Verfolgungsfahrt endet mit Unfall und Widerstand
Am 10.09.2026 gegen 22:50 Uhr wollte eine Streife der Polizeistation Schwalmstadt einen Pkw in der Friedrich-Ebert-Straße in Treysa einer Verkehrskontrolle unterziehen. Der 47-jährige Fahrer aus Schwalmstadt missachtete die Anhaltesignale und setzte seine Fahrt fort. Die Verfolgung führte für wenige Minuten durch das Wohngebiet. Im Bereich eines Kreisverkehrs erhöhte der Mann seine Geschwindigkeit und verlor kurz darauf in einer Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Im Sportweg kam er von der Fahrbahn ab und kollidierte mit zwei geparkten Pkw sowie einer Garage. Der 47-Jährige blieb unverletzt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Da sich Anhaltspunkte ergaben, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol beziehungsweise berauschenden Mitteln gestanden haben könnte, wurde er zur Polizeistation Schwalmstadt gebracht, wo eine Blutentnahme durchgeführt werden sollte. Der 47-Jährige verhielt sich zunehmend aggressiv und wehrte sich gegen die Maßnahme, die schließlich durch einen hinzugezogenen Arzt durchgeführt werden konnte. Währenddessen soll der Mann die eingesetzten Beamten mehrfach beleidigt haben. Verletzt wurde niemand. Gegen den Mann wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet, unter anderem wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens, der Gefährdung des Straßenverkehrs, des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und der Beleidigung. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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    Am 08.09.2026 gegen 08:10 Uhr hielt sich ein 32-jähriger deutscher Mann in einer Bäckerei in der Karl-Liebknecht-Straße in Gera auf und setzte sich auf eine Eistruhe. Nachdem Mitarbeiter ihn aufgefordert hatten, den Bereich zu verlassen, begann der Mann, Backwaren aus der Auslage nach den Mitarbeitern zu werfen und diese zu beleidigen. Auch gegenüber den wenig später eintreffenden Polizeibeamten verhielt sich der Mann aggressiv und beleidigte die Einsatzkräfte. Da er den Bereich trotz Aufforderung nicht verlassen wollte, wurde er unter Anwendung unmittelbaren Zwangs zum Streifenwagen gebracht, wobei er Widerstand leistete. Der Mann wurde anschließend in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle gebracht, wo er sein aggressives Verhalten fortsetzte und nach Polizeibeamten trat, wobei er diese am Körper traf. Ein Polizeibeamter wurde leicht verletzt, blieb jedoch dienstfähig. Der 32-Jährige stand deutlich unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln; ein Atemalkoholtest ergab 2,23 Promille, ein Drogentest verlief positiv auf THC, Amphetamin und Methamphetamin. Gegen den Mann wurden Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Der 32-Jährige verblieb bis zum Abend im polizeilichen Gewahrsam. #Koerperverletzung #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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    Am 06.09.2026 gegen 13:54 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen Mann im Hauptbahnhof Magdeburg. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass der polnische Staatsangehörige per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Magdeburg gesucht wurde. Das Amtsgericht Magdeburg hatte ihn im Juli 2025 wegen Diebstahls, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte in Tateinheit mit Beleidigung in fünf rechtlich zusammentreffenden Fällen zu einer Geldstrafe von 1.800 Euro beziehungsweise einer Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Da er weder zahlte noch sich zum Strafantritt stellte, erließ die Staatsanwaltschaft im August 2026 den Haftbefehl. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine auf eine andere Person ausgestellte Kreditkarte, die der 33-Jährige nach eigenen Angaben gefunden hatte. Die Karte wurde sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren wegen Unterschlagung eingeleitet. Da er den haftabwendenden Betrag nicht zahlen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, um seine 30-tägige Haft anzutreten. #Diebstahl #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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    Am 05.09.2026 gegen 17:45 Uhr beleidigte eine 14-jährige deutsche Staatsangehörige im Hauptbahnhof Dortmund Einsatzkräfte der Bundespolizei grundlos. Da eine Identitätsfeststellung vor Ort aufgrund des aggressiven Verhaltens nicht möglich war, sollte sie zur Dienststelle mitgenommen werden. Hierbei leistete die Jugendliche massiven Widerstand, biss einem Beamten in den Unterarm und trat einem weiteren Polizisten gegen das Bein. Die Einsatzkräfte mussten sie zu Boden bringen und fesseln; beide Beamten blieben dienstfähig. Auf der Dienststelle wurden die Personalien festgestellt, die Jugendliche hält sich in einer entsprechenden Unterkunft auf. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Jugendamt wurde die 14-Jährige entlassen. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung eingeleitet. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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