• Gast sticht auf Angestellte ein – Frau stirbt
    Am 19.07.2026 gegen 11:15 Uhr kam es in einer Spielothek in der Essenweinstraße in Nürnberg zu einem tödlichen Angriff auf eine 35-jährige Angestellte. Ein 45-jähriger Tatverdächtiger, der als Gast des Lokals bekannt war, attackierte die Frau mit einem spitzen Gegenstand. Zeugen setzten einen Notruf ab. Die Polizei traf innerhalb kürzester Zeit ein, überwältigte den Tatverdächtigen vor der Spielothek und leistete Erste Hilfe bei der schwerstverletzten Frau. Ein alarmierter Notarzt führte die Reanimation fort, musste diese jedoch erfolglos einstellen. Die Frau verstarb noch vor Ort. Der Tatverdächtige wurde festgenommen.
    Am 19.07.2026 gegen 11:15 Uhr kam es in einer Spielothek in der Essenweinstraße in Nürnberg zu einem tödlichen Angriff auf eine 35-jährige Angestellte. Ein 45-jähriger Tatverdächtiger, der als Gast des Lokals bekannt war, attackierte die Frau mit einem spitzen Gegenstand. Zeugen setzten einen Notruf ab. Die Polizei traf innerhalb kürzester Zeit ein, überwältigte den Tatverdächtigen vor der Spielothek und leistete Erste Hilfe bei der schwerstverletzten Frau. Ein alarmierter Notarzt führte die Reanimation fort, musste diese jedoch erfolglos einstellen. Die Frau verstarb noch vor Ort. Der Tatverdächtige wurde festgenommen.
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  • Ersthelfer nach Sturz in Straßenbahn gesucht
    Am 18.07.2026 gegen 16:21 Uhr stürzte ein 89-jähriger Fahrgast in der Straßenbahn Linie 1 auf der Georgigasse in Graz-Eggenberg. Der Mann erlitt leichte Verletzungen und wurde ins UKH Graz eingeliefert. Ein unbekanntes junges Paar leistete Erste Hilfe. Die Verkehrsinspektion 1 sucht nach den beiden Ersthelfern und weiteren Zeugen.
    Am 18.07.2026 gegen 16:21 Uhr stürzte ein 89-jähriger Fahrgast in der Straßenbahn Linie 1 auf der Georgigasse in Graz-Eggenberg. Der Mann erlitt leichte Verletzungen und wurde ins UKH Graz eingeliefert. Ein unbekanntes junges Paar leistete Erste Hilfe. Die Verkehrsinspektion 1 sucht nach den beiden Ersthelfern und weiteren Zeugen.
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  • 89-Jähriger in Straßenbahn gestürzt: Helfer gesucht
    Am 18.07.2026 gegen 16:20 Uhr kam ein 89-jähriger Mann aus Graz in der Straßenbahnlinie 1 Richtung LKH Med Uni auf der Georgigasse zu Sturz. Beim Wegfahren der Bim an der Haltestelle „Auster Sport- und Wellnessbad“ stürzte der Fahrgast im Bereich der zweiten Fahrzeugtüre. Der 63-jährige Straßenbahnlenker wurde durch das Sturzgeräusch aufmerksam und hielt sofort an. Der 89-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Roten Kreuz in das UKH eingeliefert. Ein bislang unbekanntes junges Paar leistete Erste Hilfe. Da der Mann kaum Angaben zum Unfallhergang machen kann, sucht die Polizei nach Zeugen und den Ersthelfern.
    Am 18.07.2026 gegen 16:20 Uhr kam ein 89-jähriger Mann aus Graz in der Straßenbahnlinie 1 Richtung LKH Med Uni auf der Georgigasse zu Sturz. Beim Wegfahren der Bim an der Haltestelle „Auster Sport- und Wellnessbad“ stürzte der Fahrgast im Bereich der zweiten Fahrzeugtüre. Der 63-jährige Straßenbahnlenker wurde durch das Sturzgeräusch aufmerksam und hielt sofort an. Der 89-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Roten Kreuz in das UKH eingeliefert. Ein bislang unbekanntes junges Paar leistete Erste Hilfe. Da der Mann kaum Angaben zum Unfallhergang machen kann, sucht die Polizei nach Zeugen und den Ersthelfern.
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  • Mann durch Stichverletzungen lebensgefährlich verletzt – Fahndung nach Tatverdächtigem
    Am 18.07.2026 gegen 00:15 Uhr kam es am Laubeplatz in Wien-Favoriten zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Passanten beobachteten den Vorfall und verständigten den Polizeinotruf. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte fanden diese einen 19-jährigen Mann mit mehreren Stichverletzungen blutend am Boden liegend vor. Der mutmaßliche Täter war laut Zeugen bereits vom Tatort über die Alxingergasse stadtauswärts geflüchtet. Polizisten der WEGA leisteten bis zum Eintreffen der Berufsrettung Wien Erste Hilfe. Der 19-Jährige wurde in den Schockraum eines Krankenhauses gebracht und schwebt in Lebensgefahr. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief ohne Erfolg. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, hat die Ermittlungen übernommen.
    Am 18.07.2026 gegen 00:15 Uhr kam es am Laubeplatz in Wien-Favoriten zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Passanten beobachteten den Vorfall und verständigten den Polizeinotruf. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte fanden diese einen 19-jährigen Mann mit mehreren Stichverletzungen blutend am Boden liegend vor. Der mutmaßliche Täter war laut Zeugen bereits vom Tatort über die Alxingergasse stadtauswärts geflüchtet. Polizisten der WEGA leisteten bis zum Eintreffen der Berufsrettung Wien Erste Hilfe. Der 19-Jährige wurde in den Schockraum eines Krankenhauses gebracht und schwebt in Lebensgefahr. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief ohne Erfolg. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, hat die Ermittlungen übernommen.
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  • 19-Jähriger nach Messerattacke in Lebensgefahr
    Am 18.07.2026 gegen 00:15 Uhr geriet ein 19-Jähriger am Laubeplatz in Wien-Favoriten mit einem unbekannten Mann in Streit. Im Verlauf des Streits zückte der Unbekannte einen spitzen Gegenstand und stach mehrfach auf das Opfer ein. Der 19-Jährige erlitt mehrere Stichverletzungen und sank blutend zu Boden. Passanten alarmierten die Einsatzkräfte. Der Angreifer flüchtete zu Fuß über die Alxingergasse stadtauswärts. WEGA-Beamte leisteten bis zum Eintreffen der Berufsrettung Erste Hilfe. Der Verletzte wurde in den Schockraum eines Krankenhauses gebracht und schwebt in Lebensgefahr. Eine Sofortfahndung verlief ohne Erfolg. Die Polizei bittet um Hinweise.
    Am 18.07.2026 gegen 00:15 Uhr geriet ein 19-Jähriger am Laubeplatz in Wien-Favoriten mit einem unbekannten Mann in Streit. Im Verlauf des Streits zückte der Unbekannte einen spitzen Gegenstand und stach mehrfach auf das Opfer ein. Der 19-Jährige erlitt mehrere Stichverletzungen und sank blutend zu Boden. Passanten alarmierten die Einsatzkräfte. Der Angreifer flüchtete zu Fuß über die Alxingergasse stadtauswärts. WEGA-Beamte leisteten bis zum Eintreffen der Berufsrettung Erste Hilfe. Der Verletzte wurde in den Schockraum eines Krankenhauses gebracht und schwebt in Lebensgefahr. Eine Sofortfahndung verlief ohne Erfolg. Die Polizei bittet um Hinweise.
