61-Jähriger wegen Mordes an 87-Jähriger vor Gericht
Am 19.01.2026 wurde eine 87-jährige Österreicherin in ihrem Bett in der Luxus-Seniorenresidenz Park Residenz Döbling in Wien-Döbling aufgefunden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass die Seniorin qualvoll erstickt worden war. Ein 61-jähriger obdachloser türkischer Staatsangehöriger soll sich am Tattag mit einem Plastikblumenstrauß in die Residenz geschlichen haben; Videoaufnahmen am Eingang zeigen ihn. DNA-Spuren belasten den Mann, der im Ermittlungsverfahren angab, die Seniorin ausgeraubt, aber nicht ermordet zu haben. Der Angeklagte war bereits 2020 wegen Betrugs verurteilt worden, nachdem er im selben Heim einer Bewohnerin mehr als 180.000 Euro abgenommen hatte. Die Anklage umfasst zudem schweren Betrug im Dezember 2024 und einen Einbruchsdiebstahl. Ein psychiatrisches Gutachten attestiert ihm eine schwere Persönlichkeitsstörung; die Staatsanwaltschaft beantragt neben einer Mordverurteilung die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum. Am 13.08.2026 verhandelte das Wiener Landesgericht über den Fall, das Urteil wird am späten Nachmittag erwartet. Nach dem Vorfall wurden mehrere Securitys in dem Pflegeheim positioniert, später aber auf Wunsch der 260 Bewohner wieder abgezogen. #Mord #Raubueberfall #Einbruch #Betrug #Diebstahl
Am 19.01.2026 wurde eine 87-jährige Österreicherin in ihrem Bett in der Luxus-Seniorenresidenz Park Residenz Döbling in Wien-Döbling aufgefunden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass die Seniorin qualvoll erstickt worden war. Ein 61-jähriger obdachloser türkischer Staatsangehöriger soll sich am Tattag mit einem Plastikblumenstrauß in die Residenz geschlichen haben; Videoaufnahmen am Eingang zeigen ihn. DNA-Spuren belasten den Mann, der im Ermittlungsverfahren angab, die Seniorin ausgeraubt, aber nicht ermordet zu haben. Der Angeklagte war bereits 2020 wegen Betrugs verurteilt worden, nachdem er im selben Heim einer Bewohnerin mehr als 180.000 Euro abgenommen hatte. Die Anklage umfasst zudem schweren Betrug im Dezember 2024 und einen Einbruchsdiebstahl. Ein psychiatrisches Gutachten attestiert ihm eine schwere Persönlichkeitsstörung; die Staatsanwaltschaft beantragt neben einer Mordverurteilung die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum. Am 13.08.2026 verhandelte das Wiener Landesgericht über den Fall, das Urteil wird am späten Nachmittag erwartet. Nach dem Vorfall wurden mehrere Securitys in dem Pflegeheim positioniert, später aber auf Wunsch der 260 Bewohner wieder abgezogen. #Mord #Raubueberfall #Einbruch #Betrug #Diebstahl
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Anklage gegen 22-jährigen Betrüger erhoben
Am 10.12.2025 gegen 13:53 Uhr nahm die Polizei Wiesbaden einen mutmaßlichen Geldabholer nach einem „Anruf falscher Polizeibeamter“ fest und stellte Bargeld in Höhe von rund 245.000 Euro sicher. Der 22-jährige Mann aus dem Raum Dormagen wurde noch am selben Tag festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden hat nun Anklage gegen ihn vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Wiesbaden erhoben. Die Ermittlungen ergaben, dass der Angeschuldigte Teil einer aus dem Ausland agierenden Betrügerbande war und innerhalb Deutschlands eine führende Rolle als Logistiker einnahm. Ihm wird gewerbs- und bandenmäßiger Betrug in mehreren Fällen vorgeworfen. Die Täter gingen nach den Maschen „falscher Polizeibeamter“ und „falscher Rechtsanwalt“ vor. Der Gruppierung konnten bundesweite Taten in Neuss, Köln, München, Gera, Coburg, Neukirchen im Erzgebirge, Bonn und Nordhorn zugeordnet werden. Insgesamt erlangte die Gruppierung von Juni bis Dezember 2025 Vermögenswerte von rund 680.000 Euro. Zudem wird dem Angeschuldigten vorgeworfen, sich zu einem Wohnungseinbruchsdiebstahl und einem Mord in Köln verabredet zu haben, die jedoch nicht ausgeführt wurden. #Mord #Einbruch #Betrug #Diebstahl
