte. Als der Mitarbeiter den am Boden liegenden Mann hochziehen wollte, trat dieser ihn heftig, sodass der 26-Jährige rückwärts gegen die Tür stürzte, die nachgab. Er fiel aus dem fahrenden Zug (ca. 120 km/h) und wurde schwer verletzt neben den Gleisen gefunden. Sein Zustand ist stabil, aber kritisch. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen, jedoch lehnte das Amtsgericht Karlsruhe den Haftantrag ab, sodass er wieder auf freiem Fuß ist.
    Am 17.07.2026 gegen Abend wurde ein 26-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn bei einer Ticketkontrolle in einem Regionalzug von einem 36-jährigen Fahrgast attackiert. Der Fahrgast, der wegen Gewaltdelikten vorbestraft ist und sich auf Bewährung befand, soll alkoholisiert gewesen sein und sich geweigert haben, seine Personalien anzugeben. Er schlug und trat auf den Mitarbeiter ein. Während des Gerangels prallten beide gegen eine Zugtür, die dadurch beschädigt worden sein könnte. Als der Mitarbeiter den am Boden liegenden Mann hochziehen wollte, trat dieser ihn heftig, sodass der 26-Jährige rückwärts gegen die Tür stürzte, die nachgab. Er fiel aus dem fahrenden Zug (ca. 120 km/h) und wurde schwer verletzt neben den Gleisen gefunden. Sein Zustand ist stabil, aber kritisch. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen, jedoch lehnte das Amtsgericht Karlsruhe den Haftantrag ab, sodass er wieder auf freiem Fuß ist.
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  • Einbruch in Juweliergeschäft: Fluchtwagen im Wald entdeckt
    In der Nacht zu Freitag, dem 17.07.2026, drangen unbekannte Täter mit einem Auto durch die Glastür eines Einkaufszentrums in Sievershagen bei Rostock ein. Anschließend beschädigten sie das Rolltor vor dem Eingang eines Juweliergeschäfts und gelangten so in das Geschäft. Die Täter flüchteten mit einem weiteren Fahrzeug. Am Samstag, dem 18.07.2026, entdeckte ein Spaziergänger im Wald bei Rabenhorst nahe Bad Doberan ein verlassenes Auto, das einen Tag zuvor in Rostock als gestohlen gemeldet worden war. Die Polizei prüft, ob es sich um den Fluchtwagen handelt. Die Spurensicherung untersuchte das Fahrzeug am Fundort. Die Ermittlungen wegen besonders schweren Diebstahls dauern.
    In der Nacht zu Freitag, dem 17.07.2026, drangen unbekannte Täter mit einem Auto durch die Glastür eines Einkaufszentrums in Sievershagen bei Rostock ein. Anschließend beschädigten sie das Rolltor vor dem Eingang eines Juweliergeschäfts und gelangten so in das Geschäft. Die Täter flüchteten mit einem weiteren Fahrzeug. Am Samstag, dem 18.07.2026, entdeckte ein Spaziergänger im Wald bei Rabenhorst nahe Bad Doberan ein verlassenes Auto, das einen Tag zuvor in Rostock als gestohlen gemeldet worden war. Die Polizei prüft, ob es sich um den Fluchtwagen handelt. Die Spurensicherung untersuchte das Fahrzeug am Fundort. Die Ermittlungen wegen besonders schweren Diebstahls dauern.
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  • Fahrer nach Unfall geflüchtet
    Am 18.07.2026 gegen 21:50 Uhr befuhr ein unbekannter Fahrer eines Nissan X-Trail die Vahrenwalder Straße in Hannover aus Richtung Hamburger Allee kommend in Richtung Dragonerstraße. Aus ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr den Bordstein und kollidierte mit drei am Fahrbahnrand geparkten Pkw. Der Nissan überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Der Fahrer befreite sich selbstständig und flüchtete zu Fuß von der Unfallstelle. Zeugen beobachteten den flüchtenden Mann, der sich vermutlich am linken Arm verletzte. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang oder zur Identität des Fahrers geben können.
    Am 18.07.2026 gegen 21:50 Uhr befuhr ein unbekannter Fahrer eines Nissan X-Trail die Vahrenwalder Straße in Hannover aus Richtung Hamburger Allee kommend in Richtung Dragonerstraße. Aus ungeklärter Ursache kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr den Bordstein und kollidierte mit drei am Fahrbahnrand geparkten Pkw. Der Nissan überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Der Fahrer befreite sich selbstständig und flüchtete zu Fuß von der Unfallstelle. Zeugen beobachteten den flüchtenden Mann, der sich vermutlich am linken Arm verletzte. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang oder zur Identität des Fahrers geben können.
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  • Vermisst wird: Teddy
    Seit dem 18.07.2026 wird der Rüde namens Teddy in Crailsheim schmerzlich vermisst. Teddy ist ein Mischlingshund (beige), männlich und kastriert.
    Seit dem 18.07.2026 wird der Rüde namens Teddy in Crailsheim schmerzlich vermisst. Teddy ist ein Mischlingshund (beige), männlich und kastriert.
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  • Biker flüchtet nach Sturz ins Krankenhaus
    Am 19.07.2026 gegen 7 Uhr verlor ein 27-jähriger Motorradfahrer auf der regennassen Fahrbahn der A14 in Fahrtrichtung Tirol bei der Abfahrt Wolfurt-Lauterach die Kontrolle über sein Bike und stürzte. Er touchierte einen Maschendrahtzaun sowie einen Leitpflock und schlitterte rund 15 Meter über den Asphalt, bevor er unter der Leitschiene liegen blieb. Anschließend verließ der verletzte Mann die Unfallstelle und begab sich selbstständig in das Landeskrankenhaus Bregenz. Dort wurde er von der Polizei ausfindig gemacht. Ein durchgeführter Alkoholtest verlief positiv. Die Abfahrt Wolfurt-Lauterach musste für rund eine Stunde gesperrt werden.
