40-Jähriger verletzt Polizisten bei Widerstand
Am 31.08.2026 gegen 09:00 Uhr beobachteten Polizisten im Frankfurter Bahnhofsviertel, wie ein 40-jähriger Mann über eine rote Ampel lief und dadurch mehrere Fahrzeuge zum Anhalten brachte, obwohl diese Grün hatten. Als die Beamten ihn daraufhin ansprachen, beleidigte er sie sofort. Im Zuge der folgenden Kontrolle leistete der 40-Jährige Widerstand und verletzte dabei einen Polizisten an der rechten Hand. Er muss sich nun wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und der Beleidigung verantworten. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 31.08.2026 gegen 09:00 Uhr beobachteten Polizisten im Frankfurter Bahnhofsviertel, wie ein 40-jähriger Mann über eine rote Ampel lief und dadurch mehrere Fahrzeuge zum Anhalten brachte, obwohl diese Grün hatten. Als die Beamten ihn daraufhin ansprachen, beleidigte er sie sofort. Im Zuge der folgenden Kontrolle leistete der 40-Jährige Widerstand und verletzte dabei einen Polizisten an der rechten Hand. Er muss sich nun wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und der Beleidigung verantworten. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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45-Jähriger bedroht Zugbegleiter und leistet Widerstand
Am 02.09.2026 gegen 8 Uhr informierte ein DB-Mitarbeiter die Bundespolizei im Hauptbahnhof Essen. Bei der Fahrkartenkontrolle im ICE 618 von Köln nach Essen sei er auf einen Mann ohne gültigen Fahrschein gestoßen. Dieser habe ihm anschließend mit Gewalt gedroht. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf den Zugbegleiter und den 45-jährigen Polen. Da er keine Ausweisdokumente mit sich führte, begleitete er die Uniformierten zur Wache. Dort wurde der Wohnungslose plötzlich aggressiv, spuckte den Beamten vor die Füße und baute sich bedrohlich auf. Die Bundespolizisten brachten den Mann zu Boden und fesselten ihn. Dabei leistete er massiven Widerstand und sperrte sich auch anschließend gegen die Feststellung der Identität mittels Fingerabdruckscans. Ein Beamter verletzte sich dabei leicht am Arm, verblieb jedoch dienstfähig. Die Einsatzkräfte führten die Maßnahme schließlich durch und stellten die Identität des 45-Jährigen fest. Im weiteren Verlauf beleidigte und bedrohte er die Uniformierten fortlaufend. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von ca. 2,3 Promille. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erteilten die Beamten dem Mann einen Platzverweis und entließen ihn aus der Dienststelle. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung sowie Erschleichens von Leistungen. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 02.09.2026 gegen 8 Uhr informierte ein DB-Mitarbeiter die Bundespolizei im Hauptbahnhof Essen. Bei der Fahrkartenkontrolle im ICE 618 von Köln nach Essen sei er auf einen Mann ohne gültigen Fahrschein gestoßen. Dieser habe ihm anschließend mit Gewalt gedroht. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf den Zugbegleiter und den 45-jährigen Polen. Da er keine Ausweisdokumente mit sich führte, begleitete er die Uniformierten zur Wache. Dort wurde der Wohnungslose plötzlich aggressiv, spuckte den Beamten vor die Füße und baute sich bedrohlich auf. Die Bundespolizisten brachten den Mann zu Boden und fesselten ihn. Dabei leistete er massiven Widerstand und sperrte sich auch anschließend gegen die Feststellung der Identität mittels Fingerabdruckscans. Ein Beamter verletzte sich dabei leicht am Arm, verblieb jedoch dienstfähig. Die Einsatzkräfte führten die Maßnahme schließlich durch und stellten die Identität des 45-Jährigen fest. Im weiteren Verlauf beleidigte und bedrohte er die Uniformierten fortlaufend. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von ca. 2,3 Promille. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erteilten die Beamten dem Mann einen Platzverweis und entließen ihn aus der Dienststelle. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung sowie Erschleichens von Leistungen. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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39-Jähriger leistet Widerstand und verletzt Polizisten
