Am 02.09.2026 gegen 8 Uhr informierte ein DB-Mitarbeiter die Bundespolizei im Hauptbahnhof Essen. Bei der Fahrkartenkontrolle im ICE 618 von Köln nach Essen sei er auf einen Mann ohne gültigen Fahrschein gestoßen. Dieser habe ihm anschließend mit Gewalt gedroht. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf den Zugbegleiter und den 45-jährigen Polen. Da er keine Ausweisdokumente mit sich führte, begleitete er die Uniformierten zur Wache. Dort wurde der Wohnungslose plötzlich aggressiv, spuckte den Beamten vor die Füße und baute sich bedrohlich auf. Die Bundespolizisten brachten den Mann zu Boden und fesselten ihn. Dabei leistete er massiven Widerstand und sperrte sich auch anschließend gegen die Feststellung der Identität mittels Fingerabdruckscans. Ein Beamter verletzte sich dabei leicht am Arm, verblieb jedoch dienstfähig. Die Einsatzkräfte führten die Maßnahme schließlich durch und stellten die Identität des 45-Jährigen fest. Im weiteren Verlauf beleidigte und bedrohte er die Uniformierten fortlaufend. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von ca. 2,3 Promille. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erteilten die Beamten dem Mann einen Platzverweis und entließen ihn aus der Dienststelle. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung sowie Erschleichens von Leistungen. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 02.09.2026 gegen 8 Uhr informierte ein DB-Mitarbeiter die Bundespolizei im Hauptbahnhof Essen. Bei der Fahrkartenkontrolle im ICE 618 von Köln nach Essen sei er auf einen Mann ohne gültigen Fahrschein gestoßen. Dieser habe ihm anschließend mit Gewalt gedroht. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf den Zugbegleiter und den 45-jährigen Polen. Da er keine Ausweisdokumente mit sich führte, begleitete er die Uniformierten zur Wache. Dort wurde der Wohnungslose plötzlich aggressiv, spuckte den Beamten vor die Füße und baute sich bedrohlich auf. Die Bundespolizisten brachten den Mann zu Boden und fesselten ihn. Dabei leistete er massiven Widerstand und sperrte sich auch anschließend gegen die Feststellung der Identität mittels Fingerabdruckscans. Ein Beamter verletzte sich dabei leicht am Arm, verblieb jedoch dienstfähig. Die Einsatzkräfte führten die Maßnahme schließlich durch und stellten die Identität des 45-Jährigen fest. Im weiteren Verlauf beleidigte und bedrohte er die Uniformierten fortlaufend. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von ca. 2,3 Promille. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erteilten die Beamten dem Mann einen Platzverweis und entließen ihn aus der Dienststelle. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung sowie Erschleichens von Leistungen. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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