Tötungsdelikt in Kunzach
Am 03.04.2026 wurde ein 33-jähriger Mann im Bereich des Weilers Kunzach leblos aufgefunden. Die Kriminalpolizeiinspektion Memmingen ermittelt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Memmingen wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts. Es wurde die Sonderkommission 'Soko Waldrand' eingerichtet. Der Fall wird am 29.07.2026 um 20:15 Uhr in der Fernsehsendung 'Aktenzeichen XY' im ZDF vorgestellt, um Hinweise von Zuschauern zu erhalten. #Mord
Am 03.04.2026 wurde ein 33-jähriger Mann im Bereich des Weilers Kunzach leblos aufgefunden. Die Kriminalpolizeiinspektion Memmingen ermittelt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Memmingen wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts. Es wurde die Sonderkommission 'Soko Waldrand' eingerichtet. Der Fall wird am 29.07.2026 um 20:15 Uhr in der Fernsehsendung 'Aktenzeichen XY' im ZDF vorgestellt, um Hinweise von Zuschauern zu erhalten. #Mord
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  • Zeugenaufruf nach Tötungsdelikt: bordeauxroter Rollator gesucht
    Die Staatsanwaltschaft und die Polizei Dortmund ermitteln wegen eines Tötungsdelikts in Brilon und suchen Zeugen, die Angaben zu dem Rollator der Verstorbenen machen können. Es handelt sich um einen bordeauxroten Rollator der Marke "Kesser" mit einer Sitzfläche und einer Höhe von ungefähr 100 cm. Mehr...
    Die Staatsanwaltschaft und die Polizei Dortmund ermitteln wegen eines Tötungsdelikts in Brilon und suchen Zeugen, die Angaben zu dem Rollator der Verstorbenen machen können. Es handelt sich um einen bordeauxroten Rollator der Marke "Kesser" mit einer Sitzfläche und einer Höhe von ungefähr 100 cm. Personen, die diesen Rollator im Umkreis der Esshoffer Straße in Brilon oder in den umliegenden Waldgebieten gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Dortmund zu melden. Die Mordkommission der Polizei Dortmund hat die Ermittlungen übernommen. #Mord #Zeugenaufruf
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    Am späten Freitagabend, 11.09.2026, verständigten Angehörige die Polizei, nachdem sie eine 50-jährige Frau in Geretsried (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen) nicht mehr erreichen konnten. Am Samstagmorgen, 12.09.2026, fanden Beamte die Leiche der Frau in ihrer Wohnung. Eine Obduktion bestätigte den Verdacht eines Gewaltverbrechens. Unter dringendem Tatverdacht steht der 32-jährige frühere Lebensgefährte der Frau. Der 32-jährige Deutsche wurde am Samstag, 12.09.2026, festgenommen. Ein Ermittlungsrichter ordnete am Sonntag, 13.09.2026, Untersuchungshaft an. Der 32-Jährige sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. #Mord
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    Am 12.09.2026 gegen 17:35 Uhr ignorierte ein 17-jähriger Tscheche mit Wohnsitz in Passau mit einem gestohlenen Audi die Anhaltesignale der Polizei und durchbrach im Bereich der Franz-Josef-Strauß-Brücke eine Straßensperre. Im Zuge des Fluchtgeschehens kam es zum polizeilichen Schusswaffeneinsatz gegen das Fahrzeug. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist von mehreren Schüssen auf das flüchtende Fahrzeug auszugehen, von denen einer das Fahrzeug im Bereich der Beifahrerseite traf. Der Flüchtende blieb unverletzt. Die Staatsanwaltschaft Passau hat zwischenzeitlich einen Haftbefehl gegen den 17-Jährigen wegen des dringenden Tatverdachts des Diebstahls des Fahrzeugs in einem besonders schweren Fall, versuchten Mordes, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, verbotenem Kraftfahrzeugrennens, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte u.a. erwirkt. Der Tatverdächtige wurde am 13.09.2026 nach Vorführung bei der Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Passau in eine bayerische Justizvollzugsanstalt eingeliefert und befindet sich nun in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu den Tatvorwürfen durch die Kriminalpolizeiinspektion Passau unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Passau dauern an. Die Ermittlungen zum polizeilichen Schusswaffengebrauch im Zuge des Fluchtgeschehens dauern ebenfalls an. Verkehrsteilnehmer, die am 12.09.2026 gegen 17:35 Uhr auf der BAB A 3 etwa auf Höhe der Anschlussstelle Hengersberg in Richtung Passau oder gegen 17:45 Uhr von der Anschlussstelle Passau-Nord in Richtung Passau unterwegs waren und durch den Audi-Fahrer gefährdet wurden, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Passau in Verbindung zu setzen. #Mord #Diebstahl
