Hitlergruß gezeigt – Zeugen gesucht
Am 27.06.2026 zwischen 19:50 und 20:00 Uhr beobachteten Zeugen in der Erlenbacher Straße in Elsenfeld einen 58-jährigen Mann, der eine fünfköpfige Gruppe junger Männer beleidigte, mindestens einmal den Hitlergruß zeigte und sein nacktes Gesäß entblößte. Anschließend flüchtete er mit seinem Pkw. Gegen den namentlich bekannten Mann wird wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen ermittelt. Die Polizei sucht die Gruppe junger Männer als Geschädigte. #Terrorismus #Zeugenaufruf #Beleidigung
Am 27.06.2026 zwischen 19:50 und 20:00 Uhr beobachteten Zeugen in der Erlenbacher Straße in Elsenfeld einen 58-jährigen Mann, der eine fünfköpfige Gruppe junger Männer beleidigte, mindestens einmal den Hitlergruß zeigte und sein nacktes Gesäß entblößte. Anschließend flüchtete er mit seinem Pkw. Gegen den namentlich bekannten Mann wird wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen ermittelt. Die Polizei sucht die Gruppe junger Männer als Geschädigte. #Terrorismus #Zeugenaufruf #Beleidigung
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    Am 15.09.2026 gegen 13:45 Uhr befuhr eine ältere Dame mit ihrem Pkw die vorfahrtberechtigte General-Bishop-Straße in Espelkamp. Zur gleichen Zeit bog der Fahrer eines Kleintransporters (Firmen-Bulli) aus der Fritz-Souchon-Straße ein und missachtete die Vorfahrt der Frau. Um auf die Gefahrensituation aufmerksam zu machen, betätigte die Autofahrerin die Hupe. Daraufhin bremste der Bulli-Fahrer sein Fahrzeug offenbar absichtlich ab und blockierte den Fahrstreifen der Frau. Als sie versuchte, an dem Hindernis vorbeizufahren, öffnete der Mann die Fahrertür, stieg halb aus seinem Fahrzeug und hinderte sie wiederholt an der Weiterfahrt. Zudem beschimpfte er die Seniorin lautstark mit obszönen Ausdrücken, bevor er die Fahrt fortsetzte. Die Personalien der betroffenen Autofahrerin sind bislang nicht bekannt. #Zeugenaufruf #Beleidigung
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    Am 03.09.2026 verhandelt das Amtsgericht Zwickau gegen André R. (45), der seine Ex-Frau und deren neuen Lebensgefährten über Monate terrorisiert haben soll. Die Anklageschrift umfasst 53 Fälle, darunter Beleidigungen, Sachbeschädigung und das Ignorieren von Kontaktverboten. Er soll wiederholt mit seinem Auto am Haus seiner Ex-Frau vorbeigefahren sein und laut Musik abgespielt haben. Seine Ex-Frau und ihre Kinder mussten vier Wochen in einer Schutzwohnung unterkommen. André R. wurde in Untersuchungshaft genommen, nachdem er Dutzende Male gegen das Kontaktverbot verstoßen hatte. Vor Gericht räumte er die Vorwürfe größtenteils ein, zeigte jedoch keine Reue. Der Prozess wird fortgesetzt. #Terrorismus #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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    Am 22.08.2026 gegen späten Abend sollen am Steindammpark in Elmshorn zwei Passanten von einer Radfahrerin mit einem Lieferfahrrad angegriffen worden sein. Nach einem Zeugenaufruf konnte die 41-jährige Frau aus Elmshorn am 29.08.2026 gegen 20:12 Uhr am Bahnhof in Elmshorn durch Beamte der Bundespolizeiinspektion Flensburg angetroffen und kontrolliert werden. Die Frau räumte eine Beteiligung ein und schilderte den Hergang aus ihrer Sicht. Dabei ergaben sich Hinweise auf eine mögliche Beleidigung und Körperverletzung gegen die 41-Jährige durch die 62- und 72-jährigen Spaziergänger. Das Sachgebiet 1 der Kriminalpolizeistelle Elmshorn ermittelt weiter. #Koerperverletzung #Zeugenaufruf #Beleidigung
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    Am 21.08.2026 gegen 12:30 Uhr soll ein etwa 30-jähriger Mann in der Straßenbahnlinie 3 in Gera zwischen den Haltestellen "Sorge/Markt" und "Straße des Bergmanns" eine mitfahrende Person fremdenfeindlich beleidigt und an den Handgelenken festgehalten haben. Zudem soll er versucht haben, ihr eine Kopfnuss zu versetzen. Die Person blieb unverletzt. Der Mann war etwa 1,85-1,90 m groß, hatte kurze blonde Haare und Vollbart und trug dunkle Kleidung. Er wurde von einer etwa 30-jährigen Frau mit blonden, schulterlangen Haaren mit blauen Strähnen, Brille und einem Tattoo am rechten Oberarm begleitet. Beide stiegen gegen 12:40 Uhr an der Haltestelle "Straße des Bergmanns" aus. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu den beiden Personen machen können. #Zeugenaufruf #Beleidigung
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    Am 12.08.2026 stellten Bundespolizisten im Zusammenhang mit dem Einsatz im Regionalexpress RE 40 einen weiteren Sachverhalt fest. Ein 39-jähriger deutscher Staatsangehöriger, der den 31-jährigen Tatverdächtigen begleitet haben soll, hatte sich ein Hakenkreuz auf den entblößten Oberkörper gemalt. Anschließend bewegte er sich mit entblößtem Oberkörper durch das Zugabteil und zeigte mehreren Reisenden den Mittelfinger. Gegen den 39-Jährigen wurden Ermittlungen wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen sowie wegen des Verdachts der Beleidigung eingeleitet. #Extremismus #Terrorismus #Beleidigung
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