Falscher Nachbar betrügt um Bargeld
Am 23.08.2026 gegen 12:00 Uhr klingelte ein bislang unbekannter Mann an der Mindener Straße im Osnabrücker Stadtteil Schinkel und gab an, neu in ein Nachbarhaus eingezogen zu sein. Er bat zunächst um 50 Euro und kehrte rund zehn Minuten später zurück, um weitere 50 Euro zu erbitten. Anschließend ging er in Richtung Innenstadt. Am 24.08.2026 trat der Unbekannte erneut auf, zunächst im Wegrott, wo er behauptete, Essen bei einem Lieferdienst bestellt zu haben, mit seinen Kindern allein zu Hause zu sein und kein Bargeld zu besitzen; ein Bewohner lieh ihm daraufhin 20 Euro. Ebenfalls am 24.08.2026 wiederholte sich die Masche im Kaßmannsweg, wo er zunächst um 35 Euro bat und später weitere 50 Euro forderte, bevor er zu Fuß in Richtung Bremer Straße ging. Die Polizei geht von einem Zusammenhang der Fälle aus und sucht Zeugen, die den Mann beobachtet haben oder Angaben zu seiner Identität machen können. Gegen den Unbekannten laufen mehrere Strafverfahren wegen Betruges. #Betrug
Am 23.08.2026 gegen 12:00 Uhr klingelte ein bislang unbekannter Mann an der Mindener Straße im Osnabrücker Stadtteil Schinkel und gab an, neu in ein Nachbarhaus eingezogen zu sein. Er bat zunächst um 50 Euro und kehrte rund zehn Minuten später zurück, um weitere 50 Euro zu erbitten. Anschließend ging er in Richtung Innenstadt. Am 24.08.2026 trat der Unbekannte erneut auf, zunächst im Wegrott, wo er behauptete, Essen bei einem Lieferdienst bestellt zu haben, mit seinen Kindern allein zu Hause zu sein und kein Bargeld zu besitzen; ein Bewohner lieh ihm daraufhin 20 Euro. Ebenfalls am 24.08.2026 wiederholte sich die Masche im Kaßmannsweg, wo er zunächst um 35 Euro bat und später weitere 50 Euro forderte, bevor er zu Fuß in Richtung Bremer Straße ging. Die Polizei geht von einem Zusammenhang der Fälle aus und sucht Zeugen, die den Mann beobachtet haben oder Angaben zu seiner Identität machen können. Gegen den Unbekannten laufen mehrere Strafverfahren wegen Betruges. #Betrug
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Betrüger nach Schockanruf verurteilt
Am 27.08.2026 fiel in Chemnitz das Urteil gegen Kamil Z. (35) und Wiktoria N. (24). Die beiden Polen sollen einen Chemnitzer Rentner per Schockanruf um 30.000 Euro betrogen haben. Sie gaben sich als Ärzte aus und behaupteten, der Enkel des Rentners benötige ein lebensrettendes Medikament. Der Rentner übergab das Geld, notierte sich jedoch das Kennzeichen des Fahrzeugs, zudem wurden die Handys der beiden geortet. Wiktoria N. wurde freigesprochen, da sie nur mitgefahren sein soll. Kamil Z. wurde wegen Betruges zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt. Bei ihm wurden ein Survivalmesser und ein Teleskopschlagstock gefunden und eingezogen. Zudem muss er 2000 Euro an die Staatskasse zahlen. #Betrug
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36-jähriger Betrüger nach Freigang auf der Flucht
Am 25.08.2026 kehrte der 36-jährige Hendrik Holt nicht von einem genehmigten Freigang des offenen Vollzugs in die Justizvollzugsanstalt Berlin zurück. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück geht mittlerweile von einer Flucht aus, es wird nach dem Mann gefahndet. Holt wurde 2022 vom Landgericht Osnabrück in mehreren Verfahren wegen bandenmäßigen Betrugs, Bestechung und Urkundenfälschung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fast neun Jahren verurteilt. Er hatte unter anderem angeblich existierende Windparks an ausländische Stromkonzerne verkauft und ausländische Diplomaten bestochen, um sich mit einem Diplomatenpass zu immunisieren. #Betrug #Urkundenfaelschung
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Betrügerischer Datenverarbeitungsmissbrauch geklärt
Im Jänner dieses Jahres erstattete eine 43-jährige Pinzgauerin Anzeige wegen betrügerischem Datenverarbeitungsmissbrauch. Die Ermittlungen der Polizei Salzburg führten zur Klärung des Falles. Ein Tatverdächtiger konnte ermittelt werden. Die weiteren Details zu den Umständen und der Schadenshöhe sind Teil der laufenden Ermittlungen. #Sexualdelikt #Betrug
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Chef des Olympischen Komitees festgenommen
Am 27.08.2026 wurde Radoslaw Piesiewicz, der Vorsitzende des Nationalen Olympischen Komitees Polens, wegen Korruptionsvorwürfen festgenommen. Die Festnahme steht im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen die Kryptobörse Zondacrypto, wie Justizminister und Generalstaatsanwalt Waldemar Jurek mitteilte. Piesiewicz soll vom Betreiber der Börse eine Uhr im Wert von 40.000 Euro geschenkt bekommen haben, im Gegenzug sollte er sich beim Vorsitzenden der Wettbewerbsbehörde und beim Ex-Regierungschef Mateusz Morawiecki für den Unternehmer einsetzen. Piesiewicz bestreitet die Vorwürfe und behauptet, die Uhr in Raten bar bezahlt zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Betrugs und Geldwäsche, der Schaden wird auf mindestens 80 Millionen Euro geschätzt. Das Unternehmen Zondacrypto ist bankrott und war Sponsor des Olympischen Komitees. #Betrug #Geldwaesche
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Schockanruf bei Senior – Betrugsversuch scheitert
Am 26.08.2026 gegen 13:25 Uhr versuchten unbekannte Betrüger, mit einem sogenannten Schockanruf einen hohen Geldbetrag von einem Senior zu erlangen. Sie gaben vor, eine nahestehende Verwandte sei schwer erkrankt und benötige dringend eine teure medizinische Behandlung, deren Kosten aus dem privaten Vermögen des Angerufenen beglichen werden müssten. Der Senior reagierte besonnen und informierte seinen Sohn, der daraufhin die Polizei verständigte. Es blieb bei einem Versuch. #Betrug
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