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  • Zeugenaufruf nach versuchtem Tötungsdelikt
    Am 10.07.2026 gegen 21:00 Uhr kam es in der Stelzerstraße in Wörrstadt zu einem versuchten Tötungsdelikt. Nach der Tat hielten mehrere Personen mit einem Pkw an der Tatörtlichkeit an und leisteten Erste Hilfe. Die Staatsanwaltschaft Mainz und der Fachbereich für Kapitaldelikte der Kriminaldirektion Mainz suchen nach diesen Ersthelfern sowie nach Zeugen, die die Ersthelfer oder den flüchtenden Täter beobachtet haben. Da die Ersthelfer möglicherweise nicht oder nur eingeschränkt Deutsch sprechen, wird der Zeugenaufruf auch in englischer Sprache veröffentlicht. #Mord
    Am 10.07.2026 gegen 21:00 Uhr kam es in der Stelzerstraße in Wörrstadt zu einem versuchten Tötungsdelikt. Nach der Tat hielten mehrere Personen mit einem Pkw an der Tatörtlichkeit an und leisteten Erste Hilfe. Die Staatsanwaltschaft Mainz und der Fachbereich für Kapitaldelikte der Kriminaldirektion Mainz suchen nach diesen Ersthelfern sowie nach Zeugen, die die Ersthelfer oder den flüchtenden Täter beobachtet haben. Da die Ersthelfer möglicherweise nicht oder nur eingeschränkt Deutsch sprechen, wird der Zeugenaufruf auch in englischer Sprache veröffentlicht. #Mord
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  • 18-Jähriger klettert auf Waggon und wird schwer verletzt
    Am 15.07.2026 gegen 00:35 Uhr kletterte ein 18-Jähriger am Bahnhof Jüterbog eigenmächtig auf einen abgestellten Güterwaggon. Dabei erlitt er durch einen Spannungsüberschlag der 15.000 Volt führenden Oberleitung schwerste Brandverletzungen und stürzte aus rund vier Metern Tiefe, wobei er sich eine Kopfverletzung zuzog. Seine drei Begleiter im Alter von 20 bis 22 Jahren leisteten Erste Hilfe. Der Schwerverletzte wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Bahnhof musste bis kurz vor 2 Uhr gesperrt werden. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. #Raubueberfall
    Am 15.07.2026 gegen 00:35 Uhr kletterte ein 18-Jähriger am Bahnhof Jüterbog eigenmächtig auf einen abgestellten Güterwaggon. Dabei erlitt er durch einen Spannungsüberschlag der 15.000 Volt führenden Oberleitung schwerste Brandverletzungen und stürzte aus rund vier Metern Tiefe, wobei er sich eine Kopfverletzung zuzog. Seine drei Begleiter im Alter von 20 bis 22 Jahren leisteten Erste Hilfe. Der Schwerverletzte wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Bahnhof musste bis kurz vor 2 Uhr gesperrt werden. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. #Raubueberfall
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  • 18-Jähriger nach Stromunfall schwer verletzt
    In der Nacht zu Mittwoch, dem 15.07.2026, gegen 0:35 Uhr bestieg ein 18-jähriger Deutscher eigenmächtig einen abgestellten Güterzugwaggon am Bahnhof Jüterbog. Dabei kam es zu einem Spannungsüberschlag, der ihn etwa vier Meter in die Tiefe stürzen ließ. Der Heranwachsende erlitt schwerste Brandverletzungen und eine Kopfverletzung. Drei Begleiter im Alter von 20 bis 22 Jahren leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe. Ein Rettungshubschrauber transportierte den Verletzten in ein Krankenhaus. Der Bahnhof Jüterbog war bis kurz vor 2 Uhr gesperrt. Gegen den 18-Jährigen wird wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt. #Raubueberfall
    In der Nacht zu Mittwoch, dem 15.07.2026, gegen 0:35 Uhr bestieg ein 18-jähriger Deutscher eigenmächtig einen abgestellten Güterzugwaggon am Bahnhof Jüterbog. Dabei kam es zu einem Spannungsüberschlag, der ihn etwa vier Meter in die Tiefe stürzen ließ. Der Heranwachsende erlitt schwerste Brandverletzungen und eine Kopfverletzung. Drei Begleiter im Alter von 20 bis 22 Jahren leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe. Ein Rettungshubschrauber transportierte den Verletzten in ein Krankenhaus. Der Bahnhof Jüterbog war bis kurz vor 2 Uhr gesperrt. Gegen den 18-Jährigen wird wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt. #Raubueberfall
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  • 16-Jähriger ohne Führerschein verunglückt
    Am 13.07.2026 gegen 17:30 Uhr war ein 16-Jähriger aus Rutzenham mit einem nicht zugelassenen Motorrad im Bereich Reichering, Gemeinde Atzbach, unterwegs. Hinter ihm fuhr ein 15-jähriger Freund aus Ottnang am Hausruck mit seinem Moped. Der 16-Jährige geriet plötzlich auf das Bankett, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen einen Holzzaun. Augenzeugen verständigten umgehend die Rettungskräfte und leisteten Erste Hilfe. Der Jugendliche wurde schwer verletzt und nach notärztlicher Erstversorgung in das Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck eingeliefert. Erste Erhebungen ergaben, dass das Motorrad nicht zum Verkehr zugelassen war und der 16-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung ist.
    Am 13.07.2026 gegen 17:30 Uhr war ein 16-Jähriger aus Rutzenham mit einem nicht zugelassenen Motorrad im Bereich Reichering, Gemeinde Atzbach, unterwegs. Hinter ihm fuhr ein 15-jähriger Freund aus Ottnang am Hausruck mit seinem Moped. Der 16-Jährige geriet plötzlich auf das Bankett, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen einen Holzzaun. Augenzeugen verständigten umgehend die Rettungskräfte und leisteten Erste Hilfe. Der Jugendliche wurde schwer verletzt und nach notärztlicher Erstversorgung in das Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck eingeliefert. Erste Erhebungen ergaben, dass das Motorrad nicht zum Verkehr zugelassen war und der 16-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung ist.
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  • Dame aus weißem Pkw gesucht
    Am 13.07.2026 gegen 12:15 Uhr befuhr eine 36-jährige Grevenbroicherin mit ihrem Pedelec die Hans-Sach-Straße in Richtung Orken. Kurz vor der Kreuzung Hans-Sach-Straße / Richard-Wagner-Straße stand ein weißer Pkw am rechten Fahrbahnrand. Als die Pedelec-Fahrerin vorbeifuhr, wurde die Fahrertür geöffnet, sodass es zum Zusammenstoß kam. Die Frau stürzte und verletzte sich leicht. Die Fahrerin des weißen Pkw, eine etwa 60-jährige Frau mit dunklen Haaren und kleiner Statur, sowie zwei weitere Helfer leisteten Erste Hilfe. Das Verkehrskommissariat 1 sucht die Dame aus dem Pkw und die beiden Helfer als Zeugen.
    Am 13.07.2026 gegen 12:15 Uhr befuhr eine 36-jährige Grevenbroicherin mit ihrem Pedelec die Hans-Sach-Straße in Richtung Orken. Kurz vor der Kreuzung Hans-Sach-Straße / Richard-Wagner-Straße stand ein weißer Pkw am rechten Fahrbahnrand. Als die Pedelec-Fahrerin vorbeifuhr, wurde die Fahrertür geöffnet, sodass es zum Zusammenstoß kam. Die Frau stürzte und verletzte sich leicht. Die Fahrerin des weißen Pkw, eine etwa 60-jährige Frau mit dunklen Haaren und kleiner Statur, sowie zwei weitere Helfer leisteten Erste Hilfe. Das Verkehrskommissariat 1 sucht die Dame aus dem Pkw und die beiden Helfer als Zeugen.
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  • 72-Jähriger nach Sturz verstorben
    Am 10.07.2026 gegen 18:20 Uhr stürzte ein 72-jähriger Mann auf dem Nachhauseweg vom Daxlandener Straßenfest in der Nähe des Kirchplatzes in Karlsruhe und zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Zeugen alarmierten den Rettungsdienst und leisteten erste Hilfe. Der Mann erlag einen Tag später im Krankenhaus seinen Verletzungen.
    Am 10.07.2026 gegen 18:20 Uhr stürzte ein 72-jähriger Mann auf dem Nachhauseweg vom Daxlandener Straßenfest in der Nähe des Kirchplatzes in Karlsruhe und zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Zeugen alarmierten den Rettungsdienst und leisteten erste Hilfe. Der Mann erlag einen Tag später im Krankenhaus seinen Verletzungen.
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  • 32-Jähriger nach Messerangriff in U-Haft
    Am 11.07.2026 gegen 03:30 Uhr kam es in einem Arbeiterwohnheim an der Rhedaer-Straße in Herzebrock-Clarholz zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Mitbewohnern. Ein 32-jähriger Mann soll seinem 25-jährigen Mitbewohner mit einem Messer mehrere Stichverletzungen am Bein und eine am Kopf zugefügt haben. Der Angreifer verletzte sich dabei selbst. Weitere Bewohner alarmierten die Polizei. Einsatzkräfte der Polizei Gütersloh fanden den schwer verletzten 25-Jährigen vor, leisteten Erste Hilfe und übergaben ihn an den Rettungsdienst. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Beide Männer kamen ins Krankenhaus; beim 32-Jährigen bestand zunächst Lebensgefahr, die sich inzwischen stabilisiert hat. Eine Mordkommission der Polizei Bielefeld ermittelt gemeinsam mit Gütersloher Kriminalbeamten. Der rumänische Tatverdächtige wurde am 13.07.2026 dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft wegen gefährlicher Körperverletzung anordnete.
    Am 11.07.2026 gegen 03:30 Uhr kam es in einem Arbeiterwohnheim an der Rhedaer-Straße in Herzebrock-Clarholz zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Mitbewohnern. Ein 32-jähriger Mann soll seinem 25-jährigen Mitbewohner mit einem Messer mehrere Stichverletzungen am Bein und eine am Kopf zugefügt haben. Der Angreifer verletzte sich dabei selbst. Weitere Bewohner alarmierten die Polizei. Einsatzkräfte der Polizei Gütersloh fanden den schwer verletzten 25-Jährigen vor, leisteten Erste Hilfe und übergaben ihn an den Rettungsdienst. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Beide Männer kamen ins Krankenhaus; beim 32-Jährigen bestand zunächst Lebensgefahr, die sich inzwischen stabilisiert hat. Eine Mordkommission der Polizei Bielefeld ermittelt gemeinsam mit Gütersloher Kriminalbeamten. Der rumänische Tatverdächtige wurde am 13.07.2026 dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft wegen gefährlicher Körperverletzung anordnete.
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  • 14-Jährige nach Alkoholkonsum im Krankenhaus
    Am 11.07.2026 gegen 17:50 Uhr konsumierte eine Gruppe Jugendlicher auf einem Schulgelände an der Kapitänspromenade in Wismar hochprozentige alkoholische Getränke. Eine 14-Jährige geriet in einen lebensbedrohlichen Zustand. Ein Zeuge alarmierte den Rettungsdienst, Polizeibeamte leisteten Erste Hilfe. Die Jugendliche wurde ins Krankenhaus gebracht, ihr Zustand ist stabil. Ein 17-Jähriger soll die Getränke besorgt und weitergegeben haben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Körperverletzung durch Unterlassen, unterlassener Hilfeleistung und Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz.
