Geschäftsführer wegen Schleusung festgenommen
Am Mittwoch, 05.11.2025, haben die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Stuttgart und das Hauptzollamt Saarbrücken im Auftrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart zahlreiche Objekte durchsucht und einen türkischen Staatsangehörigen festgenommen. Es wird wegen des Verdachtes des banden- und gewerbsmäßigen Einschleusens von über 450 Ausländern, des gewerbs- und bandenmäßigen Betruges, des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt, der Zwangsarbeit, des Verdachts von Verstößen gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und des Arbeitslosengeldbetruges ermittelt. Der Schaden wird auf 9,5 Millionen Euro geschätzt. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um den 63-jährigen Geschäftsführer einer Baufirma. #Schleusung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am Mittwoch, 05.11.2025, haben die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Stuttgart und das Hauptzollamt Saarbrücken im Auftrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart zahlreiche Objekte durchsucht und einen türkischen Staatsangehörigen festgenommen. Es wird wegen des Verdachtes des banden- und gewerbsmäßigen Einschleusens von über 450 Ausländern, des gewerbs- und bandenmäßigen Betruges, des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt, der Zwangsarbeit, des Verdachts von Verstößen gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und des Arbeitslosengeldbetruges ermittelt. Der Schaden wird auf 9,5 Millionen Euro geschätzt. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um den 63-jährigen Geschäftsführer einer Baufirma. #Schleusung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Arbeitsausbeutung, Ausländerschleusung und Vorenthalten von Sozialversicherungsbeiträgen in Wiesbaden und Rüsselsheim
Am 25.03.2026 durchsuchte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Darmstadt, Standort Wiesbaden, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden zwölf Geschäfts- und Wohnräume von sechs Beschuldigten in Wiesbaden, Rüsselsheim und Frankfurt am Main. Die Durchsuchung erfolgte wegen des Verdachts auf Arbeitsausbeutung, Schleuserkriminalität und Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen. Ungefähr 170 Einsatzkräfte nahmen sechs Personen vorläufig fest und sicherten umfangreiches Beweismaterial sowie Vermögenswerte im niedrigen sechsstelligen Bereich zur Sicherung der veruntreuten Sozialabgaben. Die Ermittlungen richten sich gegen sechs Beschuldigte im Alter von 26 bis 63 Jahren, darunter drei Frauen und drei Männer deutscher und vietnamesischer Staatsangehörigkeit. Neben Sozialversicherungsbetrug seit dem Jahr 2021 besteht auch der Verdacht der Einschleusung von Ausländern sowie der Arbeitsausbeutung von illegal aufhältigen Personen in verschiedenen Gewerbebetrieben in Wiesbaden und Rüsselsheim. Es wurden zwölf Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt und dabei Beweismaterial gesichert. Zur Sicherung der hinterzogenen Sozialabgaben ergingen durch das Amtsgericht Wiesbaden Arrestbeschlüsse in das Vermögen der Beschuldigten und deren Unternehmen. Die Vermögensarreste wurden während des Einsatzes vollstreckt und Vermögenswerte im niedrigen sechsstelligen Bereich gesichert. Sechs Personen, die sich mutmaßlich illegal in Deutschland aufhalten, wurden vorläufig festgenommen, denen die Ausweisung oder eine Haftstrafe droht. Neben rund 130 Zöllnern der Hauptzollämter Darmstadt, Frankfurt am Main und Koblenz waren etwa 40 weitere Einsatzkräfte der Polizeidirektion Wiesbaden, der Finanzämter Wiesbaden und Groß-Gerau sowie der Ausländerbehörde Wiesbaden an den Maßnahmen beteiligt. Die weiteren Ermittlungen dauern noch. #Schleusung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 25.03.2026 durchsuchte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Darmstadt, Standort Wiesbaden, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden zwölf Geschäfts- und Wohnräume von sechs Beschuldigten in Wiesbaden, Rüsselsheim und Frankfurt am Main. Die Durchsuchung erfolgte wegen des Verdachts auf Arbeitsausbeutung, Schleuserkriminalität und Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen. Ungefähr 170 Einsatzkräfte nahmen sechs Personen vorläufig fest und sicherten umfangreiches Beweismaterial sowie Vermögenswerte im niedrigen sechsstelligen Bereich zur Sicherung der veruntreuten Sozialabgaben. Die Ermittlungen richten sich