Großrazzia in Schlachthof wegen Tierquälerei
Am 25.02.2014 gegen 11:00 Uhr durchsuchten 250 Polizisten, Zollbeamte und Staatsanwälte den Schlachthof der Firma Vion in Bad Bramstedt. Der Verdacht: Tiere wurden nicht fachgerecht getötet, Bolzenschussgeräte falsch angesetzt, sodass Tiere nur schwer verletzt wurden. Zudem wird ein Verstoß gegen das Lebensmittelgesetz vermutet. Die Ermittler beschlagnahmten zahlreiche Unterlagen. Der Betrieb wurde wegen erheblicher hygienischer Mängel gesperrt. Auch der Zoll prüfte Hinweise auf Schwarzarbeit. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. #Tierquälerei #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 25.02.2014 gegen 11:00 Uhr durchsuchten 250 Polizisten, Zollbeamte und Staatsanwälte den Schlachthof der Firma Vion in Bad Bramstedt. Der Verdacht: Tiere wurden nicht fachgerecht getötet, Bolzenschussgeräte falsch angesetzt, sodass Tiere nur schwer verletzt wurden. Zudem wird ein Verstoß gegen das Lebensmittelgesetz vermutet. Die Ermittler beschlagnahmten zahlreiche Unterlagen. Der Betrieb wurde wegen erheblicher hygienischer Mängel gesperrt. Auch der Zoll prüfte Hinweise auf Schwarzarbeit. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. #Tierquälerei #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Razzien in Goldankaufsstellen: 120.000 Euro Bargeld und Gold sichergestellt
Am 19.08.2026 führten Ermittler Razzien in mehreren Kölner Goldankaufsstellen durch. Der Einsatz richtete sich gegen Geldwäsche, illegale Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug. Dabei wurden rund 120.000 Euro Bargeld unklarer Herkunft sowie Gold sichergestellt. Die städtische Kämmerei stellte bei einem Inhaber offene Forderungen von rund 90.000 Euro fest, von denen er vor Ort 30.000 Euro beglich. Zudem wurden wertvolle Uhren und Feingoldbarren gepfändet sowie eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln leitete gegen drei der kontrollierten Geschäfte Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen das Geldwäschegesetz. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 19.08.2026 führten Ermittler Razzien in mehreren Kölner Goldankaufsstellen durch. Der Einsatz richtete sich gegen Geldwäsche, illegale Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug. Dabei wurden rund 120.000 Euro Bargeld unklarer Herkunft sowie Gold sichergestellt. Die städtische Kämmerei stellte bei einem Inhaber offene Forderungen von rund 90.000 Euro fest, von denen er vor Ort 30.000 Euro beglich. Zudem wurden wertvolle Uhren und Feingoldbarren gepfändet sowie eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln leitete gegen drei der kontrollierten Geschäfte Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen das Geldwäschegesetz. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Geldwäscheverdacht bei Goldankaufstellen
Bei gemeinsamen Kontrollen zur Bekämpfung von Geldwäsche, illegalen Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug haben Ermittler der Polizei Köln mit Vertretern der Geldwäscheprävention der Bezirksregierung Köln, dem Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität sowie dem Ordnungsamt und der Kämmerei der Stadt Köln Goldankaufsstellen im Stadtteil Kalk kontrolliert. In einem der vier kontrollierten Goldankaufgeschäfte und einem Leihhaus entdeckten die Einsatzkräfte rund 120.000 Euro Bargeld und leiteten Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche ein. Die städtische Kämmerei stellte offene Forderungen von rund 90.000 Euro gegen einen Inhaber fest, der noch vor Ort 30.000 Euro zahlte. Weitere wertvolle Uhren und Feingoldbarren wurden gepfändet, außerdem eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln wird gegen drei der kontrollierten Objekte Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund von Verstößen gegen Pflichten des Geldwäschegesetzes einleiten. