Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte – drei Verletzte
Am 09.09.2026 gegen 21:00 Uhr wurden im Münchner Stadtteil Pasing drei Polizeibeamte bei einem tätlichen Angriff verletzt. Die Beamten waren zu einer Ruhestörung gerufen worden. Vor Ort trafen sie auf einen 28-jährigen Mann, der sich aggressiv verhielt und die Beamten unvermittelt angriff. Im Zuge der Auseinandersetzung wurden drei Polizeibeamte leicht verletzt. Der 28-Jährige wurde überwältigt und vorläufig festgenommen. Gegen ihn wird wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt. #WiderstandVollstreckungsbeamte
Am 09.09.2026 gegen 21:00 Uhr wurden im Münchner Stadtteil Pasing drei Polizeibeamte bei einem tätlichen Angriff verletzt. Die Beamten waren zu einer Ruhestörung gerufen worden. Vor Ort trafen sie auf einen 28-jährigen Mann, der sich aggressiv verhielt und die Beamten unvermittelt angriff. Im Zuge der Auseinandersetzung wurden drei Polizeibeamte leicht verletzt. Der 28-Jährige wurde überwältigt und vorläufig festgenommen. Gegen ihn wird wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt. #WiderstandVollstreckungsbeamte
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    Am 10.09.2026 gegen 10:45 Uhr griffen ein 16-jähriger Österreicher und ein 18-jähriger Serbe in der Heiliggeiststraße in Innsbruck einen 60-jährigen Österreicher an und attackierten ihn mit Faustschlägen. Nachdem sie die Bauchtasche des Opfers gestohlen hatten, ergriffen sie die Flucht in Richtung Adamgasse. Zeugen des Vorfalles konnten der Polizei die Fluchtrichtung der beiden Täter nennen und auch eine gute Personenbeschreibung abgeben. Im Zuge einer Fahndung durch die Polizei konnten die zwei Tatverdächtigen kurze Zeit später im Nahbereich angehalten und festgenommen werden. Der 20-Jährige widersetzte sich vorerst der Festnahme, bedrohte mehrere Beamte und beschädigte nach seiner Einlieferung ins Polizeianhaltezentrum Innsbruck einen Haftraum. Der 18-jährige Serbe ist zur Tat geständig. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Innsbruck wurden beide Personen in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert. Der 60-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und noch vor Ort behandelt. #Koerperverletzung #Diebstahl #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte
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    Am 11.09.2026 am frühen Morgen beobachtete eine Streife der Bundespolizei in Mainz einen Mann, der verbotenerweise die Gleise überquerte. Trotz eines Sturzes im Gleisbett und deutlicher Zurufe der Beamten setzte er seinen Weg über die Schienen fort. Auf dem gegenüberliegenden Bahnsteig konnte der Mann gemeinsam mit Mitarbeitern der DB-Sicherheit gestoppt und gestellt werden. Aufgrund seines aggressiven Auftretens gegenüber den eingesetzten Kräften musste er fixiert werden. Gegen das Anlegen der Handschellen sowie den Weg zur Wache wehrte er sich vehement. Er ließ sich fallen und versuchte zu entkommen, sodass er von mehreren Kräften geführt werden musste. Die Einsatzkräfte blieben dabei unverletzt. Nach allen polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann auf freien Fuß belassen. Gegen den 33-jährigen deutschen Staatsangehörigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. #WiderstandVollstreckungsbeamte
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    Am 10.09.2026 gegen 22:50 Uhr wollte eine Streife der Polizeistation Schwalmstadt einen Pkw in der Friedrich-Ebert-Straße in Treysa einer Verkehrskontrolle unterziehen. Der 47-jährige Fahrer aus Schwalmstadt missachtete die Anhaltesignale und setzte seine Fahrt fort. Die Verfolgung führte für wenige Minuten durch das Wohngebiet. Im Bereich eines Kreisverkehrs erhöhte der Mann seine Geschwindigkeit und verlor kurz darauf in einer Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Im Sportweg kam er von der Fahrbahn ab und kollidierte mit zwei geparkten Pkw sowie einer Garage. Der 47-Jährige blieb unverletzt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Da sich Anhaltspunkte ergaben, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol beziehungsweise berauschenden Mitteln gestanden haben könnte, wurde er zur Polizeistation Schwalmstadt gebracht, wo eine Blutentnahme durchgeführt werden sollte. Der 47-Jährige verhielt sich zunehmend aggressiv und wehrte sich gegen die Maßnahme, die schließlich durch einen hinzugezogenen Arzt durchgeführt werden konnte. Währenddessen soll der Mann die eingesetzten Beamten mehrfach beleidigt haben. Verletzt wurde niemand. Gegen den Mann wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet, unter anderem wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens, der Gefährdung des Straßenverkehrs, des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und der Beleidigung. