• Polizeichef Juan Manuel Pavon Felix erschossen
    Am 02.11.2008 wurde der Polizeichef des mexikanischen Staates Sonora, Juan Manuel Pavon Felix, in der Grenzstadt Nogales erschossen. Die Täter durchsiebten ihn mit Kugeln, als er am Sonntagabend zusammen mit einem Leibwächter ein Hotel der Stadt betrat. Zuvor hatte Pavon neue Anweisungen für die Polizeiarbeit in Nogales erteilt. Nogales liegt südlich von Tucson im US-Staat Arizona. #Mord
    Am 02.11.2008 wurde der Polizeichef des mexikanischen Staates Sonora, Juan Manuel Pavon Felix, in der Grenzstadt Nogales erschossen. Die Täter durchsiebten ihn mit Kugeln, als er am Sonntagabend zusammen mit einem Leibwächter ein Hotel der Stadt betrat. Zuvor hatte Pavon neue Anweisungen für die Polizeiarbeit in Nogales erteilt. Nogales liegt südlich von Tucson im US-Staat Arizona. #Mord
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  • Festnahme bei Demo gegen Nazis
    Am 16.06.2018 gegen Nachmittag wurde bei einer Demonstration gegen Nazis in Wuppertal der Chef des Jobcenters Wuppertal festgenommen. Ein Video zeigt, wie Polizisten den Mann zu Boden ringen und fixieren. Der SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Bialas postete das Video auf Facebook und kritisierte die Polizeiarbeit. Das Video wurde über 100.000 Mal aufgerufen.
    Am 16.06.2018 gegen Nachmittag wurde bei einer Demonstration gegen Nazis in Wuppertal der Chef des Jobcenters Wuppertal festgenommen. Ein Video zeigt, wie Polizisten den Mann zu Boden ringen und fixieren. Der SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Bialas postete das Video auf Facebook und kritisierte die Polizeiarbeit. Das Video wurde über 100.000 Mal aufgerufen.
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  • 51-Jährige beleidigt Polizeistreife
    Am 05.06.2026 gegen 14:39 Uhr beleidigte eine 51-jährige Frau in der Kaiserslauterer Innenstadt eine Polizeistreife, indem sie den Beamten beide Mittelfinger zeigte. Die Beamten hielten an und kontrollierten die Frau, die sich weiterhin aggressiv verhielt. Ein Begleiter störte wiederholt die Polizeiarbeit. Bei der Kontrolle wurde ein Tierabwehrspray sichergestellt, das in der Waffen- und Messerverbotszone nicht mitgeführt werden darf. Die Frau erhielt einen Platzverweis für die Innenstadt bis zum nächsten Morgen. Sie muss sich nun wegen Beleidigung verantworten. #Beleidigung
    Am 05.06.2026 gegen 14:39 Uhr beleidigte eine 51-jährige Frau in der Kaiserslauterer Innenstadt eine Polizeistreife, indem sie den Beamten beide Mittelfinger zeigte. Die Beamten hielten an und kontrollierten die Frau, die sich weiterhin aggressiv verhielt. Ein Begleiter störte wiederholt die Polizeiarbeit. Bei der Kontrolle wurde ein Tierabwehrspray sichergestellt, das in der Waffen- und Messerverbotszone nicht mitgeführt werden darf. Die Frau erhielt einen Platzverweis für die Innenstadt bis zum nächsten Morgen. Sie muss sich nun wegen Beleidigung verantworten. #Beleidigung
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  • Influencerin täuschte eigene Entführung vor
    Am 24. März wurde die brasilianische Influencerin Monniky Fraga festgenommen, nachdem sie im April 2025 ihre eigene Entführung inszeniert haben soll. Die 27-Jährige hatte damals behauptet, dass sie und ihr Mann Lucas von drei bewaffneten Männern überfallen und in ein Waldgebiet verschleppt worden seien. Dort seien sie misshandelt worden, während die vermeintlichen Täter umgerechnet rund 87.000 Euro Lösegeld gefordert hätten. Die Familie zahlte und das Paar kam frei. Monniky teilte ihre dramatische Geschichte anschließend auf den sozialen Netzwerken mit ihren Followern, die ihr mit großem Mitgefühl begegneten. Auch verschiedene Medien berichteten über den Fall. Die Polizei startete jedoch umfangreiche Ermittlungen und stieß dabei auf verdächtige Hinweise. Im Rahmen der "Operation Cortina de Likes" wurden laut A Tarde Telefonverbindungen ausgewertet, die darauf hindeuteten, dass die Entführung nicht echt war. Detective