    Am 11.07.2026 gegen 17:50 Uhr konsumierte eine Gruppe Jugendlicher auf einem Schulgelände an der Kapitänspromenade in Wismar hochprozentige alkoholische Getränke. Eine 14-Jährige geriet in einen lebensbedrohlichen Zustand. Ein Zeuge alarmierte den Rettungsdienst, Polizeibeamte leisteten Erste Hilfe. Die Jugendliche wurde ins Krankenhaus gebracht, ihr Zustand ist stabil. Ein 17-Jähriger soll die Getränke besorgt und weitergegeben haben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Körperverletzung durch Unterlassen, unterlassener Hilfeleistung und Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz.
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  • Fahrradfahrer nach Sturz gesucht
    Am 10.07.2026 gegen 19:00 Uhr kam es auf dem Weg zwischen Seevekanal und Rangierbahnhof, der Meckelfeld und Maschen verbindet, zu einem Zusammenstoß zweier Radfahrer. Ein 33-jähriger Mann befuhr den Weg und traf auf einer schmalen Holzbrücke über die Seeve auf einen jungen Fahrradfahrer, der aus Richtung Maschen entgegenkam. Bei der seitlichen Berührung stürzte der 33-Jährige und erlitt eine komplizierte Knochenfraktur. Der unbekannte Fahrradfahrer setzte seinen Weg in Richtung Meckelfeld fort. Ein hinter dem Verursacher fahrender Radfahrer leistete Erste Hilfe. Die Polizei Seevetal sucht diesen Ersthelfer sowie weitere Zeugen.
    Am 10.07.2026 gegen 19:00 Uhr kam es auf dem Weg zwischen Seevekanal und Rangierbahnhof, der Meckelfeld und Maschen verbindet, zu einem Zusammenstoß zweier Radfahrer. Ein 33-jähriger Mann befuhr den Weg und traf auf einer schmalen Holzbrücke über die Seeve auf einen jungen Fahrradfahrer, der aus Richtung Maschen entgegenkam. Bei der seitlichen Berührung stürzte der 33-Jährige und erlitt eine komplizierte Knochenfraktur. Der unbekannte Fahrradfahrer setzte seinen Weg in Richtung Meckelfeld fort. Ein hinter dem Verursacher fahrender Radfahrer leistete Erste Hilfe. Die Polizei Seevetal sucht diesen Ersthelfer sowie weitere Zeugen.
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  • 16-Jähriger nach Messerattacke in U-Haft
    Am 10.07.2026 ermittelt die Staatsanwaltschaft München gegen einen 16-jährigen Jugendlichen, der am Vortag in Schongau zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer attackiert haben soll. Der Verdächtige sitzt in Untersuchungshaft, ihm wird versuchter Mord in zwei Fällen vorgeworfen. Die beiden Mädchen befinden sich weiterhin im Krankenhaus. Mitschüler leisteten Erste Hilfe und retteten vermutlich einem der Mädchen das Leben. Der Jugendliche soll geplant haben, die Tat per Livestream zu übertragen. Zudem soll er ein 19-seitiges Dokument verfasst haben, das derzeit auf Echtheit geprüft wird. Gegen den Kroaten wurde bereits im Vorjahr wegen Bedrohung und Verherrlichung von Amokläufen ermittelt.
    Am 10.07.2026 ermittelt die Staatsanwaltschaft München gegen einen 16-jährigen Jugendlichen, der am Vortag in Schongau zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer attackiert haben soll. Der Verdächtige sitzt in Untersuchungshaft, ihm wird versuchter Mord in zwei Fällen vorgeworfen. Die beiden Mädchen befinden sich weiterhin im Krankenhaus. Mitschüler leisteten Erste Hilfe und retteten vermutlich einem der Mädchen das Leben. Der Jugendliche soll geplant haben, die Tat per Livestream zu übertragen. Zudem soll er ein 19-seitiges Dokument verfasst haben, das derzeit auf Echtheit geprüft wird. Gegen den Kroaten wurde bereits im Vorjahr wegen Bedrohung und Verherrlichung von Amokläufen ermittelt.
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  • Mädchen (2) stirbt nach Sturz in Weiher
    Am 09.07.2026 gegen 19:45 Uhr verschwand ein zweijähriges Mädchen auf einem Spielplatz in Wassenberg unbemerkt aus dem Blickfeld zweier Mädchen, mit denen es sich dort aufhielt. Die Mädchen suchten zunächst im nahegelegenen Wald nach dem Kind. Etwa eine halbe Stunde später entdeckte ein Spaziergänger das Kind in einem Weiher in der Nähe des Spielplatzes und leitete Erste-Hilfe-Maßnahmen ein. Das Mädchen wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo es am späten Abend starb. Die Polizei ermittelt zu den genauen Umständen und sucht Erwachsene, die sich zum Zeitpunkt des Verschwindens auf dem Spielplatz aufgehalten haben und von den Mädchen nach dem Kind gefragt wurden.
    Am 09.07.2026 gegen 19:45 Uhr verschwand ein zweijähriges Mädchen auf einem Spielplatz in Wassenberg unbemerkt aus dem Blickfeld zweier Mädchen, mit denen es sich dort aufhielt. Die Mädchen suchten zunächst im nahegelegenen Wald nach dem Kind. Etwa eine halbe Stunde später entdeckte ein Spaziergänger das Kind in einem Weiher in der Nähe des Spielplatzes und leitete Erste-Hilfe-Maßnahmen ein. Das Mädchen wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo es am späten Abend starb. Die Polizei ermittelt zu den genauen Umständen und sucht Erwachsene, die sich zum Zeitpunkt des Verschwindens auf dem Spielplatz aufgehalten haben und von den Mädchen nach dem Kind gefragt wurden.
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  • Betrunkener E-Scooter-Fahrer stürzt
    Am 09.07.2026 gegen 20:00 Uhr stürzte ein 48-jähriger E-Scooter-Fahrer auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Mühlstraße in Pößneck ohne erkennbaren Grund und verletzte sich. Polizeibeamte leisteten Erste Hilfe. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als 3,0 Promille. Der Mann wurde zur Behandlung und Blutprobenentnahme in ein Krankenhaus gebracht. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
    Am 09.07.2026 gegen 20:00 Uhr stürzte ein 48-jähriger E-Scooter-Fahrer auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Mühlstraße in Pößneck ohne erkennbaren Grund und verletzte sich. Polizeibeamte leisteten Erste Hilfe. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als 3,0 Promille. Der Mann wurde zur Behandlung und Blutprobenentnahme in ein Krankenhaus gebracht. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
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  • Zweijähriges Kind nach Sturz in Weiher verstorben
    Am 09.07.2026 gegen 19:45 Uhr verschwand ein zweijähriges Kind unbemerkt von einem Kinderspielplatz an der Parkstraße in Wassenberg. Zwei Mädchen, die sich mit dem Kind auf dem Spielplatz aufhielten, suchten es zunächst in einem nahegelegenen Waldstück. Etwa eine halbe Stunde später entdeckte ein Spaziergänger das Kind in einem nahegelegenen Weiher. Trotz sofort eingeleiteter Erste-Hilfe-Maßnahmen und Einlieferung in ein Krankenhaus verstarb das Kleinkind am späten Abend. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht zwei Erwachsene, die sich zum Zeitpunkt des Verschwindens ebenfalls auf dem Spielplatz aufgehalten haben und von den Mädchen befragt wurden.
    Am 09.07.2026 gegen 19:45 Uhr verschwand ein zweijähriges Kind unbemerkt von einem Kinderspielplatz an der Parkstraße in Wassenberg. Zwei Mädchen, die sich mit dem Kind auf dem Spielplatz aufhielten, suchten es zunächst in einem nahegelegenen Waldstück. Etwa eine halbe Stunde später entdeckte ein Spaziergänger das Kind in einem nahegelegenen Weiher. Trotz sofort eingeleiteter Erste-Hilfe-Maßnahmen und Einlieferung in ein Krankenhaus verstarb das Kleinkind am späten Abend. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht zwei Erwachsene, die sich zum Zeitpunkt des Verschwindens ebenfalls auf dem Spielplatz aufgehalten haben und von den Mädchen befragt wurden.