gegen sechs Beschuldigte im Alter von 26 bis 63 Jahren, darunter drei Frauen und drei Männer deutscher und vietnamesischer Staatsangehörigkeit. Neben Sozialversicherungsbetrug seit dem Jahr 2021 besteht auch der Verdacht der Einschleusung von Ausländern sowie der Arbeitsausbeutung von illegal aufhältigen Personen in verschiedenen Gewerbebetrieben in Wiesbaden und Rüsselsheim. Es wurden zwölf Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt und dabei Beweismaterial gesichert. Zur Sicherung der hinterzogenen Sozialabgaben ergingen durch das Amtsgericht Wiesbaden Arrestbeschlüsse in das Vermögen der Beschuldigten und deren Unternehmen. Die Vermögensarreste wurden während des Einsatzes vollstreckt und Vermögenswerte im niedrigen sechsstelligen Bereich gesichert. Sechs Personen, die sich mutmaßlich illegal in Deutschland aufhalten, wurden vorläufig festgenommen, denen die Ausweisung oder eine Haftstrafe droht. Neben rund 130 Zöllnern der Hauptzollämter Darmstadt, Frankfurt am Main und Koblenz waren etwa 40 weitere Einsatzkräfte der Polizeidirektion Wiesbaden, der Finanzämter Wiesbaden und Groß-Gerau sowie der Ausländerbehörde Wiesbaden an den Maßnahmen beteiligt. Die weiteren Ermittlungen dauern noch. #Schleusung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Bewährungsstrafe für Einschleusung und Lohndiebstahl
Am 17.10.2025 wurde bekannt, dass das Amtsgericht Spaichingen im April 2025 eine 41-jährige deutsche Betreiberin eines Nagelstudios und eines Gastronomiebetriebs im Landkreis Tuttlingen wegen gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern und Vorenthaltens von Arbeitsentgelt zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und vier Monaten verurteilt hat. Ein 49-jähriger Mitangeklagter wurde zu einer Geldstrafe von 8.000 Euro wegen Vorenthaltens von Arbeitsentgelt in über 50 Fällen zwischen 2017 und 2020 verurteilt. Die Urteile erfolgten nach Kontrollen und Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Singen. #Diebstahl #Schleusung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 17.10.2025 wurde bekannt, dass das Amtsgericht Spaichingen im April 2025 eine 41-jährige deutsche Betreiberin eines Nagelstudios und eines Gastronomiebetriebs im Landkreis Tuttlingen wegen gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern und Vorenthaltens von Arbeitsentgelt zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und vier Monaten verurteilt hat. Ein 49-jähriger Mitangeklagter wurde zu einer Geldstrafe von 8.000 Euro wegen Vorenthaltens von Arbeitsentgelt in über 50 Fällen zwischen 2017 und 2020 verurteilt. Die Urteile erfolgten nach Kontrollen und Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Singen. #Diebstahl #Schleusung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Razzia wegen Schleusung und Schwarzarbeit
Am 25.09.2025 führte die Bundespolizeiinspektion Magdeburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Halle (Saale) Durchsuchungsmaßnahmen im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern und unerlaubter Arbeitsaufnahme durch. Ab 06:00 Uhr vollstreckten 95 Einsatzkräfte der Bundespolizei fünf Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Halle (Saale) in Wohn- und Geschäftsräumen von vier Beschuldigten, einer Pension in Merseburg und auf einer Baustelle in Magdeburg. Vier montenegrinische Staatsangehörige im Alter von 19 bis 54 Jahren werden verdächtigt, gemeinschaftlich Ausländer aus Drittstaaten ohne Aufenthaltstitel eingeschleust und ihnen unerlaubte Arbeitsaufnahme bei einer von ihnen betriebenen Baufirma ermöglicht zu haben. Der Verdacht ergab sich aus einer Baustellenkontrolle in Delitzsch, bei der mehrere unerlaubt beschäftigte Arbeiter ohne Aufenthaltstitel mit gefälschten EU-Ausweisen festgestellt wurden. Bei den Durchsuchungen wurden drei Beschuldigte angetroffen und diverse Smartphones, Tablets, Laptops, Speichermedien, Beschäftigungs- und weitere Dokumente sowie 18.900 Euro Bargeld beschlagnahmt. Zusätzlich wurden Gegenstände gefunden, die dem Waffengesetz unterliegen, jedoch keinen Bezug zum Verfahren haben; hierzu wurden zwei gesonderte Strafverfahren eingeleitet. Die Speichermedien werden ausgewertet, um weitere Beweise zu sichern. Die drei Beschuldigten wurden zur weiteren Sachbearbeitung und erkennungsdienstlichen Behandlung zur Bundespolizei am Hauptbahnhof Halle (Saale) gebracht. Bei der Überprüfung der Personalien eines Beschuldigten wurde eine Ausschreibung zur