Deutsch-österreichisches Paar ermordet aufgefunden
Am Montag, 22.09.2025, ging eine Anzeige wegen eines Überfalls auf ein deutsch-österreichisches Paar in Costa Rica ein. Die Polizei fand die Leichen des Paares auf einem Finca-Grundstück nahe der Stadt Quepos. Die Leichen waren an den Händen gefesselt und wiesen Schussverletzungen auf. Die Polizei geht von einem Raubmord aus. #Mord #Raubueberfall
Am Montag, 22.09.2025, ging eine Anzeige wegen eines Überfalls auf ein deutsch-österreichisches Paar in Costa Rica ein. Die Polizei fand die Leichen des Paares auf einem Finca-Grundstück nahe der Stadt Quepos. Die Leichen waren an den Händen gefesselt und wiesen Schussverletzungen auf. Die Polizei geht von einem Raubmord aus. #Mord #Raubueberfall
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

Das könnte Sie auch interessieren
Bandenbündnis überfällt Gemeinde und tötet Dutzende
Am 24.08.2026 in der Nacht überfielen bewaffnete Mitglieder des Bandenbündnisses Viv Ansanm die Gemeinde Kenscoff im Süden Haitis. Sie setzten Häuser in Brand und stürmten eine Kirche, in der sich Vertriebene aufhielten. Nach Angaben des Bürgermeisters Jean Massillon wurden mindestens 42 Menschen getötet, lokale Medien berichten von 20 bis 47 Toten. Die Polizei konnte die Angreifer schließlich zurückdrängen und die Kontrolle über das Gebiet wiedererlangen. Die haitianische Übergangsregierung verurteilte den Angriff als „abscheulichen kriminellen Übergriff“ und entsandte Verstärkungen. #Mord #Raubueberfall
Am 24.08.2026 in der Nacht überfielen bewaffnete Mitglieder des Bandenbündnisses Viv Ansanm die Gemeinde Kenscoff im Süden Haitis. Sie setzten Häuser in Brand und stürmten eine Kirche, in der sich Vertriebene aufhielten. Nach Angaben des Bürgermeisters Jean Massillon wurden mindestens 42 Menschen getötet, lokale Medien berichten von 20 bis 47 Toten. Die Polizei konnte die Angreifer schließlich zurückdrängen und die Kontrolle über das Gebiet wiedererlangen. Die haitianische Übergangsregierung verurteilte den Angriff als „abscheulichen kriminellen Übergriff“ und entsandte Verstärkungen. #Mord #Raubueberfall
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Festnahme nach Schüssen auf Café in Neukölln
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
61-Jähriger wegen Mordes an 87-Jähriger vor Gericht
Am 19.01.2026 wurde eine 87-jährige Österreicherin in ihrem Bett in der Luxus-Seniorenresidenz Park Residenz Döbling in Wien-Döbling aufgefunden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass die Seniorin qualvoll erstickt worden war. Ein 61-jähriger obdachloser türkischer Staatsangehöriger soll sich am Tattag mit einem Plastikblumenstrauß in die Residenz geschlichen haben; Videoaufnahmen am Eingang zeigen ihn. DNA-Spuren belasten den Mann, der im Ermittlungsverfahren angab, die Seniorin ausgeraubt, aber nicht ermordet zu haben. Der Angeklagte war bereits 2020 wegen Betrugs verurteilt worden, nachdem er im selben Heim einer Bewohnerin mehr als 180.000 Euro abgenommen hatte. Die Anklage umfasst zudem schweren Betrug im Dezember 2024 und einen Einbruchsdiebstahl. Ein psychiatrisches Gutachten attestiert ihm eine schwere Persönlichkeitsstörung; die Staatsanwaltschaft beantragt neben einer Mordverurteilung die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum. Am 13.08.2026 verhandelte das Wiener Landesgericht über den Fall, das Urteil wird am späten Nachmittag erwartet. Nach dem Vorfall wurden mehrere Securitys in dem Pflegeheim positioniert, später aber auf Wunsch der 260 Bewohner wieder abgezogen. #Mord #Raubueberfall #Einbruch #Betrug #Diebstahl
Am 19.01.2026 wurde eine 87-jährige Österreicherin in ihrem Bett in der Luxus-Seniorenresidenz Park Residenz Döbling in Wien-Döbling aufgefunden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass die Seniorin qualvoll erstickt worden war. Ein 61-jähriger obdachloser türkischer Staatsangehöriger soll sich am Tattag mit einem Plastikblumenstrauß in die Residenz geschlichen haben; Videoaufnahmen am Eingang zeigen ihn. DNA-Spuren belasten den Mann, der im Ermittlungsverfahren angab, die Seniorin ausgeraubt, aber nicht ermordet zu haben. Der Angeklagte war bereits 2020 wegen Betrugs verurteilt worden, nachdem er im selben Heim einer Bewohnerin mehr als 180.000 Euro abgenommen hatte. Die Anklage umfasst zudem schweren Betrug im Dezember 2024 und einen Einbruchsdiebstahl. Ein psychiatrisches Gutachten attestiert ihm eine schwere Persönlichkeitsstörung; die Staatsanwaltschaft beantragt neben einer Mordverurteilung die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum. Am 13.08.2026 verhandelte das Wiener Landesgericht über den Fall, das Urteil wird am späten Nachmittag erwartet. Nach dem Vorfall wurden mehrere Securitys in dem Pflegeheim positioniert, später aber auf Wunsch der 260 Bewohner wieder abgezogen. #Mord #Raubueberfall #Einbruch #Betrug #Diebstahl