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  • E-Scooter-Fahrer mit über 3,0 Promille gestürzt
    Am 09.07.2026 gegen 20:00 Uhr stürzte ein 48-jähriger E-Scooter-Fahrer auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Mühlstraße in Pößneck ohne erkennbaren Grund und verletzte sich dabei. Polizeibeamte leisteten vor Ort Erste-Hilfe. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als 3,0 Promille. Der 48-Jährige wurde zur medizinischen Versorgung und Blutprobenentnahme in ein Krankenhaus gebracht. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet. #Verkehrsdelikt
    Am 09.07.2026 gegen 20:00 Uhr stürzte ein 48-jähriger E-Scooter-Fahrer auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Mühlstraße in Pößneck ohne erkennbaren Grund und verletzte sich dabei. Polizeibeamte leisteten vor Ort Erste-Hilfe. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von mehr als 3,0 Promille. Der 48-Jährige wurde zur medizinischen Versorgung und Blutprobenentnahme in ein Krankenhaus gebracht. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet. #Verkehrsdelikt
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  • Tote Frau und toter Tatverdächtiger nach Schüssen
    Am 06.07.2026 gegen 08:00 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Notrufe ein, da Anwohner in der Händelstraße in Offenburg Schüsse gehört hatten. Vor Ort fanden Einsatzkräfte einen toten 33-jährigen Mann in der Hofeinfahrt eines Wohnhauses sowie eine schwer verletzte Frau. Die Frau verstarb trotz Erste-Hilfe-Versorgung wenig später im Krankenhaus. In der Nähe des Tatorts wurde eine Waffe sichergestellt. Nach ersten Ermittlungen handelt es sich bei dem toten Mann um den Tatverdächtigen. Die Kriminalpolizei ermittelt in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Offenburg wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts. Es gibt keine Hinweise auf weitere Beteiligte. Das Verhältnis der beiden Toten zueinander ist noch unklar, jedoch bestätigte die Polizei, dass sie sich kannten. #Waffen
    Am 06.07.2026 gegen 08:00 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Notrufe ein, da Anwohner in der Händelstraße in Offenburg Schüsse gehört hatten. Vor Ort fanden Einsatzkräfte einen toten 33-jährigen Mann in der Hofeinfahrt eines Wohnhauses sowie eine schwer verletzte Frau. Die Frau verstarb trotz Erste-Hilfe-Versorgung wenig später im Krankenhaus. In der Nähe des Tatorts wurde eine Waffe sichergestellt. Nach ersten Ermittlungen handelt es sich bei dem toten Mann um den Tatverdächtigen. Die Kriminalpolizei ermittelt in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Offenburg wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts. Es gibt keine Hinweise auf weitere Beteiligte. Das Verhältnis der beiden Toten zueinander ist noch unklar, jedoch bestätigte die Polizei, dass sie sich kannten. #Waffen
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  • Zwei Tote nach Schüssen in Wohnsiedlung
    Am 06.07.2026 gegen 08:00 Uhr hörten Zeugen in der Händelstraße in Offenburg mehrere Schüsse und verständigten die Polizei. Die Einsatzkräfte fanden in einer Hofeinfahrt vor einem Wohnhaus einen toten Mann und eine lebensgefährlich verletzte Frau. Die Frau wurde nach Erste-Hilfe-Maßnahmen in ein Krankenhaus gebracht, wo sie ihren Verletzungen erlag. In der Nähe wurde eine Waffe sichergestellt. #Waffen
    Am 06.07.2026 gegen 08:00 Uhr hörten Zeugen in der Händelstraße in Offenburg mehrere Schüsse und verständigten die Polizei. Die Einsatzkräfte fanden in einer Hofeinfahrt vor einem Wohnhaus einen toten Mann und eine lebensgefährlich verletzte Frau. Die Frau wurde nach Erste-Hilfe-Maßnahmen in ein Krankenhaus gebracht, wo sie ihren Verletzungen erlag. In der Nähe wurde eine Waffe sichergestellt. #Waffen
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  • Schüsse in Mehrfamilienhausstraße
    Am 06.07.2026 gegen 8 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Notrufe über Schüsse in der Händelstraße in Offenburg ein. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte einen leblosen Mann und eine schwer verletzte Frau. Die Beamten leiteten sofort Erste-Hilfe-Maßnahmen ein, der Rettungsdienst und ein Notarzt versorgten die Frau. Die Händelstraße wurde abgesperrt. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
    Am 06.07.2026 gegen 8 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Notrufe über Schüsse in der Händelstraße in Offenburg ein. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte einen leblosen Mann und eine schwer verletzte Frau. Die Beamten leiteten sofort Erste-Hilfe-Maßnahmen ein, der Rettungsdienst und ein Notarzt versorgten die Frau. Die Händelstraße wurde abgesperrt. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
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  • Schwerverletzte nach Schüssen aufgefunden
    Am 06.07.2026 gegen 08:00 Uhr meldeten mehrere Notrufe einen Vorfall in der Händelstraße in Offenburg. Polizeistreifen fanden vor Ort eine leblose männliche Person und eine schwerstverletzte weibliche Person vor. Rettungsdienst und Notarzt leiteten Erste-Hilfe-Maßnahmen ein und versorgten die Frau. Zeugenaussagen zufolge sollen mehrere Schüsse abgegeben worden sein. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach aktuellen Erkenntnissen besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. Der Bereich wurde abgesperrt. #Waffen
    Am 06.07.2026 gegen 08:00 Uhr meldeten mehrere Notrufe einen Vorfall in der Händelstraße in Offenburg. Polizeistreifen fanden vor Ort eine leblose männliche Person und eine schwerstverletzte weibliche Person vor. Rettungsdienst und Notarzt leiteten Erste-Hilfe-Maßnahmen ein und versorgten die Frau. Zeugenaussagen zufolge sollen mehrere Schüsse abgegeben worden sein. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach aktuellen Erkenntnissen besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. Der Bereich wurde abgesperrt. #Waffen
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  • 18-Jähriger bei E-Scooter-Sturz schwer verletzt
    Am 30.06.2026 gegen 22:00 Uhr war ein 18-jähriger Perger mit seinem E-Scooter im Gemeindegebiet von Mauthausen unterwegs. Ein 13-jähriger Freund aus Mauthausen fuhr als Passagier mit. Aus unbekannter Ursache stürzten sie, der 18-Jährige erlitt schwere Verletzungen. Polizisten leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde der 18-Jährige in das Kepler Uniklinikum eingeliefert.
    Am 30.06.2026 gegen 22:00 Uhr war ein 18-jähriger Perger mit seinem E-Scooter im Gemeindegebiet von Mauthausen unterwegs. Ein 13-jähriger Freund aus Mauthausen fuhr als Passagier mit. Aus unbekannter Ursache stürzten sie, der 18-Jährige erlitt schwere Verletzungen. Polizisten leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde der 18-Jährige in das Kepler Uniklinikum eingeliefert.
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  • Betrunkener Radfahrer stürzt vor Auto
    Am 30.06.2026 gegen 12:00 Uhr beobachtete ein Autofahrer auf der Straße zwischen Blankensee und Warbende einen Radfahrer, der vor ihm schlängelnd fuhr. Kurz darauf stürzte der Radfahrer und verletzte sich. Der Autofahrer hielt sofort an, leistete Erste Hilfe und alarmierte die Rettung. Die Polizei geht davon aus, dass der 61-jährige Deutsche betrunken auf dem Rad unterwegs war und der Sturz darauf zurückzuführen ist. Gegen den Radfahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Es kann weiterhin zu Verkehrsbehinderungen kommen.
    Am 30.06.2026 gegen 12:00 Uhr beobachtete ein Autofahrer auf der Straße zwischen Blankensee und Warbende einen Radfahrer, der vor ihm schlängelnd fuhr. Kurz darauf stürzte der Radfahrer und verletzte sich. Der Autofahrer hielt sofort an, leistete Erste Hilfe und alarmierte die Rettung. Die Polizei geht davon aus, dass der 61-jährige Deutsche betrunken auf dem Rad unterwegs war und der Sturz darauf zurückzuführen ist. Gegen den Radfahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Es kann weiterhin zu Verkehrsbehinderungen kommen.