    Am 19.07.2026 gegen 7 Uhr verlor ein 27-jähriger Motorradfahrer auf der regennassen Fahrbahn der A14 in Fahrtrichtung Tirol bei der Abfahrt Wolfurt-Lauterach die Kontrolle über sein Bike und stürzte. Er touchierte einen Maschendrahtzaun sowie einen Leitpflock und schlitterte rund 15 Meter über den Asphalt, bevor er unter der Leitschiene liegen blieb. Anschließend verließ der verletzte Mann die Unfallstelle und begab sich selbstständig in das Landeskrankenhaus Bregenz. Dort wurde er von der Polizei ausfindig gemacht. Ein durchgeführter Alkoholtest verlief positiv. Die Abfahrt Wolfurt-Lauterach musste für rund eine Stunde gesperrt werden.
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  • Mutmaßlicher Fahrraddieb nach Ladendiebstahl festgenommen
    Am 17.07.2026 gegen 5:45 Uhr stellte ein deutscher Staatsangehöriger sein unverschlossenes E-Bike am Treppenabgang zur Toilettenanlage im Dortmunder Hauptbahnhof ab. Ein 38-jähriger somalischer Staatsangehöriger eignete sich das Fahrrad an und entfernte sich damit. Anschließend betrat der Mann einen Drogeriemarkt im Hauptbahnhof und entwendete Waren im Wert von rund 95 Euro. Mitarbeiter beobachteten den Diebstahl und informierten die Bundespolizei. Der Tatverdächtige ließ die Beute fallen und wurde von einem Zeugen festgehalten. Die Bundespolizei nahm den 38-Jährigen vorläufig fest. Bei der Auswertung von Videoaufzeichnungen stellten die Beamten fest, dass der Mann kurz zuvor auch das E-Bike entwendet hatte. Der Eigentümer des Fahrrads wurde im Hauptbahnhof angetroffen und konnte das hochpreisige Fahrrad (über 7.500 Euro) nach Vorlage der Rechnung wieder in Empfang nehmen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Diebstahls und Ladendiebstahls ein. Der Beschuldigte wurde dem Haftrichter vorgeführt.
    Am 17.07.2026 gegen 5:45 Uhr stellte ein deutscher Staatsangehöriger sein unverschlossenes E-Bike am Treppenabgang zur Toilettenanlage im Dortmunder Hauptbahnhof ab. Ein 38-jähriger somalischer Staatsangehöriger eignete sich das Fahrrad an und entfernte sich damit. Anschließend betrat der Mann einen Drogeriemarkt im Hauptbahnhof und entwendete Waren im Wert von rund 95 Euro. Mitarbeiter beobachteten den Diebstahl und informierten die Bundespolizei. Der Tatverdächtige ließ die Beute fallen und wurde von einem Zeugen festgehalten. Die Bundespolizei nahm den 38-Jährigen vorläufig fest. Bei der Auswertung von Videoaufzeichnungen stellten die Beamten fest, dass der Mann kurz zuvor auch das E-Bike entwendet hatte. Der Eigentümer des Fahrrads wurde im Hauptbahnhof angetroffen und konnte das hochpreisige Fahrrad (über 7.500 Euro) nach Vorlage der Rechnung wieder in Empfang nehmen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Diebstahls und Ladendiebstahls ein. Der Beschuldigte wurde dem Haftrichter vorgeführt.
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  • Schreckschusswaffe im Hauptbahnhof sichergestellt
    Am 17.07.2026 gegen 19:00 Uhr informierte ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn die Bundespolizei über einen Mann mit einer mutmaßlichen Schusswaffe auf Bahnsteig Zehn des Essener Hauptbahnhofs. Die Einsatzkräfte trafen den 39-jährigen ukrainischen Staatsbürger an und kontrollierten ihn. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten in seiner rechten Hosentasche eine Schreckschusswaffe mit PTB-Zulassungszeichen. Einen erforderlichen Kleinen Waffenschein konnte der Mann nicht vorlegen. Die Waffe wurde sichergestellt. Auf der Dienststelle fanden die Beamten zudem Betäubungsmittel und beschlagnahmten diese. Der Beschuldigte äußerte sich nach Belehrung nicht. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und Betäubungsmittelgesetz.
    Am 17.07.2026 gegen 19:00 Uhr informierte ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn die Bundespolizei über einen Mann mit einer mutmaßlichen Schusswaffe auf Bahnsteig Zehn des Essener Hauptbahnhofs. Die Einsatzkräfte trafen den 39-jährigen ukrainischen Staatsbürger an und kontrollierten ihn. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten in seiner rechten Hosentasche eine Schreckschusswaffe mit PTB-Zulassungszeichen. Einen erforderlichen Kleinen Waffenschein konnte der Mann nicht vorlegen. Die Waffe wurde sichergestellt. Auf der Dienststelle fanden die Beamten zudem Betäubungsmittel und beschlagnahmten diese. Der Beschuldigte äußerte sich nach Belehrung nicht. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und Betäubungsmittelgesetz.
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  • 22-Jähriger nach Bedrohung mit Schusswaffe gestellt
    Am 18.07.2026 gegen 11:30 Uhr kam es in Cuxhaven in der Fahrenholzstraße zunächst zu einer häuslichen Gewalt durch einen 22-jährigen Cuxhavener. Er zerschlug eine Fensterscheibe und bedrohte anschließend einen 54-jährigen Cuxhavener mit einer Schusswaffe, bevor er flüchtete. Durch Ermittlungen ergab sich, dass sich der Beschuldigte im Bereich einer Parzelle eines Kleingartenvereins an der Lehfeldstraße/Vor dem Flecken aufhalten könnte. Dort wurde er durch Einsatzkräfte der Zentralen Polizeidirektion, die sich im nahegelegenen Deichbrand-Einsatz befanden, gestellt und vorläufig festgenommen. Bei Durchsuchungen wurden ein Teleskopschlagstock und ein Messer sichergestellt. Bei der Schusswaffe handelte es sich um eine Schreckschusswaffe. Aufgrund fehlender Haftgründe wurde der Beschuldigte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.