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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    Am 10.09.2026 gegen 11:00 Uhr wurde ein 60-jähriger Einheimischer in der Heiliggeiststraße nahe des Innsbrucker Hauptbahnhofes von zwei zunächst unbekannten jungen Tätern attackiert. Das Duo verpasste dem Opfer mehrere Faustschläge, entriss ihm eine Tasche und ergriff Richtung Adamgasse die Flucht. Mehrere Zeugen beobachteten den Raub und alarmierten die Polizei; sie konnten den Beamten sowohl die Fluchtrichtung als auch eine detaillierte Personenbeschreibung der beiden Tatverdächtigen nennen. Im Zuge der anschließenden Fahndung konnten die beiden jungen Männer – ein 16-jähriger Österreicher und ein 18-jähriger Serbe – im Nahbereich von Polizeikräften angehalten und festgenommen werden. Der 16-jährige Tatverdächtige widersetzte sich zunächst seiner Festnahme und soll mehrere Polizisten bedroht haben; nach seiner Einlieferung in das Polizeianhaltezentrum beschädigte er einen Haftraum. Der 18-jährige Serbe zeigte sich zur Tat geständig. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Innsbruck wurden beide Tatverdächtigen in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert. Das 60-jährige Opfer erlitt Verletzungen und wurde noch am Tatort von alarmierten Rettungskräften medizinisch versorgt. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #WiderstandVollstreckungsbeamte
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    Am 10.09.2026 gegen 23:50 Uhr fuhr eine 50-jährige Dortmunderin mit ihrem Peugeot auf der Soester Straße in Dortmund in Richtung Osten. Beim Versuch, ihren Pkw einzuparken, touchierte sie zwei am Fahrbahnrand geparkte Autos. Ein Zeuge sprach die Dortmunderin anschließend an und gewann während des kurzen Gesprächs den Eindruck, dass die Fahrerin alkoholisiert sei, woraufhin er die Polizei verständigte. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung stellten die Einsatzkräfte den Peugeot sowie die 50-Jährige auf der Roberstraße fest. Dort verursachte die Dortmunderin den nächsten Verkehrsunfall, indem sie mit ihrem Fahrzeug gegen das stehende zivile Dienstfahrzeug der Beamten fuhr. Bei Ansprache nahmen die Polizisten unmittelbar einen Alkoholgeruch wahr. Trotz mehrerer Aufforderungen weigerte sich die Fahrerin, ihr Auto zu verlassen. Die Beamten holten sie daraufhin unter Anwendung einfacher körperlicher Gewalt aus dem Fahrzeug. Gegen diese Maßnahme leistete die 50-Jährige Widerstand und sperrte sich. Dabei verletzte sie sich leicht. Im weiteren Verlauf fanden die Einsatzkräfte Medikamente bei der Dortmunderin auf. Sie wurde zur Entnahme einer Blutprobe zur nächsten Polizeiwache gebracht, wo ein Arzt die Blutprobe entnahm. Zudem stellten die Beamten ihren Führerschein sicher. Der Peugeot musste abgeschleppt werden. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 6.000 Euro. Die 50-Jährige erwartet nun ein Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Ob Alkohol und Medikamente ihre Fahrtüchtigkeit beeinträchtigt haben, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. #Unfallflucht #WiderstandVollstreckungsbeamte
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    Ein Bottroper ist mutmaßlich unter dem Einfluss von Alkohol Auto gefahren. Bei der anschließenden Kontrolle leistete er Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten. Der Mann wurde im Polizeigewahrsam untergebracht. Ihn erwarten mehrere Strafverfahren, unter anderem wegen Trunkenheit im Verkehr und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte
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