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  • Fahrerflucht nach tödlichem Unfall
    Am 28.06.2026 gegen 22:30 Uhr verstarb ein 72-jähriger Radfahrer auf der Nordbahntrasse zwischen der Schwesterstraße und dem Tunnel Engelnberg. Er war mit seinem Rad unterwegs und kollidierte mit einem bislang unbekannten Fahrer eines Leih-E-Scooters. Der Scooter-Fahrer setzte seine Fahrt kurz nach der Kollision fort, ohne sich um den Schwerstverletzten zu kümmern. Passanten leisteten Erste Hilfe, der 72-Jährige verstarb jedoch noch an der Unfallstelle. Der gesuchte Scooter-Fahrer ist circa 20 bis 25 Jahre alt, 1,80 m bis 1,85 m groß, hat kurze, schwarze Locken und trug eine schwarze kurze Hose, ein schwarzes T-Shirt und schwarze Schlappen. Die Polizei sucht Zeugen. #Unfallflucht
    Am 28.06.2026 gegen 22:30 Uhr verstarb ein 72-jähriger Radfahrer auf der Nordbahntrasse zwischen der Schwesterstraße und dem Tunnel Engelnberg. Er war mit seinem Rad unterwegs und kollidierte mit einem bislang unbekannten Fahrer eines Leih-E-Scooters. Der Scooter-Fahrer setzte seine Fahrt kurz nach der Kollision fort, ohne sich um den Schwerstverletzten zu kümmern. Passanten leisteten Erste Hilfe, der 72-Jährige verstarb jedoch noch an der Unfallstelle. Der gesuchte Scooter-Fahrer ist circa 20 bis 25 Jahre alt, 1,80 m bis 1,85 m groß, hat kurze, schwarze Locken und trug eine schwarze kurze Hose, ein schwarzes T-Shirt und schwarze Schlappen. Die Polizei sucht Zeugen. #Unfallflucht
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  • 13-Jährige in Jugendzentrum attackiert
    Am 20.05.2026 wurde eine 13-Jährige in einem Jugendzentrum in Hameln von einer Gruppe Jugendlicher attackiert. Ein größerer Junge packte das Mädchen und trug es aus dem Haus. Hinter einem Pavillon im Garten bedrohte und schlug eine 15-Jährige als Wortführerin die 13-Jährige. Die Tat wurde gefilmt und die Aufnahmen im Internet verbreitet. Die Stadt erteilte der mutmaßlichen Täterin ein unbefristetes Hausverbot. Die Betreuer des Jugendzentrums bemerkten die Tat zunächst nicht, leisteten nach Bekanntwerden Erste Hilfe. Ein Notarzt war nicht erforderlich. Die Polizei ermittelt. #Körperverletzung
    Am 20.05.2026 wurde eine 13-Jährige in einem Jugendzentrum in Hameln von einer Gruppe Jugendlicher attackiert. Ein größerer Junge packte das Mädchen und trug es aus dem Haus. Hinter einem Pavillon im Garten bedrohte und schlug eine 15-Jährige als Wortführerin die 13-Jährige. Die Tat wurde gefilmt und die Aufnahmen im Internet verbreitet. Die Stadt erteilte der mutmaßlichen Täterin ein unbefristetes Hausverbot. Die Betreuer des Jugendzentrums bemerkten die Tat zunächst nicht, leisteten nach Bekanntwerden Erste Hilfe. Ein Notarzt war nicht erforderlich. Die Polizei ermittelt. #Körperverletzung
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  • 35-Jähriger nach Messerangriff gestorben
    Am 19.02.2026 gegen 11:00 Uhr eskalierte ein Streit in einer Wohnung im Wilhelmine-Hundert-Weg in Hamburg-Neuallermöhe tödlich. Ein 35-jähriger Mann wurde bei der Auseinandersetzung lebensgefährlich verletzt und starb kurze Zeit später im Krankenhaus. Eine 41-jährige Frau aus Ghana wurde vorläufig festgenommen. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Der Vorfall ereignete sich in der Wohnung der 41-Jährigen, wo es zu einem Streit mit dem 35-Jährigen kam. Die Frau soll den Mann mit einem Messer schwer verletzt haben. Der 35-Jährige versuchte zu fliehen, kletterte aus einem Fenster im ersten Obergeschoss und brach vor dem Haus zusammen. Zeugen alarmierten den Notruf und leisteten Erste Hilfe. Der Mann starb später im Krankenhaus. Die 41-Jährige wurde in ihrer Wohnung festgenommen. #Messerangriff
    Am 19.02.2026 gegen 11:00 Uhr eskalierte ein Streit in einer Wohnung im Wilhelmine-Hundert-Weg in Hamburg-Neuallermöhe tödlich. Ein 35-jähriger Mann wurde bei der Auseinandersetzung lebensgefährlich verletzt und starb kurze Zeit später im Krankenhaus. Eine 41-jährige Frau aus Ghana wurde vorläufig festgenommen. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Der Vorfall ereignete sich in der Wohnung der 41-Jährigen, wo es zu einem Streit mit dem 35-Jährigen kam. Die Frau soll den Mann mit einem Messer schwer verletzt haben. Der 35-Jährige versuchte zu fliehen, kletterte aus einem Fenster im ersten Obergeschoss und brach vor dem Haus zusammen. Zeugen alarmierten den Notruf und leisteten Erste Hilfe. Der Mann starb später im Krankenhaus. Die 41-Jährige wurde in ihrer Wohnung festgenommen. #Messerangriff
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  • 86-Jährige im Treppenhaus überfallen
    Am 20.01.2026 gegen 14:30 Uhr wurde eine 86-jährige Frau im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses am Langenfelder Damm in Hamburg-Stellingen überfallen. Die Seniorin kehrte von einem Einkauf zurück, als ihr ein unbekannter Mann ins Haus folgte. Vor ihrer Wohnungstür fragte er sie nach der Uhrzeit. Als die Frau die Auskunft verweigerte und um Hilfe rief, riss der Täter ihr die Ohrringe aus den Ohrläppchen und flüchtete in unbekannte Richtung. Ein Nachbar hörte die Hilferufe, leistete erste Hilfe und alarmierte die Polizei. Die 86-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort behandelt. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der Täter nicht gefasst werden. Er wird als etwa 175 cm groß, schlanke Statur, südeuropäisches Erscheinungsbild, bekleidet mit einer gelben Jacke beschrieben. Das Raubdezernat des LKA 134 ermittelt und bittet um Hinweise. #Raubüberfall
    Am 20.01.2026 gegen 14:30 Uhr wurde eine 86-jährige Frau im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses am Langenfelder Damm in Hamburg-Stellingen überfallen. Die Seniorin kehrte von einem Einkauf zurück, als ihr ein unbekannter Mann ins Haus folgte. Vor ihrer Wohnungstür fragte er sie nach der Uhrzeit. Als die Frau die Auskunft verweigerte und um Hilfe rief, riss der Täter ihr die Ohrringe aus den Ohrläppchen und flüchtete in unbekannte Richtung. Ein Nachbar hörte die Hilferufe, leistete erste Hilfe und alarmierte die Polizei. Die 86-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde vor Ort behandelt. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der Täter nicht gefasst werden. Er wird als etwa 175 cm groß, schlanke Statur, südeuropäisches Erscheinungsbild, bekleidet mit einer gelben Jacke beschrieben. Das Raubdezernat des LKA 134 ermittelt und bittet um Hinweise. #Raubüberfall
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  • Kette/Band sehr kurze Kette, messingfarben gefunden
    Am 26.06.2026 wurde im Bereich am Erste-Hilfe-Kasten im Rathaus-Foyer hängend ein Fundstück gesichert: Kette/Band (Sonstiges) sehr kurze Kette, messingfarben – mit bernsteinfarbenen Steinchen und Perlchen; Material: Sonstiges; Art: Arm. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 190/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Gummersbach, Ute Bernhardt Rathausplatz 1, 51643 Gummersbach) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 02261 871106 oder per E-Mail an fundbuero@gummersbach.de dorthin wenden.
    Am 26.06.2026 wurde im Bereich am Erste-Hilfe-Kasten im Rathaus-Foyer hängend ein Fundstück gesichert: Kette/Band (Sonstiges) sehr kurze Kette, messingfarben – mit bernsteinfarbenen Steinchen und Perlchen; Material: Sonstiges; Art: Arm. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 190/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Gummersbach, Ute Bernhardt Rathausplatz 1, 51643 Gummersbach) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 02261 871106 oder per E-Mail an fundbuero@gummersbach.de dorthin wenden.
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  • 25-Jähriger bei Messerangriff schwer verletzt
    Am 19.09.2025 gegen Abend wurde ein 25-jähriger wohnungsloser Mann am Humboldt Forum in Berlin-Mitte auf der Karl-Liebknecht-Brücke mit einem Messer attackiert. Polizisten fanden ihn stark blutend und leisteten Erste Hilfe. Im Krankenhaus erfolgte eine Notoperation, sein Zustand ist inzwischen stabil. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet der 25-Jährige mit einer bislang unbekannten Person in einen Streit um ein Fahrrad. Der Tatverdächtige flüchtete ohne Beute. Gegen den Unbekannten wird wegen versuchten schweren Raubes ermittelt. #Messerangriff
    Am 19.09.2025 gegen Abend wurde ein 25-jähriger wohnungsloser Mann am Humboldt Forum in Berlin-Mitte auf der Karl-Liebknecht-Brücke mit einem Messer attackiert. Polizisten fanden ihn stark blutend und leisteten Erste Hilfe. Im Krankenhaus erfolgte eine Notoperation, sein Zustand ist inzwischen stabil. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet der 25-Jährige mit einer bislang unbekannten Person in einen Streit um ein Fahrrad. Der Tatverdächtige flüchtete ohne Beute. Gegen den Unbekannten wird wegen versuchten schweren Raubes ermittelt. #Messerangriff
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  • 13-Jähriger nach Messerangriff auf Mitschüler gefasst