Cley Anderson erklärte brasilianischen Medien gegenüber, dass es sich um "nichts weiter als ein Komplott zwischen dem vermeintlichen Opfer und einem der Täter" gehandelt habe. Die Ermittler gehen davon aus, dass Monniky die Tat inszenierte, um mehr Aufmerksamkeit und neue Follower zu gewinnen. Neben ihr sollen drei Männer an dem Plan beteiligt gewesen sein. Einer von ihnen sitzt bereits wegen anderer Straftaten im Gefängnis, ein weiterer wurde getötet, bevor der Haftbefehl vollstreckt werden konnte. Gegen Monniky wird nun unter anderem wegen Erpressung, Behinderung der Justiz und Verschwendung von Polizeiarbeit ermittelt. Die Influencerin bestreitet die Vorwürfe und fordert über ihre Anwälte ihre Freilassung. Besonders brisant an dem Fall ist, dass Monnikys Ehemann Lucas offenbar nichts von dem Plan gewusst haben soll. Er wurde bei dem inszenierten Vorfall geschlagen und beraubt und glaubte laut den Ermittlern bis zuletzt, tatsächlich Opfer einer echten Entführung gewesen zu sein. "Er hat stets betont, dass er wirklich glaubte, es handele sich um eine echte Entführung", bestätigte Detective Anderson. Die Polizei geht davon aus, dass Monniky bereits vor der Tat Bescheid wusste, dem Plan zustimmte und auch danach Kontakt zu einem der Beteiligten hielt. Die Verhaftung erfolgte rund ein Jahr nach dem Vorfall mit Unterstützung von 30 Polizisten und der Polizei von São Paulo. Monniky hat auf Instagram mittlerweile 27.300 Follower. #Entführung #FXPromi
    Am 24. März wurde die brasilianische Influencerin Monniky Fraga festgenommen, nachdem sie im April 2025 ihre eigene Entführung inszeniert haben soll. Die 27-Jährige hatte damals behauptet, dass sie und ihr Mann Lucas von drei bewaffneten Männern überfallen und in ein Waldgebiet verschleppt worden seien. Dort seien sie misshandelt worden, während die vermeintlichen Täter umgerechnet rund 87.000 Euro Lösegeld gefordert hätten. Die Familie zahlte und das Paar kam frei. Monniky teilte ihre dramatische Geschichte anschließend auf den sozialen Netzwerken mit ihren Followern, die ihr mit großem Mitgefühl begegneten. Auch verschiedene Medien berichteten über den Fall. Die Polizei startete jedoch umfangreiche Ermittlungen und stieß dabei auf verdächtige Hinweise. Im Rahmen der "Operation Cortina de Likes" wurden laut A Tarde Telefonverbindungen ausgewertet, die darauf hindeuteten, dass die Entführung nicht echt war. Detective Cley Anderson erklärte brasilianischen Medien gegenüber, dass es sich um "nichts weiter als ein Komplott zwischen dem vermeintlichen Opfer und einem der Täter" gehandelt habe. Die Ermittler gehen davon aus, dass Monniky die Tat inszenierte, um mehr Aufmerksamkeit und neue Follower zu gewinnen. Neben ihr sollen drei Männer an dem Plan beteiligt gewesen sein. Einer von ihnen sitzt bereits wegen anderer Straftaten im Gefängnis, ein weiterer wurde getötet, bevor der Haftbefehl vollstreckt werden konnte. Gegen Monniky wird nun unter anderem wegen Erpressung, Behinderung der Justiz und Verschwendung von Polizeiarbeit ermittelt. Die Influencerin bestreitet die Vorwürfe und fordert über ihre Anwälte ihre Freilassung. Besonders brisant an dem Fall ist, dass Monnikys Ehemann Lucas offenbar nichts von dem Plan gewusst haben soll. Er wurde bei dem inszenierten Vorfall geschlagen und beraubt und glaubte laut den Ermittlern bis zuletzt, tatsächlich Opfer einer echten Entführung gewesen zu sein. "Er hat stets betont, dass er wirklich glaubte, es handele sich um eine echte Entführung", bestätigte Detective Anderson. Die Polizei geht davon aus, dass Monniky bereits vor der Tat Bescheid wusste, dem Plan zustimmte und auch danach Kontakt zu einem der Beteiligten hielt. Die Verhaftung erfolgte rund ein Jahr nach dem Vorfall mit Unterstützung von 30 Polizisten und der Polizei von São Paulo. Monniky hat auf Instagram mittlerweile 27.300 Follower. #Entführung #FXPromi
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  • Digitaler Schnuppertag bei der Polizei