    Am 18.07.2026 gegen 11:30 Uhr kam es in Cuxhaven in der Fahrenholzstraße zunächst zu einer häuslichen Gewalt durch einen 22-jährigen Cuxhavener. Er zerschlug eine Fensterscheibe und bedrohte anschließend einen 54-jährigen Cuxhavener mit einer Schusswaffe, bevor er flüchtete. Durch Ermittlungen ergab sich, dass sich der Beschuldigte im Bereich einer Parzelle eines Kleingartenvereins an der Lehfeldstraße/Vor dem Flecken aufhalten könnte. Dort wurde er durch Einsatzkräfte der Zentralen Polizeidirektion, die sich im nahegelegenen Deichbrand-Einsatz befanden, gestellt und vorläufig festgenommen. Bei Durchsuchungen wurden ein Teleskopschlagstock und ein Messer sichergestellt. Bei der Schusswaffe handelte es sich um eine Schreckschusswaffe. Aufgrund fehlender Haftgründe wurde der Beschuldigte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.
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  • Täter flüchtet nach Angriff in Bus
    Am 18.07.2026 gegen 21:45 Uhr gerieten zwei Männer in einem Bus der Linie 122 aneinander. In der Lindauer Allee schlug einer der Männer zu und sprühte Pfefferspray. Als der Bus an der Haltestelle Paracelsusbad anhielt, stiegen beide aus und entfernten sich unerkannt. Der 47-jährige Busfahrer sowie zwei mitfahrende Frauen im Alter von 82 und 73 Jahren erlitten Reizungen im Gesicht. Alle wollten sich nicht behandeln lassen. Die Polizei sucht nach den beiden Männern.
    Am 18.07.2026 gegen 21:45 Uhr gerieten zwei Männer in einem Bus der Linie 122 aneinander. In der Lindauer Allee schlug einer der Männer zu und sprühte Pfefferspray. Als der Bus an der Haltestelle Paracelsusbad anhielt, stiegen beide aus und entfernten sich unerkannt. Der 47-jährige Busfahrer sowie zwei mitfahrende Frauen im Alter von 82 und 73 Jahren erlitten Reizungen im Gesicht. Alle wollten sich nicht behandeln lassen. Die Polizei sucht nach den beiden Männern.
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  • Vermisst wird: Findus
    Seit dem 19.07.2026 wird der Kater namens Findus in Hamburg schmerzlich vermisst. Findus ist ein Mischling (rot orange), männlich und kastriert.
    Seit dem 19.07.2026 wird der Kater namens Findus in Hamburg schmerzlich vermisst. Findus ist ein Mischling (rot orange), männlich und kastriert.
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  • Aufgebrochene Pkw am See
    Am 18.07.2026 zwischen 10:50 Uhr und 11:10 Uhr wurden auf einem Parkplatz am Oldenstädter See bei zwei geparkten Pkw die Seitenscheiben eingeschlagen. Aus einem Fahrzeug wurde eine Tasche mit Kleinkindbedarf entwendet.
    Am 18.07.2026 zwischen 10:50 Uhr und 11:10 Uhr wurden auf einem Parkplatz am Oldenstädter See bei zwei geparkten Pkw die Seitenscheiben eingeschlagen. Aus einem Fahrzeug wurde eine Tasche mit Kleinkindbedarf entwendet.
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  • Körperverletzung nach Streit
    In den Abendstunden des 18.07.2026 kam es im Lüchower Stadtgebiet zwischen mehreren Personen nach Streitigkeiten und Beleidigungen zu einer handfesten Auseinandersetzung. Mehrere Beteiligte wurden durch Schläge verletzt.
    In den Abendstunden des 18.07.2026 kam es im Lüchower Stadtgebiet zwischen mehreren Personen nach Streitigkeiten und Beleidigungen zu einer handfesten Auseinandersetzung. Mehrere Beteiligte wurden durch Schläge verletzt.
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  • Schlägerei auf Schützenfest
    In der Nacht vom 17.07.2026 auf den 18.07.2026 kam es auf dem Schnackenburger Schützenfest zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei weiblichen Personen. Sie verletzten sich gegenseitig durch Schlagen und Beißen leicht. Es wurden wechselseitig Strafverfahren eingeleitet.
    In der Nacht vom 17.07.2026 auf den 18.07.2026 kam es auf dem Schnackenburger Schützenfest zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei weiblichen Personen. Sie verletzten sich gegenseitig durch Schlagen und Beißen leicht. Es wurden wechselseitig Strafverfahren eingeleitet.
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  • Fahrer mit 1,30 Promille gestoppt
    Am 18.07.2026 gegen 18:25 Uhr kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Haßloch einen 62-jährigen Pkw-Fahrer auf dem Mitfahrerparkplatz bei Deidesheim. Zuvor war der Fahrer aufgefallen, da er während der Fahrt eine Flasche, ähnlich einer Weinflasche, zum Mund führte. Ein Atemalkoholtest ergab 1,30 Promille. Der Fahrer gab später zu, dass es sich um eine Flasche Wein handelte. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein und die Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.
