Tinder-Betrüger zu Haftstrafe verurteilt
Am 20.08.2026 verurteilte das Bristol Crown Court den Betrüger Joseph Gibson zu drei Jahren und zwei Monaten Haft. Gibson hatte über Monate hinweg vier Opfer um fast 68.000 Pfund (etwa 80.000 Euro) betrogen, indem er sich als todkranker Elitesoldat und Multimillionär ausgab. Er lockte seine Opfer über die Dating-App Tinder an und erfand Geschichten über 21 Immobilien in Dubai, Singapur und Mayfair sowie ein Vermögen von 440 Millionen Pfund. Eine Frau verlor umgerechnet 24.500 Euro, eine andere überwies ihm 11.650 Euro für angebliche Investitionen, nachdem er sich als „Mr Grey“ ausgab. Auch ein pensionierter Kapitän von Super-Yachten verlor seine Rentenersparnisse, nachdem Gibson ihm eine Luxus-Yacht vorgaukelte. Der Richter bezeichnete Gibsons Behauptungen als „reine Fantasie“ und richtete sich direkt an ihn: „Man kann nur Mitleid mit jenen haben, die das Unglück hatten, dass Sie in ihr Leben getreten sind.“ Die Ermittler der Polizei beschrieben Gibson als „selbstsicher und manipulativ“. #Koerperverletzung #Betrug
Am 20.08.2026 verurteilte das Bristol Crown Court den Betrüger Joseph Gibson zu drei Jahren und zwei Monaten Haft. Gibson hatte über Monate hinweg vier Opfer um fast 68.000 Pfund (etwa 80.000 Euro) betrogen, indem er sich als todkranker Elitesoldat und Multimillionär ausgab. Er lockte seine Opfer über die Dating-App Tinder an und erfand Geschichten über 21 Immobilien in Dubai, Singapur und Mayfair sowie ein Vermögen von 440 Millionen Pfund. Eine Frau verlor umgerechnet 24.500 Euro, eine andere überwies ihm 11.650 Euro für angebliche Investitionen, nachdem er sich als „Mr Grey“ ausgab. Auch ein pensionierter Kapitän von Super-Yachten verlor seine Rentenersparnisse, nachdem Gibson ihm eine Luxus-Yacht vorgaukelte. Der Richter bezeichnete Gibsons Behauptungen als „reine Fantasie“ und richtete sich direkt an ihn: „Man kann nur Mitleid mit jenen haben, die das Unglück hatten, dass Sie in ihr Leben getreten sind.“ Die Ermittler der Polizei beschrieben Gibson als „selbstsicher und manipulativ“. #Koerperverletzung #Betrug
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Polizei nimmt 33-jährigen Polen mit Haftbefehl fest
Am 15.08.2026 gegen 22:40 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei auf der BAB 4 in Ludwigsdorf einen 33-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten einen bestehenden Haftbefehl fest. Dem Mann wurde eine im Jahr 2022 begangene gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt. Das Amtsgericht Frankenthal hatte ihn im Jahr 2025 zu einer Restfreiheitsstrafe verurteilt, wobei der noch zu verbüßende Strafrest 231 Tage betrug. Nach Eröffnung des Haftbefehls wurde der 33-Jährige in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Koerperverletzung #Betrug
Am 15.08.2026 gegen 22:40 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei auf der BAB 4 in Ludwigsdorf einen 33-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten einen bestehenden Haftbefehl fest. Dem Mann wurde eine im Jahr 2022 begangene gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt. Das Amtsgericht Frankenthal hatte ihn im Jahr 2025 zu einer Restfreiheitsstrafe verurteilt, wobei der noch zu verbüßende Strafrest 231 Tage betrug. Nach Eröffnung des Haftbefehls wurde der 33-Jährige in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Koerperverletzung #Betrug
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Geldabholer nach versuchtem Telefonbetrug kontrolliert
Nachdem über die letzten Wochen zahlreiche Hinweise auf telefonische Betrugsversuche aus dem Kreisgebiet eingegangen waren, kontrollierten Beamte der Polizei Gütersloh am 13.08.2026 gegen 22:40 Uhr ein verdächtiges Auto in Steinhagen. In dem Fahrzeug befanden sich fünf Männer, darunter vier aus Bremen im Alter von 18 und 19 Jahren sowie ein 18-Jähriger aus Steinhagen. Sie stehen nach derzeitigem Ermittlungsstand im Verdacht, als Geldabholer für einen Telefonbetrug aufgetreten zu sein. Durch die polizeiliche Fahrzeugkontrolle wurde möglicherweise eine Tatvollendung vereitelt. Die Polizei sucht Zeugen und Personen, die am 12.08.2026 oder 13.08.2026 im Raum Steinhagen betrügerische Anrufe falscher Polizeibeamter oder Staatsanwälte mit Geldforderungen erhalten haben. #Koerperverletzung #Betrug