    Am Donnerstag, den 22.05.2025, attackierte ein 13-jähriger Schüler an der Grundschule am Weinmeisterhorn in Berlin-Spandau einen 12-jährigen Mitschüler mit einem Messer und verletzte ihn am Hals. Eine 11-jährige Schülerin leistete Erste Hilfe, drückte die Wunde ab und rief Lehrer hinzu. Der Angreifer wurde am Freitag, den 23.05.2025, von der Polizei gefasst. #Messerangriff
    Am Donnerstag, den 22.05.2025, attackierte ein 13-jähriger Schüler an der Grundschule am Weinmeisterhorn in Berlin-Spandau einen 12-jährigen Mitschüler mit einem Messer und verletzte ihn am Hals. Eine 11-jährige Schülerin leistete Erste Hilfe, drückte die Wunde ab und rief Lehrer hinzu. Der Angreifer wurde am Freitag, den 23.05.2025, von der Polizei gefasst. #Messerangriff
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  • Mann bei Messerangriff lebensgefährlich verletzt
    Am 31.03.2025 gegen Abend wurde ein 46-jähriger Mann auf der Reeperbahn in Hamburg durch mehrere Messerstiche in den Rücken lebensgefährlich verletzt. Der 42-jährige Tatverdächtige, der zunächst fliehen konnte, wurde wenig später in einer Wohnung in Altona vorläufig festgenommen. Das Opfer wurde notoperiert und ist inzwischen außer Lebensgefahr. Nach bisherigen Ermittlungen traf der Tatverdächtige mit seiner Partnerin auf der Reeperbahn auf deren ehemaligen Lebensgefährten. Nach einem verbalen Streit stach der 42-Jährige dem 46-Jährigen mit einem Messer in den Rücken. Ein zufällig anwesender Rettungssanitäter leistete Erste Hilfe. Die Mordkommission ermittelt. #Messerangriff
    Am 31.03.2025 gegen Abend wurde ein 46-jähriger Mann auf der Reeperbahn in Hamburg durch mehrere Messerstiche in den Rücken lebensgefährlich verletzt. Der 42-jährige Tatverdächtige, der zunächst fliehen konnte, wurde wenig später in einer Wohnung in Altona vorläufig festgenommen. Das Opfer wurde notoperiert und ist inzwischen außer Lebensgefahr. Nach bisherigen Ermittlungen traf der Tatverdächtige mit seiner Partnerin auf der Reeperbahn auf deren ehemaligen Lebensgefährten. Nach einem verbalen Streit stach der 42-Jährige dem 46-Jährigen mit einem Messer in den Rücken. Ein zufällig anwesender Rettungssanitäter leistete Erste Hilfe. Die Mordkommission ermittelt. #Messerangriff
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  • Schauspieler nach Streitschlichtung in Bus attackiert
    Am 15.02.2025 gegen 00:00 Uhr kam es in einem Bus in Berlin-Spandau zu einem Messerangriff auf einen 24-jährigen Schauspieler. Der Mann war auf dem Rückweg von einer Berlinale-Party, als ein Streit um einen Sitzplatz ausbrach. Gemeinsam mit einem weiteren Fahrgast schob er einen aggressiven Streiter aus der noch geöffneten Bustür. Der Mann entfernte sich zunächst, kehrte jedoch zurück, zog ein Messer und stach in Richtung des 24-Jährigen. Anschließend flüchtete er. Das Opfer erlitt eine Stichwunde am Knie und wurde ins Krankenhaus gebracht, wo es operiert werden musste. Zeugen leisteten Erste Hilfe. Die Polizei fahndet nach dem flüchtigen Täter. #Körperverletzung #FXPromi
    Am 15.02.2025 gegen 00:00 Uhr kam es in einem Bus in Berlin-Spandau zu einem Messerangriff auf einen 24-jährigen Schauspieler. Der Mann war auf dem Rückweg von einer Berlinale-Party, als ein Streit um einen Sitzplatz ausbrach. Gemeinsam mit einem weiteren Fahrgast schob er einen aggressiven Streiter aus der noch geöffneten Bustür. Der Mann entfernte sich zunächst, kehrte jedoch zurück, zog ein Messer und stach in Richtung des 24-Jährigen. Anschließend flüchtete er. Das Opfer erlitt eine Stichwunde am Knie und wurde ins Krankenhaus gebracht, wo es operiert werden musste. Zeugen leisteten Erste Hilfe. Die Polizei fahndet nach dem flüchtigen Täter. #Körperverletzung #FXPromi
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  • Psychotherapeutin (37) getötet – Täter flüchtig
    Am 11.02.2025 gegen Abend entdeckte eine Passantin in Offenburg eine schwer verletzte Frau auf der Straße. Trotz sofortiger Erste-Hilfe-Maßnahmen erlag die 37-jährige Französin, die in Offenburg als Psychotherapeutin arbeitete, ihren Verletzungen. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. Der Tatort befindet sich in der Nähe ihrer Arbeitsstelle, sodass die Ermittler annehmen, dass sie auf dem Heimweg angegriffen wurde. Eine Sonderkommission mit über 60 Beamten wurde eingerichtet. Die Fahndung nach dem Täter läuft auf Hochtouren, eine Festnahme erfolgte bislang nicht. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise. #Mord
    Am 11.02.2025 gegen Abend entdeckte eine Passantin in Offenburg eine schwer verletzte Frau auf der Straße. Trotz sofortiger Erste-Hilfe-Maßnahmen erlag die 37-jährige Französin, die in Offenburg als Psychotherapeutin arbeitete, ihren Verletzungen. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. Der Tatort befindet sich in der Nähe ihrer Arbeitsstelle, sodass die Ermittler annehmen, dass sie auf dem Heimweg angegriffen wurde. Eine Sonderkommission mit über 60 Beamten wurde eingerichtet. Die Fahndung nach dem Täter läuft auf Hochtouren, eine Festnahme erfolgte bislang nicht. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise. #Mord
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  • 20-jährige Angreiferin nach Schüssen auf Polizei erschossen
    Am 24.10.2024 gegen 06:00 Uhr eröffnete eine 20-jährige polizeibekannte Frau im Außenbereich der Polizeiwache in Schwalmstadt das Feuer auf Polizeibeamte. Die Polizisten erwiderten den Beschuss, wobei die Angreiferin schwer verletzt wurde und trotz Erste-Hilfe-Maßnahmen noch im Rettungswagen verstarb. Kein Polizeibeamter wurde verletzt, jedoch befinden sich eine Polizistin und drei Polizisten in psychologischer Betreuung. Das LKA hat die Ermittlungen übernommen. Ein politischer oder terroristischer Hintergrund liegt nach Angaben der Staatsanwaltschaft nicht vor. #Mord #Waffen
    Am 24.10.2024 gegen 06:00 Uhr eröffnete eine 20-jährige polizeibekannte Frau im Außenbereich der Polizeiwache in Schwalmstadt das Feuer auf Polizeibeamte. Die Polizisten erwiderten den Beschuss, wobei die Angreiferin schwer verletzt wurde und trotz Erste-Hilfe-Maßnahmen noch im Rettungswagen verstarb. Kein Polizeibeamter wurde verletzt, jedoch befinden sich eine Polizistin und drei Polizisten in psychologischer Betreuung. Das LKA hat die Ermittlungen übernommen. Ein politischer oder terroristischer Hintergrund liegt nach Angaben der Staatsanwaltschaft nicht vor. #Mord #Waffen
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  • 23-Jährigem in Oberschenkel geschossen
    Am 27.08.2024 gegen 20:00 Uhr gerieten in der Wilstorfer Straße im Stadtteil Harburg zwei Männer auf dem Gehweg in einen Streit. Im Verlauf des Streits schoss einer der Männer seinem 23-jährigen Kontrahenten mit einer Schusswaffe in den Oberschenkel. Der Täter flüchtete anschließend in Richtung der Winsener Straße. Passanten alarmierten die Polizei, Polizisten des Polizeikommissariats 46 leisteten Erste Hilfe. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr besteht nicht. Trotz Großfahndung mit rund einem Dutzend Streifenwagen konnte der Schütze nicht gefasst werden. Die Polizei fahndet nach dem Täter, der als 30 bis 35 Jahre alt mit südländischer Erscheinung, kurzen schwarzen Haaren und Vollbart beschrieben wird. Die Mordkommission ermittelt.
    Am 27.08.2024 gegen 20:00 Uhr gerieten in der Wilstorfer Straße im Stadtteil Harburg zwei Männer auf dem Gehweg in einen Streit. Im Verlauf des Streits schoss einer der Männer seinem 23-jährigen Kontrahenten mit einer Schusswaffe in den Oberschenkel. Der Täter flüchtete anschließend in Richtung der Winsener Straße. Passanten alarmierten die Polizei, Polizisten des Polizeikommissariats 46 leisteten Erste Hilfe. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr besteht nicht. Trotz Großfahndung mit rund einem Dutzend Streifenwagen konnte der Schütze nicht gefasst werden. Die Polizei fahndet nach dem Täter, der als 30 bis 35 Jahre alt mit südländischer Erscheinung, kurzen schwarzen Haaren und Vollbart beschrieben wird. Die Mordkommission ermittelt.
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  • 35-Jähriger nach Messerattacke in Lebensgefahr, Täter flüchtig
    Am 05.05.2023 gegen Nachmittag geriet ein 35-jähriger Mann aus Neustadt am Bahnhof Wunstorf mit einem jüngeren Mann in Streit. Der mutmaßliche Täter, ein 22-jähriger Wunstorfer, zog ein Messer und stach mehrfach auf das Opfer ein. Der 35-Jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen und kämpft in einer Klinik ums Überleben. Vier Ersthelferinnen (eine Bundespolizistin und drei Krankenpflegerinnen) leisteten Erste Hilfe. Der Täter flüchtete, eine Großfahndung läuft.
    Am 05.05.2023 gegen Nachmittag geriet ein 35-jähriger Mann aus Neustadt am Bahnhof Wunstorf mit einem jüngeren Mann in Streit. Der mutmaßliche Täter, ein 22-jähriger Wunstorfer, zog ein Messer und stach mehrfach auf das Opfer ein. Der 35-Jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen und kämpft in einer Klinik ums Überleben. Vier Ersthelferinnen (eine Bundespolizistin und drei Krankenpflegerinnen) leisteten Erste Hilfe. Der Täter flüchtete, eine Großfahndung läuft.