    Am 18.07.2026 gegen 18:25 Uhr kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Haßloch einen 62-jährigen Pkw-Fahrer auf dem Mitfahrerparkplatz bei Deidesheim. Zuvor war der Fahrer aufgefallen, da er während der Fahrt eine Flasche, ähnlich einer Weinflasche, zum Mund führte. Ein Atemalkoholtest ergab 1,30 Promille. Der Fahrer gab später zu, dass es sich um eine Flasche Wein handelte. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein und die Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.
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  • Alkoholisierter Mann leistet Widerstand gegen Rettungskräfte
    Am 17.07.2026 gegen 19:35 Uhr ging ein 57-jähriger alkoholisierter Mann in Visselhövede mit einer erhobenen Glasflasche auf Rettungskräfte zu. Die Rettungskräfte waren zuvor wegen der hilflosen Lage des Mannes alarmiert worden. Sie konnten den Beschuldigten überwältigen. Anschließend wurde er in Gewahrsam genommen.
    Am 17.07.2026 gegen 19:35 Uhr ging ein 57-jähriger alkoholisierter Mann in Visselhövede mit einer erhobenen Glasflasche auf Rettungskräfte zu. Die Rettungskräfte waren zuvor wegen der hilflosen Lage des Mannes alarmiert worden. Sie konnten den Beschuldigten überwältigen. Anschließend wurde er in Gewahrsam genommen.
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  • Autofahrerin mit 2,93 Promille gestoppt
    Am 18.07.2026 gegen 20:00 Uhr kontrollierte die Polizei Zeven in der Gemarkung Sittensen eine 40-jährige Autofahrerin. Ein Atemalkoholtest ergab 2,93 Promille. Die Frau musste eine Blutprobe abgeben, ihr Führerschein wurde beschlagnahmt. Gegen sie wird wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.
    Am 18.07.2026 gegen 20:00 Uhr kontrollierte die Polizei Zeven in der Gemarkung Sittensen eine 40-jährige Autofahrerin. Ein Atemalkoholtest ergab 2,93 Promille. Die Frau musste eine Blutprobe abgeben, ihr Führerschein wurde beschlagnahmt. Gegen sie wird wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.
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  • Auseinandersetzung im Bus mit Pfefferspray
    Am 18.07.2026 gegen 21:45 Uhr kam es in einem BVG-Bus der Linie 122 in der Lindauer Allee in Reinickendorf zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei unbekannten Männern. Einer der Männer schlug den anderen und besprühte ihn anschließend mit Pfefferspray. Als der Bus an der Haltestelle Paracelsusbad anhielt, stiegen beide aus und entfernten sich unerkannt. Der 47-jährige Busfahrer sowie zwei Fahrgäste im Alter von 82 und 73 Jahren erlitten Reizungen im Gesicht, lehnten jedoch eine medizinische Behandlung ab. Die Kriminalpolizei der Direktion 1 (Nord) ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
    Am 18.07.2026 gegen 21:45 Uhr kam es in einem BVG-Bus der Linie 122 in der Lindauer Allee in Reinickendorf zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei unbekannten Männern. Einer der Männer schlug den anderen und besprühte ihn anschließend mit Pfefferspray. Als der Bus an der Haltestelle Paracelsusbad anhielt, stiegen beide aus und entfernten sich unerkannt. Der 47-jährige Busfahrer sowie zwei Fahrgäste im Alter von 82 und 73 Jahren erlitten Reizungen im Gesicht, lehnten jedoch eine medizinische Behandlung ab. Die Kriminalpolizei der Direktion 1 (Nord) ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
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  • Vermisst wird: Phoebe
    Seit dem 19.07.2026 wird die Katze namens Phoebe in Zinnowitz schmerzlich vermisst. Phoebe ist eine Mischling (grau/weiß/rot), weiblich und kastriert.
    Seit dem 19.07.2026 wird die Katze namens Phoebe in Zinnowitz schmerzlich vermisst. Phoebe ist eine Mischling (grau/weiß/rot), weiblich und kastriert.
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  • Frauen in Park gebissen, gewürgt und geschlagen
    Am 18.07.2026 gegen 22:45 Uhr kam es im Alois-Drasche-Park in Wien-Wieden zu einem brutalen Übergriff auf mehrere Frauen. Ein 32-jähriger bulgarischer Mann versuchte zunächst, eine 29-Jährige gegen ihren Willen zu küssen. Als sie sich wehrte, biss er sie ins Kinn, schlug sie und drückte ihr einen glühenden Zigarettenstummel ins Gesicht. Zwei Zeuginnen, die der Frau zu Hilfe eilten, wurden ebenfalls attackiert: Eine wurde gewürgt, einer anderen das Oberteil zerrissen. Auch eine Polizistin wurde angegriffen, als der Mann auf sie zustürmte, sie an den Unterarmen packte und ihr mehrere Kopfstöße versetzte. Der unter Drogeneinfluss stehende Täter konnte trotz massiver Gegenwehr festgenommen werden. Ihm wurden Hand- und Fußfesseln angelegt, bei ihm wurde Cannabis sichergestellt. Die 29-Jährige wurde ins Spital gebracht. Der 32-Jährige befindet sich in Haft und wird wegen mehrfacher Körperverletzung, Sachbeschädigung und Widerstands gegen die Staatsgewalt angezeigt.