Am 02.09.2026 gegen 22:15 Uhr kam es in Monstab zu einem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Ein 39-jähriger Deutscher befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand und sollte aufgrund einer ärztlichen Anordnung zur weiteren Behandlung zunächst in ein Krankenhaus und anschließend in eine psychiatrische Einrichtung gebracht werden. Der Mann verweigerte die Maßnahme und beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten. Bei der zwangsweisen Durchsetzung leistete er Widerstand, wobei ein Polizeibeamter leicht verletzt wurde und Kratzer am linken Arm und am linken Bein erlitt. Der Beamte blieb dienstfähig. Der 39-Jährige konnte letztlich in ein Krankenhaus gebracht werden. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 02.09.2026 gegen 22:15 Uhr kam es in Monstab zu einem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Ein 39-jähriger Deutscher befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand und sollte aufgrund einer ärztlichen Anordnung zur weiteren Behandlung zunächst in ein Krankenhaus und anschließend in eine psychiatrische Einrichtung gebracht werden. Der Mann verweigerte die Maßnahme und beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten. Bei der zwangsweisen Durchsetzung leistete er Widerstand, wobei ein Polizeibeamter leicht verletzt wurde und Kratzer am linken Arm und am linken Bein erlitt. Der Beamte blieb dienstfähig. Der 39-Jährige konnte letztlich in ein Krankenhaus gebracht werden. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte
Am 01.09.2026 gegen 09:30 Uhr wurde der Polizeiinspektion Günzburg eine schwankende Person am Gleis im Bahnhof gemeldet. Bei Eintreffen der Beamten wurde eine 38-jährige, stark alkoholisierte Deutsche angetroffen. Im Rahmen der Sachverhaltsklärung geriet sie in eine psychische Ausnahmesituation und musste gefesselt werden. Während des Transports zum Dienstfahrzeug beleidigte sie die Beamten massiv und biss einem Polizisten in den Oberschenkel. Sie wurde in eine Fachklinik gebracht. Der gebissene Polizist konnte seinen Dienst fortsetzen. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 01.09.2026 gegen 09:30 Uhr wurde der Polizeiinspektion Günzburg eine schwankende Person am Gleis im Bahnhof gemeldet. Bei Eintreffen der Beamten wurde eine 38-jährige, stark alkoholisierte Deutsche angetroffen. Im Rahmen der Sachverhaltsklärung geriet sie in eine psychische Ausnahmesituation und musste gefesselt werden. Während des Transports zum Dienstfahrzeug beleidigte sie die Beamten massiv und biss einem Polizisten in den Oberschenkel. Sie wurde in eine Fachklinik gebracht. Der gebissene Polizist konnte seinen Dienst fortsetzen. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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61-Jährige leistet bei Kontrolle Widerstand
Am 01.09.2026 gegen 9:00 Uhr kontrollierten Polizisten eine 61-jährige Autofahrerin an der Hafenstraße in Münster, nachdem ein Zeuge die Polizei informiert hatte, weil er bei der Frau Alkoholgeruch festgestellt hatte und sie vermutlich alkoholisiert Auto gefahren war. Der Zeuge hatte den Autoschlüssel an sich genommen. Bei Eintreffen der Beamten nahmen diese ebenfalls starken Alkoholgeruch und einen torkelnden Gang wahr. Die Frau verweigerte einen Atemalkoholtest. Beim Versuch, sie in den Streifenwagen zu setzen und bei der Blutprobenentnahme leistete sie körperlichen Widerstand, verletzte sich dabei leicht und beleidigte die Beamten sowie den Arzt. Zudem stellte sich heraus, dass sie nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Die 61-jährige deutsche Staatsbürgerin erwartet nun Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 01.09.2026 gegen 9:00 Uhr kontrollierten Polizisten eine 61-jährige Autofahrerin an der Hafenstraße in Münster, nachdem ein Zeuge die Polizei informiert hatte, weil er bei der Frau Alkoholgeruch festgestellt hatte und sie vermutlich alkoholisiert Auto gefahren war. Der Zeuge hatte den Autoschlüssel an sich genommen. Bei Eintreffen der Beamten nahmen diese ebenfalls starken Alkoholgeruch und einen torkelnden Gang wahr. Die Frau verweigerte einen Atemalkoholtest. Beim Versuch, sie in den Streifenwagen zu setzen und bei der Blutprobenentnahme leistete sie körperlichen Widerstand, verletzte sich dabei leicht und beleidigte die Beamten sowie den Arzt. Zudem stellte sich heraus, dass sie nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Die 61-jährige deutsche Staatsbürgerin erwartet nun Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. #Verkehrsdelikt #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Zwei Jugendliche nach Raub und Beleidigung gestellt