Am 10.12.2025 gegen 13:53 Uhr nahm die Polizei Wiesbaden einen mutmaßlichen Geldabholer nach einem „Anruf falscher Polizeibeamter“ fest und stellte Bargeld in Höhe von rund 245.000 Euro sicher. Der 22-jährige Mann aus dem Raum Dormagen wurde noch am selben Tag festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden hat nun Anklage gegen ihn vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Wiesbaden erhoben. Die Ermittlungen ergaben, dass der Angeschuldigte Teil einer aus dem Ausland agierenden Betrügerbande war und innerhalb Deutschlands eine führende Rolle als Logistiker einnahm. Ihm wird gewerbs- und bandenmäßiger Betrug in mehreren Fällen vorgeworfen. Die Täter gingen nach den Maschen „falscher Polizeibeamter“ und „falscher Rechtsanwalt“ vor. Der Gruppierung konnten bundesweite Taten in Neuss, Köln, München, Gera, Coburg, Neukirchen im Erzgebirge, Bonn und Nordhorn zugeordnet werden. Insgesamt erlangte die Gruppierung von Juni bis Dezember 2025 Vermögenswerte von rund 680.000 Euro. Zudem wird dem Angeschuldigten vorgeworfen, sich zu einem Wohnungseinbruchsdiebstahl und einem Mord in Köln verabredet zu haben, die jedoch nicht ausgeführt wurden. #Mord #Einbruch #Betrug #Diebstahl
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Internationale Bande enttarnt
Am 01.09.2025 kam es in Amstetten (NÖ) zu einer Home Invasion, bei der drei maskierte Männer in das Wohnhaus einer 74-Jährigen einbrachen und sie mit einer Pistole und einer Eisenstange bedrohten. Die Täter raubten Bargeld und eine Kreditkarte, bevor sie durch das Eintreffen eines Paketdienstes in die Flucht geschlagen wurden. Kurz darauf eskalierte die Situation, als zwei Verdächtige vor der Polizei flüchteten und einer von ihnen aus nächster Nähe mehrere Schüsse auf die Beamten abfeuerte. Die Polizei konnte alle drei Tatverdächtigen festnehmen und Teile der Beute in ihrer Unterkunft sicherstellen. Die Gruppe wird auch für mehrere Einbruchsdiebstähle in den Bezirken Amstetten und Melk verantwortlich gemacht, bei denen Wertgegenstände im Wert von rund 125.000 Euro erbeutet wurden. Zwei der Täter sind polizeibekannt, einer wegen eines Raubmordes in der Schweiz und der andere wegen eines Banküberfalls in den USA und Einbruchdiebstahls in Italien. Der 49-jährige Hauptbeschuldigte ist geständig, während seine Komplizen die Aussage verweigern. Alle drei befinden sich in der Justizanstalt St. Pölten in Haft. #Mord #Raubueberfall #Einbruch #Diebstahl
Am 01.09.2025 kam es in Amstetten (NÖ) zu einer Home Invasion, bei der drei maskierte Männer in das Wohnhaus einer 74-Jährigen einbrachen und sie mit einer Pistole und einer Eisenstange bedrohten. Die Täter raubten Bargeld und eine Kreditkarte, bevor sie durch das Eintreffen eines Paketdienstes in die Flucht geschlagen wurden. Kurz darauf eskalierte die Situation, als zwei Verdächtige vor der Polizei flüchteten und einer von ihnen aus nächster Nähe mehrere Schüsse auf die Beamten abfeuerte. Die Polizei konnte alle drei Tatverdächtigen festnehmen und Teile der Beute in ihrer Unterkunft sicherstellen. Die Gruppe wird auch für mehrere Einbruchsdiebstähle in den Bezirken Amstetten und Melk verantwortlich gemacht, bei denen Wertgegenstände im Wert von rund 125.000 Euro erbeutet wurden. Zwei der Täter sind polizeibekannt, einer wegen eines Raubmordes in der Schweiz und der andere wegen eines Banküberfalls in den USA und Einbruchdiebstahls in Italien. Der 49-jährige Hauptbeschuldigte ist geständig, während seine Komplizen die Aussage verweigern. Alle drei befinden sich in der Justizanstalt St. Pölten in Haft. #Mord #Raubueberfall #Einbruch #Diebstahl
