Falscher Sparkassenmitarbeiter erbeutet Kreditkarte
Am 04.08.2026 gegen 14:30 Uhr erhielt eine 80-jährige Seniorin in Neuhofen einen Anruf eines angeblichen Sparkassenmitarbeiters. Der Betrüger gab vor, dass es in jüngster Zeit vermehrt zu unberechtigten Kontobewegungen gekommen sei, und kündigte an, ein Bankmitarbeiter werde ihre Kreditkarte zur Sperrung abholen. Noch während des Telefonats erschien ein unbekannter Mann an der Wohnanschrift der Frau, dem die arglose Seniorin die Kreditkarte samt PIN aushändigte. Wenig später nutzten die Täter die erlangten Daten für eine unberechtigte Geldabhebung in einer Bankfiliale. Es entstand ein wirtschaftlicher Schaden von 2.000 Euro. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs. #Betrug
Am 04.08.2026 gegen 14:30 Uhr erhielt eine 80-jährige Seniorin in Neuhofen einen Anruf eines angeblichen Sparkassenmitarbeiters. Der Betrüger gab vor, dass es in jüngster Zeit vermehrt zu unberechtigten Kontobewegungen gekommen sei, und kündigte an, ein Bankmitarbeiter werde ihre Kreditkarte zur Sperrung abholen. Noch während des Telefonats erschien ein unbekannter Mann an der Wohnanschrift der Frau, dem die arglose Seniorin die Kreditkarte samt PIN aushändigte. Wenig später nutzten die Täter die erlangten Daten für eine unberechtigte Geldabhebung in einer Bankfiliale. Es entstand ein wirtschaftlicher Schaden von 2.000 Euro. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs. #Betrug
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Verurteilter Betrüger nach Freigang auf der Flucht
Am 25.08.2026 kehrte der verurteilte Windkraft-Betrüger Hendrik Holt nicht von einem genehmigten Ausgang in die Justizvollzugsanstalt Berlin zurück. Der 36-Jährige aus Haselünne im Emsland war 2022 vom Landgericht Osnabrück in mehreren Verfahren wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt worden. Er hatte angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen, um sich mit einem Diplomatenpass zu immunisieren. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück geht mittlerweile von einer Flucht aus, die Fahndung läuft. #Betrug #Urkundenfaelschung
Am 25.08.2026 kehrte der verurteilte Windkraft-Betrüger Hendrik Holt nicht von einem genehmigten Ausgang in die Justizvollzugsanstalt Berlin zurück. Der 36-Jährige aus Haselünne im Emsland war 2022 vom Landgericht Osnabrück in mehreren Verfahren wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt worden. Er hatte angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen, um sich mit einem Diplomatenpass zu immunisieren. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück geht mittlerweile von einer Flucht aus, die Fahndung läuft. #Betrug #Urkundenfaelschung
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Chef des Olympischen Komitees festgenommen
Am 27.08.2026 wurde Radoslaw Piesiewicz, der Vorsitzende des Nationalen Olympischen Komitees Polens, wegen Korruptionsvorwürfen festgenommen. Die Festnahme steht im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen die Kryptobörse Zondacrypto, wie Justizminister und Generalstaatsanwalt Waldemar Jurek mitteilte. Piesiewicz soll vom Betreiber der Börse eine Uhr im Wert von 40.000 Euro geschenkt bekommen haben, im Gegenzug sollte er sich beim Vorsitzenden der Wettbewerbsbehörde und beim Ex-Regierungschef Mateusz Morawiecki für den Unternehmer einsetzen. Piesiewicz bestreitet die Vorwürfe und behauptet, die Uhr in Raten bar bezahlt zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Betrugs und Geldwäsche, der Schaden wird auf mindestens 80 Millionen Euro geschätzt. Das Unternehmen Zondacrypto ist bankrott und war Sponsor des Olympischen Komitees. #Betrug #Geldwaesche
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Schockanruf bei Senior – Betrugsversuch scheitert
Am 26.08.2026 gegen 13:25 Uhr versuchten unbekannte Betrüger, mit einem sogenannten Schockanruf einen hohen Geldbetrag von einem Senior zu erlangen. Sie gaben vor, eine nahestehende Verwandte sei schwer erkrankt und benötige dringend eine teure medizinische Behandlung, deren Kosten aus dem privaten Vermögen des Angerufenen beglichen werden müssten. Der Senior reagierte besonnen und informierte seinen Sohn, der daraufhin die Polizei verständigte. Es blieb bei einem Versuch. #Betrug