    Am 18.07.2026 gegen 22:45 Uhr kam es im Alois-Drasche-Park in Wien-Wieden zu einem brutalen Übergriff auf mehrere Frauen. Ein 32-jähriger bulgarischer Mann versuchte zunächst, eine 29-Jährige gegen ihren Willen zu küssen. Als sie sich wehrte, biss er sie ins Kinn, schlug sie und drückte ihr einen glühenden Zigarettenstummel ins Gesicht. Zwei Zeuginnen, die der Frau zu Hilfe eilten, wurden ebenfalls attackiert: Eine wurde gewürgt, einer anderen das Oberteil zerrissen. Auch eine Polizistin wurde angegriffen, als der Mann auf sie zustürmte, sie an den Unterarmen packte und ihr mehrere Kopfstöße versetzte. Der unter Drogeneinfluss stehende Täter konnte trotz massiver Gegenwehr festgenommen werden. Ihm wurden Hand- und Fußfesseln angelegt, bei ihm wurde Cannabis sichergestellt. Die 29-Jährige wurde ins Spital gebracht. Der 32-Jährige befindet sich in Haft und wird wegen mehrfacher Körperverletzung, Sachbeschädigung und Widerstands gegen die Staatsgewalt angezeigt.
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  • 32-Jähriger nach Attacken auf Frauen festgenommen
    Am 18.07.2026 gegen 22:45 Uhr belästigte ein 32-jähriger bulgarischer Staatsangehöriger im Alois-Drasche-Park in Wien mehrere Frauen. Er versuchte, eine 29-Jährige gegen ihren Willen zu küssen, biss sie ins Kinn, schlug sie und drückte ihr einen glühenden Zigarettenstummel ins Gesicht. Zwei weitere Frauen, die helfen wollten, wurden ebenfalls attackiert: Eine wurde gewürgt, einer anderen das Oberteil zerrissen. Der Mann wirkte durch Suchtmittel beeinträchtigt. Bei Eintreffen der Polizei spuckte er eine Diensthundeführerin an, packte sie an den Unterarmen und stieß ihr mehrfach mit dem Kopf gegen den Kopf, wodurch sie verletzt wurde. Er wurde unter Anwendung von Körperkraft festgenommen, leistete heftigen Widerstand und trat um sich, sodass Hand- und Fußfesseln angelegt wurden. Bei der Durchsuchung wurde Cannabis sichergestellt. Die 29-Jährige wurde von der Berufsrettung Wien versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Der 32-Jährige wird wegen mehrfacher Körperverletzung, Sachbeschädigung und Widerstands gegen die Staatsgewalt angezeigt und befindet sich in Haft.
    Am 18.07.2026 gegen 22:45 Uhr belästigte ein 32-jähriger bulgarischer Staatsangehöriger im Alois-Drasche-Park in Wien mehrere Frauen. Er versuchte, eine 29-Jährige gegen ihren Willen zu küssen, biss sie ins Kinn, schlug sie und drückte ihr einen glühenden Zigarettenstummel ins Gesicht. Zwei weitere Frauen, die helfen wollten, wurden ebenfalls attackiert: Eine wurde gewürgt, einer anderen das Oberteil zerrissen. Der Mann wirkte durch Suchtmittel beeinträchtigt. Bei Eintreffen der Polizei spuckte er eine Diensthundeführerin an, packte sie an den Unterarmen und stieß ihr mehrfach mit dem Kopf gegen den Kopf, wodurch sie verletzt wurde. Er wurde unter Anwendung von Körperkraft festgenommen, leistete heftigen Widerstand und trat um sich, sodass Hand- und Fußfesseln angelegt wurden. Bei der Durchsuchung wurde Cannabis sichergestellt. Die 29-Jährige wurde von der Berufsrettung Wien versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Der 32-Jährige wird wegen mehrfacher Körperverletzung, Sachbeschädigung und Widerstands gegen die Staatsgewalt angezeigt und befindet sich in Haft.
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  • Betagtes Ehepaar beraubt
    Am 18.07.2026 gegen 21:30 Uhr wurde ein 92-jähriger Mann am Margaretengürtel in Wien-Wieden beim Aufsperren des Haustors von hinten niedergeschlagen. Der unbekannte Täter entriss der 90-jährigen Ehefrau die Handtasche mit Bargeld und Ausweis und flüchtete über den Innenhof. Der Täter wird als männlich, ca. 185 cm groß, dunkle Haare, etwa 17 bis 18 Jahre alt beschrieben. Eine Sofortfahndung blieb erfolglos. Der Verletzte wurde von der Berufsrettung Wien versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen laufen.
    Am 18.07.2026 gegen 21:30 Uhr wurde ein 92-jähriger Mann am Margaretengürtel in Wien-Wieden beim Aufsperren des Haustors von hinten niedergeschlagen. Der unbekannte Täter entriss der 90-jährigen Ehefrau die Handtasche mit Bargeld und Ausweis und flüchtete über den Innenhof. Der Täter wird als männlich, ca. 185 cm groß, dunkle Haare, etwa 17 bis 18 Jahre alt beschrieben. Eine Sofortfahndung blieb erfolglos. Der Verletzte wurde von der Berufsrettung Wien versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen laufen.
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  • Vermisst wird: Snoopy
    Seit dem 19.07.2026 wird der Rüde namens Snoopy in Kierspe schmerzlich vermisst. Snoopy ist ein Mischlingshund (schwarz-weiß), männlich.
    Seit dem 19.07.2026 wird der Rüde namens Snoopy in Kierspe schmerzlich vermisst. Snoopy ist ein Mischlingshund (schwarz-weiß), männlich.
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  • Pkw in Schlangenlinien - Fahrer mit 1,57 Promille
    Am Samstagabend, 18.07.2026, gegen 22:00 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer einen Ford, der starke Schlangenlinien fuhr. Bei der Kontrolle durch die Polizei Verden wies der 40-jährige Fahrzeugführer deutliche alkoholbedingte Ausfallerscheinungen auf. Ein Atemalkoholtest ergab 1,57 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt, eine Blutprobe entnommen und der Führerschein beschlagnahmt.
