Am 10.09.2026 gegen 23:50 Uhr fuhr eine 50-jährige Dortmunderin mit ihrem Peugeot auf der Soester Straße in Dortmund in Richtung Osten. Beim Versuch, ihren Pkw einzuparken, touchierte sie zwei am Fahrbahnrand geparkte Autos. Ein Zeuge sprach die Dortmunderin anschließend an und gewann während des kurzen Gesprächs den Eindruck, dass die Fahrerin alkoholisiert sei, woraufhin er die Polizei verständigte. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung stellten die Einsatzkräfte den Peugeot sowie die 50-Jährige auf der Roberstraße fest. Dort verursachte die Dortmunderin den nächsten Verkehrsunfall, indem sie mit ihrem Fahrzeug gegen das stehende zivile Dienstfahrzeug der Beamten fuhr. Bei Ansprache nahmen die Polizisten unmittelbar einen Alkoholgeruch wahr. Trotz mehrerer Aufforderungen weigerte sich die Fahrerin, ihr Auto zu verlassen. Die Beamten holten sie daraufhin unter Anwendung einfacher körperlicher Gewalt aus dem Fahrzeug. Gegen diese Maßnahme leistete die 50-Jährige Widerstand und sperrte sich. Dabei verletzte sie sich leicht. Im weiteren Verlauf fanden die Einsatzkräfte Medikamente bei der Dortmunderin auf. Sie wurde zur Entnahme einer Blutprobe zur nächsten Polizeiwache gebracht, wo ein Arzt die Blutprobe entnahm. Zudem stellten die Beamten ihren Führerschein sicher. Der Peugeot musste abgeschleppt werden. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 6.000 Euro. Die 50-Jährige erwartet nun ein Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Ob Alkohol und Medikamente ihre Fahrtüchtigkeit beeinträchtigt haben, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. #Unfallflucht #WiderstandVollstreckungsbeamte
Am 10.09.2026 gegen 23:50 Uhr fuhr eine 50-jährige Dortmunderin mit ihrem Peugeot auf der Soester Straße in Dortmund in Richtung Osten. Beim Versuch, ihren Pkw einzuparken, touchierte sie zwei am Fahrbahnrand geparkte Autos. Ein Zeuge sprach die Dortmunderin anschließend an und gewann während des kurzen Gesprächs den Eindruck, dass die Fahrerin alkoholisiert sei, woraufhin er die Polizei verständigte. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung stellten die Einsatzkräfte den Peugeot sowie die 50-Jährige auf der Roberstraße fest. Dort verursachte die Dortmunderin den nächsten Verkehrsunfall, indem sie mit ihrem Fahrzeug gegen das stehende zivile Dienstfahrzeug der Beamten fuhr. Bei Ansprache nahmen die Polizisten unmittelbar einen Alkoholgeruch wahr. Trotz mehrerer Aufforderungen weigerte sich die Fahrerin, ihr Auto zu verlassen. Die Beamten holten sie daraufhin unter Anwendung einfacher körperlicher Gewalt aus dem Fahrzeug. Gegen diese Maßnahme leistete die 50-Jährige Widerstand und sperrte sich. Dabei verletzte sie sich leicht. Im weiteren Verlauf fanden die Einsatzkräfte Medikamente bei der Dortmunderin auf. Sie wurde zur Entnahme einer Blutprobe zur nächsten Polizeiwache gebracht, wo ein Arzt die Blutprobe entnahm. Zudem stellten die Beamten ihren Führerschein sicher. Der Peugeot musste abgeschleppt werden. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 6.000 Euro. Die 50-Jährige erwartet nun ein Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Ob Alkohol und Medikamente ihre Fahrtüchtigkeit beeinträchtigt haben, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. #Unfallflucht #WiderstandVollstreckungsbeamte
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