Drei Unbekannte erbeuten Bargeld durch Bandenbetrug
Am 15.01.2026 zwischen 09:50 und 10:15 Uhr sprachen drei unbekannte Tatverdächtige am Hauptbahnhof in Gelsenkirchen einen Geschädigten an und gaben vor, irische Staatsbürger zu sein, die ihre Reisepässe verloren hätten und für die Neubeantragung Bargeld benötigten. Der Geschädigte glaubte den Angaben und händigte das Geld aus. Anschließend zeigte einer der Tatverdächtigen dem Geschädigten einen Screenshot, der eine angebliche Rücküberweisung des gleichen Betrags auf dessen Konto zeigte. #Betrug
Am 15.01.2026 zwischen 09:50 und 10:15 Uhr sprachen drei unbekannte Tatverdächtige am Hauptbahnhof in Gelsenkirchen einen Geschädigten an und gaben vor, irische Staatsbürger zu sein, die ihre Reisepässe verloren hätten und für die Neubeantragung Bargeld benötigten. Der Geschädigte glaubte den Angaben und händigte das Geld aus. Anschließend zeigte einer der Tatverdächtigen dem Geschädigten einen Screenshot, der eine angebliche Rücküberweisung des gleichen Betrags auf dessen Konto zeigte. #Betrug
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Zwei Männer nach Diebstahl gestellt
Am 29.08.2026 gegen 21:00 Uhr wurden zwei Männer im Alter von 52 und 55 Jahren in Hennigsdorf beim Diebstahl von Zink- und Metallblechen von einer Baustelle auf frischer Tat gestellt. Zeugen hatten die beiden dabei beobachtet, wie sie mehrere Metallbleche von der Baustelle eines derzeit sanierten Mehrfamilienhauses entwendeten. Polizeibeamte stellten die Tatverdächtigen in Tatortnähe. Bei den Tätern wurden diverse Metallbleche aufgefunden, die sie offenbar zuvor von der Baustelle entwendet hatten. Der Wert des mutmaßlichen Diebesguts betrug etwa 250 Euro. Bei der anschließenden Identitätsfeststellung des 52-Jährigen wurden in dessen Wohnung mehrere Waffen und waffenähnliche Gegenstände entdeckt. Die Wohnung wurde bis zur abschließenden waffenrechtlichen Prüfung durch Spezialkräfte des Landeskriminalamtes am Montag versiegelt. Nach ersten Erkenntnissen ergab die Überprüfung bisher keine strafrechtliche Relevanz. Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen fort. #Betrug #Diebstahl
Am 29.08.2026 gegen 21:00 Uhr wurden zwei Männer im Alter von 52 und 55 Jahren in Hennigsdorf beim Diebstahl von Zink- und Metallblechen von einer Baustelle auf frischer Tat gestellt. Zeugen hatten die beiden dabei beobachtet, wie sie mehrere Metallbleche von der Baustelle eines derzeit sanierten Mehrfamilienhauses entwendeten. Polizeibeamte stellten die Tatverdächtigen in Tatortnähe. Bei den Tätern wurden diverse Metallbleche aufgefunden, die sie offenbar zuvor von der Baustelle entwendet hatten. Der Wert des mutmaßlichen Diebesguts betrug etwa 250 Euro. Bei der anschließenden Identitätsfeststellung des 52-Jährigen wurden in dessen Wohnung mehrere Waffen und waffenähnliche Gegenstände entdeckt. Die Wohnung wurde bis zur abschließenden waffenrechtlichen Prüfung durch Spezialkräfte des Landeskriminalamtes am Montag versiegelt. Nach ersten Erkenntnissen ergab die Überprüfung bisher keine strafrechtliche Relevanz. Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen fort. #Betrug #Diebstahl
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Flüchtiger Windkraftbetrüger Hendrik Holt (36) gesucht
Am 31.08.2026 wird der flüchtige Windkraftbetrüger Hendrik Holt (36) mit europäischem Haftbefehl gesucht. Holt kehrte Anfang vergangener Woche nach einem genehmigten Ausgang nicht in die Justizvollzugsanstalt in Berlin zurück. Er ließ bei seiner Flucht seine Ehefrau und sein Kind zurück. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück bestätigte dies. Holt wurde 2022 vom Landgericht Osnabrück wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt. Er hatte angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen. Die Ermittler schweigen zu seinem Aufenthaltsort aus fahndungstaktischen Gründen. #Betrug #Urkundenfaelschung