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Drei maskierte Männer rauben Megan McKenna aus
Zwei Jahre vor ihrem Umzug nach Deutschland wurde Sängerin Megan McKenna in ihrem Haus in Großbritannien Opfer eines bewaffneten Überfalls. Während ihr Ehemann Oliver Burke bereits in Deutschland lebte, hielt sie sich allein mit ihrem Hund in dem Haus auf, als drei maskierte und bewaffnete Männer eindrangen. Die Täter schlugen mit einem Baseballschläger ein Loch durch eine Zwischenwand zum Ankleidezimmer der 33-Jährigen und entwendeten Schmuck. Die Polizei traf nach ihrer Schilderung etwa sieben Minuten später am Ort ein. Megan McKenna geht davon aus, dass sie damals gezielt als Opfer ausgesucht wurde. Die Täter sind bislang unbekannt. #Raubueberfall #Einbruch #Diebstahl
Zwei Jahre vor ihrem Umzug nach Deutschland wurde Sängerin Megan McKenna in ihrem Haus in Großbritannien Opfer eines bewaffneten Überfalls. Während ihr Ehemann Oliver Burke bereits in Deutschland lebte, hielt sie sich allein mit ihrem Hund in dem Haus auf, als drei maskierte und bewaffnete Männer eindrangen. Die Täter schlugen mit einem Baseballschläger ein Loch durch eine Zwischenwand zum Ankleidezimmer der 33-Jährigen und entwendeten Schmuck. Die Polizei traf nach ihrer Schilderung etwa sieben Minuten später am Ort ein. Megan McKenna geht davon aus, dass sie damals gezielt als Opfer ausgesucht wurde. Die Täter sind bislang unbekannt. #Raubueberfall #Einbruch #Diebstahl
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Einbruch in Keller: Täter schlagen Bewohner
Am 06.08.2026 gegen 03:50 Uhr bemerkte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Kronenackerstraße in Kassel-Oberzwehren verdächtige Geräusche aus dem Kellergeschoss. Als er nachsah, ertappte er drei unbekannte Täter auf frischer Tat in einem Kellerabteil. Als er sich ihnen in den Weg stellte, schlugen zwei der Täter mehrfach mit Fäusten auf ihn ein. Anschließend flüchteten die drei männlichen Jugendlichen mit einem erbeuteten Trennschleifer. Einer von ihnen trug ein rotes Achselshirt, ein Basecap mit nach hinten gedrehtem Schild und hatte einen Kinnbart. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Festnahme. Die Kasseler Kripo ermittelt wegen räuberischen Diebstahls und Einbruchs. #Raubueberfall #Einbruch #Diebstahl
Am 06.08.2026 gegen 03:50 Uhr bemerkte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Kronenackerstraße in Kassel-Oberzwehren verdächtige Geräusche aus dem Kellergeschoss. Als er nachsah, ertappte er drei unbekannte Täter auf frischer Tat in einem Kellerabteil. Als er sich ihnen in den Weg stellte, schlugen zwei der Täter mehrfach mit Fäusten auf ihn ein. Anschließend flüchteten die drei männlichen Jugendlichen mit einem erbeuteten Trennschleifer. Einer von ihnen trug ein rotes Achselshirt, ein Basecap mit nach hinten gedrehtem Schild und hatte einen Kinnbart. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Festnahme. Die Kasseler Kripo ermittelt wegen räuberischen Diebstahls und Einbruchs. #Raubueberfall #Einbruch #Diebstahl
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Haftbefehle nach versuchtem Raubmord vollstreckt
Am 31.07.2026 gegen 22:30 Uhr überfielen ein 32-jähriger Mann und eine 20-jährige Frau eine 72-jährige Seniorin in deren Wohnung in der Nähe des Heumarkts in Köln. Die Frau hatte zuvor mehrere Gegenstände auf einer Online-Plattform zum Verkauf angeboten und die beiden als potenzielle Käufer empfangen. Die Tatverdächtigen griffen die Frau unvermittelt an, fügten ihr, nachdem sie das Bewusstsein verloren hatte, Schnittverletzungen zu und entwendeten Wertgegenstände. Die Seniorin verständigte nach dem Erwachen selbst die Rettungskräfte und konnte das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen. Die Mordkommission