    Am 03.03.2026 bietet die Landespolizei Schleswig-Holstein einen digitalen Schnuppertag an, um Interessierten einen Einblick in die vielfältigen Aufgabenbereiche der Polizei zu ermöglichen. Die Veranstaltung richtet sich an junge Menschen, die sich für eine Karriere bei der Polizei interessieren und mehr über die Ausbildung und das Studium erfahren möchten. Im Rahmen des Schnuppertags werden verschiedene Bereiche der Polizeiarbeit vorgestellt, darunter die Kriminalpolizei, die Schutzpolizei und die Wasserschutzpolizei. Die Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, mit erfahrenen Polizisten zu sprechen und Fragen zu stellen. Zudem werden Einblicke in die moderne Technik und Ausrüstung der Polizei gegeben. Der digitale Schnuppertag findet online statt, sodass Interessierte bequem von zu Hause aus teilnehmen können. Eine Anmeldung ist erforderlich und kann über die Webseite der Landespolizei Schleswig-Holstein erfolgen. Ziel der Veranstaltung ist es, junge Menschen für den Polizeiberuf zu begeistern und ihnen eine realistische Vorstellung von den Herausforderungen und Chancen zu vermitteln.
    Am 03.03.2026 bietet die Landespolizei Schleswig-Holstein einen digitalen Schnuppertag an, um Interessierten einen Einblick in die vielfältigen Aufgabenbereiche der Polizei zu ermöglichen. Die Veranstaltung richtet sich an junge Menschen, die sich für eine Karriere bei der Polizei interessieren und mehr über die Ausbildung und das Studium erfahren möchten. Im Rahmen des Schnuppertags werden verschiedene Bereiche der Polizeiarbeit vorgestellt, darunter die Kriminalpolizei, die Schutzpolizei und die Wasserschutzpolizei. Die Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, mit erfahrenen Polizisten zu sprechen und Fragen zu stellen. Zudem werden Einblicke in die moderne Technik und Ausrüstung der Polizei gegeben. Der digitale Schnuppertag findet online statt, sodass Interessierte bequem von zu Hause aus teilnehmen können. Eine Anmeldung ist erforderlich und kann über die Webseite der Landespolizei Schleswig-Holstein erfolgen. Ziel der Veranstaltung ist es, junge Menschen für den Polizeiberuf zu begeistern und ihnen eine realistische Vorstellung von den Herausforderungen und Chancen zu vermitteln.
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  • Gestohlenes Fahrrad wiedergefunden
    Am 06.02.2026 wurde ein gestohlenes Fahrrad wiedererkannt. Die Polizei Gütersloh konnte das zuvor als gestohlen gemeldete Fahrrad sicherstellen. Die Ermittlungen führten zur Identifizierung des mutmaßlichen Diebes, gegen den nun ein Strafverfahren eingeleitet wurde. Das Fahrrad wird dem rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben. Die erfolgreiche Wiederbeschaffung des Fahrrades ist ein Ergebnis aufmerksamer Polizeiarbeit und der guten Zusammenarbeit mit der Bevölkerung. Die Polizei bedankt sich für die Mithilfe bei der Aufklärung des Diebstahls. #Diebstahl
    Am 06.02.2026 wurde ein gestohlenes Fahrrad wiedererkannt. Die Polizei Gütersloh konnte das zuvor als gestohlen gemeldete Fahrrad sicherstellen. Die Ermittlungen führten zur Identifizierung des mutmaßlichen Diebes, gegen den nun ein Strafverfahren eingeleitet wurde. Das Fahrrad wird dem rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben. Die erfolgreiche Wiederbeschaffung des Fahrrades ist ein Ergebnis aufmerksamer Polizeiarbeit und der guten Zusammenarbeit mit der Bevölkerung. Die Polizei bedankt sich für die Mithilfe bei der Aufklärung des Diebstahls. #Diebstahl
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  • Autoklau-Pärchen von Polizei festgenommen
    Am Freitag wurde in Fürth ein VW Touareg aus einer Tiefgarage gestohlen. Dank eines im Fahrzeug befindlichen AirTags und klassischer Polizeiarbeit konnte das Fahrzeug auf einem Parkplatz in der Regelsbacher Straße gefunden werden. Ein 18-jähriger Mann und eine 21-jährige Frau wurden festgenommen und nach erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen. Das Auto wurde dem Besitzer zurückgegeben.