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  • 19-Jähriger stirbt nach Polizeigewahrsam
    Am 05.03.2021 gegen Abend starb ein 19-jähriger Mann im Krankenhaus, nachdem er in einer Polizeizelle in Delmenhorst kollabiert war. Er war zuvor bei einem Einsatz gegen mutmaßliche Drogenkonsumenten in einem Park kontrolliert worden. Bei der Kontrolle soll er einen Polizisten mit der Faust geschlagen haben, woraufhin Pfefferspray eingesetzt wurde. Eine Blutprobe wurde angeordnet, und der Mann wurde in eine Gewahrsamszelle gebracht. Dort brach er zusammen, Beamte leisteten Erste Hilfe und alarmierten den Rettungsdienst. Die Obduktion ergab keine äußere Gewalteinwirkung als Todesursache; toxikologische Untersuchungen laufen. Die Polizei wehrt sich gegen SS-Vergleiche und haltlose Vorwürfe in sozialen Medien.
    Am 05.03.2021 gegen Abend starb ein 19-jähriger Mann im Krankenhaus, nachdem er in einer Polizeizelle in Delmenhorst kollabiert war. Er war zuvor bei einem Einsatz gegen mutmaßliche Drogenkonsumenten in einem Park kontrolliert worden. Bei der Kontrolle soll er einen Polizisten mit der Faust geschlagen haben, woraufhin Pfefferspray eingesetzt wurde. Eine Blutprobe wurde angeordnet, und der Mann wurde in eine Gewahrsamszelle gebracht. Dort brach er zusammen, Beamte leisteten Erste Hilfe und alarmierten den Rettungsdienst. Die Obduktion ergab keine äußere Gewalteinwirkung als Todesursache; toxikologische Untersuchungen laufen. Die Polizei wehrt sich gegen SS-Vergleiche und haltlose Vorwürfe in sozialen Medien.
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  • 18-Jähriger durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt
    Am 26.01.2021 gegen 19:00 Uhr wurde ein 18-jähriger Mann im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Das Opfer war mit einem gleichaltrigen Freund in einer Unterführung der alten Wilhelmsburger Reichsstraße an der Rotenhäuser Straße unterwegs, als es unvermittelt von zwei unbekannten Tätern angegriffen wurde. Der 18-Jährige erlitt Stiche in den Oberkörper und ins Bein. Ein Passant leistete Erste Hilfe, bis der Rettungsdienst eintraf. Der Zustand des Verletzten ist inzwischen stabil. Die Täter flüchteten unerkannt. Zeugen beschreiben sie als etwa 1,75 Meter groß und von kräftiger Statur. Sie trugen schwarze Jacken, einer davon mit Kapuze. Einer der Verdächtigen trug zudem eine Jeans, eine schwarze Mütze und einen dunkelblauen Schal. Die Polizei fahndet nach den Tätern und bittet um Hinweise.
    Am 26.01.2021 gegen 19:00 Uhr wurde ein 18-jähriger Mann im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Das Opfer war mit einem gleichaltrigen Freund in einer Unterführung der alten Wilhelmsburger Reichsstraße an der Rotenhäuser Straße unterwegs, als es unvermittelt von zwei unbekannten Tätern angegriffen wurde. Der 18-Jährige erlitt Stiche in den Oberkörper und ins Bein. Ein Passant leistete Erste Hilfe, bis der Rettungsdienst eintraf. Der Zustand des Verletzten ist inzwischen stabil. Die Täter flüchteten unerkannt. Zeugen beschreiben sie als etwa 1,75 Meter groß und von kräftiger Statur. Sie trugen schwarze Jacken, einer davon mit Kapuze. Einer der Verdächtigen trug zudem eine Jeans, eine schwarze Mütze und einen dunkelblauen Schal. Die Polizei fahndet nach den Tätern und bittet um Hinweise.
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  • Frau bei Messerangriff schwer verletzt
    Am 02.12.2020 gegen 13:55 Uhr wurde eine Frau im Hamburger Stadtteil Horn auf der Straße angegriffen und schwer verletzt. Nach Medienberichten wurde sie mit einem Messer verletzt. Eine Passantin fand die Verletzte in einem Park, leistete Erste Hilfe und alarmierte die Polizei. Die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei fahndet nach dem Täter. #Messerangriff
    Am 02.12.2020 gegen 13:55 Uhr wurde eine Frau im Hamburger Stadtteil Horn auf der Straße angegriffen und schwer verletzt. Nach Medienberichten wurde sie mit einem Messer verletzt. Eine Passantin fand die Verletzte in einem Park, leistete Erste Hilfe und alarmierte die Polizei. Die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei fahndet nach dem Täter. #Messerangriff
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  • Mann attackiert Polizistin mit Messer
    Am 29.04.2019 gegen 10:00 Uhr griff ein 27-jähriger psychisch auffälliger Deutscher in einer Werkstatt in Hamburg unvermittelt einen Mitarbeiter mit den Fäusten an. Der Onkel des Angreifers und weitere Mitarbeiter brachten den Mann in ein Büro. Als eine 20-jährige Polizeischülerin und ihr Kollege den Raum betraten, griff der 27-Jährige zu einem Messer und verletzte die Beamtin im Gesicht. Der Kollege konnte den Angreifer mit Hilfe des Onkels entwaffnen, wurde jedoch durch Schläge und Tritte verletzt und erlitt Prellungen im Gesicht. Weitere Beamte brachten den 27-Jährigen gefesselt ins Kommissariat. Ein Amtsarzt stufte ihn als verwahrfähig ein. Als die Fesseln abgenommen wurden, leistete der Mann erneut Widerstand und wurde wieder fixiert. Kurz darauf erlitt er einen Herz- und Atemstillstand. Beamte leisteten Erste Hilfe, der Mann wurde reanimiert und auf die Intensivstation eingeliefert. Die verletzte Polizeischülerin wurde aus dem Krankenhaus entlassen. #Körperverletzung
    Am 29.04.2019 gegen 10:00 Uhr griff ein 27-jähriger psychisch auffälliger Deutscher in einer Werkstatt in Hamburg unvermittelt einen Mitarbeiter mit den Fäusten an. Der Onkel des Angreifers und weitere Mitarbeiter brachten den Mann in ein Büro. Als eine 20-jährige Polizeischülerin und ihr Kollege den Raum betraten, griff der 27-Jährige zu einem Messer und verletzte die Beamtin im Gesicht. Der Kollege konnte den Angreifer mit Hilfe des Onkels entwaffnen, wurde jedoch durch Schläge und Tritte verletzt und erlitt Prellungen im Gesicht. Weitere Beamte brachten den 27-Jährigen gefesselt ins Kommissariat. Ein Amtsarzt stufte ihn als verwahrfähig ein. Als die Fesseln abgenommen wurden, leistete der Mann erneut Widerstand und wurde wieder fixiert. Kurz darauf erlitt er einen Herz- und Atemstillstand. Beamte leisteten Erste Hilfe, der Mann wurde reanimiert und auf die Intensivstation eingeliefert. Die verletzte Polizeischülerin wurde aus dem Krankenhaus entlassen. #Körperverletzung
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  • Tourist rastet in Polizeiwagen aus
    Am 03.02.2019 gegen 2 Uhr torkelte ein stark alkoholisierter 31-jähriger Tourist in Berlin-Wilhelmstadt gefährlich nah an einer befahrenen Straße entlang. Eine Frau alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen den Mann in der Nähe eines Musikclubs an der Joachimsthaler Straße in Gewahrsam. Im Polizeiwagen masturbierte der 31-Jährige, beleidigte die Einsatzkräfte, entblößte sein Gesäß, schrie, schlug um sich und trat nach den Beamten. Kurz darauf verlor er das Bewusstsein. Polizisten leisteten Erste Hilfe, ein anwesender Arzt reanimierte den Mann erfolgreich. In der Klinik rastete er erneut aus. Nach ersten Einschätzungen hatte er verschiedene Betäubungsmittel konsumiert. Der 31-Jährige muss sich wegen Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.
    Am 03.02.2019 gegen 2 Uhr torkelte ein stark alkoholisierter 31-jähriger Tourist in Berlin-Wilhelmstadt gefährlich nah an einer befahrenen Straße entlang. Eine Frau alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen den Mann in der Nähe eines Musikclubs an der Joachimsthaler Straße in Gewahrsam. Im Polizeiwagen masturbierte der 31-Jährige, beleidigte die Einsatzkräfte, entblößte sein Gesäß, schrie, schlug um sich und trat nach den Beamten. Kurz darauf verlor er das Bewusstsein. Polizisten leisteten Erste Hilfe, ein anwesender Arzt reanimierte den Mann erfolgreich. In der Klinik rastete er erneut aus. Nach ersten Einschätzungen hatte er verschiedene Betäubungsmittel konsumiert. Der 31-Jährige muss sich wegen Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.