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21-Jähriger in Untersuchungshaft
Am 08.08.2026 nahm die Bundespolizei in Kehl einen 21-jährigen türkischen Staatsangehörigen fest, der mit einer grenzüberschreitenden Regionalbahn von Straßburg nach Kehl gereist war. Der Mann konnte sich gegenüber den Beamten nicht ausweisen, woraufhin der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise bestand. Bei ihm wurde zudem eine kleine Menge Cannabis aufgefunden. Im Rahmen der Personenkontrolle stellten die Beamten einen Untersuchungshaftbefehl fest, der unter anderem wegen Betrugs, sexueller Belästigung in mehreren Fällen und gefährlicher Körperverletzung erlassen worden war. Am 09.08.2026 wurde der 21-Jährige dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der den Untersuchungshaftbefehl in Vollzug setzte. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Koerperverletzung #Drogen #Betrug
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Zwei Unbekannte rauben Radfahrer aus und nutzen Bankkarte
Am 24.07.2026 gegen 02:15 Uhr wurde ein Fahrradfahrer am Rheinufer von Bonn-Gronau durch zwei unbekannte Tatverdächtige vom Fahrrad gezogen und mehrfach geschlagen. Die Tatverdächtigen raubten Geldbörse und Mobiltelefon und fuhren anschließend mit Fahrrädern in nördliche Richtung. Gegen 02:45 Uhr beging dasselbe Duo einen weiteren Raub zum Nachteil eines anderen Radfahrers am Rheinufer von Bonn-Castell. Am gleichen Tag um 07:58 Uhr bezahlte einer der Tatverdächtigen mit der entwendeten Bankkarte des Geschädigten in einem Lebensmittelgeschäft in der Bonner Nordstadt. Die Polizei ermittelt wegen schweren Raubes und Computerbetrugs. #Koerperverletzung #Betrug #Diebstahl
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Polizist zu Bewährungsstrafe verurteilt
Am 14.05.2018 verurteilte das Landgericht Bielefeld einen Polizisten aus Herford wegen gefährlicher Körperverletzung, Verfolgung Unschuldiger sowie versuchten Betruges zu einer Bewährungsstrafe von elf Monaten. Der Beamte war bei einer Verkehrskontrolle im Jahr 2014 gewalttätig geworden, hatte einen Autofahrer mehrfach geschlagen und mit Pfefferspray attackiert. Zudem verlangte er später vom Opfer Schmerzensgeld, was als versuchter Betrug gewertet wurde. Das Gericht berücksichtigte sein Geständnis im Berufungsverfahren. Der Polizist muss dem Autofahrer 4200 Euro Schmerzensgeld zahlen. In erster Instanz war er zu einem Jahr und drei Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. #Koerperverletzung #Betrug
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Polizist nach Pfefferspray-Einsatz verurteilt
Am 27.09.2016 verurteilte das Amtsgericht Herford einen 40-jährigen Polizisten zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten. Der Beamte wurde wegen gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung im Amt sowie versuchten Betrugs schuldig gesprochen. Hintergrund war eine Verkehrskontrolle im Juni 2014, bei der der Polizist einen Autofahrer nach mehrmaliger Aufforderung stoppte. Im Verlauf der Kontrolle kam es zu einer Rangelei, bei der der Beamte Pfefferspray einsetzte, wobei auch eine Kollegin getroffen wurde. Ein Video aus dem Polizeiauto und Zeugenaussagen widerlegten die Darstellung des Polizisten, der später den Autofahrer angezeigt und Schmerzensgeld gefordert hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte eine höhere Strafe gefordert. Der Verteidiger kündigte Rechtsmittel. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Betrug
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