Teamspieler bei Überfall ermordet
In Uganda ist der Fußballspieler David Owori (27) bei einem Überfall getötet worden. Der Kapitän des SC Villa wurde in der Nähe seines Hauses ausgeraubt und von den Angreifern mit Pflastersteinen attackiert. Er erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er starb. Der 27-Jährige wurde nur 27 Jahre alt. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
In Uganda ist der Fußballspieler David Owori (27) bei einem Überfall getötet worden. Der Kapitän des SC Villa wurde in der Nähe seines Hauses ausgeraubt und von den Angreifern mit Pflastersteinen attackiert. Er erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er starb. Der 27-Jährige wurde nur 27 Jahre alt. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
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Wolf greift Kind an und tötet Familienhund
Am 22.07.2026 gegen Abend drang ein Wolf in den Garten einer Familie in Orbicciano, einem Ortsteil von Camaiore in der Provinz Lucca, ein. Der zweijährige Sohn der Familie spielte im Garten, während die Eltern einen Grillabend vorbereiteten. Die Familienhündin „Destiny“ stellte sich dem Wolf entgegen und wurde durch Bisse an der Kehle getötet. Die Mutter brachte das Kind in Sicherheit, wurde jedoch selbst vom Wolf attackiert und erlitt mehrere Verletzungen, die später im Krankenhaus behandelt werden mussten. Das Kind blieb unversehrt. Durch die Schreie der Familie alarmierte Nachbarn halfen, das Raubtier zu verscheuchen. Die Gemeinde Camaiore will den Abschuss des Wolfes beantragen. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
Am 22.07.2026 gegen Abend drang ein Wolf in den Garten einer Familie in Orbicciano, einem Ortsteil von Camaiore in der Provinz Lucca, ein. Der zweijährige Sohn der Familie spielte im Garten, während die Eltern einen Grillabend vorbereiteten. Die Familienhündin „Destiny“ stellte sich dem Wolf entgegen und wurde durch Bisse an der Kehle getötet. Die Mutter brachte das Kind in Sicherheit, wurde jedoch selbst vom Wolf attackiert und erlitt mehrere Verletzungen, die später im Krankenhaus behandelt werden mussten. Das Kind blieb unversehrt. Durch die Schreie der Familie alarmierte Nachbarn halfen, das Raubtier zu verscheuchen. Die Gemeinde Camaiore will den Abschuss des Wolfes beantragen. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
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Traktorfahrer zu drei Jahren Haft verurteilt
Am 09.07.2026 wurde Dylan S. (23) vom Landgericht Görlitz wegen gefährlicher Körperverletzung zu drei Jahren Haft verurteilt. Der Traktorfahrer hatte im Januar gegen Mitternacht nahe der Aral-Tankstelle in Zittau seinen Stiefvater (47) angegriffen und zu Boden geprügelt. Ein Kumpel filmte die Tat. Dabei fielen Todesdrohungen. Der Täter ließ erst auf Drängen des filmenden Freundes von seinem schwer verletzten Opfer ab. Im Prozess räumte Dylan die Vorwürfe ein, gab aber an, alkoholbedingte Erinnerungslücken zu haben. Die Staatsanwaltschaft hatte wegen versuchten Raubes angeklagt, die Kammer zog zeitweise versuchten Mord in Betracht, was jedoch nicht nachweisbar war. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
Am 09.07.2026 wurde Dylan S. (23) vom Landgericht Görlitz wegen gefährlicher Körperverletzung zu drei Jahren Haft verurteilt. Der Traktorfahrer hatte im Januar gegen Mitternacht nahe der Aral-Tankstelle in Zittau seinen Stiefvater (47) angegriffen und zu Boden geprügelt. Ein Kumpel filmte die Tat. Dabei fielen Todesdrohungen. Der Täter ließ erst auf Drängen des filmenden Freundes von seinem schwer verletzten Opfer ab. Im Prozess räumte Dylan die Vorwürfe ein, gab aber an, alkoholbedingte Erinnerungslücken zu haben. Die Staatsanwaltschaft hatte wegen versuchten Raubes angeklagt, die Kammer zog zeitweise versuchten Mord in Betracht, was jedoch nicht nachweisbar war. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
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Säureangriff auf Innogy-Manager
Am 04.03.2018 gegen 09:00 Uhr wurde der 51-jährige Finanzvorstand Bernhard Günther auf einem Fußweg im Villenviertel von Haan von zwei unbekannten Männern attackiert. Die Täter warfen ihn zu Boden und schütteten ätzende Säure in sein Gesicht. Günther flüchtete nach Hause und alarmierte den Rettungsdienst. Er wurde mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen und schwebte zeitweise in Lebensgefahr, sein Zustand ist inzwischen stabil. Die Polizei hat eine Mordkommission mit dem Namen 'Säure' eingerichtet und ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts. Am Tatort wurde ein Handschuh gefunden. Die Täter sind flüchtig. Ein politisches Motiv wird nicht ausgeschlossen, der Staatsschutz ist eingeschaltet. Zeugen werden gesucht. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