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Teamspieler bei Überfall ermordet
In Uganda ist der Fußballspieler David Owori (27) bei einem Überfall getötet worden. Der Kapitän des SC Villa wurde in der Nähe seines Hauses ausgeraubt und von den Angreifern mit Pflastersteinen attackiert. Er erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er starb. Der 27-Jährige wurde nur 27 Jahre alt. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
In Uganda ist der Fußballspieler David Owori (27) bei einem Überfall getötet worden. Der Kapitän des SC Villa wurde in der Nähe seines Hauses ausgeraubt und von den Angreifern mit Pflastersteinen attackiert. Er erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er starb. Der 27-Jährige wurde nur 27 Jahre alt. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Bewaffneter Täter überfällt und fesselt 69-Jährigen
Am 05.08.2026 gegen 10:00 Uhr öffnete ein 69-jähriger Mann in seinem Wohnhaus in der Weimarer Straße in Buchloe auf ein Klingeln hin die Haustür. Ein bislang unbekannter Tatverdächtiger verschaffte sich gewaltsam Zutritt, indem er auf den Mann einwirkte und ihn fixierte. Der Täter war bewaffnet und sprach Todesdrohungen aus, um an den Tresorschlüssel zu gelangen. Anschließend ließ er den Geschädigten hilflos zurück; die Ehefrau fand ihn gegen 18:25 Uhr gefesselt und verletzt. Der 69-Jährige, der auf ein Sauerstoffgerät angewiesen ist, erlitt wegen der Wegnahme des Geräts Atemnot und wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Ob ein Beuteschaden entstand, ist Gegenstand der Ermittlungen. Die Kriminalpolizeistation Kaufbeuren ermittelt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Kempten wegen versuchten Tötungsdelikts und schweren Raubes. #Mord #Raubueberfall
Am 05.08.2026 gegen 10:00 Uhr öffnete ein 69-jähriger Mann in seinem Wohnhaus in der Weimarer Straße in Buchloe auf ein Klingeln hin die Haustür. Ein bislang unbekannter Tatverdächtiger verschaffte sich gewaltsam Zutritt, indem er auf den Mann einwirkte und ihn fixierte. Der Täter war bewaffnet und sprach Todesdrohungen aus, um an den Tresorschlüssel zu gelangen. Anschließend ließ er den Geschädigten hilflos zurück; die Ehefrau fand ihn gegen 18:25 Uhr gefesselt und verletzt. Der 69-Jährige, der auf ein Sauerstoffgerät angewiesen ist, erlitt wegen der Wegnahme des Geräts Atemnot und wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Ob ein Beuteschaden entstand, ist Gegenstand der Ermittlungen. Die Kriminalpolizeistation Kaufbeuren ermittelt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Kempten wegen versuchten Tötungsdelikts und schweren Raubes. #Mord #Raubueberfall
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
BGH bestätigt lebenslange Haft für Hisbollah-Mitglied
Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat die Revision eines Syrers gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart verworfen. Das Gericht hatte den Mann 2025 wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu lebenslanger Haft verurteilt. Nach den Feststellungen des Stuttgarter Gerichts war der Angeklagte zwischen 2012 und 2014 in der syrischen Stadt Busra Al Sham Mitglied einer örtlichen Hisbollah-Miliz. Diese Milizen gingen für das Assad-Regime gewaltsam gegen vermeintliche Staatsfeinde vor. Der Mann beteiligte sich an Überfällen, Verhaftungen und Plünderungen gegen Zivilisten; dabei wurden Menschen gefoltert und getötet. Der dritte Strafsenat des BGH fand keine durchgreifenden Rechtsfehler. Die Verurteilung ist damit rechtskräftig. Aufgrund des Weltrechtsprinzips kann das Verbrechen in Deutschland geahndet werden, obwohl es in Syrien begangen wurde und der Täter kein Deutscher ist. #Mord #Raubueberfall
Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat die Revision eines Syrers gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart verworfen. Das Gericht hatte den Mann 2025 wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu lebenslanger Haft verurteilt. Nach den Feststellungen des Stuttgarter Gerichts war der Angeklagte zwischen 2012 und 2014 in der syrischen Stadt Busra Al Sham Mitglied einer örtlichen Hisbollah-Miliz. Diese Milizen gingen für das Assad-Regime gewaltsam gegen vermeintliche Staatsfeinde vor. Der Mann beteiligte sich an Überfällen, Verhaftungen und Plünderungen gegen Zivilisten; dabei wurden Menschen gefoltert und getötet. Der dritte Strafsenat des BGH fand keine durchgreifenden Rechtsfehler. Die Verurteilung ist damit rechtskräftig. Aufgrund des Weltrechtsprinzips kann das Verbrechen in Deutschland geahndet werden, obwohl es in Syrien begangen wurde und der Täter kein Deutscher ist. #Mord #Raubueberfall
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com