Am 27.08.2026 gegen 23:33 Uhr wurden Polizisten der Polizeiinspektion Mitte auf zwei Jugendliche aufmerksam, die im Hofgarten Passanten bedroht und beleidigt hatten. Zuvor hatte ein 60-jähriger Mann angezeigt, in der Nacht zuvor von mehreren Jugendlichen im Hofgarten beraubt worden zu sein. Bei dem Überfall wurde er mit Pfefferspray angegriffen; ihm wurden eine Bauchtasche mit Mobiltelefon sowie seine Armbanduhr entwendet. Als der 60-Jährige auf seinem eigenen Telefon anrief, nahm einer der mutmaßlichen Täter ab und forderte ihn auf, sein Hab und Gut im Hofgarten abzuholen. Daraufhin verständigte der Mann die Polizei und ging mit den Beamten zum Hofgarten. Ein 31-Jähriger, der die Bauchtasche samt Telefon in einem Gebüsch gefunden hatte, berichtete, er sei von drei Jugendlichen homophob beleidigt und bedroht worden. Die Polizisten beobachteten ein jugendliches Trio, das Personen ansprach und beleidigte. Bei der Kontrolle flüchteten die drei; zwei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren, beide mit deutscher Staatsbürgerschaft, wurden nach kurzer Verfolgung gestellt und leisteten erheblichen Widerstand. Sie wurden vorläufig festgenommen. Gegen sie wird unter anderem wegen Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Ob sie auch für den Raub verantwortlich sind, ist Teil der laufenden Ermittlungen. Eine queerfeindliche Tatmotivation wird durch den Staatsschutz geprüft. #Raubueberfall #Diebstahl #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 27.08.2026 gegen 23:33 Uhr wurden Polizisten der Polizeiinspektion Mitte auf zwei Jugendliche aufmerksam, die im Hofgarten Passanten bedroht und beleidigt hatten. Zuvor hatte ein 60-jähriger Mann angezeigt, in der Nacht zuvor von mehreren Jugendlichen im Hofgarten beraubt worden zu sein. Bei dem Überfall wurde er mit Pfefferspray angegriffen; ihm wurden eine Bauchtasche mit Mobiltelefon sowie seine Armbanduhr entwendet. Als der 60-Jährige auf seinem eigenen Telefon anrief, nahm einer der mutmaßlichen Täter ab und forderte ihn auf, sein Hab und Gut im Hofgarten abzuholen. Daraufhin verständigte der Mann die Polizei und ging mit den Beamten zum Hofgarten. Ein 31-Jähriger, der die Bauchtasche samt Telefon in einem Gebüsch gefunden hatte, berichtete, er sei von drei Jugendlichen homophob beleidigt und bedroht worden. Die Polizisten beobachteten ein jugendliches Trio, das Personen ansprach und beleidigte. Bei der Kontrolle flüchteten die drei; zwei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren, beide mit deutscher Staatsbürgerschaft, wurden nach kurzer Verfolgung gestellt und leisteten erheblichen Widerstand. Sie wurden vorläufig festgenommen. Gegen sie wird unter anderem wegen Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Ob sie auch für den Raub verantwortlich sind, ist Teil der laufenden Ermittlungen. Eine queerfeindliche Tatmotivation wird durch den Staatsschutz geprüft. #Raubueberfall #Diebstahl #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
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Betrunkener gibt sich als Polizist aus
In der Nacht von Freitag auf Samstag, 29.08.2026, gegen 02:35 Uhr, meldeten Verkehrsteilnehmer der Polizei einen verdächtigen Mann in der Straße Am Speksel in Bielefeld-Ummeln, der versuchte, Autos anzuhalten und einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Der Mann, ein 42-jähriger Bielefelder, war stark betrunken und gab sich als Polizist aus. Als ein Streifenwagen eintraf, gab er zunächst deutliche Anhaltezeichen, erkannte dann aber den Streifenwagen und senkte den Arm. Bei der Kontrolle gab er falsche Personalien an und beleidigte einen Beamten. Als er versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen, wurde er zu Boden gebracht und leistete Widerstand. Erst als seine Frau am Einsatzort erschien, beruhigte er sich. Sie gab an, dass er auf einem Musikfest gewesen sei und erhebliche Mengen Alkohol getrunken habe. Der 42-Jährige muss sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und falscher Namensangabe verantworten. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
In der Nacht von Freitag auf Samstag, 29.08.2026, gegen 02:35 Uhr, meldeten Verkehrsteilnehmer der Polizei einen verdächtigen Mann in der Straße Am Speksel in Bielefeld-Ummeln, der versuchte, Autos anzuhalten und einer Verkehrskontrolle zu unterziehen. Der Mann, ein 42-jähriger Bielefelder, war stark betrunken und gab sich als Polizist aus. Als ein Streifenwagen eintraf, gab er zunächst deutliche Anhaltezeichen, erkannte dann aber den Streifenwagen und senkte den Arm. Bei der Kontrolle gab er falsche Personalien an und beleidigte einen Beamten. Als er versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen, wurde er zu Boden gebracht und leistete Widerstand. Erst als seine Frau am Einsatzort erschien, beruhigte er sich. Sie gab an, dass er auf einem Musikfest gewesen sei und erhebliche Mengen Alkohol getrunken habe. Der 42-Jährige muss sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und falscher Namensangabe verantworten. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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