    Am Freitag wurde in Fürth ein VW Touareg aus einer Tiefgarage gestohlen. Dank eines im Fahrzeug befindlichen AirTags und klassischer Polizeiarbeit konnte das Fahrzeug auf einem Parkplatz in der Regelsbacher Straße gefunden werden. Ein 18-jähriger Mann und eine 21-jährige Frau wurden festgenommen und nach erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen. Das Auto wurde dem Besitzer zurückgegeben.
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  • Brandanschlag auf Flüchtlingsheim führte zu Todesfall
    Im September 1991 kam es in Saarlouis zu einem Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft, bei dem Samuel Yeboah ums Leben kam. Nun wurde Peter Werner S. als mutmaßlicher Täter festgenommen. Er soll das Feuer aus rassistischen Motiven gelegt haben, wobei er Benzin im Treppenhaus des Gebäudes verteilte und anzündete. Die saarländische Polizei räumte Versäumnisse bei der damaligen Polizeiarbeit ein.
    Im September 1991 kam es in Saarlouis zu einem Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft, bei dem Samuel Yeboah ums Leben kam. Nun wurde Peter Werner S. als mutmaßlicher Täter festgenommen. Er soll das Feuer aus rassistischen Motiven gelegt haben, wobei er Benzin im Treppenhaus des Gebäudes verteilte und anzündete. Die saarländische Polizei räumte Versäumnisse bei der damaligen Polizeiarbeit ein.
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  • Festnahme im Fall Samuel Yeboah
    Im September 1991 kam es in Saarlouis zu einem Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft, bei dem Samuel Yeboah ums Leben kam. Nun wurde Peter Werner S. als mutmaßlicher Täter festgenommen. Er soll das Feuer aus rassistischen Motiven gelegt haben. Die saarländische Polizei räumte Versäumnisse bei der damaligen Polizeiarbeit ein.
    Im September 1991 kam es in Saarlouis zu einem Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft, bei dem Samuel Yeboah ums Leben kam. Nun wurde Peter Werner S. als mutmaßlicher Täter festgenommen. Er soll das Feuer aus rassistischen Motiven gelegt haben. Die saarländische Polizei räumte Versäumnisse bei der damaligen Polizeiarbeit ein.
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  • Polizei berichtet live vom Einsatzalltag
    Am 01.10.2025 berichtet die Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg von 13 Uhr bis 21 Uhr auf ihrem WhatsApp-Kanal "Polizei Nienburg Schaumburg" live aus ihrem Einsatzalltag, um Bürgerinnen und Bürgern einen direkten Einblick in die Polizeiarbeit zu geben und ihre Social-Media-Kanäle bekannter zu machen.
    Am 01.10.2025 berichtet die Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg von 13 Uhr bis 21 Uhr auf ihrem WhatsApp-Kanal "Polizei Nienburg Schaumburg" live aus ihrem Einsatzalltag, um Bürgerinnen und Bürgern einen direkten Einblick in die Polizeiarbeit zu geben und ihre Social-Media-Kanäle bekannter zu machen.