Erzwingungshaft durch die Staatsanwaltschaft Halle (Saale) festgestellt. Dieser wurde im November 2024 vom Amtsgericht Merseburg zu einer Zahlung von 500 Euro verurteilt und da er diese nicht begleichen konnte, in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die anderen Beschuldigten wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern an. #Schleusung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 25.09.2025 führte die Bundespolizeiinspektion Magdeburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Halle (Saale) Durchsuchungsmaßnahmen im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern und unerlaubter Arbeitsaufnahme durch. Ab 06:00 Uhr vollstreckten 95 Einsatzkräfte der Bundespolizei fünf Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Halle (Saale) in Wohn- und Geschäftsräumen von vier Beschuldigten, einer Pension in Merseburg und auf einer Baustelle in Magdeburg. Vier montenegrinische Staatsangehörige im Alter von 19 bis 54 Jahren werden verdächtigt, gemeinschaftlich Ausländer aus Drittstaaten ohne Aufenthaltstitel eingeschleust und ihnen unerlaubte Arbeitsaufnahme bei einer von ihnen betriebenen Baufirma ermöglicht zu haben. Der Verdacht ergab sich aus einer Baustellenkontrolle in Delitzsch, bei der mehrere unerlaubt beschäftigte Arbeiter ohne Aufenthaltstitel mit gefälschten EU-Ausweisen festgestellt wurden. Bei den Durchsuchungen wurden drei Beschuldigte angetroffen und diverse Smartphones, Tablets, Laptops, Speichermedien, Beschäftigungs- und weitere Dokumente sowie 18.900 Euro Bargeld beschlagnahmt. Zusätzlich wurden Gegenstände gefunden, die dem Waffengesetz unterliegen, jedoch keinen Bezug zum Verfahren haben; hierzu wurden zwei gesonderte Strafverfahren eingeleitet. Die Speichermedien werden ausgewertet, um weitere Beweise zu sichern. Die drei Beschuldigten wurden zur weiteren Sachbearbeitung und erkennungsdienstlichen Behandlung zur Bundespolizei am Hauptbahnhof Halle (Saale) gebracht. Bei der Überprüfung der Personalien eines Beschuldigten wurde eine Ausschreibung zur Erzwingungshaft durch die Staatsanwaltschaft Halle (Saale) festgestellt. Dieser wurde im November 2024 vom Amtsgericht Merseburg zu einer Zahlung von 500 Euro verurteilt und da er diese nicht begleichen konnte, in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die anderen Beschuldigten wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern an. #Schleusung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Mitarbeiter mit gefälschtem Ausweis enttarnt
Im April 2026 überprüften Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Lörrach den 42-jährigen Mitarbeiter eines Freiburger Umzugsunternehmens, der dort seit November 2025 angestellt war. Der Mann wies sich mit einem spanischen Ausweis aus, der deutliche Fälschungsmerkmale aufwies. Die Überprüfung ergab, dass es sich um einen türkischen Staatsbürger handelte, der die Fälschung zugab und angab, seinen Reisepass vernichtet zu haben. Da er als türkischer Staatsbürger ein Visum und einen Aufenthaltstitel benötigt hätte, werden ihm Urkundenfälschung sowie illegale Einreise in Tateinheit mit illegalem Aufenthalt und illegaler Beschäftigung vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg beantragte einen Strafbefehl, woraufhin das Amtsgericht Heidelberg eine Gesamtgeldstrafe von 700 Euro (70 Tagessätze) verhängte. Der Strafbefehl ist rechtskräftig, der gefälschte Ausweis wurde eingezogen und die Ausländerbehörde erließ eine Ausreiseaufforderung sowie eine Abschiebeandrohung. #Urkundenfaelschung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Im April 2026 überprüften Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Lörrach den 42-jährigen Mitarbeiter eines Freiburger Umzugsunternehmens, der dort seit November 2025 angestellt war. Der Mann wies sich mit einem spanischen Ausweis aus, der deutliche Fälschungsmerkmale aufwies. Die Überprüfung ergab, dass es sich um einen türkischen Staatsbürger handelte, der die Fälschung zugab und angab, seinen Reisepass vernichtet zu haben. Da er als türkischer Staatsbürger ein Visum und einen Aufenthaltstitel benötigt hätte, werden ihm Urkundenfälschung sowie illegale Einreise in Tateinheit mit illegalem Aufenthalt und illegaler Beschäftigung vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg beantragte einen Strafbefehl, woraufhin das Amtsgericht Heidelberg eine Gesamtgeldstrafe von 700 Euro (70 Tagessätze) verhängte. Der Strafbefehl ist rechtskräftig, der gefälschte Ausweis wurde eingezogen und die Ausländerbehörde erließ eine Ausreiseaufforderung sowie eine Abschiebeandrohung. #Urkundenfaelschung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Durchsuchungen in zwei Bordellen wegen Schwarzarbeit