    Am Samstagabend, 18.07.2026, gegen 22:00 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer einen Ford, der starke Schlangenlinien fuhr. Bei der Kontrolle durch die Polizei Verden wies der 40-jährige Fahrzeugführer deutliche alkoholbedingte Ausfallerscheinungen auf. Ein Atemalkoholtest ergab 1,57 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt, eine Blutprobe entnommen und der Führerschein beschlagnahmt.
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  • Vermisst wird: Yoshi
    Seit dem 18.07.2026 wird der Kater namens Yoshi in Grafenwöhr schmerzlich vermisst. Yoshi ist ein Mischling (weiß), männlich und sterilisiert.
    Seit dem 18.07.2026 wird der Kater namens Yoshi in Grafenwöhr schmerzlich vermisst. Yoshi ist ein Mischling (weiß), männlich und sterilisiert.
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  • Kraftradfahrer mit manipulierter Auspuffanlage kontrolliert
    Am 18.07.2026 kontrollierte die Polizei in Landau einen 31-jährigen Kraftradfahrer. Dieser war zuvor auf der Rheinstraße in Fahrtrichtung Queichheim unterwegs, als den Beamten die erhebliche Lautstärke seiner Auspuffanlage auffiel. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle in der Paul-von-Dennis-Straße stellten die Polizisten fest, dass der sogenannte DB-Eater aus dem Endschalldämpfer ausgebaut worden war. Durch diese Manipulation erlosch die Betriebserlaubnis des Zweirads. Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt. Die zuständige Zulassungsstelle in Landau wird über den Sachverhalt informiert. Den Fahrer erwartet ein entsprechendes Bußgeldverfahren.
    Am 18.07.2026 kontrollierte die Polizei in Landau einen 31-jährigen Kraftradfahrer. Dieser war zuvor auf der Rheinstraße in Fahrtrichtung Queichheim unterwegs, als den Beamten die erhebliche Lautstärke seiner Auspuffanlage auffiel. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle in der Paul-von-Dennis-Straße stellten die Polizisten fest, dass der sogenannte DB-Eater aus dem Endschalldämpfer ausgebaut worden war. Durch diese Manipulation erlosch die Betriebserlaubnis des Zweirads. Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt. Die zuständige Zulassungsstelle in Landau wird über den Sachverhalt informiert. Den Fahrer erwartet ein entsprechendes Bußgeldverfahren.
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  • Angriff auf Bahnmitarbeiter – Täter auf freiem Fuß
    Am 17.07.2026 gegen 20:00 Uhr wurde ein 26-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn in einem Regionalzug in Richtung Karlsruhe von einem 36-jährigen Mann attackiert. Der Mitarbeiter war mit einem Kollegen zu einer Ticketkontrolle gerufen worden. Der Tatverdächtige schlug und trat auf den 26-Jährigen ein, woraufhin dieser aus dem mit rund 120 km/h fahrenden Zug stürzte und lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Der Zustand des Opfers ist stabil, aber weiterhin kritisch. Der 36-jährige Tatverdächtige, der wegen Gewaltdelikten vorbestraft ist und sich auf Bewährung befand, wurde vorläufig festgenommen, jedoch vom Amtsgericht Karlsruhe wieder auf freien Fuß gesetzt, da ein Antrag auf Untersuchungshaft abgelehnt wurde. Die Ermittlungen zur genauen Ursache der sich öffnenden Zugtür dauern an; ein technischer Sachverständiger wurde hinzugezogen. Die Polizei sucht Zeugen.
    Am 17.07.2026 gegen 20:00 Uhr wurde ein 26-jähriger Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn in einem Regionalzug in Richtung Karlsruhe von einem 36-jährigen Mann attackiert. Der Mitarbeiter war mit einem Kollegen zu einer Ticketkontrolle gerufen worden. Der Tatverdächtige schlug und trat auf den 26-Jährigen ein, woraufhin dieser aus dem mit rund 120 km/h fahrenden Zug stürzte und lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Der Zustand des Opfers ist stabil, aber weiterhin kritisch. Der 36-jährige Tatverdächtige, der wegen Gewaltdelikten vorbestraft ist und sich auf Bewährung befand, wurde vorläufig festgenommen, jedoch vom Amtsgericht Karlsruhe wieder auf freien Fuß gesetzt, da ein Antrag auf Untersuchungshaft abgelehnt wurde. Die Ermittlungen zur genauen Ursache der sich öffnenden Zugtür dauern an; ein technischer Sachverständiger wurde hinzugezogen. Die Polizei sucht Zeugen.
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  • Frau greift Polizistin an
    Am 18.07.2026 gegen 14:15 Uhr eskalierte im Nürnberger Stadtgebiet eine verbale Auseinandersetzung im Straßenverkehr in einen körperlichen Übergriff auf die Polizei. Im Zuge der polizeilichen Einsatzbewältigung griff eine 34-jährige deutsche Frau eine Beamtin der Polizeiinspektion Nürnberg-West an und verletzte diese leicht. Die Beschuldigte schlug der Beamtin mit der Faust ins Gesicht, als diese sie daran hindern wollte, die Amtshandlung zu stören. Die attackierte Beamtin erlitt leichte Verletzungen. Gegen die 34-Jährige wird nun wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.
    Am 18.07.2026 gegen 14:15 Uhr eskalierte im Nürnberger Stadtgebiet eine verbale Auseinandersetzung im Straßenverkehr in einen körperlichen Übergriff auf die Polizei. Im Zuge der polizeilichen Einsatzbewältigung griff eine 34-jährige deutsche Frau eine Beamtin der Polizeiinspektion Nürnberg-West an und verletzte diese leicht. Die Beschuldigte schlug der Beamtin mit der Faust ins Gesicht, als diese sie daran hindern wollte, die Amtshandlung zu stören. Die attackierte Beamtin erlitt leichte Verletzungen. Gegen die 34-Jährige wird nun wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.