Am 31.08.2026 wird der flüchtige Windkraftbetrüger Hendrik Holt (36) mit europäischem Haftbefehl gesucht. Holt kehrte Anfang vergangener Woche nach einem genehmigten Ausgang nicht in die Justizvollzugsanstalt in Berlin zurück. Er ließ bei seiner Flucht seine Ehefrau und sein Kind zurück. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück bestätigte dies. Holt wurde 2022 vom Landgericht Osnabrück wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt. Er hatte angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen. Die Ermittler schweigen zu seinem Aufenthaltsort aus fahndungstaktischen Gründen. #Betrug #Urkundenfaelschung
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44-Jähriger Opfer von Phishing-Betrug
Am Freitagabend ist ein 44-jähriger Mann Opfer einer Betrugsmasche geworden, bei der ihn ein falscher Bankmitarbeiter durch eine Kombination aus QR-Codes und Spoofing getäuscht hat. Der Mann erhielt einen Brief, der angeblich von seiner Bank stammte und einen QR-Code zur Verifizierung seines Kontos enthielt. Der Betrüger informierte ihn über vermeintlich unautorisierte Echtzeitüberweisungen und forderte ihn auf, mehrere Aufträge mittels TAN-App freizugeben. Der 44-Jährige erteilte die Freigaben und tätigte dadurch mehrere Echtzeitüberweisungen auf Konten verschiedener Banken. #Betrug
Am Freitagabend ist ein 44-jähriger Mann Opfer einer Betrugsmasche geworden, bei der ihn ein falscher Bankmitarbeiter durch eine Kombination aus QR-Codes und Spoofing getäuscht hat. Der Mann erhielt einen Brief, der angeblich von seiner Bank stammte und einen QR-Code zur Verifizierung seines Kontos enthielt. Der Betrüger informierte ihn über vermeintlich unautorisierte Echtzeitüberweisungen und forderte ihn auf, mehrere Aufträge mittels TAN-App freizugeben. Der 44-Jährige erteilte die Freigaben und tätigte dadurch mehrere Echtzeitüberweisungen auf Konten verschiedener Banken. #Betrug
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70-Jähriger fällt auf Betrug herein
Vergangene Woche erwarb ein 70-Jähriger über eine Onlineplattform vermeintlich einen Wechselrichter. Hierbei überwies er über 1.400 Euro an ein deutsches Konto. Der Geschädigte erhielt jedoch keine Ware. Der vermeintliche Verkäufer übersandte dem Geschädigten im Rahmen des Verkaufsgespräches als Sicherheit ein Lichtbild von seinem Ausweis. Wie sich jedoch bei den bereits aufgenommenen Ermittlungen herausstellte, handelt es sich um einen verfälschten Ausweis, der bereits zur Fahndung ausgeschrieben ist. #Betrug
Vergangene Woche erwarb ein 70-Jähriger über eine Onlineplattform vermeintlich einen Wechselrichter. Hierbei überwies er über 1.400 Euro an ein deutsches Konto. Der Geschädigte erhielt jedoch keine Ware. Der vermeintliche Verkäufer übersandte dem Geschädigten im Rahmen des Verkaufsgespräches als Sicherheit ein Lichtbild von seinem Ausweis. Wie sich jedoch bei den bereits aufgenommenen Ermittlungen herausstellte, handelt es sich um einen verfälschten Ausweis, der bereits zur Fahndung ausgeschrieben ist. #Betrug
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85-Jähriger um 15.000 Euro betrogen
Am 28.07.2026 erhielt ein 85-jähriger Mann aus Düren einen Anruf von einer unbekannten Frau, die ihm mitteilte, seine Konten seien gefährdet. Um sein Vermögen zu schützen, solle er seine Fonds kündigen und das Geld auf ein angebliches Sicherheitskonto überweisen. Zur Untermauerung ihrer Geschichte übersandten die Täter dem Senior gefälschte Dokumente, die angeblich von der Staatsanwaltschaft stammten. Der Kontakt erfolgte überwiegend über WhatsApp. Der Mann überwies in drei Fällen jeweils mehr als 5.000 Euro, insgesamt 15.000 Euro. Zudem verschafften sich die Täter über eine App Zugriff auf seinen Computer. Die Tat ereignete sich zwischen dem 28.07.2026 und dem 28.08.2026. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Betrug
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Deutscher zahlt 18.000 Euro Geldstrafe
Am 29.08.2026 wurde ein 61-jähriger Deutscher im Rahmen der wiedereingeführten Grenzkontrollen in Reitzenhain kontrolliert. Gegen ihn lag eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Frankfurt a.M. wegen Betruges vor. Er konnte seine offene Geldstrafe in Höhe von 18.000 Euro begleichen und entging somit einer Ersatzfreiheitsstrafe von 80 Tagen. #Betrug
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