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Bei gemeinsamen Kontrollen zur Bekämpfung von Geldwäsche, illegalen Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug haben Ermittler der Polizei Köln mit Vertretern der Geldwäscheprävention der Bezirksregierung Köln, dem Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität sowie dem Ordnungsamt und der Kämmerei der Stadt Köln Goldankaufsstellen im Stadtteil Kalk kontrolliert. In einem der vier kontrollierten Goldankaufgeschäfte und einem Leihhaus entdeckten die Einsatzkräfte rund 120.000 Euro Bargeld und leiteten Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche ein. Die städtische Kämmerei stellte offene Forderungen von rund 90.000 Euro gegen einen Inhaber fest, der noch vor Ort 30.000 Euro zahlte. Weitere wertvolle Uhren und Feingoldbarren wurden gepfändet, außerdem eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln wird gegen drei der kontrollierten Objekte Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund von Verstößen gegen Pflichten des Geldwäschegesetzes einleiten. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Geldwäscheverdacht: 17 Objekte durchsucht
Am 18.08.2026 vollstreckten Ermittler des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein und weitere Einsatzkräfte der Landespolizei unter Federführung der Staatsanwaltschaft Itzehoe Durchsuchungsbeschlüsse in insgesamt 17 Objekten in Heide, Meldorf, Fedderingen, Marne (Kreis Dithmarschen) und Brokdorf (Kreis Steinburg). Die Maßnahmen richten sich gegen fünf Beschuldigte sowie Zeugen und stehen im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche. Ein Beschuldigter soll Baugrundstücke und Immobilien mit mutmaßlich aus Straftaten erlangten Geldern erworben oder errichtet haben. Zudem sollen Scheinrechnungen zur Vertuschung von Schwarzarbeit oder Materialeinkäufen ausgestellt worden sein. Im Fokus stehen Personen einer in Heide ansässigen Großfamilie arabischer Herkunft sowie deren Umfeld. Bei den Durchsuchungen wurden vier Immobilien in Heide und Lunden mit einem Schätzwert von rund 2,2 Millionen Euro beschlagnahmt sowie Vermögensarresten in Höhe von rund 195.000 Euro vollstreckt. #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Zwei Unternehmer wegen Sozialversicherungsbetrugs verurteilt
Zwischen Mai 2019 und Mai 2024 deckte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit Weiden i.d.OPf. des Hauptzollamts Regensburg bei einem Transportunternehmen aus dem Landkreis Schwandorf in 243 Fällen das Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt auf. Anlass waren Hinweise ehemaliger Beschäftigter. Zur Verschleierung tatsächlich geleisteter Arbeitsstunden wurden Beschäftigten in erheblichem Umfang steuerfreie Nachtzuschläge gezahlt, obwohl keine Nachtarbeit geleistet worden war. Dadurch wurden Sozialversicherungsbeiträge vorenthalten. Von den 243 Fällen entfielen 145 auf die GmbH und 98 auf ein Einzelunternehmen im Transportgewerbe. Der entstandene Schaden belief sich bei der GmbH auf 48.834,77 Euro und beim Einzelunternehmen auf 40.391,54 Euro, insgesamt 89.226,31 Euro. Das Amtsgericht Regensburg verurteilte einen Verantwortlichen, der Geschäftsführer der GmbH und Inhaber des Einzelunternehmens war, wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt in 243 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und sieben Monaten. Der zweite Verantwortliche wurde in 145 Fällen zu neun Monaten verurteilt. Beide Strafen wurden für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt, die Verurteilten tragen die Kosten des Verfahrens. Das Urteil ist rechtskräftig. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Zwischen Mai 2019 und Mai 2024 deckte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit Weiden i.d.OPf. des Hauptzollamts Regensburg bei einem Transportunternehmen aus dem Landkreis Schwandorf in 243 Fällen das Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt auf. Anlass waren Hinweise ehemaliger Beschäftigter. Zur Verschleierung tatsächlich geleisteter Arbeitsstunden wurden Beschäftigten in erheblichem Umfang steuerfreie Nachtzuschläge gezahlt, obwohl keine Nachtarbeit geleistet worden war. Dadurch wurden Sozialversicherungsbeiträge vorenthalten. Von den 243 Fällen entfielen 145 auf die GmbH und 98 auf ein Einzelunternehmen im Transportgewerbe. Der