Am 26.08.2026 gegen 13:25 Uhr versuchten unbekannte Betrüger, mit einem sogenannten Schockanruf einen hohen Geldbetrag von einem Senior zu erlangen. Sie gaben vor, eine nahestehende Verwandte sei schwer erkrankt und benötige dringend eine teure medizinische Behandlung, deren Kosten aus dem privaten Vermögen des Angerufenen beglichen werden müssten. Der Senior reagierte besonnen und informierte seinen Sohn, der daraufhin die Polizei verständigte. Es blieb bei einem Versuch. #Betrug
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Falscher Nachbar betrügt um Bargeld
Am 23.08.2026 gegen 12:00 Uhr klingelte ein bislang unbekannter Mann an der Mindener Straße im Osnabrücker Stadtteil Schinkel und gab an, neu in ein Nachbarhaus eingezogen zu sein. Er bat zunächst um 50 Euro und kehrte rund zehn Minuten später zurück, um weitere 50 Euro zu erbitten. Anschließend ging er in Richtung Innenstadt. Am 24.08.2026 trat der Unbekannte erneut auf, zunächst im Wegrott, wo er behauptete, Essen bei einem Lieferdienst bestellt zu haben, mit seinen Kindern allein zu Hause zu sein und kein Bargeld zu besitzen; ein Bewohner lieh ihm daraufhin 20 Euro. Ebenfalls am 24.08.2026 wiederholte sich die Masche im Kaßmannsweg, wo er zunächst um 35 Euro bat und später weitere 50 Euro forderte, bevor er zu Fuß in Richtung Bremer Straße ging. Die Polizei geht von einem Zusammenhang der Fälle aus und sucht Zeugen, die den Mann beobachtet haben oder Angaben zu seiner Identität machen können. Gegen den Unbekannten laufen mehrere Strafverfahren wegen Betruges. #Betrug
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Betrugsmasche erkannt: Zwei Tatverdächtige festgenommen
Am 26.08.2026 gegen 20:50 Uhr erhielt ein 69-Jähriger in Fürstenzell einen Anruf eines unbekannten Täters, der sich als Polizeibeamter ausgab. Unter dem Vorwand, nach der Festnahme von Einbrechern müssten seine Wertgegenstände abgeholt und kriminaltechnisch untersucht werden, forderte der Anrufer die Herausgabe der Vermögenswerte. Der Angerufene erkannte die Betrugsmasche und verständigte die Polizei. Er hielt das Telefonat zum Schein aufrecht und vereinbarte die Übergabe. Als ein Abholer am Wohnobjekt erschien, konnte dieser auf frischer Tat vorläufig festgenommen werden. Im Rahmen der Fahndung wurde ein Pkw festgestellt, der mit dem Tatgeschehen in Verbindung stand; ein darin befindlicher zweiter Tatverdächtiger, der eine ungeladene scharfe Schusswaffe ohne waffenrechtliche Erlaubnis mitführte, wurde trotz Widerstandshandlungen ebenfalls vorläufig festgenommen. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um einen 23-jährigen ägyptischen Staatsangehörigen (Abholer) und einen 19-jährigen Spanier (Fahrzeuginsasse). Sie wurden am 27.08.2026 dem Amtsgericht Passau vorgeführt, Haftbefehle wurden erlassen. Die Schusswaffe und das Fahrzeug wurden sichergestellt. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich ein dritter Tatverdächtiger in Tatortnähe aufgehalten hat; die Fahndung dauert. #Einbruch #Betrug
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59-Jährige um über 10.000 Euro betrogen
Am 27.08.2026 berichtete die Polizei über einen Anlagebetrug zum Nachteil einer 59-jährigen Tirolerin aus dem Außerfern. Die Frau war davon ausgegangen, ihr Geld gewinnbringend anzulegen. Im Zuge der vermeintlichen Geldanlage wurde ihr ein hoher Gewinn in Aussicht gestellt. Als sie die Auszahlung des Gewinns beantragte, forderten die Täter eine zusätzliche Gebühr. Die Auszahlung erfolgte jedoch nie. Es entstand ein Schaden im niederen fünfstelligen Eurobereich, also mehr als 10.000 Euro. #Betrug
Am 27.08.2026 berichtete die Polizei über einen Anlagebetrug zum Nachteil einer 59-jährigen Tirolerin aus dem Außerfern. Die Frau war davon ausgegangen, ihr Geld gewinnbringend anzulegen. Im Zuge der vermeintlichen Geldanlage wurde ihr ein hoher Gewinn in Aussicht gestellt. Als sie die Auszahlung des Gewinns beantragte, forderten die Täter eine zusätzliche Gebühr. Die Auszahlung erfolgte jedoch nie. Es entstand ein Schaden im niederen fünfstelligen Eurobereich, also mehr als 10.000 Euro. #Betrug
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