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    Am 11.09.2026 am späten Abend teilten Angehörige der Polizeiinspektion Geretsried mit, dass sie sich Sorgen um eine 50-jährige Frau aus Geretsried machten, da sie diese nicht mehr erreichen konnten. Eine Streifenbesatzung begab sich kurz darauf zur Wohnadresse der Frau, wo ein Leichnam aufgefunden wurde. Es ergaben sich erste Hinweise auf ein mögliches Gewaltverbrechen. Noch in den frühen Morgenstunden übernahm das zuständige Fachkommissariat 1 für Tötungsdelikte der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II vor Ort umfangreiche Ermittlungen. Unterstützt wurden die Ermittler vom Fachkommissariat für Spurensicherung, von Streifenbesatzungen umliegender Polizeidienststellen sowie von Kräften der Bereitschaftspolizei und des Einsatzzuges der Zentralen Ergänzungsdienste Murnau. Der Verdacht, dass die 50-jährige deutsche Staatsangehörige einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen war, bestätigte sich nach erfolgter Identifizierung und Obduktion des Leichnams durch das Institut für Rechtsmedizin München am 12.09.2026 am Samstagnachmittag. Im Laufe des 12.09.2026 ergaben sich konkrete Verdachtsmomente gegen einen 32-jährigen Deutschen, bei dem es sich nach derzeitigen Erkenntnissen um den früheren Lebenspartner der Getöteten handeln soll. Die sachleitende Staatsanwaltschaft stellte aufgrund des vorliegenden Sachverhalts Haftantrag gegen den dringenden Tatverdächtigen. Dieser wurde am 13.09.2026 zur Klärung der Haftfrage dem zuständigen Ermittlungsrichter beim Amtsgericht München vorgeführt, welcher die Untersuchungshaft anordnete. Der Mann wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. #Mord
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    Am 12.09.2026 gegen 21:45 Uhr gingen bei der Einsatzleitstelle der Polizei Göttingen mehrere Notrufe ein, wonach es im Bereich des Waageplatzes zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen sei. Beim Eintreffen der ersten Funkstreifenwagen waren auf dem Robert-Gernhardt-Platz zwei Männer noch in eine körperliche Auseinandersetzung verwickelt. Die Einsatzkräfte schritten unmittelbar ein und brachten die Situation unter Kontrolle. Einer der Männer, ein 24-Jähriger aus Göttingen, wies erhebliche Stich- und Schnittverletzungen unter anderem im Gesicht sowie an den Armen auf. Er wurde zunächst von Polizeikräften erstversorgt, anschließend notärztlich behandelt und in die Universitätsmedizin Göttingen gebracht. Seine Verletzungen wurden zunächst als akut lebensbedrohlich eingeschätzt; nach Mitteilung der Klinik bestand am Sonntagvormittag keine Lebensgefahr mehr. Der zweite am Tatort angetroffene Mann, ein 19-Jähriger ohne festen Wohnsitz, erlitt leichtere Verletzungen und wurde ebenfalls zur medizinischen Behandlung in die Universitätsmedizin Göttingen gebracht. Bei ihm wurde zudem eine größere Menge Cannabis aufgefunden und sichergestellt. Im Zuge der ersten Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf eine dritte Person, die sich vor dem Eintreffen der Polizei vom Tatort entfernt haben soll. Noch am selben Abend wurde ein 22 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Göttingen mit Schnittverletzungen an einer Hand in der Universitätsmedizin Göttingen vorstellig; aufgrund der bis dahin gewonnenen Erkenntnisse geriet auch er in den Fokus der Ermittlungen. Nach Abschluss ihrer medizinischen Behandlung wurden der 19-Jährige und der 22-Jährige vorläufig festgenommen. Am Tatort sicherten die Einsatzkräfte umfangreiches Spurenmaterial; unter anderem wurde in unmittelbarer Nähe des Geschehens ein Messer mit Blutanhaftungen aufgefunden und sichergestellt. Wer das Messer während der Auseinandersetzung führte, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand ist noch unklar, wie sich das Geschehen im Einzelnen entwickelte, welche Rollen die drei Männer dabei einnahmen und was die Auseinandersetzung auslöste. Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts führt der Zentrale Kriminaldienst der Polizeiinspektion Göttingen. #Mord #Drogen
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    Am 12.09.2026 gegen 05:30 Uhr gerieten in der Kronacher Straße / Ecke Würzburger Straße in Ansbach zwei Männer im Alter von 34 und 38 Jahren, beide deutsche Staatsangehörige, aus noch nicht geklärter Ursache in Streit. Der Streit eskalierte im weiteren Verlauf zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei welcher der 38-Jährige seinen Kontrahenten zu Boden schlug. Dort trat er offenbar mehrmals mit dem Fuß auf den Kopf des 34-Jährigen ein und flüchtete anschließend. Anwohner, die auf das Geschehen aufmerksam wurden, verständigten die Polizei und den Rettungsdienst. Der 34-Jährige, welcher mit gut 1,6 Promille alkoholisiert war, musste zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gefahren werden; er befindet sich in einem nicht lebensbedrohlichen Zustand. Im Verlauf der Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf den 38-jährigen Tatverdächtigen, welcher zunächst vom Tatort flüchtete. Dieser wurde aufgrund seiner ebenfalls starken Alkoholisierung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren, wo die Festnahme des Tatverdächtigen durch die Polizeiinspektion Ansbach erfolgte. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken koordinierte die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Ansbach wird gegen den 38-Jährigen aufgrund der potenziell lebensbedrohlichen Folgen von Fußtritten gegen den Kopf wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Der 38-Jährige wird zudem auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Die Ansbacher Mordkommission führt die weiteren Ermittlungen zur Klärung des Tatgeschehens. #Mord
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