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  • 82-Jähriger von flüchtendem Autodieb getötet
    Am 24.06.2018 gegen 07:30 Uhr erfasste ein flüchtender Autofahrer in der Fußgängerzone nahe dem Bahnhof einen 82-jährigen Fußgänger. Der Mann war auf der Flucht vor der Polizei, nachdem Beamte ihn und seine 17-jährige Beifahrerin kontrollieren wollten. Mit hoher Geschwindigkeit raste er davon und erfasste den 82-Jährigen, der noch am Unfallort starb. Die Polizei brach die Verfolgung ab und leistete Erste Hilfe. Der Fahrer flüchtete weiter, krachte unweit der Unglücksstelle gegen einen Ampelmast und setzte die Flucht mit der Beifahrerin zu Fuß fort. Die 17-Jährige wurde festgenommen, der Fahrer blieb bis zum Sonntagnachmittag flüchtig. Der Wagen war gestohlen. #Mord
    Am 24.06.2018 gegen 07:30 Uhr erfasste ein flüchtender Autofahrer in der Fußgängerzone nahe dem Bahnhof einen 82-jährigen Fußgänger. Der Mann war auf der Flucht vor der Polizei, nachdem Beamte ihn und seine 17-jährige Beifahrerin kontrollieren wollten. Mit hoher Geschwindigkeit raste er davon und erfasste den 82-Jährigen, der noch am Unfallort starb. Die Polizei brach die Verfolgung ab und leistete Erste Hilfe. Der Fahrer flüchtete weiter, krachte unweit der Unglücksstelle gegen einen Ampelmast und setzte die Flucht mit der Beifahrerin zu Fuß fort. Die 17-Jährige wurde festgenommen, der Fahrer blieb bis zum Sonntagnachmittag flüchtig. Der Wagen war gestohlen. #Mord
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  • Mann mit Glasflasche verletzt
    Am 25.05.2018 gegen 23:00 Uhr kam es in einer Seitenstraße der Reeperbahn zu einem Streit in einem Wettbüro, bei dem ein 33-jähriger Mann mit einer abgebrochenen Glasflasche verletzt wurde. Polizeibeamte leisteten Erste Hilfe, der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen.
    Am 25.05.2018 gegen 23:00 Uhr kam es in einer Seitenstraße der Reeperbahn zu einem Streit in einem Wettbüro, bei dem ein 33-jähriger Mann mit einer abgebrochenen Glasflasche verletzt wurde. Polizeibeamte leisteten Erste Hilfe, der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen.
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  • 25-Jähriger soll zwei Menschen getötet haben
    Am 16.04.2017 gegen 22:00 Uhr wurde eine 27-jährige Frau in der Südstadt getötet. Ein Anwohner hörte einen Schrei und leistete Erste Hilfe, die Frau starb später im Krankenhaus. Am 18.04.2017 geriet der Tatverdächtige fünf Kilometer entfernt mit einem 23-jährigen Freund in Streit und zog ein Messer. Der Freund starb ebenfalls im Krankenhaus. Der 25-jährige syrische Student, der seit 2014 in Deutschland lebt, wurde am Abend des 18.04.2017 in seiner Wohnung in Kleefeld festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Am 20.04.2017 durchsuchten Ermittler erneut seine Wohnung und stellten Kleidung sicher. Aufgrund der Ähnlichkeit der Tatverdächtigen und der Kleidung gehen die Ermittler von derselben Person aus. Die Staatsanwaltschaft will einen weiteren Haftbefehl beantragen. #Mord
    Am 16.04.2017 gegen 22:00 Uhr wurde eine 27-jährige Frau in der Südstadt getötet. Ein Anwohner hörte einen Schrei und leistete Erste Hilfe, die Frau starb später im Krankenhaus. Am 18.04.2017 geriet der Tatverdächtige fünf Kilometer entfernt mit einem 23-jährigen Freund in Streit und zog ein Messer. Der Freund starb ebenfalls im Krankenhaus. Der 25-jährige syrische Student, der seit 2014 in Deutschland lebt, wurde am Abend des 18.04.2017 in seiner Wohnung in Kleefeld festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Am 20.04.2017 durchsuchten Ermittler erneut seine Wohnung und stellten Kleidung sicher. Aufgrund der Ähnlichkeit der Tatverdächtigen und der Kleidung gehen die Ermittler von derselben Person aus. Die Staatsanwaltschaft will einen weiteren Haftbefehl beantragen. #Mord
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  • 14-Jähriger sticht Horror-Clown nieder
    Am 24.10.2016 gegen 22:00 Uhr stach ein 14-Jähriger in Berlin einen sich bedrohlich nähernden Maskierten mit einem Messer nieder und verletzte ihn schwer. Bei dem mutmaßlichen Angreifer handelte es sich um einen 16-Jährigen, der mit dem 14-Jährigen bekannt ist. Der 16-Jährige wollte die Gruppe offenbar erschrecken und kam mit einem Hammer in der Hand auf den 14-Jährigen zu. Nachdem der 14-Jährige erkannte, um wen es sich handelte, leistete er bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe.
    Am 24.10.2016 gegen 22:00 Uhr stach ein 14-Jähriger in Berlin einen sich bedrohlich nähernden Maskierten mit einem Messer nieder und verletzte ihn schwer. Bei dem mutmaßlichen Angreifer handelte es sich um einen 16-Jährigen, der mit dem 14-Jährigen bekannt ist. Der 16-Jährige wollte die Gruppe offenbar erschrecken und kam mit einem Hammer in der Hand auf den 14-Jährigen zu. Nachdem der 14-Jährige erkannte, um wen es sich handelte, leistete er bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe.
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  • Streit eskaliert – Mordkommission ermittelt
    Am 25.06.2026 gegen 16:40 Uhr kam es in Castrop-Rauxel im Bereich Im Osterkotten zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Eine Zeugin meldete der Polizei, dass ein 43-jähriger Mann aus Castrop-Rauxel mit einer Schusswaffe vor der Wohnanschrift des anderen Mannes gestanden habe. Die Einsatzkräfte stellten den 43-Jährigen vor dem Haus; er hatte eine Stichverletzung und war schwer verletzt. Die Beamten leisteten Erste Hilfe, ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus. Lebensgefahr bestand zunächst, wurde aber von den Ärzten nicht bestätigt. Der flüchtige Tatverdächtige, ein 47-jähriger Mann aus Castrop-Rauxel, konnte kurz darauf an der Siemensstraße vorläufig festgenommen werden. Am Tatort wurden eine Schusswaffe und ein Messer sichergestellt. Die Mordkommission ermittelt. #Mord
    Am 25.06.2026 gegen 16:40 Uhr kam es in Castrop-Rauxel im Bereich Im Osterkotten zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Eine Zeugin meldete der Polizei, dass ein 43-jähriger Mann aus Castrop-Rauxel mit einer Schusswaffe vor der Wohnanschrift des anderen Mannes gestanden habe. Die Einsatzkräfte stellten den 43-Jährigen vor dem Haus; er hatte eine Stichverletzung und war schwer verletzt. Die Beamten leisteten Erste Hilfe, ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus. Lebensgefahr bestand zunächst, wurde aber von den Ärzten nicht bestätigt. Der flüchtige Tatverdächtige, ein 47-jähriger Mann aus Castrop-Rauxel, konnte kurz darauf an der Siemensstraße vorläufig festgenommen werden. Am Tatort wurden eine Schusswaffe und ein Messer sichergestellt. Die Mordkommission ermittelt. #Mord
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  • Piraten töten vier US-Geiseln auf Jacht
    Am 22.02.2011 erschossen somalische Piraten vier amerikanische Geiseln an Bord der gekaperten Jacht „Quest“ im Indischen Ozean. Die US-Marine hörte während laufender Verhandlungen Schüsse, enterte das Schiff und leistete Erste Hilfe, konnte die vier US-Bürger jedoch nicht retten. Es waren die ersten US-Bürger, die in der Region von Piraten getötet wurden. Bei einem anschließenden Kampf wurden zwei Piraten getötet und 13 weitere festgenommen. Zudem wurden die Leichen zweier weiterer Piraten entdeckt, die bereits vor geraumer Zeit gestorben waren. Die Jacht gehörte einem Ehepaar, das seit Dezember eine Weltumsegelung unternahm. #Geiselnahme
    Am 22.02.2011 erschossen somalische Piraten vier amerikanische Geiseln an Bord der gekaperten Jacht „Quest“ im Indischen Ozean. Die US-Marine hörte während laufender Verhandlungen Schüsse, enterte das Schiff und leistete Erste Hilfe, konnte die vier US-Bürger jedoch nicht retten. Es waren die ersten US-Bürger, die in der Region von Piraten getötet wurden. Bei einem anschließenden Kampf wurden zwei Piraten getötet und 13 weitere festgenommen. Zudem wurden die Leichen zweier weiterer Piraten entdeckt, die bereits vor geraumer Zeit gestorben waren. Die Jacht gehörte einem Ehepaar, das seit Dezember eine Weltumsegelung unternahm. #Geiselnahme
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  • Mann mit Schere am Kopf verletzt
    Am 05.09.2025 gegen Abend wurde ein 26-jähriger Mann in Berlin-Neukölln an der Sonnenallee mit einer Schere am Kopf geschnitten. Fußgänger bemerkten den blutenden Verletzten und alarmierten die Polizei. Die Beamten leisteten Erste Hilfe und stellten das mutmaßliche Tatwerkzeug sicher. Der Täter ist flüchtig, die Ermittlungen zum Hergang dauern an. Der Verletzte wurde ambulant im Krankenhaus versorgt.
    Am 05.09.2025 gegen Abend wurde ein 26-jähriger Mann in Berlin-Neukölln an der Sonnenallee mit einer Schere am Kopf geschnitten. Fußgänger bemerkten den blutenden Verletzten und alarmierten die Polizei. Die Beamten leisteten Erste Hilfe und stellten das mutmaßliche Tatwerkzeug sicher. Der Täter ist flüchtig, die Ermittlungen zum Hergang dauern an. Der Verletzte wurde ambulant im Krankenhaus versorgt.
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