der Polizei Köln identifizierte drei Tatverdächtige in Duisburg; neben dem 32-Jährigen und der 20-Jährigen wird auch ein 28-jähriger Mann als Komplize geführt. Am Montagabend, 03.08.2026, nahmen Einsatzkräfte der Polizei Duisburg die beiden Männer in der Duisburger Innenstadt fest; die 20-Jährige wurde am Dienstagvormittag, 04.08.2026, unter Beteiligung von Spezialeinheiten festgenommen und ihre Wohnung in Duisburg-Marxloh durchsucht. Gegen das Trio liegen Haftbefehle vor; zudem wird ihm ein schwerer Raub mit Schusswaffen in Gera am 20.07.2026 zur Last gelegt, bei dem eine Frau mit einer Pistole bedroht und ausgeraubt worden sein soll. #Mord #Raubueberfall #Diebstahl
Am 31.07.2026 gegen 22:30 Uhr überfielen ein 32-jähriger Mann und eine 20-jährige Frau eine 72-jährige Seniorin in deren Wohnung in der Nähe des Heumarkts in Köln. Die Frau hatte zuvor mehrere Gegenstände auf einer Online-Plattform zum Verkauf angeboten und die beiden als potenzielle Käufer empfangen. Die Tatverdächtigen griffen die Frau unvermittelt an, fügten ihr, nachdem sie das Bewusstsein verloren hatte, Schnittverletzungen zu und entwendeten Wertgegenstände. Die Seniorin verständigte nach dem Erwachen selbst die Rettungskräfte und konnte das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen. Die Mordkommission der Polizei Köln identifizierte drei Tatverdächtige in Duisburg; neben dem 32-Jährigen und der 20-Jährigen wird auch ein 28-jähriger Mann als Komplize geführt. Am Montagabend, 03.08.2026, nahmen Einsatzkräfte der Polizei Duisburg die beiden Männer in der Duisburger Innenstadt fest; die 20-Jährige wurde am Dienstagvormittag, 04.08.2026, unter Beteiligung von Spezialeinheiten festgenommen und ihre Wohnung in Duisburg-Marxloh durchsucht. Gegen das Trio liegen Haftbefehle vor; zudem wird ihm ein schwerer Raub mit Schusswaffen in Gera am 20.07.2026 zur Last gelegt, bei dem eine Frau mit einer Pistole bedroht und ausgeraubt worden sein soll. #Mord #Raubueberfall #Diebstahl
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DNA-Spuren überführen 40-Jährigen
Im Rahmen der Spurensuche an einem verlorenen Einmalhandschuh bei einem Raubüberfall in Glandorf wurde männliche DNA extrahiert. Diese DNA passte zu einem Überfall auf eine 84-Jährige in Colnrade (Landkreis Oldenburg) im September 2003, bei dem Kabelbinder zurückgelassen wurden. Zudem ergab sich ein Treffer mit einem Einbruchdiebstahl in einer Spielothek in Wildeshausen im Jahr 2023, bei dem die DNA von einer Zigarettenkippe stammte. Die Ermittlungen ergaben, dass einer der Tatverdächtigen des Spielothek-Einbruchs im Jahr 2003 direkt gegenüber des Opfers in Colnrade wohnte. Daraufhin erwirkte die Polizei einen Beschluss, wonach einem 40-jährigen Mann aus Wildeshausen im Mai 2026 durch die Polizei Bremen eine Speichelprobe entnommen werden konnte. Der Mann war schwer greifbar. #Raubueberfall #Einbruch #Diebstahl
Im Rahmen der Spurensuche an einem verlorenen Einmalhandschuh bei einem Raubüberfall in Glandorf wurde männliche DNA extrahiert. Diese DNA passte zu einem Überfall auf eine 84-Jährige in Colnrade (Landkreis Oldenburg) im September 2003, bei dem Kabelbinder zurückgelassen wurden. Zudem ergab sich ein Treffer mit einem Einbruchdiebstahl in einer Spielothek in Wildeshausen im Jahr 2023, bei dem die DNA von einer Zigarettenkippe stammte. Die Ermittlungen ergaben, dass einer der Tatverdächtigen des Spielothek-Einbruchs im Jahr 2003 direkt gegenüber des Opfers in Colnrade wohnte. Daraufhin erwirkte die Polizei einen Beschluss, wonach einem 40-jährigen Mann aus Wildeshausen im Mai 2026 durch die Polizei Bremen eine Speichelprobe entnommen werden konnte. Der Mann war schwer greifbar. #Raubueberfall #Einbruch #Diebstahl
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