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  • Nacht der Bewerber beim Polizeipräsidium
    Am 26.09.2025 findet von 17:00 Uhr bis 21:00 Uhr die "Nacht der Bewerber" beim Polizeipräsidium Einsatz in Bruchsal statt. Die Veranstaltung wird gemeinsam von den Polizeipräsidien Mannheim und Karlsruhe in Kooperation mit dem Polizeipräsidium Einsatz durchgeführt und bietet Einblicke in die Polizeiarbeit. Ein Polizeihubschrauber landet gegen 17:00 Uhr auf dem Sportplatz des Präsidiums Einsatz; für Berufsinteressenten besteht die Möglichkeit, an einer Verlosung eines Mitfluges teilzunehmen. Das Programm umfasst Vorführungen der Hunde- und Reiterstaffel, Präsentationen von technischem Equipment und Einsatzmitteln durch verschiedene Polizeieinheiten (Einsatztrainer, Bereitschaftspolizei, Wasserschutzpolizei, Kriminalpolizei, Verkehrspolizei), Einblicke in die Tatortarbeit und Spurensicherung der Kriminaltechnik, eine Vorführung des Fuhrparks der Bereitschaftspolizei inklusive Wasserwerfer und Sonderwagen, Aktionen und Infostände der Einsatzeinheiten der Bereitschaftspolizei sowie Einblicke in den Alltag von Polizeischülerinnen und Polizeischülern durch die Hochschule für Polizei. Ein Fitnessparcours ermöglicht den Interessierten, ihre körperliche Eignung zu testen. Gespräche mit Einstellungsberatern, Auszubildenden, Studenten und Polizeibeamten sind ebenfalls möglich. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für eine Ausbildung oder ein Bachelorstudium bei der Polizei Baden-Württemberg interessieren; Eltern, Kinder, Begleitpersonen und sonstige Interessenten sind ebenfalls willkommen. Der Veranstaltungsort ist das Polizeipräsidium Einsatz, Dittmannswiesen 64, 76646 Bruchsal. Ausreichend Parkplätze sind vorhanden. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
    Am 26.09.2025 findet von 17:00 Uhr bis 21:00 Uhr die "Nacht der Bewerber" beim Polizeipräsidium Einsatz in Bruchsal statt. Die Veranstaltung wird gemeinsam von den Polizeipräsidien Mannheim und Karlsruhe in Kooperation mit dem Polizeipräsidium Einsatz durchgeführt und bietet Einblicke in die Polizeiarbeit. Ein Polizeihubschrauber landet gegen 17:00 Uhr auf dem Sportplatz des Präsidiums Einsatz; für Berufsinteressenten besteht die Möglichkeit, an einer Verlosung eines Mitfluges teilzunehmen. Das Programm umfasst Vorführungen der Hunde- und Reiterstaffel, Präsentationen von technischem Equipment und Einsatzmitteln durch verschiedene Polizeieinheiten (Einsatztrainer, Bereitschaftspolizei, Wasserschutzpolizei, Kriminalpolizei, Verkehrspolizei), Einblicke in die Tatortarbeit und Spurensicherung der Kriminaltechnik, eine Vorführung des Fuhrparks der Bereitschaftspolizei inklusive Wasserwerfer und Sonderwagen, Aktionen und Infostände der Einsatzeinheiten der Bereitschaftspolizei sowie Einblicke in den Alltag von Polizeischülerinnen und Polizeischülern durch die Hochschule für Polizei. Ein Fitnessparcours ermöglicht den Interessierten, ihre körperliche Eignung zu testen. Gespräche mit Einstellungsberatern, Auszubildenden, Studenten und Polizeibeamten sind ebenfalls möglich. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die sich für eine Ausbildung oder ein Bachelorstudium bei der Polizei Baden-Württemberg interessieren; Eltern, Kinder, Begleitpersonen und sonstige Interessenten sind ebenfalls willkommen. Der Veranstaltungsort ist das Polizeipräsidium Einsatz, Dittmannswiesen 64, 76646 Bruchsal. Ausreichend Parkplätze sind vorhanden. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
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  • Azubi-Messe mit Polizei-Einblicken
    Am 13.09.2025 fand die dritte Auflage der Azubi-Messe 'Tough like a cop meets Industrie und Handel' auf dem Gelände des Osnabrücker Sportclubs (OSC) statt. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, sportliche Herausforderungen zu meistern und Einblicke in die Polizeiarbeit zu gewinnen. Über 20 Unternehmen aus der Region und die Polizei Osnabrück präsentierten sich als Arbeitgeber und zeigten berufliche Möglichkeiten. Der Sporttest "Tough like a cop", auch Bestandteil des Bewerbungsverfahrens der Polizei Niedersachsen, wurde von rund 50 Jugendlichen absolviert. Polizisten unterstützten die Teilnehmer. Das Rahmenprogramm umfasste Vorführungen der Diensthundführergruppe und der Reiterstaffel der Polizei Niedersachsen, Informationsangebote zum Berufseinstieg bei der Polizei, die Präsentation verschiedener Polizeifahrzeuge (inkl. elektrischer Modelle) und Mitmachaktionen für Kinder, inklusive der Möglichkeit, einen Panzerschrank zu knacken.