Am 04.03.2018 gegen 09:00 Uhr wurde der 51-jährige Finanzvorstand Bernhard Günther auf einem Fußweg im Villenviertel von Haan von zwei unbekannten Männern attackiert. Die Täter warfen ihn zu Boden und schütteten ätzende Säure in sein Gesicht. Günther flüchtete nach Hause und alarmierte den Rettungsdienst. Er wurde mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen und schwebte zeitweise in Lebensgefahr, sein Zustand ist inzwischen stabil. Die Polizei hat eine Mordkommission mit dem Namen 'Säure' eingerichtet und ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts. Am Tatort wurde ein Handschuh gefunden. Die Täter sind flüchtig. Ein politisches Motiv wird nicht ausgeschlossen, der Staatsschutz ist eingeschaltet. Zeugen werden gesucht. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
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36-Jähriger zu sieben Jahren Haft verurteilt
Am 03.07.2012 verurteilte das Landgericht Kempten einen 36-jährigen Mann zu sieben Jahren Haft wegen gefährlicher Körperverletzung mit Freiheitsberaubung, versuchter Nötigung und Urkundenfälschung. Ende August 2011 hatte der Mann seine frühere Lebensgefährtin in der gemeinsamen Wohnung in Germaringen im Ostallgäu gefesselt und stundenlang gequält. Er versuchte, sie zu töten, indem er ihr den Schädel und das Genick brechen wollte und sie mit einem Handtuch zu ersticken versuchte. Die Frau überlebte, nachdem sie ihm aus Todesangst das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn versprochen hatte. Der Mann hatte zuvor mit gefälschter Unterschrift eine Lebensversicherung auf die Frau abgeschlossen, die ihm im Todesfall 500.000 Euro eingebracht hätte. Das Gericht wich vom Vorwurf des versuchten Mordes ab, da der Täter freiwillig von der Tat abgelassen habe. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Urkundenfaelschung
Am 03.07.2012 verurteilte das Landgericht Kempten einen 36-jährigen Mann zu sieben Jahren Haft wegen gefährlicher Körperverletzung mit Freiheitsberaubung, versuchter Nötigung und Urkundenfälschung. Ende August 2011 hatte der Mann seine frühere Lebensgefährtin in der gemeinsamen Wohnung in Germaringen im Ostallgäu gefesselt und stundenlang gequält. Er versuchte, sie zu töten, indem er ihr den Schädel und das Genick brechen wollte und sie mit einem Handtuch zu ersticken versuchte. Die Frau überlebte, nachdem sie ihm aus Todesangst das Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn versprochen hatte. Der Mann hatte zuvor mit gefälschter Unterschrift eine Lebensversicherung auf die Frau abgeschlossen, die ihm im Todesfall 500.000 Euro eingebracht hätte. Das Gericht wich vom Vorwurf des versuchten Mordes ab, da der Täter freiwillig von der Tat abgelassen habe. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Urkundenfaelschung
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Sechs Hells-Angels-Mitglieder verurteilt
Am 21.11.2017 verurteilte das Landgericht Köln sechs Mitglieder der Hells-Angels-Gruppe C-Town zu Freiheitsstrafen. Der 33-jährige ehemalige Anführer erhielt eine Haftstrafe von sechs Jahren und zehn Monaten wegen Rädelsführerschaft einer kriminellen Vereinigung, gefährlicher Körperverletzung und räuberischer Erpressung. Fünf Mitangeklagte im Alter von 23 bis 26 Jahren wurden wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung zu Freiheitsstrafen zwischen 18 und 21 Monaten verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurden. Ursprünglich war dem 33-Jährigen auch versuchter Mord vorgeworfen worden, da bei einer Auseinandersetzung um Drogenhandel im Sommer 2015 Schüsse fielen, bei denen zwei Brüder lebensgefährlich verletzt wurden. Das Gericht stellte jedoch kein Mordkomplott fest. Die Angeklagten hatten im Oktober Geständnisse abgelegt. #Mord #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Erpressung
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Lidl-Erpresserpaar zu zehn Jahren Haft verurteilt
Am 02.03.2017 verurteilte das Bochumer Schwurgericht einen 48-jährigen IT-Techniker und seine 54-jährige Verlobte aus Gelsenkirchen zu jeweils zehn Jahren Haft. Das Paar hatte zwischen 2012 und 2016 drei Rohrbomben vor Lidl-Filialen in Bochum, Bottrop und Herten gezündet und den Discounter per E-Mail erpresst. In den Schreiben hieß es unter anderem: „Zahlen Sie oder sterben Sie“ und „Wenn die Forderung nicht erfüllt wird, werden wir fünf Filialen in Europa während der Geschäftszeit sprengen.“ Lidl überwies rund eine Million Euro, abgehoben wurden jedoch nur 1800 Euro. Bei den Anschlägen in Bochum und Bottrop entstand Sachschaden, in Herten wurde eine Mitarbeiterin leicht verletzt. Die Bombe in Herten wurde per SMS ferngezündet und enthielt neben Schwarzpulver erstmals Butangas. Das Gericht wertete die Taten als räuberische Erpressung, Mordversuch, gefährliche Körperverletzung und Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion. Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslange Haft gefordert. #Mord #Koerperverletzung #Raubueberfall #Erpressung
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