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  • Rennrad Cube Nuroad Pro entwendet
    Im Zeitraum 16.07.2026, 20:00 Uhr, bis 18.07.2026, 16:45 Uhr, wurde in Emmendingen, Karl-Bautz-Straße (Höhe Bahnhof Emmendingen), ein ordnungsgemäß verschlossenes Rennrad der Marke Cube, Modell Nuroad Pro, Farbe Blau, entwendet. Das Fahrrad hatte eine Panne und war nicht fahrbereit. Der Diebstahlsschaden beträgt ca. 1.100 Euro.
    Im Zeitraum 16.07.2026, 20:00 Uhr, bis 18.07.2026, 16:45 Uhr, wurde in Emmendingen, Karl-Bautz-Straße (Höhe Bahnhof Emmendingen), ein ordnungsgemäß verschlossenes Rennrad der Marke Cube, Modell Nuroad Pro, Farbe Blau, entwendet. Das Fahrrad hatte eine Panne und war nicht fahrbereit. Der Diebstahlsschaden beträgt ca. 1.100 Euro.
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  • 76-jährige Heidemarie Luise Renye vermisst
    Seit dem 19.07.2026 wird die 76-jährige Heidemarie Luise Renye aus Limburg vermisst. Sie verließ am Morgen das Seniorenzentrum 'Wohnstadt Limburg' und kehrte nicht zurück. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung ein, die bisher erfolglos blieb. Frau Renye ist ca. 170 cm groß, schlank, hat weiße Haare, trägt eine Brille und ist mit einer grauen Jacke bekleidet. Sie ist orientierungslos und gut zu Fuß, sodass sie sich auch in umliegenden Ortschaften aufhalten könnte. Es wird nicht ausgeschlossen, dass sie sich in einer hilflosen Lage befindet.
    Seit dem 19.07.2026 wird die 76-jährige Heidemarie Luise Renye aus Limburg vermisst. Sie verließ am Morgen das Seniorenzentrum 'Wohnstadt Limburg' und kehrte nicht zurück. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung ein, die bisher erfolglos blieb. Frau Renye ist ca. 170 cm groß, schlank, hat weiße Haare, trägt eine Brille und ist mit einer grauen Jacke bekleidet. Sie ist orientierungslos und gut zu Fuß, sodass sie sich auch in umliegenden Ortschaften aufhalten könnte. Es wird nicht ausgeschlossen, dass sie sich in einer hilflosen Lage befindet.
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  • Vermisst wird: Schnuffi
    Seit dem 17.07.2026 wird die Katze namens Schnuffi in Trier schmerzlich vermisst. Schnuffi ist eine Mischling (weiss schwarz braun), weiblich und kastriert.
    Seit dem 17.07.2026 wird die Katze namens Schnuffi in Trier schmerzlich vermisst. Schnuffi ist eine Mischling (weiss schwarz braun), weiblich und kastriert.
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  • Jugendlicher überfällt betagtes Ehepaar
    Am 18.07.2026 gegen Abend überfiel ein unbekannter Jugendlicher ein betagtes Ehepaar im Wiener Bezirk Margareten. Der Täter schlug dem 92-jährigen Mann von hinten auf den Kopf, als dieser das Haustor eines Mehrparteienhauses am Margaretengürtel aufsperrte. Der Pensionist stürzte verletzt zu Boden und blutete heftig. Anschließend entriss der Räuber der 90-jährigen Ehefrau die Handtasche von der Schulter, in der sich unter anderem 140 Euro befanden. Mit der Beute flüchtete der Täter über den Innenhof. Der 92-Jährige wurde nach Erstversorgung ins Krankenhaus eingeliefert. Der Täter wird auf 17 bis 18 Jahre geschätzt, ist etwa 1,85 Meter groß und hat dunkle Haare. Eine Sofortfahndung verlief erfolglos. Die Polizei bittet um Hinweise.
    Am 18.07.2026 gegen Abend überfiel ein unbekannter Jugendlicher ein betagtes Ehepaar im Wiener Bezirk Margareten. Der Täter schlug dem 92-jährigen Mann von hinten auf den Kopf, als dieser das Haustor eines Mehrparteienhauses am Margaretengürtel aufsperrte. Der Pensionist stürzte verletzt zu Boden und blutete heftig. Anschließend entriss der Räuber der 90-jährigen Ehefrau die Handtasche von der Schulter, in der sich unter anderem 140 Euro befanden. Mit der Beute flüchtete der Täter über den Innenhof. Der 92-Jährige wurde nach Erstversorgung ins Krankenhaus eingeliefert. Der Täter wird auf 17 bis 18 Jahre geschätzt, ist etwa 1,85 Meter groß und hat dunkle Haare. Eine Sofortfahndung verlief erfolglos. Die Polizei bittet um Hinweise.
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  • Schutzhütte verwüstet
    In der Nacht vom 18.07.2026 auf den 19.07.2026 gegen Mitternacht wurde die obere Hütte des Grillplatzes 'Wanne' von einem oder mehreren Unbekannten verwüstet. Die Täter brachen die Türfalle der Nebeneingangstür auf, rissen eine weitere Tür aus den Angeln und warfen diese sowie eine Bierbank in das Feuer der Grillstelle. Zudem wurden Vorhängeschlösser beschädigt und Brandspuren auf Tischen verursacht. Zwei Jäger entdeckten die Verwüstung und informierten die Polizei. Die Beamten stellten von den Tätern hinterlassene Gegenstände sicher. Die Täter flüchteten vermutlich zu Fuß. Der Sachschaden wird auf 6000 Euro geschätzt.