    Am 13.09.2025 fand die dritte Auflage der Azubi-Messe 'Tough like a cop meets Industrie und Handel' auf dem Gelände des Osnabrücker Sportclubs (OSC) statt. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, sportliche Herausforderungen zu meistern und Einblicke in die Polizeiarbeit zu gewinnen. Über 20 Unternehmen aus der Region und die Polizei Osnabrück präsentierten sich als Arbeitgeber und zeigten berufliche Möglichkeiten. Der Sporttest "Tough like a cop", auch Bestandteil des Bewerbungsverfahrens der Polizei Niedersachsen, wurde von rund 50 Jugendlichen absolviert. Polizisten unterstützten die Teilnehmer. Das Rahmenprogramm umfasste Vorführungen der Diensthundführergruppe und der Reiterstaffel der Polizei Niedersachsen, Informationsangebote zum Berufseinstieg bei der Polizei, die Präsentation verschiedener Polizeifahrzeuge (inkl. elektrischer Modelle) und Mitmachaktionen für Kinder, inklusive der Möglichkeit, einen Panzerschrank zu knacken.
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  • Keine Kennzeichnungspflicht für Bereitschaftspolizei nötig
    Am 09.09.2025 erklärte der DV ZPD in der Debatte um eine Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamtinnen und -beamte, dass die Bereitschaftspolizei im rechtlichen Rahmen arbeite und zusätzliche Kontrollen zu den bestehenden für 5% der niedersächsischen Polizeibeschäftigten nicht nötig seien. Die Kennzeichnungspflicht würde die Bereitschaftspolizei, deren oft junge Einsatzkräfte (Erstverwendung nach Studium) häufig in herausfordernden Situationen arbeiten, besonders betreffen und statt die Arbeit zu unterstützen und Vertrauen zu stärken, einen Generalverdacht auf unrechtmäßiges Handeln und Nichtidentifizierbarkeit bei Nachprüfungen schaffen. Vor einer Diskussion sollte eine wissenschaftliche Grundlage geschaffen werden; es gebe keine Hinweise auf strukturelle Probleme bei der Identifizierung von Polizeibeamtinnen und -beamten. Bestehende rechtliche und organisatorische Regelungen sicherten Nachvollziehbarkeit und Überprüfung von Maßnahmen. Die sichtbare taktische Rückenkennzeichnung ermögliche bereits die Identifizierung. Die Befürchtung, dass persönliche Kennzeichnung das Risiko von Nachstellungen, Drohungen oder Übergriffen gegen Polizistinnen und Polizisten und deren Familien erhöhe, sei ernstzunehmen; die Sicherheit derjenigen, die für die Sicherheit der Bürger sorgen, würde gefährdet. Eine Kennzeichnungspflicht würde zusätzlichen bürokratischen Aufwand erzeugen, der weder die Effizienz der Polizeiarbeit noch den Schutz der Bevölkerung erhöhe und dringend benötigte Ressourcen binde. Der DPolG-Landesvorsitzende Patrick Seegers sprach sich gegen die Kennzeichnungspflicht aus und setzte auf Vertrauen, Professionalität und bestehende Mechanismen zur Transparenz und Rechenschaft. Eine Beschäftigung der Koalition mit populistischer Klientel-Befriedigung sei nicht angebracht.
    Am 09.09.2025 erklärte der DV ZPD in der Debatte um eine Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamtinnen und -beamte, dass die Bereitschaftspolizei im rechtlichen Rahmen arbeite und zusätzliche Kontrollen zu den bestehenden für 5% der niedersächsischen Polizeibeschäftigten nicht nötig seien. Die Kennzeichnungspflicht würde die Bereitschaftspolizei, deren oft junge Einsatzkräfte (Erstverwendung nach Studium) häufig in herausfordernden Situationen arbeiten, besonders betreffen und statt die Arbeit zu unterstützen und Vertrauen zu stärken, einen Generalverdacht auf unrechtmäßiges Handeln und Nichtidentifizierbarkeit bei Nachprüfungen schaffen. Vor einer Diskussion sollte eine wissenschaftliche Grundlage geschaffen werden; es gebe keine Hinweise auf strukturelle Probleme bei der Identifizierung von Polizeibeamtinnen und -beamten. Bestehende rechtliche und organisatorische Regelungen sicherten Nachvollziehbarkeit und Überprüfung von Maßnahmen. Die sichtbare taktische Rückenkennzeichnung ermögliche bereits die Identifizierung. Die Befürchtung, dass persönliche Kennzeichnung das Risiko von Nachstellungen, Drohungen oder Übergriffen gegen Polizistinnen und Polizisten und deren Familien erhöhe, sei ernstzunehmen; die Sicherheit derjenigen, die für die Sicherheit der Bürger sorgen, würde gefährdet. Eine Kennzeichnungspflicht würde zusätzlichen bürokratischen Aufwand erzeugen, der weder die Effizienz der Polizeiarbeit noch den Schutz der Bevölkerung erhöhe und dringend benötigte Ressourcen binde. Der DPolG-Landesvorsitzende Patrick Seegers sprach sich gegen die Kennzeichnungspflicht aus und setzte auf Vertrauen, Professionalität und bestehende Mechanismen zur Transparenz und Rechenschaft. Eine Beschäftigung der Koalition mit populistischer Klientel-Befriedigung sei nicht angebracht.
