Illegale Tabakwaren, Lachgas und Joints in Lagerhalle entdeckt
Am 18.08.2026 entdeckten Bedienstete der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Bielefeld in einer Lagerhalle in Bielefeld eine große Menge illegaler Waren. Bei einer gemeinsamen Kontrolle mit dem Umweltamt und dem Bauamt der Stadt Bielefeld fanden sie 7.864 Einweg-E-Zigaretten ohne Steuerbanderole mit über 172 Litern Liquid, 4.186 Dosen Snus oder Nikotinpouches, 100 Kartons mit rund 2.400 verkaufsfertigen Joints, 372 Kartuschen Lachgas sowie etwa 70 Vapes mit HHC. Die unversteuerten Vapes waren zudem wegen der Größe ihrer Liquidtanks in Deutschland nicht zulässig. Durch den Fund konnte ein Steuerschaden von etwa 55.000 Euro verhindert werden. Sämtliche Waren wurden sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hannover, Dienstort Bielefeld, gemeinsam mit der Polizei Bielefeld und der Lebensmittelüberwachung der Stadt Bielefeld. #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 18.08.2026 entdeckten Bedienstete der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Bielefeld in einer Lagerhalle in Bielefeld eine große Menge illegaler Waren. Bei einer gemeinsamen Kontrolle mit dem Umweltamt und dem Bauamt der Stadt Bielefeld fanden sie 7.864 Einweg-E-Zigaretten ohne Steuerbanderole mit über 172 Litern Liquid, 4.186 Dosen Snus oder Nikotinpouches, 100 Kartons mit rund 2.400 verkaufsfertigen Joints, 372 Kartuschen Lachgas sowie etwa 70 Vapes mit HHC. Die unversteuerten Vapes waren zudem wegen der Größe ihrer Liquidtanks in Deutschland nicht zulässig. Durch den Fund konnte ein Steuerschaden von etwa 55.000 Euro verhindert werden. Sämtliche Waren wurden sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hannover, Dienstort Bielefeld, gemeinsam mit der Polizei Bielefeld und der Lebensmittelüberwachung der Stadt Bielefeld. #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Durchsuchungen in zwei Bordellen wegen Schwarzarbeit
Am 28.08.2026 durchsuchten zahlreiche Einsatzkräfte des Hauptzollamts Hannover mit Unterstützung der Polizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hannover insgesamt fünf Objekte in Hannover und Umland, darunter zwei Bordelle. Es besteht der Verdacht, dass die 44-jährige Betreiberin, ihr 50-jähriger Lebenspartner und ein 43-jähriger Geschäftspartner seit mindestens 2019 mindestens fünf Personen, die in den Bordellen als Sicherheitspersonal oder Hausmeister arbeiteten, beschäftigt haben, ohne Sozialversicherungsbeiträge abzuführen. Dem 50-Jährigen wurde bereits 2020 eine Gewerbeuntersagung ausgesprochen, die Geschäfte wurden offiziell von seiner Partnerin geführt, faktisch jedoch von ihm und dem 43-Jährigen. Beide beziehen seit mehreren Jahren Sozialleistungen, ohne Einkünfte gemeldet zu haben. Gegen die Betreiberin und ihren Lebenspartner besteht Tatverdacht wegen Sozialversicherungs- und Sozialleistungsbetrug. Die Durchsuchungen dienen der Sicherstellung von Beweismitteln, auch mit Unterstützung von Bargeldspürhunden. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 28.08.2026 durchsuchten zahlreiche Einsatzkräfte des Hauptzollamts Hannover mit Unterstützung der Polizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hannover insgesamt fünf Objekte in Hannover und Umland, darunter zwei Bordelle. Es besteht der Verdacht, dass die 44-jährige Betreiberin, ihr 50-jähriger Lebenspartner und ein 43-jähriger Geschäftspartner seit mindestens 2019 mindestens fünf Personen, die in den Bordellen als Sicherheitspersonal oder Hausmeister arbeiteten, beschäftigt haben, ohne Sozialversicherungsbeiträge abzuführen. Dem 50-Jährigen wurde bereits 2020 eine Gewerbeuntersagung ausgesprochen, die Geschäfte wurden offiziell von seiner Partnerin geführt, faktisch jedoch von ihm und dem 43-Jährigen. Beide beziehen seit mehreren Jahren Sozialleistungen, ohne Einkünfte gemeldet zu haben. Gegen die Betreiberin und ihren Lebenspartner besteht Tatverdacht wegen Sozialversicherungs- und Sozialleistungsbetrug. Die Durchsuchungen dienen der Sicherstellung von Beweismitteln, auch mit Unterstützung von Bargeldspürhunden. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Zoll stellt Vermögenswerte über 100.000 Euro sicher