    In der Nacht vom 18.07.2026 auf den 19.07.2026 gegen Mitternacht wurde die obere Hütte des Grillplatzes 'Wanne' von einem oder mehreren Unbekannten verwüstet. Die Täter brachen die Türfalle der Nebeneingangstür auf, rissen eine weitere Tür aus den Angeln und warfen diese sowie eine Bierbank in das Feuer der Grillstelle. Zudem wurden Vorhängeschlösser beschädigt und Brandspuren auf Tischen verursacht. Zwei Jäger entdeckten die Verwüstung und informierten die Polizei. Die Beamten stellten von den Tätern hinterlassene Gegenstände sicher. Die Täter flüchteten vermutlich zu Fuß. Der Sachschaden wird auf 6000 Euro geschätzt.
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  • Frau schlägt Polizistin ins Gesicht
    Am 18.07.2026 gegen 14:15 Uhr eskalierte im Nürnberger Stadtgebiet eine verbale Auseinandersetzung im Straßenverkehr in der Neuendettelsauer Straße. Als Polizeibeamte der PI Nürnberg-West eintrafen, legten sie einem Aggressor Handfesseln an. Dessen 34-jährige Ehefrau, eine deutsche Staatsangehörige, mischte sich ein und schlug einer Polizeibeamtin mit der Faust ins Gesicht. Die Beamtin erlitt leichte Verletzungen. Die Beschuldigte wurde durch eine weitere Familienangehörige beruhigt. Gegen die Frau wird wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.
    Am 18.07.2026 gegen 14:15 Uhr eskalierte im Nürnberger Stadtgebiet eine verbale Auseinandersetzung im Straßenverkehr in der Neuendettelsauer Straße. Als Polizeibeamte der PI Nürnberg-West eintrafen, legten sie einem Aggressor Handfesseln an. Dessen 34-jährige Ehefrau, eine deutsche Staatsangehörige, mischte sich ein und schlug einer Polizeibeamtin mit der Faust ins Gesicht. Die Beamtin erlitt leichte Verletzungen. Die Beschuldigte wurde durch eine weitere Familienangehörige beruhigt. Gegen die Frau wird wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.
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  • 16-Jähriger flüchtet vor Polizei
    Am 18.07.2026 gegen 00:15 Uhr wollten Polizeibeamte ein mit zwei Personen besetztes Kleinkraftrad auf der Lindenstockstraße (Höhe Einmündung 'In der Steinerwiese') kontrollieren. Der Fahrer beschleunigte und flüchtete über den Kreisverkehr Nordring/Dümmlinghauser Straße und die Dümmlinghauser Straße. Er bog über einen Fußweg in Richtung Sportplatz Dümmlinghausen-Bernberg ab, wo die Beamten den Sichtkontakt verloren. Bei der Fahndung fanden die Beamten das abgestellte Zweirad und den 16-jährigen Fahrer aus Gummersbach. Der Mitfahrer konnte nicht angetroffen werden. Das Kleinkraftrad war nicht versichert und der Jugendliche besaß keine Fahrerlaubnis. Das Zweirad wurde sichergestellt, der 16-Jährige an seine Erziehungsberechtigten übergeben. Ihn erwartet ein Strafverfahren.
    Am 18.07.2026 gegen 00:15 Uhr wollten Polizeibeamte ein mit zwei Personen besetztes Kleinkraftrad auf der Lindenstockstraße (Höhe Einmündung 'In der Steinerwiese') kontrollieren. Der Fahrer beschleunigte und flüchtete über den Kreisverkehr Nordring/Dümmlinghauser Straße und die Dümmlinghauser Straße. Er bog über einen Fußweg in Richtung Sportplatz Dümmlinghausen-Bernberg ab, wo die Beamten den Sichtkontakt verloren. Bei der Fahndung fanden die Beamten das abgestellte Zweirad und den 16-jährigen Fahrer aus Gummersbach. Der Mitfahrer konnte nicht angetroffen werden. Das Kleinkraftrad war nicht versichert und der Jugendliche besaß keine Fahrerlaubnis. Das Zweirad wurde sichergestellt, der 16-Jährige an seine Erziehungsberechtigten übergeben. Ihn erwartet ein Strafverfahren.
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  • 87-Jährige um Goldschmuck und Münzen betrogen
    Am 17.07.2026 gegen 15:50 Uhr erhielt eine 87-jährige Wipperfürtherin einen Anruf eines angeblichen Polizeibeamten, der behauptete, ihr Sohn habe bei einem Verkehrsunfall eine Person tödlich verletzt und befinde sich in Untersuchungshaft. Für seine Freilassung werde Geld benötigt. Die Seniorin bot Goldschmuck und eine Münzsammlung im hohen fünfstelligen Wert an. Der Abholer wird als etwa 30 Jahre alt, 1,80 bis 1,90 m groß, schlank, mit dunklem lockigem Kurzhaar und nordafrikanischem Erscheinungsbild beschrieben. Er trug ein weißes kurzärmliges Hemd und eine dunkle Hose und entfernte sich fußläufig über die Ostlandstraße. Die Kriminalpolizei in Gummersbach ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.
    Am 17.07.2026 gegen 15:50 Uhr erhielt eine 87-jährige Wipperfürtherin einen Anruf eines angeblichen Polizeibeamten, der behauptete, ihr Sohn habe bei einem Verkehrsunfall eine Person tödlich verletzt und befinde sich in Untersuchungshaft. Für seine Freilassung werde Geld benötigt. Die Seniorin bot Goldschmuck und eine Münzsammlung im hohen fünfstelligen Wert an. Der Abholer wird als etwa 30 Jahre alt, 1,80 bis 1,90 m groß, schlank, mit dunklem lockigem Kurzhaar und nordafrikanischem Erscheinungsbild beschrieben. Er trug ein weißes kurzärmliges Hemd und eine dunkle Hose und entfernte sich fußläufig über die Ostlandstraße. Die Kriminalpolizei in Gummersbach ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.
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