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  • Neue Polizistin tritt Dienst auf Insel an
    Am 01.09.2025 trat Frau Susan Preuß ihren Dienst auf der Insel Wangerooge an. Die 49-Jährige war zuvor drei Jahre beim Polizeikommissariat Stadthagen im KED, AF 1, tätig. Vorher arbeitete sie ein Jahr auf einer Polizeistation und davor im Einsatz- und Streifendienst. Sie verfügt somit über vielfältige Erfahrungen aus verschiedenen Bereichen der Polizeiarbeit. Im Februar und März 2025 hospitierte Frau Preuß bereits auf Wangerooge und konnte sich so mit den örtlichen Gegebenheiten, den Kollegen und den Arbeitsabläufen vertraut machen. Privat reist sie mit ihren beiden Hunden Pepper und Loki auf die Insel und ist in ihrer Freizeit sportlich aktiv, insbesondere beim Laufen. Die Versetzung von Frau Preuß steht nicht im Zusammenhang mit der freiwerdenden Stelle von Herrn Polizeihauptkommissar Holger Lackner, der erst im Mai 2026 in den Ruhestand geht. Für diese Stelle wird derzeit eine Nachfolge gesucht.
    Am 01.09.2025 trat Frau Susan Preuß ihren Dienst auf der Insel Wangerooge an. Die 49-Jährige war zuvor drei Jahre beim Polizeikommissariat Stadthagen im KED, AF 1, tätig. Vorher arbeitete sie ein Jahr auf einer Polizeistation und davor im Einsatz- und Streifendienst. Sie verfügt somit über vielfältige Erfahrungen aus verschiedenen Bereichen der Polizeiarbeit. Im Februar und März 2025 hospitierte Frau Preuß bereits auf Wangerooge und konnte sich so mit den örtlichen Gegebenheiten, den Kollegen und den Arbeitsabläufen vertraut machen. Privat reist sie mit ihren beiden Hunden Pepper und Loki auf die Insel und ist in ihrer Freizeit sportlich aktiv, insbesondere beim Laufen. Die Versetzung von Frau Preuß steht nicht im Zusammenhang mit der freiwerdenden Stelle von Herrn Polizeihauptkommissar Holger Lackner, der erst im Mai 2026 in den Ruhestand geht. Für diese Stelle wird derzeit eine Nachfolge gesucht.
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  • Polizei startet Instagram-Kanal
    Am 01.09.2025 erweiterte das Polizeipräsidium Mannheim sein digitales Informationsangebot um einen Instagram-Kanal unter "@polizei.bwl.mannheim". Dort werden aktuelle Nachrichten, Öffentlichkeitsfahndungen, Verkehrsinformationen, Präventiontipps und Einblicke in die Polizeiarbeit veröffentlicht. Der Instagram-Kanal ist kein Notrufkanal; in dringenden Fällen wählen Sie bitte weiterhin den Notruf 110.
    Am 01.09.2025 erweiterte das Polizeipräsidium Mannheim sein digitales Informationsangebot um einen Instagram-Kanal unter "@polizei.bwl.mannheim". Dort werden aktuelle Nachrichten, Öffentlichkeitsfahndungen, Verkehrsinformationen, Präventiontipps und Einblicke in die Polizeiarbeit veröffentlicht. Der Instagram-Kanal ist kein Notrufkanal; in dringenden Fällen wählen Sie bitte weiterhin den Notruf 110.
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