Am 18.08.2026 durchsuchten zwölf Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Kiel im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel Wohn- und Geschäftsgebäude im Raum Kiel. Dabei stellten sie Vermögensgegenstände im Wert von über 100.000 Euro sicher. Die Beschuldigten, eine 39-jährige Deutsche und ihr 48-jähriger Ehemann, türkischer Staatsangehöriger, sind verdächtig, als Inhaber einer Kieler Baufirma seit 2019 Arbeitnehmer im Baugewerbe beschäftigt und nicht oder nicht vollständig angemeldet zu haben. Es wurden zwei Fahrzeuge und zwei hochwertige Damenhandtaschen gepfändet. #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 18.08.2026 durchsuchten zwölf Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Kiel im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel Wohn- und Geschäftsgebäude im Raum Kiel. Dabei stellten sie Vermögensgegenstände im Wert von über 100.000 Euro sicher. Die Beschuldigten, eine 39-jährige Deutsche und ihr 48-jähriger Ehemann, türkischer Staatsangehöriger, sind verdächtig, als Inhaber einer Kieler Baufirma seit 2019 Arbeitnehmer im Baugewerbe beschäftigt und nicht oder nicht vollständig angemeldet zu haben. Es wurden zwei Fahrzeuge und zwei hochwertige Damenhandtaschen gepfändet. #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Großeinsatz gegen Sozialbetrug in der Securitybranche
Am 25.08.2026 durchsuchen rund 150 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Hauptzollämter Oldenburg, Bremen und Osnabrück im Auftrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg mehrere Wohn- und Geschäftsobjekte in den kreisfreien Städten Oldenburg und Delmenhorst sowie den Landkreisen Ammerland, Cloppenburg, Diepholz, Oldenburg und Vechta. Insgesamt wurden zwölf Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Das Ermittlungsverfahren richtet sich gegen fünf tatbeteiligte Personen im Alter zwischen 25 und 42 Jahren aus der Securitybranche wegen des Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt im besonders schweren Fall und der Beihilfe hierzu. Die Beschuldigten werden verdächtigt, ein Netz aus Subunternehmen betrieben zu haben, um durch Scheinrechnungen Sozialversicherungsbeiträge zu hinterziehen. Zudem wurden Arrestanordnungen in das Vermögen eines beteiligten Unternehmens in Höhe von rund 220.000 Euro erlassen. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 25.08.2026 durchsuchen rund 150 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Hauptzollämter Oldenburg, Bremen und Osnabrück im Auftrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg mehrere Wohn- und Geschäftsobjekte in den kreisfreien Städten Oldenburg und Delmenhorst sowie den Landkreisen Ammerland, Cloppenburg, Diepholz, Oldenburg und Vechta. Insgesamt wurden zwölf Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Das Ermittlungsverfahren richtet sich gegen fünf tatbeteiligte Personen im Alter zwischen 25 und 42 Jahren aus der Securitybranche wegen des Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt im besonders schweren Fall und der Beihilfe hierzu. Die Beschuldigten werden verdächtigt, ein Netz aus Subunternehmen betrieben zu haben, um durch Scheinrechnungen Sozialversicherungsbeiträge zu hinterziehen. Zudem wurden Arrestanordnungen in das Vermögen eines beteiligten Unternehmens in Höhe von rund 220.000 Euro erlassen. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Mehrere Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz
Bei Ausreisekontrollen zu Flügen nach Kutaisi in Georgien, Chisinau in Moldawien und Skopje in Nordmazedonien stellten Grenzpolizisten am 19.08.2026 mehrere Personen fest, die gegen das Aufenthaltsgesetz verstoßen hatten. Bei drei georgischen Frauen war zunächst ein legaler Aufenthalt von 87 Tagen festgestellt worden. Aufgrund der langen Aufenthaltsdauer ermittelten die Beamten, dass die Frauen in Deutschland unerlaubt gearbeitet hatten. Sie führten jeweils Bargeld mit. Die Frauen hinterlegten damit Sicherheitsleistungen im jeweils vierstelligen Bereich. Im weiteren Verlauf stellten die Beamten eine 41-jährige Georgierin fest, die auf dem Weg nach Kutaisi war. Sie hatte die erlaubte Aufenthaltsdauer im Schengenraum um 297 Tage überschritten. Gegen alle vier Frauen leiteten die Beamten Strafverfahren ein. Zudem werden gegen sie mehrjährige Einreiseverbote ausgesprochen. #Verkehrsdelikt #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Bei Ausreisekontrollen zu Flügen nach Kutaisi in Georgien, Chisinau in Moldawien und Skopje in Nordmazedonien stellten Grenzpolizisten am 19.08.2026 mehrere Personen fest, die gegen das Aufenthaltsgesetz verstoßen hatten. Bei drei georgischen Frauen war zunächst ein legaler Aufenthalt von 87 Tagen festgestellt worden. Aufgrund der langen Aufenthaltsdauer ermittelten die Beamten, dass die Frauen in Deutschland unerlaubt gearbeitet hatten. Sie führten jeweils Bargeld mit. Die Frauen hinterlegten damit Sicherheitsleistungen im jeweils vierstelligen Bereich. Im weiteren Verlauf stellten die Beamten eine 41-jährige Georgierin fest, die auf dem Weg nach Kutaisi war. Sie hatte die erlaubte Aufenthaltsdauer im Schengenraum um 297 Tage überschritten. Gegen alle vier Frauen leiteten die Beamten Strafverfahren ein. Zudem werden gegen sie mehrjährige Einreiseverbote ausgesprochen. #Verkehrsdelikt #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Kontrollaktion deckt Verstöße auf