entstandene Schaden belief sich bei der GmbH auf 48.834,77 Euro und beim Einzelunternehmen auf 40.391,54 Euro, insgesamt 89.226,31 Euro. Das Amtsgericht Regensburg verurteilte einen Verantwortlichen, der Geschäftsführer der GmbH und Inhaber des Einzelunternehmens war, wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt in 243 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und sieben Monaten. Der zweite Verantwortliche wurde in 145 Fällen zu neun Monaten verurteilt. Beide Strafen wurden für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt, die Verurteilten tragen die Kosten des Verfahrens. Das Urteil ist rechtskräftig. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Großrazzia in Nagelstudios im Dong Xuan Center
Am 10.08.2026 durchsuchten rund 100 Einsatzkräfte von Polizei, Zoll, Bezirksamt Lichtenberg, Steuerfahndung und Kassenprüfung zwei Nagelstudios im Dong Xuan Center in Berlin-Lichtenberg. Bei der Großrazzia in dem Gewerbegebiet an der Herzbergstraße wurden insgesamt rund 138 Menschen angetroffen, darunter 43 Kundinnen und Kunden sowie 84 Beschäftigte und Auszubildende. Mehr als 40 Personen wurden erkennungsdienstlich behandelt, 28 anschließend dem Landesamt für Einwanderung überstellt. Zwei Minderjährige kamen in eine Erstaufnahme- und Klärungsstelle für unbegleitete Minderjährige. Bei mehr als 40 Menschen wurden Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt. Ziel der Kontrolle war es, mögliche Opfer von Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung zu erkennen; als solche gab sich jedoch niemand zu erkennen. #Zuhaelterei #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 10.08.2026 durchsuchten rund 100 Einsatzkräfte von Polizei, Zoll, Bezirksamt Lichtenberg, Steuerfahndung und Kassenprüfung zwei Nagelstudios im Dong Xuan Center in Berlin-Lichtenberg. Bei der Großrazzia in dem Gewerbegebiet an der Herzbergstraße wurden insgesamt rund 138 Menschen angetroffen, darunter 43 Kundinnen und Kunden sowie 84 Beschäftigte und Auszubildende. Mehr als 40 Personen wurden erkennungsdienstlich behandelt, 28 anschließend dem Landesamt für Einwanderung überstellt. Zwei Minderjährige kamen in eine Erstaufnahme- und Klärungsstelle für unbegleitete Minderjährige. Bei mehr als 40 Menschen wurden Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt. Ziel der Kontrolle war es, mögliche Opfer von Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung zu erkennen; als solche gab sich jedoch niemand zu erkennen. #Zuhaelterei #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Illegale Aufenthalte bei Ausreisekontrollen aufgedeckt
Am 11.08.2026 stellten Beamte der Grenzpolizei Memmingen bei Ausreisekontrollen von Flügen nach Yerevan (Armenien) und Skopje (Mazedonien) Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz fest. Ein 49-jähriger Armenier hielt sich laut Reisedaten 18 Tage in Deutschland auf, obwohl sein Besuchervisum nur für 15 Tage gültig war. Ein 24-jähriger Mazedonier hatte sein visumsfreies Touristenprivileg deutlich überschritten. Gegen beide wurden Strafverfahren nach dem Aufenthaltsgesetz eingeleitet. Nach Abschluss der Ermittlungen mussten sie aus Deutschland ausreisen. Für den mazedonischen Staatsbürger wird ein schengenweites Einreiseverbot angeregt. #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 11.08.2026 stellten Beamte der Grenzpolizei Memmingen bei Ausreisekontrollen von Flügen nach Yerevan (Armenien) und Skopje (Mazedonien) Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz fest. Ein 49-jähriger Armenier hielt sich laut Reisedaten 18 Tage in Deutschland auf, obwohl sein Besuchervisum nur für 15 Tage gültig war. Ein 24-jähriger Mazedonier hatte sein visumsfreies Touristenprivileg deutlich überschritten. Gegen beide wurden Strafverfahren nach dem Aufenthaltsgesetz eingeleitet. Nach Abschluss der Ermittlungen mussten sie aus Deutschland ausreisen. Für den mazedonischen Staatsbürger wird ein schengenweites Einreiseverbot angeregt. #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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