Am 17.07.2026 gegen 19:00 Uhr informierte ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn die Bundespolizei über einen Mann mit einer mutmaßlichen Schusswaffe auf Bahnsteig Zehn des Essener Hauptbahnhofs. Die Einsatzkräfte trafen den 39-jährigen ukrainischen Staatsbürger an und kontrollierten ihn. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten in seiner rechten Hosentasche eine Schreckschusswaffe mit PTB-Zulassungszeichen. Einen erforderlichen Kleinen Waffenschein konnte der Mann nicht vorlegen. Die Waffe wurde sichergestellt. Auf der Dienststelle fanden die Beamten zudem Betäubungsmittel und beschlagnahmten diese. Der Beschuldigte äußerte sich nach Belehrung nicht. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und Betäubungsmittelgesetz.
Am 17.07.2026 gegen 19:00 Uhr informierte ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn die Bundespolizei über einen Mann mit einer mutmaßlichen Schusswaffe auf Bahnsteig Zehn des Essener Hauptbahnhofs. Die Einsatzkräfte trafen den 39-jährigen ukrainischen Staatsbürger an und kontrollierten ihn. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten in seiner rechten Hosentasche eine Schreckschusswaffe mit PTB-Zulassungszeichen. Einen erforderlichen Kleinen Waffenschein konnte der Mann nicht vorlegen. Die Waffe wurde sichergestellt. Auf der Dienststelle fanden die Beamten zudem Betäubungsmittel und beschlagnahmten diese. Der Beschuldigte äußerte sich nach Belehrung nicht. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und Betäubungsmittelgesetz.