Am 14.08.2026 abends führten das Amt für Ordnung und Sicherheit, das Umweltamt der Stadt Baden-Baden, die Polizei und das Hauptzollamt Karlsruhe – Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) Rastatt – gemeinsame Kontrollen in 13 Gastronomiebetrieben im gesamten Stadtgebiet durch. Dabei wurden 45 Arbeitnehmer überprüft. Es wurden Verstöße gegen den Jugendschutz, das Gaststättenrecht, den Brandschutz sowie im Zusammenhang mit neuen psychoaktiven Stoffen festgestellt. Einem Betrieb wurde wegen lebensmittelrechtlicher Verstöße die Abgabe von Speisen untersagt, einem weiteren wegen Verstößen gegen die Allgemeinverfügung für Shisha-Bars das Abgeben von Shishas verboten. Zwei Steuerstrafverfahren wurden eingeleitet, zudem mehrere Sofortmeldeverstöße im Bereich der Schwarzarbeit festgestellt. Während einer Kontrolle versuchte ein Arbeitnehmer, sich einer Prüfmaßnahme zu entziehen; Einsatzkräfte der FKS Rastatt konnten den Fluchtversuch nach kurzer Nacheile unterbinden. Die Überprüfung ergab, dass die Person wegen einer offenen Zahlungsforderung im Zusammenhang mit Leistungsmissbrauch zum Nachteil der Agentur für Arbeit zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben war. Es schließen sich umfangreiche Nachermittlungen. #Sexualdelikt #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 14.08.2026 abends führten das Amt für Ordnung und Sicherheit, das Umweltamt der Stadt Baden-Baden, die Polizei und das Hauptzollamt Karlsruhe – Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) Rastatt – gemeinsame Kontrollen in 13 Gastronomiebetrieben im gesamten Stadtgebiet durch. Dabei wurden 45 Arbeitnehmer überprüft. Es wurden Verstöße gegen den Jugendschutz, das Gaststättenrecht, den Brandschutz sowie im Zusammenhang mit neuen psychoaktiven Stoffen festgestellt. Einem Betrieb wurde wegen lebensmittelrechtlicher Verstöße die Abgabe von Speisen untersagt, einem weiteren wegen Verstößen gegen die Allgemeinverfügung für Shisha-Bars das Abgeben von Shishas verboten. Zwei Steuerstrafverfahren wurden eingeleitet, zudem mehrere Sofortmeldeverstöße im Bereich der Schwarzarbeit festgestellt. Während einer Kontrolle versuchte ein Arbeitnehmer, sich einer Prüfmaßnahme zu entziehen; Einsatzkräfte der FKS Rastatt konnten den Fluchtversuch nach kurzer Nacheile unterbinden. Die Überprüfung ergab, dass die Person wegen einer offenen Zahlungsforderung im Zusammenhang mit Leistungsmissbrauch zum Nachteil der Agentur für Arbeit zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben war. Es schließen sich umfangreiche Nachermittlungen. #Sexualdelikt #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Razzien in Goldankaufsstellen: 120.000 Euro Bargeld und Gold sichergestellt
Am 19.08.2026 führten Ermittler Razzien in mehreren Kölner Goldankaufsstellen durch. Der Einsatz richtete sich gegen Geldwäsche, illegale Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug. Dabei wurden rund 120.000 Euro Bargeld unklarer Herkunft sowie Gold sichergestellt. Die städtische Kämmerei stellte bei einem Inhaber offene Forderungen von rund 90.000 Euro fest, von denen er vor Ort 30.000 Euro beglich. Zudem wurden wertvolle Uhren und Feingoldbarren gepfändet sowie eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln leitete gegen drei der kontrollierten Geschäfte Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen das Geldwäschegesetz. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 19.08.2026 führten Ermittler Razzien in mehreren Kölner Goldankaufsstellen durch. Der Einsatz richtete sich gegen Geldwäsche, illegale Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug. Dabei wurden rund 120.000 Euro Bargeld unklarer Herkunft sowie Gold sichergestellt. Die städtische Kämmerei stellte bei einem Inhaber offene Forderungen von rund 90.000 Euro fest, von denen er vor Ort 30.000 Euro beglich. Zudem wurden wertvolle Uhren und Feingoldbarren gepfändet sowie eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln leitete gegen drei der kontrollierten Geschäfte Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen das Geldwäschegesetz. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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