Am 28.08.2026 durchsuchten zahlreiche Einsatzkräfte des Hauptzollamts Hannover mit Unterstützung der Polizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hannover insgesamt fünf Objekte in Hannover und Umland, darunter zwei Bordelle. Es besteht der Verdacht, dass die 44-jährige Betreiberin, ihr 50-jähriger Lebenspartner und ein 43-jähriger Geschäftspartner seit mindestens 2019 mindestens fünf Personen, die in den Bordellen als Sicherheitspersonal oder Hausmeister arbeiteten, beschäftigt haben, ohne Sozialversicherungsbeiträge abzuführen. Dem 50-Jährigen wurde bereits 2020 eine Gewerbeuntersagung ausgesprochen, die Geschäfte wurden offiziell von seiner Partnerin geführt, faktisch jedoch von ihm und dem 43-Jährigen. Beide beziehen seit mehreren Jahren Sozialleistungen, ohne Einkünfte gemeldet zu haben. Gegen die Betreiberin und ihren Lebenspartner besteht Tatverdacht wegen Sozialversicherungs- und Sozialleistungsbetrug. Die Durchsuchungen dienen der Sicherstellung von Beweismitteln, auch mit Unterstützung von Bargeldspürhunden. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 28.08.2026 durchsuchten zahlreiche Einsatzkräfte des Hauptzollamts Hannover mit Unterstützung der Polizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hannover insgesamt fünf Objekte in Hannover und Umland, darunter zwei Bordelle. Es besteht der Verdacht, dass die 44-jährige Betreiberin, ihr 50-jähriger Lebenspartner und ein 43-jähriger Geschäftspartner seit mindestens 2019 mindestens fünf Personen, die in den Bordellen als Sicherheitspersonal oder Hausmeister arbeiteten, beschäftigt haben, ohne Sozialversicherungsbeiträge abzuführen. Dem 50-Jährigen wurde bereits 2020 eine Gewerbeuntersagung ausgesprochen, die Geschäfte wurden offiziell von seiner Partnerin geführt, faktisch jedoch von ihm und dem 43-Jährigen. Beide beziehen seit mehreren Jahren Sozialleistungen, ohne Einkünfte gemeldet zu haben. Gegen die Betreiberin und ihren Lebenspartner besteht Tatverdacht wegen Sozialversicherungs- und Sozialleistungsbetrug. Die Durchsuchungen dienen der Sicherstellung von Beweismitteln, auch mit Unterstützung von Bargeldspürhunden. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
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Illegale Tabakwaren, Lachgas und Joints in Lagerhalle entdeckt
Am 18.08.2026 entdeckten Bedienstete der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Bielefeld in einer Lagerhalle in Bielefeld eine große Menge illegaler Waren. Bei einer gemeinsamen Kontrolle mit dem Umweltamt und dem Bauamt der Stadt Bielefeld fanden sie 7.864 Einweg-E-Zigaretten ohne Steuerbanderole mit über 172 Litern Liquid, 4.186 Dosen Snus oder Nikotinpouches, 100 Kartons mit rund 2.400 verkaufsfertigen Joints, 372 Kartuschen Lachgas sowie etwa 70 Vapes mit HHC. Die unversteuerten Vapes waren zudem wegen der Größe ihrer Liquidtanks in Deutschland nicht zulässig. Durch den Fund konnte ein Steuerschaden von etwa 55.000 Euro verhindert werden. Sämtliche Waren wurden sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hannover, Dienstort Bielefeld, gemeinsam mit der Polizei Bielefeld und der Lebensmittelüberwachung der Stadt Bielefeld. #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 18.08.2026 entdeckten Bedienstete der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Bielefeld in einer Lagerhalle in Bielefeld eine große Menge illegaler Waren. Bei einer gemeinsamen Kontrolle mit dem Umweltamt und dem Bauamt der Stadt Bielefeld fanden sie 7.864 Einweg-E-Zigaretten ohne Steuerbanderole mit über 172 Litern Liquid, 4.186 Dosen Snus oder Nikotinpouches, 100 Kartons mit rund 2.400 verkaufsfertigen Joints, 372 Kartuschen Lachgas sowie etwa 70 Vapes mit HHC. Die unversteuerten Vapes waren zudem wegen der Größe ihrer Liquidtanks in Deutschland nicht zulässig. Durch den Fund konnte ein Steuerschaden von etwa 55.000 Euro verhindert werden. Sämtliche Waren wurden sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hannover, Dienstort Bielefeld, gemeinsam mit der Polizei Bielefeld und der Lebensmittelüberwachung der Stadt Bielefeld. #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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